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Photo: www.mediaserver.hamburg.de"Stadtentwicklung

"Wirtschaftlicher Erfolg, Chancengerechtigkeit, der Schutz unserer Umwelt und sozialer Ausgleich gehören für mich zusammen. Mir ist mehr Lebensqualität in allen Hamburger Stadteilen wichtig."

Wohnen und Stadtentwicklung
(Auszug aus dem Arbeitsprogramm des Senats vom 10.05.2011)
In Hamburg wurden in den letzten Jahren zu wenige Wohnungen gebaut. Wir werden die Zahl der fertiggestellten Wohnungen steigern. Das Ziel sind 6.000 neue Wohnungen pro Jahr. 2.000 davon sollen geförderte Wohnungen sein – darunter auch solche für Haushalte mit mittlerem Einkommen.

Pförtnerlogen

Hausbetreuerlogen vorerst gerettet - Große Erleichterung für Lurup und Osdorf

Die Hausbetreuerlogen in Lurup und Osdorf bleiben nun doch alle bestehen.
Die Sozialbehörde, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter team.arbeit.hamburg sowie SAGA / GWG haben sich auf ein Modell geeinigt, mit dem auch künftig alle Hamburger Hausbetreuerlogen weitergeführt werden können und zwischenzeitlich geschlossene gar wieder neu eröffnet werden.
Anne Krischok, SPD-Bürgerschafts- und Wahlkreisabgeordnete für Lurup und Osdorf sowie Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss begrüßt diese Entscheidung, die in den Großsiedlungen in Lurup und Osdorf dafür sorgt, dass dort auch künftig die entsprechenden Strukturen aufrecht erhalten werden können - und die Hausbetreuer auch in "ihren" Logen arbeiten können, wo sie sich auskennen. "Sie gehören zu den guten Seelen des Hauses" betont Anne Krischok. "Sie sind vielfach nicht mehr wegzudenken und haben eine enorme Bedeutung für die Menschen vor Ort".

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.06.2011

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Wohnen

Künftig endlich wirksame Bekämpfung des Wohnungsleerstandes? Strenge Überprüfungen geplant.

SPD-Initiative erhält - bis auf die CDU - eine breite parlamentarische Unterstützung 

Hochaus am Botterbarg in Iserbrook.jpg (708876 Byte) Viele Vermieter vermieten ihre Objekte einfach nicht. Um das in Zeiten drastischer Wohnungsknappheit zu verändern und zu verhindern, dass vorhandener Wohnraum nicht durch vernachlässigte Instandhaltung unbewohnbar gemacht wird (Stichwort: Gafgah-Wohnungen), hat die Hamburgische Bürgerschaft einem Antrag der SPD zugestimmt.
Anne Krischok erläutert: „Wird Wohnraum nach Auszug des letzten Mieters nicht innerhalb von sechs Monaten wieder zu Wohnzwecken genutzt, muss der Vermieter dies der zuständigen Behörde unverzüglich mitteilen und begründen."
Neu ist auch ein eigenes Belegungsrecht der zuständigen Behörde.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.06.2011

Endlich Neustart beim Wohnungsbau? Senat und Bezirke beginnen konkrete Abstimmung

Haus.JPG (23533 Byte); Microsoft Anne Krischok (SPD): Es gibt wieder Hoffnung, dass bezahlbarer Wohnraum in den kommenden Jahren Realität wird, um Wohnungsnot zu bekämpfen

Die SPD-Stadtentwicklungsexpertin Anne Krischok hat den ersten Entwurf für einen Vertrag für Hamburg zum Thema Wohnungsbau als zentralen Meilenstein für einen schnelleren Wohnungsbau in unserer Stadt begrüßt.
... „... Die Stadtentwicklungsbehörde ist mit den Wohnungsbauunternehmen und der SAGA in Verhandlungen zur Ausweitung des Wohnungsbaus – und dieses Thema werden wir im Stadtentwicklungsausschuss in öffentlichen Sitzungen beraten“. Wer zu den entsprechenden Terminen eingeladen werden möchte, kann sich gerne im Abgeordnetenbüro von Frau Krischok (Tel.: 83 01 84 00, E-Mail: abgeordnetenbuero@anne-krischok.de) melden.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.05.2011

Mietexplosionen um hamburgweit 10% - bitteres "Abschiedsgeschenk" der CDU

SPD-Wohnungsbauexpertin Anne Krischok: Wohnungsnot wird jetzt endlich angegangen - und auch die SAGA wird zum Wohnungsneubau gedrängt

