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valueUmweltpolitik

"Wir müssen dafür sorgen, dass dieser Planet – wir haben nur eine Erde - auch für unsere Kinder und Nachkommen noch lebenswert ist.

Wirtschaftlicher Erfolg, Chancengerechtigkeit, der Schutz unserer Umwelt und sozialer Ausgleich gehören für mich zusammen."

 

Energie

Mehr Windräder für Hamburg – aber keine in Altona
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.08.2012
Energieeinsparung
energetische Gebäudesanierung
Windenergie
Energiewende
Ökologische Stadtbeleuchtung
Stadtwerke und Energieagentur
Atomkraftwerke
Energiekosten
Kohlekraftwerk Moorburg

Landstrom

interner LinkLandstrom am Kreuzfahrtterminal
Realisierungskonzept für Landstrom am Altonaer Kreuzfahrtterminal soll Anfang 2013 vorliegen
Pressemitteilung von Anne Krischok (SPD) vom 26. Oktober 2012

Klimaschutz

Klimaschutz

 
Hamburg 2020: Wir investieren in die Zukunft - Langfristige Perspektive für den Klimaschutz in Hamburg entwickeln
 Drucksache 20/2179 vom 11.11.2011

Parkanlagen, Bäume

Parkanlagen, Bäume
Stadtpark
Bäume
Grünpflege
Parks und Grünanlagen

Naturschutz und Forsten

Naturschutz und Forstbereich
interner LinkBuchenhofwald
Wattenmeer

Baden in der Elbe

Baden in der Elbe

Elbvertiefung

Elbvertiefung

Flutschutz

Deichsicherheit und Elbe

Luftverschmutzung

Luftreinhaltung

Lärm

Lärm
Lärm- und Schwingungsemissionen im XFEL-Tunnel

Abfall, Stadtreinigung

Abfall
Stadtreinigung
Altbatterien

Abwasser

Regeninfrastrukturanpassung (RISA) und Vernässung

DESY/XFEL

DESY/XFEL

Gentechnik

Gentechnik

Brummton, Infraschall

interner LinkBrummton

Umweltschutz

Umweltschutz allgemein
Forschung und Entwicklung
Energieeinsparung

Hamburg 2020: Wärmekonzept für Hamburg

Haushaltsplan-Entwurf 2013/2014, Einzelplan 6
Ersuchen an den Senat
Darstellung der Methoden und Ergebnisse des Gutachtens über den energetischen Gebäudezustand der Stadt; Darstellung des Wärmemarktes in Hamburg; Aufzeigen der Möglichkeiten zur Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare Quellen
 

Drucksache 20/6188 vom 30.11.2012
Antrag der Abgeordneten Dr. Monika Schaal, Annegret Krischok, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion
Beschluss: Annahme; am 13.12.2012 mehrheitlich mit den Stimmen der SPD und FDP gegen die Stimmen der CDU, GRÜNEN und LINKEN

 

Hamburg 2020: Mit dem Stromspar-Check Strompreissteigerungen wegsparen – preisgekröntes Projekt weiterführen

Haushaltsplan-Entwurf 2013/2014, Einzelplan 6
Der Senat wird aufgefordert,
1. das Projekt „Stromspar-Check“ fortzuführen,
2. die Mittel für den „Stromspar-Check“ jeweils um 50.000 Euro aufzustocken (unter Inanspruchnahme der für 2013 und 2014 veranschlagten Mittel im Titel 6800.547.52 „Aufwendungen der Energieagentur“),
3. dafür zu sorgen, dass die Stromsparhelferinnen und -helfer ihre Kundinnen und Kunden über gegebenenfalls preiswertere Tarife (ohne Boni, Vorauszahlungen et cetera) beziehungsweise Anbieter informieren und gegebenenfalls beim Anbieterwechsel behilflich sind.

