Stadtentwicklung
"Wirtschaftlicher Erfolg, Chancengerechtigkeit, der Schutz unserer
Umwelt und sozialer Ausgleich gehören für mich zusammen. Mir ist mehr
Lebensqualität in allen Hamburger Stadteilen wichtig."
Wohnen und Stadtentwicklung
(Auszug aus dem Arbeitsprogramm des Senats vom 10.05.2011)
In Hamburg wurden in den letzten Jahren zu wenige Wohnungen
gebaut. Wir werden die Zahl der fertiggestellten Wohnungen steigern. Das Ziel sind 6.000 neue
Wohnungen pro Jahr. 2.000 davon sollen geförderte Wohnungen sein – darunter
auch solche für Haushalte mit mittlerem Einkommen.
PförtnerlogenHausbetreuerlogen vorerst gerettet -
Große Erleichterung für Lurup und Osdorf
Die Hausbetreuerlogen in Lurup und Osdorf bleiben nun doch alle
bestehen.
Die Sozialbehörde, die Agentur für Arbeit, das
Jobcenter team.arbeit.hamburg sowie SAGA / GWG haben sich auf ein
Modell geeinigt, mit dem auch künftig alle Hamburger
Hausbetreuerlogen weitergeführt werden können und
zwischenzeitlich geschlossene gar wieder neu eröffnet werden.
Anne Krischok, SPD-Bürgerschafts- und Wahlkreisabgeordnete für Lurup und Osdorf sowie
Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss begrüßt diese
Entscheidung, die in den Großsiedlungen in Lurup und Osdorf
dafür sorgt, dass dort auch künftig die entsprechenden
Strukturen aufrecht erhalten werden können - und die Hausbetreuer auch in "ihren" Logen arbeiten können, wo sie sich auskennen.
"Sie gehören zu den guten Seelen des Hauses" betont Anne Krischok. "Sie
sind vielfach nicht mehr wegzudenken und haben eine enorme Bedeutung
für die Menschen vor Ort".
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.06.2011
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Wohnen
Künftig
endlich wirksame Bekämpfung des Wohnungsleerstandes? Strenge
Überprüfungen geplant.
SPD-Initiative erhält - bis auf
die CDU - eine breite parlamentarische Unterstützung
Viele Vermieter vermieten ihre Objekte einfach nicht. Um das in Zeiten
drastischer Wohnungsknappheit zu verändern und zu verhindern, dass vorhandener Wohnraum nicht durch vernachlässigte Instandhaltung unbewohnbar
gemacht wird (Stichwort: Gafgah-Wohnungen), hat die Hamburgische
Bürgerschaft einem Antrag der SPD zugestimmt.
Anne Krischok erläutert: „Wird Wohnraum nach Auszug des
letzten Mieters nicht innerhalb von sechs Monaten wieder zu Wohnzwecken
genutzt, muss der Vermieter dies der zuständigen Behörde
unverzüglich mitteilen und begründen."
Neu ist auch ein eigenes Belegungsrecht der
zuständigen Behörde.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.06.2011
Endlich Neustart beim Wohnungsbau? Senat und Bezirke beginnen konkrete Abstimmung
Anne Krischok (SPD): Es gibt wieder Hoffnung, dass bezahlbarer Wohnraum
in den kommenden Jahren Realität wird, um Wohnungsnot zu
bekämpfen
Die
SPD-Stadtentwicklungsexpertin Anne Krischok hat den ersten Entwurf
für einen Vertrag für Hamburg zum Thema Wohnungsbau als zentralen Meilenstein für einen schnelleren Wohnungsbau in
unserer Stadt begrüßt.
... „... Die
Stadtentwicklungsbehörde ist mit den Wohnungsbauunternehmen und
der SAGA in Verhandlungen zur Ausweitung des Wohnungsbaus – und
dieses Thema werden wir im Stadtentwicklungsausschuss in
öffentlichen Sitzungen beraten“. Wer zu den entsprechenden
Terminen eingeladen werden möchte, kann sich gerne im
Abgeordnetenbüro von Frau Krischok (Tel.: 83 01 84 00, E-Mail: abgeordnetenbuero@anne-krischok.de) melden.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.05.2011
Mietexplosionen
um hamburgweit 10% - bitteres "Abschiedsgeschenk" der CDU
SPD-Wohnungsbauexpertin Anne Krischok: Wohnungsnot wird jetzt endlich
angegangen - und auch die SAGA wird zum Wohnungsneubau gedrängt
Alle
wussten es bereits: Hamburgs Regierungen haben in den letzten 10 Jahren
den Wohnungsbau verschlafen.
