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Januar 2012

  • Zusage von SAGA/GWG: Spielräume des Mietenspiegels werden nicht für Mieterhöhungen voll ausgeschöpft.
    Anne Krischok (SPD): Mieterhöhungen beim Osdorfer sollen möglichst vermeiden werden!
    Kaum erscheint der Mietenspiegel, wird dieser von den Wohnungsunternehmen (leider) dazu genutzt, um bereits geplante Mieterhöhungen durchzuführen. Das städtische Wohnungsbauunternehmen SAGA/GWG hat sich mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Lutz Basse öffentlich verpflichtet, die Spielräume des neuen Mietenspiegels nicht voll auszuschöpfen. Mieterhöhungen sollen höchstens der Inflationsrate entsprechen – und besonders bei den Hamburger Großwohnsiedlungen soll größtmögliche Zurückhaltung geübt werden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.01.2012
  • Mehr Sicherheit für Bus und Bahn
    Anne Krischok (SPD): 100 zusätzlicher Sicherheitskräfte werden mehr Präsenz im ÖPNV zeigen
    Hamburgs öffentlicher Personennahverkehr – also Busse, Bahnen und Fähren – sollen sicherer werden: Zentrales Ziel ist es, das Sicherheitspersonal der Verkehrsunternehmen um rund 100 Personen zu erhöhen und für eine erhöhte Präsenz auf den Bahnsteigen zu sorgen. Das vereinbarten die Behörde für Inneres und Sport, die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, die Polizei Hamburg, die Bundespolizei, der Hamburger Hochbahn AG, die S-Bahn Hamburg GmbH sowie der Hamburger Verkehrsverbund.
    Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok begrüßt diese konzertierte Aktion und erinnert daran, ...
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.01.2012

