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Sommerfest der SPD Rissen-SuelldorfSoziales

Wirtschaftlicher Erfolg, Chancengerechtigkeit, der Schutz unserer Umwelt und sozialer Ausgleich gehören für mich zusammen.

Mir ist Chancengerechtigkeit für die Jugendlichen und Kinder durch ein besseres Bildungssystem und mehr Ausbildungsplätze, mehr Lebensqualität in allen Hamburger Stadteilen, bessere Bedingungen für Familien wichtig.

Soziales - Maßnahmen:
(Auszug aus dem Arbeitsprogramm des Senats vom 10.05.2011)
 

  • Integrierte Sozialberichterstattung
  • Hamburger Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
  • Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen
  • Wege aus der Wohnungslosigkeit
  • Aktiv gegen Mietwucher

P-Konto

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Sparschwein.PNG (46693 Byte) Anne Krischok und Frank Schmitt (SPD): Kontenschutz verbessern!

"Grundsätzlich bedeutet diese Veränderung eine Verbesserung der Situation überschuldeter Haushalte, denn das P-Konto gewährt einen automatischen Basis-Schutz für alle Geldeingänge - nicht nur für Sozialleistungen - bis zu 1.028,89 Euro", so Anne Krischok, ebenfalls SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen."

Allerdings besteht der Schutz nur dann, wenn das Konto bei der kontoführenden Bank in ein P-Konto umgewandelt wurde. Anne Krischok ergänzt: „Wir wollen mit der Bundesratsinitiative auch die Forderung nach einem ,Girokonto für alle` deutlich machen".

Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 20.10.2011

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Pförtnerlogen

Hausbetreuerlogen vorerst gerettet - Große Erleichterung für Lurup und Osdorf

Die Hausbetreuerlogen in Lurup und Osdorf bleiben nun doch alle bestehen.
Die Sozialbehörde, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter team.arbeit.hamburg sowie SAGA / GWG haben sich auf ein Modell geeinigt, mit dem auch künftig alle Hamburger Hausbetreuerlogen weitergeführt werden können und zwischenzeitlich geschlossene gar wieder neu eröffnet werden.
Anne Krischok, SPD-Bürgerschafts- und Wahlkreisabgeordnete für Lurup und Osdorf sowie Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss begrüßt diese Entscheidung, die in den Großsiedlungen in Lurup und Osdorf dafür sorgt, dass dort auch künftig die entsprechenden Strukturen aufrecht erhalten werden können - und die Hausbetreuer auch in "ihren" Logen arbeiten können, wo sie sich auskennen. "Sie gehören zu den guten Seelen des Hauses" betont Anne Krischok. "Sie sind vielfach nicht mehr wegzudenken und haben eine enorme Bedeutung für die Menschen vor Ort".

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.06.2011

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Lohndumping und Mindestlohn
Ausbildung und Arbeitsmarkt
Ombudsmann in Jobcenter

Alles Info hierzu auf der Wirtschaftsseite.

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Abschaffung mobiler Bürgerdienste in Osdorf

 

Alles Info hierzu auf der Wahlkreisseite unter Osdorf

 

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Sozialpolitik, Seniorinnen und Senioren

  • Quartiere mit Aufwertungsdruck brauchen Schutzschirm gegen Verdrängung!
    Hamburg erlebt eine Reihe von Stadtteilen mit Aufwertungsprozessen, die zu erheblichem Druck auf die langjährige Wohnbevölkerung führt. Die SPD will hier entgegensteuern: Bewohner mit geringen Einkommen sollen nicht weiter an den Rand gedrängt werden.
    Drucksache 19/4811 vom 9.12.2009,  Andy Grote, Karin Timmermann, Jan Balcke, Gunnar Eisold, Anne Krischok, Jan Quast, Thomas Völsch
  • Beihilfe für Heimbewohner - wann werden hier Abschlagzahlungen möglich und ersetzen für die Betroffenen die monatliche Beihilfe-Beantragung?  
    Eine pauschalierte Abschlagzahlungen wäre nach Senatssicht zu aufwendig und wäre nicht transparent. Das dies für die Betroffenen einfacher wäre, spielt leider keine Rolle.
    Drucksache 19/4708 vom 01.12.2009, Anne Krischok
  • Mehr Schulden, aber trotzdem kommen millionenschwere Einsparungen auf Hamburg zu. Anne Krischok: Keine Streichung bei Sozial- und Stadtentwicklungsausgaben
    Die Finanzkrise ist nun auch im Hamburger Haushalt angekommen: Bis zum Jahre 2013 werden zusätzliche 6 Milliarden Euro Schulden aufgenommen - eine Rekordverschuldung von 32 Milliarden steht an. Die Kreditzinsen will der Senat jedoch bei den laufenden Ausgaben einsparen. Anne Krischok mahnt, dass Sozial- und Stadtentwicklungsausgaben hiervon nicht betroffen werden sollten. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.09.2009
  • Förderprogramm "Altersgerechtes Wohnen" bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau aufgelegt - Zuschüsse ermöglichen Senioren ein Verbleiben in der eigenen Wohnung.
    Gefördert wird dort beispielsweise der Einbau von Fahrstühlen, die altersgerechte Umgestaltung der Haustür oder die Beseitigung von Barrieren. Ziel des Förderprogramms ist es, dass Betroffene in ihren eigenen Wohnungen bleiben können und nicht extra Umzüge auf sich nehmen müssen
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.09.2009
  • Mieterhöhungen: Sinnvolle Energiesparmaßnahmen verdrängen einkommensschwache Haushalte - Senat schaut weg
    Die öffentliche Förderung von energetischen Sanierungen führt in Hamburg dazu, dass einkommensschwache Haushalte durch Mieterhöhungen verdrängt werden: Bislang dürfen 11% der Investitionssumme pro Jahr auf die Mieter umgelegt werden. Der Senat hat sich nach eigenen Angaben mit diesem Thema noch nicht beschäftigt: Die politische Dimension dieser Entwicklung ist ihm überhaupt nicht bewusst.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.08.2009
  • 50.000 Euro mehr für „Kids in the Clubs“: Anne Krischok begrüßt Ausbau der Sportförderung für einkommensschwache Familien – SV Lurup ist hier bereits stark engagiert
    Jedes Kind und jeder Jugendliche soll die Chance haben, in seiner Freizeit Sport zu treiben – am besten im Verein. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 07.05.2009
  • Wiedereinführung eines Sozialtickets
    Drucksache 19/24 vom 12.03.2008

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