Dass sich dies auf die Mieten
durchschlägt, hat jüngst eine Studie von Schülern des
Gymnasiums Ohmoor geben. Demnach stiegen hamburgweit die Mieten im
vergangenen Jahr um sage und schreibe 9,4% (!).
Anne Krischok,
SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft, zeigt
sich hiervon nicht mehr geschockt: "Leider hat Hamburg in den letzten
drei Legislaturperioden seit 2001 rund ein Drittel seiner
Sozialwohnungen verloren – und der soziale Wohnungsbau wurde
faktisch eingestellt“ kritisiert die SPD-Politikern. „Nun
versuchen wir diese Altlast schnellstmöglichst abzuarbeiten
– was uns aber Jahre und nicht Wochen beschäftigen
wird“, ist sich Krischok sicher.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.04.2011
Mehr
zum Thema:
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.02.2011
Drucksache 19/8489 vom 28.01.2011, Anne Krischok:
Aktueller
Wohnungsbestand von SAGA GWG in Iserbrook, Lurup und Osdorf
Verheerende Wohnungsbau-Bilanz von Schwarz-Grün in Hamburg
SPD-Expertin Anne Krischok fordert mehr Wohnungsbau, Neuorientierung bei energetischer Sanierung und neue Flächenpolitik
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.01.2011
Mieterhöhungen in Iserbrook mit Begründung, dass Wohnquartiere nicht mehr in
normaler, sondern in guter Lage liegen: Wie beurteilt der Senat eine angebliche
Wohnumfeldverbesserung, die Mieterhöhungen rechtfertigt?
Drucksache 19/8368 vom 14.01.2011, Anne Krischok
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Bürgerbeteiligung
Stadtwerkstatt - SPD will mehr Bürgerbeteiligung
Anne Krischok (SPD): Die Bürger sind Kenner und Betroffene und sollten künftig frühzeitig mitreden können.
Die Hamburgische Bürgerschaft hat auf Antrag der Sozialdemokraten
beschlossen, künftig „Stadtwerkstätten“
einzurichten.
Die Altonaer SPD-Stadtentwicklungsexpertin Anne Krischok
erläutert, worum es dabei geht: „Wir wollen die
Bürgerinnen und Bürger früher, umfassender und
ernsthafter in Stadtentwicklungsprozesse einbeziehen. Altona hat mit
seinem „Masterplan auf Bezirksebene viel gemacht: Das ist
hamburgweit leider eher die Ausnahme“.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.05.2011
Mehr
zum Thema:
- Neue Planungskultur entwickeln - Einrichtung einer Hamburger Stadtwerkstatt
Hamburgs Bürgerinnen und Bürger sollen endlich am
Städtebau und der baulichen Gestalt der Stadt besser beteiligt
werden. Diese Werkstatt soll erste Anlaufstelle für
Planungsinteressierte sein: Sie soll in wechselnden Ausstellungen den
Stadt der Hamburger Stadtplanung zu verschiedenen Themen und Projekte
präsentieren.
Drucksache 19/5966 vom21.04.2010
Antrag der Abgeordneten Andy Grote, Jan Quast, Dr. Peter Tschentscher,
Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Gunnar Eisold, Martina Koeppen, Anne
Krischok, Dr. Christel Oldenburg, Karin Timmermann, Thomas Völsch (SPD) und
Fraktion
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Wohnungsbaukrise:
Hamburg braucht dringend mehr Wohnungen. Die SPD drängt
deshalb den Senat, endlich den Wohnungsbau, der seit 2002
auf einem viel zu niedrigen Niveau stagniert,
wiederzubeleben. Vor allem bei bezahlbaren Mietwohnungen
gibt es immer stärkere Engpässe und die Mieten in Hamburg
steigen deutlich.
Von 153.000 preisgebundenen Wohnungen im Jahre 2001 sind
nur noch knapp 100.000 übrig, Hamburg hat damit seit 2001
1/3 seiner Sozialwohnungen verloren. Jährlich laufen rund
6000 Sozialbindungen aus, während nur rund 1000 neue
entstehen.
- Weiter Talfahrt beim Hamburger Wohnungsbau - SPD beklagt Versäumnisse
Hamburgs Wohnungsbau kommt leider nicht in die Puschen. Obwohl CDU und
GAL sich öffentlich für eine Stärkung des Hamburger
Wohnungsmarkts stark machen, ist die Zahl der Wohnungsneubauten im
vergangenen Jahr nochmals um 10% gesunken. Dies macht deutlich, dass
Schwarz-Grün hier noch nichts geschafft haben - im Gegenteil: In
der HafenCity lehnt sie das Angebot der Wohnungswirtschaft ab, hier
Wohnraum zu schaffen. Warum?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.06.2010
- Wohnungen mit
sozialer Mietpreisbindung - in Iserbrook kaum noch vorhanden. Seit 2002
sind über 1200 Wohnungen aus der sozialen Mietpreisbindung
herausgefallen
In Iserbrook befinden sich gerade noch 100 Wohnungen in sozialer
Mietpreisbindung. Öffentlicher Wohnungsbau ist in Iserbrook von
dem Schwarz-Grünen Senat und der Verwaltung nicht geplant.