Alle wussten es bereits: Hamburgs Regierungen haben in den letzten 10 Jahren den Wohnungsbau verschlafen.
Dass sich dies auf die Mieten durchschlägt, hat jüngst eine Studie von Schülern des Gymnasiums Ohmoor geben. Demnach stiegen hamburgweit die Mieten im vergangenen Jahr um sage und schreibe 9,4% (!). 
Anne Krischok, SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft, zeigt sich hiervon nicht mehr geschockt: "Leider hat Hamburg in den letzten drei Legislaturperioden seit 2001 rund ein Drittel seiner Sozialwohnungen verloren – und der soziale Wohnungsbau wurde faktisch eingestellt“ kritisiert die SPD-Politikern. „Nun versuchen wir diese Altlast schnellstmöglichst abzuarbeiten – was uns aber Jahre und nicht Wochen beschäftigen wird“, ist sich Krischok sicher.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.04.2011

Mehr zum Thema:

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.02.2011

Drucksache 19/8489 vom 28.01.2011, Anne Krischok:
Aktueller Wohnungsbestand von SAGA GWG in Iserbrook, Lurup und Osdorf

Verheerende Wohnungsbau-Bilanz von Schwarz-Grün in Hamburg
SPD-Expertin Anne Krischok fordert mehr Wohnungsbau, Neuorientierung bei energetischer Sanierung und neue Flächenpolitik
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.01.2011

Mieterhöhungen in Iserbrook mit Begründung, dass Wohnquartiere nicht mehr in normaler, sondern in guter Lage liegen: Wie beurteilt der Senat eine angebliche Wohnumfeldverbesserung, die Mieterhöhungen rechtfertigt?
Drucksache 19/8368 vom 14.01.2011, Anne Krischok

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Bürgerbeteiligung

Stadtwerkstatt - SPD will mehr Bürgerbeteiligung

Anne Krischok (SPD): Die Bürger sind Kenner und Betroffene und sollten künftig frühzeitig mitreden können.

Die Hamburgische Bürgerschaft hat auf Antrag der Sozialdemokraten beschlossen, künftig „Stadtwerkstätten“ einzurichten.
Die Altonaer SPD-Stadtentwicklungsexpertin Anne Krischok erläutert, worum es dabei geht: „Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger früher, umfassender und ernsthafter in Stadtentwicklungsprozesse einbeziehen. Altona hat mit seinem „Masterplan auf Bezirksebene viel gemacht: Das ist hamburgweit leider eher die Ausnahme“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.05.2011

Mehr zum Thema:

  • Neue Planungskultur entwickeln - Einrichtung einer Hamburger Stadtwerkstatt
    Hamburgs Bürgerinnen und Bürger sollen endlich am Städtebau und der baulichen Gestalt der Stadt besser beteiligt werden. Diese Werkstatt soll erste Anlaufstelle für Planungsinteressierte sein: Sie soll in wechselnden Ausstellungen den Stadt der Hamburger Stadtplanung zu verschiedenen Themen und Projekte präsentieren.
    Drucksache 19/5966 vom21.04.2010
    Antrag der Abgeordneten Andy Grote, Jan Quast, Dr. Peter Tschentscher, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Gunnar Eisold, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Christel Oldenburg, Karin Timmermann, Thomas Völsch (SPD) und Fraktion

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Osdorfer_Born_Foto04.jpg (87809 Byte) Wohnungsbaukrise:

Hamburg braucht dringend mehr Wohnungen. Die SPD drängt deshalb den Senat, endlich den Wohnungsbau, der seit 2002 auf einem viel zu niedrigen Niveau stagniert, wiederzubeleben. Vor allem bei bezahlbaren Mietwohnungen gibt es immer stärkere Engpässe und die Mieten in Hamburg steigen deutlich.

Soziales! Wohnungsbauprogramm

Von 153.000 preisgebundenen Wohnungen im Jahre 2001 sind nur noch knapp 100.000 übrig, Hamburg hat damit seit 2001 1/3 seiner Sozialwohnungen verloren. Jährlich laufen rund 6000 Sozialbindungen aus, während nur rund 1000 neue entstehen.

