Verkehr
Für meinen Wahlkreis 4 möchte ich eine schnelle Verbindung im
öffentlichen Personennahverkehr in die Innenstadt, insbesondere für
Lurup und Osdorf bis hin zu den Arenen führt.
Der Fahrradverkehr ist zu stärken.
VERKEHRSWEGE IN DIE ZUKUNFT
(Auszug aus dem SPD-Regierungsprogramm 2011)
- Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in Hamburg
Hamburg ist eine dynamische Stadt. Bedürfnisse und Verkehrsströme ändern
sich ständig. Verkehrspolitik muss diesen Wandel erkennen und
vorausschauend planen. Grundlage dafür ist der Verkehrsentwicklungsplan
Hamburg. Der letzte stammt jedoch aus dem Jahr 2000. Wir werden einen
neuen Verkehrsentwicklungsplan erarbeiten, der die Verkehrsinfrastruktur
sowie die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger und der Wirtschaft berücksichtigt
und aufnimmt.
- Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ausbauen
Der öffentliche Personennahverkehr muss ausgebaut, die großen
Wohnsiedlungen müssen besser angebunden werden. Das bedeutet eine
Optimierung des Busverkehrs. Ebenso zählt dazu auch ein weiterer Ausbau
des schienengebundenen Personennahverkehr.
Die Schaffung eines ausreichenden Angebots an Park-and-Ride-Stellplätzen
an den Endhaltestellen des ÖPNV ist ein wichtiger Beitrag, um den Bürgerinnen
und Bürger das Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel zu erleichtern.
- Fahrradverkehr stärken
Wir wollen den Radverkehrsanteil in Hamburg von derzeit ca. 12 Prozent
deutlich steigern. Auch damit können wir einen Beitrag zum Klimaschutz
leisten. Zugleich ist Fahrrad fahren gesund und macht Spaß. Voraussetzung
dafür sind aber attraktive, intakte und sichere Wege. Wir setzen deshalb
auf noch mehr Radfahrstreifen sowie instand gesetzte Radwege und wollen
den Ausbau des Veloroutennetzes voranbringen.
Verkehrsanbindung für den Born
Anne Krischok und Frank Schmitt fordern bessere Verkehrsanbindung für den Osdorfer Born
- Lurup darf nicht vergessen werden
Der
Osdorfer Born soll schnellere
Busverbindungen in die Hamburger Innenstadt und zu nahmen
Schnellbahnhöfen erhalten:
Dafür setzen sich die beiden
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt mit ihrer
Bürgerschaftsfraktion ein.
In einem Antrag wird der Senat dazu aufgefordert, konkret die
Busverbindungen zu den Großwohnsiedlungen in Steilshoop und am
Osdorfer Born zu verbessern. Den Menschen in beiden Siedlungen wurde
schon seit langen eine bessere ÖPNV-Anbindung versprochen: Das
soll nun eingehalten werden - ein Beitrag für ein deutliches Plus
an Lebensqualität. "Es freut mich, dass wir damit in Osdorf
beginnen" freut sich Anne Krischok.
Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 02.09.2011
Busbeschleunigung zur Verbesserung der Großwohnsiedlungen Steilshoop und Osdorfer Born:
Drucksache 20/1397 vom 31.08.2011 der Abgeordneten Dr. Andreas
Dressel, Martina Koppen, Anne Krischok, Frank Schmitt u.a. (SPD) und Fraktion
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Bahnhöfe
Alle Hamburger U-Bahnhöfe werden barrierefrei. S-Bahnhöfe sollen auch kundenfreundlicher werden.
„Das ist ein gutes Signal für eine
kundenfreundliche Verkehrspolitik“, freut sich Anne Krischok, die
SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft.
20 U-Bahn-Haltestellen werden in den kommenden vier Jahren
umgebaut.
„Allerdings gibt es bei uns im Hamburger Westen keine
U-Bahnhöfe, sondern „nur“ S-Bahnhöfe.“
Aber auch hier tut sich was. ...
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.04.2011
Gesperrter
Fahrstuhl am S-Bahnhof Hochkamp nach Abgaben der S-Bahn
bereits „in Betrieb“
Anne Krischok (SPD): Das stimmt einfach nicht!
Anne
Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete, begrüßt, dass
der S-Bahnhof Hochkamp bis Ende des Jahres mit Bundesmitteln des
Konjunkturprogramms bedacht wird. Das ist das zentrale Ergebnis ihrer
parlamentarischen Anfrage an den Senat. Der einzige Haken: Nach Angaben
der Deutschen Bahn AG ist der Fahrstuhl in Betrieb. Das wissen die
Menschen vor Ort jedoch besser: Hinweisschilder der Bahn sprechen von
„Nachjustierungen in der Einführungsphase“.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.05.2011
Mehr
zum Thema:
S-Bahnhöfe
Blankenese, Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen profitieren vom
Konjunkturprogramm der Deutschen Bahn
Auch 2010 stehen weitere
Fördermittel zur Verfügung
Die Deutsche Bahn hat das "Sonderprogramm Personenbahnhö
LKW-Maut
Nun ist es
amtlich: LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße ist vom Tisch
Anne Krischok (SPD): Gut, dass dieser Unsinn keine Realität
wird.
