Abrechnung
mit den Abgeordneten
Hamburger Abendblatt vom 29.12.2010
Am Ende des Jahres wird Bilanz gezogen, zum Ende der Legislatur abgerechnet....
Die zehn häufigsten Anfragensteller kommen aus der SPD...
Das Hamburger Abendblatt hat ein Ranking auch für Kleine Anfragen gemacht:
Platz 1: Andreas Dressel (SPD) 527 Platz 7: Annegret Krischok (SPD) 261
Senioren-Freizeitgruppe-Elbvororte besucht das Hamburger Rathaus
Luruper Nachrichten und Osdorfer Kurier vom 29.12.2010
Auf Einladung von Anne Krischok (SPD) besuchte die Senioren-Freizeitgruppe am 1.12. das Hamburger Rathaus. Nach einem
Film über die Arbeit und Organisation der Hamburgischen
Bürgerschaft erfolgte eine einstündige Rathausführung.
Anschließend erläuterte Anne Krischok ihre Arbeit als
Wahlkreisabgeordnete sowie im Eingaben-, Stadtentwicklungs- und
Verkehrs- sowie Umweltausschuss.
Anne Krischok lädt zur Rathausführung
Elbe Wochenblatt vom 29.12.2010
Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok bietet allen
Bürgerinnen und Bürgern am Freitag, dem 14. Januar, ab 14.30
Uhr eine kostenfreie Rathausführung an. Im Rahmen der
Führungen zeigt Anne Krischok den Gästen u.a. den Plenarsaal,
den Kaisersaal und ermöglicht auch einen Blick in das sogenannte
„Senatsgehege“ (der Raum, wo der Senat tagt und
entscheidet)...
Autoverladung von Altona an die Elbgaustraße - Folgen für Lurup und Eidelstedt unklar
Luruper Nachrichten vom 29.12.2010
Bei der von der Deutschen Bahn geplanten Verlagerung des Fernbahnhofs
Altona nach Diensteich soll die Autoverladung im Zeitraum 2015/2016 zur
Elbgaustraße verlagert werden: Leider ist noch vollkommen unklar,
wie der zusätzliche Autoverkehr von monatlich 6.000 PKWs von der
Elbgaustraße bewältigt werden so. Die Luruper
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok beklagt, dass die
Planungen vor Ort nicht voran kommen. : „Wenn die A7
ausgebaut und während der Bauarbeiten Spuren gesperrt werden, wird
der LKW-Verkehr durch Eidelstedt und Lurup rollen. “
Brummton: Schleswig-Holstein verneint Heizkraftwerk Wedel als Verursacher
www.altona.info vom 13.12.2010 Hamburg
/ Altona. Der „Brummton“ bleibt scheinbar eine unendliche Geschichte: Nachdem
der Hamburger Senat auf eine Nachfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne
Krischok einräumte, dass das Heizkraftwerk in Wedel “nicht grundsätzlich als
Verursacher auszuschließen” wäre, verneint das Schleswig-Holsteinische
Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume dies nun. Nachdem es
Hamburg in diesem Punkt um Amtshilfe gebeten hatte, [...]
Reiterstaffel
patronliiert auf Hamburgs Straßen
Blankeneser und Rissener Rundschau vom 04.12.2010
Nachdem Fussball-Derby HSV gegen FC St. Pauli patrouilliert die
Reiterstaffel nun auf den Straßen im Hamburger Westen. Die
SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok hält ihre Kritik gegen
dieses Prestigeprojekt aufrecht. Schließlich belastet dies den
Hamburger Steuerzahler mit jährlich 600.000 Euro: Stattdessen
sollte dies zugunsten der Präsenzbeamten gestrichen werden......
S-Bahnhof "Ottensen" noch nicht in Sicht
Alle wollen ihn, aber es geht nicht voran mit dem S-Bahnhof zwischen Altona und Bahrenfeld
Altonaer Wochenblatt vom 01.12.2010
Selten herrscht Einigkeit in der Politik, aber wenn alle an einem
Strang ziehen sollten, dürfte nichts schief gehen. Nur für
die S-Bahnhaltestelle scheint dies nicht zu gelten: Bereits 2004 wurde
die Haltestelle eingeplant und 2009 beschlossen die Bezirksversammlung
und die Bürgerschaft einstimmig, dieses Projekt zu realisieren.
Auf Nachfrage beim Senat erfuhren die
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Gabi Dobusch und Anne Krischok, dass
eine Sonderregelung zur Finanzierung erreicht werden konnte, so dass
Ausbaumittel des Bundes auch für S-Bahnmaßnahmen genutzt werden dürfen ......
Einladung zur kostenfreien Rathausführung mit Anne Krischok
Luruper Nachrichten und Osdorfer Kurier vom 01.12.2010
Viele reden und schimpfen über die Politik - doch wo wird diese
gemacht? Wie sieht das Rathaus hinter den Kulissen aus? Die
SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok bietet allen Bürgern aus
ihrem Wahlkreis (Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf,
Rissen und Sülldorf) am 10.12. um 14.30 Uhr erneut eine
kostenfreie Rathausführung an. Im Rahmen der Führungen zeigt
Anne Krischok den Gästen u.a. den Plenarsaal, den Kaisersaal und
ermöglicht auch einen Blick in das sogenannte
„Senatsgehege“
Bürgermeister aus Altona? GAL vor Ort fühlt sich übergangen
Altonaer Wochenblatt vom 01.12.2010
Wenn am 20. Februar die Bürgerschaft neu gewählt wird,
könnte der nächste Senatschaf aus Altona kommen - Olaf Scholz
hat wenige Stunden nach dem Aus des Schwarz-Grünen Bündnis
angekündigt: "Ich will Hamburgs Bürgermeister werden. Die
Rissener SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok hofft auf eine
rot-grüne Koalition mit einer starken SPD ......
Ältere Menschen sind begeistert
Rathausführung mit der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok
www.freizeitgruppe-elbvororte.de, 01.12.2010
Viele reden und schimpfen über die Politik - doch wo wird diese
gemacht? Wie sieht das Rathaus hinter den Kulissen aus? Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete
Anne Krischok lud Heiko Lüdke den Gründer und Organisator der
Senioren Freizeitgruppe-Elbvororte zu einer Rathausführung
herzlich mit seiner Gruppe ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
waren begeistert vom Gespräch mit Frau Krischok sowie den
beeindruckenden Räumlichkeiten des Hamburger Rathauses ...
Bürgersprechstunde
mit Anne Krischok, MdHB (SPD) in Nienstedten
www.altona.info vom 26.11.2010 Altona
/ Nienstedten. Am Donnerstag, den 2. Dezember, lädt die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok zur offenen Nienstedtener
Bürgersprechstunde von 16.00–17.00 Uhr ins Restaurant Schlag in der
Rupertistraße 26 ein. Anne Krischok ist die direkt gewählte
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Wahlkreis 4, der die Stadtteile
Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen umfasst. In der
Hamburgischen Bürgerschaft ist sie [...]
Rathausführung mit Anne Krischok, MdHB (SPD)
Hamburg-in-Hamburg.de vom 25.11.2010
Viele reden und schimpfen über die Politik - doch wo wird diese
gemacht? Wie sieht das Rathaus hinter den Kulissen aus? Die
SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok bietet allen Bürgern aus
ihrem Wahlkreis (Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf,
Rissen und Sülldorf) am 10.12. um 14.30 Uhr erneut eine
kostenfreie Rathausführung an. Im Rahmen der Führungen zeigt
Anne Krischok den Gästen u.a. den Plenarsaal, den Kaisersaal und
ermöglicht auch einen Blick in das sogenannte
„Senatsgehege“ ........
Rathausführung mit Anne Krischok, MdHB (SPD)
altona.info vom 25.11.2010 Hamburg.
Viele reden und schimpfen über die Politik – doch wo wird diese gemacht? Wie
sieht es im Rathaus hinter den Kulissen aus und wie wird man überhaupt in
Hamburg Abgeordneter? Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok bietet allen
Bürgerinnen und Bürgern zur Klärung dieser und anderer Fragen am Freitag, dem
10. Dezember, ab 14.30 Uhr erneut [...]
Wie gefährlich ist der Tunnelbau?
Elbe Wochenblatt vom 24.11.2010
Ist Hamburg nur knapp einer Katastrophe entgangen? Dies fragen sich die
beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina
Koeppen. Die jüngste Erdabsenkung bei den Tunnelarbeiten für
das XFEL-Projekt von DESY passierte ja nur zum Glück unter einer
leeren Pferdekoppel - und nicht im Wohngebiet in Osdorf. DESY empfindet
dies als reine Spekulation und weigert sich daher, entsprechende
Anfragen zu beantworten .....
Diskussion: Stadt in der Finanzkrise
Elbe-Wochenblatt vom 24.11.2010
Spart der Senat wirklich, oder ist das so
genannte 500-Millionen-Sparprogramm des schwarz-grünen Senats eine
Täuschung?
Wo werden die Hamburger künftig stärker zur Kasse gebeten?
Welche Auswirkungen
haben die Sparmaßnahmen in den Elbvororten? Wieso müssen die
Bürger die Folgen
der Fehler und der mangelnden Ausgabendisziplin des Senates tragen (HSH
Nordbank, Elbphilharmonie, städtische Sondervermögen,
„Arbeitsstelle
Vielfalt“)? Das sind nur einige der Fragen, die in der
Podiumsdiskussion am Montag, dem 29.11.2010 um 19.00 Uhr im Haus Rissen
diskutiert werden sollte ....
Kein Bücherbus für den Hamburger Westen
Blankeneser & Rissener Rundschau vom 20.11.2010
Das Sparpaket des Hamburger Senats macht auch ein Gerücht
zunichte: Die Einrichtung eines Bücherbusses, der auch im
Hamburger Westen nach der Schließung der Bücherhallen in
Iserbrook, Lurup und Rissen ein wertvolles Angebot zur
Leseförderung wäre. Nun heißt es auf eine entsprechende
Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok kurz und knapp:
„Angesichts der ab 2011 erforderlichen Absenkung der Zuwendung
der Stiftung HÖB besteht kein finanzieller Spielraum zur
Erweiterungen ihrer Dienstleistung. Sehr schade - aber angesichts der
Veröffentlichung der Sparliste war damit zu rechnen.
Podiumsdiskussion der SPD "Stadt in der Finanzkrise"
www.altona.info vom 18.11.2010 Altona
/ Rissen. Spart der Senat wirklich, oder ist das so genannte
500-Millionen-Sparprogramm des schwarz-grünen Senats eine Täuschung? Wo werden
die Hamburger künftig stärker zur Kasse gebeten? Welche Auswirkungen haben die
Sparmaßnahmen in den Elbvororten? Wieso müssen die Bürger die Folgen der
Fehler und der mangelnden Ausgabendisziplin des Senates tragen (HSH Nordbank,
Elbphilharmonie, städtische Sondervermögen, [...]
Das Tunnel-Loch von Osdorf
Hamburger Abendblatt vom 17.11.2010
Mitten auf einer Weide des Hamburger Polo-Gestüts am Osdorfer Born
sind am Montag etliche Kubikmeter Erdreich abgesackt. ... Dort ist man nach dem
Vorfall auf der Weide, bei dem weder Mensch noch Tunnel zu Schaden
kamen, - milde ausgedrückt - besorgt. Unterdessen fordern die
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen
lückenlose Aufklärung für die Bevölkerung. Beide
hätten den Senat bereits vor Beginn der Tunnelarbeiten zu
Problemen befragt, damals habe es nur "ausweichende" Antworten gegeben.
Pferdekoppel sackt über Desy-Tunnelbau ein
Die WELT vom 17.11.2010
Dort, wo sonst saftiges Grün zu sehen ist, klaffte ein
großes Loch. .... Die SPD-Politikerinnen Anne
Krischok und Martina Koeppen fragen sich, ob "Hamburg nur knapp einer
Katastrophe entgangenen ist". Beide wollen in der Bürgerschaft
eine Kleine Anfrage zu dem Loch stellen. Vor allem wollen sie
geklärt wissen, ob mit weiteren vergleichbaren Absenkungen,
möglicherweise in dem dicht bebauten Gebiet am Osdorfer Born, zu
rechnen ist.
Buchenhofwald an der Osdorfer Landstraße
Luruper Nachrichten vom 17.11.2010
Seit dem 1. November finden auf dem Gelände des Buchenhofwaldes weitere Baumfällungen statt. Soll damit klammheimlich eine
Bebauung des Geländes vorbereitet werden? Eine Anfrage der
SPD-Abgeordneten Anne Krischok machte deutlich, dass im Moment eine
eingetragene Baulast dies verhindert: Aber wenn es dort irgendwann
keine Bäume mehr gibt, wird hier ein neuer Anlauf zur
Komplett-Bebauung genommen werden.
SPD: Koeppen und Krischok laden zur Bürgersprechstunde ein
Elbe Wochenblatt vom 17.11.2010
Am Donnerstag, dem 18. November, laden die
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koppen zu
einer gemeinsamen Bürgersprechstunde von 16.00 – 17.00 Uhr
in das Sportcafé Furtweg am Furtweg 12 ein. Anne Krischok ist
die Luruper Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft. Sie ist
Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr, im Umwelt-
und Eingabenausschuss. Martina Koppen kommt aus Lurups Nachbarstadtteil
Eidelstedt. Sie ist verkehrspolitische Sprecherin der
SPD-Bürgerschaftsfraktion, Mitglied im Sportausschuss sowie im
Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie. Diskutieren
Sie am 18. November mit den beiden Abgeordneten.
Bürgersprechstunde mit Anne Krischok, MdHB
www.altona.info vom 16.11.2010 Hamburg
/ Altona. Am Donnerstag, dem 18. November, laden die
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koppen zu einer
gemeinsamen Bürgersprechstunde von 17.00-18.00 Uhr in das Sportcafé Furtweg am
Furtweg 12 ein. Thema der Bürgersprechstunde sind die Verkehrsprobleme im
Hamburger Westen und die Frage “Was muss getan werden?” Anne Krischok ist
Luruper Abgeordnete in der Hamburgischen [...]
Wertstoffverordnung 2011: Hamburgs Müll soll getrennte Wege gehen
www.altona.info vom 12.11.2010 Hamburg.
Ab Anfang 2011 will der Senat die Hamburger Hauseigentümer über eine
novellierte Wertstoffverordnung dazu verpflichten, neben der normalen
Mülltonne auch Bio- und Papiermülltonnen aufzustellen. Hamburg trägt ab
kommendem Jahr den Titel „Europäische Umwelthauptstadt“. Der
Grundeigentümerverband lehnt die Pläne ab. Zusätzliche Gebühren könnten jetzt
auch auf Mieter zukommen. Es sei nachvollziehbar, dass der Senat Hamburg
[...].