Drucksache 20/6173 vom 30.11.2012
Antrag Dr. Monika Schaal (SPD), Anne Krischok (SPD), Matthias Albrecht (SPD), Ole Thorben Buschhüter (SPD), Daniel Gritz (SPD), Lars Holster (SPD), Gert Kekstadt (SPD), Doris Müller (SPD), Carola Thimm (SPD) und Fraktion
Beschluss: Annahme; am 13.12.2012 Ziffern 1 und 3: mehrheitlich mit den Stimmen der SPD, GRÜNEN und LINKEN gegen die Stimmen der CDU und FDP; Ziffer 2: mehrheitlich mit den Stimmen der SPD und GRÜNEN gegen die Stimmen der CDU, FDP und LINKEN

 

Mehr zum Thema:

 

energetische Gebäudesanierung

Hamburg 2020: Schutz Hamburgs Gewässer und Böden: Förderung nachhaltiger Dämmstoffe bei energetischer Modernisierung und Neubau

Haushaltsplan-Entwurf 2013/2014, Einzelplan 6
Ersuchen an den Senat:
Der Senat soll prüfen, ob es besondere Förderanreize zur Verwendung nachhaltiger Dämmstoffe in der Neubau- und Modernisierungsförderung für Mietwohnungen gibt und ob die Verwendung von Bioziden im Putz auf Wärmedämmverbundsystemen in der Neubau- und Modernisierungsförderung zukünftig ganz zu verboten werden können.

Drucksache 20/6174 vom 30.11.2012
Antrag der Abgeordneten Dirk Kienscherf, Jan Balcke, Anja Domres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Jan Quast, Karin Timmermann (SPD) und Fraktion
Beschluss: Annahme; am 13.12.2012 mehrheitlich mit den Stimmen der SPD, GRÜNEN, FDP und LINKEN gegen die Stimmen der CDU

Windenergie

Mehr Windräder für Hamburg – aber keine in Altona

Anne Krischok (SPD): Zuwachs konzentriert sich auf Bergedorf und Harburg - Feldmarken und Wohngebiete werden geschützt

Hamburg soll Windenergiehauptstadt Deutschlands werden: ... Der Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft hat sich in seiner Sitzung am 23.08.2012 in Selbstbefassung mit diesem Thema beschäftigt.
Anne Krischok (SPD), Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, betont: "Es ist uns wichtig, den Ausbau der Windenergie in Hamburg in einem möglichst breiten Konsens aller Beteiligten voranzutreiben. So hat der Senat über die Ausbaupläne mit allen Beteiligten in Bergedorf und Harburg seit Anfang des Jahres gesprochen. Das finde ich gut, der Austausch muss auch zukünftig stattfinden. Darüber hinaus ist es aber auch notwendig, weitere Eignungsflächen als Standort für Windenergieanlagen zu prüfen." .....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.08.2012

 

Mehr zum Thema:

Antrag: Ausbau der Windenergie in Hamburg

Berichterstattung bis 31.12.2013 über die Prüfung des Baus weiterer Windenergieanlagen
Das erklärte Ziel des SPD-Senats ist, Hamburg zur Windenergiehauptstadt zu entwickeln.

Drucksache 20/4944 vom 14.08.2012
Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Annegret Krischok, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion

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Stadtpark

Sanierungsfond Hamburg 2020: Sanierung des Spielplatzes und des großen Wasserbeckens im Stadtpark

Das Becken-Ensemble mit Umlaufweg und die Einfassungsmauer sind aus den 1950er Jahren und bedürfen ebenso wie die Ausstattung einer dringenden Grundsanierung. Damit Spielplatz und Wasserbecken ihre hohe Attraktivität dauerhaft bewahren können, soll seine Sanierung mit Mitteln aus dem Sanierungsfonds unterstützt werden. Damit wird auch sichergestellt, dass beide Anlagen zum 100-jährigen Bestehen des Stadtparks in 2014 wieder in einem nachhaltig guten Zustand sind.

Drucksache 20/4764 vom 25.07.2012
Antrag von Dr. Andreas Dressel, Dirk Kienscherf, Jan Quast, Jan Balcke, Anja Domres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Karin Timmermann (SPD) und Fraktion

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Baden in der Elbe

Baden in der Elbe - bald Realität?

