Seitenanfang

Anne-Krischok.de

Sprungmarken



Hauptnavigation






Hauptinhaltsbereich

Umweltpolitik

Landstrom am Kreuzfahrtterminal

Weder Landstromanschluss noch Gas am Kreuzfahrtterminal Altona - Die Anwohner vor Ort müssen weiter auf konkrete Verbesserungen warten. Die SPD-Fraktion fordert jetzt mit einem Antrag Taten.

Sie befinden sich hier auf der Extra-Seite zum Landstrom am Kreuzfahrtterminal.

Alles weitere zum Thema Umwelt hier klicken

 

SPD-Fraktion: Beim Thema Landstrom endlich vorankommen

QM2_in_Hamburg_May08_2010.jpg (1181829 Byte)Die SPD-Fraktion geht beim Thema Landstrom in die Offensive und bringt zur heutigen Bürgerschaftssitzung eine entsprechende parlamentarische Initiative ein.

Die SPD-Abgeordnete und Vorsitzende des Umweltausschusses Anne Krischok: "Über das Für und Wider einer Landstromversorgung im Hamburger Hafen wird seit mehreren Jahren in der Bürgerschaft diskutiert - passiert ist bislang allerdings kaum etwas."

"Über 40 Prozent der Stickoxidbelastung kommt aus dem Hafen und wir wollen diese Schadstoffquelle zum Versiegen bringen und dafür sorgen, dass Kreuzfahrt- und Containerschiffe künftig nicht mehr die Luft verpesten", ergänzt Monika Schaal, Fachsprecherin für Umwelt der SPD-Fraktion.

Pressemitteilung der SPD-Bürgerschaftsfraktion vom 26.10.2011

Mehr zum Thema:

Landstrom – Konzepte, Kosten und Bewertung
Rede von Anne Krischok (SPD) in der Hamburgischen Bürgerschaft zum SPD-Antrag "Landstrom - Konzepte, Kosten und Bewertung"; Drs. 20/1807
5:21

Landstrom – Konzepte, Kosten und Bewertung
Drucksache 20/1807 vom 12.10.2011
Antrag von Dr. Monika Schaal (SPD), Thomas Völsch (SPD), Matthias Albrecht (SPD), Ole Thorben Buschhüter (SPD), Lars Holster (SPD), Anne Krischok (SPD), Jan Balcke (SPD), Erck Rickmers (SPD), Andrea Rugbarth (SPD), Dorothee Martin (SPD), Birte Gutzki-Heitmann (SPD), Hansjörg Schmidt (SPD), Daniel Gritz (SPD), Wolfgang Rose (SPD), Arno Münster (SPD)

Landstrom: CDU meldet in der Bürgerschaft Thema an, um vom eigenen Versagen abzulenken
Anne Krischok (SPD): Senat wird Bürgerschaft eigene Vorschläge unterbreiten
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.08.2011 

Umwelthauptstadt war gestern: Kippt der neue Senat die Landstromversorgung?
Rede von Anne Krischok (SPD) in der Hamburgischen Bürgerschaft zur Großen Anfrage der CDU "Umwelthauptstadt war gestern: Kippt der neue Senat die Landstromversorgung?"; Drucksache 20/1014

Nach oben

Landstrom – Konzepte, Kosten und Bewertung

Es besteht Handlungsbedarf, um im Hamburger Hafen die von Schiffen ausgehenden Emissionen zum Schutz der Menschen, die in Hafennähe wohnen, zu reduzieren und damit die Luftqualität in ganz Hamburg zu verbessern.

Der Chef der HPA informierte sich bereits in den USA über Beispiele für landseitige Stromversorgung. 

Die Abgeordneten ersuchen den Senat um

  • Vorstellung und Bewertung des Gutachtens "Realisierbarkeit von Landstromanlagen an den Hamburger Kreuzfahrtterminals HafenCity und Altona"
  • Darstellung der Vor- und Nachteile einer Landstromversorgung
  • Berichterstattung bis Ende April 2012

Drucksache 20/1807 vom 12.10.2011
Antrag von Dr. Monika Schaal (SPD), Thomas Völsch (SPD), Matthias Albrecht (SPD), Ole Thorben Buschhüter (SPD), Lars Holster (SPD), Anne Krischok (SPD), Jan Balcke (SPD), Erck Rickmers (SPD), Andrea Rugbarth (SPD), Dorothee Martin (SPD), Birte Gutzki-Heitmann (SPD), Hansjörg Schmidt (SPD), Daniel Gritz (SPD), Wolfgang Rose (SPD), Arno Münster (SPD)