2011

Dezember 2011

  • Busbeschleunigung für die MetroBusLinien 1,2 und 3 - Lurup und Osdorf werden hiervon konkret profitieren
    Alle rechnen für die Zukunft beim öffentlichen Personennahverkehr mit weiterhin steigenden Fahrgastzahlen: Bereits heute nutzen jährlich über 670 Millionen Fahrgäste den Hamburger Verkehrsverbund (Des Weiteren: HVV). im Jahr! Würden diese Zuwachsraten konstant bleiben (2005 nutzten jährlich „nur“ 580 Millionen Fahrgäste den HVV), so wären dies im Jahre 2020 über 890 Millionen! Da jedoch schon heute einige Buslinien am Kapazitätslimit fahren, hat der Hamburger Senat ein Busbeschleunigungsprogramm auf den Weg gebracht, um hier – neben mehr Bussen - für Entlastung zu sorgen.
    Anne Krischok, SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischem Bürgerschaft freut sich, dass sich unter dem Ausbauziel auch wichtige MetroBusLinien aus dem Hamburger Westen befinden: „Die MetroBusLinien 2 und 3 sind fester Bestandteil im ersten Ausbauschritt bis zum Jahr 2016, danach soll die MetroBusLine 1 bis 2020 weiterentwickelt werden“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.12.2011
  • Komplette Liberalisierung des Glücksspiels in Schleswig-Holstein
    MC900444826.JPG (299957 Byte)Hamburg macht wie die anderen 14 Bundesländer diesen Alleingang nicht mit
    Droht an Hamburgs westlicher Grenzen ein Eldorado des Glückspiels? Während 15 der 16 Bundesländer einen Staatsvertrag zur Neuregelung und Begrenzung des Glückspiels geschlossen haben, hat Schleswig-Holstein diesen nicht unterzeichnet. Bereits zum 1. Januar 2012 tritt dort eine weitgehende Liberalisierung des Glücksspiels in Kraft.
    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok ist über diese Entwicklung jenseits der Hamburger Landesgrenze besorgt: „Das bedeutet, dass in Pinneberg, Schenefeld und Wedel bald Online-Spiele wie Poker oder Sportwetten bei privaten Buchmachern erlaubt sein werden – und damit auch für Jugendliche oder Spielsüchtige aus dem Hamburger Westen anziehend wirken können."
    Anne Krischok meint: „Das staatliche Glücksspielmonopol ist aus Sicht der SPD der beste Weg, um Glücksspielsucht wirksam zu begrenzen. Ich begrüße es daher, dass die Länder - bis auf Schleswig-Holstein -  der Prävention Vorrang einräumen".
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.12.2011
  • SPD legt in der letzten Bürgerschaftsdebatte in diesem Jahr eine Alternative zum Volksentscheid "Unser Hamburg - unser Netz" vor
    Anne Krischok (SPD): Wir wollen die Energiewende jetzt starten. Das gelingt nur mit dem Senatsmodell.
    Die Rekommunalisierung des Hamburger Stromnetzes kommt – aber nicht zu 100%, wie das von der Volksinitiative „Unser Hamburg – Unser Netz" geplant ist. Die Hamburgische Bürgerschaft hat in ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr die Planungen der Volksinitiative hinterfragt. Mit den Stimmen von SPD, CDU und FDP und gegen die Stimmen von der GAL und der LINKEN wurde diese abgelehnt und stattdessen dem Konzept der SPD nach einer strategischen Beteiligung von 25,1% zugestimmt. Die Volksinitiative kann nun einen Volksentscheid beantragen; frühestens im April kommenden Jahres.
    Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen und Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, erläutert: „Hamburg gewinnt mit den vereinbarten strategischen Mitentscheidungsrechten einen Einfluss auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, kann sofort und ohne langjährigen Rechtsstreit mit Vattenfall oder Eon aktiv werden, wird den Kredit durch die Garantierendite sicher finanzieren. Die Fernwärmetrasse von Moorburg nach Altona entfällt. Mit dem vollständigen Netzeigentum der Stadt wäre noch nicht eine Tonne CO2  weniger in der Luft und noch nicht eine Kilowattstunde mehr Strom aus erneuerbaren Energien in Hamburg beim Endverbraucher. Das Netzeigentum allein bewirkt für die Energiewende nichts: Es schadet nicht, aber es nützt auch nicht."
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.12.2011
  • Zielmarke beim Wohnungsbau wird erreicht: Im Jahr 2011 wurden hamburgweit 6.100 Wohnungen genehmigt.
    Wohnungsbau.JPG (748730 Byte)Anne Krischok (SPD): Altona liegt mit über 1.000 genehmigten Wohnungen weit vorne!"
    Entspannt sich langsam der Wohnungsmarkt in Hamburg? Die SPD hatte im Wahlkampf versprochen, dass in Hamburg künftig jährlich 6.000 Wohnungen entstehen sollen: Zum Jahresende haben alle Hamburger Bezirke Baugenehmigungen für insgesamt 6124 Wohneinheiten (Stand: Ende November) erteilt. Zum Vergleich: In den Jahren 2005-2010 jährlich nur etwa 3.900 neue Wohnungen genehmigt und 3.700 gebaut."
    Anne Krischok, die Altonaer SPD-Stadtentwicklungspolitikerin in der Hamburgischen Bürgerschaft, freut sich über dieses Ergebnis: „Mehr als 6000 genehmigte Wohnein-heiten sind ein gutes Zeichen und deutlich mehr als in den Vorjahren – auch wenn es sich noch nicht um gebaute Wohnungen handelt. Aber vor dem Bau kommt die Genehmigung – und steigende Genehmigungszahlen machen Hoffnung, dass hamburgweit bald jährlich die versprochenen 6000 neue Wohnungen fertiggestellt werden“.....
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.12.2011
  • S-Bahnhof Blankenese wird 2013 weiter behindertengerecht umgebaut
    800px-S-Bahn_Hamburg_Type_472_1.jpg (444897 Byte)Anne Krischok (SPD) begrüßt Einbau eines Fahrstuhls am Gleis 1 und die geplante behindertenfreundliche Bahnsteiggestaltung
    60 % aller S-Bahn-Stationen im Hamburger Stadtgebiet – das sind 32 von insgesamt 53 Bahnhöfen – sind inzwischen für Fahrgäste stufenfrei erreichbar – darunter auch der S-Bahnhof Blankenese.
    Meine Nachfrage bei der S-Bahn ergab: Im Jahr 2013 soll auch das Gleis 1, das bislang vorwiegend als Ausweichgleis genutzt wird, über einen Fahrstuhl zu erreichen sein. Auch der Bahnsteig wird mit entsprechenden Schriftzeichen für sehbehinderte Menschen ausgestattet.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.12.2011
  • Bundestag und Bundesrat streiten sich um Zukunft der Abfallversorgung und -verwertung.
    Anne Krischok (SPD): Höhere Müllgebühren müssen verhindert werden!