Bürgerschaftsangeordnete Anne Krischok (SPD): „Umweltsenatorin Jutta Blankau prüft Möglichkeit. Das ist gut; denn viele Menschen wünschen sich sicheres Baden in der Elbe.“

... Anne Krischok: „Die Elbe hat inzwischen eine Wasserqualität erreicht, dass es wieder möglich wäre, hierin zu baden. Baden in der Elbe wäre für Kinder, Jugendliche und Familien im Sommer ein attraktives Angebot.“
Sie hält allerdings Sicherheitsgesichtspunkte für wesentlich: „Die Umweltbehörde prüft, ob Strömungs- und Infrastrukturbedingungen die Einrichtung einer Elbe-Badestelle zulassen. Die Sicherheit hat hohe Priorität und muss gewährleistet sein“ .....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.07.2012

Mehr zum Thema:

Trotz Rekordhitze: Senat lehnt offizielle Badestelle an der Elbe ab
Anne Krischok hat in einer Anfrage den Senat befragt, ob und wann ein solches Angebot an der Elbe etabliert werden könnte, das es an der Alster bereits seit langem gibt. Das Ergebnis liegt vor.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.07.2010

Sichere Badestellen an der Elbe – warum soll dies Hamburgerinnen und Hamburger nicht möglich sein?
Schriftliche Kleine Anfrage Anne Krischok (SPD), Drucksache 19/6756 vom 20.07.2010

Weiterhin keine offizielle Badestelle an der Elbe - warum nur an der Alster?
Senatsantworten auf parlamentarische Anfrage von Anne Krischok gehen am Problem vorbei
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.08.2009

Sichere Badestelle an der Elbe . wann wird dies für die Hamburgerinnen und Hamburger möglich? Warum gibt es im Koalitionsvertrag lediglich die Forderung nach einer sicheren Badestelle an der Alster, jedoch nicht an der Elbe?
 Ergebnis der Prüfung der Ausweisung einer Badestelle im Bereich Altona
Schriftliche Kleine Anfrage Anne Krischok (SPD),Drucksache 19/3626 vom 28.07.2009

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Energiewende

Öffentliche Anhörung zum Volksentscheid zum Rückkauf der Energienetze

Unterschiedliche Positionen bleiben bestehen

Rekommunalisierung des Hamburger Stromnetzes – aber wie und zu welchen Bedingungen?
Darum ging es am 18. November im großen Festsaal des Hamburger Rathauses.

Vor rund 300 Zuhörern präsentierte die Volksinitiative „Unser Hamburg – Unser Netz“ in einer öffentlichen Anhörung des Haushalts- und des Umweltausschusses, die Anne Krischok als Vorsitzende des Umweltausschusses mit leitete, ihr Anliegen und stellte sich auch den Fragen der Politik.

Es ging um viel Geld: Ca. 2-3 Milliarden Euro würde ein kompletter Rückkauf kosten. Hier entzündete sich auch in der Anhörung die Diskussion. Wie diese Milliardensumme genau finanziert werden kann, blieb auch am Ende offen.
Wie geht es weiter? Nach der öffentlichen Anhörung der Netzinitiative findet am Donnerstag, dem 8. Dezember, eine weitere gemeinsame Sitzung im Umwelt- und Haushaltsausschuss statt. Dann wird die Befragung ausgewertet und der Senat befragt – auch diesmal wieder öffentlich und ab 18 Uhr im großen Festsaal des Hamburger Rathauses. 

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.11.2011

 

Hamburg - Klar zur Energiewende!

Eckpunkte für eine sichere, preiswerte und umwelt- sowie klimafreundliche Eckpunkte Energieversorgung in Hamburg

Nachdem sich Deutschland nun endgültig für die Energiewende ausgesprochen hat, muss auch Hamburg seine Energieversorgung neu regeln. Die SPD-Fraktion legt hierzu umfangreiche Eckpunkte vor - dazu gehört eine Weiterentwicklung des Stromsparchecks, eine Steigerung de Energieeffizienz, eine zielgenauere Ansprache von Hamburger Unternehmen im Rahmen der Umweltpartnerschaft, umfangreiche Energieberatung der Bürgerinnen und Bürger, mehr fifty-fifty-Programme für Schulen sowie die Erarbeitung eines Wärmekonzepts. Dazu gehört eine Reihe von Bundesratsinnitiativen, die wir auf den Weg bringen wollen.

Drucksache 20/1229 vom 10.08.2011 der Abgeordneten Dr. Monika Schaal, Anne Krischok, (SPD) und Fraktion

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Elbvertiefung

Nach Brüssel und Schleswig-Holstein: Grünes Licht für die Elbvertiefung kommt nun auch aus Niedersachsen

Anne Krischok (SPD): Endlich hat das Pokern ein Ende!