Nach oben

Landstrom: CDU meldet in der Bürgerschaft Thema an, um vom eigenen Versagen abzulenken

Anne Krischok (SPD): Senat wird Bürgerschaft eigene Vorschläge unterbreiten

Landstrom ist technisch und finanziell machbar. Die Energieanbieter warten auf den Startschuss und mittelfristig ist Landstrom billiger als selbsterzeugter Schiffstrom. Das waren die Kernthesen von Anne Krischok in der Bürgerschaftsdebatte zum Thema "Landstrom". 
Sie wies darauf hin, dass Schwarz-Grün dieses Thema in der vergangenen Legislaturperiode nicht vorangebracht hatten, sondern sich auch bewusst für die Einführung von schwefelarmen Treibstoff entschieden hatten - und damit gegen Landstrom. Aktuell erarbeiten Wirtschafts- und Umweltbehörde an einem Konzept, dass zu Jahresende vorliegen wird.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.08.2011 

Umwelthauptstadt war gestern: Kippt der neue Senat die Landstromversorgung?

Rede von Anne Krischok (SPD) in der Hamburgischen Bürgerschaft zur Großen Anfrage der CDU "Umwelthauptstadt war gestern: Kippt der neue Senat die Landstromversorgung?"; Drucksache 20/1014

Nach oben

Gutachten statt Problemlösungen

Steckdose2.JPG (14930 Byte)Senat verschleppt Landstromversorgung für Kreuzfahrtschiffe

Landstrom in Hamburg - endgültig begraben?
Leider derzeit ja.

Kreuzfahrtschiffe bringen nicht nur Freude, sondern Lärm, Dieselstaub und Ruß. Die Anwohner der Kreuzfahrtterminals sind genervt. Eine Landstromversorgung für die schwimmenden Hotels könnte hier für Abhilfe sorgen: Doch die gibt es nicht.

Nach oben

Hamburg setzt zur Erfüllung der EU-Richtlinie für niedrigeren Schadstoff im Hafen auf höherwertigen Treibstoff 

Landstrom Ade?

Verspätet setzt Hamburg eine Europäische Richtlinie um, die den Schadstoffausstoß im Hamburger Hafen drastisch reduzieren soll. Leider hat sich der Hamburger Senat von den im Altona überparteilichen Wunsch nach einer ökologischen Landstromanbindung verabschiedet. Stattdessen soll nun ein höherwertiger Kraftstoff die Lösung bringen.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.02.2010

Landstrom für Hamburg - ja oder nein?
Drucksache 19/5193 vom 02.02.2010, Anne Krischok

Nach oben

Kein Landstrom für den Kreuzfahrtterminal am Fischereihafen Altona? Wie will Hamburg europäische Vorgaben noch in diesem Jahr durchsetzen?

Kreuzfahrtterminal Altona.jpg (40974 Byte)Landstrom oder Gas am Kreuzfahrtterminal Altona?
Reedereien sollen bei der Entscheidung nicht beteiligt werden - und Hamburg weiß noch nicht, was es will

Obwohl Hamburg am 1.1.2010 eine Europäische Richtlinie zur Senkung des Schadstoffausstoßes im Hamburger Westen umsetzen muss, weiß der Senat noch nicht, wie er dies umsetzen will. Die Reeder werden nicht beteiligt - und beim Altonaer Kreuzfahrtterminal ist noch keinerlei Entscheidung in Sicht, ob hier mit oder einem Gasanschluss gearbeitet werden soll.
Klar ist: Alle Schiffe im Hamburgs Hafen sollen künftig weniger Emissionen ausstoßen. Doch warum zögert Schwarz-Grün so lange?

Nach oben

Kreuzfahrtterminal am Fischereihafen Altona ist fertig - wo bleibt der Landstromanschluss?

Steckdose.JPG (16623 Byte) Nachdem CDU und GAL sich in der Bürgerschaft nur auf eine erneute Prüfung verständigen konnten, bringt Wirtschaftssenator Gedaschko nun einen Gasanschluss ins Spiel.