Parkhaus Elbgaustraße wird renoviert
Luruper Nachrichten vom 12.11.2010
2011 beginnen die Renovierungsarbeiten am Parkhaus Elbgaustraße:
Da in diesem Zeitraum auch die Rampen nacheinander komplett saniert
werden, werden in diesem Zeitraum bis zu 100 Parkplätze weniger
zur Verfügung stehen. ... Beide SPD-Politikerinnen, die
Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft sind, machen deutlich, welche Probleme hiermit
verbunden sind: „Trotz der zusätzlichen Reparaturarbeiten
sollen die Arbeiten mit der ursprünglich geplanten Summe
finanziert werden. Das kann man sich kaum vorstellen, wenn da nicht von
vornherein Pfusch stillschweigend hingenommen wird....
Fusion der Tiefbau- und Grünabteilungen weiter aktuell
Hamburger Abendblatt vom 10.11.2010
Sollen die bezirklichen Tiefbau- und Grünabteilungen
zukünftig zentralisiert werden? Die Antwort des Senats auf eine
parlamentarische Anfrage der Bürgerschaftsabgeordneten Anne
Krischok (SPD) wird deutlich, dass dieses Thema noch nicht vom Tisch
ist, sondern weiter geprüft wird: Die Maßnahme sollen durch
die zuständigen Fachbehörden noch „konkretisiert“
werden. Anne Krischok macht deutlich, dass hier in den
Bezirksämtern viele qualifizierte Mitarbeiter arbeiten: Eine
Zentralisierung betrifft über 300 Mitarbeiter in den Tiefbauabteilungen und fast 600 Beschäftigte in den
Grünabteilungen. „Damit wird deutlich, dass es bei dieser
Entscheidung an die Substanz der bezirklichen Selbstverwaltung
geht“ führt die SPD-Politikerin aus. Wochen- oder monatelang
blieben die betroffenen Mitarbeiter im Unklaren...
Sülldorfs Bevölkerungsanzahl wächst
www.Altona.Info vom 09.11.2010 Altona
/ Sülldorf. Nicht nur Hamburg gelte als “wachsende Stadt” auch Sülldorf könnte
nach Ansicht der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok als ein
wachsender Stadtteil benannt werden. Die Bevölkerungsanzahl ist in den
vergangenen 20 Jahren um mehr als 15% gewachsen. Das ist das Ergebnis einer
Senatsanfrage. Im vergangenen Jahr lebten in Sülldorf 8.196 Menschen, während
es vor [...]
Sinkende Polizeipräsenz im Hamburger Westen
Rissener Rundschau vom 06.11.2010
Vielfach wurde beklagt, dass die Polizei auf Hohes Grundwasser in
Rissen und Sülldorf: Inzwischen ist durch Senatsantworten auf
parlamentarische Anfragen der SPD deutlich, dass alleine im
Polizeikommissariat 26 über 1.330 Stunden Polizeipräsenz im
vergangenen Jahr entfallen sind. Dabei weiß die Polizei schon
heute kaum, wie sie die gestiegenen Anforderungen durch
Polizeigroßeinsätze (Stichwort Castor-Transport,
Bundesliga-Spiele, Sternschanzen-Krawalle) bewältigen soll.
Hoher Grundwasserspiegel - gesunkene Wasserfördermengen
Blankeneser & Rissener Rundschau vom 06.11.2010
Hohes Grundwasser in Rissen und Sülldorf: Leider kein Einzelfall.
Der Senat gibt auf eine Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten
Anne Krischok nicht nur zu, dass hieraus resultierende Schäden
auch in Curslack, Duvenstedt und Neuwiedenthal vorgekommen sind,
sondern benennt für den Hamburger Westen einen potentiellen
Verursacher: Das Wasserwerk Baursberg und die deutlich gesunkenen
Wasserfördermengen. Während noch vor 20 Jahren vom Wasserwerk
Baursberg mehr als 5 Millionen Kubikmeter Wasser
gefördert wurde, waren dies im vergangenen Jahr nur noch 2,9
Millionen Kubikmeter. Dies mit gestiegenen Niederschlägen und
überlasteten Abflussgräben ist eine fatale Kombination....
Grüne Idylle am Vorhornweg - aber wie lange noch?
Elbe-Wochenblatt vom 03.11.2010
Der Vorhornweg in Lurup: Hier gehen Anlieger noch gern spazieren und
nur aus der Ferne hört man vom Verkehrschaos an der
Elbgaustraße. Das Gebiet wird jedoch jährlich zwischen
der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, der
Finanzbehörde, der Wirtschaftsbehörde und dem Bezirksamt
Altona als potentielles Gewerbegebiet betrachtet. Dieser
"Technologiepark Vorhornweg" wird inzwischen auch in Broschüren
externen Investoren bekannt gemacht und auf Immobilienmessen
beworben...
Neue Erdbeben in Groß Flottbek
Klönschnack, November 2010
Die Vorstellung, dass Groß Flottbek ein Erdbebengebiet sein
könnte, mutet exotisch an: Sie beruht jedoch auf Fakten. Dies
wissen auch die SPD-Abgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen, die
im Oktober forderten, die Salzstöcke, welche sich von Nordosten
bis unter die Wohngebiete in Groß Flottbek und Othmarschen
erstrecken näher zu untersuchen. Anlass ist ein Mikrobebeben,
welches im vergangenen Jahr in Klein Flottbek, das auch von den
seismischen Stationen von DESY aufgezeichnet wurde. Gutachter halten
weitere Untersuchungen für dringend erforderlich, während CDU
und GAL hier gespalten sind ...
Die Arbeiten am 1. Bauabschnitt haben begonnen
Luruper Nachrichten vom 27.10.2010
Die zum Abriss bestimmten Häuser an der Luruper Hauptstraße
sind eingezäunt, Container sind am hinteren Hofteil aufgestellt
und aus dem Inneren der Gebäude wird Schutt herausgetragen. Wie wir
berichteten, haben die Abrissarbeiten für das Lurup-Center
begonnen, in das auch LUKAS und die Postfiliale einziehen werden. Das
Hochhaus am Eckhoffplatz 16 wird in einem Anstand von fünf Metern
zum geplanten Lurup-Center stehen. Nach Auskunft des Senats auf eine
Anfrage von der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok muss
hier noch ein Gutachten nachweisen, dass die Wohnungen im 1. und 2.
Stockwerk genügend Licht und Sonne abbekommen.
Vorsicht Gift.
Hamburger Wochenblatt vom 27.10.2010
Viele Fahrradfahrer und Fußgänger gehen in Rahlstedt an der
alten Lackieranstalt vorbei. Sie wissen nicht, dass es sich hier um
eine kontaminierte Altlast handelt. An manchen Tagen sind die
Lackierdämpfe noch zu riechen. und eine Sanierung wäre
geboten: Da jedoch der Eigentümer, die Firma Arostatal insolvent gegangen ist, will im Moment niemand die entsprechenden Kosten
übernehmen. Stattdessen wird das Gelände durch einen
Bretterzaun notdürftig abgesperrt. Anne Krischok,
Bürgerschaftsabgeordnete im Eingabenausschuss, hofft, dass es
für die Nachbarn noch zu einer verträglichen Einigung kommt.
Keine Entwicklung beim Wohnungsbau?
DorfStadtZeitung vom 21.10.2010
Wenn Hamburg eine Wachsende Stadt sein soll, merkt man dies in Rissen
noch nicht: Die Bevölkerung in Rissen ist die gleiche wie vor 20
Jahre. Das ist das Ergebnis einer Anfrage der Rissener
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten. Stocken tut zudem der mögliche
Neubau von 230 familiengerechten Wohnungen auf dem ehemaligen
Kasernengelände am Krankenhaus. Dort fehlt es neben der Planung
noch an endgültiger Abstimmung mit der Bahn, um eine
Erschließung über eine Brücke zu ermöglichen.
Umsteuerung bei der Stadtentwicklung
DorfStadtZeitung vom 18.10.2010
Wie geht es weiter mit der Stadtteilentwicklung in Iserbrook? Das wollte die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok vom
Senat wissen. Die Senatsantworten liegen nun vor – und sind trotz ihrer
Dürftigkeit von Interesse: Für das Fördergebiet „Am Botterbarg“ in
Iserbrook sollen Entwicklungskonzeption und -prozess in geringem Umfang
nachgebessert werden. Was das konkret heißen soll, verrät der Senat
leider nicht ....
Reiterstaffel macht nun Patrouille auf Hamburgs Straßen
Luruper Nachrichten und Osdorfer Kurier vom 13.10.2010
Nachdem die in der Politik umstrittene Reiterstaffel beim beim Fußball-Derby HSV gegen St. Pauli ihre Premiere feierte,
patrouillieren
diese nun auf Hamburgs Straßen. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne
Krischok hält dennoch an der Kritik der Sozialdemokraten an dieser
Polizeireiterstaffel fest: "Die Polizei-Pferde sind ein Luxus, den sich
Hamburg derzeit einfach nicht leisten kann" ....
Flächenfreihaltung
in Lurup und Osdorf für eine Schnellbahnfläche, die nicht
kommen wird. Luruper Nachrichten und Osdorfer Kurier vom 13.10.2010
Kurios:
Alle wissen, dass in den kommenden Jahrzehnten voraussichtlich keine
U-Bahn-Strecke gen Lurup und den Osdorfer Born gebaut werden wird. Dennoch
werden dafür immer noch Flächen in den aktuellen Bebauungs- und
Flächennutzungsplänen vorgehalten. Die entsprechende Senatsantwort auf eine
parlamentarische Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten in der Hamburgischen
Bürgerschaft, Anne Krischok, lautet: „Die langfristige Option für eine
Erweiterung des Schnellbahnnetzes soll offen gehalten werden“. ... „Im Gegensatz zur Stadtbahn, wo es zumindest
möglich erscheint, dass diese vielleicht in 20 Jahren die Arenen, Lurup und den
Osdorfer Born erreichen wird, erscheint mir eine Flächenfreihaltung für eine
Schnellbahn unsinnig“ meint die SPD-Stadtentwicklungspolitikerin Krischok.
Lurup bekommt ein neues Zentrum
Luruper Wochenblatt vom 13.10.2010
Die Verbesserungen zum Bau des neuen Lurup-Center haben endlich
beginnen: Bauzäune sind aufgestellt und die Abrissarbeiten haben
begonnen. In zwei Jahren soll das lang gewünschte Einkaufszentrum eröffnet werden. Und auch die Postbank hat für das
Lurup-Center endlich den neuen Mietvertrag unterschrieben. "Das ist
für den Stadtteil Lurup nach der Schließung der
Bücherhalle, der Ortsdienststelle und dem jetzigen Leerstand am
Eckhoffplatz" endlich die lang erwartete gute Nachricht" findet die
Luruper SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok...
Soll unser Rissen so bleiben wie es ist?
Rissener & Blankeneser Rundschau vom 9.10.2010
Wenn Hamburg eine wachsende Stadt sein soll,
dann merkt man dies in Rissen noch nicht: Die Bevölkerungsanzahl in Rissen ist
die gleiche wie vor 20 Jahren. Das ist das Ergebnis einer Senatsanfrage
der Rissener SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok...
Die Rissener SPD-Politikerin macht deutlich,
dass der dringend notwendige Wohnungsbau in Hamburg in den kommenden Jahren
nicht komplett an Rissen vorbeigehen wird: „Rissen ist ein schöner Stadtteil
und ist für junge Familien mit der Nähe zum Klövensteen und zur Elbe ein
schöner Ort zum Leben: Viele junge Familien suchen dieses Angebot – und wir
Sozialdemokraten möchten, dass sie auch bei uns eine neue Heimat finden
können“.
Senat lobt Wettbewerb für Wohnungsbauflächen aus - "Vorerwerbsrecht" angeboten
www.altona.info vom 08.10.2010 Hamburg
(erstepresse). Mit dem Wohnungsbauentwicklungsplan habe der Senat der Freien
und Hansestadt Hamburg seine wohnungsbaupolitischen Zielsetzungen für die
Zukunft deutlich gemacht: es sollen die Rahmenbedingungen für neue Wohnungen
geschaffen und verstärkt der Bau von Mietwohnungen gefördert werden. In
Absprache zwischen der Kommission für Bodenordnung, der BSU und dem
Wohnungsbaukoordinator wird zur Zeit ein Wettbewerb ausgelobt. [...]
Hamburg hat auf Salz gebaut
Hamburger Abendblatt vom 7.10.2010
Wie erdbebengefährdet ist Hamburg? Nachdem im
schleswig-holsteinischen Quickborn Teile eines Spielplatzes 80
Zentimeter tief im Boden versanken, weil der Hohlraum eines darunter
liegenden Salzstocks kollabierte, wächst die Sorge vor einem
ähnlichen Ereignis in Hamburg. Die
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Martina Koeppen und Anne Krischok
sprechen sogar von einer "realen Erdbebengefahr" und fordern deshalb
genaue Untersuchungen der Hamburger Salzstöcke sowie
Änderungen der Baurichtlinien in gefährdeten Gebieten. Grund
für die Forderung: Der eingestürzte Quickborner Salzstock ist
Teil eines 23 Kilometer langen Massivs, das sich von Schleswig-Holstein
über Langenfelde bis nach Othmarschen an die Elbe zieht und auch
auf Hamburger Stadtgebiet kritische Höhenlagen aufweist .....
Bezirk Altona warnt vor Salzstock unter Hamburg
Hamburger Abendblatt vom 7.10.2010
Der Salzstock unter Hamburgs Oberfläche kann jederzeit
Einstürze und Erschütterungen auslösen. Zu diesem
Ergebnis kommt ein geologisches Gutachten des Altonaer Bezirksamtes.
Künftig sollen Bauherren besonders in Flottbek auf die Gefahr von
Erdbeben hingewiesen werden. Die beiden
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen
fordern daher eine weitere Untersuchung des Salzstocks ....
Luruper Postbriefkästen werden nicht abgebaut
Luruper Nachrichten vom 06.10.2010
Was noch vor einem Monat bei der Bürgersprechstunde der
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok offen war, ist nun gewiss: Das
Lurup-Center kommt und auch die Post wird dort ihre Filiale
eröffnen. "Das ist für Lurup nach der Schließung der
Bücherhalle und der Ortsdienststelle endlich die lang erwartete
gute Nachricht" freut sich Anne Krischok. Weiter teilt der Senat mit,
dass die in Lurup bestehenden 16 Postbriefkästen erhalten bleiben
....