Die Elbvertiefung rückt näher: Nachdem Hamburg im vergangenen Jahr von der EU-Kommission „Grünes Licht“ für dieses Vorhaben bekommen hat, hatte Schleswig-Holstein sein Einverständnis erklärt – und nun auch Niedersachsen.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, Vorsitzende des Umweltausschusses, freut sich, dass eine Vereinbarung mit den Obstbauern im Alten Land gefunden wurde und führt aus: „Es ist unbestritten, dass für die Elbvertiefung auch ökologische Ausgleichsmaßnahmen erfolgen müssen.“...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.04.2012

Mehr zum Thema:

Grünes Licht aus Brüssel für die Elbvertiefung
Senat plant Planfeststellungsverfahren für 2012
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.12.2011

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Luftreinhaltung

Schwarz-Grüne Untätigkeit bei der Bekämpfung der Luftverschmutzung

Hamburg droht Strafzahlungen durch den Europäischen Gerichtshof.
Im Hamburg werden bereits seit Jahren die Grenzwerte für die Luftverschmutzung überschritten, so dass die Stadt vor dem Europäischen Gerichtshof wegen Untätigkeit verklagt werden könnte. Wenn Schwarz-Grün dem jetzigen Senat Untätigkeit vorwirft, ignorieren die beiden Parteien ihre gemeinsame Regierungsverantwortung für dieses Thema.
In den vergangenen Jahren wurde in Hamburg schlichtweg nicht gehandelt. Dies beklagen die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dr. Monika Schaal sowie Anne Krischok, Vorsitzende des Umweltausschusses.

Pressemitteilung von Anne Krischok und Dr. Monika Schaal vom 09.08.2011 

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Abfall

Bundestag und Bundesrat streiten sich um Zukunft der Abfallversorgung und -verwertung

muellabfuhr.JPG (12712 Byte)Die Bundesregierung hat am 30. März 2011 ein Gesetz zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts (KrWG) auf den Weg gebracht.
Was der eine wegwirft, kann für andere eine lukrative Geldquelle sein. Die Rede ist von Müll. Mit unserem Müll kann man viel Geld zu verdienen, bundesweit sogar mehrere Milliarden Euro.

Anne Krischok (SPD): Höhere Müllgebühren müssen verhindert werden!
Der Bundesrat hat auf Initiative der SPD seine Zustimmung verweigert und stattdessen den Vermittlungsausschuss angerufen.

Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, erklärt: „Wir wollen, dass die Stadtreinigung in Hamburg weiter ihren Job macht. Wenn private Anbieter sich die lohnenden Abfallentsorgungen – wie Altmetall, Elektroschrott oder Papier – unter den Nagel reißen, würden die Müllgebühren für alle steigen: Das muss verhindert werden.“

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.12.2011

 

Mehr zum Thema:

Kreislaufwirtschaftsgesetz - Hausmüllentsorgung nicht privatisieren!
Die SPD hat den Senat aufgefordert, bei der Entscheidung des Bundesrates über das Gesetzzur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts (KrWG) nur einer Lösung unter definierten Bedingungen zuzustimmen
Drucksache 20/1970 vom 26.10.2011
Antrag von Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Monika Schaal, Carola Thimm

Stellungnahme des Senats zu dem Ersuchen der Bürgerschaft
vom 10. November 2011 „Kreislaufwirtschaftsgesetz – Hausmüllentsorgung nicht privatisieren!“– Drucksache 20/1970
Drucksache 20/4104 vom 08.05.2012

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Stadtreinigung

Quartiersreinigung für den Osdorfer Born durch die Stadtreinigung im kommenden Jahr?

Anne Krischok (SPD): Wenn sich das Großprojekt in Kirchdorf-Süd bewährt, wird es im Osdorfer Born eingeführt.
Was in diesem Jahr in Kirchdorf-Süd passiert, könnte im kommenden Jahr am Osdorfer Born fortgesetzt werden: Eine verbesserte Sauberkeit in sowie um die Großwohnsiedlung.
„Alle öffentlichen Flächen werden von der Stadtreinigung mit zusätzlichem Personal gereinigt - unabhängig davon, wem die Fläche gehört und wer für die Reinigung bislang verantwortlich war" erläutert die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, die u.a. Mitglied im Umwelt- und Stadtentwicklungsausschuss ist.