Endlich
besteht Klarheit: An der Sülldorfer Landstraße wird es
künftig keine LKW-Maut geben. Wie eine Senatsanfrage der
örtlichen SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, gehen
nach dem Abschluss der Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums
die Hamburger Behörden nicht davon aus, dass eine LKW-Maut auf der
Sülldorfer Landstraße eingeführt wird.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.05.2011
Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums für Lkw-Maut auf der
Sülldorfer Landstraße (B 431) – Nachfrage nach aktuellem Zwischenstand
Drucksache 20/219 vom 21.04.2011, Anne Krischok
Was ist aus den Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums zur LKW-Maut
auf der Sülldorfer Landstraße geworden?
Anne Krischok (SPD) fragt nach: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass solch
ein Irrsinn verwirklicht wird".
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.04.2011
LKW-Maut auf der
Sülldorfer Landstraße?
Anne Krischok (SPD): Bitte nicht,
denn sonst kommt es auf der Rissener Landstraße und Elbchaussee
zum Verkehrschaos
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.07.2010
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Bauarbeiten
Sielbauarbeiten in Altona - viel wird abgeschlossen, nur noch wenig neu begonnen.
Notwendige Sielbauarbeiten kommen für die Bürgerinnen
und Bürger in der Regel trotz öffentlicher Bekanntmachungen
überraschend und unerwartet: Um Betroffene auf mögliche
Straßensperrungen vorzubereiten, hat die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok beim Senat eine
parlamentarische Anfrage gestellt.
Neben den aktuellen
Sielbauarbeiten am Osdorfer Born, in der Ehrenbergstraße und der
Lüdemannstraße in den kommenden Wochen weitere
Sielbauarbeiten beginnen sollen: ...
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete rät den
Anwohnern in den betroffenen Straßen, sich bei Bedarf bei den
Wasserwerken (HAMBURG WASSER) telefonisch in Verbindung zu setzen, um
über die Dauer der Maßnahmen weitere Informationen zu
erhalten. Die entsprechende Nummer lautet 78 88 0.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.01.2011
Sielbauarbeiten:
Welche sind in den kommenden Jahren im Bezirk Altona geplant?
Drucksache
19/8384 vom 18.01.2011, Anne Krischok - Senatsanfrage
Stadtbahn
Stadtbahn
Die SPD-Bürgerschaftsfraktion reagiert zurückhaltend auf das Großprojekt
Stadtbahn:
Auch Wünschenswertes muss in Zeiten knapper Kasse finanzierbar sein.
Alles
zum Thema Stadtbahn auf
der Extra-Seite
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S-Bahn
S-Bahn
10-Minuten-Takt der S 1 zwischen Blankenese und Wedel
10-Minuten-Takt
der S 1 zwischen Blankenese und Wedel
- Keine Ausweitung des 10-minütigen Taktes der S-Bahn
zwischen Blankenese und Wedel - Angebnot soll erst kommen, wenn die
Nachfrage drastisch steigt. Warum nicht umgekehrt?
Die Ausweitung des 10-Minuten-Taktes zwischen Blankenese und Wedel ist
ein "Evergreen" im Hamburger Westen: Alle Parteien in Altona wollen
diesen und fordern dies einstimmig in der Bezirksversammlung. Nun hat
Schwarz-Grün jedoch dies mit Hinweis auf fehlende Nachfrage
abgelehnt. Nicht gesagt wird, dass es Hamburg hier Pendlern nicht zu
attraktiv machen will, um eine "Stadtflucht" zu verhindern.
Download:
Konjunkturprogramm für S-Bahnhöfe im Hamburger Westen
Konjunkturprogramm für S-Bahnhöfe im Hamburger Westen
Alle Hamburger U-Bahnhöfe werden barrierefrei. S-Bahnhöfe sollen auch kundenfreundlicher werden.
„Das ist ein gutes Signal für eine
kundenfreundliche Verkehrspolitik“, freut sich Anne Krischok, die
SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft.
20 U-Bahn-Haltestellen werden in den kommenden vier Jahren
umgebaut.
„Allerdings gibt es bei uns im Hamburger Westen keine
U-Bahnhöfe, sondern „nur“ S-Bahnhöfe.“
Aber auch hier tut sich was. ...
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.04.2011
Barrierefreier Aus- und Umbau des S-Bahnhofs Hochkamp
Der
Hamburger Senat hat eine Offensive zum dringend notwendigen
barrieregerechten Umbau der U-Bahn-Haltestellen im Bereich des HVV
beschlossen. Ziel ist es, dass Ende des Jahrzehnts sämtliche
U-Bahn-Haltestellen in Hamburg ohne Hindernisse zugänglich sind. Es wäre
wünschenswert, wenn auch die S-Bahn, eine hundertprozentige
Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, diese Anstrengungen mit eigenen
Aktivitäten unterstützen würde, um damit zur Attraktivität des ÖPNV in
Hamburg beizutragen.