Allerdings bedeutet dies, dass für junge Familien und
einkommensschwachen Familien in Iserbrook systematisch der preiswerte
Wohnraum wegfallen wird.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.05.2010
- Aktueller
Zustand des Wohnungsmarkts in Iserbrook: Wo wird der Senat in Iserbrook
konkrete Maßnahmen für mehr sozialen Wohnungsbau und
für den Ankauf von Belegungsbindungen durchsetzen sowie mithilfe
des Rahmenprogramms Integrative Stadtteilentwicklung erkennbare
Ergebnisse erreichen?
In den kommenden Jahren ist kein weiterer Neubau in Iserbrook geplant.
Auch ist bei den dortigen Wohnsiedlungen keine Einrichtung von
Pförtnerlogen geplant, wie diese in Lurup oder Osdorf existieren.
12 Wohnungen am Botterbarg sollen in diesem Jahr renoviert.
Drucksache 19/5772 vom 01.04.2010, Anne Krischok
- Anne Krischok
deckt auf: Aderlass am Luruper Wohnungsmarkt ist noch nicht zu Ende.
Seit dem Jahr 2000 sind über 3.300 Wohnungen aus der
Mietpreisbindung gefallen.
Zu Jahresbeginn sind in Lurup 433 Wohnungen aus der Mietpreisbindung
herausgefallen - und im Jahr 2013 folgen weitere 244 sowie 2015 gar
über 500 Wohnungen. Für die Betroffenen bedeutet dies leider
zum Teil deutliche Mieterhöhungen. Dagegen sind die im vergangenen
Jahr entstandenen 63 öffentlich geförderten Wohnungen nur ein
Tropfen auf dem heißen Stein.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.02.2010
- Wohnungsmarkt in Osdorf: Über 2.000 Wohnungen fallen in den nächsten Jahren aus der Mietpreisbindung
Die schlechte
Nachricht zuerst: Zu Beginn des Jahres sind in Osdorf erneut 863
Wohnungen aus der Mietpreisbindung herausgefallen. Die gute: SAGA
GWG will in den kommenden 10 Jahren am Osdorfer Born mit einem
"Sonderinvestitionsprogramm Großwohnsiedlungen" 45 Millionen Euro
investieren. Anne Krischok fordert, dass dies in Beteiligung mit der
Borner Runde und der Stadtteilkonferenz geschieht.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.02.2010
- Aktueller
Zustand des Wohnungsmarkts in Lurup.
Im vergangenen Jahr sind in Lurup 463 Wohnungen aus der
Mietpreisbindung herausgefallen - und keine einzige ist neu gebaut
worden. Im Jahre 2010 werden gerade einmal 34 öffentliche
Wohnungen bezugfertig. Im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramm
für Großwohnsiedlungen wird Lurup nicht berücksichtigt;
auch wird es hier kein Pförtnerlogenprojekt zur
Wohnumfeldverbesserung geben
Drucksache 19/5132 vom 29.01.2010, Anne Krischok
- Aktueller
Zustand des Wohnungsmarkts in Osdorf.
In
den Jahren 2008 und 2009 sind in Osdorf 1.417 Wohnungen aus der
Mietpreisbindung herausgefallen - und keine einzige ist neu gebaut
worden. Auch wenn die Mieten immer noch unter dem Hamburger
Durchschnitt liegen, schöpft SAGA GWG das gesetzlich mögliche Steigerungspotential fast
maximal aus. Eine gute Nachricht gibt es dennoch: Bis zum Jahr
2019 will SAGA GWG mit einem Sonderinvestitionsprogramm 45 Millionen
Euro in Osdorf in die Sanierung, Instandhaltung und
Wohnumfeldverbesserung investieren.