Bürgersprechstunde mit Anne Krischok in Iserbrook
www.Altona.Info vom 6.10.2010 Altona
/ Iserbrook. Am Freitag, dem 05. November, lädt die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok zur offenen Bürgersprechstunde von
17.00–18.30 Uhr in Iserbrook ein. Sie vertritt in der Hamburgischen
Bürgerschaft den Wahlkreis 4, der die Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup,
Nienstedten, Osdorf, Rissen sowie Sülldorf und ist in der Hamburgischen
Bürgerschaft Mitglied im Eingabenausschuss, Umwelt- sowie
Stadtentwicklungsausschuss. Bei [...]
Post wird in das Lurup-Center einziehen
Elbe-Wochenblatt vom 06.10.2010
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok begrüßt die beginnenden Bauarbeiten für das Lurup-Center am Eckhoffplatz
sowie den Einzug einer Postfiliale in das Center. Auf Grundlagen von
Auskünften der Postbank, welche die Filiale am Eckhoffplatz
betreibt, hat der Senat entsprechende Antworten auf eine Anfrage von
Anne Krischok gegeben. "Dies ist für Lurup nach der
Schließung der Bücherhalle und der Ortsdienststelle und dem
jetzigem Leerstand am Eckhoffplatz endlich die lang erwartete gute
Nachricht" kommentiert Anne Krischok die neueste Entwicklung.
Kommt der Technologiepark?
Luruper Wochenblatt vom 6.10.2010
Seit wann werden Gewerbeflächen, die nicht existieren, ohne
Hintergedanken in einer Broschüre der Hamburger
Immobilienwirtschaft präsentiert? Die SPD-Wahlkreisabgeordnete
Anne Krischok bezweifelt, dass hier keine Vorentscheidung für
einen potentiellen Technologieparks am Vorhornweg getroffen wurde. Die Senatsantworten auf ihre entsprechende Anfrage besagen, dass die
entsprechende Broschüre „Hamburg hat Plätze für
Ihre Visionen“ in einer Auflage von 6.000 Exemplaren (im
Großformat) bzw. 4.000 Exemplaren (im Taschenformat) gedruckt
wurde. In dieser Broschüre wird auf der Fläche der heutigen
Kleingärten sowie der benachbarten Luruper Feldmark ein
planerisches Gewerbegebet „Technologiepark Vorhornweg“
bekannt gemacht, das die gesamte Grünfläche bis hin zum
Altonaer Friedhof beinhaltet.
Sommerfest der SPD
Lurup im Blick, Oktober 2010
Gemütlich essen und trinken, Zeit für Stadtteilgespräche
und Austausch mit den Luruper Bürgerschaftsabgeordneten Anne
Krischok und Uwe Grund. Das Sommerfest des SPD-Abgeordnetenbüros
am 3. September 2010 war auch in diesem Jahr eine gelungene Aktion.
Anne Krischok fordert 3. Bücherbus für den Hamburger Westen www.dorfstadt.org vom 30.09.2010
Angesichts der Mittelkürzung von jährlich 1 Million Euro
sieht die Stiftung Hamburgische Bücherhallen keine Chance zur
Einrichtung eines 3. Bücherbusses im Hamburger Westen." Sehr
schade – aber seit der Veröffentlichung der
Kürzungsliste war damit zu rechnen“ kommentiert Anne
Krischok die Senatsantwort Momentan gibt es in Hamburg zwei
Bücherbusse, die im Umkreis von Harburg und Bergedorf tätig
sind. Ihre Aufgabe: Kinder, Jugendliche, Familien sowie Senioren, die
in dem jeweiligen Einzugsgebiet nur unzureichend Zugang zu den
Hamburger Bücherhallen haben, wenigstens dieses Angebot zu
machen.
Senat
will Kleingärtner verkaufen
hh-heute vom 30.09.2010
Einen “Technologiepark Vorhornweg” gibt es nicht – noch sind hier
Kleingärten, und vor der möglichen (noch nicht entschiedenen) Umwidmung
steht noch eine Bürgerbeteiligung. Dennoch wird die Fläche bereits von
Finanzbehörde als Gewerbestandort in der Immobilienbranche präsentiert,
ergab eine Anfrage der Abgeordneten Anne Krischok (SPD)...
Der Buchenhofwald ist kein Wald mehr
Luruper Nachrichten und Osdorfer Kurier vom 29.09.2010
Nach den Fällungen auf dem nördlichen Teil
des Buchenhofwaldes ist dieser so geschrumpft, dass er nach den gesetzlichen
Bestimmungen nicht mehr einen „Wald“ darstellt, sondern nur noch eine
Grünfläche darstellt. Schutzbestimmungen des Landeswaldgesetzes greifen hier
nicht mehr, dennoch kann der südliche Teil des Buchenhof-Walds aufgrund einer
vorliegenden Verpflichtungserklärung nach § 79 der Hamburgischen Bauordnung nicht
bebaut werden. Dies
sind die zentralen Aussagen einer
Senatsanfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok. Das diese
Gefahr latent besteht, kann man dem Umstand entnehmen, dass diese
Verpflichtungserklärung nicht im Grundbuch eingetragen wird.
Kritik
von (fast) allen Seiten
Elbe und Altonaer Wochenblatt vom 29.09.2010
... Welche Einschnitte sich durch die 2,5 Millionen Euro Kürzung bei der
integrierten Stadtentwicklung für sozial benachteiligte Stadtteile ergeben
wird, ist noch nicht klar. Anne Krischok (SPD): "Wenn der Senat
behauptet, dass diese Einsparungen durch eine bessere Koordinierung der
Stadtteilentwicklung quasi aufgefangen würde, dann ist dies schlicht
wirklichkeitsfremd."
"Brummton" im Hamburger Westen
Blankeneser und Rissener Rundschau vom 25.09.2010
Auch wenn das Thema derzeit nicht die Schlagzeilen füllt: Der
„Brummton“ wird immer noch im Hamburger Westen gehört.
Der Hamburger Senat räumt in einer erneuten diesbezüglichen
Senatsanfrage von Anne Krischok, der SPD-Wahlkreisabgeordneten in der
Hamburgischen Bürgerschaft, ein, dass grundsätzlich nicht
auszuschließen wäre, dass vom Kraftwerk Wedel ein Brummton
emittiert wird. Anne Krischok hierzu: „Seit fast zwei Jahren
beschäftigt mich dieses Thema – und noch heute bekommt mein
Büro Mails von Betroffenen aus der gesamten Bundesrepublik: Es ist
also kein reines „Elbvororte-Phänomen“ und auch nichts
abstruses.“
Hamburg
wächst – aber (noch) ohne Osdorf
hh-heute vom 23.09.2010
„Wachsende Stadt“ hieß ein früheres Leitbild des Hamburger Senats:
Dieses Bild trifft auf den Stadtteil Osdorf nicht zu. Wie eine Anfrage der
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, ist die Anwohneranzahl in den
vergangenen 20 Jahren von 26.410 (Stand 1989) auf heute 25.119 (Stand 2009)
gesunken. Diese teilen sich nach Angaben des statistischen Landesamts auf
11.765 Männer und 13.354 Frauen auf: Dieser Trend ist wiederum in den
vergangenen zwei Jahrzehnten gleich geblieben...
SAGA
verkauft Wohnungen in Sülldorf
hh-heute, 21. September 2010
Zieht sich Hamburgs städtische Wohnungsbauunternehmen SAGA/GWG langsam aus
Sülldorf zurück? Eine Anfrage der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft ergab,
dass die SAGA seit 2002 hier 87 Wohnungen veräußert hat. Aktuell hat das
städtische Wohnungsunternehmen SAGA/GWG noch gut 500 Wohnungen im Bestand
und bietet keine dieser Wohnungen zum Verkauf an...
Eckhoffplatz,
Lüttkamp: Reges Interesse
HH-heute, 17. September 2010
50 Besucher kamen zur gemeinsamen Bürgersprechstunde der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten
Anne Krischok und vom Luruper SPD-Bezirksabgeordneten Frank Schmitt. Das
Thema „Was passiert Aktuelles am Eckhoffplatz und in Lurup?“ fand vor
Ort hohes Interesse...
Buchenhof-Restwald
nur mäßig geschützt
HH-heute, 16. September 2010
Der Buchenhof-Wald ist kein Wald mehr – jedenfalls nicht im Sinne des
Waldgesetzes. Das Restgehölz wird jetzt durch eine sogenannte
Verpflichtungserklärung geschützt, die aber im Prinzip jederzeit
aufgehoben werden kann, hat die Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok
herausgefunden.
Sind 13 Millionen Euro zu viel?
DorfStadtZeitung vom 16.09.2010
Laut Recherchen des Hamburger Abendblatts sollen die Bezirke
Spaßmaßnahmen von jährlich rund 13 Millionen Euro
umsetzen. In den letzten Tagen wurden in den Medien immer wieder neue
Vorschläge. Anne Krischok kommentiert diese so: "Die Einsparung
bei den Eltern
schulen, der Elternberatung und Seniorenberatungsstellen sind keine
Alternative, da hier zum großen Teil ehemalige Mitarbeiter der
Asklepios-Kli
niken arbeiten, welche ein Beschäftigungsrecht in Hamburg haben.
Dann können diese auch hier wertvolle Aufgaben übernehmen
anstatt in Positio
nen abgeschoben zu werden, in denen diese nicht wirksam eingesetzt
werden können."
Wird Iserbrook weiter gefördert?
DorfStadtZeitung vom 16.09.2010
Eine „Senatskommission für integrierte Stadtteilentwicklung“ erarbeitet zur Zeit Empfehlungen zur
„Neuausrichtung der Gebietsentwicklungsprozesse“. Das
betrifft auch das Themengebiet Iserbrook (EKZ am Botterbarg). Eine
entsprechende Entscheidungsvorlage wird gegenwärtig von der
Stadtentwicklungsbehörde vorbereitet; die Befassung der
Senatskommission ist für Ende Oktober 2010 vorgesehen.
Die SPD-Politikerin und Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger
Westen, Anne Krischok, bedauert, dass dieses Vorgehe keine reale
Mitsprachemöglichkeit der Bürgerinnen und Bürger
beinhalte.
Sommerfest im Abgeordnetenbüro
Luruper Nachrichten vom 15.09.2010
Über vierzig geladene Gäste kamen am
Freitag vergangener Woche zur Zwei-Jahres-Feier ins Büro von Anne Krischok und Uwe
Grund (SPD). Im Sommer 2008 hatten die beiden Wahlkreisabgeordneten in der
Hamburgischen Bürgerschaft für den Hamburger Westen das gemeinsame Büro an der
Luruper Hauptstraße 168 bezogen. Bei Grillwürstchen, Kartoffelsalat und
Sonnenschein klönten die beiden Politiker mit den zahlreich erschienenen
Parteimitgliedern und Vertretern von Initiativen und Institutionen aus dem
Wahlkreis.
Was passiert am Eckhoffplatz und in Lurup?
Luruper Nachrichten vom 15.09.2010
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok und der SPD-Bezirksabgeordnete Frank Schmitt hatten zur
Bürgersprechstunde zum
Thema ,,Was passiert aktuell in Lurup und am Eckhoffplatz?"
eingeladen. Es fühlten sich so viele Luruper angesprochen,
dass das Abgeordnetenbüro in der Luruper Hauptsraße brechend
voll war. Ja, was passiert am Eckhoffplatz - oder warum passiert dort
nichts? Diese Frage stand sofort im Mittelpunkt: Es liegt an der
Post, so Frank Schmitt ....
Lurup wächst: Anwohnerzahl ist in den letzten 20 Jahren um 2.000 gestiegen.
Luruper Nachrichten vom 15.09.2010
Wachsende Stadt“ hieß
ein früheres Leitbild des Hamburger Senats: Das ist im Stadtteil Lurup bereits
verwirklicht. Wie eine Senatsanfrage der Luruper SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne
Krischok ergab, ist die Anwohneranzahl in den vergangenen 20 Jahren vom
31.321 (Stand 1989) auf heute 33.604 (Stand 2009) gestiegen. Auch ist die
Einwohnerdichte - also Anzahl der Einwohner je km² - ist überdurchschnittlich
hoch: Während in Lurup 5251 Menschen je km² leben, sind dies 65% mehr als
Bezirk Altona (3174) und sogar 130% (!) mehr als im Hamburger Durchschnitt
(2300). Um so wichtiger ist es, dass der neu geplante Grünzug in Lurup im Stadtteil bald verwirklicht wird...
Blankenese und Politik
Blankeneser Rundschau vom 11.09.2010
Am
Donnerstag, dem 16. September, lädt die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok
erneut zur offenen Bürgersprechstunde von 16.00–17.00 Uhr in das
Abgeordnetenbüro in Lühmanns Teestube in der Blankeneser Landstraße 29 ein. Sie
vertritt in der Hamburgischen Bürgerschaft die die Stadtteile Blankenese,
Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf. Anne
Krischok ist in der Hamburgischen Bürgerschaft Mitglied im Eingabenausschuss,
Umwelt- sowie Stadtentwicklungsausschuss. Bei
diesem Bürgergespräch sind auch die SPD-Bezirksabgeordneten Astrid Justner und
Wolfgang Kaeser zugegen.
Kreuzfahrtschiffe an die Steckdose
Klönschnack, September 2010
Groß ist die Begeisterung für die Kreuzfahrtschiffe,
wenn diese Hamburgs Hafen anlaufen. Dabei bringen diese auch Lärm
und jede Menge Ruß mit. Bereits 2009, erinnert die Rissener
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, sollte der Hamburger
Senat der Hamburgischen Bürgerschaft ein Konzept für eine
Landstromversorgung vorlegen. Dies kommt nun 2010. Anne Krischok empfiehlt dem Senat, sich bei den Anwohnern vor Ort um deren
Belastungen zu kümmern, bevor hier Erfahrungen in anderen
Häfen erfragt werden ...
Anne Krischok (SPD) berichtet über die Bürgerschaftsarbeit
Elbe-Wochenblatt vom 08.09.2010
Die Arbeitsgemeinschaft der AG 60 plus der Luruper Sozialdemokraten
lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer
offenen Informationsveranstaltung am Dienstag, dem 14. September, um
15.00 Uhr ins Vereinshaus des SV Lurup zum Thema "Was macht eigentlich
eine Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft?" ein, Als
Referentin wird die Luruper SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne
Krischok aus ihrer Praxis berichten.