Download:
S-Bahnhöfe
Blankenese, Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen profitieren vom
Konjunkturprogramm der Deutschen Bahn
Auch 2010 stehen weitere
Fördermittel zur Verfügung
Die Deutsche Bahn hat das "Sonderprogramm Personenbahnhöfe"
im vergangenen Jahr als Teil des Konjunkturpakts aufgelegt: Auch 2010 stehen für die Bahnhöfe im Hamburger Westen noch
finanzielle Mittel für Malerarbeiten, die Erneuerung von
Sitzbänken, die Modernisierung der Regenunterstände sowie
für ein besseres Wegeleitsystem zur Verfügung.
Download:
Parkhaus
Elbgaustraße
Parkhaus Elbgaustraße: Renovierungsarbeiten beginnen in
2010. Die Fassade wird ausgebessert, das schlechte Erscheinungsbild bleibt.
Viel wird im Rahmen des Hamburger Konjunkturpakets gebaut - auch im Hamburger Westen. Das Parkhaus an der
Elbgaustraße soll ebenfalls saniert werden: Als Baubeginn
ist der Sommer 2010 geplant. Neben der Sanierung der Auffahrt soll die
Fassade ausgebessert werden. 725.000 Euro werden hier ausgegeben -
allerdings bleibt das architektonische Erscheinungsbild, dass wirklich
nicht gut aussieht.
Download:
Neue S-Bahnhaltestelle in Ottensen
Neue S-Bahnhaltestelle in Ottensen
- S-Bahnhaltestelle Ottensen - Umsetzung des bürgerschaftlichen Ersuchens
Die S-Bahnhaltestelle in Ottensen wird - obwohl parteiübergreifend gefordert - vorerst nicht kommen, da seit
Beginn des Jahres entsprechende Bundesmittel nicht mehr in Anspruch
genommen werden können Hoffentlich wird das Thema nun von
CDU und GAL nicht als erledigt betrachtet.
Drucksache 19/4593 vom
23.11.2009, Anne Krischok
- Neue S-Bahnhaltestelle in Ottensen? Hamburgische
Bürgerschaft fordert Senat parteiübergreifend zur
Prüfung der finanziellen und baulichen Voraussetzungen auf.
Jahrelang ist nichts passiert
- jetzt soll Ottensen endlich seine S-Bahnstation erhalten. Alle
Vorbereitungen (Machbarkeitsstudie, Leistungs- und
Finanzierungsvereinbarung) sind nahezu abgeschlossen. Anne Krischok
erinnert daran, dass die Bürgerschaft bereits vor Jahren diesem
Projekt bereits zugestimmt hatte - und fordert endlich Ergebnisse,
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.07.2009
Preiserhöhungen des HVV
Preiserhöhungen des HVV
- Bundesweit sinken Lebenshaltungskosten - aber: Bus und
Bahn wird noch teurer. Senat genehmigt Preiserhöhung des HVV von
1,8%.
Bus und Bahnfahrten werden im kommenden Jahr noch teurer: Der Senat hat
dem Antrag des Hamburger Verkehrsverbundes nach einer
Preiserhöhung um 1,8% zugestimmt. Dies klingt zwar moderat: Man
darf jedoch nicht vergessen, dass bereits zu Anfang des Jahres
die Fahrpreise durchschnittlich um 3,3% angehoben worden
sind. Des Weiteren ist mit dieser Preiserhöhung keine Ausweitung
des Leistungsumfangs verbunden.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.10.2009
- Preiserhöhung
des Hamburger Verkehrsverbundes um durchschnittlich 3,3%: Senat belastet
erneut die Bürgerinnen und Bürger für seine Prestigeprojekte
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.10.2008
Sozialticket
Sozialticket
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Ausbau der
Schnellbahnlinie S4
- Ausbau
der Schnellbahnlinie 4 (S4) nach Ahrensburg / Bad Oldeslohe
voranbringen und Eisenbahnstrecke Hamburg - Lübeck im
vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans absichern
Schon lange wird für eine S-Bahn-Verbindung auf eigener Trasse nach
Ahrensburg und Bad Oldesloe gekämpft. Seit 2003 wird der Bau eines dritten
Gleises zwischen Wandsbek und Ahrensburg im „Vordringlichen Bedarf“ des
Bundesverkehrswegeplans geführt und ist damit eines der wichtigsten
Projekte für die Metropolregion Hamburg angeschoben. Die Hamburger Parteien
ziehen hier an einem Strang, die Hamburgische Bürgerschaft hat sich bereits
mehrfach einstimmig für das Projekt S 4 ausgesprochen und erneuert diese
Absicht erneut.
