Seitenanfang

Anne-Krischok.de

Sprungmarken



Hauptnavigation






Hauptinhaltsbereich

 
  • Wahlen Hamburg 2008

Wahlkreis 4: Blankenese

Ergebnisse in Hamburg und in den Hamburger Wahlkreisen auf den Seiten des

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

 
  • Bürgerschaftswahlen Hamburg 2008

Die vorläufigen amtlichen Endergebnisse auf den Seiten des NDR:

http://stat.tagesschau.de/NDR/wid255/

Hier die Wahlergebnisse des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein zur Bürgerschaftswahl 24.02.2008 im Wahlkreis 4: Blankenese

Wahlkreisliste

Landesliste

Grafik

Liste

 
  • Bezirksversammlung Altona: Die Wahlergebnisse 2008

Die Hamburgerinnen und Hamburger haben neben der Bürgerschaft auch die sieben Bezirksversammlungen in der Hansestadt neu gewählt. Hier finden Sie die Stimmenanteile im Überblick.

Bezirksversammlung Altona
Partei Ergebnis 2008 in % Ergebnis 2004 in % Sitze 2004
CDU 34,6 43,2 19
SPD 29,8 27,6 12
GAL 18,2 21,2 10
DIE LINKE 9,2 - -
FDP 5,9 3,4 -

Hier die Wahlergebnisse des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein zur Bezirksversammlung Altona am 24.02.2008

Wahlkreisliste

Bezirksliste

Grafik

Liste

Wahl 2008

Am Sonntag, den 24. Februar 2008 wählen die Hamburgerinnen und Hamburger ihre Bürgerschaft und die Bezirksversammlungen in den 17 neuen Hamburger Wahlkreisen.

Die SPD-Kandidatinnen und -Kandidaten finden Sie, nach Wahlkreisen sortiert, unter dem Menüpunkt Kandidaten(siehe auch nachstehend).

Falls sie nicht genau wissen, in welchem Wahlkreis sich Ihre Wohnanschrift befindet, verwenden Sie bitte die "Wahlkreiszuordnung der Hamburger Adressen für die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft und zu den Bezirksversammlungen" des Statistischen Amtes für Hamburg und Schleswig-Holstein.

Weitere Informationen zur Wahl finden Sie auch auf dem Portal der Bürgerschaft http://www.24-februar.de/.

Wahl Spezial mit den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Altona

In der Sonderausgabe der SPD Altona finden Sie Informationen zum Wahlrecht und alle Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgerschaft und Bezirksversammlung.

Sie können die Broschüre downloaden: Wahl spezial(pdf-Datei, 791 kb)

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten auf einen Blick

Durch die Änderung des Hamburger Wahlrechts gibt es nun vier Kandidatenlisten. Hier finden Sie die SPD-Kandidatinnen und -Kandidaten aus dem Wahlkreis 4 (Blankenese):

  • Sonntag, 24.02.2008

Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft und zu den Bezirksversammlungen in den sieben Bezirken

Soziale Gerechtigkeit und sozialer Ausgleich sind die zentralen Themen: 

  • Chancengerechtigkeit für die Jugendlichen und Kinder durch ein besseres Bildungssystem und mehr Ausbildungsplätze, mehr Lebensqualität in allen Hamburger Stadteilen, bessere Bedingungen für Familien.
  • Bildung und Chancengerechtigkeit fangen schon im Vorschulalter an und dürfen nicht länger vom Geldbeutel der Eltern abhängen.
  • Wir brauchen nicht nur soziale Gerechtigkeit, sondern müssen auch dafür sorgen, dass dieser Planet – wir haben nämlich nur eine Erde - auch für unsere Kinder und Nachkommen noch lebenswert ist. Wir müssen uns deshalb intensiv um die Herausforderungen des Klimawandels stellen. Wir brauchen dafür einen besseren Mix mit einem höheren Anteil von erneuerbaren Energien. Das brauchen wir auch deshalb, weil die Vorräte an fossilen Brennstoffen nicht unendlich sind. Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke lehne ich ab – ebenso ein neues Kohlekraftwerk in Moorburg. 
  • Wir müssen als Verbraucherinnen und Verbraucher dafür sorgen, dass wir weniger Energie verbrauchen: So sind stromfressende Geräte durch energieschonendere zu ersetzen. Das schont die Umwelt und unseren Geldbeutel.
  • Ein richtiger Weg für eine staatliche Lenkungsmaßnahme ist z.B., wenn Autos nach ihrem Benzinverbrauch besteuert werden.
  • Ich möchte außerdem, dass Hamburg der Standort zur Ansiedlung von Firmen für regenerative Energien wird. Das nutzt der Umwelt, dem Klima und schafft Arbeitsplätze.