    muellabfuhr.JPG (12712 Byte)Was der eine wegwirft, kann für andere eine lukrative Geldquelle sein. Die Rede ist von Müll. Mit unserem Müll kann man viel Geld zu verdienen, bundesweit sogar mehrere Milliarden Euro.
    Die CDU/FDP-Bundesregierung hat Ende Oktober ein neues Kreislaufwirtschaftsgesetz verabschiedet, welches mehr privaten Anbietern den Marktzugang ermöglicht. Der Bundesrat hat auf Initiative der SPD seine Zustimmung verweigert und stattdessen den Vermittlungsausschuss angerufen.
    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, erklärt: „Wir wollen, dass die Stadtreinigung in Hamburg weiter ihren Job macht. Wenn private Anbieter sich die lohnenden Abfallentsorgungen – wie Altmetall, Elektroschrott oder Papier – unter den Nagel reißen, würden die Müllgebühren für alle steigen: Das muss verhindert werden“.....
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.12.2011
  • Grünes Licht aus Brüssel für die Elbvertiefung - Senat plant Planfeststellungsverfahren für 2012
    Seit mehreren Jahren will die Hamburger Politik die Elbe vertiefen. Das Verfahren hakte jedoch an verschiedenen Stellen. Jetzt gibt es einen deutlichen Fortschritt: Die EU-Kommission hat am 6. Dezember 2011 gegenüber den Planfeststellungsbehörden geantwortet und befürwortet die sogenannte Fahrrinnenanpassung der Elbe.
    Anne Krischok kommentiert die EU-Entscheidung wie folgt: „Jetzt gibt es eine klare Grundlage. Die ökologischen Ausgleichsmaßnahmen werden von der EU ausdrücklich als richtig und wichtig gewürdigt. Die zuständigen Behörden wollen spätestens im Frühjahr 2012 einen Planfeststellungsbeschluss erstellen.“ .....
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.12.2011
  • Teilrückkäufe der Energienetze - Verzicht auf Fernwärmetrasse von Moorburg nach Altona!
    Anne Krischok (SPD): Hamburg zahlt 544 Millionen Euro; Vattenfall und E.On investieren in Hamburg 1,6 milliarden Euro in den kommenden 6 Jahren
    Seit der Senats-Pressekonferenz am 29.11.2011 ist klar: Hamburg leitet die Energiewende ein. Der Hamburger Senat hat mit den Energieversorgungsunternehmen Vattenfall Europe AG und E.ON Hanse AG verhandelt und sich auf ein Maßnahmenpaket verständigt.
    Hamburg beteiligt sich mit 25,1 % an den Netzen für Strom, Gas und Fernwärme. Der Teilrückkauf der Netze über die strategische Beteiligung an den Netzgesellschaften kostet insgesamt rd. 544 Millionen Euro. Die Refinanzierung des Kaufpreises erfolgt durch fest vereinbarte Garantiedividenden, also jährliche, feste Ausgleichszahlungen und somit haushaltsneutral.
    Im Gegenzug garantieren Vattenfall und E.On in den kommenden 6 Jahren zusätzliche Investitionen von 1,6 Milliarden Euro in Hamburg: Das Heizkraftwerk Wedel und die geplante Fernwärmetrasse Moorburg-Trasse sollen durch ein neues, erdgasbefeuertes Gas- und Dampfkraftwerk ersetzt werden. Darüber hinaus ist vertraglich festgeschrieben, dass die Investitionen der künftigen Drei Teil-Gesellschaften für die Bereiche Strom, Gas und Fernwärme nur in Übereinstimmung mit Hamburg stattfinden können.
    „Wenn diese Pläne realisiert werden, wird die Fernwärmeleitung von Moorburg nach Altona nicht gebaut“ freut sich Altonas SPD-Umweltpolitikerin Anne Krischok, die Vorsitzende des Umweltausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft ist ....
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.12.2011