Drucksache 19/7366 vom 29.09.2010, Dr. Peter Tschentscher, Andy Grote,
Martina Koeppen, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Gunnar Eisold, Anne
Krischok, Dr. Christel Oldenburg, Jan Quast, Karin Timmermann, Thomas
Völsch (SPD) und Fraktion
- Pendler auf die Schiene bringen - S-Bahn nach Kaltenkirchen
100.000 Hamburgerinnen und Hamburger regelmäßig zu ihrer
Arbeitsstätte aus Hamburg heraus. Dem Achsenkonzept der
schleswig-holsteinischen Landesregierung zufolge werden alleine auf den
drei Achsen von Itzehoe, Bad Oldesloe und Kaltenkirchen nach Hamburg
täglich circa 300.000 Personenfahrten gezählt, wovon der
größte Teil mit dem Auto fährt. Ein besonders geringer
Anteil hat der Schienenverkehr. Hier schlummert ein riesiges Potenzial
an möglichen Umsteigern vom Auto auf die Schiene, wodurch
insbesondere die A 7, aber auch zahlreiche innerstädtische
Straßen erheblich entlastet und ein spürbarer Beitrag
für den Klimaschutz geleistet werden könnte. Notwendig
hierfür wäre jedoch eine erhebliche
Attraktivitätssteigerung, insbesondere auf der heutigen AKN-Strecke
von Kaltenkirchen nach Eidelstedt.
Drucksache 19/7254 vom 14.09.2010, Andy Grote, Dr. Peter Tschenscher,
Martina Koeppen, Anne Krischok, Ole Thorben Buschhüter, Christel
Oldenburg, Jan
Quast, Karin Timmermann (SPD) und Fraktion
- Trassenfreihaltung für den Bau der S4
Der
Bau der S4 ist eines der herausragenden verkehrspolitischen Projekte
der Zukunft. Schwarz-Grün lehnt jedoch vorbereitende Maßnahmen für die
Realisierung bislang ab. Planerisch findet dieser Ausbau beispielsweise
bei laufenden Brückenarbeiten noch keine Berücksichtigung. Warum?
Drucksache 19/4997 vom 05.02.2009, Andy
Grote, Karin Timmermann, Jan Balcke, Gunnar Eisold, Anne Krischok,
Jan Quast, Thomas Völsch
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Busse
Bushaltestellen
Buslinie 186
- Gute Nachricht für Lurup
und Osdorf: Die Buslinie 186 wird nicht verschwenkt, sondern fährt
auch künftig bis zum S-Bahnhof Othmarschen
Manchmal wird zum Jahresende alles gut: Lurup und Osdorf bleibt nach
Senatsauskunft deren Buslinie 186 in der jetzigen Form erhalten. Damit
haben beide Stadtteile auch künftig einen Anschluss zum
nächstgelegenen S-Bahnhof Othmarschen. - ein Anliegen, für
das sich u.a. auch die AG Verkehr des Luruper Forums stets eingesetzt
hat.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.12.2009
- Buslinie 186 soll nicht mehr bis Altona, sondern "nur" noch
bis Bahrenfeld verlängert werden. Entfällt der Anschluss beim
S-Bahnhof Othmarschen?
Die Verlängerung nach Altona fällt mangels Stellplätzen
vor Ort aus. Nun soll die Buslinie nach Bahrenfeld verlängert
werden. Entfällt nun der S-Bahnhof Othmarschen, wie dies der HVV
in seinen Planungen vorgesehen hat? Anne Krischok fordert, dass Lurup
und Osdorf "ihren" S-Bahn-Anschluss behalten müssen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.10.2009
- Die Buslinie 186 fährt wegen weiterer Prüfungen
vorläufig noch bis zum S-Bahnhof Othmarschen. Anne Krischok: Lurup
und Osdorf müssen "ihren" Anschluss an die S-Bahn behalten.
Der Prüfungsbedarf wird allerdings kritisch an, dass in der
Senatsantwort der Prüfbedarf alleine mit der Überlastung des
Busbahnhofs in Altona begründet. Anne Krischok setzt sich für
die Beibehaltung der Linienführung über den S-Bahnhof
Othmarschen ein.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.05.2009
- Verlängerung der Buslinie 186 bis Altona – ohne Anschluss zum S-Bahnhof
Othmarschen? Lurup droht Verlust „seines“ S-Bahnanschlusses
Die Hamburger Verkehrsbetriebe (HVV) wollen ihr Busnetz bis 2010 deutlich
ausbauen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom
05.05.2009
Busfahrerstreiks
SchnellBusLinie 37
Metrobuslinie 21
- Breite Allianz
gegen überfüllten MetroBus 21 vom Luruper Forum, der
Arbeitsgemeinschaft Verkehr der Stadt Schenefeld sowie den
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund
Verspätungen von zehn Minuten und überfüllte Busse sind
der Alltag der MetroBusLinie 21. Dies kann so nicht bleiben, fordert
die AG Verkehr des Luruper Forums sowie die Verkehrsgemeinschaft
Verkehr der Stadt Schenefeld. Beide werden nun von den
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund
unterstützt. Dabei könnten Taktverdichtungen in den
Hauptverkehrszeiten den Druck entscheidend verteilen. Weiterhin
können die Bushaltestellen auch vor Ort 15-Meter-Busse aufnehmen -
dies könnte mit wenigen Umbauarbeiten realisiert werden.
Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 12.07.2010
- Gelenkbusse auf der Metro-Bus-Linie 21: Widerspruch zwischen den Senatsaussagen und Beobachtungen aus der Bevölkerung
Der Senat korrigiert seine ursprüngliche Aussage:
Regelmäßig seien diese zwar nicht eingesetzt worden; jedoch
würden diese jedoch in "Ausnahmefällen" eingesetzt.
