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valueUmweltpolitik

"Wir müssen dafür sorgen, dass dieser Planet – wir haben nämlich nur eine Erde - auch für unsere Kinder und Nachkommen noch lebenswert ist. Wirtschaftlicher Erfolg, Chancengerechtigkeit, der Schutz unserer Umwelt und sozialer Ausgleich gehören für mich zusammen."

 

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Energiewende

Öffentliche Anhörung zum Volksentscheid zum Rückkauf der Energienetze

Unterschiedliche Positionen bleiben bestehen

Rekommunalisierung des Hamburger Stromnetzes – aber wie und zu welchen Bedingungen?
Darum ging es am 18. November im großen Festsaal des Hamburger Rathauses.

Vor rund 300 Zuhörern präsentierte die Volksinitiative „Unser Hamburg – Unser Netz“ in einer öffentlichen Anhörung des Haushalts- und des Umweltausschusses, die Anne Krischok als Vorsitzende des Umweltausschusses mit leitete, ihr Anliegen und stellte sich auch den Fragen der Politik.

Es ging um viel Geld: Ca. 2-3 Milliarden Euro würde ein kompletter Rückkauf kosten. Hier entzündete sich auch in der Anhörung die Diskussion. Wie diese Milliardensumme genau finanziert werden kann, blieb auch am Ende offen.
Wie geht es weiter? Nach der öffentlichen Anhörung der Netzinitiative findet am Donnerstag, dem 8. Dezember, eine weitere gemeinsame Sitzung im Umwelt- und Haushaltsausschuss statt. Dann wird die Befragung ausgewertet und der Senat befragt – auch diesmal wieder öffentlich und ab 18 Uhr im großen Festsaal des Hamburger Rathauses. 

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.11.2011

 

Hamburg - Klar zur Energiewende!

Eckpunkte für eine sichere, preiswerte und umwelt- sowie klimafreundliche Eckpunkte Energieversorgung in Hamburg

Nachdem sich Deutschland nun endgültig für die Energiewende ausgesprochen hat, muss auch Hamburg seine Energieversorgung neu regeln. Die SPD-Fraktion legt hierzu umfangreiche Eckpunkte vor - dazu gehört eine Weiterentwicklung des Stromsparchecks, eine Steigerung de Energieeffizienz, eine zielgenauere Ansprache von Hamburger Unternehmen im Rahmen der Umweltpartnerschaft, umfangreiche Energieberatung der Bürgerinnen und Bürger, mehr fifty-fifty-Programme für Schulen sowie die Erarbeitung eines Wärmekonzepts. Dazu gehört eine Reihe von Bundesratsinnitiativen, die wir auf den Weg bringen wollen.

Drucksache 20/1229 vom 10.08.2011 der Abgeordneten Dr. Monika Schaal, Anne Krischok, (SPD) und Fraktion

Abfall

Kreislaufwirtschaftsgesetz - Hausmüllentsorgung nicht privatisieren!

muellabfuhr.JPG (12712 Byte)Die Bundesregierung hat am 30. März 2011 ein Gesetz zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts (KrWG) auf den Weg gebracht.
Was der eine wegwirft, kann für andere eine lukrative Geldquelle sein. Die Rede ist von Müll. Mit unserem Müll kann man viel Geld zu verdienen, bundesweit sogar mehrere Milliarden Euro.

 Der Bundesrat hat auf Initiative der SPD seine Zustimmung verweigert und stattdessen den Vermittlungsausschuss angerufen.

Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, erklärt: „Wir wollen, dass die Stadtreinigung in Hamburg weiter ihren Job macht. Wenn private Anbieter sich die lohnenden Abfallentsorgungen – wie Altmetall, Elektroschrott oder Papier – unter den Nagel reißen, würden die Müllgebühren für alle steigen: Das muss verhindert werden.“

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.12.2011

Kreislaufwirtschaftsgesetz - Hausmüllentsorgung nicht privatisieren!
Drucksache 20/1970 vom 26.10.2011
Antrag von Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Monika Schaal, Carola Thimm

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Bäume

500 neue Bäume durch Mitmach-Aktion "Meine Stadt - Mein Baum"Baum mit Hand.JPG (12871 Byte)

Anne Krischok: Trend für mehr Bäume in unserer Stadt beginnt
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok begrüßt als Vorsitzende im Umweltausschuss der Bürgerschaft das erreichte Spendenziel:

„Durch diese neuen Bäume bekommt Hamburgs Grüne Lunge wieder Nachwuchs – auch wenn wir damit nicht sämtliche Baumlücken auf einen Schlag wieder nachpflanzen können. Mit den Spendengeldern werden nun weitere Bäume an den Straßen gepflanzt und damit sprichwörtlich wieder ins Straßenbild zurückgeholt – zudem steigern wir die Haushaltsmittel um jährlich eine halbe Millionen Euro, damit wir hier langfristig einen Trend für mehr Bäume in Hamburg setzen“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.10.2011

Mehr zum Thema:

  • 150 neue Straßenbäume durch Mitmach-Aktion „Mein Baum – Meine Stadt“
    Anne Krischok (SPD): Endlich greifbare Aktion der Europäischen Umwelthauptstadt Hamburg
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.07.2011 
  • Bäume in Hamburg (II)
    Die SPD fragt nach, ob sich Schwarz-Grün vom Baumkataster verabschiedet hat und wann lang erwartete Gutachten endlich vorliegen.  
    Drucksache 19/6000 vom 21.04.2010
    Große Anfrage der Abgeordneten Dr. Monika Schaal, Dr. Dorothee Stapelfeldt, Ole Thorben Buschhüter, Anne Krischok, Martina Koeppen, Ties Rabe, Carola Thimm und Karin Timmermann (SPD) und Fraktion

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Lärm

Bessere Zulässigkeit von Kindertagesstätten in Wohngebieten

Bundesrat und Bundestag setzen SPD-Forderung um.

Anne Krischok (SPD): Wichtige Voraussetzung für Ausbau von Kindertagesstätten!

Bundestag und Bundesrat haben eine Forderung der SPD umgesetzt, dass in der Bundesimmissionsschutzverordnung Kinderlärm als solcher nicht mehr für eine Klage reichen soll. Das bedeutet nicht, dass Betroffene sich nun gar nicht wehren können. Die Gründung von Kindergärten wird damit deutlich erleichtert.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.06.2011

 

valueFluglärm

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XFEL DESY

Ausgleichsplanungen für XFEL von DESY – Weitere Nachfragen zu den konkreten Ausgleichflächen

Ausgleichsplanungen für XFEL von DESY – Weitere Nachfragen zu den konkreten Ausgleichflächen
800px-Duepenau_-_Borndiek_-_SchaapsIn der Drs. 19/6193 stellte der Senat den Umsetzungsstand der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen dar und räumte ein, dass ein Teil der Maßnahmen noch nicht umgesetzt sei. In der Drs. 20/1512 erläutert der Senat, dass dem Vorhabenträger nicht alle im Planfeststellungsbeschluss vorgesehenen Grundstücke für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen zur Verfügung gestellt werden konnten. Dadurch wären Ergänzungen und Umplanungen durch DESY erforderlich geworden.
Anne Krischok hakt nach.
Schriftliche Kleine Anfrage Anne Krischok (SPD), Drucksache 20/1743 vom 05.10.2011

 

Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für das XFEL-Projekt sind größtenteils noch nicht vorhanden
Anne Krischok (SPD): Wurde die Genehmigung mit falschen Voraussetzungen durchgeführt?
Pressemitteilung von Anne Krischok von 23.09.2011

Ausgleichsplanungen für XFEL von DESY – Aktueller Zwischenstand
Drucksache 20/1512 vom 16.09.2011, Anne Krischok

Ausgleichsmaßnahmen für XFEL stocken. Ist der Planfeststellungsbeschluss fehlerhaft?
Anne Krischok (SPD): Schwarz-Grün kümmert sich nicht um den Naturschutz in der Feldmark
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.05.2010

