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2010

Dezember

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November

  • Bürgersprechstunde mit Anne Krischok, MdHB (SPD) in Nienstedten
    www.altona.info vom 26.11.2010

    Altona / Nienstedten. Am Donnerstag, den 2. Dezember, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok zur offenen Nienstedtener Bürgersprechstunde von 16.00–17.00 Uhr ins Restaurant Schlag in der Rupertistraße 26 ein. Anne Krischok ist die direkt gewählte SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Wahlkreis 4, der die Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen umfasst. In der Hamburgischen Bürgerschaft ist sie [...]
  • Rathausführung mit Anne Krischok, MdHB (SPD)
    Hamburg-in-Hamburg.de vom 25.11.2010

    Viele reden und schimpfen über die Politik - doch wo wird diese gemacht? Wie sieht das Rathaus hinter den Kulissen aus? Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok bietet allen Bürgern aus ihrem Wahlkreis (Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf) am 10.12. um 14.30 Uhr erneut eine kostenfreie Rathausführung an. Im Rahmen der Führungen zeigt Anne Krischok den Gästen u.a. den Plenarsaal, den Kaisersaal und ermöglicht auch einen Blick in das sogenannte „Senatsgehege“ ........
  • Rathausführung mit Anne Krischok, MdHB (SPD)
    altona.info vom 25.11.2010

    Hamburg. Viele reden und schimpfen über die Politik – doch wo wird diese gemacht? Wie sieht es im Rathaus hinter den Kulissen aus und wie wird man überhaupt in Hamburg Abgeordneter? Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok bietet allen Bürgerinnen und Bürgern zur Klärung dieser und anderer Fragen am Freitag, dem 10. Dezember, ab 14.30 Uhr erneut [...]
  • Wie gefährlich ist der Tunnelbau?
    Elbe Wochenblatt vom 24.11.2010

    Ist Hamburg nur knapp einer Katastrophe entgangen? Dies fragen sich die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen. Die jüngste Erdabsenkung bei den Tunnelarbeiten für das XFEL-Projekt von DESY passierte ja nur zum Glück unter einer leeren Pferdekoppel - und nicht im Wohngebiet in Osdorf. DESY empfindet dies als reine Spekulation und weigert sich daher, entsprechende Anfragen zu beantworten .....
  • Diskussion: Stadt in der Finanzkrise
    Elbe-Wochenblatt vom 24.11.2010

    Spart der Senat wirklich, oder ist das so genannte 500-Millionen-Sparprogramm des schwarz-grünen Senats eine Täuschung? Wo werden die Hamburger künftig stärker zur Kasse gebeten? Welche Auswirkungen haben die Sparmaßnahmen in den Elbvororten? Wieso müssen die Bürger die Folgen der Fehler und der mangelnden Ausgabendisziplin des Senates tragen (HSH Nordbank, Elbphilharmonie, städtische Sondervermögen, „Arbeitsstelle Vielfalt“)? Das sind nur einige der Fragen, die in der Podiumsdiskussion am Montag, dem 29.11.2010 um 19.00 Uhr im Haus Rissen diskutiert werden sollte ....
  • Kein Bücherbus für den Hamburger Westen
    Blankeneser & Rissener Rundschau vom 20.11.2010

    Das Sparpaket des Hamburger Senats macht auch ein Gerücht zunichte: Die Einrichtung eines Bücherbusses, der auch im Hamburger Westen nach der Schließung der Bücherhallen in Iserbrook, Lurup und Rissen ein wertvolles Angebot zur Leseförderung wäre. Nun heißt es auf eine entsprechende Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok kurz und knapp: „Angesichts der ab 2011 erforderlichen Absenkung der Zuwendung der Stiftung HÖB besteht kein finanzieller Spielraum zur Erweiterungen ihrer Dienstleistung. Sehr schade - aber angesichts der Veröffentlichung der Sparliste war damit zu rechnen.
  • Podiumsdiskussion der SPD "Stadt in der Finanzkrise"
    www.altona.info vom 18.11.2010

    Altona / Rissen. Spart der Senat wirklich, oder ist das so genannte 500-Millionen-Sparprogramm des schwarz-grünen Senats eine Täuschung? Wo werden die Hamburger künftig stärker zur Kasse gebeten? Welche Auswirkungen haben die Sparmaßnahmen in den Elbvororten? Wieso müssen die Bürger die Folgen der Fehler und der mangelnden Ausgabendisziplin des Senates tragen (HSH Nordbank, Elbphilharmonie, städtische Sondervermögen, [...]
  • Das Tunnel-Loch von Osdorf
    Hamburger Abendblatt vom 17.11.2010

    Mitten auf einer Weide des Hamburger Polo-Gestüts am Osdorfer Born sind am Montag etliche Kubikmeter Erdreich abgesackt. ... Dort ist man nach dem Vorfall auf der Weide, bei dem weder Mensch noch Tunnel zu Schaden kamen, - milde ausgedrückt - besorgt. Unterdessen fordern die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen lückenlose Aufklärung für die Bevölkerung. Beide hätten den Senat bereits vor Beginn der Tunnelarbeiten zu Problemen befragt, damals habe es nur "ausweichende" Antworten gegeben.
  • Pferdekoppel sackt über Desy-Tunnelbau ein
    Die WELT vom 17.11.2010

    Dort, wo sonst saftiges Grün zu sehen ist, klaffte ein großes Loch. .... Die SPD-Politikerinnen Anne Krischok und Martina Koeppen fragen sich, ob "Hamburg nur knapp einer Katastrophe entgangenen ist". Beide wollen in der Bürgerschaft eine Kleine Anfrage zu dem Loch stellen. Vor allem wollen sie geklärt wissen, ob mit weiteren vergleichbaren Absenkungen, möglicherweise in dem dicht bebauten Gebiet am Osdorfer Born, zu rechnen ist.
  • Buchenhofwald an der Osdorfer Landstraße
    Luruper Nachrichten vom 17.11.2010

    Seit dem 1. November finden auf dem Gelände des Buchenhofwaldes weitere Baumfällungen statt. Soll damit klammheimlich eine Bebauung des Geländes vorbereitet werden? Eine Anfrage der SPD-Abgeordneten Anne Krischok machte deutlich, dass im Moment eine eingetragene Baulast dies verhindert: Aber wenn es dort irgendwann keine Bäume mehr gibt, wird hier ein neuer Anlauf zur Komplett-Bebauung genommen werden. 
  • SPD: Koeppen und Krischok laden zur Bürgersprechstunde ein
    Elbe Wochenblatt vom 17.11.2010

    Am Donnerstag, dem 18. November, laden die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koppen zu einer gemeinsamen Bürgersprechstunde von 16.00 – 17.00 Uhr in das Sportcafé Furtweg am Furtweg 12 ein. Anne Krischok ist die Luruper Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft. Sie ist Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr, im Umwelt- und Eingabenausschuss. Martina Koppen kommt aus Lurups Nachbarstadtteil Eidelstedt. Sie ist verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Mitglied im Sportausschuss sowie im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie. Diskutieren Sie am 18. November mit den beiden Abgeordneten.
  • Bürgersprechstunde mit Anne Krischok, MdHB
    www.altona.info vom 16.11.2010

    Hamburg / Altona. Am Donnerstag, dem 18. November, laden die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koppen zu einer gemeinsamen Bürgersprechstunde von 17.00-18.00 Uhr in das Sportcafé Furtweg am Furtweg 12 ein. Thema der Bürgersprechstunde sind die Verkehrsprobleme im Hamburger Westen und die Frage “Was muss getan werden?” Anne Krischok ist Luruper Abgeordnete in der Hamburgischen [...]
  • Hamburg will nicht mehr Schlusslicht bei der Mülltrennung bleiben Europaticker vom 15.11.2010
    Altonas SPD-Umweltpolitikpolitikerin Anne Krischok begrüßt die ... Anne Krischok verlangt finanzielle Anreize: „Die Blaue Tonne ist bereits kostenlos. ...
  • Wertstoffverordnung 2011: Hamburgs Müll soll getrennte Wege gehen
    www.altona.info vom 12.11.2010

    Hamburg. Ab Anfang 2011 will der Senat die Hamburger Hauseigentümer über eine novellierte Wertstoffverordnung dazu verpflichten, neben der normalen Mülltonne auch Bio- und Papiermülltonnen aufzustellen. Hamburg trägt ab kommendem Jahr den Titel „Europäische Umwelthauptstadt“. Der Grundeigentümerverband lehnt die Pläne ab. Zusätzliche Gebühren könnten jetzt auch auf Mieter zukommen. Es sei nachvollziehbar, dass der Senat Hamburg [...].
  • Parkhaus Elbgaustraße wird renoviert
    Luruper Nachrichten vom 12.11.2010

    2011 beginnen die Renovierungsarbeiten am Parkhaus Elbgaustraße: Da in diesem Zeitraum auch die Rampen nacheinander komplett saniert werden, werden in diesem Zeitraum bis zu 100 Parkplätze weniger zur Verfügung stehen. ... Beide SPD-Politikerinnen, die Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft sind, machen deutlich, welche Probleme hiermit verbunden sind: „Trotz der zusätzlichen Reparaturarbeiten sollen die Arbeiten mit der ursprünglich geplanten Summe finanziert werden. Das kann man sich kaum vorstellen, wenn da nicht von vornherein Pfusch stillschweigend hingenommen wird....
  • Fusion der Tiefbau- und Grünabteilungen weiter aktuell
    Hamburger Abendblatt vom 10.11.2010

    Sollen die bezirklichen Tiefbau- und Grünabteilungen zukünftig zentralisiert werden? Die Antwort des Senats auf eine parlamentarische Anfrage der Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok (SPD) wird deutlich, dass dieses Thema noch nicht vom Tisch ist, sondern weiter geprüft wird: Die Maßnahme sollen durch die zuständigen Fachbehörden noch „konkretisiert“ werden. Anne Krischok macht deutlich, dass hier in den Bezirksämtern viele qualifizierte Mitarbeiter arbeiten: Eine Zentralisierung betrifft über 300 Mitarbeiter in den Tiefbauabteilungen und fast 600 Beschäftigte in den Grünabteilungen. „Damit wird deutlich, dass es bei dieser Entscheidung an die Substanz der bezirklichen Selbstverwaltung geht“ führt die SPD-Politikerin aus. Wochen- oder monatelang blieben die betroffenen Mitarbeiter im Unklaren...
  • Sülldorfs Bevölkerungsanzahl wächst
    www.Altona.Info vom 09.11.2010

    Altona / Sülldorf. Nicht nur Hamburg gelte als “wachsende Stadt” auch Sülldorf könnte nach Ansicht der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok als ein wachsender Stadtteil benannt werden. Die Bevölkerungsanzahl ist in den vergangenen 20 Jahren um mehr als 15% gewachsen. Das ist das Ergebnis einer  Senatsanfrage. Im vergangenen Jahr lebten in Sülldorf 8.196 Menschen, während es vor [...]
     