Fünf Fragen an Anne Krischok

Der Klönschnack sprach im August 2007 mit Anne Krischok über ihre Kandidatur für die Hamburger Bürgerschaft. Hier das vollständige Interview:

Klönschnack: Frau Krischok, Sie möchten gern in Bürgerschaft gewählt werden. Wie wollen Sie die Wähler überzeugen? 

A. Krischok: Die CDU regiert Hamburg nun seit mehr als 5 Jahren und die Bilanz hat doch einige schwarze Flecken: Missachtung von Volksentscheiden, Verkauf der Krankenhäuser, Manipulation am Wahlrecht, Abbau von Kindergartenplätzen in den benachteiligten Stadtteilen, zu wenig Lehrer, zu große Klassen, Stagnation des Wohnungsbaus, aber dafür ein leerstehendes Gefängnis. Es ist Zeit für eine bessere Politik: Die SPD will ein menschliches und soziales Hamburg mit den Menschen entwickeln – nicht über sie hinweg. Nur so entsteht wirklich eine neue Bürgergesellschaft, die nicht nur mitredet, sondern auch mitentscheidet. Ich bin zuversichtlich, dass das die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger auch in Elbvororten so sieht.

 

Klönschnack: Bundespolitisch gerät die SPD zwischen die Zange von CDU und Links-Partei. Sehen Sie diese Gefahr auch in Hamburg?

A. Krischok: Die Linkspartei will ausschließlich Opposition sein und ist deshalb keine Alternative für die Hamburgerinnen und Hamburger, die eine veränderte Politik und nicht nur populistische Rhetorik wollen. Jede Stimme für die Linkspartei ist faktisch verloren. Wer die CDU-Regierung abwählen will, sollte deshalb SPD wählen.

 

Klönschnack: Frau Krischok, Sie möchten gern in Bürgerschaft gewählt werden. Wie wollen Sie die Wähler überzeugen? 

A. Krischok: Die CDU regiert Hamburg nun seit mehr als 5 Jahren und die Bilanz hat doch einige schwarze Flecken: Missachtung von Volksentscheiden, Verkauf der Krankenhäuser, Manipulation am Wahlrecht, Abbau von Kindergartenplätzen in den benachteiligten Stadtteilen, zu wenig Lehrer, zu große Klassen, Stagnation des Wohnungsbaus, aber dafür ein leerstehendes Gefängnis. Es ist Zeit für eine bessere Politik: Die SPD will ein menschliches und soziales Hamburg mit den Menschen entwickeln – nicht über sie hinweg. Nur so entsteht wirklich eine neue Bürgergesellschaft, die nicht nur mitredet, sondern auch mitentscheidet. Ich bin zuversichtlich, dass das die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger auch in Elbvororten so sieht.

 

Klönschnack: Welche Themen werden Ihrer Meinung nach die bevorstehenden Wahlen entscheiden? 

A. Krischok: Hamburg ist im Aufschwung, aber der Aufschwung kommt bei vielen Hamburgerinnen und Hamburger nicht an. Die soziale Spaltung in Hamburg und den Stadtteilen hat nachweislich zugenommen, und die Menschen spüren das. Soziale Gerechtigkeit und sozialer Ausgleich sind die zentralen Themen: Chancengerechtigkeit für die Jugendlichen und Kinder durch ein besseres Bildungssystem und mehr Ausbildungsplätze, mehr Lebensqualität in allen Hamburger Stadteilen, bessere Bedingungen für Familien.

 

Klönschnack: Angenommen, Sie ziehen in die Bürgerschaft ein, wofür wollen Sie sich besonders einsetzen?

A. Krischok: Ich möchte mich für ein solidarisches gerechteres Hamburg einsetzen, damit unsere Gesellschaft nicht immer weiter auseinander driftet. . Ich möchte mich vor allem aber auch für ein konkretes Programm für mehr Umwelt- und Klimaschutz in Hamburg einsetzen. Wir brauchen Maßnahmen statt Ankündigungen und intelligente Energien und Technologien für eine nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft und zukunftsfähige Arbeitsplätze in unserer Stadt. Ich möchte, dass Hamburg in 5 Jahren ein Vorreiter beim Klimaschutz in Deutschland wird. Ja und dann: Ich will auch wieder ein eigenes Ortsamt für die Elbvororte.

 

Klönschnack: Für die SPD allein wird es auf keinen Fall reichen. Welche Koalition können Sie sich vorstellen?

A. Krischok: Koalitionen macht man nicht vor, sondern erst nach der Wahl. Die SPD kämpft zuerst einmal für ein möglichst gutes eigenes Ergebnis, um die CDU-Alleinregierung abzulösen. Dann wird man sehen, wofür es reicht. Eine Koalition mit der Linkspartei kommt für uns nicht in Frage, mit den Grünen dagegen haben wir viele Gemeinsamkeiten.

 

Den gekürzten Beitrag können Sie im Artikel des Klönschnack im Heft 9/07 nachlesen.

Zum Seitenanfang