XFEL - Umsetzungsstand der Ausgleichsmaßnahmen und behördliche Verantwortlichkeiten: Klärung von Nachfragen von Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und Stand der genannten Ausgleichsmaßnahmen (vgl. Drucksache 19/4782)
Drucksache 19/6193 vom 25.05.2010, Anne Krischok

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Wattenmeer

UNESCO erklärt Hamburgisches Wattenmeer zum Weltnaturerbe

Wattenmeer-Nordfriesland.jpg (788301 Byte)Anne Krischok (SPD): Hamburg bekennt sich endlich zu seinem ökologischen Schatz und steht als Welterbe in einer Reihe wie dem Great Barrier Riff an der Küste von Australien

Hamburg bekommt sein erstes Weltnaturerbe.
Anne Krischok, Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, begrüßt dies: " Das Hamburger Wattenmeer ist ein ökologischer Schatz und erhält nun die größte internationale Reputation."

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.06.2011

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Gentechnik

Gentechnikfreies Europa - führt ein europäisches Netzwerk ans Ziel?

"Gentechnikfreies Hamburg jetzt" klingt auf dem ersten Blick gut - auch wenn es in der Hamburgischen Bürgerschaft "nur" um den möglichen Beitritt Hamburgs zum Europäischen Netzwerk gentechnikfreie Regionen geht. Die SPD-Fraktion hat in der heutigen Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft moniert, dass die GAL dieses Anliegen als "Feigenblatt" missbraucht. Anne Krischok, Vorsitzende im Umweltausschuss, erinnerte: "Während ihrer Regierungszeit war den Grünen dieses Thema nicht wichtig, nun holen sie es in der Opposition hervor. Das "Warum" ist eine spannende Frage".

Pressemitteilung von Anne Krischok und der SPD-Bürgerschaftsfraktion vom 04.05.2011

Mehr zum Thema:

Gentechnikfreies Hamburg jetzt – Charta von Florenz unterzeichnen
Rede von Anne Krischok (SPD) in der Hamburgischen Bürgerschaft am 04.05.2011 (Antrag der GAL vom 20.04.2011, Drucksache 20/272)
3:28

 Atomkraftwerke

Gegen Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke - Hamburg unterstützt endlich Klage vor dem Bundesverfassungsgericht

Politische Mehrheiten können doch was bewegen: Nach den Neuwahlen zur Hamburgischen Bürgerschaft hat der von der SPD unterstützte Senat unter Bürgermeister Olaf Scholz sich der Klage mehrerer Bundesländer beim Bundesverwaltungsgericht gegen die von der  Bundesregierung beschlossene Laufzeitverlängerung für alle Atomkraftwerke angeschlossen.

Die Altonaer SPD-Umweltpolitikerin Anne Krischok begrüßt diese Entscheidung und begründet diese ....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 31.03.2011

auch zum Thema:

Erdbeben und drohender GAU in Japan entfacht die Debatte über den Atomausstieg neu
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.03.2011

Zustimmungspflicht des Bundesrates bei Änderung des Atomgesetzes

MC900437357.JPG (557994 Byte)Der Senat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass Änderungen des Atomgesetzes nicht ohne Beteiligung der für Atomaufsicht und Reaktorsicherheit zuständigen Bundesländer vorgenommen werden.

Die Frage der Laufzeitverlängerung von AKW ist für Hamburg von großer Bedeutung. Denn eine generelle Laufzeitverlängerung würde nach den Plänen der Bundesregierung für die veralteten und derzeit wegen diverser Pannen still stehenden AKW Brunsbüttel und Krümmel gelten. Es geht also auch um die Sicherheit von über zwei Millionen Menschen in der Region.