Integrative Stadtentwicklung

  • Rahmenprogramm Integrative Stadtentwicklung
    Das vorhandene Senatskonzept möchte die Situation in den einzelnen Stadtteilen verbessern - lässt jedoch eine "Hamburg-Perspektive" vermissen. Es hilft nichts, wenn alle Fördermaßnahmen ungeordnete nebeneinander herlaufen.  Eine Vorstudie könnte den Beteiligten Erkenntnisse darüber vermitteln, was als erstes angepackt werden muss.
    Drucksache 19/5321 vom 09.02.2010, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Ingo Egloff, Gunnar Eisold, Britta Ernst, Andy Grote, Martina Koeppen, Anne Krischok, Michael Neumann, Christel Oldenburg, Jan Quast, Dorothee Stapelfeldt, Karin Timmermann, Peter Tschentscher, Thomas Völsch

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Mieterhöhungen nach energetischen Sanierungen

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Wohnungsbestand, Sozialbindung

  • Weiter Talfahrt beim Hamburger Wohnungsbau - SPD beklagt Versäumnisse
    Hamburgs Wohnungsbau kommt leider nicht in die Puschen. Obwohl CDU und GAL sich öffentlich für eine Stärkung des Hamburger Wohnungsmarkts stark machen, ist die Zahl der Wohnungsneubauten im vergangenen Jahr nochmals um 10% gesunken. Dies macht deutlich, dass Schwarz-Grün hier noch nichts geschafft haben - im Gegenteil: In der HafenCity lehnt sie das Angebot der Wohnungswirtschaft ab, hier Wohnraum zu schaffen. Warum?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.06.2010
  • Wohnungen mit sozialer Mietpreisbindung - in Iserbrook kaum noch vorhanden. Seit 2002 sind über 1200 Wohnungen aus der sozialen Mietpreisbindung herausgefallen
    In Iserbrook befinden sich gerade noch 100 Wohnungen in sozialer Mietpreisbindung. Öffentlicher Wohnungsbau ist in Iserbrook von dem Schwarz-Grünen Senat und der Verwaltung nicht geplant. Allerdings bedeutet dies, dass für junge Familien und einkommensschwachen Familien in Iserbrook systematisch der preiswerte Wohnraum wegfallen wird.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.05.2010
  • Aktueller Zustand des Wohnungsmarkts in Iserbrook: Wo wird der Senat in Iserbrook konkrete Maßnahmen für mehr sozialen Wohnungsbau und für den Ankauf von Belegungsbindungen durchsetzen sowie mithilfe des Rahmenprogramms Integrative Stadtteilentwicklung erkennbare Ergebnisse erreichen?
    In den kommenden Jahren ist kein weiterer Neubau in Iserbrook geplant. Auch ist bei den dortigen Wohnsiedlungen keine Einrichtung von Pförtnerlogen geplant, wie diese in Lurup oder Osdorf existieren. 12 Wohnungen am Botterbarg sollen in diesem Jahr renoviert.
    Drucksache 19/5772 vom 01.04.2010, Anne Krischok 
  • Anne Krischok deckt auf: Aderlass am Luruper Wohnungsmarkt ist noch nicht zu Ende. Seit dem Jahr 2000 sind über 3.300 Wohnungen aus der Mietpreisbindung gefallen.
    Zu Jahresbeginn sind in Lurup 433 Wohnungen aus der Mietpreisbindung herausgefallen - und im Jahr 2013 folgen weitere 244 sowie 2015 gar über 500 Wohnungen. Für die Betroffenen bedeutet dies leider zum Teil deutliche Mieterhöhungen. Dagegen sind die im vergangenen Jahr entstandenen 63 öffentlich geförderten Wohnungen nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.02.2010