  • Sinkende Polizeipräsenz im Hamburger Westen
    Rissener Rundschau vom 06.11.2010

    Vielfach wurde beklagt, dass die Polizei auf Hohes Grundwasser in Rissen und Sülldorf: Inzwischen ist durch Senatsantworten auf parlamentarische Anfragen der SPD deutlich, dass alleine im Polizeikommissariat 26 über 1.330 Stunden Polizeipräsenz im vergangenen Jahr entfallen sind. Dabei weiß die Polizei schon heute kaum, wie sie die gestiegenen Anforderungen durch Polizeigroßeinsätze (Stichwort Castor-Transport, Bundesliga-Spiele, Sternschanzen-Krawalle) bewältigen soll.
  • Hoher Grundwasserspiegel - gesunkene Wasserfördermengen
    Blankeneser & Rissener Rundschau vom 06.11.2010

    Hohes Grundwasser in Rissen und Sülldorf: Leider kein Einzelfall. Der Senat gibt auf eine Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok nicht nur zu, dass hieraus resultierende Schäden auch in Curslack, Duvenstedt und Neuwiedenthal vorgekommen sind, sondern benennt für den Hamburger Westen einen potentiellen Verursacher: Das Wasserwerk Baursberg und die deutlich gesunkenen Wasserfördermengen. Während noch vor 20 Jahren vom Wasserwerk Baursberg mehr als 5 Millionen Kubikmeter Wasser gefördert wurde, waren dies im vergangenen Jahr nur noch 2,9 Millionen Kubikmeter. Dies mit gestiegenen Niederschlägen und überlasteten Abflussgräben ist eine fatale Kombination....
  • Grüne Idylle am Vorhornweg - aber wie lange noch? 
    Elbe-Wochenblatt vom 03.11.2010

    Der Vorhornweg in Lurup: Hier gehen Anlieger noch gern spazieren und nur aus der Ferne hört man vom Verkehrschaos an der Elbgaustraße.  Das Gebiet wird jedoch jährlich zwischen der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, der Finanzbehörde, der Wirtschaftsbehörde und dem Bezirksamt Altona als potentielles Gewerbegebiet betrachtet. Dieser "Technologiepark Vorhornweg" wird inzwischen auch in Broschüren externen Investoren bekannt gemacht und auf Immobilienmessen beworben... 
  • Neue Erdbeben in Groß Flottbek
    Klönschnack, November 2010

    Die Vorstellung, dass Groß Flottbek ein Erdbebengebiet sein könnte, mutet exotisch an: Sie beruht jedoch auf Fakten. Dies wissen auch die SPD-Abgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen, die im Oktober forderten, die Salzstöcke, welche sich von Nordosten bis unter die Wohngebiete in Groß Flottbek und Othmarschen erstrecken näher zu untersuchen. Anlass ist ein Mikrobebeben, welches im vergangenen Jahr in Klein Flottbek, das auch von den seismischen Stationen von DESY aufgezeichnet wurde. Gutachter halten weitere Untersuchungen für dringend erforderlich, während CDU und GAL hier gespalten sind ...

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Oktober

  • Die Arbeiten am 1. Bauabschnitt haben begonnen
    Luruper Nachrichten vom 27.10.2010

    Die zum Abriss bestimmten Häuser an der Luruper Hauptstraße sind eingezäunt, Container sind am hinteren Hofteil aufgestellt und aus dem Inneren der Gebäude wird Schutt herausgetragen. Wie wir berichteten, haben die Abrissarbeiten für das Lurup-Center begonnen, in das auch LUKAS und die Postfiliale einziehen werden. Das Hochhaus am Eckhoffplatz 16 wird in einem Anstand von fünf Metern zum geplanten Lurup-Center stehen. Nach Auskunft des Senats auf eine Anfrage von der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok muss hier noch ein Gutachten nachweisen, dass die Wohnungen im 1. und 2. Stockwerk genügend Licht und Sonne abbekommen.
  • Vorsicht Gift.
    Hamburger Wochenblatt vom 27.10.2010

    Viele Fahrradfahrer und Fußgänger gehen in Rahlstedt an der alten Lackieranstalt vorbei. Sie wissen nicht, dass es sich hier um eine kontaminierte Altlast handelt. An manchen Tagen sind die Lackierdämpfe noch zu riechen. und eine Sanierung wäre geboten: Da jedoch der Eigentümer, die Firma Arostatal insolvent gegangen ist, will im Moment niemand die entsprechenden Kosten übernehmen. Stattdessen wird das Gelände durch einen Bretterzaun notdürftig abgesperrt. Anne Krischok, Bürgerschaftsabgeordnete im Eingabenausschuss, hofft, dass es für die Nachbarn noch zu einer verträglichen Einigung kommt.
  • Keine Entwicklung beim Wohnungsbau?
    DorfStadtZeitung vom 21.10.2010

    Wenn Hamburg eine Wachsende Stadt sein soll, merkt man dies in Rissen noch nicht: Die Bevölkerung in Rissen ist die gleiche wie vor 20 Jahre. Das ist das Ergebnis einer Anfrage der Rissener SPD-Bürgerschaftsabgeordneten. Stocken tut zudem der mögliche Neubau von 230 familiengerechten Wohnungen auf dem ehemaligen Kasernengelände am Krankenhaus. Dort fehlt es neben der Planung noch an endgültiger Abstimmung mit der Bahn, um eine Erschließung über eine Brücke zu ermöglichen.
  • Umsteuerung bei der Stadtentwicklung
    DorfStadtZeitung vom 18.10.2010

    Wie geht es weiter mit der Stadtteilentwicklung in Iserbrook? Das wollte die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok vom Senat wissen. Die Senatsantworten liegen nun vor – und sind trotz ihrer Dürftigkeit von Interesse: Für das Fördergebiet „Am Botterbarg“ in Iserbrook sollen Entwicklungskonzeption und -prozess in geringem Umfang nachgebessert werden. Was das konkret heißen soll, verrät der Senat leider nicht ....
  • Reiterstaffel macht nun Patrouille auf Hamburgs Straßen
    Luruper Nachrichten und Osdorfer Kurier vom 13.10.2010

    Nachdem die in der Politik umstrittene Reiterstaffel beim beim Fußball-Derby HSV gegen St. Pauli ihre Premiere feierte, patrouillieren diese nun auf Hamburgs Straßen. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok hält dennoch an der Kritik der Sozialdemokraten an dieser Polizeireiterstaffel fest: "Die Polizei-Pferde sind ein Luxus, den sich Hamburg derzeit einfach nicht leisten kann" ....
  • Flächenfreihaltung in Lurup und Osdorf für eine Schnellbahnfläche, die nicht kommen wird. Luruper Nachrichten und Osdorfer Kurier vom 13.10.2010
    Kurios: Alle wissen, dass in den kommenden Jahrzehnten voraussichtlich keine U-Bahn-Strecke gen Lurup und den Osdorfer Born gebaut werden wird. Dennoch werden dafür immer noch Flächen in den aktuellen Bebauungs- und Flächennutzungsplänen vorgehalten. Die entsprechende Senatsantwort auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft, Anne Krischok, lautet: „Die langfristige Option für eine Erweiterung  des Schnellbahnnetzes soll offen gehalten werden“. ... „Im Gegensatz zur Stadtbahn, wo es zumindest möglich erscheint, dass diese vielleicht in 20 Jahren die Arenen, Lurup und den Osdorfer Born erreichen wird, erscheint mir eine Flächenfreihaltung für eine Schnellbahn unsinnig“ meint die SPD-Stadtentwicklungspolitikerin Krischok.
  • Lurup bekommt ein neues Zentrum
    Luruper Wochenblatt vom 13.10.2010

    Die Verbesserungen zum Bau des neuen Lurup-Center haben endlich beginnen: Bauzäune sind aufgestellt und die Abrissarbeiten haben begonnen. In zwei Jahren soll das lang gewünschte Einkaufszentrum eröffnet werden. Und auch die Postbank hat für das Lurup-Center endlich den neuen Mietvertrag unterschrieben. "Das ist für den Stadtteil Lurup nach der Schließung der Bücherhalle, der Ortsdienststelle und dem jetzigen Leerstand am Eckhoffplatz" endlich die lang erwartete gute Nachricht" findet die Luruper SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok...
  • Soll unser Rissen so bleiben wie es ist?
    Rissener & Blankeneser Rundschau vom 9.10.2010

    Wenn Hamburg eine wachsende Stadt sein soll, dann merkt man dies in Rissen noch nicht: Die Bevölkerungsanzahl in Rissen ist die gleiche wie vor 20 Jahren. Das ist das Ergebnis einer  Senatsanfrage der Rissener SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok...
    Die Rissener SPD-Politikerin macht deutlich, dass der dringend notwendige Wohnungsbau in Hamburg in den kommenden Jahren nicht komplett an Rissen vorbeigehen wird: „Rissen ist ein schöner Stadtteil und ist für junge Familien mit der Nähe zum Klövensteen und zur Elbe ein schöner Ort zum Leben: Viele junge Familien suchen dieses Angebot  – und wir Sozialdemokraten möchten, dass sie auch bei uns eine neue Heimat finden können“.
  • "Das Risiko muss bewertet werden" Umweltpolitische Sprecherin der CDU nimmt SPD-Vorstoß zu Hamburger Salzstöcken ernst
    Hamburger Abendblatt vom 8.10.2010

    Die Forderung, Hamburgs Salzstöcke genauer untersuchen zu lassen, stößt auf ein geteiltes Echo, Sie umweltpolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion begrüßt dabei den Vorstoß der SPD-Abgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen. Beide sprachen sich nach einem Erdfall in Quickborn dafür aus, auch Hamburgs Salzstöcke genauer unter die Lupe zu nehmen und Baurichtlinien in gefährdeten Gebieten anzupassen...
  • Senat lobt Wettbewerb für Wohnungsbauflächen aus - "Vorerwerbsrecht" angeboten
    www.altona.info vom 08.10.2010

    Hamburg (erstepresse). Mit dem Wohnungsbauentwicklungsplan habe der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg seine wohnungsbaupolitischen Zielsetzungen für die Zukunft deutlich gemacht: es sollen die Rahmenbedingungen für neue Wohnungen geschaffen und verstärkt der Bau von Mietwohnungen gefördert werden. In Absprache zwischen der Kommission für Bodenordnung, der BSU und dem Wohnungsbaukoordinator wird zur Zeit ein Wettbewerb ausgelobt. [...]

     
  • Hamburg hat auf Salz gebaut
    Hamburger Abendblatt vom 7.10.2010

    Wie erdbebengefährdet ist Hamburg? Nachdem im schleswig-holsteinischen Quickborn Teile eines Spielplatzes 80 Zentimeter tief im Boden versanken, weil der Hohlraum eines darunter liegenden Salzstocks kollabierte, wächst die Sorge vor einem ähnlichen Ereignis in Hamburg. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Martina Koeppen und Anne Krischok sprechen sogar von einer "realen Erdbebengefahr" und fordern deshalb genaue Untersuchungen der Hamburger Salzstöcke sowie Änderungen der Baurichtlinien in gefährdeten Gebieten. Grund für die Forderung: Der eingestürzte Quickborner Salzstock ist Teil eines 23 Kilometer langen Massivs, das sich von Schleswig-Holstein über Langenfelde bis nach Othmarschen an die Elbe zieht und auch auf Hamburger Stadtgebiet kritische Höhenlagen aufweist .....
  • Bezirk Altona warnt vor Salzstock unter Hamburg
    Hamburger Abendblatt vom 7.10.2010

    Der Salzstock unter Hamburgs Oberfläche kann jederzeit Einstürze und Erschütterungen auslösen. Zu diesem Ergebnis kommt ein geologisches Gutachten des Altonaer Bezirksamtes. Künftig sollen Bauherren besonders in Flottbek auf die Gefahr von Erdbeben hingewiesen werden. Die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen fordern daher eine weitere Untersuchung des Salzstocks .... 
  • Luruper Postbriefkästen werden nicht abgebaut
    Luruper Nachrichten vom 06.10.2010

    Was noch vor einem Monat bei der Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok offen war, ist nun gewiss: Das Lurup-Center kommt und auch die Post wird dort ihre Filiale eröffnen. "Das ist für Lurup nach der Schließung der Bücherhalle und der Ortsdienststelle endlich die lang erwartete gute Nachricht" freut sich Anne Krischok. Weiter teilt der Senat mit, dass die in Lurup bestehenden 16 Postbriefkästen erhalten bleiben ....
  • Bürgersprechstunde mit Anne Krischok in Iserbrook
    www.Altona.Info vom 6.10.2010