Drucksache 19/6249 vom 19.05.2010
Dr. Monika Schaal, Ole Thorben Buschhüter, Anne Krischok, Ties Rabe, Carola Thimm und Karin Timmermann

Abschaltung von Brunsbüttel und Krümmel

Erneut Thema in der Hamburgischen Bürgerschaft

Vor der Demonstration "Kettenreaktion", die am 24.04. von Schenefeld über die Luruper Hauptstraße bis in die Innenstadt, wird die SPD in der Hamburgischen Bürgerschaft erneut den Atomausstieg fordern. Interessant: In Hamburg hält die GAL - trotz aller verbaler Kritik - an diesen AKWs fest, während die Bundesspitze dagegen protestiert.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.04.2010

Rede von Anne Krischok (SPD) am 22.04.2010 in der Hamburgischen Bürgerschaft zur Drs. 19/5841.

Die Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel gehören zweifelsohne zu den Schrottmeilern der Republik. Trotzdem weigern sich CDU und GAL in der Bürgerschaft mehrfach, sich für deren sofortige Stilllegung einzusetzen.

Mehr Videos auf meinem Kanal auf YouTube

Kettenreaktion: Aktions- und Menschenkette zwischen den AKW Brunsbüttel und Krümmel - Atomkraft abschalten

Die Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel gehören zweifelsohne zu den Schrottmeilern der Republik. Trotzdem weigern sich CDU und GAL in der Bürgerschaft mehrfach, sich für deren sofortige Stilllegung einzusetzen.

Einen Bericht über die Schadensursachen der vergangenen Jahre liegt bis heute von den Betreibern noch nicht vor. Die SPD macht einen erneuten Anlauf und fordert zudem alle Hamburgerinnen und Hamburger auf, sich am 24. April an der Aktions- und Menschenkette zwischen den beiden AKWs zu beteiligen, um die Forderung nach einem Atomausstieg zu bekräftigen.

Drucksache 19/5841 vom 06.03.2010
Dr. Monika Schaal, Dr. Dorothee Stapelfeldt, Ole Thorben Buschhüter, Anne Krischok, Martina Koeppen, Ties Rabe, Carola Thimm und Karin Timmermann

Rede von Anne Krischok (SPD) am 25.02.2010 in der Hamburgischen Bürgerschaft

Sie spricht sich für eine zur Stilllegung der Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel aus. Verkehrte Welt: In der Hamburgischen Bürgerschaft spricht sich die GAL gegen eine Stilllegung der Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel aus.

Mehr Videos auf meinem Kanal auf YouTube

auch zum Thema:

  • Atomkraftwerk Krümmel und Brunsbüttel endgültig abschalten und Beratungen zum Energiekonzept des Bundes mit allen Marktakteuren:
    Drucksache 19/5344 vom 10.02.2010
    Dr. Monika Schaal, Dr. Dorothee Stapelfeldt, Ole Thorben Buschhüter, Anne Krischok, Martina Koeppen, Ties Rabe, Carola Thimm und Karin Timmermann

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Regeninfrastrukturanpassung (RISA) und Vernässung

Erhöhtes Grundwasser - bietet RISA eine Lösung?

Grundwasser.jpg (56276 Byte)Speziell in Rissen und Sülldorf kommt es zu Vernässungen in den Kellern und auf den Äckern. Steigende Niederschläge, sinkende Wasserfördermengen und die zunehmende Flächenversiegelung sind nur einige der Gründe für diese Entwicklung.
Unter dem Begriff RISA (RegenInfraStrukturAnpassung) untersucht eine Arbeitsgruppe der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) und HAMBURG WASSER mögliche Anpassungsstrategien. Es bleibt interessant zu verfolgen, was sich hier konkret entwickelt.

Hohes Grundwasser in Rissen und Sülldorf: Ist dies durch sinkende Förderung des Wasserwerk Baursberg verursacht?

Anne Krischok (SPD): Senat gibt Schäden zu

Das Wasserwerk förderte im letzten Jahr 2 Millionen m³ Wasser weniger in Rissen und Sülldorf als vor 20 Jahren: Auf der anderen Seite sind die Niederschläge in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen - und die Haushaltskürzungen machen sich auch bei der Unterhaltung des öffentlichen Sielnetzes und der Straßengräben schmerzlich bemerkbar. Der Senat erkennt allerdings die Schäden an und bietet betroffenen Bürgerinnen und Bürgern Gespräche an. Diese sollten diese nutzen!