In Kirchdorf-Süd wird die Stadtreinigung mit Grundeigentümern wie der Saga/GWG, Vereinen, Initiativen und anderen Verantwortlichen Reinigungsaktivitäten abstimmen und durch Aufklärung Neuverschmutzung entgegenwirken. Dabei wird auch überlegt, ob sich die Quartiersreinigung für den Einsatz von Langzeitarbeitslosen eignet. Die Stadtreinigung stellt für das Projekt zusätzlich knapp 100 000 Euro zur Verfügung.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.08.2011

 

Strengere Mülltrennung: Zum Jahreswechsel kommt für alle Haushalte die Bio- und Papiertonne

Anne Krischok (SPD): Müllgebühren sollen nicht steigen - hoffentlich wird dieses Versprechen eingehalten
Der Hamburger Senat hatte im vergangenen Jahr eine "Recycling-Offensive der kommunalen Abfallwirtschaft in Hamburg" als Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz beschlossen...
Altonas SPD-Umweltpolitikpolitikerin Anne Krischok befürwortet dies grundsätzlich: "Es wäre zu begrüßen, wenn mehr Hamburgerinnen und Hamburger ihren Müll trennen. In Großwohnsiedlungen ist hier noch viel Überzeugungsarbeit insbesondere bei den Wohnungsbaugenossenschaften zu leisten ....“

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 07.01.2011

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Lärm

Bessere Zulässigkeit von Kindertagesstätten in Wohngebieten

Bundesrat und Bundestag setzen SPD-Forderung um.

Anne Krischok (SPD): Wichtige Voraussetzung für Ausbau von Kindertagesstätten!

Bundestag und Bundesrat haben eine Forderung der SPD umgesetzt, dass in der Bundesimmissionsschutzverordnung Kinderlärm als solcher nicht mehr für eine Klage reichen soll. Das bedeutet nicht, dass Betroffene sich nun gar nicht wehren können. Die Gründung von Kindergärten wird damit deutlich erleichtert.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.06.2011

 

valueFluglärm

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Wattenmeer

UNESCO erklärt Hamburgisches Wattenmeer zum Weltnaturerbe

Wattenmeer-Nordfriesland.jpg (788301 Byte)Anne Krischok (SPD): Hamburg bekennt sich endlich zu seinem ökologischen Schatz und steht als Welterbe in einer Reihe wie dem Great Barrier Riff an der Küste von Australien

Hamburg bekommt sein erstes Weltnaturerbe.
Anne Krischok, Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, begrüßt dies: " Das Hamburger Wattenmeer ist ein ökologischer Schatz und erhält nun die größte internationale Reputation."

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.06.2011

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Gentechnik

Gentechnikfreies Europa - führt ein europäisches Netzwerk ans Ziel?

"Gentechnikfreies Hamburg jetzt" klingt auf dem ersten Blick gut - auch wenn es in der Hamburgischen Bürgerschaft "nur" um den möglichen Beitritt Hamburgs zum Europäischen Netzwerk gentechnikfreie Regionen geht. Die SPD-Fraktion hat in der heutigen Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft moniert, dass die GAL dieses Anliegen als "Feigenblatt" missbraucht. Anne Krischok, Vorsitzende im Umweltausschuss, erinnerte: "Während ihrer Regierungszeit war den Grünen dieses Thema nicht wichtig, nun holen sie es in der Opposition hervor. Das "Warum" ist eine spannende Frage".

Pressemitteilung von Anne Krischok und der SPD-Bürgerschaftsfraktion vom 04.05.2011

Mehr zum Thema:

Gentechnikfreies Hamburg jetzt – Charta von Florenz unterzeichnen
Rede von Anne Krischok (SPD) in der Hamburgischen Bürgerschaft am 04.05.2011 (Antrag der GAL vom 20.04.2011, Drucksache 20/272)
3:28

Atomkraftwerke

Gegen Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke - Hamburg unterstützt endlich Klage vor dem Bundesverfassungsgericht

Politische Mehrheiten können doch was bewegen: Nach den Neuwahlen zur Hamburgischen Bürgerschaft hat der von der SPD unterstützte Senat unter Bürgermeister Olaf Scholz sich der Klage mehrerer Bundesländer beim Bundesverwaltungsgericht gegen die von der  Bundesregierung beschlossene Laufzeitverlängerung für alle Atomkraftwerke angeschlossen.