    Altona / Iserbrook. Am Freitag, dem 05. November, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok zur offenen Bürgersprechstunde von 17.00–18.30 Uhr in Iserbrook ein. Sie vertritt in der Hamburgischen Bürgerschaft den Wahlkreis 4, der die Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen sowie Sülldorf und ist in der Hamburgischen Bürgerschaft Mitglied im Eingabenausschuss, Umwelt- sowie Stadtentwicklungsausschuss. Bei [...]
  • Post wird in das Lurup-Center einziehen
    Elbe-Wochenblatt vom 06.10.2010

    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok begrüßt die beginnenden Bauarbeiten für das Lurup-Center am Eckhoffplatz sowie den Einzug einer Postfiliale in das Center. Auf Grundlagen von Auskünften der Postbank, welche die Filiale am Eckhoffplatz betreibt, hat der Senat entsprechende Antworten auf eine Anfrage von Anne Krischok gegeben. "Dies ist für Lurup nach der Schließung der Bücherhalle und der Ortsdienststelle und dem jetzigem Leerstand am Eckhoffplatz endlich die lang erwartete gute Nachricht" kommentiert Anne Krischok die neueste Entwicklung.
  • Kommt der Technologiepark?
    Luruper Wochenblatt vom 6.10.2010

    Seit wann werden Gewerbeflächen, die nicht existieren, ohne Hintergedanken in einer Broschüre der Hamburger Immobilienwirtschaft präsentiert? Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok bezweifelt, dass hier keine Vorentscheidung für einen potentiellen Technologieparks am Vorhornweg getroffen wurde. Die Senatsantworten auf ihre entsprechende Anfrage besagen, dass die entsprechende Broschüre „Hamburg hat Plätze für Ihre Visionen“ in einer Auflage von 6.000 Exemplaren (im Großformat) bzw. 4.000 Exemplaren (im Taschenformat) gedruckt wurde. In dieser Broschüre wird auf der Fläche der heutigen Kleingärten sowie der benachbarten Luruper Feldmark ein planerisches Gewerbegebet „Technologiepark Vorhornweg“ bekannt gemacht, das die gesamte Grünfläche bis hin zum Altonaer Friedhof beinhaltet.
  • Sommerfest der SPD
    Lurup im Blick, Oktober 2010

    Gemütlich essen und trinken, Zeit für Stadtteilgespräche und Austausch mit den Luruper Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund. Das Sommerfest des SPD-Abgeordnetenbüros am 3. September 2010 war auch in diesem Jahr eine gelungene Aktion.

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September

  • Anne Krischok fordert 3. Bücherbus für den Hamburger Westen www.dorfstadt.org vom 30.09.2010
    Angesichts der Mittelkürzung von jährlich 1 Million Euro sieht die Stiftung Hamburgische Bücherhallen keine Chance zur Einrichtung eines 3. Bücherbusses im Hamburger Westen." Sehr schade – aber seit der Veröffentlichung der Kürzungsliste war damit zu rechnen“ kommentiert Anne Krischok die Senatsantwort Momentan gibt es in Hamburg zwei Bücherbusse, die im Umkreis von Harburg und Bergedorf tätig sind. Ihre Aufgabe: Kinder, Jugendliche, Familien sowie Senioren, die in dem jeweiligen Einzugsgebiet nur unzureichend Zugang zu den Hamburger Bücherhallen haben, wenigstens dieses Angebot zu machen. 
  • Senat will Kleingärtner verkaufen
    hh-heute vom 30.09.2010

    Einen “Technologiepark Vorhornweg” gibt es nicht – noch sind hier Kleingärten, und vor der möglichen (noch nicht entschiedenen) Umwidmung steht noch eine Bürgerbeteiligung. Dennoch wird die Fläche bereits von Finanzbehörde als Gewerbestandort in der Immobilienbranche präsentiert, ergab eine Anfrage der Abgeordneten Anne Krischok (SPD)...
  • Der Buchenhofwald ist kein Wald mehr
    Luruper Nachrichten und Osdorfer Kurier vom 29.09.2010

    Nach den Fällungen auf dem nördlichen Teil des Buchenhofwaldes ist dieser so geschrumpft, dass er nach den gesetzlichen Bestimmungen nicht mehr einen „Wald“ darstellt, sondern nur noch eine Grünfläche darstellt. Schutzbestimmungen des Landeswaldgesetzes greifen hier nicht mehr, dennoch kann der südliche Teil des Buchenhof-Walds aufgrund einer vorliegenden Verpflichtungserklärung nach § 79 der Hamburgischen Bauordnung nicht bebaut werden. Dies sind die zentralen Aussagen einer Senatsanfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok. Das diese Gefahr latent besteht, kann man dem Umstand entnehmen, dass diese Verpflichtungserklärung nicht im Grundbuch eingetragen wird.
  • Kritik von (fast) allen Seiten
    Elbe und Altonaer Wochenblatt vom 29.09.2010

    ... Welche Einschnitte sich durch die 2,5 Millionen Euro Kürzung bei der integrierten Stadtentwicklung für sozial benachteiligte Stadtteile ergeben wird, ist noch nicht klar. Anne Krischok (SPD): "Wenn der Senat behauptet, dass diese Einsparungen durch eine bessere Koordinierung der Stadtteilentwicklung quasi aufgefangen würde, dann ist dies schlicht wirklichkeitsfremd."
  • "Brummton" im Hamburger Westen
    Blankeneser und Rissener Rundschau vom 25.09.2010

    Auch wenn das Thema derzeit nicht die Schlagzeilen füllt: Der „Brummton“ wird immer noch im Hamburger Westen gehört. Der Hamburger Senat räumt in einer erneuten diesbezüglichen Senatsanfrage von Anne Krischok, der SPD-Wahlkreisabgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft, ein, dass grundsätzlich nicht auszuschließen wäre, dass vom Kraftwerk Wedel ein Brummton emittiert wird. Anne Krischok hierzu: „Seit fast zwei Jahren beschäftigt mich dieses Thema – und noch heute bekommt mein Büro Mails von Betroffenen aus der gesamten Bundesrepublik: Es ist also kein reines „Elbvororte-Phänomen“ und auch nichts abstruses.“
  • Hamburg wächst – aber (noch) ohne Osdorf
    hh-heute vom 23.09.2010

    „Wachsende Stadt“ hieß ein früheres Leitbild des Hamburger Senats: Dieses Bild trifft auf den Stadtteil Osdorf nicht zu. Wie eine Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, ist die Anwohneranzahl in den vergangenen 20 Jahren von 26.410 (Stand 1989) auf heute 25.119 (Stand 2009) gesunken. Diese teilen sich nach Angaben des statistischen Landesamts auf 11.765 Männer und 13.354 Frauen auf: Dieser Trend ist wiederum in den vergangenen zwei Jahrzehnten gleich geblieben...
  • SAGA verkauft Wohnungen in Sülldorf
    hh-heute, 21. September 2010

    Zieht sich Hamburgs städtische Wohnungsbauunternehmen SAGA/GWG langsam aus Sülldorf zurück? Eine Anfrage der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft ergab, dass die SAGA seit 2002 hier 87 Wohnungen veräußert hat. Aktuell hat das städtische Wohnungsunternehmen SAGA/GWG noch gut 500 Wohnungen im Bestand und bietet keine dieser Wohnungen zum Verkauf an...
  • Eckhoffplatz, Lüttkamp: Reges Interesse
    HH-heute, 17. September 2010

    50 Besucher kamen zur gemeinsamen Bürgersprechstunde der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und vom Luruper SPD-Bezirksabgeordneten Frank Schmitt. Das Thema „Was passiert Aktuelles am Eckhoffplatz und in Lurup?“ fand vor Ort hohes Interesse...
  • Buchenhof-Restwald nur mäßig geschützt
    HH-heute, 16. September 2010

    Der Buchenhof-Wald ist kein Wald mehr – jedenfalls nicht im Sinne des Waldgesetzes. Das Restgehölz wird jetzt durch eine sogenannte Verpflichtungserklärung geschützt, die aber im Prinzip jederzeit aufgehoben werden kann, hat die Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok herausgefunden.
  • Sind 13 Millionen Euro zu viel?
    DorfStadtZeitung vom 16.09.2010

    Laut Recherchen des Hamburger Abendblatts sollen die Bezirke Spaßmaßnahmen von jährlich rund 13 Millionen Euro umsetzen. In den letzten Tagen wurden in den Medien immer wieder neue Vorschläge. Anne Krischok kommentiert diese so: "Die Einsparung bei den Eltern schulen, der Elternberatung und Seniorenberatungsstellen sind keine Alternative, da hier zum großen Teil ehemalige Mitarbeiter der Asklepios-Kli niken arbeiten, welche ein Beschäftigungsrecht in Hamburg haben. Dann können diese auch hier wertvolle Aufgaben übernehmen anstatt in Positio nen abgeschoben zu werden, in denen diese nicht wirksam eingesetzt werden können."
  • Wird Iserbrook weiter gefördert?
    DorfStadtZeitung vom 16.09.2010

    Eine „Senatskommission für integrierte Stadtteilentwicklung“ erarbeitet zur Zeit Empfehlungen zur „Neuausrichtung der Gebietsentwicklungsprozesse“. Das betrifft auch das Themengebiet Iserbrook (EKZ am Botterbarg). Eine entsprechende Entscheidungsvorlage wird gegenwärtig von der Stadtentwicklungsbehörde vorbereitet; die Befassung der
    Senatskommission ist für Ende Oktober 2010 vorgesehen. 
    Die SPD-Politikerin und Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger Westen, Anne Krischok, bedauert, dass dieses Vorgehe keine reale Mitsprachemöglichkeit der Bürgerinnen und Bürger beinhalte.
  • Sommerfest im Abgeordnetenbüro
    Luruper Nachrichten vom 15.09.2010

    Über vierzig geladene Gäste kamen am Freitag vergangener Woche zur Zwei-Jahres-Feier ins Büro von Anne Krischok und Uwe Grund (SPD). Im Sommer 2008 hatten die beiden Wahlkreisabgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft für den Hamburger Westen das gemeinsame Büro an der Luruper Hauptstraße 168 bezogen. Bei Grillwürstchen, Kartoffelsalat und Sonnenschein klönten die beiden Politiker mit den zahlreich erschienenen Parteimitgliedern und Vertretern von Initiativen und Institutionen aus dem Wahlkreis.
  • Was passiert am Eckhoffplatz und in Lurup?
    Luruper Nachrichten vom 15.09.2010

    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok und der SPD-Bezirksabgeordnete Frank Schmitt hatten zur Bürgersprechstunde zum
    Thema ,,Was passiert aktuell in Lurup und am Eckhoffplatz?" eingeladen. Es fühlten sich so viele Luruper angesprochen, dass das Abgeordnetenbüro in der Luruper Hauptsraße brechend voll war. Ja, was passiert am Eckhoffplatz - oder warum passiert dort nichts? Diese Frage stand sofort im Mittelpunkt: Es liegt an der Post, so Frank Schmitt ....
  • Lurup wächst: Anwohnerzahl ist in den letzten 20 Jahren um 2.000 gestiegen.
    Luruper Nachrichten vom 15.09.2010