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.07.2010

Steigendes Grundwasser in Rissen und Sülldorf – verursacht durch sinkende Förderung durch das Wasserwerk Baursberg?
Drucksache 19/6763 vom 23.07.2010, Anne Krischok

Hohe Grundwasserstände in Sülldorf - wieso, weshalb, warum?

Im Gegensatz zu Berichten der Sülldorfer Landwirte und der dortigen Einwohner schätzt das Bezirksamt die Lage vor Ort als ungefährlich ein - im Gegenteil: Es beschwert sich gar, dass Beschwerden nur sehr ungenau seien. Ansonsten wird versucht, die Problematik auf den langen Winter und die Starkregenniederschläge zu verschieben.

Hohe Grundwasserstände in Sülldorf – wieso, weshalb, warum?
Drucksache 19/5915 vom 23.04.2010, Anne Krischok

 

Wie können Rissen und Sülldorf Modellprojekte für das Projekt "RegenInfraStrukturAnpassung (RISA) werden?

damit Lösungen für hohe Grundwasserstände in den entsprechenden Stadtteilen gefunden werden?
Die Bürgervereine haben die Chance über die zuständigen Bezirksämter für die Untersuchung ihrer Stadtteile zu werben. Die entsprechende Arbeitsgruppe befindet sich jedoch nach deren Gründung im September vergangenen Jahres leider immer noch im Anfangsstadium.

Wie können Rissen und Sülldorf Modellprojekte für das Projekt „Regen-InfraStrukturAnpassung" (RISA) werden, damit Lösungen für hohe Grundwasserstände in den betreffenden Stadtteilen gefunden werden?
Drucksache 19/5368 vom 19.02.2010, Anne Krischok

Hohe Wasserstände - ist endlich eine Lösung in Sicht?

Anne Krischok (SPD): Rissen und Sülldorf sollten Modellprojekte beim Projekt "RegenwasserinfraStrukturanpassung" werden"
Rissen und Sülldorf klagen seit Jahren über hohes Grundwasser und eine steigende Anzahl der Starkstromniederschläge. Bislang waren die Behörden vor Ort vgl. hilflos, denn die Gelder für die Instandhaltung der Rückhaltebecken und Gräben sind knapp... Nun wollen Stadtentwicklungsbehörde und HAMBURG WASSER ein neues Regenwassermanagement entwickeln und dazu auch beispielhaft die Situation in einzelnen Stadtteilen untersuchen. Vielleicht auch in Rissen und Sülldorf?

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 20.01.2010

 

Projekt „RegenInfraStrukturAnpassung" (RISA) – Was kann dieses Projekt für Lösungen bringen und wann werden diese vorgestellt? Beispiel Rissen und Sülldorf – Flächenversiegelung und undurchlässige Bodenschichten
Drucksache 19/4963 vom 05.01.2010, Anne Krischok

Novellierung des Hamburgischen Wassergesetzes und des Hamburgischen Abwassergesetzes

Die bisherige Fassung dieser beiden Gesetze ist zum Teil durch geänderte Rahmenbedingungen obsolet, da beispielsweise einzelne Artikel, auf die Bezug genommen wird, nicht mehr existieren. Ausdruck "guter Gesetzgebung" ist jedoch, dass Gesetze sowohl für den professionellen Rechtsanwender als auch für den juristischen Laien verständlich sein müssen. Der Senat ist in der Pflicht, hier für Abhilfe zu sorgen.

Drucksache 19/6492 vom 16.6.2010, Dr. Monika Schaal, Ole Thorben Buschhüter, Anne Krischok, Ties Rabe, Carola Thimm und Karin Timmermann

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Sielbauarbeiten in Altona - viel wird abgeschlossen, nur noch wenig neu begonnen.