Drucksache 19/5033 vom 19.01.2010, Anne Krischok
- SPD-Bürgerschaftsfraktion
startet Initiative für mehr Wohnungsbau und den Ankauf von
Belegbindungen. Anne Krischok (SPD): Ankauf der Belegungsbindung wäre wirksames
Instrument bei auslaufenden Belegungsbindungen in Osdorf
Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat eine neue Initiative für
mehr sozialen Wohnungsbau gestartet. Wenn die Einwohnerzahl Hamburgs
steigt, dann steigt auch der Bedarf von Wohnungen - insbesondere von
einkommensschwachen Haushalten und jungen Familien. Anne Krischok wirbt
für die Annahme des Ankaufs von Belegungsbindungen: In Osdorf
fallen nächstes Jahr 500 Wohnungen aus der Belegungsbindung.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.12.2009
- Mehr
bezahlbare Wohnungen für den Hamburger Westen –
Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok bringt Antrag für neue
Wohnraumförderung in die Bürgerschaft ein
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.12.2008
- SPD-Antrag zur Steigerung des sozialen Wohnungsbaus scheitert
in der Bürgerschaft. Es droht eine Verschärfung der
Wohnungsnot
Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok
bedauert, dass CDU und GAL in ihrem Wohnungsbauentwicklungsprogramm
keine Strategien zur Erreichung ihrer Ziele aufzeigen und die
Vereinbarung konkreter Wohnungsbauzahlen verweigern.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.07.2009
- Hamburg braucht Entschlossenheit in der Wohnungspolitik!
Antrag der SPD-Fraktion Drucksache 19/3509 vom 07.07.2009, Andy Grote, Dr. Peter
Tschenscher, Jan Balcke, Ole Torben Buschhüter, Anne Krischok, Gunnar
Eisold,
Martina Koeppen, Jan Quast, Karin Timmermann
- Wohnungsbauprogramm
will jährlich 5000 bis 6000 neue Wohnungen schaffen - nur wo?
Nicht nur durch Nahverdichtung in bestehenden Großsiedlungen
Pressemitteilung vom 13.05.2009
- SPD-Antrag zur Steigerung des sozialen Wohnungsbau scheitert in der Bürgerschaft. Wohnungsnot wird sich verschärfen. Pressemitteilung vom 09.07.2009
- Wohnungsbauprogramm will jährlich 5000 bis
6000 neue Wohnungen in Hamburg schaffen – nur wo?
Nicht nur durch „Nahverdichtung“ in bestehenden
Großsiedlungen
Während die Bevölkerungszahlen in Hamburg weiter
ansteigen, sind in den vergangenen Jahren immer
weniger Wohnungen gebaut worden bzw. aus der
sozialen Mietpreisbindung herausgefallen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom
13.05.2009
- SPD-Bürgerschaftsfraktion legt Eckpunktepapier zum Wohnungsbau vor: Nur eine Stärkung des sozialen Wohnungsbaus kann eine Wohnungskrise in Hamburg verhindern
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.02.2009
10 Schritte aus der Wohnungskrise - SPD-Eckpunkte für „Masterplan Wohnungsbau“
SPD-Bürgerschaftsfraktion vom 10. Februar 2009
- Menschliche
Metropole: Quartiere nachhaltig entwickeln - Nachbarschaften
24.02.2009, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Gunnar Eisold, Andy Grote, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Christel Oldenburg,
Jan Quast, Karin Timmermann, Dr. Peter Tschentscher, Thomas Völsch
- Menschliche
Metropole: Wohnungskrise verhindern, bezahlbaren Wohnraum für alle schaffen
24.02.2009, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Gunnar Eisold, Andy Grote, Dirk
Kienscherf, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr.
Christel Oldenburg, Jan Quast, Karin Timmermann, Dr. Peter Tschentscher,
Thomas Völsch
-
„Programm 1.000“
– Mehr bezahlbare Wohnungen für Hamburg
Drucksache 19/1742 vom 09.12.2008
- Rahmenprogramm Integrative Stadtentwicklung
Das vorhandene Senatskonzept möchte die Situation in den einzelnen
Stadtteilen verbessern - lässt jedoch eine "Hamburg-Perspektive"
vermissen. Es hilft nichts, wenn alle Fördermaßnahmen
ungeordnete nebeneinander herlaufen. Eine Vorstudie könnte
den Beteiligten Erkenntnisse darüber vermitteln, was als erstes
angepackt werden muss.
Drucksache 19/5321 vom 09.02.2010, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Ingo
Egloff, Gunnar Eisold, Britta Ernst, Andy Grote, Martina Koeppen, Anne
Krischok, Michael Neumann, Christel Oldenburg, Jan Quast, Dorothee
Stapelfeldt, Karin Timmermann, Peter Tschentscher, Thomas Völsch
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- Weiter Talfahrt beim Hamburger Wohnungsbau - SPD beklagt Versäumnisse
Hamburgs Wohnungsbau kommt leider nicht in die Puschen. Obwohl CDU und
GAL sich öffentlich für eine Stärkung des Hamburger
Wohnungsmarkts stark machen, ist die Zahl der Wohnungsneubauten im
vergangenen Jahr nochmals um 10% gesunken. Dies macht deutlich, dass
Schwarz-Grün hier noch nichts geschafft haben - im Gegenteil: In
der HafenCity lehnt sie das Angebot der Wohnungswirtschaft ab, hier
Wohnraum zu schaffen. Warum?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.06.2010
- Wohnungen mit
sozialer Mietpreisbindung - in Iserbrook kaum noch vorhanden. Seit 2002
sind über 1200 Wohnungen aus der sozialen Mietpreisbindung
herausgefallen
In Iserbrook befinden sich gerade noch 100 Wohnungen in sozialer
Mietpreisbindung. Öffentlicher Wohnungsbau ist in Iserbrook von
dem Schwarz-Grünen Senat und der Verwaltung nicht geplant.