    Wachsende Stadt“ hieß ein früheres Leitbild des Hamburger Senats: Das ist im Stadtteil Lurup bereits verwirklicht. Wie eine Senatsanfrage der Luruper SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, ist die Anwohneranzahl  in den vergangenen 20 Jahren vom 31.321 (Stand 1989) auf heute 33.604 (Stand 2009) gestiegen. Auch ist die Einwohnerdichte - also Anzahl der Einwohner je km² - ist überdurchschnittlich hoch: Während in Lurup 5251 Menschen je km² leben, sind dies 65% mehr als Bezirk Altona (3174) und sogar 130% (!) mehr als im Hamburger Durchschnitt (2300). Um so wichtiger ist es, dass der neu geplante Grünzug in Lurup im Stadtteil bald verwirklicht wird...
  • Blankenese und Politik
    Blankeneser Rundschau vom 11.09.2010

    Am Donnerstag, dem 16. September, lädt die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok erneut zur offenen Bürgersprechstunde von 16.00–17.00 Uhr in das Abgeordnetenbüro in Lühmanns Teestube in der Blankeneser Landstraße 29 ein. Sie vertritt in der Hamburgischen Bürgerschaft die die Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf. Anne Krischok ist in der Hamburgischen Bürgerschaft Mitglied im Eingabenausschuss, Umwelt- sowie Stadtentwicklungsausschuss.  Bei diesem Bürgergespräch sind auch die SPD-Bezirksabgeordneten Astrid Justner und Wolfgang Kaeser zugegen.
  • Kreuzfahrtschiffe an die Steckdose
    Klönschnack, September 2010

    Groß ist die Begeisterung für die Kreuzfahrtschiffe, wenn diese Hamburgs Hafen anlaufen. Dabei bringen diese auch Lärm und jede Menge Ruß mit. Bereits 2009, erinnert die Rissener SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, sollte der Hamburger Senat der Hamburgischen Bürgerschaft ein Konzept für eine Landstromversorgung vorlegen. Dies kommt nun 2010. Anne Krischok empfiehlt dem Senat, sich bei den Anwohnern vor Ort um deren Belastungen zu kümmern, bevor hier Erfahrungen in anderen Häfen erfragt werden ... 
  • Anne Krischok (SPD) berichtet über die Bürgerschaftsarbeit
    Elbe-Wochenblatt vom 08.09.2010

    Die Arbeitsgemeinschaft der AG 60 plus der Luruper Sozialdemokraten lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer offenen Informationsveranstaltung am Dienstag, dem 14. September, um 15.00 Uhr ins Vereinshaus des SV Lurup zum Thema "Was macht eigentlich eine Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft?" ein, Als Referentin wird die Luruper SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok aus ihrer Praxis berichten. 
  • Was passiert aktuell am Eckhoffplatz und in Lurup?
    Luruper Nachrichten vom 08.09.2010

    Am Donnerstag, dem 09. September, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok zu Ihrer offenen Bürgersprechstunde zum Thema "Was passiert aktuell in Lurup und am Eckhoffplatz?" ein. Ort: Abgeordnetenbüro in der Luruper Hauptstraße 168, 22547 Hamburg. An dem Bürgergespräch nimmt auch Frank Schmitt  in seiner Funktion als Abgeordneter der SPD in der Altonaer Bezirksversammlung teil.
  • HVV verschiebt Entschädigung für Verspätungen
    DIE WELT, 08.09.2010

    (...) Zufriedenstellender ist die Arbeit an einem neuen HVV-Projekt: Der Einführung des E-Tickets. Wie eine Senatsanfrage der SPD-Abgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen ergab, dass im Frühjahr 2011 im Landkreis Harburg ein Modellprojekt eingerichtet werden soll. Zuvor wird dieses an Mitarbeiter des HVV ausgegeben, welche dies Ticket bereits im Herbst unter realen Bedingungen testen sollen.
  • Verspätung am Kreuzfahrtterminal
    Hamburger Abendblatt vom 06.09.2010

    Wird am Ende das teure zweite Kreuzfahrtterminal doch nicht dringend benötigt, wie der bekennende Kreuzfahrtfan und Ex-Senator Freytag immer betont hatte, um das Projekt voranzutreiben? Es gibt auch Stimmen, die den Kreuzfahrtboom in der Stadt mit Sorge betrachten: "Kreuzfahrtschiffe bringen nicht nur Freude, sondern Lärm, Dieselstaub und Ruß", sagten die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Monika Schaal. "Wir prüfen noch", heißt es bei der Umweltbehörde. Der Wortlaut ist bereits seit zwei Jahren zu hören.
  • Maßnahmen gegen Verdrängung von Anwohnern. Krischok (SPD) begrüßt Einigung
    www.Altona info vom 02.09.2010

    Hamburg (erstepresse). Selten gibt es im Parlament fraktionsübergreifend die gleiche Meinung: Bei Maßnahmen gegen die Verdrängung von alteingesessenen Bewohnern aus „aufgewerteten“ Stadtvierteln ist dies anders. Im Stadtentwicklungsausschuss haben die Fraktionen von SPD, GAL und CDU eine Reihe von konkreten Maßnahmen beschlossen, teilte die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok mit. Die SPD-Politikerin ist Altonas einzige Abgeordnete im Stadtentwicklungs- [...]
  • Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok
    www.Altona.Info vom 02.09.2010

    Altona / Blankenese. Am Donnerstag, dem 16. September, lädt die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok erneut zur offenen Bürgersprechstunde von 16.00–17.00 Uhr in das Abgeordnetenbüro in Lühmanns Teestube in der Blankeneser Landstraße 29 ein. Sie vertritt in der Hamburgischen Bürgerschaft die die Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf. Anne Krischok ist in der Hamburgischen [...]
  • Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg: Maßnahme hat ihr Ziel nicht erreicht
    www.Altona.Info vom 02.09.2010

    Altona / Sülldorf. Die Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg wurde offiziell angelegt, um den Schwerlastverkehr auf die B 431 zu konzentrieren: In einer Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok kommt der Hamburger Senat nun zum Ergebnis, dass dieses Ziel nicht erreicht wurde. Wörtlich heißt es hierzu: „Der Nutzen dieser Maßnahme ist aus heutiger Sicht gering“. Krischok zieht [...]
     
  • Info: Was macht eigentlich eine Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft?
    www.Altona.Info vom 02.09.2010

    Hamburg / Altona. Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus der Luruper Sozialdemokraten lädt Interessierte Bürgerinnen und Bürger Lurups zu einer offenen Informationsveranstaltung am Dienstag, den 14. September, um 15.00 Uhr im Vereinshaus des Luruper SV zum Thema „Was macht eigentlich eine Abgeordnete in der Bürgerschaft?“ ein. Als Referentin wird die Luruper SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok aus ihrer Praxis [...]
  • Anne Krischok (SPD) lädt zur Sprechstunde
    Elbe-Wochenblatt vom 01.09.2010

    Am Donnerstag, dem 1. September, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok zu ihrer Bürgersprechstunde zum Thema "Was passiert aktuell am Eckhoffplatz und in Lurup?" ein in ihr Abgeordnetenbüro in der Luruper Hauptstraße 168 ein. Mit dabei ist auch der Luruper SPD-Bezirksabgeordnete Frank Schmitt. Alle Bürger sind herzlich eingeladen. Eine telefonische Voranmeldung ist nicht notwendig ....
  • Was passiert aktuell am Eckhoffplatz und in Lurup?
    Luruper Nachrichten vom 01.09.2010

    Am Donnerstag, dem 1. September, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok zu ihrer Bürgersprechstunde zum Thema "Was passiert aktuell am Eckhoffplatz und in Lurup?" ein in ihr Abgeordnetenbüro in der Luruper Hauptstraße 168 ein. Alle Bürger sind herzlich eingeladen. Eine telefonische Voranmeldung ist nicht notwendig ....

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August

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Juli

  • DLRG baut nicht in Blankenese
    Die WELT vom 31.07.2010

    Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) baut nicht wie ursprünglich geplant eine neue Wachstation beim Anleger "Op'n Bulln" am Blankeneser Elbufer...
    Die Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok (SPD) bedauert, dass die DLRG auf die zweite Wachstation verzichten muss, und fordert gar die Einrichtung von offiziellen überwachten Badestellen. "90 Einsätze der DLRG auf der Unterelbe allein in diesem Jahr sprechen für sich. Bei der Abwägung von ästhetischen Gesichtspunkten einzelner Blankeneser Bürger und der Sicherheit von Menschen muss die Sicherheit Vorrang haben. Mir ist dabei auch die Sicherheit der Kindergruppen des örtlichen Segelvereins wichtig."...
  • Aus der DLRG-Wachstation in Blankenese?
    www.meinestadt.de vom 30.07.2010

    Der Bau einer seit langem  geplanten zweistöckigen DLRG-Rettungsstation auf dem Anleger "Op´n Bullnwisch" scheint Vergangenheit zu sein. ... Anne Krischok zeigt sich über diese Entwicklung besorgt: "Bei der Abwägung ästhetischer Gesichtspunkte einzelner Blankeneser Bürger und der Sicherheit von Menschen muss die Sicherheit Vorrang haben". ... Noch am letzten Wochenende gab es am Elbstrand einen dramatischen Zwischenfall: Kinder wurden durch die Sogwellen eines Containerschiff fast in die Elbe mit gerissen, als plötzlich der Strand überspült wurde.
  • Aus für DLRG-Wachstation in Blankenese?
    HH-heute, 30. Juli 2010

    Der Bau einer seit langen geplanten zweistöckigen DLRG-Rettungsstation auf dem Anleger „Op’n Bulln“ in Blankenese scheint Vergangenheit zu sein. Nach Informationen von NDR 90,3 ist der Bau angeblich am Widerstand von Blankeneser Bürger gescheitert: Allerdings hatte er auch nicht die Unterstützung des Hamburger Senats für sein Projekt...
  • Erdbeben: "Reale Gefahr" im Hamburger Westen
    DIE WELT vom 30.07.2010

    Zwei Einsturzbeben gab es im vergangenen Jahr in Groß Flottbek, wie die Antwort auf eine Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen ergab. Das Bezirksamt und die Stadtentwicklungsbehörde schätzen die Gefahr als so real ein, dass sie eine Berücksichtigung in der formalen Bebauungsplanung prüfen.
  • Wer zahlt für die Reinigung des Elbstrandes?
    www.meinestadt.de vom 29.07.2010

    Ein Beschluss der Bürgerschaft besagt, dass der städtische Zuschuss für die Hamburg port Authority (HPA), welche diese Aufgabe leistet, ab 2011 wegfallen soll. Noch ist vollkommen unklar, wer künftig diese Zahlung übernehmen wird oder ob diese Strandreinigung künftig entfällt.
  • Wer zahlt für Reinigung des Elbstrandes?
    HH-heute, 29. Juli 2010

    „Wer zahlt künftig die Reinigung des Elbstrandes?“ ist eine der Fragen, die nicht nur die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok bewegen. Dies bleibt auch offen, was ihre jüngste Anfrage zu diesem Thema ergab. Zwar koordinieren die Finanzbehörde und die Behörde für Wirtschaft und Arbeit diese Gespräche: Allerdings wurden „aus verfahrensökonomischen Gründen“ die betroffenen Bezirke hierzu noch nicht eingebunden...
  • SPD fordert offizielle Badestelle an der Elbe
    BILD vom 27.07.2010

    An Rhein und Weser - überall gibt es kleine Badesträne. Doch an der Elbe lehnt die Stadt eine solche Badestelle ab. Allein im Bereich Moorwerder sei eine solche Badestelle denkbar. Die SPD-Abgeordnete Anne Krischok findet dies nicht stichhaltig: "Hamburg wirbt damit, dass die Elbe Badequalität hat. Gleichzeitig verbietet die Stadt dies der Bevölkerung". Außerdem hat sich selbst nach Senatsangaben die Wasserqualität der Elbe nicht verschlechtert - ja wäre sogar gut zum Baden geeignet.
  • Kleine Erdbeben in Groß Flottbek
    BILD vom 27.07.2010