Notwendige Sielbauarbeiten kommen für die Bürgerinnen und Bürger in der Regel trotz öffentlicher Bekanntmachungen überraschend und unerwartet: Um Betroffene auf mögliche Straßensperrungen vorzubereiten, hat die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok beim Senat eine parlamentarische Anfrage gestellt.
Neben den aktuellen Sielbauarbeiten am Osdorfer Born, in der Ehrenbergstraße und der Lüdemannstraße in den kommenden Wochen weitere Sielbauarbeiten beginnen sollen: ...
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete rät den Anwohnern in den betroffenen Straßen, sich bei Bedarf bei den Wasserwerken (HAMBURG WASSER) telefonisch in Verbindung zu setzen, um über die Dauer der Maßnahmen weitere Informationen zu erhalten. Die entsprechende Nummer lautet 78 88 0.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.01.2011

Sielbauarbeiten: Welche sind in den kommenden Jahren im Bezirk Altona geplant?
Drucksache 19/8384 vom 18.01.2011, Anne Krischok - Senatsanfrage

Stadtwerke und Energieagentur

Stadtwerke und Energieagentur

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Ökologische Stadtbeleuchtung

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Deichsicherheit und Elbe

valueDeichsicherheit und Elbe

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Naturschutz, Parks und Forstbereich

valueNaturschutz, Parks und Forstbereich

Titel 1100.791.01, Haushaltsjahr 2010 lnvestitionsfonds des Sonderinvestitionsprogramms „Hamburg 2010“ hier: Regionalpark Wedeler Au

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Energiekosten

Energiekosten

Die größten Möglichkeiten für mehr Energieeffizienz liegen beim Heizen von Gebäuden, beim Warmwasser und bei größeren Haushaltsgeräten. Fast 90 Prozent des Energieverbrauchs eines privaten Haushalts in Deutschland werden für Heizung und Warmwasser verwendet - abgesehen von Benzin oder Diesel für Fahrzeuge. Den deutlich überwiegenden Anteil macht dabei mit rund drei Vierteln des Energieverbrauchs die Raumwärme aus, von der bisher ein Großteil durch Wände, Fenster, Dach, Türen oder den Fußboden verschwindet. Auch alte Heizkessel sowie überdimensionierte, falsch eingestellte und ineffiziente Umwälzpumpen treiben den Strom- und Wärmeverbrauch in die Höhe.

Am meisten Energie kann also durch besser gedämmte Altbauten und durch innovative Konzepte für Neubauten gespart werden - wer heizt schon gern die Straße statt die Wohnung? Bei den Altbauten lässt sich der Energiebedarf in Einzelfällen um bis zu 90 Prozent verringern, im Durchschnitt immerhin um rund 50 Prozent (Quelle: BMU)

Durch richtiges Lüften 400 Euro sparen

Raumtemperatur um ein Grad senken und den Stand-by-Betrieb bei Geräten ausschalten hilft beim Kostensenken.

+++ Wärmedämmung +++ Licht aus +++ Temperatur absenken +++ Wasser weniger erhitzen +++

Lesen Sie zu den Energietipps den Artikel im Hamburger Abendblatt vom 10. Dezember 2007

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Umweltschutz allgemein

valueUmweltschutz allgemein

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Fahrrad fahren

Berlin, 2. Fahrraddemonstration am 4. Februar 1990 Fahrrad fahren

Schwarz-Grün wollte den Anteil des Radfahrverkehrs in dieser Legislaturperiode verdoppeln:

  • Dazu passt aber nicht, dass die Radfahrwege im Winter nicht gestreut wurden und auch ansonsten sich die Sanierung der Radwege in engen Grenzen hält.
  • Ein Lichtblick: Das von der SPD-Fraktion bereits im Jahr 2005 geförderte öffentliche Radverleihsystem wird aufgebaut - aber leider nicht im Hamburger Westen, sondern in der Innenstadt und bis zum Altonaer Bahnhof. 
  • Auch hierzu habe ich parlamentarische Arbeit gemacht und mit der Fraktion dieses Thema intensiv begleitet. 

Alles zum Thema Fahrrad fahren finden Sie auf meinen Themenseiten unter Verkehr.

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