Allerdings bedeutet dies, dass für junge Familien und
einkommensschwachen Familien in Iserbrook systematisch der preiswerte
Wohnraum wegfallen wird.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.05.2010
- Aktueller
Zustand des Wohnungsmarkts in Iserbrook: Wo wird der Senat in Iserbrook
konkrete Maßnahmen für mehr sozialen Wohnungsbau und
für den Ankauf von Belegungsbindungen durchsetzen sowie mithilfe
des Rahmenprogramms Integrative Stadtteilentwicklung erkennbare
Ergebnisse erreichen?
In den kommenden Jahren ist kein weiterer Neubau in Iserbrook geplant.
Auch ist bei den dortigen Wohnsiedlungen keine Einrichtung von
Pförtnerlogen geplant, wie diese in Lurup oder Osdorf existieren.
12 Wohnungen am Botterbarg sollen in diesem Jahr renoviert.
Drucksache 19/5772 vom 01.04.2010, Anne Krischok
- Anne Krischok
deckt auf: Aderlass am Luruper Wohnungsmarkt ist noch nicht zu Ende.
Seit dem Jahr 2000 sind über 3.300 Wohnungen aus der
Mietpreisbindung gefallen.
Zu Jahresbeginn sind in Lurup 433 Wohnungen aus der Mietpreisbindung
herausgefallen - und im Jahr 2013 folgen weitere 244 sowie 2015 gar
über 500 Wohnungen. Für die Betroffenen bedeutet dies leider
zum Teil deutliche Mieterhöhungen. Dagegen sind die im vergangenen
Jahr entstandenen 63 öffentlich geförderten Wohnungen nur ein
Tropfen auf dem heißen Stein.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.02.2010
- Wohnungsmarkt in Osdorf: Über 2.000 Wohnungen fallen in den nächsten Jahren aus der Mietpreisbindung
Die schlechte
Nachricht zuerst: Zu Beginn des Jahres sind in Osdorf erneut 863
Wohnungen aus der Mietpreisbindung herausgefallen. Die gute: SAGA
GWG will in den kommenden 10 Jahren am Osdorfer Born mit einem
"Sonderinvestitionsprogramm Großwohnsiedlungen" 45 Millionen Euro
investieren. Anne Krischok fordert, dass dies in Beteiligung mit der
Borner Runde und der Stadtteilkonferenz geschieht.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.02.2010
- Aktueller
Zustand des Wohnungsmarkts in Lurup.
Im vergangenen Jahr sind in Lurup 463 Wohnungen aus der
Mietpreisbindung herausgefallen - und keine einzige ist neu gebaut
worden. Im Jahre 2010 werden gerade einmal 34 öffentliche
Wohnungen bezugfertig. Im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramm
für Großwohnsiedlungen wird Lurup nicht berücksichtigt;
auch wird es hier kein Pförtnerlogenprojekt zur
Wohnumfeldverbesserung geben
Drucksache 19/5132 vom 29.01.2010, Anne Krischok
- Aktueller
Zustand des Wohnungsmarkts in Osdorf.
In
den Jahren 2008 und 2009 sind in Osdorf 1.417 Wohnungen aus der
Mietpreisbindung herausgefallen - und keine einzige ist neu gebaut
worden. Auch wenn die Mieten immer noch unter dem Hamburger
Durchschnitt liegen, schöpft SAGA GWG das gesetzlich mögliche Steigerungspotential fast
maximal aus. Eine gute Nachricht gibt es dennoch: Bis zum Jahr
2019 will SAGA GWG mit einem Sonderinvestitionsprogramm 45 Millionen
Euro in Osdorf in die Sanierung, Instandhaltung und
Wohnumfeldverbesserung investieren.
Drucksache 19/5033 vom 19.01.2010, Anne Krischok
- SPD-Bürgerschaftsfraktion
startet Initiative für mehr Wohnungsbau und den Ankauf von
Belegbindungen. Anne Krischok (SPD): Ankauf der Belegungsbindung wäre wirksames
Instrument bei auslaufenden Belegungsbindungen in Osdorf
Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat eine neue Initiative für
mehr sozialen Wohnungsbau gestartet. Wenn die Einwohnerzahl Hamburgs
steigt, dann steigt auch der Bedarf von Wohnungen - insbesondere von
einkommensschwachen Haushalten und jungen Familien. Anne Krischok wirbt
für die Annahme des Ankaufs von Belegungsbindungen: In Osdorf
fallen nächstes Jahr 500 Wohnungen aus der Belegungsbindung.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.12.2009
- Bewusster Leerstand von Wohnungen im Veilchenweg im Stadtteil Lokstedt?