Drucksache 19/5264 vom 12.02.2010, Anne Krischok und Uwe Grund
- Der Beweis: Gelenkbusse auf der Metrobuslinie 21
Die Metrobuslinie 21 ist stets überfüllt - dennoch will der
Senat keine Gelenkbusse auf dieser Linie einsetzen, da diese nicht
für die vorhandenen Bushaltestellen geeignet seien.
Merkwürdig: Bürger haben hier entsprechende Gelenkbusse
gesehen und fotografiert. Die Bilder liegen meinem Büro vor. Die
Frage ist: Warum wird hier geschwindelt?
Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 04.02.2010
Metrobuslinie 22
- Bezirksamt Altona
trägt zur Scheinaktivität des Senats bei den Tempo-30-Zonen
bei. Beispiel: Die Straße Bockhorst und die Metrobuslinie 22.
Behält der Bockhorst seine MetroBusLinie 22? Wird dort
eine Tempo-30-Zone eingerichtet? Die Frage müsste eigentlich
konkret zu beantworten sein, dachte sich die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok. Wortreich drückt
sich der Senat jedoch um eine entsprechende Aussage: Dabei wollen die
Anwohner vor Ort endlich wissen, ob dies künftig kommen wird und
was dann mit ihrer Busanbindung passiert.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.08.2010
- Fällt der MetroBusLinie 22 bei der Einrichtung einer Tempo-30-Zone in Bockhorst weg?
Der Bockhorst ist keine Hauptverkehrsstraße, sondern eine Vorfahrtstraße, die dem Bezirksamt untersteht: In
Vorfahrtstraßen, wo der MetroBus fährt, wird
grundsätzlich keine Tempo-30-Zone eingerichtet. Pläne zu der
Verlagerung der Linie 22 gibt es bislang nicht. Nach jüngsten
Daten aus dem Jahr 2007 wird diese wichtige Querverbindung von werktags
über 13.000 Menschen genutzt. Der Senat betont selbst die
Wichtigkeit dieser Querverbindung von Blankenese über Lurup,
Osdorf, Stellingen bis nach Eppendorf. Drucksache 19/6750 vom 20.07.2010, Anne Krischok
Metrobuslinie
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Sicherheit im Verkehr und Hilfen für Menschen mit Behinderungen
Sicherheit im Verkehr und Hilfen für Menschen mit Behinderungen
- 10-Millionen-Programm
für die Beseitigung der Winterschäden auf Hamburgs
Straßen: Nur ein Strohfeuer und schwarz-grüne
Beruhigungspille!
Besser als nichts, aber der ADAC schätzt den Unterhaltungsbedarf
auf jährlich 80 Millionen Euro. Hamburg erreicht diese Zahl ohne
diese Finanzspritze nicht einmal zur Hälfte. Ab 2011 fallen
weitere Einsparungen an, da dann die Konjunkturprogramme des Bundes und
der Stadt Hamburg auslaufen. Wie sollen dies die Bezirke kompensieren?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.03.2010
- Unterführung der Brücke beim S-Bahnhof
Elbgaustraße trotz mehrfacher Lastwagenunfälle noch sicher: SPD-Abgeordnete
rufen zur Wachsamkeit auf.
Immer wieder kommt es bei der Unterführung beim S-Bahnhof
Elbgaustraße zu Unfällen und Staus: Auch wenn die Anzahl in
den vergangenen Jahren konstant geblieben ist und die Deutsche Bahn
nach Senatsangaben die Brückenstatik fortlaufend untersucht,
bitten die Angeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen die
Bevölkerung um Aufmerksamkeit. Die Elbgaustraße ist
inzwischen zu einer überörtlichen Verkehrsachse geworden, die
von vielen Pendlern genutzt wird und bedarf deshalb weiter einer
stabilen Brücke.
Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 27.01.2010
- Brückenübergang beim S-Bahnhof Elbgaustraße - noch sicher?
"Ja" sagt der Senat hierzu. Nach entsprechenden Unfällen mit
Brückenbeschädigungen würden umgehend die Deutsche Bahn
AG die Statik der Brücke prüfen. Dies ist auch wichtig, da
die Elbgaustraße als Verkehrsachse inzwischen
überörtliche Bedeutung "genießt".
Drucksache 19/4947 vom 12.01.2010, Anne Krischok
- Keine Verkehrssicherheit für Senioren in Hamburg? Schwarz-Grün lehnt SPD-Initiative ab
Die SPD hatte in der Hamburgischen Bürgerschaft den Antrag
gestellt, ein Konzept zur Berücksichtigung der Bedürfnisse
von Senioren im Straßenverkehr zu entwickeln. Dies wurde von
Schwarz-Grün ohne Aussprache abgelehnt.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.10.2009
- Zwischen Shared Spaces und Kreisverkehr: Werden die Interessen
von blinden und sehbehinderten Menschen bei der Verkehrsplanung
vergessen?
Bei allen innovativen Verkehrsprojekten (Shared Spaces, Kreisverkehr) werden blinde und sehbehinderte Menschen
vergessen. Anne Krischok stellt mehrere parlamentarische Anfragen. Dies
unterstützt Horst Hente, Ansprechpartner des Hamburger Landesverbandes
des Blinden- und Sehbehindertenverein im Kreis Altona.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.10.2009
- Förderung
des Kreisverkehrs in Hamburg – wurden und werden die Interessen der
blinden und sehbehinderten Menschen berücksichtigt?