Was passiert aktuell am Eckhoffplatz und in Lurup?
Luruper Nachrichten vom 08.09.2010
Am Donnerstag, dem 09. September, lädt die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok zu Ihrer offenen
Bürgersprechstunde zum Thema "Was passiert aktuell in Lurup und am
Eckhoffplatz?" ein. Ort: Abgeordnetenbüro in der Luruper
Hauptstraße 168, 22547 Hamburg. An dem Bürgergespräch
nimmt auch Frank Schmitt in seiner Funktion als Abgeordneter der
SPD in der Altonaer Bezirksversammlung teil.
HVV verschiebt Entschädigung für Verspätungen
DIE WELT, 08.09.2010
(...) Zufriedenstellender ist die Arbeit an einem neuen HVV-Projekt: Der Einführung des E-Tickets. Wie eine Senatsanfrage
der SPD-Abgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen ergab, dass im
Frühjahr 2011 im Landkreis Harburg ein Modellprojekt eingerichtet
werden soll. Zuvor wird dieses an Mitarbeiter des HVV ausgegeben,
welche dies Ticket bereits im Herbst unter realen Bedingungen testen
sollen.
Verspätung am Kreuzfahrtterminal
Hamburger Abendblatt vom 06.09.2010
Wird am Ende das teure zweite Kreuzfahrtterminal doch nicht dringend
benötigt, wie der bekennende Kreuzfahrtfan und Ex-Senator Freytag
immer betont hatte, um das Projekt voranzutreiben? Es gibt auch
Stimmen, die den Kreuzfahrtboom in der Stadt mit Sorge betrachten:
"Kreuzfahrtschiffe bringen nicht nur Freude, sondern Lärm,
Dieselstaub und Ruß", sagten die
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Monika Schaal.
"Wir prüfen noch", heißt es bei der Umweltbehörde. Der
Wortlaut ist bereits seit zwei Jahren zu hören.
Maßnahmen gegen Verdrängung von Anwohnern. Krischok (SPD) begrüßt Einigung
www.Altona info vom 02.09.2010 Hamburg
(erstepresse). Selten gibt es im Parlament fraktionsübergreifend die gleiche
Meinung: Bei Maßnahmen gegen die Verdrängung von alteingesessenen Bewohnern
aus „aufgewerteten“ Stadtvierteln ist dies anders. Im
Stadtentwicklungsausschuss haben die Fraktionen von SPD, GAL und CDU eine
Reihe von konkreten Maßnahmen beschlossen, teilte die SPD-Wahlkreisabgeordnete
Anne Krischok mit. Die SPD-Politikerin ist Altonas einzige Abgeordnete im
Stadtentwicklungs- [...]
Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok
www.Altona.Info vom 02.09.2010 Altona
/ Blankenese. Am Donnerstag, dem 16. September, lädt die
SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok erneut zur offenen Bürgersprechstunde
von 16.00–17.00 Uhr in das Abgeordnetenbüro in Lühmanns Teestube in der
Blankeneser Landstraße 29 ein. Sie vertritt in der Hamburgischen Bürgerschaft
die die Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen
und Sülldorf. Anne Krischok ist in der Hamburgischen [...]
Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg: Maßnahme hat ihr Ziel nicht erreicht
www.Altona.Info vom 02.09.2010 Altona
/ Sülldorf. Die Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg wurde offiziell
angelegt, um den Schwerlastverkehr auf die B 431 zu konzentrieren: In einer
Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok kommt der Hamburger Senat
nun zum Ergebnis, dass dieses Ziel nicht erreicht wurde. Wörtlich heißt es
hierzu: „Der Nutzen dieser Maßnahme ist aus heutiger Sicht gering“. Krischok
zieht [...]
Info: Was macht eigentlich eine Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft?
www.Altona.Info vom 02.09.2010 Hamburg
/ Altona. Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus der Luruper Sozialdemokraten lädt
Interessierte Bürgerinnen und Bürger Lurups zu einer offenen
Informationsveranstaltung am Dienstag, den 14. September, um 15.00 Uhr im
Vereinshaus des Luruper SV zum Thema „Was macht eigentlich eine Abgeordnete in
der Bürgerschaft?“ ein. Als Referentin wird die Luruper
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok aus ihrer Praxis [...]
Anne Krischok (SPD) lädt zur Sprechstunde
Elbe-Wochenblatt vom 01.09.2010
Am
Donnerstag, dem 1. September, lädt die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete
Anne Krischok zu ihrer Bürgersprechstunde zum Thema "Was passiert
aktuell am Eckhoffplatz und in Lurup?" ein in ihr Abgeordnetenbüro
in
der Luruper Hauptstraße 168 ein. Mit dabei ist auch der Luruper
SPD-Bezirksabgeordnete Frank Schmitt. Alle Bürger sind herzlich
eingeladen.
Eine telefonische Voranmeldung ist nicht notwendig ....
Was passiert aktuell am Eckhoffplatz und in Lurup?
Luruper Nachrichten vom 01.09.2010
Am Donnerstag, dem 1. September, lädt die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok zu ihrer
Bürgersprechstunde zum Thema "Was passiert aktuell am Eckhoffplatz
und in Lurup?" ein in ihr Abgeordnetenbüro in der Luruper
Hauptstraße 168 ein. Alle Bürger sind herzlich eingeladen.
Eine telefonische Voranmeldung ist nicht notwendig ....
Nach
BSU-Vorschlag: “Nur” eine weitere Tempo 30 Zone in Altona geplant
www.Altona.Info vom 31.08.2010 Hamburg
/ Altona (erstepresse). Aus einer Mittteilung der Behörde für Stadtentwicklung
und Umwelt geht der Vorschlag für neue Tempo 30 Zonen in Hamburg hervor. Nach
einer Abstimmung mit Polizei, Feuerwehr, Verkehrsbetrieben und
Wirtschaftsbehörde werden zunächst 41 Straßen benannt. Überprüft wurden in
einem ersten Schritt 60 Straßen, beziehungsweise Straßenabschnitte, die der
BSU überwiegend von den Bezirken, [...]
Erdbebengefahr
im Hamburger Westen
Rissener Rundschau vom 28.08.2010
Wer in Hamburg an Umweltgefahren denkt, dem fallen Orkane und Sturmfluten
ein – aber keine Erdbeben. Eine Senatsanfrage der
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen ergibt,
dass im vergangenen Jahr zwei Einsturzbeben in Groß Flottbek registriert
worden sind.
Kein
Geld für neue DLRG-Station Op´n Bulln
Blankeneser Rundschau vom 28.08.2010
Immer mehr baden in der Elbe.... Deshalb hatte sich die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok vor einem Jahr mit der Frage an
den Senat gewandt, ob dieser den DLRG beim Bau einer Rettungsstation an der
Elbe unterstützen würde. Die Antwort war, der Senat begrüße eine
DLRG-Station, aber Geld stehe dafür nicht zur Verfügung...
Eine
neue Tempo-30-Zone in ganz Altona
HH-heute, 25. August 2010
Nachdem Schwarz-Grün im Koalitionsvertrag weitere Tempo-30-Zonen für
Hamburg gefordert sowie 250 Vorschläge aus den Bezirken geprüft hat, sind
die Ergebnisse da – und sind minimal: Im Bezirk Altona wird anstatt der 12
Vorschläge des Altonaer Bezirksamtes lediglich eine (!) weitere
Tempo-30-Zone eingerichtet – und zwar in Nienstedten in der Parkstraße
zwischen Elbchaussee und der Jungmannstraße...
Fortgang
der Stadtteilförderung für Lurup und Osdorf
Luruper Nachrichten vom 25.08.2010
Wie geht es mit der Stadtteilentwicklungen Lurup und Osdorfer Born weiter
und welche Schwerpunkte sollen noch gefördert werden? werden? Ende Oktober
wird sich eine Senatskommission mit diesen Fragen befassen. lm Anschluss
daran ist eine Veröffentlichung vorgesehen. Die Bezirke können dann
entscheiden, wann und wie diese Ergebnisse im Luruper Forum oder in der
Borner Runde vorgestellt und erörtert werden. Dies t eilte der Senat auf
eine Anfrage der SPD-Bürgerschafstabgeordnete Anne Krischok mit...
Landunter in Rissen und Sülldorf?
Elbe Wochenblatt vom 18.08.2010
Landwirte fordern Maßnahmen gegen hohe Grundwasserstände
...So unterstützt die Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok
(SPD) die Bauern mit ihrer Forderung
nach einer Entwässerung des Gebiets: "Richtig wütend bin
ich, dass das Bezirksamt behauptet,
das ihm beispielsweise
keine Klagen von Sülldorfer Bauern
bezüglich der Auswirkungen
des hohen Grundwasser vorliegen
- was einfach nicht stimmt...
Landstrom-Gutachten
kommt später
DIE WELT, 13.08.2010
... Dies teilte der Senat in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der
SPD-Abgeordneten Anne Krischok und Monika Schaal mit. Diese kritisieren nun,
der Senat "verschleppe" das Thema. Hamburgs Ziel ist, mit
zahlreichen anderen europäischen Hafenstädten ...
150 Meter Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg: Das ist bislang alles, was
seit 2003 an verkehrsberuhigende Maßnahmen in Rissen durchgeführt wurde. Für
weitere Maßnahmen seien nach Senatsangaben auf eine Anfrage der
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok die Planungen noch nicht
abgeschlossen...
Rissen:
Nur eine Mini-Tempo-30-Zone
www.meinestadt de vom 07.08.2010
150 Meter Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg: Das ist bislang alles, was
seit 2003 an verkehrsberuhigende Maßnahmen in Rissen durchgeführt wurde. Für
weitere Maßnahmen seien nach Senatsangaben auf eine Anfrage der
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok die Planungen noch nicht
abgeschlossen...
Kein Geld für neue DLRG-Rettungsstation
Elbvororte-Wochenblatt vom 11.08.2010
Der Traum von einer modernen DLRG-Station auf dem Anleger Op'n Bulln ist
geplatzt. ... Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok hatte sich mit der Frage an den Senat gewandt, ob dieser die DLRG beim Bau einer
Rettungsstation unterstützen würde. Die Antwort: Der
Senat begrüße eine DLRG-Station, aber Geld stehe dafür nicht zur
Verfügung.
DLRG
baut nicht in Blankenese
WELT ONLINE, 01.08.2010
Verzicht auf neue Wachstation aus Geldmangel - Streit über Bade-Sicherheit
Die Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok (SPD) bedauert, dass die DLRG
auf die zweite Wachstation verzichten muss, und fordert gar die Einrichtung
von offiziellen überwachten Badestellen....
Baden - aber nicht in der Elbe
www.meinestadt.org vom 01.08.2010
An den heißen Sommertagen werden nicht nur die Freibäder gut besucht,
sondern auch die Elbe vielfach zur Abkühlung genutzt: Warum gibt es hier
keine Badestelle, wie dies an anderen Flüssen wie dem Rhein oder der Weser
möglich ist? Die SPD-Bürgerschaftsangeordnete Anne Krischok hat in einer
Anfrage den Senat befragt, ob und wann ein solches Angebot ...
Bezirk
Altona 2009 von leichten Erdbeben erschüttert
NDR Online - Nachrichten, 01.08.2010
Im Bezirk Altona hat es im vergangenen Jahr zwei leichte Erdbeben gegeben.
Wie erst jetzt bekannt wurde, stürzten bei den sogenannten Einsturzbeben
weit unter der Erdoberfläche Salzstockhöhlen ein. Laut NDR 90,3 prüfen
nun die Behörden, ob dies Konsequenzen für Neubauten haben muss.
Baden
– aber nicht in der Elbe!
HH-heute, 1. August 2010
An den heißen Sommertagen werden nicht nur die Freibäder gut besucht,
sondern auch die Elbe vielfach zur Abkühlung genutzt: Warum gibt es hier
keine Badestelle, wie dies an anderen Flüssen wie dem Rhein oder der Weser
möglich ist? Die SPD-Bürgerschaftsangeordnete Anne Krischok hat in einer
Anfrage den Senat befragt, ob und wann ein solches Angebot an der Elbe
etabliert werden könnte, das es an der Alster bereits seit langem gibt...
DLRG baut nicht in
Blankenese
Die WELT vom 31.07.2010
Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) baut nicht wie
ursprünglich geplant eine neue Wachstation beim Anleger "Op'n Bulln" am Blankeneser Elbufer...
Die Bürgerschaftsabgeordnete Anne
Krischok (SPD) bedauert, dass die DLRG auf die zweite Wachstation
verzichten muss, und fordert gar die Einrichtung von offiziellen
überwachten Badestellen. "90 Einsätze der DLRG auf der
Unterelbe allein in diesem Jahr sprechen für sich. Bei der
Abwägung von ästhetischen Gesichtspunkten einzelner
Blankeneser Bürger und der Sicherheit von Menschen muss die
Sicherheit Vorrang haben. Mir ist dabei auch die Sicherheit der
Kindergruppen des örtlichen Segelvereins wichtig."...
Aus der DLRG-Wachstation in Blankenese?
www.meinestadt.de vom 30.07.2010
Der Bau einer seit langem geplanten zweistöckigen
DLRG-Rettungsstation auf dem Anleger "Op´n Bullnwisch" scheint
Vergangenheit zu sein. ... Anne
Krischok zeigt sich über diese Entwicklung besorgt: "Bei der
Abwägung ästhetischer Gesichtspunkte einzelner Blankeneser
Bürger und der Sicherheit von Menschen muss die Sicherheit Vorrang
haben". ... Noch am letzten Wochenende gab es am Elbstrand einen dramatischen
Zwischenfall: Kinder wurden durch die Sogwellen eines Containerschiff fast
in die Elbe mit gerissen, als plötzlich der Strand überspült wurde.
Aus
für DLRG-Wachstation in Blankenese?
HH-heute, 30. Juli 2010
Der Bau einer seit langen geplanten zweistöckigen DLRG-Rettungsstation auf
dem Anleger „Op’n Bulln“ in Blankenese scheint Vergangenheit zu sein.
Nach Informationen von NDR 90,3 ist der Bau angeblich am Widerstand von
Blankeneser Bürger gescheitert: Allerdings hatte er auch nicht die Unterstützung
des Hamburger Senats für sein Projekt...