Die Altonaer SPD-Umweltpolitikerin Anne Krischok begrüßt diese Entscheidung und begründet diese ....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 31.03.2011

auch zum Thema:

Erdbeben und drohender GAU in Japan entfacht die Debatte über den Atomausstieg neu
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.03.2011

 

Zustimmungspflicht des Bundesrates bei Änderung des Atomgesetzes

MC900437357.JPG (557994 Byte)Der Senat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass Änderungen des Atomgesetzes nicht ohne Beteiligung der für Atomaufsicht und Reaktorsicherheit zuständigen Bundesländer vorgenommen werden.

Die Frage der Laufzeitverlängerung von AKW ist für Hamburg von großer Bedeutung. Denn eine generelle Laufzeitverlängerung würde nach den Plänen der Bundesregierung für die veralteten und derzeit wegen diverser Pannen still stehenden AKW Brunsbüttel und Krümmel gelten. Es geht also auch um die Sicherheit von über zwei Millionen Menschen in der Region.

Drucksache 19/6249 vom 19.05.2010
Dr. Monika Schaal, Ole Thorben Buschhüter, Anne Krischok, Ties Rabe, Carola Thimm und Karin Timmermann

 

Abschaltung von Brunsbüttel und Krümmel

Erneut Thema in der Hamburgischen Bürgerschaft

Vor der Demonstration "Kettenreaktion", die am 24.04. von Schenefeld über die Luruper Hauptstraße bis in die Innenstadt, wird die SPD in der Hamburgischen Bürgerschaft erneut den Atomausstieg fordern. Interessant: In Hamburg hält die GAL - trotz aller verbaler Kritik - an diesen AKWs fest, während die Bundesspitze dagegen protestiert.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.04.2010

Rede von Anne Krischok (SPD) am 22.04.2010 in der Hamburgischen Bürgerschaft zur Drs. 19/5841.

Die Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel gehören zweifelsohne zu den Schrottmeilern der Republik. Trotzdem weigern sich CDU und GAL in der Bürgerschaft mehrfach, sich für deren sofortige Stilllegung einzusetzen.

Mehr Videos auf meinem Kanal auf YouTube

 

Kettenreaktion: Aktions- und Menschenkette zwischen den AKW Brunsbüttel und Krümmel - Atomkraft abschalten

Die Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel gehören zweifelsohne zu den Schrottmeilern der Republik. Trotzdem weigern sich CDU und GAL in der Bürgerschaft mehrfach, sich für deren sofortige Stilllegung einzusetzen.

Einen Bericht über die Schadensursachen der vergangenen Jahre liegt bis heute von den Betreibern noch nicht vor. Die SPD macht einen erneuten Anlauf und fordert zudem alle Hamburgerinnen und Hamburger auf, sich am 24. April an der Aktions- und Menschenkette zwischen den beiden AKWs zu beteiligen, um die Forderung nach einem Atomausstieg zu bekräftigen.

Drucksache 19/5841 vom 06.03.2010
Dr. Monika Schaal, Dr. Dorothee Stapelfeldt, Ole Thorben Buschhüter, Anne Krischok, Martina Koeppen, Ties Rabe, Carola Thimm und Karin Timmermann

Rede von Anne Krischok (SPD) am 25.02.2010 in der Hamburgischen Bürgerschaft

Sie spricht sich für eine zur Stilllegung der Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel aus. Verkehrte Welt: In der Hamburgischen Bürgerschaft spricht sich die GAL gegen eine Stilllegung der Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel aus.

Mehr Videos auf meinem Kanal auf YouTube

auch zum Thema:

  • Atomkraftwerk Krümmel und Brunsbüttel endgültig abschalten und Beratungen zum Energiekonzept des Bundes mit allen Marktakteuren:
    Drucksache 19/5344 vom 10.02.2010
    Dr. Monika Schaal, Dr. Dorothee Stapelfeldt, Ole Thorben Buschhüter, Anne Krischok, Martina Koeppen, Ties Rabe, Carola Thimm und Karin Timmermann

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Regeninfrastrukturanpassung (RISA) und Vernässung

Erhöhtes Grundwasser - bietet RISA eine Lösung?