    Erdbeben im Hamburger Westen! Im vergangenen Jahr wurden zwei sogenannte "Einsturzbeben" registriert. Das geht aus der Senatsantwort auf eine SPD-Anfrage hervor. Ursache ist ein elf Kilometer breiter und vier Kilometer breiter Salzstock, der von Quickborn über Schnelsen bis nach Altona reicht. Dringt Sickerwasser in das Salz ein, können Höhlen entstehen und einbrechen. Laut Senat prüft das Bezirksamt, wie Erdsenken-Bereiche besser in der Bauplanung berücksichtigt werden können.
  • Jede vierte Ampel verbraucht weniger Strom
    Hamburger Abendblatt vom 26.07.2010

    Hamburgs Straßenbeleuchtungen und Ampeln verbrauchen immer weniger Strom. Dies geht aus einer Anfrage der SPD-Bürgerschaftsfraktion hervor. Gegenüber 2005 konnten gar 2,5 Millionen Kilowattstunden Strom eingespart werden, was einen sechsstelligen Eurobetrag ausmachen dürfte.
  • SPD warnt vor LKW-Maut auf der B 431
    Schenefelder Tageblatt vom 22.07.2010

    Planungen des Bundesverkehrsministeriums soll die B431 für LKW eine mautpflichtige Strecke werden. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok befürchtet in einem solchen Fall die Verlagerung des Verkehrs auf die Rissener Landstraße und Elbchaussee zusätzliche Staus in den Wohngebieten verursachen würde.
  • Breite Kritik an überfüllter Buslinie 21
    Luruper Wochenblatt vom 21.07.2010

    Die Verkehrs-AG des Luruper Forums  und die Arbeitsgemeinschaft der Stadt Verkehr haben sich an den Hamburger Verkehrsverbund gewandt: Zumindest in den Hauptverkehrszeiten sollen größere Busse eingesetzt werden. Dieses Anliegen unterstützen auch die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund, die mehrfach den Senat fragten, ob auf der Linie nicht Gelenkbusse eingesetzt werden könnten. 
  • Elbe: Warum darf man nicht baden?
    HH-heute, 21. Juli 2010

    Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok (SPD) ist sauer: Was an Rhein und Weser möglich ist, kann doch an der Elbe nicht verkehrt sein, meint sie, und will vom Senat wissen: “Warum darf man hier nicht baden?”...
  • Technologiepark Vorhornweg - verschoben auf den St. Nummerleinstag? Flächenklärung zwischen Behörden dauert an.
    Luruper Nachrichten vom 21.07.2010

    Der Klärungsprozess bzgl. der konkreten künftigen Nutzung des Geländes läuft zwischen dem Bezirksamt, der Wirtschaftsbehörde, der Stadtentwicklungsbehörde und der Finanzbehörde seit über einem Jahr. Dies ist für die Kleingärtner am Vorhornweg auf Dauer kein tragbarer Zustand, die sehr gerne an ihrem Standort bleiben möchten.
  • Straßenlicht bald ohne Vattenfall
    Die WELT vom 21.07.2010

    Die Stadtentwicklungsbehörde plant offenbar, die Straßenbeleuchtung an einen neuen Anbieter zu übergeben. Eine Beratungsfirma erstellt derzeit ein Gutachten über die "Überprüfung der Aufgabenwahrnehmung". Beim Betrieb der rund 122.200 Straßenlampen und Ampeln geht es um ein Auftragsvolumen von jährlich 21,6 Millionen Euro.
  • Straßenbeleuchtung bald ohne Vattenfall?
    HH-heute, 20. Juli 2010

    Verliert Vattenfall den Auftrag für die Straßenbeleuchtung in Hamburg? Die BSU (Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt) hat in der vergangenen Woche die Klein und Partner GbR mit einem „Gutachten zur Öffentlichen Beleuchtung und Lichtsignalanlagen – Überprüfung der Aufgabenwahrnehmung“ beauftragt, erfuhren die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Ole Thorben Buschhüter und Anne Krischok durch eine Kleine Anfrage. Ziel der Untersuchung sei dabei unter anderem die Entwicklung der wirtschaftlichsten Organisationsform...
  • Bürgersprechstunde mit Anne Krischok, MdHB (SPD)
    www.Altona.Info vom 20.07.2011

    Hamburg / Altona. Am Donnerstag, dem 9. September, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok erneut zu Ihrer Bürgersprechstunde von 17.00–18.30 Uhr in das Abgeordnetenbüro in der Luruper Hauptstraße 168 ein. Sie vertritt dort den Wahlkreis 4, der die Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf. Anne Krischok ist in der Hamburgischen Bürgerschaft Mitglied im [...]
  • Technologiepark Vorhornweg am St. Nimmerleinstag?
    hh-heute vom 18.07.2010

    Wird der Technologiepark Vorhornweg auf den St. Nimmerleinstag verschoben, weil sich die betreffenden Behörden seit einem Jahr nicht auf die Flächennutzung einigen können? Dies scheint so, wenn man die Senatsantworten der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok liest. Diese beklagt einen faktischen Stollstand - denn es ist unklar, welche Punkte noch geklärt werden müssen. Auch die betroffenen Kleingärten wissen nicht, ob, wann und wohin sie verlagert werden.
  • Technologiepark Vorhornweg am St. Nimmerleinstag?
    www.meinestadt.de vom 18.07.2010

    Wird der Technologiepark Vorhornweg auf den St. Nimmerleinstag verschoben, weil sich die betreffenden Behörden seit einem Jahr nicht auf die Flächennutzung einigen können? Dies scheint so, wenn man die Senatsantworten der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok liest. Pikant: Erste Gespräche mit den Kleingärtnern wurden zwar geführt und protokolliert - nur die Kleingärtner bekamen die betreffenden Protokolle nicht ausgehändigt. Warum?
  • LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße?
    Blankeneser & Rissener Rundschau vom 17.07.2010

    Wird die Bundesstraße 431 zu einer Mautstrecke, was dazu führen könnte, dass der LKW-Verkehr künftig über die Elbchaussee und Rissener Landstraße ausweicht? Fakt ist, dass das Bundesverkehrsministerium prüft, ob hierzu vor Ort die technischen und rechtlichen Voraussetzungen gegeben sind. Dies geht aus einer Anfrage der SPD hervor. Anne Krischok hält die für falsch;: "Das würde Staus auf der Elbchaussee, der Rissener Landstraße und in Blankenese provozieren".
  • Wenn beim Eingabenausschuss etwas schief läuft
    Blankeneser & Rissener Rundschau vom 17.07.2010

    Der Eingabenausschuss macht auch seit diesem Jahr öffentliche Sprechstunden: Am 29. Juni war im Altonaer Rathaus Premiere - und dieses Angebot wurde auch gut angenommen. 20 Bürger kamen zu der Sprechstunde, in der alle Bprger ihre Anliegen einzeln vortragen konnten. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok ist Mitglied im Eingabenausschuss und bietet diesen Service auch in ihrem Wahlkreisabgeordnetenbüro in der Luruper Hauptstraße an.
  • Post will 4000 neue Verkaufsstellen einrichten
    Rissener Rundschau vom 17.07.2010

    Die Deutsche Post will bundesweit 4000 neue Verkaufsstellen einrichten. Formal hält sie im Hamburger Westen den gesetzlich gebotenen maximalen Abstand von 2000 Metern zur nächsten Poststelle ein: "Dennoch sollte es möglich sein, bei 4000 neuen Verkaufsstellen auch einige in Hamburg zu etablieren - und warum nicht bei uns im Hamburger Westen?
  • Mehr Geld für den Regionalpark Wedeler Au
    Blankeneser & Rissener Rundschau vom 17.07.2010

    Die Hamburgische Bürgerschaft hat für die ökologische Weiterentwicklung und Renaturierungsmaßnahmen im Regionalpark Wedeler Au aus dem "Investitionsfond 2010" zusätzliche 355.000 Euro beschlossen. Was mit den Mitteln vor Ort jedoch konkret passiert wird, steht noch nicht fest - zumal mit den Mitteln auch die Planungen bezahlt werden.
  • Steht das Kundenzentrum Blankenese vor dem Aus?
    Blankeneser Rundschau vom 17.07.2010

    Das Kundenzentrum Blankenese steht möglicherweise vor dem Aus. Schon zu Jahresbeginn hatte sich die Bezirksversammlung Altona für den Erhalt des Standorts stark gemacht. Aber kann dieser Beschluss durchgehalten werden? Schließlich sollen alle Hamburger Behörden durch eine "Steigerung der Behördeneffizienz ab 2011 jährlich 100 Millionen Euro sparen ...
  • Schulerweiterung und Kita am Lehmkuhlenweg
    Rissener Rundschau vom 17.07.2010

    Der Hamburger Senat gesteht auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ein, dass des in Sülldorf an der Schule Lehmkuhlenweg künftig zu "unüberschaubaren Verkehrsverhältnissen" kommen kann. Da dies sich jedoch auf wenige Stunden am Morgen konzentrieren würde, sei dies für die Anwohner zumutbar. Anne Krischok: "Die Vergrößerung der Schule, der Ausbau des Horts und der Bau der Kita wird die Verkehrssituation vor Ort nicht erleichtern. Hier erwarten die Sülldorfer zu Recht von der Politik Antwort.
  • Breite Allianz gegen überfüllten Metrobus 21
    Luruper Nachrichten & Osdorfer Kurier vom 15.07.2010

    Weil der Bus so gut angenommen wird, ist er in der Rush-Hour brechend voll. Die Verkehrs-AG des Luruper Forums und der Arbeitskreis Verkehr der Stadt Schenefeld fordern entweder größere Busse oder eine dichtere Taktfrequenz. Anne Krischok und Uwe Grund, die beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten für Lurup und Osdorf, unterstützen diese Forderung und hatten hierzu bereits in der Vergangenheit den Senat befragt.
  • Breite Allianz gegen überfüllten Metrobus 21 (Titelseite)
    Luruper Nachrichten vom 15.07.2010

    Das Ziel ist klar: Zumindest in der Hauptverkehrszeit sollen entweder größere Busse eingesetzt werden oder aber die Busse müssen öfters fahren. Eine Busfahrt mit dem PVG hat ergeben, dass vier Haltestellen umgebaut werden müssten, um den generellen Einsatz von Gelenkbussen zu ermöglichen. Bis dies erfolgt, sehen auch die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund auch Entlastungsmöglichkeiten .... 
  • Berliner entscheiden: Sülldorfer Landstraße wird mautpflichtig" DorfStadtZeitung vom 15.07.2010
    Die Irrungen und Wirrungen der Verwaltung erstaunen immer wieder.  Das Bundesverkehrsministerium prüft, die Sülldorfer Landstraße mautpflichtig zu machen. Anne Krischok, Wahlkreisabgeordnete der SPD in der Hamburgischen Bürgerschaft für die betroffenen Stadtteile Sülldorf, Rissen und Iserbrook, macht auf die negativen Folgen einer solchen Entscheidung aufmerksam: "Dies wäre für die LKWs dann die Einladung, über die Rissener Landstraße sowie die Elbchaussee auszuweichen: Das bringt auf den betreffenden Straßen jede Menge Stau".
  • Sülldorfer/Rissener Feldmark: Touristenattraktion oder Landwirtschaft? DorfStadtZeitung vom 15.07.2010
    Die Hamburgische Bürgerschaft hat auf Antrag der GAL für die ökologische Weiterentwicklung des Regionalparks Wedeler Au 355.000 Euro bereit gestellt. Warum genau diese Summe? Darauf hatten die GAL-Politiker keine Antwort. Wichtig sei jedoch, dass die Planungen vorankämen. Anne Krischok, Wahlkreisabgeordnete der SPD, fordert die Einbeziehung der Landwirte in die konkrete Planung. 
  • Keine europäische Umwelthauptstadt
    Altonaer Rundbrief, Ausgabe Juli 2010