Drucksache 19/3143 vom 02.06.2009, Anne Krischok
- Wohnungsbestand von SAGA GWG in Hamburg, Wegfall der Sozialbindungen, Modernisierungen und Mieterhöhungen
Das städtische Wohnungsunternehmen SAGA GWG hat unter
anderem die Förderung des sozialen Ausgleichs in den Wohnquartieren zum
Ziel. Dazu gehört, angemessenen Wohnraum zu erschwinglichen Preisen
für breite Bevölkerungsschichten zur Verfügung zu stellen.
Drucksache 19/2915 vom 27.04.2009
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ZUM Seitenanfang
- Förderprogramm "Altersgerechtes Wohnen" bei der
Kreditanstalt für Wiederaufbau aufgelegt - Zuschüsse
ermöglichen Senioren ein Verbleiben in der eigenen Wohnung.
Gefördert wird dort beispielsweise der Einbau von
Fahrstühlen, die altersgerechte Umgestaltung der Haustür oder
die Beseitigung von Barrieren. Ziel des Förderprogramms ist es,
dass Betroffene in ihren eigenen Wohnungen bleiben können und
nicht extra Umzüge auf sich nehmen müssen
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.09.2009
- Kürzung
von Fördergeldern für Solaranlagen und Heizungssanierungen: Anne
Krischok (SPD) kritisiert nicht-eingehaltene Versprechungen
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06. August 2008
>>>>ZURÜCK
ZUM Seitenanfang
- Quartiere mit Aufwertungsdruck brauchen Schutzschirm gegen Verdrängung!
Hamburg erlebt eine Reihe von Stadtteilen mit
Aufwertungsprozessen, die zu erheblichem Druck auf die langjährige
Wohnbevölkerung führt. Die SPD will hier entgegensteuern:
Bewohner mit geringen Einkommen sollen nicht weiter an den Rand
gedrängt werden.
Drucksache 19/4811 vom 9.12.2009, Andy Grote, Karin Timmermann, Jan
Balcke, Gunnar Eisold, Anne Krischok,
Jan Quast, Thomas Völsch
- Hamburg darf sich nicht nur auf Discounter verlassen. SPD
stellt Große Anfrage zur Stärkung der Bezirks- und
Stadtteilzentren
Die Großstadt Hamburg verfügt nicht nur über die die
City in der Innenstadt, sondern auch in den Bezirken verschiedene
lokale Zentren, die von Schwarz-Grün vernachlässigt werden.
Die SPD will wissen, was für deren Pflege getan wird: Die
hierfür existierenden Leitlinien stammen noch aus den Neunziger
Jahren unter der damaligen sozialdemokratischen Regierung.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.10.2009
- Nahversorgung
in Hamburg – Stärkung der Bezirks- und Stadtteilzentren
Die Großstadt Hamburg verfügt nicht nur über eine City, sondern durch das
„System der zentralen Standorte“ über viele in der Stadt verteilte
Zentren. In den letzten Jahren sind diese für die Stadt wichtigen Zentren
immer mehr unter Druck geraten. Hierzu trägt unter anderem das Vordringen
der Lebensmitteldiscounter bei.
07.10.2009, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Gunnar Eisold, Andy Grote,
Martina Koeppen, Anne Krischok, Christel Oldenburg, Jan Quast, Karin
Timmermann, Peter Tschentscher, Thomas Völsch
-
Start des neuen Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ – was tut Hamburg?
Das mit der Verwaltungsvereinbarung 2008 zwischen dem Bund und
den Ländern eingeführte neue Programm „Aktive Stadt- und
Ortsteilzentren" soll zur Vorbereitung und Durchführung
von Maßnahmen dienen mit dem Ziel, die Zentren als Standorte
für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten
und Leben zu erhalten und zu entwickeln.
Drucksache 19/667 vom 08.07.2008, Anne Krischok
>>>>ZURÜCK
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ZUM Seitenanfang
- Kostenexplosionen bei Hamburgs Bauprojekten - SPD will Senat zur Nennung von Kostenrisiken verpflichten.