Grundwasser.jpg (56276 Byte)Speziell in Rissen und Sülldorf kommt es zu Vernässungen in den Kellern und auf den Äckern. Steigende Niederschläge, sinkende Wasserfördermengen und die zunehmende Flächenversiegelung sind nur einige der Gründe für diese Entwicklung.
Unter dem Begriff RISA (RegenInfraStrukturAnpassung) untersucht eine Arbeitsgruppe der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) und HAMBURG WASSER mögliche Anpassungsstrategien. Es bleibt interessant zu verfolgen, was sich hier konkret entwickelt.

 

Hohes Grundwasser in Rissen und Sülldorf: Ist dies durch sinkende Förderung des Wasserwerk Baursberg verursacht?

Anne Krischok (SPD): Senat gibt Schäden zu

Das Wasserwerk förderte im letzten Jahr 2 Millionen m³ Wasser weniger in Rissen und Sülldorf als vor 20 Jahren: Auf der anderen Seite sind die Niederschläge in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen - und die Haushaltskürzungen machen sich auch bei der Unterhaltung des öffentlichen Sielnetzes und der Straßengräben schmerzlich bemerkbar. Der Senat erkennt allerdings die Schäden an und bietet betroffenen Bürgerinnen und Bürgern Gespräche an. Diese sollten diese nutzen!

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.07.2010

Steigendes Grundwasser in Rissen und Sülldorf – verursacht durch sinkende Förderung durch das Wasserwerk Baursberg?
Drucksache 19/6763 vom 23.07.2010, Anne Krischok

 

Hohe Grundwasserstände in Sülldorf - wieso, weshalb, warum?

Im Gegensatz zu Berichten der Sülldorfer Landwirte und der dortigen Einwohner schätzt das Bezirksamt die Lage vor Ort als ungefährlich ein - im Gegenteil: Es beschwert sich gar, dass Beschwerden nur sehr ungenau seien. Ansonsten wird versucht, die Problematik auf den langen Winter und die Starkregenniederschläge zu verschieben.

Hohe Grundwasserstände in Sülldorf – wieso, weshalb, warum?
Drucksache 19/5915 vom 23.04.2010, Anne Krischok

 

Wie können Rissen und Sülldorf Modellprojekte für das Projekt "RegenInfraStrukturAnpassung (RISA) werden?

damit Lösungen für hohe Grundwasserstände in den entsprechenden Stadtteilen gefunden werden?
Die Bürgervereine haben die Chance über die zuständigen Bezirksämter für die Untersuchung ihrer Stadtteile zu werben. Die entsprechende Arbeitsgruppe befindet sich jedoch nach deren Gründung im September vergangenen Jahres leider immer noch im Anfangsstadium.

Wie können Rissen und Sülldorf Modellprojekte für das Projekt „Regen-InfraStrukturAnpassung" (RISA) werden, damit Lösungen für hohe Grundwasserstände in den betreffenden Stadtteilen gefunden werden?
Drucksache 19/5368 vom 19.02.2010, Anne Krischok

 

Hohe Wasserstände - ist endlich eine Lösung in Sicht?

Anne Krischok (SPD): Rissen und Sülldorf sollten Modellprojekte beim Projekt "RegenwasserinfraStrukturanpassung" werden"
Rissen und Sülldorf klagen seit Jahren über hohes Grundwasser und eine steigende Anzahl der Starkstromniederschläge. Bislang waren die Behörden vor Ort vgl. hilflos, denn die Gelder für die Instandhaltung der Rückhaltebecken und Gräben sind knapp... Nun wollen Stadtentwicklungsbehörde und HAMBURG WASSER ein neues Regenwassermanagement entwickeln und dazu auch beispielhaft die Situation in einzelnen Stadtteilen untersuchen. Vielleicht auch in Rissen und Sülldorf?