    Hamburg ist 2011 "Europäische Umwelthauptstadt". Klingt gut - aber warum? Nicht die Grünen, sondern die SPD wirbt für die Abschaltung der AKWs. Die Baumfällungen haben Rekordwerte erreicht. Das Kernkraft Moorburg verschlimmert die Umweltbelastungen dauerhaft. Es kam zu keiner Landstromanbindung und auch die Energie für die Stadtbeleuchtung stammt immer noch aus Atomkraftwerken,
  • SPD warnt vor Fusion der Polizeikommissariate
    Blankeneser & Rissener Rundschau vom 03.07.2010

    Uwe Grund und Anne Krischok (SPD) befürchten, dass die Polizeikommissariate 26 (Osdorf) und 27 (Stellingen) zu einer Wache zusammengelegt werden. Die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen wurden sind durch entsprechende Berichte des NDR aufgeschreckt worden und warnen die Innenbehörde, hier erneut zu Lasten der Inneren Sicherheit zu sparen.
  • Fördergeld für Regionalpark Wedeler Au
    Schenefelder Tageblatt vom 03.07.2010

    Mit den Stimmen der SPD-Fraktion wird die Hamburgische Bürgerschaft für die ökologische Weiterentwicklung des Regionalparks Wedeler Au 355.000 Euro beschließen. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok begrüßt dieses Vorhaben grundsätzlich: "Es freut uns, dass hier konkret Umwelt- und Naturschutz verwirklicht wird und das Geld nicht  lediglich für PM-Maßnahmen ausgegeben wird. Dennoch plädiert sie mit den betroffenen Landwirten sich ins Einvernehmen zu setzen, da  sich die SPD nicht zwischen dem Regionalpark und den Landwirten entscheiden werde.

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Juni

  • Wieder Kürzungen bei der Polizei in unseren Stadtteilen? SPD warnt vor Polizeikommissariaten von Osdorf und Stellingen.
    Luruper Nachrichten & Osdorfer Kurier vom 30.06.2010

    Uwe Grund und Anne Krischok (SPD) befürchten, dass die Polizeikommissariate 26 (Osdorf) und 27 (Stellingen) zu einer Wache zusammengelegt werden. Die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen wurden sind durch entsprechende Berichte des NDR aufgeschreckt worden und warnen die Innenbehörde, hier erneut zu Lasten der Inneren Sicherheit zu sparen.
  • Gemeinschaftsstraße: Hick hack um Shared Spaces in Altona www.altona.INFO vom 29.06.2010
    Altona / Ottensen (erstepresse). Shared Space in der Bahrenfelder Straße – Ja oder Nein? Nach Auffassung der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten drückt sich der Senat vor einer eindeutigen Antwort. Im Bezirk Altona sind  bereits Gespräche mit Gewerbetreibenden gelaufen – eine Bürgeranhörung nach der Sommerpause ist in Vorbereitung. Wird die Bahrenfelder Straße nun doch zur Gemeinschaftsstraße? Die Senatsantworten zu [...]
  • Stillstand für neue Tempo-30-Zonen in Altona?
    www.altona.INFO vom 28.06.2010

    Hamburg / Altona (erstepresse). Die von von CDU und GAL versprochene Ausweitung von Tempo-30-Zonen liegt lahm. Eine entsprechende Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok lässt dies zumindest befürchten. Denn dort antwortet der Senat: Die Bewertung der vorhandenen Vorschläge sei noch nicht abgeschlossen – und wann dies der Fall sein wird, könne man nicht sagen. Die SPD-Verkehrspolitikerin [...]
  • Technologiepark Vorhornweg: Behörden im Tiefschlaf? www.altona.INFO vom 28.06.2010
    Altona / Lurup (erstepresse).  Auch nach der Vorstellung von drei Planungsvarianten im Planungsausschuss und Gesprächen mit dem Kleingartenverein im vergangenen Jahr ist laut Senatsauskunft “mit einem schnellen Abschluss des Bebauungsverfahrens nicht zu rechnen”, heißt es in einer Pressemitteilung der Altonaer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok. Sie hat den Senat zu einem Vorhaben befragt, dass in der Bürgerschaft [...]
  • Angst vor Verkehrschaos an der Elbgaustraße
    Eidelstedter Anzeige vom 23.06.2010

    Wenn die Autoverladung an die Elbgaustraße kommt, würde dies eine zusätzliche Belastung von monatlich 6000 Autos. Neben der Verladestation mit der Zufahrt soll vor Ort eine Servicestation eingerichtet werden. Eine Verbindung mit dem Elbe-Einkaufszentrum soll es hingegen nicht geben. Unverständlich finden die SPD-Politikerinnen Anne Krischok und Martina Koeppen ...
  • Projekt-"Stillstand" freut Kleingärten
    Luruper Wochenblatt vom 23.06.2010

    Ehrgeizige Ziele hat sich die Bürgerschaft gesetzt: Am Vorhornpark soll ein Technologiepark entstehen, der höchsten Umweltstandards entspricht. Doch nach zwei Jahren nach diesem Bürgerschaftsbeschluss ist noch nicht wirklich viel passiert. "Die Behörden befinden sich im Tiefschlaf" kritisierte die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok.
  • Tempo 30 – still ruht der See
    HH-heute, 23. Juni 2010

    Wird die von CDU und GAL versprochene Ausweitung von Tempo-30-Zonen in Altona verschlafen? Eine entsprechende Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok lässt dies befürchten. Dort antwortet der Senat lediglich: Die Bewertung der vorhandenen Vorschläge ist noch nicht abgeschlossen – und wann dies der Fall sein wird, könne man nicht sagen...
  • Bezirk investiert in Regenabfluss-System
    DorfStadtZeitung, Juni 2010

    Die Landwirte aus Rissen, Sülldorf und Schenefeld trafen sich im Bezirksamt mit den zuständigen Fachreferenten. Auch wenn der Etat für die Regulierung des Oberflächenwassers weiter nicht erhöht wird, will das Bezirksamt in den kommenden 10 Jahren kräftig in die Rissen-Sülldorfer Feldmark investieren. Die Landwirte werden künftig auch in Absprache kleine Ausbesserungsarbeiten in Eigenregie durchführen: Ein Gewinn für alle Beteiligten.
  • Zu wenig Geld für zu viele kaputte Straßen.
    www.dorfstadt.org, 22.06.2010

    Zur Bewältigung der Straßenschäden im vergangenen Winter ist ein Sofortprogramm für 15 Millionen Euro aufgelegt worden. Davon kommen in Altona jedoch lediglich 360.000 Euro an - also gerade einmal 2,4%. Enttäuschend findet dies die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok. Dabei sind 5 Millionen aus diesem Topf noch nicht verplant.
  • Hier werden sie ihren Ärger los.
    www.dorfstadt.org, 21.06.2010

    Der Eingabenausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft tagt am 29.06. erstmalig in öffentlicher Sitzung im Hamburger Rathaus. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen Anne Krischok ermuntert alle Bürgerinnen und Bürger, hier ihre Beschwerden und Anregungen vorzutragen - denn das ist ihr Bürgerrecht.
  • Neue Tempo-30-Zonen: SPD wirft Senat Verschleppungstaktik vor. Hamburger Abendblatt vom 21.06.2010
    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Ole Thorben Buschhüter haben dem schwarz-grünen Senat vorgeworfen, die Einrichtung von neuen Tempo-30-Zonen zu verschleppen. Seit einem Jahr lägen 250 Vorschläge vor - und laut Senatsangaben gibt es nicht einmal einen Termin, zu dem die Prüfungen abgeschlossen sein sollen.
  • Verkehr: Stillstand bei Tempo-30-Zone.
    Hamburger Morgenpost vom 21.06.2010

    Der Senat kommt bei der Ausweitung von Tempo-30-Zonen nicht voran. Rund 250 Abschnitte wurden vorgeschlagen, die Stellungnahmen des HVV liegen seit Monaten vor. Bis wann die Prüfungen abgeschlossen sind, kann der Senat derzeit nicht sagen. Dies sind die Antworten auf eine Senatsanfrage der SPD-Abgeordneten Anne Krischok und Ole Thorben Buschhüter.  
  • Weiter warten auf neue Tempo-30-Zonen
    HH-heute, 21. Juni 2010

    Die Bewertung neuer möglicher Tempo-30-Zonen ist immer noch nicht abgeschlossen, erfuhren die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Ole Thorben Buschhüter und Anne Krischok durch Kleine Anfragen an den Senat. Selbst eine Terminangabe, bis wann alle Prüfungen erfolgt sind, könne gegenwärtig nicht gemacht werden...
  • Zahl der Wohnungseinbrüche stark gestiegen.
    Blankeneser & Rissener Rundschau vom 19.06.2010

    170 Wohnungseinbrüche gab es dieses Jahr im Hamburger Westen - 81 mehr als im Vorjahr. Vor diesem Hintergrund warnt Anne Krischok vor den in Raum stehenden Schließungen des Polizeikommissariats 26 und der Polizeiaußenstelle Rissen.  Sie meint: "Hamburg baut eine Reiterstaffel auf und Polizeibeamte ab: Das versteht niemand". 
  • Schulerweiterung am Lehmkuhlenweg
    Rissener Rundschau vom 19.06.2010

    Nach Senatsantworten auf eine Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok bräuchte die dreizügige Primarschule am Lehmkuhlenweg zusätzlich neun allgemeine Unterrichtsräume, ein Musikraum, einen Arbeitsraum und entsprechende Fachräume. Was vor Ort schockt ist die Einschätzung des Bezirksamts, dass die Straße Lehmkuhlenweg für den steigenden PKW-Verkehr geeignet sei.  
  • Verkehrsprobleme an der Lehmkuhle?
    DorfStadtZeitung vom 17.06.2010
    Die anvisierte Schulerweiterung am Lehmkuhlenweg bringt eine Reihe von Neubauten auf dem Wölbacker: Nach einer Senatsantwort auf eine Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok bräuchte eine geplante 3zügige Primarschule zusätzlich neun allgemeine Unterrichtsräume, einen Sachunterrichtsraum, einen Arbeitslehrerraum sowie eine zweite Sporthalle. Eine Überlastung der Verkehrswege sieht der Senat nicht; die Bevölkerung vor Ort jedoch schon.
  • Suchtberatung und Gesundheitsförderung in Lurup
    Luruper Nachrichten vom 16.06.2010

    "Wer Informationen zum Thema "Drogen und Sucht im Hamburger Westen" suchte, war bei der Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft genau richtig. Dort informieren u.a. Frank Cramer, Leiter der Drogenberatungsstelle LUKAS sowie Margret Roddis von Lurup connect über die wertvolle Arbeit beider Einrichtungen und gaben Ratschläge zum Umgang mit diesem Thema.
  • Weniger Wohnungen für Kleinverdiener?
    Elbvororte Wochenblatt vom 16.06.2010

    Öffentlicher Wohnungsbau in Iserbrook ist ein deprimierendes Thema - denn in den kommenden Jahren passiert hier in Iserbrook in den kommenden Jahren nichts. Bis 2015 werden voraussichtlich keine Sozialwohnungen in diesem Stadtteil gebaut. Selbst die CDU gibt zu, dass die Lage im preisgünstigen Segment sehr angespannt ist.
  • Weniger Wohnungen für Kleinverdiener?
    Elbvororte Wochenblatt vom 16.06.2010

    Öffentlicher Wohnungsbau in Iserbrook ist ein deprimierendes Thema - denn in den kommenden Jahren passiert hier in Iserbrook in den kommenden Jahren nichts. Bis 2015 werden voraussichtlich keine Sozialwohnungen in diesem Stadtteil gebaut. Selbst die CDU gibt zu, dass die Lage im preisgünstigen Segment sehr angespannt ist.
  • SPD fordert 250 Servicekräfte auf den Bahnhöfen für die Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr
    www.altona.INFO vom 10.06.2010