Kann die Stadt bei ihren Bauprojekten nicht rechnen? Diese Frage
stellen sich die Bürgerinnen und Bürger nicht nur bei der
Kostenexplosion der Elbphilarmonie, die statt 77 Millionen inzwischen
über 320 Millionen Euro kosten wird. Die
SPD-Bürgerschaftsfraktion beantragt deshalb, dass der Senat nun in
seinen Vorlagen für die Bürgerschaft auch künftig
explizit Quellen für Kostensteigerungen benennt. Bisher muss er
dies nämlich nicht - was parlamentarische Kontrolle im nachhinein
sehr schwer macht.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.02.2010
- Bald keine Pflege des Öffentlichen Grüns, der
Parklandschaften und der Kinderspielplätze? Anne Krischok (SPD):
Streichkonzert bringt Kahlschlag im Hamburger Westen - spätestens
im Jahre 2012
Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt soll in den
kommenden 3 Jahren 115 Millionen Euro einsparen. Neben der Unterhaltung
der Straßen und öffentlichen Wege nennt der Senat dabei
explizit die Pflege des öffentlichen Grüns als potentielles
Einsparpotential. Anne Krischok verweist darauf, dass ab dem Jahr 2011
die Bezirke zusätzlich die vorgezogenen Mittel aus dem Hamburger Konjunkturpaket
2009/2010 wieder einsparen müssen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.01.2010
- Mehr Schulden, aber trotzdem kommen millionenschwere
Einsparungen auf Hamburg zu. Anne Krischok: Keine Streichung bei
Sozial- und Stadtentwicklungsausgaben
Die Finanzkrise ist nun auch im Hamburger Haushalt angekommen: Bis zum
Jahre 2013 werden zusätzliche 6 Milliarden Euro Schulden
aufgenommen - eine Rekordverschuldung von 32 Milliarden steht an. Die
Kreditzinsen will der Senat jedoch bei den laufenden Ausgaben
einsparen. Anne Krischok mahnt, dass Sozial- und
Stadtentwicklungsausgaben hiervon nicht betroffen werden sollten.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.09.2009
- Hamburger Konjunkturprogramm: 2009 und 2010 bekommt Altona
eine zusätzliche Millionen Euro - in den Folgejahren muss der
Bezirk diese Gelder jedoch wieder einsparen.
Die
zusätzlichen Gelder
dürfen vom Bezirk zwar im Rahmen der Fachvorgaben nach eigenem
Ermessen ausgegeben werden. Allerdings muss diese Summe in den
kommenden Jahren vom Bezirk auch wieder eingespart werden. Noch ist
offen, über wie viele Jahre lang diese Einsparungen gestreckt
werden können,
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.06.2009
- Zusätzliche
Mittel aus dem Hamburger Konjunkturprogramm - Wann kommen die
erhöhten Rahmenzuweisungen der Behörde für
Stadtentwicklung und Umwelt in den Bezirken an?
16.06.2009, Anne Krischok
- Kostenexplosionen bei städtischen Bauprojekten. Anne
Krischok: Verschwendung von Steuergeldern stellt die Stadtbahn in Frage
Elbphilarmonie, der ZOB in Bergedorf, Schulerneuerungen und die
Umgehungsstraße für Wilhelmsburg werden wesentlich teurer
als zunächst erwartet. Wenn die eingeplanten Mittel eingehalten
würden, könnte Hamburg neben der Straßenbahn sich auch
den Fortbestand der Bücherhallen in Iserbrook und Rissen
problemlos leisten.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.08.2009
>>>>ZURÜCK
ZUM Seitenanfang
- Nach der Verlegung des Fernbahnhofs nach Diebsteich im Jahr 2016: Senat weiß nicht, ob er die Flächen kaufen wird.
Beide SPD-Bürgerschaftsabgeordneten setzen sich dafür ein,
dass das Quartier mit den Bürgern im "Masterplan Altona" gemeinsam
entwickelt wird - und das bei den Planungen die Stadtbahn nicht
vergessen wird.
Pressemitteilung von Anne Krischok und Gabi Dobusch vom 05.11.2009
- Aufgabe des Fernbahnhofs Altona: Bürgernahe Planungen für den Bereich "Mitte Altona"
Weder ist klar, ob die Deutsche Bahn
nach der Aufgabe des Fernbahnhofs Altona der Stadt Hamburg
überlasst oder verkauft noch sind dafür auch Gelder
eingestellt worden. Dieser Stadtteil muss innerhalb des bestehenden
"Masterplan Altona" mit der Bevölkerung vor Ort entwickelt werden.
Drucksache 19/4376 vom 27.10.2009, Anne Krischok und Gabi Dobusch
- Neuer Fernbahnhof Diebsteich kommt im Jahr 2016.