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 20.01.2010

 

Projekt „RegenInfraStrukturAnpassung" (RISA) – Was kann dieses Projekt für Lösungen bringen und wann werden diese vorgestellt? Beispiel Rissen und Sülldorf – Flächenversiegelung und undurchlässige Bodenschichten
Drucksache 19/4963 vom 05.01.2010, Anne Krischok

 

Novellierung des Hamburgischen Wassergesetzes und des Hamburgischen Abwassergesetzes

Die bisherige Fassung dieser beiden Gesetze ist zum Teil durch geänderte Rahmenbedingungen obsolet, da beispielsweise einzelne Artikel, auf die Bezug genommen wird, nicht mehr existieren. Ausdruck "guter Gesetzgebung" ist jedoch, dass Gesetze sowohl für den professionellen Rechtsanwender als auch für den juristischen Laien verständlich sein müssen. Der Senat ist in der Pflicht, hier für Abhilfe zu sorgen.

Drucksache 19/6492 vom 16.6.2010, Dr. Monika Schaal, Ole Thorben Buschhüter, Anne Krischok, Ties Rabe, Carola Thimm und Karin Timmermann

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Sielbauarbeiten in Altona - viel wird abgeschlossen, nur noch wenig neu begonnen.

Notwendige Sielbauarbeiten kommen für die Bürgerinnen und Bürger in der Regel trotz öffentlicher Bekanntmachungen überraschend und unerwartet: Um Betroffene auf mögliche Straßensperrungen vorzubereiten, hat die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok beim Senat eine parlamentarische Anfrage gestellt.
Neben den aktuellen Sielbauarbeiten am Osdorfer Born, in der Ehrenbergstraße und der Lüdemannstraße in den kommenden Wochen weitere Sielbauarbeiten beginnen sollen: ...
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete rät den Anwohnern in den betroffenen Straßen, sich bei Bedarf bei den Wasserwerken (HAMBURG WASSER) telefonisch in Verbindung zu setzen, um über die Dauer der Maßnahmen weitere Informationen zu erhalten. Die entsprechende Nummer lautet 78 88 0.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.01.2011

Sielbauarbeiten: Welche sind in den kommenden Jahren im Bezirk Altona geplant?
Drucksache 19/8384 vom 18.01.2011, Anne Krischok - Senatsanfrage

Stadtwerke und Energieagentur

Stadtwerke und Energieagentur

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Ökologische Stadtbeleuchtung

valueÖkologische Stadtbeleuchtung

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Deichsicherheit und Elbe

valueDeichsicherheit und Elbe

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Naturschutz, Parks und Forstbereich

valueNaturschutz und Forstbereich

Titel 1100.791.01, Haushaltsjahr 2010 lnvestitionsfonds des Sonderinvestitionsprogramms „Hamburg 2010“ hier: Regionalpark Wedeler Au

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Energiekosten

Energiekosten

Die größten Möglichkeiten für mehr Energieeffizienz liegen beim Heizen von Gebäuden, beim Warmwasser und bei größeren Haushaltsgeräten. Fast 90 Prozent des Energieverbrauchs eines privaten Haushalts in Deutschland werden für Heizung und Warmwasser verwendet - abgesehen von Benzin oder Diesel für Fahrzeuge. Den deutlich überwiegenden Anteil macht dabei mit rund drei Vierteln des Energieverbrauchs die Raumwärme aus, von der bisher ein Großteil durch Wände, Fenster, Dach, Türen oder den Fußboden verschwindet. Auch alte Heizkessel sowie überdimensionierte, falsch eingestellte und ineffiziente Umwälzpumpen treiben den Strom- und Wärmeverbrauch in die Höhe.

Am meisten Energie kann also durch besser gedämmte Altbauten und durch innovative Konzepte für Neubauten gespart werden - wer heizt schon gern die Straße statt die Wohnung? Bei den Altbauten lässt sich der Energiebedarf in Einzelfällen um bis zu 90 Prozent verringern, im Durchschnitt immerhin um rund 50 Prozent (Quelle: BMU)

Durch richtiges Lüften 400 Euro sparen

Raumtemperatur um ein Grad senken und den Stand-by-Betrieb bei Geräten ausschalten hilft beim Kostensenken.

+++ Wärmedämmung +++ Licht aus +++ Temperatur absenken +++ Wasser weniger erhitzen +++

Lesen Sie zu den Energietipps den Artikel im Hamburger Abendblatt vom 10. Dezember 2007

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Umweltschutz allgemein

valueUmweltschutz allgemein

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