    Hamburg / Altona. Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat ihre Initiative “Bahnsteigkante” zur Verbesserung der Sicherheit im Nahverkehr in die Bürgerschaft eingebracht. In ihrer Initiative setzt die SPD unter anderem auf ein Alkohol- und Waffenverbot im Hamburger Verkehrsverbund (HVV), eine Videoüberwachung in allen Verkehrsmitteln des HVV sowie auf zusätzliche Sicherheits- und Servicekräfte auf den Bahnsteigen. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne [...]
  • Autoverladung an der Elbgaustraße: Ab 2015 mit monatlich 6.000 Fahrzeuge
    Luruper Nachrichten vom 09.06.2010

    Wenn im Jahre 2015/2016 der Fernbahnhof von Altona nach Diebsteich verlagert wird, soll die Auto-Verladestation zur Elbgaustraße verlagert werden. Dies bedeutet aber nach derzeitigem Stand eine zusätzliche Verkehrsbelastung von monatlich 6.000 Fahrzeugen. Wie soll dies vor Ort funktionieren? Eine Wegverbindung zum Einkaufszentrum Elbgaustraße wird es nicht geben. Sehr schade, denn dies würde für das Einkaufszentrum deutlich mehr Kundschaft bedeuten.
  • SPD: Novellierung des Landesnaturschutzgesetzes benachteiligt Sülldorfs Landwirte
    www.altona.Info vom 07.06.2010

    Altona / Sülldorf.  Mit Mehrheit von CDU und GAL wurde auf der jüngsten Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft die Novellierung des Hamburger Naturschutzgesetzes mehrheitlich beschlossen: Während der ursprüngliche Gesetzentwurf u.a. vorsah, dass die Landwirte einen Streifen von zehn Metern bis zu stehenden Gewässern oder Flüssen nicht mehr bebauen sollten, ist diese Regelung nun minimal auf 7,50 [...]
  • Neue Stiftung zum ökologischen Schutz der Elbe
    Blankeneser & Rissener Rundschau vom 05.06.2010

    Die Hamburgische Bürgerschaft hat die Gründung einer "Stiftung Lebensraum Elbe" beschlossen, die den Fluss ökologisch verbessern soll. "Das Ziel ist richtig und wird von uns Sozialdemokraten auch begrüßt" führt die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok aus. "Diese komplett neue Stiftung benötigt Personalkosten, welche jedoch komplett die Stiftungserträge aufzehren". Dies bringt rein gar nichts für die ökologische Verbesserung der Elbe".
  • S-Bahnhöfe profitieren vom Konjunkturprogramm der Deutschen Bahn. Blankeneser & Rissener Rundschau vom 05.06.2010
    Die Bahnhöfe im Hamburger Westen erhalten im vergangenen Jahr sowie auch 2010 Mittel aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung und dem "Sonderprogramm Personenbahnhöfe" der Deutschen Bahn. Die Antworten liegen vor - und bis auf die S-Bahnstation Rissen wird in diesem Jahr noch überall gebaut und Malerarbeiten durchgeführt. Anne Krischok freut sich über diese zusätzlichen Maßnahmen: "Das trägt sicher dazu bei, dass die Menschen weiter gerne S-Bahn fahren".
  • SPD fordert vom Senat Rücknahme der Kita-Gebührenerhöhung
    Blankeneser & Rissener Rundschau vom 05.06.2010

    In der Diskussion um die Kita-Gebührenerhöhung haben Anne Krischok und Uwe Grund  dem Senat "mangelnde Bodenhaftung" vorgeworfen: "Was Schwarz-Grün vorhat, oft nicht nur Politik von gestern, sondern von vorgestern" kommentiert Krischok die Gebührenerhöhungen fürs Essensgeld um 200%.  "Familien mit mittlerem Einkommen zahlen künftig bis zu 70% der Gesamtkosten der Kita-Plätze für ihre Kinder".
  • Anne Krischok (SPD) zu Drogen
    Luruper Wochenblatt vom 02.06.2010

    Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok lädt für Freitag, den 4. Juni, von 15.00-16.30 Uhr zu Ihrer Bürgersprechstunde ins Stadtteilkulturzentrum ein. An diesem Termin nimmt neben dem Luruper SPD-Bezirksabgeordneten auch Frank Craemer, Leiter der Drogenberatungsstelle LUKAS, teil.
  • Schule vor Ort - in Lurup die Regel. Über 90& der Erstwünsche der Eltern konnten im Schulverbund Lurup berücksichtigt werden
    Luruper Nachrichten vom 02.06.2010

    Eine gute Nachrichte für alle Eltern, die in den kommenden Jahren ihre Kinder einschulen werden: Die Chance, diese jeweils auf die wohnortnahste Schule schicken zu können, sind sehr groß. Eine parlamentarische Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok ergab, dass in den vergangenen Jahren jeweils mindestens 90% der Erstwünsche von dem Eltern im Schulverbund Lurup berücksichtigt werden konnten.
  • Drogen und Sucht in Hamburg
    Luruper Nachrichten & Osdorfer Kurier vom 02.06.2010

    Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok lädt für Freitag, den 4. Juni, von 15.00-16.30 Uhr zu Ihrer Bürgersprechstunde ins Stadtteilkulturzentrum ein. An diesem Termin nimmt neben dem Luruper SPD-Bezirksabgeordneten auch Frank Craemer, Leiter der Drogenberatungsstelle LUKAS, teil.

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Mai

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April

  • Bürgersprechstunde mit Anne Krischok (SPD) in Osdorf
    www.altona.INFO vom 30.04.2010

    Altona / Osdorf. Am Mittwoch, dem 12. Mai, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok erneut zu Ihrer Bürgersprechstunde von 16.30 – 17.30 Uhr in das Stadtteilbüro am Osdorfer Born ein. Frau Krischok vertritt in der Hamburgischen Bürgerschaft den Wahlkreis 4, der die Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf umfasst und ist in der [...]
  • Weitere Fördermittel zur Verfügung: S-Bahnhöfe Blankenese, Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen profitieren vom Konjunkturprogramm der Deutschen Bahn
    Luruper Nachrichten vom 28.04.2010

    Unsere Bahnhöfe im Hamburger Westen erhalten wie im vergangenen Jahr auch noch 2010 Mittel aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung.  Bis auf den S-Bahnhof Rissen werden in diesem Jahr überall noch Malerarbeiten ausgeführt, neue Windschutzhäuser gebaut, neue Wegeleitsysteme eingeführt sowie die Sitzbänke und Vitrinen erneuert. Im Gegensatz zum Hamburger Konjunkturprogramm handelt es sich hierbei um echte zusätzliche Mittel und nicht lediglich ums Vorziehen bereits geplanter Maßnahmen in den kommenden Jahren.
  • Einladung zur Rathausführung - Anne Krischok lädt ein Blankeneser & Rissener Rundschau vom 24.04.2010
    Die SPD-Politikerin Anne Krischok lädt erneut alle Interessierte zu ihrer Rathausführung am 28. April ein. Neben der Rathausführung gibt es ein en Film zur Arbeit der Bürgerschaft sowie ein abschließendes Abgeordnetengespräch .....
  • Weniger Einbrüche im Hamburger Westen
    Blankeneser & Rissener Rundschau vom 24.04.2010

    Hamburgs Einbrecher sind aktiv wie lange nicht mehr - und die Zahlen sind inzwischen höher als bem Regierungswechsel im Jahre 2001,. Seit dem Jahr 2006 sind die Einbruchszahlen sogar um 46% gestiegen. Tröstend: Bis auf Rissen war der Hamburger Westen hiervon weniger betroffen.  Die Hochburgen liegen jedoch nicht mehr in Blankenese und Nienstedten, sondern haben sich nach Lurup und Osdorf verlagert.
  • Neuer Anstrich für die S-Bahnhöfe
    www.dorfstadt.org, 23.04.2010

    Unsere Bahnhöfe im Hamburger Westen werden auch noch in diesem Jahr durch Mittel des Konjunkturprogramms verschönert: Ein Teil der Mittel kommt von der Deutschen Bahn, die hiervon Malerarbeiten finanziert oder auch Unterstände erneuert. Laut der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok werden auch 2010 in Iserbrook hier Mittel eingesetzt ....
  • Menschenkette gegen die Atomkraft
    Luruper Nachrichten& Osdorfer Kurier vom 21.04.2010

    Die 120-Kilometer-lange Menschenkette von Krümmel nach Gorleben führt am 24. April auch über die Luruper Hauptstraße. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok bittet alle, am Sonnabend zwischen 14 und 15 Uhr an die Luruper Hauptstraße zu kommen.  Es soll zwei Tage vor dem Jahrestag der Tschernoyl-Katastrophe ein eindrucksvolles Zeichen gegen die Atomkraft gesetzt werden ...
  • Großaktion der Anti-Atombewegung am kommenden Sonnabend. Menschenkette geht auch durch Lurup und Schenefeld
    Luruper Nachrichten vom 21.04.2010

    Mit einer Aktions- und Menschenkette von Brokdorf nach Krümmel möchten am 24. April Zigtausende von Atomkraftgegnern gegen einer Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke demonstrieren. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und die Auferstehungsgemeinde Lurup haben die Luruper und Osdorfer AKW-Gegner aufgerufen, zwischen 13.30 und 15.00 Uhr an die Luruper Hauptstraße zu kommen.
  • Altona: Akzeptiert die ARGE auch Wuchermieten?
    hh-heute vom 21.04.2010

    Den Eindruck kann man bekommen, da der Senat auf eine gemeinsame Senatsanfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok und Arno Münster meint, dass dies Angelegenheit der Mieter sei. Aber die profitieren doch hiervon nicht, wenn die ARGE die Miete direkt an den Vermieter überweist - zumal sie auch keine Alternativen auf dem angespannten Wohnungsmarkt finden ... 
  • Unternehmer im Senatsgehege
    DorfStadtZeitung, April 2010

    Auf Einladung von Anne Krischok, SPD, waren die Sülldorf-Iserbrooker Unternehmer am vergangenen Donnerstag im Rahmen des monatlichen Unternehmerstammtisches im Hamburger Rathaus. Neben einer spannenden Rathausführung trafen sich die aktiven Unternehmer mit Anne Krischok, die für Sülldorf, Iserbrook, Rissen und Blankenese zuständigen SPD-Abgeordneten und dem wirtschaftspolitischen Sprecher Karl Schwinke. Zwischen den SPD-Abgeordneten und dem Vorstand des Unternehmerverbundes wurde ein regelmäßiger Informationsaustausch vereinbart.
  • Das Warten auf die Bagger
    DorfStadtZeitung, April 2010

    In Sülldorf, Rissen und Blankenese rollen demnächst die Bagger, um die "erstmalige endgültige Herstellung von Erschließungsanlagen" zu bauen. Anne Krischok wird eine abgestimmte Kleine Anfrage einreichen, um mehr Informationen zum Sachstand zu erfahren. 
  • Rathausführung mit SPD-Wahlkreisabgeordneter Anne Krischok www.altona.INFO vom 15.04.2010
    Hamburg / Altona (erstepresse). Viele reden und schimpfen über die Politik – doch wo wird diese gemacht? Wie sieht es im Rathaus hinter den Kulissen aus und wie wird man überhaupt in Hamburg Abgeordneter? Die SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok bietet allen Bürgerinnen und Bürgern zur Klärung dieser und anderer Fragen am Mittwoch, dem 28. April, ab [...]
  • 167 Verkehrsunfälle auf der Luruper Hauptstraße - Warum reicht dies nicht für eine stationäre Geschwindigkeitsmessanlage?
    Luruper Nachrichten und Osdorfer Kurier vom 14.04.2010