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok und Gabi Dobusch:
Bodenverunreinigungen umgehend stoppen
Das wichtigste Ergebnis vorweg: Die Deutsche Bahn will den neuen Fernbahnhof
im Jahre 2016 errichten. Die SPD besteht darauf, dass die
Altlastenentsorgung schnellstmöglich in Angriff genommen wird, damit die
Entwicklung des neuen Wohn- und Gewerbequartiers beginnen kann.
Pressemitteilung
von Anne Krischok und Gabi Dobusch vom 02.10.2009
>>>>ZURÜCK
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- S-Bahnhaltestelle für Ottensen - Finanzierung unklar und vom Senat auf den St. Nimmerleinstag verschoben?
Alle Hoffnungen für die baldige Errichtung der politisch
interfraktionell geforderten Einrichtung einer S-Bahnhaltestelle in
Ottensen sind vorerst gescheitert: Die angedachte
Finanzierungsmöglichkeit über Inanspruchnahme von
Bundesmitteln ist leider nicht möglich.
Pressemitteilung von Anne Krischok
und Gabi Dobusch vom 24.11.2009
- S-Bahnhaltestelle Ottensen - Umsetzung des bürgerschaftlichen Ersuchens
Die S-Bahnhaltestelle in Ottensen wird - obwohl parteiübergreifend gefordert - vorerst nicht kommen, da seit
Beginn des Jahres entsprechende Bundesmittel nicht mehr in Anspruch
genommen werden können Hoffentlich wird das Thema nun von
CDU und GAL nicht als erledigt betrachtet.
Drucksache 19/4593 vom
23.11.2009, Anne Krischok, Gabi Dobusch
- Neue S-Bahnhaltestelle in Ottensen? Hamburgische
Bürgerschaft fordert Senat parteiübergreifend zur
Prüfung der finanziellen und baulichen Voraussetzungen auf.
Jahrelang ist nichts passiert
- jetzt soll Ottensen endlich seine S-Bahnstation erhalten. Alle
Vorbereitungen (Machbarkeitsstudie, Leistungs- und
Finanzierungsvereinbarung) sind nahezu abgeschlossen. Anne Krischok
erinnert daran, dass die Bürgerschaft bereits vor Jahren diesem
Projekt bereits zugestimmt hatte - und fordert endlich Ergebnisse,
Pressemitteilung von Anne Krischok
und Gabi Dobusch vom 09.07.2009
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- Sprechende
Haltestelle für sehbehinderte Menschen: Ergebnisstudie des
Blinden- und Sehbehindertenvereins liegt vor. Wann wird der Hamburger
Senat endlich aktiv? Welche Ergebnisse will und wird er umsetzen?
Drucksache 19/4145 vom 29.09.2009, Anne Krischok
- SPD fordert Leitsystem für Fahrgäste mit
Mobilitätseinschränkungen. Anne Krischok: Nur so werden
Renovierungsarbeiten aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung ohne
Verkehrschaos bleiben
Die
SPD-Bürgerschaftsfraktion hat in der Hamburgischen
Bürgerschaft einen Antrag eingebracht, der den Senat dazu
auffordert, in Gesprächen mit dem Hamburger Verkehrsverbund, der
HHA und der S-Bahn Hamburg GmbH entsprechende Regelungen zu
realisieren.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.07.2009
- Bedarfsgerechtes
Leitsystem für Fahrgäste mit Mobilitätseinschränkungen in U- und
S-Bahnhaltestellen entwickeln
Haltestellen mit barrierefreien Zugängen und Fahrtreppen sind eine große
Mobilitätsunterstützung insbesondere für Menschen mit Gehbehinderung,
Kinderwagen oder Gepäck.
27.07.2009, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Gunnar Eisold, Martina
Koeppen, Anne Krischok, Christel Oldenburg, Jan Quast, Karin Timmermann,
Peter Tschentscher, Thomas Völsch
- Bund finanziert Sanierung der S-Bahnhaltestellen
Blankenese, Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen. Anne Krischok: Tiefensee macht Hamburgs Job
Die Deutsche Bahn finanziert aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung in
Hamburg in diesem und kommenden Jahr die Renovierung von 24 Bahnhöfen,
darunter auch die S-Bahnhöfe im Hamburger Westen Blankenese, Elbgaustraße,
Iserbrook und Rissen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom
28.04.2009
- ÖPNV schneller barrierefrei machen: SPD will mehr behindertengerechte U- und S-Bahnhöfe
Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 26.02.2009
- Menschliche
Metropole: Haltestellen und Bahnhöfe im HVV barrierefrei gestalten
24.02.2009, Jan Balcke, Ole Thorben Buschhüter, Gunnar Eisold, Andy Grote, Uwe Grund, Dirk
Kienscherf, Martina Koeppen, Anne
Krischok, Dr. Christel Oldenburg, Jan Quast, Karin Timmermann, Dr. Peter
Tschentscher, Thomas Völsch
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