  • Wohnungsmarkt in Osdorf: Über 2.000 Wohnungen fallen in den nächsten Jahren aus der Mietpreisbindung
    Die schlechte Nachricht zuerst: Zu Beginn des Jahres sind in Osdorf erneut 863 Wohnungen aus der Mietpreisbindung herausgefallen. Die gute: SAGA GWG will in den kommenden 10 Jahren am Osdorfer Born mit einem "Sonderinvestitionsprogramm Großwohnsiedlungen" 45 Millionen Euro investieren. Anne Krischok fordert, dass dies in Beteiligung mit der Borner Runde und der Stadtteilkonferenz geschieht.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.02.2010
  • Aktueller Zustand des Wohnungsmarkts in Lurup.
    Im vergangenen Jahr sind in Lurup 463 Wohnungen aus der Mietpreisbindung herausgefallen - und keine einzige ist neu gebaut worden. Im Jahre 2010 werden gerade einmal 34 öffentliche Wohnungen bezugfertig. Im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramm für Großwohnsiedlungen wird Lurup nicht berücksichtigt; auch wird es hier kein Pförtnerlogenprojekt zur Wohnumfeldverbesserung geben
    Drucksache 19/5132 vom 29.01.2010, Anne Krischok
  • Aktueller Zustand des Wohnungsmarkts in Osdorf.
    In den Jahren 2008 und 2009 sind in Osdorf 1.417 Wohnungen aus der Mietpreisbindung herausgefallen - und keine einzige ist neu gebaut worden. Auch wenn die Mieten immer noch unter dem Hamburger Durchschnitt liegen, schöpft SAGA GWG das gesetzlich mögliche Steigerungspotential fast maximal aus.  Eine gute Nachricht gibt es dennoch: Bis zum Jahr 2019 will SAGA GWG mit einem Sonderinvestitionsprogramm 45 Millionen Euro in Osdorf in die Sanierung, Instandhaltung und Wohnumfeldverbesserung investieren.
    Drucksache 19/5033 vom 19.01.2010, Anne Krischok
  • SPD-Bürgerschaftsfraktion startet Initiative für mehr Wohnungsbau und den Ankauf von Belegbindungen. Anne Krischok (SPD): Ankauf der Belegungsbindung wäre wirksames Instrument bei auslaufenden Belegungsbindungen in Osdorf
    Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat eine neue Initiative für mehr sozialen Wohnungsbau gestartet. Wenn die Einwohnerzahl Hamburgs steigt, dann steigt auch der Bedarf von Wohnungen - insbesondere von einkommensschwachen Haushalten und jungen Familien. Anne Krischok wirbt für die Annahme des Ankaufs von Belegungsbindungen: In Osdorf fallen nächstes Jahr 500 Wohnungen aus der Belegungsbindung. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.12.2009
  • Bewusster Leerstand von Wohnungen im Veilchenweg im Stadtteil Lokstedt?
    Drucksache 19/3143 vom 02.06.2009, Anne Krischok
  • Wohnungsbestand von SAGA GWG in Hamburg, Wegfall der Sozialbindungen, Modernisierungen und Mieterhöhungen 
    Das städtische Wohnungsunternehmen SAGA GWG hat unter anderem die Förderung des sozialen Ausgleichs in den Wohnquartieren zum Ziel. Dazu gehört, angemessenen Wohnraum zu erschwinglichen Preisen für breite Bevölkerungsschichten zur Verfügung zu stellen.
    Drucksache 19/2915 vom 27.04.2009