Erdbeben: "Reale Gefahr" im Hamburger Westen
DIE WELT vom 30.07.2010
Zwei Einsturzbeben gab es im vergangenen Jahr in Groß Flottbek,
wie die Antwort auf eine Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten
Anne Krischok und Martina Koeppen ergab. Das Bezirksamt und die
Stadtentwicklungsbehörde schätzen die Gefahr als so real ein,
dass sie eine Berücksichtigung in der formalen Bebauungsplanung
prüfen.
Wer zahlt für die Reinigung des Elbstrandes?
www.meinestadt.de vom 29.07.2010
Ein Beschluss der Bürgerschaft besagt, dass der städtische
Zuschuss für die Hamburg port Authority (HPA), welche diese
Aufgabe leistet, ab 2011 wegfallen soll. Noch ist vollkommen unklar,
wer künftig diese Zahlung übernehmen wird oder ob diese
Strandreinigung künftig entfällt.
Wer
zahlt für Reinigung des Elbstrandes?
HH-heute, 29. Juli 2010
„Wer zahlt künftig die Reinigung des Elbstrandes?“ ist eine der Fragen,
die nicht nur die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok bewegen. Dies
bleibt auch offen, was ihre jüngste Anfrage zu diesem Thema ergab. Zwar
koordinieren die Finanzbehörde und die Behörde für Wirtschaft und Arbeit
diese Gespräche: Allerdings wurden „aus verfahrensökonomischen Gründen“
die betroffenen Bezirke hierzu noch nicht eingebunden...
SPD fordert offizielle Badestelle an der Elbe
BILD vom 27.07.2010
An Rhein und Weser - überall gibt es kleine Badesträne. Doch
an der Elbe lehnt die Stadt eine solche Badestelle ab. Allein im
Bereich Moorwerder sei eine solche Badestelle denkbar. Die
SPD-Abgeordnete Anne Krischok findet dies nicht stichhaltig: "Hamburg
wirbt damit, dass die Elbe Badequalität hat. Gleichzeitig
verbietet die Stadt dies der Bevölkerung". Außerdem hat sich
selbst nach Senatsangaben die Wasserqualität der Elbe nicht
verschlechtert - ja wäre sogar gut zum Baden geeignet.
Kleine Erdbeben in Groß Flottbek
BILD vom 27.07.2010
Erdbeben im Hamburger Westen! Im vergangenen Jahr wurden zwei
sogenannte "Einsturzbeben" registriert. Das geht aus der Senatsantwort
auf eine SPD-Anfrage hervor. Ursache ist ein elf Kilometer breiter und
vier Kilometer breiter Salzstock, der von Quickborn über Schnelsen
bis nach Altona reicht. Dringt Sickerwasser in das Salz ein,
können Höhlen entstehen und einbrechen. Laut Senat prüft
das Bezirksamt, wie Erdsenken-Bereiche besser in der Bauplanung
berücksichtigt werden können.
Jede vierte Ampel verbraucht weniger Strom
Hamburger Abendblatt vom 26.07.2010
Hamburgs Straßenbeleuchtungen und Ampeln verbrauchen immer
weniger Strom. Dies geht aus einer Anfrage der
SPD-Bürgerschaftsfraktion hervor. Gegenüber 2005 konnten gar
2,5 Millionen Kilowattstunden Strom eingespart werden, was einen
sechsstelligen Eurobetrag ausmachen dürfte.
SPD warnt vor LKW-Maut auf der B 431
Schenefelder Tageblatt vom 22.07.2010
Planungen des Bundesverkehrsministeriums soll die B431 für LKW
eine mautpflichtige Strecke werden. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne
Krischok befürchtet in einem solchen Fall die Verlagerung des
Verkehrs auf die Rissener Landstraße und Elbchaussee
zusätzliche Staus in den Wohngebieten verursachen würde.
Breite Kritik an überfüllter Buslinie 21
Luruper Wochenblatt vom 21.07.2010
Die Verkehrs-AG des Luruper Forums und die Arbeitsgemeinschaft der Stadt Verkehr haben sich an den Hamburger Verkehrsverbund gewandt:
Zumindest in den Hauptverkehrszeiten sollen größere Busse
eingesetzt werden. Dieses Anliegen unterstützen auch die beiden
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund, die
mehrfach den Senat fragten, ob auf der Linie nicht Gelenkbusse
eingesetzt werden könnten.
Elbe:
Warum darf man nicht baden?
HH-heute, 21. Juli 2010
Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok (SPD) ist sauer: Was an Rhein und
Weser möglich ist, kann doch an der Elbe nicht verkehrt sein, meint sie,
und will vom Senat wissen: “Warum darf man hier nicht baden?”...
Straßenlicht bald ohne Vattenfall
Die WELT vom 21.07.2010
Die Stadtentwicklungsbehörde plant offenbar, die
Straßenbeleuchtung an einen neuen Anbieter zu übergeben.
Eine Beratungsfirma erstellt derzeit ein Gutachten über die
"Überprüfung der Aufgabenwahrnehmung". Beim Betrieb der rund
122.200 Straßenlampen und Ampeln geht es um ein Auftragsvolumen
von jährlich 21,6 Millionen Euro.
Straßenbeleuchtung
bald ohne Vattenfall?
HH-heute, 20. Juli 2010
Verliert Vattenfall den Auftrag für die Straßenbeleuchtung in Hamburg? Die
BSU (Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt) hat in der vergangenen Woche
die Klein und Partner GbR mit einem „Gutachten zur Öffentlichen
Beleuchtung und Lichtsignalanlagen – Überprüfung der
Aufgabenwahrnehmung“ beauftragt, erfuhren die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten
Ole Thorben Buschhüter und Anne Krischok durch eine Kleine Anfrage. Ziel
der Untersuchung sei dabei unter anderem die Entwicklung der
wirtschaftlichsten Organisationsform...
Bürgersprechstunde mit Anne Krischok, MdHB (SPD)
www.Altona.Info vom 20.07.2011 Hamburg
/ Altona. Am Donnerstag, dem 9. September, lädt die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok erneut zu Ihrer Bürgersprechstunde
von 17.00–18.30 Uhr in das Abgeordnetenbüro in der Luruper Hauptstraße 168
ein. Sie vertritt dort den Wahlkreis 4, der die Stadtteile Blankenese,
Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf. Anne Krischok ist
in der Hamburgischen Bürgerschaft Mitglied im [...]
Technologiepark Vorhornweg am St. Nimmerleinstag?
hh-heute vom 18.07.2010
Wird der Technologiepark Vorhornweg auf den St. Nimmerleinstag
verschoben, weil sich die betreffenden Behörden seit einem
Jahr nicht auf die Flächennutzung einigen können? Dies
scheint so, wenn man die Senatsantworten der
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok liest. Diese beklagt
einen faktischen Stollstand - denn es ist unklar, welche Punkte noch
geklärt werden müssen. Auch die betroffenen Kleingärten
wissen nicht, ob, wann und wohin sie verlagert werden.
Technologiepark Vorhornweg am St. Nimmerleinstag?
www.meinestadt.de vom 18.07.2010
Wird
der Technologiepark Vorhornweg auf den St. Nimmerleinstag verschoben,
weil sich die betreffenden Behörden seit einem Jahr nicht auf
die
Flächennutzung einigen können? Dies scheint so, wenn man die
Senatsantworten der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok
liest. Pikant: Erste Gespräche mit den Kleingärtnern wurden
zwar geführt und protokolliert - nur die Kleingärtner bekamen
die betreffenden Protokolle nicht ausgehändigt. Warum?
LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße?
Blankeneser & Rissener Rundschau vom 17.07.2010
Wird die Bundesstraße 431 zu einer Mautstrecke, was dazu
führen könnte, dass der LKW-Verkehr künftig über
die Elbchaussee und Rissener Landstraße ausweicht? Fakt ist, dass
das Bundesverkehrsministerium prüft, ob hierzu vor Ort die
technischen und rechtlichen Voraussetzungen gegeben sind. Dies geht aus
einer Anfrage der SPD hervor. Anne Krischok hält die für
falsch;: "Das würde Staus auf der Elbchaussee, der Rissener
Landstraße und in Blankenese provozieren".
Wenn beim Eingabenausschuss etwas schief läuft
Blankeneser & Rissener Rundschau vom 17.07.2010
Der Eingabenausschuss macht auch seit diesem Jahr öffentliche
Sprechstunden: Am 29. Juni war im Altonaer Rathaus Premiere - und
dieses Angebot wurde auch gut angenommen. 20 Bürger kamen zu der
Sprechstunde, in der alle Bprger ihre Anliegen einzeln vortragen
konnten. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok ist Mitglied im
Eingabenausschuss und bietet diesen Service auch in ihrem
Wahlkreisabgeordnetenbüro in der Luruper Hauptstraße an.
Post will 4000 neue Verkaufsstellen einrichten
Rissener Rundschau vom 17.07.2010
Die Deutsche Post will bundesweit 4000 neue Verkaufsstellen einrichten.
Formal hält sie im Hamburger Westen den gesetzlich gebotenen
maximalen Abstand von 2000 Metern zur nächsten Poststelle ein:
"Dennoch sollte es möglich sein, bei 4000 neuen Verkaufsstellen
auch einige in Hamburg zu etablieren - und warum nicht bei uns im
Hamburger Westen?
Mehr Geld für den
Regionalpark Wedeler Au
Blankeneser & Rissener Rundschau vom 17.07.2010
Die Hamburgische Bürgerschaft hat für die ökologische
Weiterentwicklung und Renaturierungsmaßnahmen im Regionalpark
Wedeler Au aus dem "Investitionsfond 2010" zusätzliche 355.000
Euro beschlossen. Was mit den Mitteln vor Ort jedoch konkret passiert
wird, steht noch nicht fest - zumal mit den Mitteln auch die Planungen
bezahlt werden.
Steht das Kundenzentrum Blankenese vor dem Aus?
Blankeneser Rundschau vom 17.07.2010
Das Kundenzentrum Blankenese steht möglicherweise vor dem Aus.
Schon zu Jahresbeginn hatte sich die Bezirksversammlung Altona für
den Erhalt des Standorts stark gemacht. Aber kann dieser Beschluss
durchgehalten werden? Schließlich sollen alle Hamburger
Behörden durch eine "Steigerung der Behördeneffizienz ab 2011
jährlich 100 Millionen Euro sparen ...
Schulerweiterung und Kita am Lehmkuhlenweg
Rissener Rundschau vom 17.07.2010
Der Hamburger
Senat gesteht auf eine parlamentarische Anfrage der
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ein, dass des in Sülldorf
an der Schule Lehmkuhlenweg künftig zu "unüberschaubaren
Verkehrsverhältnissen" kommen kann. Da dies sich jedoch auf wenige
Stunden am Morgen konzentrieren würde, sei dies für die
Anwohner zumutbar. Anne Krischok: "Die Vergrößerung der
Schule, der Ausbau des Horts und der Bau der Kita wird die
Verkehrssituation vor Ort nicht erleichtern. Hier erwarten die
Sülldorfer zu Recht von der Politik Antwort.
Breite Allianz gegen überfüllten Metrobus 21
Luruper Nachrichten & Osdorfer Kurier vom 15.07.2010
Weil der Bus so gut angenommen wird, ist er in der Rush-Hour brechend
voll. Die Verkehrs-AG des Luruper Forums und der Arbeitskreis Verkehr
der Stadt Schenefeld fordern entweder größere Busse oder
eine dichtere Taktfrequenz. Anne Krischok und Uwe Grund, die beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten
für Lurup und Osdorf, unterstützen
diese Forderung und hatten hierzu bereits in der Vergangenheit den
Senat befragt.
Breite Allianz gegen überfüllten Metrobus 21 (Titelseite)
Luruper Nachrichten vom 15.07.2010
Das Ziel ist
klar: Zumindest in der Hauptverkehrszeit sollen entweder
größere Busse eingesetzt werden oder aber die Busse
müssen öfters fahren. Eine Busfahrt mit dem PVG hat ergeben,
dass vier Haltestellen umgebaut werden müssten, um den generellen
Einsatz von Gelenkbussen zu ermöglichen. Bis dies erfolgt, sehen
auch die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund
auch Entlastungsmöglichkeiten ....
Berliner entscheiden: Sülldorfer Landstraße wird mautpflichtig" DorfStadtZeitung vom 15.07.2010
Die Irrungen und Wirrungen der Verwaltung erstaunen immer wieder.
Das Bundesverkehrsministerium prüft, die Sülldorfer
Landstraße mautpflichtig zu machen. Anne Krischok,
Wahlkreisabgeordnete der SPD in der Hamburgischen Bürgerschaft
für die betroffenen Stadtteile Sülldorf, Rissen und
Iserbrook, macht auf die negativen Folgen einer solchen Entscheidung
aufmerksam: "Dies wäre für die LKWs dann die Einladung,
über die Rissener Landstraße sowie die Elbchaussee
auszuweichen: Das bringt auf den betreffenden Straßen jede Menge
Stau".
Sülldorfer/Rissener Feldmark: Touristenattraktion oder Landwirtschaft? DorfStadtZeitung vom 15.07.2010
Die Hamburgische Bürgerschaft hat auf Antrag der GAL für
die ökologische Weiterentwicklung des Regionalparks Wedeler Au
355.000
Euro bereit gestellt. Warum genau diese Summe? Darauf hatten die GAL-Politiker keine Antwort. Wichtig sei jedoch, dass die Planungen
vorankämen. Anne Krischok, Wahlkreisabgeordnete der SPD, fordert
die Einbeziehung der Landwirte in die konkrete Planung.
Keine europäische Umwelthauptstadt
Altonaer Rundbrief, Ausgabe Juli 2010
Hamburg ist 2011 "Europäische Umwelthauptstadt". Klingt gut - aber
warum? Nicht die Grünen, sondern die SPD wirbt für die
Abschaltung der AKWs. Die Baumfällungen haben Rekordwerte
erreicht. Das Kernkraft Moorburg verschlimmert die Umweltbelastungen
dauerhaft. Es kam zu keiner Landstromanbindung und auch die Energie
für die Stadtbeleuchtung stammt immer noch aus
Atomkraftwerken,
SPD warnt vor Fusion der Polizeikommissariate
Blankeneser & Rissener Rundschau vom 03.07.2010
Uwe Grund und Anne Krischok (SPD) befürchten, dass die
Polizeikommissariate 26 (Osdorf) und 27 (Stellingen) zu einer Wache
zusammengelegt werden. Die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den
Hamburger Westen wurden sind durch entsprechende Berichte des NDR
aufgeschreckt worden und warnen die Innenbehörde, hier erneut zu Lasten
der Inneren Sicherheit zu sparen.