Die Fußgänger sind darauf angewiesen, sich per Blick über die
Verkehrssituation zu informieren: Etwas, was blinden und sehbehinderten
Menschen kaum oder gar nicht möglich ist.
01.10.2009, Anne Krischok
- Shared Spaces -
wie werden die Interessen von blinden und sehbehinderten Menschen bei
der Planung und Auswahl der Standorte berücksichtigt?
Drucksache 19/4158 vom 29.09.2009, Anne Krischok
- Ausweitung der Temop-30-Zonen: Wird die Straße "Bockhorst" berücksichtigt? Wie sieht der aktuelle Sachstand aus?
Drucksache 19/4132 vom 29.09.2009, Anne Krischok
- Sprechende
Haltestelle für sehbehinderte Menschen: Ergebnisstudie des
Blinden- und Sehbehindertenvereins liegt vor. Wann wird der Hamburger
Senat endlich aktiv? Welche Ergebnisse will und wird er umsetzen?
Drucksache 19/4145 vom 29.09.2009, Anne Krischok
- Mobil
im Alter – aber sicher
Die Verkehrsunfallstatistik 2008 hat einen Anstieg der von Seniorinnen und
Senioren verursachten Unfälle um 7,1 Prozent ergeben. Damit bestätigt sich
ein bereits seit mehreren Jahren anhaltender Trend. So hat sich die Zahl der
Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Menschen über 65 Jahren seit 2004 von
6.887 auf zuletzt 9.397 erhöht.
02.09.2009, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Gunnar Eisold, Andy Grote,
Dirk Kienscherf, Martina Koeppen, Anne Krischok, Christel Oldenburg, Jan
Quast, Karin Timmermann, Peter Tschentscher, Thomas Völsc
- SPD fordert Leitsystem für Fahrgäste mit
Mobilitätseinschränkungen. Anne Krischok: Nur so werden
Renovierungsarbeiten aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung ohne
Verkehrschaos bleiben
Die
SPD-Bürgerschaftsfraktion hat in der Hamburgischen
Bürgerschaft einen Antrag eingebracht, der den Senat dazu
auffordert, in Gesprächen mit dem Hamburger Verkehrsverbund, der
HHA und der S-Bahn Hamburg GmbH entsprechende Regelungen zu
realisieren.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.07.2009
- Bedarfsgerechtes
Leitsystem für Fahrgäste mit Mobilitätseinschränkungen in U- und
S-Bahnhaltestellen entwickeln
Haltestellen mit barrierefreien Zugängen und Fahrtreppen sind eine große
Mobilitätsunterstützung insbesondere für Menschen mit Gehbehinderung,
Kinderwagen oder Gepäck.
27.07.2009, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Gunnar Eisold, Martina
Koeppen, Anne Krischok, Christel Oldenburg, Jan Quast, Karin Timmermann,
Peter Tschentscher, Thomas Völsch
- Geschwindigkeitsübertretungen auf der Luruper
Hauptstraße: Anne Krischok fordert weitere
Geschwindigkeitskontrollen, lobt aber auch die Arbeit des
zuständigen Polizeikommissariats 25.
Seit vielen Jahren beobachten die Anwohnerinnen und Anwohner, dass die
Luruper Hauptstraße als "Rennstrecke" missbraucht wird. Die
Polizei kann in ihren Verkehrskontrollen dies jedoch nicht
bestätigen - die Zahlen der Schwer- und Leichtverletzten haben
sich auch deutlich verringert.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.06.2009
- Sicherheitsaudits von Straßen. Anne Krischok: Sicherheit
für alle Verkehrsteilnehmer hat offenbar doch keine Priorität
für den Senat
Die Verabredung der Prüfung zur Einführung von
planbegleitenden Sicherheitsaudits bleibt trotz einjähriger
Prüfung noch ohne Ergebnisse und ist laut Senatsantwort noch nicht
abgeschlossen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.06.2009
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- Keine zusätzlichen Fährverbindungen an der Elbe -
Schwarz-Grüner Prüfauftrag aus dem Koalitionsvertrag bleibt
auch nach einem Jahr ohne Ergebnis.
Wer Hoffnung auf weitere Fährverbindungen hatte, wird enttäuscht. Dort heißt es lediglich: "Die
regelmäßige Überprüfung und Weiterentwicklung des Liniennetzes
gehört zu den Kernaufgaben des Hamburger
Verkehrsverbundes". Wenn der Senat hier weiter untätig bleibt,
hätten CDU und GAL dies jedoch nicht vereinbaren müssen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.06.2009
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- Radfahren in Hamburg - Die Halbzeitbilanz des schwarz-grünen Senats
CDU und GAL versprachen auf Drängen der GRÜNEN in ihrem
Koalitionsvertrag, den Anteil des Fahrrad am Gesamtverkehr auf 18% zu verdoppeln. Sowohl Verbände als auch Bürgerinnen und
Bürger klagen, dass hiervon zur Halbzeit noch nichts zu merken
ist: Lediglich das öffentliche Fahrradleihsystem wird gut angekommen. Die Sanierung der Fahrradwege findet de facto nicht statt
und auch im Winter werden diese nicht gestreut.