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Gebührenerhöhungen für Wasser, Mietenspiegel, Wohngeld

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Wohnungseinbrüche

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Fördergelder

  • Förderprogramm "Altersgerechtes Wohnen" bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau aufgelegt - Zuschüsse ermöglichen Senioren ein Verbleiben in der eigenen Wohnung.
    Gefördert wird dort beispielsweise der Einbau von Fahrstühlen, die altersgerechte Umgestaltung der Haustür oder die Beseitigung von Barrieren. Ziel des Förderprogramms ist es, dass Betroffene in ihren eigenen Wohnungen bleiben können und nicht extra Umzüge auf sich nehmen müssen
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.09.2009
  • Kürzung von Fördergeldern für Solaranlagen und Heizungssanierungen: Anne Krischok (SPD) kritisiert nicht-eingehaltene Versprechungen
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06. August 2008

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Stadtgestaltung

Stärkung der Bezirks- und Stadtteilzentren

  • Quartiere mit Aufwertungsdruck brauchen Schutzschirm gegen Verdrängung!
    Hamburg erlebt eine Reihe von Stadtteilen mit Aufwertungsprozessen, die zu erheblichem Druck auf die langjährige Wohnbevölkerung führt. Die SPD will hier entgegensteuern: Bewohner mit geringen Einkommen sollen nicht weiter an den Rand gedrängt werden. 
    Drucksache 19/4811 vom 9.12.2009,  Andy Grote, Karin Timmermann, Jan Balcke, Gunnar Eisold, Anne Krischok, Jan Quast, Thomas Völsch
  • Hamburg darf sich nicht nur auf Discounter verlassen. SPD stellt Große Anfrage zur Stärkung der Bezirks- und Stadtteilzentren
    Die Großstadt Hamburg verfügt nicht nur über die die City in der Innenstadt, sondern auch in den Bezirken verschiedene lokale Zentren, die von Schwarz-Grün vernachlässigt werden. Die SPD will wissen, was für deren Pflege getan wird: Die hierfür existierenden Leitlinien stammen noch aus den Neunziger Jahren unter der damaligen sozialdemokratischen Regierung.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.10.2009
  • Nahversorgung in Hamburg – Stärkung der Bezirks- und Stadtteilzentren
    Die Großstadt Hamburg verfügt nicht nur über eine City, sondern durch das „System der zentralen Standorte“ über viele in der Stadt verteilte Zentren. In den letzten Jahren sind diese für die Stadt wichtigen Zentren immer mehr unter Druck geraten. Hierzu trägt unter anderem das Vordringen der Lebensmitteldiscounter bei.
    07.10.2009, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Gunnar Eisold, Andy Grote, Martina Koeppen, Anne Krischok, Christel Oldenburg, Jan Quast, Karin Timmermann, Peter Tschentscher, Thomas Völsch
  •  Start des neuen Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ – was tut Hamburg?
    Das mit der Verwaltungsvereinbarung 2008 zwischen dem Bund und den Ländern eingeführte neue Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" soll zur Vorbereitung und Durchführung von Maßnahmen dienen mit dem Ziel, die Zentren als Standorte für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben zu erhalten und zu entwickeln.
    PDF-Datei Drucksache 19/667 vom 08.07.2008, Anne Krischok

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Planrecht: Feldmarken, B-Pläne

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Kosten von Stadtentwicklung und Finanzierbarkeit

  • Kostenexplosionen bei Hamburgs Bauprojekten - SPD will Senat zur Nennung von Kostenrisiken verpflichten.
    Kann die Stadt bei ihren Bauprojekten nicht rechnen? Diese Frage stellen sich die Bürgerinnen und Bürger nicht nur bei der Kostenexplosion der Elbphilarmonie, die statt 77 Millionen inzwischen über 320 Millionen Euro kosten wird. Die SPD-Bürgerschaftsfraktion beantragt deshalb, dass der Senat nun in seinen Vorlagen für die Bürgerschaft auch künftig explizit Quellen für Kostensteigerungen benennt. Bisher muss er dies nämlich nicht - was parlamentarische Kontrolle im nachhinein sehr schwer macht.  
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.02.2010
  • Bald keine Pflege des Öffentlichen Grüns, der Parklandschaften und der Kinderspielplätze? Anne Krischok (SPD): Streichkonzert bringt Kahlschlag im Hamburger Westen - spätestens im Jahre 2012
    Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt soll in den kommenden 3 Jahren 115 Millionen Euro einsparen. Neben der Unterhaltung der Straßen und öffentlichen Wege nennt der Senat dabei explizit die Pflege des öffentlichen Grüns als potentielles Einsparpotential. Anne Krischok verweist darauf, dass ab dem Jahr 2011 die Bezirke zusätzlich die vorgezogenen Mittel aus dem Hamburger Konjunkturpaket 2009/2010 wieder einsparen müssen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.01.2010
  • Mehr Schulden, aber trotzdem kommen millionenschwere Einsparungen auf Hamburg zu. Anne Krischok: Keine Streichung bei Sozial- und Stadtentwicklungsausgaben
    Die Finanzkrise ist nun auch im Hamburger Haushalt angekommen: Bis zum Jahre 2013 werden zusätzliche 6 Milliarden Euro Schulden aufgenommen - eine Rekordverschuldung von 32 Milliarden steht an. Die Kreditzinsen will der Senat jedoch bei den laufenden Ausgaben einsparen. Anne Krischok mahnt, dass Sozial- und Stadtentwicklungsausgaben hiervon nicht betroffen werden sollten.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.09.2009
  • Hamburger Konjunkturprogramm: 2009 und 2010 bekommt Altona eine zusätzliche Millionen Euro - in den Folgejahren muss der Bezirk diese Gelder jedoch wieder einsparen.
    Die zusätzlichen Gelder dürfen vom Bezirk zwar im Rahmen der Fachvorgaben nach eigenem Ermessen ausgegeben werden. Allerdings muss diese Summe in den kommenden Jahren vom Bezirk auch wieder eingespart werden. Noch ist offen, über wie viele Jahre lang diese Einsparungen gestreckt werden können,
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.06.2009
  • Zusätzliche Mittel aus dem Hamburger Konjunkturprogramm - Wann kommen die erhöhten Rahmenzuweisungen der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in den Bezirken an?
    16.06.2009, Anne Krischok
  • Kostenexplosionen bei städtischen Bauprojekten. Anne Krischok: Verschwendung von Steuergeldern stellt die Stadtbahn in Frage
    Elbphilarmonie, der ZOB in Bergedorf, Schulerneuerungen und die Umgehungsstraße für Wilhelmsburg werden wesentlich teurer als zunächst erwartet. Wenn die eingeplanten Mittel eingehalten würden, könnte Hamburg neben der Straßenbahn sich auch den Fortbestand der Bücherhallen in Iserbrook und Rissen problemlos leisten.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.08.2009