Fördergeld für Regionalpark Wedeler Au
Schenefelder Tageblatt vom 03.07.2010
Mit den Stimmen der SPD-Fraktion wird die Hamburgische
Bürgerschaft für die ökologische Weiterentwicklung des
Regionalparks Wedeler Au 355.000 Euro beschließen. Die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok begrüßt
dieses Vorhaben grundsätzlich: "Es freut uns, dass hier konkret
Umwelt- und Naturschutz verwirklicht wird und das Geld nicht
lediglich für PM-Maßnahmen ausgegeben wird. Dennoch plädiert sie mit den betroffenen Landwirten sich ins Einvernehmen
zu setzen, da sich die SPD nicht zwischen dem Regionalpark und
den Landwirten entscheiden werde.
Gemeinschaftsstraße: Hick hack um Shared Spaces in Altona
www.altona.INFO vom 29.06.2010 Altona
/ Ottensen (erstepresse). Shared Space in der Bahrenfelder Straße – Ja oder
Nein? Nach Auffassung der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten drückt sich der Senat
vor einer eindeutigen Antwort. Im Bezirk Altona sind bereits Gespräche mit
Gewerbetreibenden gelaufen – eine Bürgeranhörung nach der Sommerpause ist in
Vorbereitung. Wird die Bahrenfelder Straße nun doch zur Gemeinschaftsstraße?
Die Senatsantworten zu [...]
Stillstand für neue Tempo-30-Zonen in Altona?
www.altona.INFO vom 28.06.2010 Hamburg
/ Altona (erstepresse). Die von von CDU und GAL versprochene Ausweitung von
Tempo-30-Zonen liegt lahm. Eine entsprechende Anfrage der
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok lässt dies zumindest befürchten. Denn
dort antwortet der Senat: Die Bewertung der vorhandenen Vorschläge sei noch
nicht abgeschlossen – und wann dies der Fall sein wird, könne man nicht sagen.
Die SPD-Verkehrspolitikerin [...]
Technologiepark Vorhornweg: Behörden im Tiefschlaf?
www.altona.INFO vom 28.06.2010 Altona
/ Lurup (erstepresse). Auch nach der Vorstellung von drei Planungsvarianten
im Planungsausschuss und Gesprächen mit dem Kleingartenverein im vergangenen
Jahr ist laut Senatsauskunft “mit einem schnellen Abschluss des
Bebauungsverfahrens nicht zu rechnen”, heißt es in einer Pressemitteilung der
Altonaer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok. Sie hat den Senat zu
einem Vorhaben befragt, dass in der Bürgerschaft [...]
Angst vor Verkehrschaos an der Elbgaustraße
Eidelstedter Anzeige vom 23.06.2010
Wenn die Autoverladung an die Elbgaustraße kommt, würde dies
eine zusätzliche Belastung von monatlich 6000 Autos. Neben der
Verladestation mit der Zufahrt soll vor Ort eine Servicestation
eingerichtet werden. Eine Verbindung mit dem Elbe-Einkaufszentrum soll
es hingegen nicht geben. Unverständlich finden die
SPD-Politikerinnen Anne Krischok und Martina Koeppen ...
Projekt-"Stillstand" freut Kleingärten
Luruper Wochenblatt vom 23.06.2010
Ehrgeizige Ziele hat sich die Bürgerschaft gesetzt: Am Vorhornpark
soll ein Technologiepark entstehen, der höchsten Umweltstandards
entspricht. Doch nach zwei Jahren nach diesem
Bürgerschaftsbeschluss ist noch nicht wirklich viel passiert. "Die
Behörden befinden sich im Tiefschlaf" kritisierte die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok.
Tempo
30 – still ruht der See
HH-heute, 23. Juni 2010
Wird die von CDU und GAL versprochene Ausweitung von Tempo-30-Zonen in
Altona verschlafen? Eine entsprechende Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten
Anne Krischok lässt dies befürchten. Dort antwortet der Senat lediglich:
Die Bewertung der vorhandenen Vorschläge ist noch nicht abgeschlossen –
und wann dies der Fall sein wird, könne man nicht sagen...
Bezirk investiert in Regenabfluss-System
DorfStadtZeitung, Juni 2010
Die Landwirte aus Rissen, Sülldorf und Schenefeld trafen sich im
Bezirksamt mit den zuständigen Fachreferenten. Auch wenn der Etat
für die Regulierung des Oberflächenwassers weiter nicht
erhöht wird, will das Bezirksamt in den kommenden 10 Jahren
kräftig in die Rissen-Sülldorfer Feldmark investieren. Die Landwirte werden künftig auch in Absprache kleine
Ausbesserungsarbeiten in Eigenregie durchführen: Ein Gewinn
für alle Beteiligten.
Zu wenig Geld für
zu viele kaputte Straßen.
www.dorfstadt.org, 22.06.2010
Zur Bewältigung der Straßenschäden im vergangenen
Winter ist ein Sofortprogramm für 15 Millionen Euro aufgelegt
worden. Davon kommen in Altona jedoch lediglich 360.000 Euro an - also
gerade einmal 2,4%. Enttäuschend findet dies die
SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok. Dabei sind 5 Millionen aus
diesem Topf noch nicht verplant.
Hier werden sie ihren Ärger los.
www.dorfstadt.org, 21.06.2010
Der Eingabenausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft tagt am
29.06. erstmalig in öffentlicher Sitzung im Hamburger Rathaus. Die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen Anne
Krischok ermuntert alle Bürgerinnen und Bürger, hier ihre
Beschwerden und Anregungen vorzutragen - denn das ist ihr
Bürgerrecht.
Neue Tempo-30-Zonen: SPD wirft Senat Verschleppungstaktik vor. Hamburger Abendblatt vom 21.06.2010
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Ole Thorben
Buschhüter haben dem schwarz-grünen Senat vorgeworfen, die
Einrichtung von neuen Tempo-30-Zonen zu verschleppen. Seit einem Jahr
lägen 250 Vorschläge vor - und laut Senatsangaben gibt es
nicht einmal einen Termin, zu dem die Prüfungen abgeschlossen sein
sollen.
Verkehr: Stillstand bei Tempo-30-Zone.
Hamburger Morgenpost vom 21.06.2010
Der Senat kommt bei
der Ausweitung von Tempo-30-Zonen nicht voran. Rund 250 Abschnitte
wurden vorgeschlagen, die Stellungnahmen des HVV liegen seit Monaten vor. Bis wann die Prüfungen
abgeschlossen sind, kann der Senat derzeit
nicht sagen. Dies sind die Antworten auf eine Senatsanfrage der
SPD-Abgeordneten Anne Krischok und Ole Thorben Buschhüter.
Weiter
warten auf neue Tempo-30-Zonen
HH-heute, 21. Juni 2010
Die Bewertung neuer möglicher Tempo-30-Zonen ist immer noch nicht
abgeschlossen, erfuhren die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Ole
Thorben Buschhüter und Anne Krischok durch Kleine Anfragen an den Senat.
Selbst eine Terminangabe, bis wann alle Prüfungen erfolgt sind, könne
gegenwärtig nicht gemacht werden...
Zahl der Wohnungseinbrüche stark gestiegen.
Blankeneser & Rissener Rundschau vom 19.06.2010
170 Wohnungseinbrüche gab es dieses Jahr im Hamburger Westen - 81
mehr als im Vorjahr. Vor diesem Hintergrund warnt Anne Krischok vor den
in Raum stehenden Schließungen des Polizeikommissariats 26 und
der Polizeiaußenstelle Rissen. Sie meint: "Hamburg baut
eine Reiterstaffel auf und Polizeibeamte ab: Das versteht
niemand".
Schulerweiterung am Lehmkuhlenweg
Rissener Rundschau vom 19.06.2010
Nach Senatsantworten auf eine Anfrage der
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok bräuchte die
dreizügige Primarschule am Lehmkuhlenweg zusätzlich neun
allgemeine Unterrichtsräume, ein Musikraum, einen Arbeitsraum und
entsprechende Fachräume. Was vor Ort schockt ist die
Einschätzung des Bezirksamts, dass die Straße Lehmkuhlenweg
für den steigenden PKW-Verkehr geeignet sei.
Verkehrsprobleme an der Lehmkuhle?
DorfStadtZeitung vom 17.06.2010 Die anvisierte Schulerweiterung am Lehmkuhlenweg bringt eine
Reihe von Neubauten auf dem Wölbacker: Nach einer Senatsantwort
auf eine Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok
bräuchte eine geplante 3zügige Primarschule zusätzlich
neun allgemeine Unterrichtsräume, einen Sachunterrichtsraum, einen
Arbeitslehrerraum sowie eine zweite Sporthalle. Eine Überlastung
der Verkehrswege sieht der Senat nicht; die Bevölkerung vor Ort
jedoch schon.
Suchtberatung und Gesundheitsförderung in Lurup
Luruper Nachrichten vom 16.06.2010
"Wer Informationen zum Thema "Drogen und Sucht im Hamburger Westen"
suchte, war bei der Bürgersprechstunde der
SPD-Wahlkreisabgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft genau
richtig. Dort informieren u.a. Frank Cramer, Leiter der
Drogenberatungsstelle LUKAS sowie Margret Roddis von Lurup connect
über die wertvolle Arbeit beider Einrichtungen und gaben
Ratschläge zum Umgang mit diesem Thema.
Weniger Wohnungen für Kleinverdiener?
Elbvororte Wochenblatt vom 16.06.2010
Öffentlicher Wohnungsbau in Iserbrook ist ein deprimierendes Thema
- denn in den kommenden Jahren passiert hier in Iserbrook in den
kommenden Jahren nichts. Bis 2015 werden voraussichtlich keine
Sozialwohnungen in diesem Stadtteil gebaut. Selbst die CDU gibt zu,
dass die Lage im preisgünstigen Segment sehr angespannt ist.
Weniger Wohnungen für Kleinverdiener?
Elbvororte Wochenblatt vom 16.06.2010
Öffentlicher Wohnungsbau in Iserbrook ist ein deprimierendes Thema
- denn in den kommenden Jahren passiert hier in Iserbrook in den
kommenden Jahren nichts. Bis 2015 werden voraussichtlich keine
Sozialwohnungen in diesem Stadtteil gebaut. Selbst die CDU gibt zu,
dass die Lage im preisgünstigen Segment sehr angespannt ist.
SPD
fordert 250 Servicekräfte auf den Bahnhöfen für die
Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr
www.altona.INFO vom 10.06.2010 Hamburg
/ Altona. Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat ihre Initiative “Bahnsteigkante”
zur Verbesserung der Sicherheit im Nahverkehr in die Bürgerschaft eingebracht.
In ihrer Initiative setzt die SPD unter anderem auf ein Alkohol- und
Waffenverbot im Hamburger Verkehrsverbund (HVV), eine Videoüberwachung in
allen Verkehrsmitteln des HVV sowie auf zusätzliche Sicherheits- und
Servicekräfte auf den Bahnsteigen. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne [...]
Autoverladung an der Elbgaustraße: Ab 2015 mit monatlich 6.000 Fahrzeuge
Luruper Nachrichten vom 09.06.2010
Wenn im Jahre 2015/2016 der Fernbahnhof von Altona nach Diebsteich
verlagert wird, soll die Auto-Verladestation zur Elbgaustraße
verlagert werden. Dies bedeutet aber nach derzeitigem Stand eine
zusätzliche Verkehrsbelastung von monatlich 6.000 Fahrzeugen. Wie
soll dies vor Ort funktionieren? Eine Wegverbindung zum Einkaufszentrum
Elbgaustraße wird es nicht geben. Sehr schade, denn dies
würde für das Einkaufszentrum deutlich mehr Kundschaft
bedeuten.
SPD: Novellierung des Landesnaturschutzgesetzes benachteiligt Sülldorfs
Landwirte
www.altona.Info vom 07.06.2010 Altona
/ Sülldorf. Mit Mehrheit von CDU und GAL wurde auf der jüngsten Sitzung der
Hamburgischen Bürgerschaft die Novellierung des Hamburger Naturschutzgesetzes
mehrheitlich beschlossen: Während der ursprüngliche Gesetzentwurf u.a. vorsah,
dass die Landwirte einen Streifen von zehn Metern bis zu stehenden Gewässern
oder Flüssen nicht mehr bebauen sollten, ist diese Regelung nun minimal auf
7,50 [...]
Neue Stiftung zum ökologischen Schutz der Elbe
Blankeneser & Rissener Rundschau vom 05.06.2010
Die Hamburgische Bürgerschaft hat die Gründung einer
"Stiftung Lebensraum Elbe" beschlossen, die den Fluss ökologisch
verbessern soll. "Das Ziel ist richtig und wird von uns
Sozialdemokraten auch begrüßt" führt die
SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok aus. "Diese komplett neue
Stiftung benötigt Personalkosten, welche jedoch komplett die
Stiftungserträge aufzehren". Dies bringt rein gar nichts für
die ökologische Verbesserung der Elbe".
S-Bahnhöfe profitieren vom Konjunkturprogramm der Deutschen Bahn. Blankeneser & Rissener Rundschau vom 05.06.2010
Die Bahnhöfe im Hamburger Westen erhalten im vergangenen Jahr
sowie auch 2010 Mittel aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung
und dem "Sonderprogramm Personenbahnhöfe" der Deutschen Bahn. Die
Antworten liegen vor - und bis auf die S-Bahnstation Rissen wird in
diesem Jahr noch überall gebaut und Malerarbeiten
durchgeführt. Anne Krischok freut sich über diese
zusätzlichen Maßnahmen: "Das trägt sicher dazu bei,
dass die Menschen weiter gerne S-Bahn fahren".
SPD
fordert vom Senat Rücknahme der Kita-Gebührenerhöhung
Blankeneser & Rissener Rundschau vom 05.06.2010
In der Diskussion um die Kita-Gebührenerhöhung haben Anne
Krischok und Uwe Grund dem Senat "mangelnde Bodenhaftung"
vorgeworfen: "Was Schwarz-Grün vorhat, oft nicht nur Politik von
gestern, sondern von vorgestern" kommentiert Krischok die
Gebührenerhöhungen fürs Essensgeld um 200%.
"Familien mit mittlerem Einkommen zahlen künftig bis zu 70%
der Gesamtkosten der Kita-Plätze für ihre Kinder".