Drucksache
19/5353 vom 10.02.2010, Andy Grpte, Karin Timmermann, Jan Balcke,
Gunnar Eisold, Martina Koeppen, Anne Krischok, Jan Quast
- Einrichtung des staatlichen Fahrradleihsystems verzögert
sich wieder - und damit auch die Einführung im Hamburger Westen
Bereits zum 1. April wollte der
Senat eigentlich die erste Stufe des öffentlichen
Fahrradleihsystems in Hamburg einführen. Nun kommt es anders: Die
Einführung verzögert sich weiter, vorweißlich wird auch vom
Senat kein neues Datum genannt. Anne Krischok: "Fahrradsysteme gibt es
seit geraumer Zeit in vielen anderen Großstädten. Warum ist
dies ausgerechnet in Hamburg so schwierig?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.06.2009
- Einrichtung
eines staatlichen Fahrradleihsystem – jedoch nicht für den
Hamburger Westen
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.11.2008
- Wettbewerb des Bundesministeriums zur Förderung des Radverkehrs -
ohne Hamburg. Drucksache 19/2500 vom 13.03.2009; Anne Krischok, Monika Schaal
-
Fahrradleihsystem des Hamburger Senats – warum werden die Wahlkreise 4 und 10 ausgespart?
Drucksache 19/1549 vom 21.11.2008, Gunnar Eisold, Anne Krischok
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- Innovation beim Hamburger Verkehrsverbund: Bereits in diesem
Herbst werden E-Tickets getestet - Modellprojekt startet kommendes
Frühjahr
Elektronische Tickets kaufen und nicht mehr am Bahnschalter anstehen:
In Hamburg könnte dies Wirklichkeit werden. Ab kommenden
Frühjahr testet der Hamburger Verkehrsverbund ein solches
Modellprojekt im Landkreis Harburg. Sollte es sich dort bewähren,
soll dies 2012 für ganz Hamburg übernommen werden. Die
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Krischok und Koeppen verlangen, dass
dies nicht mit Fahrpreiserhöhungen für alle Fahrgäste
einhergeht.
Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 03.09.2010
- Nach monatelangen Prüfungen nur eine Tempo-30-Zone für ganz Altona. Anne Krischok (SPD): Das ist viel zu wenig.
Nachdem Schwarz-Grün sich im Koalitionsvertrag für weitere
Tempo-30-Zonen ausgesprochen haben, liegt nun das Ergebnis der nahezu
einjährigen Prüfung vor. Von den 250 Vorschlägen aus
Hamburg Bezirken sollen 41 verwirklicht werden - jedoch davon nur einer
(!) aus Altona. Das ist nach dem Vorlauf einfach viel zu wenig.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.08.2010
- Innovative
Verkehrssysteme: "AutoTram" in Dresden. Wie beurteilen der Hamburger
Verkehrsverbund sowie der Senat dieses Verkehrsprojekt - und eignet es
sich für Hamburg?
In Dresden wird die AutoTram getestet: Diese ist so lang wie eine
Straßenbahn, so wendig wie ein Bus und fährt mit Strom.
Forscher des Frauenhofer-Instituts für Verkehrs- und
Infrastruktursysteme bieten damit eine neue Möglichkeit des
ÖPNV an. Wie ist die Position von Hamburg hierzu?
Drucksache 19/6877 vom 06.08.2010, Anne Krischok, Martina Koeppen
- Touch
& Travel - welche Kenntnisse haben der Senat und der Hamburger Verkehrsverbund
über dieses Modellprojekt der Deutschen Bahn? Wie
kann dieses Projekt mit Einführung des
Elektronik-Ticketing-Verfahren beim Hamburger Verkehrsverbund ggf.
kombiniert werden?
Bundesweit möchte die Deutsche Bahn die Möglichkeit
forcieren, dass man mit dem Handy Bahnkarten kaufen und bezahlen kann.
Dies wird mit mehreren Verkehrsverbünden getestet - allerdings
ohne Hamburg. Warum?
Drucksache 19/6858 vom 03.08.2010, Anne Krischok, Martina Koeppen
- Hamburgs Straßen instand halten: Einführung eines Pavement Management Systems
Zur Unterhaltung des Hamburger Straßensystems gibt es zwar bei
der BSU ein System, dass jedoch nicht genutzt wird: Instandhaltungen
finden bislang fast nur statt, wenn die Anwohnerklagen Überhand
nehmen. Die SPD will nun mit einer elektronischen Erfassung und
systematischen Steuerung dem Werteverfall von Hamburgs Straßen
entgegenwirken.
Drucksache 19/5985 vom 21.04.2010, Jan
Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Gunnar Eisold, Andy Grote,
Martina Koeppen, Anne Krischok, Michael Neumann, Christel Oldenburg,
Jan Quast, Dorothee Stapelfeldt, Karin Timmermann,Thomas Völsch
- Straßenschäden
nach hartem Winter immer noch nicht abschätzbar. Klar ist nur,
dass das 10-Millioonen-Notprogramm für die Beseitigung der
Winterschäden nicht ausreichen wird.