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800px-S-Bahn_Hamburg_Type_472_1.jpg (444897 Byte)Neugestaltung Bahnhof Altona/ neuer Fernbahnhof Diebsteich

  • Nach der Verlegung des Fernbahnhofs nach Diebsteich im Jahr 2016: Senat weiß nicht, ob er die Flächen kaufen wird.
    Beide SPD-Bürgerschaftsabgeordneten setzen sich dafür ein, dass das Quartier mit den Bürgern im "Masterplan Altona" gemeinsam entwickelt wird - und das bei den Planungen die Stadtbahn nicht vergessen wird.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Gabi Dobusch vom 05.11.2009
  • Aufgabe des Fernbahnhofs Altona: Bürgernahe Planungen für den Bereich "Mitte Altona"
    Weder ist klar, ob die Deutsche Bahn nach der Aufgabe des Fernbahnhofs Altona der Stadt Hamburg überlasst oder verkauft noch sind dafür auch Gelder eingestellt worden. Dieser Stadtteil muss innerhalb des bestehenden "Masterplan Altona" mit der Bevölkerung vor Ort entwickelt werden.
    Drucksache 19/4376 vom 27.10.2009, Anne Krischok und Gabi Dobusch
  • Neuer Fernbahnhof Diebsteich kommt im Jahr 2016. SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok und Gabi Dobusch: Bodenverunreinigungen umgehend stoppen
    Das wichtigste Ergebnis vorweg: Die Deutsche Bahn will den neuen Fernbahnhof im Jahre 2016 errichten. Die SPD besteht darauf, dass  die Altlastenentsorgung schnellstmöglich in Angriff genommen wird, damit die Entwicklung des neuen Wohn- und Gewerbequartiers beginnen kann.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Gabi Dobusch vom 02.10.2009

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Quelle: http://www.minibild.de/images/image476.htmTeufelsbrück

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Haltestellen und Bahnhöfe

800px-S-Bahn_Hamburg_Type_472_1.jpg (444897 Byte)Neue S-Bahnhaltestelle in Ottensen

  • S-Bahnhaltestelle für Ottensen - Finanzierung unklar und vom Senat auf den St. Nimmerleinstag verschoben?
    Alle Hoffnungen für die baldige Errichtung der politisch interfraktionell geforderten Einrichtung einer S-Bahnhaltestelle in Ottensen sind vorerst gescheitert: Die angedachte Finanzierungsmöglichkeit über Inanspruchnahme von Bundesmitteln ist leider nicht möglich. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Gabi Dobusch vom 24.11.2009
  • S-Bahnhaltestelle Ottensen - Umsetzung des bürgerschaftlichen Ersuchens
    Die S-Bahnhaltestelle in Ottensen wird - obwohl parteiübergreifend gefordert - vorerst nicht kommen, da seit Beginn des Jahres entsprechende Bundesmittel nicht mehr in Anspruch genommen werden können  Hoffentlich wird das Thema nun von CDU und GAL nicht als erledigt betrachtet. 
    Drucksache 19/4593 vom 23.11.2009, Anne Krischok, Gabi Dobusch
  • Neue S-Bahnhaltestelle in Ottensen? Hamburgische Bürgerschaft fordert Senat parteiübergreifend zur Prüfung der finanziellen und baulichen Voraussetzungen auf. 
    Jahrelang ist nichts passiert - jetzt soll Ottensen endlich seine S-Bahnstation erhalten. Alle Vorbereitungen (Machbarkeitsstudie, Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung) sind nahezu abgeschlossen. Anne Krischok erinnert daran, dass die Bürgerschaft bereits vor Jahren diesem Projekt bereits zugestimmt hatte - und fordert endlich Ergebnisse,
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Gabi Dobusch vom 09.07.2009

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Sanierung und Barrierefreiheit von Haltestellen

S-Bahnhof Blankenese

Park-and-Ride-Anlagen

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