Dabei muss Hamburg bis Jahresende eine europäische Richtlinie zur Lärmreduktion durchsetzen - ansonsten drohen Bußgelder in Millionenhöhe.
Weder Landstromanschluss noch Gas am Kreuzfahrtterminal Altona - Immer weitergehende Prüfungen, aber die Anwohner vor Ort müssen weiter auf konkrete Verbesserungen verzichten.

Nach oben

Landstrom oder Gas?

MH900439283.JPG (11299 Byte)Entscheidung der künftigen Stromversorgung des Kreuzfahrtterminal in Altona ist wieder offen

Nachdem sich die Bürgerschaft eindeutig für die Realisierung eines Landstromanschlusses ausgesprochen hatte, bringt Wirtschaftssenator Gedaschko eine Gasversorgung ins Spiel. Dabei verlangen europarechtliche Vorgaben eine Lösung zum 1.1. kommenden Jahres.

Nach oben

Grünes Licht für Landstrom in der HafenCity

Anne Krischok: Eine schnelle Realisierung für den Kreuzfahrtterminal in Altona ist dringend notwendig

Der Industrieverbands Hamburg hat am Montag, dem 8. Juni 2009, eine Machbarkeitsstudie für den Landstromanschluss vorgelegt. Ergebnis: Dies ist technisch möglich und auch von den Kosten einschätzbar. Anne Krischok fordert die Realisierung für den neuen Kreuzfahrtterminal in Altona.

Nach oben

Anne Krischok in der Hamburgischen Bürgerschaft am 13.05.2009:
Landstromversorgung im Hamburger Hafen - endlich handeln statt prüfen

Die SPD-Fraktion hat gefordert, dass die Prüfergebnisse zur Landstromversorgung im Hamburger Hafen bis zum 30.09.2009 vorzulegen sind. Der Beschluss wurde mehrheitlich mit den Stimmen der CDU und GAL abgelehnt.

  • Landstrom für den Kreuzfahrtterminal Altona – Hamburger Senat will weiter prüfen statt handeln
    Obwohl CDU und GAL bereits Anfang 2008 in der Hamburgischen Bürgerschaft einen Antrag zur Prüfung des Landstromanschlusses am Kreuzfahrtterminal beschlossen hatten, verabschiedeten beide nun eine erneute Prüfung bis Ende dieses Jahres.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.05.2009

Nach oben

Landstromanbindung für den Kreuzfahrtterminal in Altona - was ist der aktuelle Planungsstand und was ist technisch überhaupt möglich?

MH900437383.JPG (13161 Byte)Die Umbauarbeiten an der Kaimauer am Terminal für die ehemalige Englandfähre in Altona haben begonnen. Es stellt sich vor Ort die Frage, auf welchem Weg die Stromversorgung der Kreuzfahrtschiffe erfolgen wird, wenn der Terminal in Betrieb gehen wird. Unstrittig ist, dass es den Anwohnerinnen und Anwohnern nicht zugemutet werden kann, dass dies durch eine ungefilterte Verbrennung vom Schiffsdiesel aus bordeigenen Generatoren geschehen soll.

Nach oben

Kreuzfahrtterminal am Fischereihafen Altona – was plant der Senat bezüglich der Freiflächen, des Verkehrs in der „Off-Season“ sowie bezüglich der örtlichen Beachclubs?

Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt hat für die Errichtung eines Kreuzfahrtterminals am Fischereihafen Altona eine Nachforderung von 16.487.000 Euro für den Titel 6000.831.01. beantragt. Das Vorhaben wurde sowohl im federführenden Haushaltsausschuss als auch im Stadtentwicklungsausschuss beraten.

Seit August läuft wasserseitig die Bauvorbereitung. Noch in diesem Jahr soll mit dem Bau der Kaimauer begonnen werden, sodass im August 2009 der erste Kreuzfahrer festmachen kann.

Im Stadtentwicklungsausschusses wird festgehalten, dass zu der sogenannten „Off-Season" (wo kein Kreuzfahrtverkehr vorherrschen wird: Diese wird mit 300 Tagen angegeben), dass das Terminal für temporäre Veranstaltungen vorgehalten werden solle und es hierzu bereits Anfragen von Eventagenturen vorliegen würden (obwohl die entsprechende Location noch nicht existiert!). Auf der anderen Seite führen die Senatsvertreter aus, dass die Verkehrsbelastung in der Off-Season als nicht problematisch eingestuft wird.

Nach oben

Zum Seitenanfang