Anne Krischok (SPD) zu Drogen
Luruper Wochenblatt vom 02.06.2010
Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok lädt für Freitag,
den 4. Juni, von 15.00-16.30 Uhr zu Ihrer Bürgersprechstunde ins
Stadtteilkulturzentrum ein. An diesem Termin nimmt neben dem Luruper
SPD-Bezirksabgeordneten auch Frank Craemer, Leiter der
Drogenberatungsstelle LUKAS, teil.
Drogen und Sucht in Hamburg
Luruper Nachrichten & Osdorfer Kurier vom 02.06.2010
Die
SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok lädt für Freitag, den 4. Juni,
von 15.00-16.30 Uhr zu Ihrer Bürgersprechstunde ins
Stadtteilkulturzentrum ein. An diesem Termin nimmt neben dem Luruper
SPD-Bezirksabgeordneten auch Frank Craemer, Leiter der
Drogenberatungsstelle LUKAS, teil.
Anne Krischok (SPD): Schule vor Ort - in Lurup die Regel
www.altona.INFO vom 31.05.2010 Altona
/ Lurup. Eine gute Nachricht für alle Eltern, die in Lurup in den kommenden
Jahren ihre Kinder einschulen wollen: Die Chance, die Kinder auf die jeweils
wohnortnaheste Schule schicken zu können, sei sehr hoch. Wie der Senat auf
eine parlamentarische Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok
berichtete, konnten seit 2005 regelmäßig mehr als 95 Prozent [...]
Michael Neumann informiert über Primarschulen
www.dorfstadt.org, 27.05. 2010
Unter dem Titel "Neue Schulreform: Chance auf
Schulfrieden in Hamburg" informieren drei SPD-Abgeordnete alle interessierten
Eltern, Lehrer und Bürger über die Primarschulreform. Anne Krischok,
Wahlkreisabgeordnete der SPD: „Wir haben elementare Verbesserungen an der
ursprünglichen Primarschulreform durchgesetzt – das Elternwahlrecht bleibt, das
Büchergeld kommt weg, die Klassen werden kleiner. Aber natürlich wollen wir
nicht nur werben, sondern auch informieren – und Sorgen und Bedenken aufnehmen,
damit sich die Schulen unserer Kinder über die Schulreform hinaus.
Bürgersprechstunde
der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok in Lurup
www.altona.INFO vom 27.05.2010 Altona
/ Lurup. Am Freitag, dem 4. Juni, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne
Krischok zu Ihrer offenen Bürgersprechstunde von 15.00 – 16.30 Uhr im Luruper
Stadtteilkulturzentrum ein. Sie vertritt in der Hamburgischen Bürgerschaft den
Wahlkreis 4, der die Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten,
Osdorf, Rissen und Sülldorf umfasst und ist Mitglied im Eingabenausschuss,
Umwelt- sowie Stadtentwicklungsausschuss. [...]
Infoveranstaltung
der SPD: Neue Schulreform - Chance auf Schulfrieden in Hamburg?
www.altona.INFO vom 27.05.2010 Altona
/ Sülldorf. Am Freitag, dem 4. Juni, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete
Anne Krischok zu einer offenen Informationsveranstaltung zur Schulreform in
den Räumlichkeiten des Franziskus e.V., Op´n Hainholt 88 a-c, ein. Zu diesem
Thema berichten der SPD-Fraktionsvorsitzende in der Hamburgischen Bürgerschaft
Michael Neumann als Astrid Juster, die bildungspolitische Sprecherin der
Altonaer SPD-Bezirksfraktion und Teilnehmerin in allen [...]
Informationsveranstaltung "Neue Schulreform: Schulfrieden in Hamburg"
www.altona.INFO vom 20.05.2010 Altona
/ Sülldorf. Nachdem sich alle Partien in der Hamburgischen Bürgerschaft beim
anstehenden Volksentscheid zur Schulreform auf einen gemeinsamen Vorschlag
verständigt haben, informiert die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok am
Freitag, dem 28. Mai, ab 15.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Kirchengemeinde
Sülldorf-Iserbrook, in der Schenefelder Landstraße 202 über die Schulreform
und wirbt für den Vorschlag der [...]
"Fällungen kosten 235.000
Euro"
Elbvororte Wochenblatt vom 19.05.2010
Für die Fällungen im Buchenhof-Wald muss der Bauverein der
Elbgemeinden neben der Nachpflanzungen einen Ausgleichsbetrag von
235.000 Euro leisten. Die Summe richtet sich nach Richtlinien des
Deutschen Städtetages. Anne Krischok: "Das ist eigentlich zu
wenig, da es nicht um die reinen Neupflanzungen, sondern beim
Buchenhofwald ein bedeutsamer ökologischer Wald geschädigt worden ist....
"Unsere Äcker saufen ab" - Hilferuf der Rissener und Sülldorfer Landwirte"
www.dorfstadt.org vom 19.05.2010
Steigendes Grundwasser in Sülldorf und Rissen – aber das Bezirksamt beschwert
sich über angeblich ungenaue Hinweise der Landwirte. Anne Krischok (SPD): „Das
ist unverschämt!“. Schon 2006 hatten Landwirte und Alexander Prinz zu
Schleswig-Holstein vom Rissener Bürgerverein das Bezirksamt aufgefordert,
endlich zu handeln – bis heute ist nichts entscheidendes passiert ....
Rest-Buchenwald in Iserbrook - was waren die Baumfällungen wert?
www.altona.INFO vom 18.05.2010 Hamburg
/ Altona (erstepresse). Der “Tatort Buchenhofwald” wird vielleicht wirklich
mal Stoff für eine NDR-Folge. Vorerst bleibt es Thema in Altona-Iserbrook. Die
Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok (SPD) hat nun im Rahmen einer Anfrage
an den Hamburger Senat herausgefunden, was der das Fällen von Bäumen wert war.
235.000 Euro zahlte der Bauverein der Elbgemeinden (BVE) an das [...]
SPD-Sprechstunde in Lurup
Elbe Wochenblatt vom 12.05.2010
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok lädt
wieder zu ihrer offenen Bürgersprechstunde ein. Am 12.5 findet
diese im Stadtteilbüro statt. Neben der Osdorfer
Bürgerschaftsabgeordneten ist mit Thomas Adrian der
SPD-Fraktionsvorsitzende der Altonaer Bezirksversammlung anwesend.
7
Abschied von Wilhelmsburg
Hamburger Abendblatt vom 07.05.2010
Alteingesessene Bewohner müssen eine Chance haben und dürfen
nicht jeglicher Gentrifizierung hilflos gegenüber stehen. In
Wilhelmsburg droht auch ein Stadtteil zu "kippen", der bislang nicht
wie Ottensen, St. Pauli oder die Sternschanze im Mittelpunkt des
öffentlichen Interesse standen Anne Krischok . Sie kann gut
verstehen, dass sich viele Wilhelmsburger allein gelassen fühlen
und von der Politik Hilfe erwarten...
Shared-Space-Projekt in Ottensen auf Eis gelegt
www.altona.INFO vom 03.05.2010 Altona
/ Ottensen. Scheinbar nebenbei habe Senatorin Hajduk in der letzten
Bürgerschaft eine “Bombe” in einem Nebensatz fallen lassen: “Wir werden das
Projekt Gemeinschaftsstraßen deutlich zeitlich strecken, um Mittel für die
Instandsetzung der Straßen zu bekommen.” Während es bis vor kurzem hieß, dass
in der Bahrenfelder Straße Altonas Modell-Shared-Space-Projekt etabliert
werden soll, komme nun aus [...]
Bürgersprechstunde mit Anne Krischok
(SPD) in Osdorf
www.altona.INFO vom 30.04.2010 Altona
/ Osdorf. Am Mittwoch, dem 12. Mai, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne
Krischok erneut zu Ihrer Bürgersprechstunde von 16.30 – 17.30 Uhr in das
Stadtteilbüro am Osdorfer Born ein. Frau Krischok vertritt in der
Hamburgischen Bürgerschaft den Wahlkreis 4, der die Stadtteile Blankenese,
Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf umfasst und ist in
der [...]
Weniger Einbrüche im Hamburger Westen
Blankeneser & Rissener Rundschau vom 24.04.2010
Hamburgs Einbrecher sind aktiv wie lange nicht mehr - und die Zahlen
sind inzwischen höher als bem Regierungswechsel im Jahre 2001,.
Seit dem Jahr 2006 sind die Einbruchszahlen sogar um 46% gestiegen.
Tröstend: Bis auf Rissen war der Hamburger Westen hiervon weniger
betroffen. Die Hochburgen liegen jedoch nicht mehr in Blankenese
und Nienstedten, sondern haben sich nach Lurup und Osdorf verlagert.
Neuer Anstrich für die S-Bahnhöfe
www.dorfstadt.org, 23.04.2010
Unsere Bahnhöfe im Hamburger Westen werden auch noch in diesem
Jahr durch Mittel des Konjunkturprogramms verschönert: Ein Teil
der Mittel kommt von der Deutschen Bahn, die hiervon Malerarbeiten
finanziert oder auch Unterstände erneuert. Laut der
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok werden auch 2010 in
Iserbrook hier Mittel eingesetzt ....
Menschenkette gegen die Atomkraft
Luruper Nachrichten& Osdorfer Kurier vom 21.04.2010
Die 120-Kilometer-lange Menschenkette von Krümmel nach Gorleben
führt am 24. April auch über die Luruper Hauptstraße.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok bittet alle, am
Sonnabend zwischen 14 und 15 Uhr an die Luruper Hauptstraße zu
kommen. Es soll zwei Tage vor dem Jahrestag der
Tschernoyl-Katastrophe ein eindrucksvolles Zeichen gegen die
Atomkraft gesetzt werden ...
Altona: Akzeptiert die ARGE auch Wuchermieten?
hh-heute vom 21.04.2010
Den Eindruck kann man bekommen, da der Senat auf eine gemeinsame
Senatsanfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok und
Arno Münster meint, dass dies Angelegenheit der Mieter sei. Aber
die profitieren doch hiervon nicht, wenn die ARGE die Miete direkt an
den Vermieter überweist - zumal sie auch keine Alternativen auf
dem angespannten Wohnungsmarkt finden ...
Unternehmer im Senatsgehege
DorfStadtZeitung, April 2010
Auf Einladung
von Anne Krischok, SPD, waren die Sülldorf-Iserbrooker Unternehmer
am vergangenen Donnerstag im Rahmen des monatlichen
Unternehmerstammtisches im Hamburger Rathaus. Neben einer spannenden
Rathausführung trafen sich die aktiven Unternehmer mit Anne
Krischok, die für Sülldorf, Iserbrook, Rissen und Blankenese
zuständigen SPD-Abgeordneten und dem wirtschaftspolitischen
Sprecher Karl Schwinke. Zwischen den SPD-Abgeordneten und dem Vorstand
des Unternehmerverbundes wurde ein regelmäßiger
Informationsaustausch vereinbart.
Das Warten auf die Bagger
DorfStadtZeitung, April 2010
In Sülldorf, Rissen und Blankenese rollen demnächst die
Bagger, um die "erstmalige endgültige Herstellung von
Erschließungsanlagen" zu bauen. Anne Krischok wird eine
abgestimmte Kleine Anfrage einreichen, um mehr Informationen zum
Sachstand zu erfahren.
Rathausführung mit SPD-Wahlkreisabgeordneter Anne Krischok
www.altona.INFO vom 15.04.2010 Hamburg
/ Altona (erstepresse). Viele reden und schimpfen über die Politik – doch wo
wird diese gemacht? Wie sieht es im Rathaus hinter den Kulissen aus und wie
wird man überhaupt in Hamburg Abgeordneter? Die SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne
Krischok bietet allen Bürgerinnen und Bürgern zur Klärung dieser und anderer
Fragen am Mittwoch, dem 28. April, ab [...]
Asbest: Schulen in Iserbrook, Lurup und Rissen weiter betroffen
Rissener Rundschau vom 10.04.2010
Nachdem vor einem halben Jahr Asbestrückstände in Sporthallen
zahlreicher Schulen entdeckt wurde, gab es hier vorübergehende
Schließungen und Reparaturen wurden eingeleitet: Jedoch sind
nach einer Senatsantwort auf eine Anfrage von Frau Krischok noch immer
Schulen in Iserbrook, Lurup und Rissen hiervon betroffen.
Lurup: SPD fordert Blitzanlage
hh-heute vom 09.04.2010
167 Verkehrsunfälle gab es 2009 auf der Luruper Hauptstraße – meistens war
überhöhte Geschwindigkeit im Spiel. “Warum reicht dies nicht für eine stationäre
Geschwindigkeitsmessanlage?” fragt die Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok
(SPD). “Der Senat soll Raser stoppen – und nicht erst auf noch mehr
Verkehrsunfälle warten! ”Vor Ort wird schon seit langem mit Unbehagen beobachtet, dass diese
Hauptausfallstraße als „Rennstrecke“ nach und aus Schenefeld missbraucht wird. ...
SPD fordert stationäre Geschwindigkeitsmessanlage
in Lurup
www.altona.INFO vom 09.04.2010 Altona
/ Lurup. Im Jahre 2009 seien von der Polizei auf der Luruper Hauptstraße 4
Schwerverletzte, 34 Leichtverletzte, 15 Unfälle mit schwerem Sachschaden und
114 mit leichtem Sachschaden registriert worden: Das reiche jedoch für den
Senat noch nicht, um eine stationäre Messanlage zu installieren, wie diese von
den Bürgern vor Ort gewünscht wird. Vor Ort [...]
Reparatur der Schlaglöcher endlich angehen - nicht nur auf der Elbgaustraße;
Luruper Nachrichten vom 07.04.2010
Mondlandschaft oder Hamburger Autolandschaft? Da sind sich die
Autofahrer inzwischen nicht mehr sicher, wenn sie an Hamburgs
Straßen denken. Auch die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok
fordert, dass die Reparaturarbeiten zur Beseitigung der
Schlaglöcher endlich vorankommen muss und nicht bei der Sanierung
der Elbgaustraße stehen bleibt.
Unternehmer im Senatsgehege,
DorfStadtOnline, April 2010
Auf Einladung von Anne Krischok, SPD, waren die Sülldorf-Iserbrooker Unternehmer
am vergangenen Donnerstag im Rahmen des monatlichen Unternehmer-Stammtisches
Gast im Hamburger Rathaus. Nach einer spannenden Führung durch das
Rathaus mit Plenarsaal, Bürger- und Senatsflügel sowie Senatsgehege trafen sich
die aktiven Unternehmer mit Anne Krischok, der für Sülldorf, Iserbrook, Rissen
und Blankenese zuständigen SPD-Abgeordneten und dem Wirtschaftspolitischen
Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Karl Schwinke, zum Gedankenaustausch ...