Noch immer werden offiziell die Straßenschäden ermittelt -
und erst danach können die Ausschreibungen für die
Reparaturarbeiten erfolgen. Was jedoch schon jetzt feststeht: Die 10
Millionen würden selbst zur Beseitigung der Schäden in Altona
gerade einmal reichen. Wie soll dies nun für ganz Hamburg gehen?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.04.2010
- Schlagloch-Atlas
Nachdem
der Winter mit seinen Schneefällen nicht mehr die Straßen bedeckt, wird
vielerorts erst jetzt das wahre Ausmaß der Straßenschäden deutlich. Wo
in den vergangenen Jahren mit Teer die Straßen geflickt wurden, sind
fausttiefe Risse entstanden: Die bisherigen Haushaltsmittel reichen für
die grundlegenden Sanierungsarbeiten schlicht nicht aus. Was will der
Schwarz-Grüne Senat tun und wo liegen seine Prioritäten?
Drucksache 19/5633 vom
08.03.2010, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Gunnar Eisold, Britta
Ernst, Andy Grote, Martina Koeppen, Anne Krischok, Michael Neumann,
Christel Oldenburg, Jan Quast, Dorothee Stapelfeldt, Karin Timmermann,
Peter Tschentscher, Thomas Völsch
- Keine weiteren
Lärmschutzmaßnahmen bei der Bahnstrecke am S-Bahnhof
Elbgaustraße - Renovierung und Grundreinigung des Bahnhofs wird
bei besseren Wetter nachgeholt.
Im Frühjahr wird dieser für viele Luruper wichtige Bahnhof
endlich wieder gereinigt. Leider werden die Beschwerden bzgl. des
gestiegenen Bahnlärms nach ausgewechselten Schienen keinen Erfolg
haben: Hierzu ist die Bahn nicht verpflichtet - und Schwarz-Grün
hat hieran auch kein Interesse.
Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 24.02.2010
- Hamburg braucht einen aktualisierten Verkehrsentwicklungsplan
Der derzeit gültige
Verkehrsentwicklungsplan aus dem Jahr 2004 behandelt nicht eine Reihe
von aktuellen Verkehrsprojekten wie die Stadtbahn, die realisierte
S-Bahn-Verbindung zum Flughafen oder den geplanten Ausbau der S4 gen
Ahrensburg. Ohne diesen laufen die Planungen für diese und
zahlreiche andere Verkehrsprojekte parallel und unkoordiniert nebenher.
Drucksache 19/5346 vom 10.02.2010, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Ingo
Egloff, Gunnar Eisold, Britta Ernst, Andy Grote, Martina Koeppen, Anne
Krischok, Michael Neumann, Christel Oldenburg, Jan Quast, Dorothee
Stapelfeldt, Karin Timmermann, Peter Tschentscher, Thomas Völsch
- Keine weiteren Verkehrsprojekte für den Hamburger Westen?
In der Facharbeitsgruppe Verkehr der Metropolregion Hamburg sind
Projekte aus Altona vorerst kein Thema.
Auf der kommenden Sitzung am 1. Oktober berichten die Bundesländer
Schleswig-Holstein und Niedersachsen über ihre Bahnprojekte. Anne
Krischok erwartet mit Spannung die anstehende Veröffentlichung des Arbeitsprogramm, wo die vordringlichsten Verkehrsprojekte inhaltlich,
zeitlich und finanziell definiert werden.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.09.2009
- Welche
Verkehrsprojekte werden in der Facharbeitsgruppe Verkehr der
Metropolregion Hamburg erörtert, welche den Hamburger Westen
betreffen? Welche Position nimmt der Hamburger Senat ein und welche
Verkehrsprojekte werden forciert - und welche nicht?
Drucksache 19/3904 vom 28.08.2009, Anne Krischok
-
Welche
Verkehrsprojekte werden in der Facharbeitsgruppe Verkehr der
Metropolregion Hamburg erörtert, welche den Hamburger Westen
betreffen? Welche Position nimmt der Hamburger Senat ein und welche
Verkehrsprojekte werden forciert - und welche nicht?
Drucksache 19/3904 vom 21.08.2009, Anne Krischok
- Menschliche
Metropole: S-Bahn-Achsen in der Metropolregion ausbauen
24.02.2009, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Gunnar Eisold, Andy Grote, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Christel Oldenburg,
Jan Quast, Karin Timmermann, Dr. Peter Tschentscher, Thomas Völsch
- S-Bahn-Achsen
in der Metropolregion - Ausbau der S 4 vorantreiben
Drucksache Drs. 19/2097 vom 11.02.2009
-
Für einen starken Wirtschaftsstandort Hamburg – Umsetzung zentraler
Infrastrukturmaßnahmen
Hamburg braucht dringend leistungsfähige Verkehrswege, um den weiter
steigenden Wirtschaftsverkehr bewältigen zu können.
Drucksache 19/1298 vom 11.11.2008
-
Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs
Drucksache 19/248 vom 03.06.2008
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