    167 Verkehrsunfälle gab es 2009 auf der Luruper Hauptstraße – meistens war überhöhte Geschwindigkeit im Spiel. “Warum reicht dies nicht für eine stationäre Geschwindigkeitsmessanlage?” fragt die Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok (SPD). ”Vor Ort wird schon seit langem mit Unbehagen beobachtet, dass diese Hauptausfallstraße als „Rennstrecke“ nach und aus Schenefeld missbraucht wird. Es ist nicht nur für Anne Krischok unverständlich, warum hier keine Geschwindigkeitsmessanlage eingerichtet wird .....
  • Asbest: Schulen in Iserbrook, Lurup und Rissen weiter betroffen 
    Rissener Rundschau vom 10.04.2010

    Nachdem vor einem halben Jahr Asbestrückstände in Sporthallen zahlreicher Schulen entdeckt wurde, gab es hier vorübergehende Schließungen und Reparaturen wurden eingeleitet: Jedoch sind nach einer Senatsantwort auf eine Anfrage von Frau Krischok noch immer Schulen in Iserbrook, Lurup und Rissen hiervon betroffen. 
  • Lurup: SPD fordert Blitzanlage
    hh-heute vom 09.04.2010

    167 Verkehrsunfälle gab es 2009 auf der Luruper Hauptstraße – meistens war überhöhte Geschwindigkeit im Spiel. “Warum reicht dies nicht für eine stationäre Geschwindigkeitsmessanlage?” fragt die Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok (SPD). “Der Senat soll Raser stoppen – und nicht erst auf noch mehr Verkehrsunfälle warten! ”Vor Ort wird schon seit langem mit Unbehagen beobachtet, dass diese Hauptausfallstraße als „Rennstrecke“ nach und aus Schenefeld missbraucht wird. ... 
  • SPD fordert stationäre Geschwindigkeitsmessanlage in Lurup
    www.altona.INFO vom 09.04.2010

    Altona / Lurup. Im Jahre 2009 seien von der Polizei auf der Luruper Hauptstraße 4 Schwerverletzte, 34 Leichtverletzte, 15 Unfälle mit schwerem Sachschaden und 114 mit leichtem Sachschaden registriert worden: Das reiche jedoch für den Senat noch nicht, um eine stationäre Messanlage zu installieren, wie diese von den Bürgern vor Ort gewünscht wird. Vor Ort [...]
  • Reparatur der Schlaglöcher endlich angehen - nicht nur auf der Elbgaustraße; Luruper Nachrichten vom 07.04.2010 
    Mondlandschaft oder Hamburger Autolandschaft? Da sind sich die Autofahrer inzwischen nicht mehr sicher, wenn sie an Hamburgs Straßen denken. Auch die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok fordert, dass die Reparaturarbeiten zur Beseitigung der Schlaglöcher endlich vorankommen muss und nicht bei der Sanierung der Elbgaustraße stehen bleibt. 
  • Unternehmer im Senatsgehege, 
    DorfStadtOnline, April 2010
     
    Auf Einladung von Anne Krischok, SPD, waren die Sülldorf-Iserbrooker Unternehmer am vergangenen Donnerstag im Rahmen des monatlichen Unternehmer-Stammtisches Gast im Hamburger Rathaus. Nach einer spannenden Führung durch das Rathaus mit Plenarsaal, Bürger- und Senatsflügel sowie Senatsgehege trafen sich die aktiven Unternehmer mit Anne Krischok, der für Sülldorf, Iserbrook, Rissen und Blankenese zuständigen SPD-Abgeordneten und dem Wirtschafts­politi­schen Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Karl Schwinke, zum Gedankenaustausch ... 
  • DorfStadt-Unternehmer wollen Energie sparen - Nächster Stammtisch im Hamburger Rathaus
    DorfStadtOnline, April 2010 

    Der nächste Unternehmer-Stammtisch findet am 8. April um 12.30 Uhr im Hamburger Rathaus statt. Dort erwartet uns Anne Krischok (SPD), die sich in der Hamburgischen Bürgerschaft als Vertreterin von Sülldorf und Iserbrook sowie weitere Stadtteile in der Umgebung einsetzt. Sie wird die Mitglieder des Unternehmerverbundes durch das Rathaus führen: Anschließend ist ein Fachgespräch mit ihr und Karl Schwinke, dem wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, geplant.

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März

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Februar

  • Buchenhofwald: Trickst und täuscht der Senat?  
    hh-heute vom 25.02.2010

    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok hat die Baumfällungen am Buchenhofwald als “behördlichen Beitrag zur Politikverdrossenheit” bezeichnet. Der Senat ignoriere den Bürgerwillen und diskreditiere den Sachverstand vor Ort. Pikant: Noch bevor die Anwohner sich an die Gerichte gewandt hatten, schrieben sie eine Petition an den Eingabenausschuss. Die Eingabe wurde nicht rechtzeitig an die zuständigen Stellen weitergeleitet, obwohl sie bereits am 2. Februar eingereicht wurde. Somit konnte der Senat eine Woche später die Fällgenehmigung freigeben. 
  • Technologiepark statt Kleingärten? Vorhornweg: Flächen sollen für "Modellprojekt" verlagert werden 
    Luruper Wochenblatt, 24. Februar 2010   

    Geht es nach dem Willen der Wirtschaftsbehörde, dann werden Teile der Kleingärten am Vorhornweg für einen neuen Technologiepark weichen müssen. Anne Krischok weist darauf hin, dass die Planungen mehr zu Bürobauten passen, jedoch nicht zu den angekündigten Produktionswerkstätten für Existenzgründer....
  • SPD: "Rotstift-Politik bei der Polizei" 
    Luruper Wochenblatt, 24. Februar 2010

    Die SPD-Wahlkreisabgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft Anne Krischok und Uwe Grund beklagen, dass die Polizeistundenpräsenz im Hamburger Westen im vergangenen Jahr um über 7% zurückgegangen ist. Auch der Landesrechnungshof hat den Senat dafür gerügt, dass stattdessen auf der Führungsebene neue Stellen geschaffen worden sind, während die Polizeiarbeit vor Ort hierunter leidet .....
  • SPD klagt über "Rotstift-Politik" bei der Polizei
    altona.INFO vom 19. Februar 2010

    Hamburg/Altona (erstepresse). Im vergangenen Jahr ist die Präsenz der Polizei auf den Straßen im Hamburger Westen teilweise über 14 Prozent zurückgegangen. Anders ausgedrückt: Die Innenbehörde hat jede siebte Polizeistreife in den Stadtteilen gestrichen. Das musste der Senat auf eine Anfrage der SPD eingestehen. Anne Krischok und Uwe Grund, die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen [...]
  • SPD: "Senat war im Winterschlaf" 
    Luruper Wochenblatt, 17. Februar 2010

    Die chaotischen Schneeverhältnisse in Hamburg waren auch Thema in der Hamburgischen Bürgerschaft. Anne Krischok: "Als die ganze Stadt schon unter den Auswirkungen von Schnee und Eis litt, war der Senat offensichtlich im Winterschlaf. Es ist unentschuldbar, dass Tausende von Hamburgerinnen und Hamburger schwerste Verletzungen fürchten mussten.....
  • Mobiler Bürgerdienst in Osdorf: Wegen dünner Personaldecke geschlossen
    Luruper Nachrichten und Osdorfer Kurier, 17. Februar 2010

    Warum wurde das mobile Dienstleistungszentrum am Osdorfer Born geschlossen? Der Senat hatte selbst bei einer Senatsanfrage von Frau Krischok darauf hingewiesen, dass die Besucherzahlen in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen sind .....
  • Buchenhofwald – Einspruch unerwünscht
    HH-heute, 12. Februar 2010

    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok fragt den Senat in einer Kleinen Anfrage zu den etwa 160 gefällten Bäumen im Buchenhofwald an der Osdorfer Landstr. in Iserbrook. Sie will wissen, warum den Bürgerinnen und Bürgern der Rechtsweg verwehrt wird und die Eingabe der Initiative keine aufschiebende Wirkung ausgelöst hat.
  • Bürgersprechstunde: Anne Krischok (SPD)
    www.altona.INFO vom 12.02.2010

    Altona/Rissen. Am Freitag, dem 19. Februar, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok erneut zu Ihrer Bürgersprechstunde von 16.00 – 17.30 Uhr im ASB-Haus in der Rissener Dorfstraße 40 ein. Sie vertritt in der Hamburgischen Bürgerschaft den Wahlkreis 4, der die Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf umfasst. Anne Krischok ist in der Hamburgischen Bürgerschaft [...]
  • Hamburg rutschfest machen
    HH-heute, 10. Februar 2010

    Schnee, Eis, Glätte, Knochenbrüche: Dass der Senat es bisher nicht geschafft hat, die Stadt insbesondere für Fußgänger und Radfahrer gefahrlos passierbar zu machen, bestreitet eigentlich niemand. In der Bürgerschaft gingen die Parteien dennoch unterschiedlich mit dem Thema um. Die GAL sagt, das “Sofortprogramm” zeige bereits Wirkung, die SPD sieht den Senat im Tiefschlaf, und für die LINKE geht es um “öffentliche Verwahrlosung”.
  • Hafen: Luft wird etwas sauberer
    HH-heute, 08.02.2010

    Hamburg setzt mit einer einmonatigen Verspätung die sogenannte „Schwefel-Richtlinie“ (2005/33/EG, „Schwefel-Richtlinie“) um: Schiffe müssen ab sofort im Hamburger Hafen höherwertigen und schwefelarmen Kraftstoff verwenden, wenn sie sich dort länger als zwei Stunden aufhalten. Davon profitieren Anwohner am Hafenrand, wie beispielsweise am Kreuzfahrtterminal in Altona: Kreuzfahrtschiffe, welche ihre Schiffsdiesel länger laufen lassen, verpesteten bislang die Umwelt. Nun sollen hier Schadstoffminderungen von bis zu 70 % erreicht werden.
  • Osdorf: Mieten steigen, Umfeld soll schöner werden
    HH-heute, 4. Februar 2010

    Die schlechte Nachricht zuerst: Auch im Jahr 2010 werden in Osdorf wieder 863 Mietpreisbindungen auslaufen; die betroffenen Haushalte werden deutliche Mieterhöhungen in Kauf nehmen müssen. Die gute Nachricht: SAGA GWG wird in einem Sonderinvestitionsprogramm bis zum Jahr 2019 in Osdorf zusätzlich 45 Millionen Euro in die Wohninstandhaltung und das Wohnumfeld investieren.
  • SPD-Abgeordnete rufen zur Wachsamkeit auf: Unterführung der S-Bahnbrücke Elbgaustraße noch sicher?
    Luruper Nachrichten, 3. Februar 2010

    Angeblich soll diese es trotz LKW-Unfällen sein, da die Bahn stets die Statik der Bahn messen: Dann muss jedoch auch bei Bedarf die entsprechenden Sanierungsmittel zur Verfügung stehen ....
  • Kundenzentrum in Blankenese bleibt erhalten
    www.altona.INFO vom 02.02.2010

    Seit Wochen gibt es Gerüchte, dass das Kundenzentrum Blankenese geschlossen werden soll. Nachdem der Senat auf eine Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok die Pläne weder dementieren noch bestätigen wollte, hat die Altonaer Bezirksversammlung auf ihrer jüngsten Sitzung parteiübergreifend beschlossen, dass das Kundenzentrum Blankenese erhalten wird. Anne Krischok und die SPD-Bezirksabgeordnete Astrid Juster freuen sich über [...]

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Januar

 

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