DorfStadt-Unternehmer wollen Energie sparen - Nächster Stammtisch im Hamburger Rathaus
DorfStadtOnline, April 2010
Der nächste Unternehmer-Stammtisch findet am 8. April um 12.30 Uhr im Hamburger Rathaus
statt. Dort erwartet uns Anne Krischok (SPD), die sich in der
Hamburgischen Bürgerschaft als Vertreterin von Sülldorf und
Iserbrook sowie weitere Stadtteile in der Umgebung einsetzt. Sie wird
die Mitglieder des Unternehmerverbundes durch das Rathaus führen:
Anschließend ist ein Fachgespräch mit ihr und Karl Schwinke,
dem wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion,
geplant.
"Prophylaktisches
Autofahren"
Klönschnack, Ausgabe März 2010
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok im
Redaktionsgespräch mit dem Klönschnack. Dabei werden viele
Themen angeschnitten: Der Buchenhofwald, IKEA in Ottensen und die
besonderen Mechanismen von Bürgerbegehren und dem Volksentscheid
....
Bürgersprechstunde
von Anne Krischok (SPD)
www.altona.INFO vom 29.03.2010 Altona
/ Sülldorf. Am Freitag, dem 30. April lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete
Anne Krischok zu ihrer “Bürgersprechstunde vor Ort” von 16.00 – 17.30 Uhr in
den Räumen der Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Franziskus e.V., Op´n Hainholt
88 a-c, ein. Anne Krischok ist in der Hamburgischen Bürgerschaft Mitglied im
Eingabenausschuss, Umwelt- sowie Stadtentwicklungsausschuss. Sie vertritt
dort den Wahlkreis [...]
Proteste um den Buchenhofwald nehmen kein Ende.
www.altona.INFO vom 29.03.2010 Altona
/ Iserbrook (erstepresse). Am vergangenen Samstag, 27. März, gegen 11.00 Uhr
versammelten sich ca. 200 Menschen vor dem Rest des Buchenhofwaldes an der
Osdorfer Landstraße. Die Initiative “Rettet den Buchenhofwald” hatte zuvor zu
einer Demonstration aufgerufen, bei der Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit
hatten, ihre Wut “gegen die Willkür des Senats” auszudrücken. Wo sich [...]
Ottensen; Diskussion um "Straße für alle"
Hamburger Morgenpost am Sonntag vom 28.03.2010
Altona/Ottensen: n Altona soll das Projekt
"Gemeinschaftsstraße" in der Bahrenfelder Straße /
Große Rainstraße realisiert werden. Dies geht auf Anfrage
der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Gabi Dobusch
zurück. Bis zum Sommer des Jahres sollen Öffentlichkeit und
Anwohner gezielt abgesprochen werden ...
Das XFEL-Vorhaben und seine Folgen
Luruper Nachrichten am 24.03.2010
Die Bauarbeiten für das XFEL-Projekt sind in vollem Gange
- und erst jetzt erkennen die betroffenen Bürgerinnen und
Bürger das entsprechende Ausmaß. Zudem hat der Hamburger
Senat hat in einer Antwort auf die parlamentarische
Anfrage der Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok (SPD) die
detailliert aufgelistet, welche Ausgleichsmaßnahmen in der
Osdorfer Feldmark geplant sind. Ob diese dann auch alle so umgesetzt
werden, bleibt nur zu hoffen ...
Bürgersprechstunde mit Anne Krischok (SPD)
www.altona.INFO vom 18.03.2010 Altona
/ Lurup. Am Freitag, dem 26. März, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne
Krischok zu ihrer offenen Bürgersprechstunde von 16.00 – 17.30 Uhr im
TABEA-Pflegewohnheim in der Luruper Hauptstraße 119 ein. Sie vertritt in der
Hamburgischen Bürgerschaft den Wahlkreis 4, der die Stadtteile Blankenese,
Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf umfasst. Anne
Krischok ist in [...]
Buchenhofwald: 160 Bäume sind weg
Elbvororte Wochenblatt vom 17.03.2010
Weit
über 1000 Jahre hatten sie Zeit zu wachsen: In nur 3 Tagen wurde
160 Bäume des Buchenhofwaldes gefällt, obwohl
Schwarz-Grün versprochen hatte, diesen Wald mit einer
Überarbeitung des Planrechts zu schützen. Die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok
spricht daher von einem "Behördlichen Beitrag zur
Politikverdrossenheit" .......
Bahrenfelder “Gemeinschaftsstraße” – nur mit Anwohnern und Anliegern
www.altona.INFO vom 17.03.2010 Altona/Ottensen:
Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) hat
entschieden: In Altona soll das Projekt
"Gemeinschaftsstraße" in der Bahrenfelder Straße /
Große Rainstraße realisiert werden. Auch die umliegenden
Straßen bis zum Alma-Platz sollen betroffen sein. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Gabi Dobusch fragen nach ...
Krischok (SPD) begrüßt "Schulfrieden"
Luruper Wochenblatt vom 10.03.2010
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok
begrüßt den Kompromiss zur Schulreform. Kleinere
Klassengrößen nutzen sowohl den Eltern und Schülern -
und dass sich alle darauf verlassen können, dann auch bei einem
Regierungswechsel in den kommenden 10 Jahren die Schulstruktur nicht
dauernd zur Disposition steht .......
Osdorf - Höhere Mieten für 2000 Wohnungen!
Hamburger Abendblatt vom 10.03.2010
In Osdorf werden in den kommenden
Jahren 2000 Wohnungen aus der sozialen Mietpreisbindung fallen: Alleine
in diesem Jahr werden es 863 Wohnungen sein, auf die dann
Mieterhöhungen zukommen werden. Positiv hingegen ist, dass SAGA/GWG in den kommenden 10 Jahren 45 Millionen Euro in die Sanierung
investieren wird. Die Anwohner müssen an der Planung beteiligt
werden .......
Thema S-Bahnhof Elbgaustraße!
Luruper Nachrichten vom 03.03.2010
Beim S-Bahnhof Elbgaustraße plant weder die Deutsche Bahn noch
der Hamburger Senat weitere Lärmschutzmaßnahmen umzusetzen.
Rechtlich ist er dazu nicht verpflichtet: In der Vergangenheit
förderte die Bahn auf freiwilliger Basis den Einbau von
schnallschutzgedämmten Fenster.......
Eingabe ging unter.
www.dorfstadt.org, März 2010
Haben die
Fällungen im Buchenhofwald noch ein parlamentarisches Nachspiel? Der Senat kann
zumindest nicht erklären, warum eine aufschiebende Eingabe der Bürgerinitiative
„Rettet den Buchenhofwald“ eine Woche lang in der Hamburger Verwaltung liegen
geblieben ist, bevor sie nach der Erteilung der Fällgenehmigung angeblich nicht
mehr berücksichtigt werden konnte ....
Buchenhofwald: Trickst und täuscht der Senat?
hh-heute vom 25.02.2010
Die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok hat die
Baumfällungen am Buchenhofwald als “behördlichen
Beitrag zur Politikverdrossenheit” bezeichnet. Der Senat
ignoriere den Bürgerwillen und diskreditiere den Sachverstand vor
Ort. Pikant: Noch bevor die Anwohner sich an die Gerichte gewandt
hatten, schrieben sie eine Petition an den Eingabenausschuss. Die
Eingabe wurde nicht rechtzeitig an die zuständigen Stellen
weitergeleitet, obwohl sie bereits am 2. Februar eingereicht wurde.
Somit konnte der Senat eine Woche später die Fällgenehmigung
freigeben.
SPD: "Rotstift-Politik bei der Polizei"
Luruper Wochenblatt, 24. Februar 2010
Die
SPD-Wahlkreisabgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft Anne
Krischok und Uwe Grund beklagen, dass die Polizeistundenpräsenz im Hamburger Westen im vergangenen Jahr um über 7%
zurückgegangen ist. Auch der Landesrechnungshof hat den Senat
dafür gerügt, dass stattdessen auf der Führungsebene
neue Stellen geschaffen worden sind, während die Polizeiarbeit vor
Ort hierunter leidet .....
SPD klagt über "Rotstift-Politik" bei der Polizei
altona.INFO vom 19. Februar 2010 Hamburg/Altona
(erstepresse). Im vergangenen Jahr ist die Präsenz der Polizei auf den Straßen
im Hamburger Westen teilweise über 14 Prozent zurückgegangen. Anders
ausgedrückt: Die Innenbehörde hat jede siebte Polizeistreife in den
Stadtteilen gestrichen. Das musste der Senat auf eine Anfrage der SPD
eingestehen. Anne Krischok und Uwe Grund, die beiden
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen [...]
SPD: "Senat war im Winterschlaf"
Luruper Wochenblatt, 17. Februar 2010
Die chaotischen Schneeverhältnisse in Hamburg waren auch Thema in
der Hamburgischen Bürgerschaft. Anne Krischok: "Als die ganze
Stadt schon unter den Auswirkungen von Schnee und Eis litt, war der
Senat offensichtlich im Winterschlaf. Es ist unentschuldbar, dass
Tausende von Hamburgerinnen und Hamburger schwerste Verletzungen
fürchten mussten.....
Buchenhofwald
– Einspruch unerwünscht
HH-heute, 12. Februar 2010
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok fragt den Senat in einer
Kleinen Anfrage zu den etwa 160 gefällten Bäumen im Buchenhofwald an der
Osdorfer Landstr. in Iserbrook. Sie will wissen, warum den Bürgerinnen und
Bürgern der Rechtsweg verwehrt wird und die Eingabe der Initiative keine
aufschiebende Wirkung ausgelöst hat.
Bürgersprechstunde:
Anne Krischok (SPD)
www.altona.INFO vom 12.02.2010 Altona/Rissen. Am Freitag, dem 19. Februar, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete
Anne Krischok erneut zu Ihrer Bürgersprechstunde von 16.00 – 17.30 Uhr im
ASB-Haus in der Rissener Dorfstraße 40 ein. Sie vertritt in der
Hamburgischen Bürgerschaft den Wahlkreis 4, der die Stadtteile Blankenese,
Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf umfasst.
Anne Krischok ist in der Hamburgischen Bürgerschaft [...]
Hamburg
rutschfest machen
HH-heute, 10. Februar 2010
Schnee, Eis, Glätte, Knochenbrüche: Dass der Senat es bisher nicht
geschafft hat, die Stadt insbesondere für Fußgänger und Radfahrer
gefahrlos passierbar zu machen, bestreitet eigentlich niemand. In der Bürgerschaft
gingen die Parteien dennoch unterschiedlich mit dem Thema um. Die GAL sagt,
das “Sofortprogramm” zeige bereits Wirkung, die SPD sieht den Senat im
Tiefschlaf, und für die LINKE geht es um “öffentliche Verwahrlosung”.
Hafen:
Luft wird etwas sauberer
HH-heute, 08.02.2010
Hamburg setzt mit einer einmonatigen Verspätung die sogenannte
„Schwefel-Richtlinie“ (2005/33/EG, „Schwefel-Richtlinie“) um:
Schiffe müssen ab sofort im Hamburger Hafen höherwertigen und
schwefelarmen Kraftstoff verwenden, wenn sie sich dort länger als zwei
Stunden aufhalten. Davon profitieren Anwohner am Hafenrand, wie
beispielsweise am Kreuzfahrtterminal in Altona: Kreuzfahrtschiffe, welche
ihre Schiffsdiesel länger laufen lassen, verpesteten bislang die Umwelt.
Nun sollen hier Schadstoffminderungen von bis zu 70 % erreicht werden.
Osdorf:
Mieten steigen, Umfeld soll schöner werden
HH-heute, 4. Februar 2010
Die schlechte Nachricht zuerst: Auch im Jahr 2010 werden in Osdorf wieder
863 Mietpreisbindungen auslaufen; die betroffenen Haushalte werden deutliche
Mieterhöhungen in Kauf nehmen müssen. Die gute Nachricht: SAGA GWG wird in
einem Sonderinvestitionsprogramm bis zum Jahr 2019 in Osdorf zusätzlich 45
Millionen Euro in die Wohninstandhaltung und das Wohnumfeld investieren.
Kundenzentrum
in Blankenese bleibt erhalten
www.altona.INFO vom 02.02.2010 Seit Wochen gibt es Gerüchte, dass das Kundenzentrum Blankenese geschlossen
werden soll. Nachdem der Senat auf eine Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten
Anne Krischok die Pläne weder dementieren noch bestätigen wollte, hat die
Altonaer Bezirksversammlung auf ihrer jüngsten Sitzung parteiübergreifend
beschlossen, dass das Kundenzentrum Blankenese erhalten wird.
Anne Krischok und die SPD-Bezirksabgeordnete Astrid Juster freuen sich über
[...]
Hohe Wasserstände - ist eine Lösung in Sicht?
Rissener Rundschau vom 30.01.2010
Rissen und Sülldorf steht das Wasser noch nicht bis zum Hals:,
aber in den Kellern. Nun besteht Hoffnung, da die Umweltbehörde
und HAMBURG WASSER ein neues Regenwassermanagement etablieren wollen .
und auch Vor-Ort-Untersuchungen planen....
RISA
gegen “landunter” im Keller
HH-heute, 20. Januar 2010
Rissen und Sülldorf steht das Wasser zwar nicht zum Hals, aber manchmal
schon in den Kellern. Zunehmende Niederschläge und ein Boden, der
Versickerungen in die Tiefe nicht überall zulässt, sind vor Ort
langbekannte Probleme.
Im Hauptquartier der Lärms
TAZ vom 12.01.2010
Der Brummton ist zu
einem der politischen Arbeitsthemen von Anne Krischok geworden. In den
vergangenen Wochen und Monaten sind mehrere Beschwerden zu diesem Thema
sowohl im Bezirksamt Altona als auch im Abgeordnetenbüro von Anne
Krischok in der Luruper Hauptstraße aufgekommen. Noch steht die
Ursache des Infraschalls noch nicht fest ....
SPD:
Bald keine Pflege mehr des Öffentlichen Grüns?
www.altona.INFO vom 11.01.2009 Hamburg/Altona. Wird die Pflege der Kindergärten, des öffentlichen Grüns
und der Parklandschaften im Hamburger Westen in den kommenden Jahren immer
mehr ausgedünnt, ja vielleicht sogar entfallen? Die
SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft Anne Krischok
verweist darauf, dass die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt als
Sparbeitrag in den kommenden 3 Jahren insgesamt 115 Millionen erbringen müsse.
[...]