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Wirtschaft

"Wirtschaftlicher Erfolg, Chancengerechtigkeit, der Schutz unserer Umwelt und sozialer Ausgleich gehören für mich zusammen."

  • Luruper Technologiepark lässt weiter auf sich warten - Kleingartenverein fürchtet um seine Existenz. Anne Krischok: Planungen in bisheriger Form sind überholt und widersprüchlich.
    Vor einem Jahr hat die Hamburger Bürgerschaft auf Antrag der GAL beschlossen, am Vorhornweg einen nachhaltigen Technologiepark zu entwickeln. Was ist passiert? Die Planungen liegen vor - und sehen eine Verlagerung der örtlichen Kleingärten vor. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.11.2009

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Meine Anfragen, Pressemeldungen usw.:

Postschließung

800px-Deutsche_Post.svg.png (18210 Byte)Wenn die Postbank am Osdorfer Born geht, entfällt auch die Scheckauszahlung über die Bundesagentur für Arbeit für Hilfebedürftige

Anne Krischok (SPD): Renditedruck durch Übernahme der Deutschen Bank ist schuld.

Mehr als 10 Jahren gibt es die Post und Postbank am Osdorfer Born: Seit 2006 wurde der Standort von der inzwischen privatisierten Postbank übernommen: Die Postbank veröffentlicht zwar keine Besucherzahlen; behauptet jedoch auf eine Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok an den Hamburger Senat, dass dieser Standort „bei weiter rückläufiger Tendenz deutlich hinter den Erwartungen für den wirtschaftlichen Betrieb eines Postbank-Finanzcenters zurückbleibe“.

Stellt sich nur die Frage: Welche (Rendite-)Erwartungen hat die Postbank? Oder besser gesagt die Deutsche Bank, welche die inzwischen privatisierte Postbank übernommen hat?

Damit werden aber viele Menschen vor den Kopf gestoßen, da die ARGE bei Nachfragen von Kunden u.a. auf die Postbank als Bankinstitut verweist. Neben dem kostenfreien Girokonto ermöglicht die Postbank bei eiligen Barauszahlungen per Scheck, weil nur diese die technischen Voraussetzungen (Kommunikation mit der Zentralkasse der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg) hat, um den Hilfeempfängern das Geld direkt auszahlen zu können. Diese Möglichkeit wird es für die Betroffenen nicht mehr geben.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.02.2011

Postbank verlässt den Osdorfer Born – Betroffene Bürger werden an das Lurup-Center verwiesen. Welche Erwartungen haben Post und Postbank an ihre Filialen hinsichtlich der Kundeninanspruchnahme?
Drucksache 19/8608 vom 08.02.2011, Anne Krischok

 

Schließung der Postbank am Osdorfer Born: „Gewünschte Kundenzahl" wird nicht veröffentlicht
Anne Krischok (SPD): Soll verschleiert werden, dass hier eine florierende Filiale dem Renditedruck geopfert wird?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.02.2011

Schließung der Postbank zum Jahresende in Osdorf: Rechtlich leider möglich, solange die Post mit Mini-Angebot vor Ort bleibt
Anne Krischok (SPD): Das ist für die Menschen am Born eine Zumutung!
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 17.01.2011

Verlässt die Post-Filiale den Osdorfer Born?
Drucksache 19/8370 vom 14.01.2011, Anne Krischok

Zieht sich die Post vom Osdorfer Born zurück? Anne Krischok (SPD) befragt Senat zu Gerüchten im Stadtteil
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 07.01.2011

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Energiewirtschaft

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Kreuzfahrtterminal Altona.jpg (40974 Byte)Kreuzfahrtterminal

Alles zum Thema Kreuzfahrtterminal auf der Umwelt-Spezial-Seite

  • Landstrom Ade - Hamburg setzt zur Erfüllung der EU-Richtlinie für niedrigeren Schadstoff im Hafen auf höherwertigen Treibstoff 
    Verspätet setzt Hamburg eine Europäische Richtlinie um, die den Schadstoffausstoß im Hamburger Hafen drastisch reduzieren soll. Leider hat sich der Hamburger Senat von den im Altona überparteilichen Wunsch nach einer ökologischen Landstromanbindung verabschiedet.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.02.2010
  • Landstrom oder Gas am Kreuzfahrtterminal Altona? Reedereien sollen bei der Entscheidung nicht beteiligt werden - und Hamburg weiß noch nicht, was es will
    Obwohl Hamburg am 1.1.2010 eine Europäische Richtlinie zur Senkung des Schadstoffausstoßes im Hamburger Westen umsetzen muss, weiß der Senat noch nicht, wie er dies umsetzen will. Die Reeder werden nicht beteiligt - und beim Altonaer Kreuzfahrtterminal ist noch keinerlei Entscheidung in Sicht, ob hier mit oder einem Gasanschluss gearbeitet werden soll. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 17.11.2009
  • Weder Landstromanschluss noch Gas am Kreuzfahrtterminal Altona - Immer weitergehende Prüfungen, aber die Anwohner vor Ort müssen weiter auf konkrete Verbesserungen verzichten
    Nachdem CDU und GAL sich in der Bürgerschaft nur auf eine erneute Prüfung verständigen konnten, bringt Wirtschaftssenator Gedaschko nun einen Gasanschluss ins Spiel. Dabei muss Hamburg bis Jahresende eine europäische Richtlinie zur Lärmreduktion durchsetzen - ansonsten drohen Bußgelder in Millionenhöhe.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.10.2009

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Innovation und Technologie

  • Luruper Technologiepark lässt weiter auf sich warten - Kleingartenverein fürchtet um seine Existenz. Anne Krischok: Planungen in bisheriger Form sind überholt und widersprüchlich.
    Vor einem Jahr hat die Hamburger Bürgerschaft auf Antrag der GAL beschlossen, am Vorhornweg einen nachhaltigen Technologiepark zu entwickeln. Was ist passiert? Die Planungen liegen vor - und sehen eine Verlagerung der örtlichen Kleingärten vor. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.11.2009

Anne Krischok (SPD) begrüßt Technologiepark in Lurup. Park sollte nicht nur Modellprojekt sein

Bürgerschaftssitzung am 01.10.2008:
Anne Krischok (SPD) begrüßt Technologiepark in Lurup. Park sollte nicht nur Modellprojekt sein ...

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Konjunkturprogramm

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Hafenwirtschaft

  • Novellierung des Hamburgischen Naturschutzgesetzes - Beibehaltung des Hafenprivilegs
    Die vom Deutschen Bundestag beschlossene Novellierung des Naturschutzrechts trifft den Hamburger Hafen existentiell. Hier sollen die Eingriffe in die Natur künftig stärker ausgeglichen werden: Dies macht jedoch Haufenausbauprojekte oder Hochwasserschutzmaßnahmen künftig schwieriger zu realisieren. Da der Hamburger Senat hier noch keinen Gesetzesvorschlag vorgelegt hat, bringt die SPD dieses Thema voran.
    Drucksache 19/5209 vom 27.01.2010, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Ingo Egloff, Gunnar Eisold, Britta Ernst, Andy Grote, Martina Koeppen, Anne Krischok, Michael Neumann, Christel Oldenburg, Jan Quast, Dorothee Stapelfeldt, Karin Timmermann, Peter Tschentscher, Thomas Völsch

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