November 2011

  • Hamburgs Park-and-Ride-Parkplätze künftig aus einer Hand. Anne Krischok (SPD):Attraktivität und Sauberkeit der Plätze sind wichtige Kriterien für Benutzer
    Die SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat in den Haushaltsberatungen neben Maßnahmen zur Beschleunigung des Busverkehrs eine einheitliche Betreuung aller entsprechenden Anlagen in Hamburg durch die städtische P+R-Betriebsgesellschaft durchgesetzt.
    Altonas Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok erläutert den Vorteil: "Die Bezirke werden entlastet, da diese schon heute nicht ausreichend Personal haben, um etwa die Zweckentfremdung der P+R-Anlagen durch Langparker zu überwachen, die Räumung im Winter oder den Grünschnitt im Sommer zu gewährleisten“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.11.2011
  • Noch einige Restplätze für Rathausführung mit der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok am Donnerstag, dem 01.12., ab 15.00 Uhr
    Weil die letzte Rathausführung im Oktober überbucht war, bietet Frau Krischok am Donnerstag, dem 1. Dezember, um 15.00 Uhr die letzte Rathausführung in diesem Jahr an.
    Im Rahmen der Führungen zeigt Anne Krischok den Gästen u.a. den Plenarsaal, den Kaisersaal und ermöglicht auch einen Blick in das sogenannte „Senatsgehege“ (der Raum, wo der Senat tagt und entscheidet). Im Anschluss gibt es dann noch die Möglichkeit eines Gesprächs mit der Anne Krischok.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.11.2011
  • Bundesweiter Vorlesetag - Anne Krischok (SPD) las aus Kinderbüchern in der Schule am Lehmkuhlenweg in Sülldorf
    Am 18. November fand deutschlandweit der inzwischen achte „Vorlesetag“ statt, wo Prominente, Schauspieler, Journalisten und Abgeordnete in Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen vorlesen, um damit die Lust am Lesen zu wecken. Bundesweit waren es in diesem Jahr über 11.000 Vorleseaktionen – eine davon mit Anne Krischok in Sülldorf. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete besuchte drei erste Klassen an der Grundschule Lehmkuhlenweg und las aus den Kinderbüchern „Max und das Murks“ von Antonia Michaelis und Bettina Gotzen-Beek und „Linus – Der Drache aus dem Keller“ von Norbert Golluch vor. „Beim Vorlesen von Literatur passiert "etwas ganz Magisches", weil die Worte dann "ihren Klang zurückbekommen", findet die SPD-Politikerin: "Wenn Kinder durch das Zuhören Lust am Lesen finden und dies dann auch die spätere Fähigkeit, Schreiben zu können, verbessert, dann ist dies eine wunderbare Aktion, zu der ich gerne beitrage“. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.11.2011
  • Öffentliche Anhörung zum Volksentscheid zum Rückkauf der Energienetze - Unterschiedliche Positionen bleiben bestehen
    Rekommunalisierung des Hamburger Stromnetzes – aber wie und zu welchen Bedingungen?
    Darum ging es am 18. November im großen Festsaal des Hamburger Rathauses. Vor rund 300 Zuhörern präsentierte die Volksinitiative „Unser Hamburg – Unser Netz“ in einer öffentlichen Anhörung des Haushalts- und des Umweltausschusses, die Anne Krischok als Vorsitzende des Umweltausschusses mit leitete, ihr Anliegen und stellte sich auch den Fragen der Politik.
    Es ging um viel Geld: Ca. 2-3 Milliarden Euro würde ein kompletter Rückkauf kosten. Hier entzündete sich auch in der Anhörung die Diskussion. Wie diese Milliardensumme genau finanziert werden kann, blieb auch am Ende offen.
    Wie geht es weiter? Nach der öffentlichen Anhörung der Netzinitiative findet am Donnerstag, dem 8. Dezember, eine weitere gemeinsame Sitzung im Umwelt- und Haushaltsausschuss statt. Dann wird die Befragung ausgewertet und der Senat befragt – auch diesmal wieder öffentlich und ab 18 Uhr im großen Festsaal des Hamburger Rathauses. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.11.2011
  • Abwassergebühren - Gebührensplitting ist ökologischer, gerechter und günstiger für Grundstücke mit Garten 
    Anne Krischok (SPD): Abwasserabrechnungen werden ökologischer, gerechter und günstiger für Grundstücke mit Gärten
    Leitungswasser.JPG (8869 Byte)Im kommenden Jahr ändert sich voraussichtlich die Erfassung der Sielnutzungsgebühr: Diese werden nicht teurer, in ihrer Ermittlung werden Schmutz- und Regenwasserbeseitigung getrennt berechnet. Für Regenwasser richtet sich die Gebühr künftig nach der Größe der versiegelten Fläche auf dem Grundstück, über die Regenwasser ins Sielnetz eingeleitet wird.
    „Damit werden Anreize gegen die zunehmende Flächenversiegelung geschaffen“ begründet die SPD-Umweltpolitikerin Anne Krischok diese Maßnahme aus ökologischer Sicht.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.11.2011
  • Mehr Wohnungsbau und Mieterschutz -
    SPD bringt weitere Initiativen in die Hamburgische Bürgerschaft ein

    Hamburg, Karolinenviertel, Marktstraße, Transferred from http://de.wikipedia.org de.wikipedi Der Wohnungsbau kommt in Hamburg in Fahrt – jedoch nach Auffassung der SPD-Bürgerschaftsfraktion noch nicht schnell genug. Diese stellt nun der Öffentlichkeit ein Eckpunktepapier vor, das weitere parlamentarische Initiativen in der Bürgerschaft sowie eine Expertenanhörung des Stadtentwicklungsausschusses zum Mieterschutz anstoßen wird.
    Anne Krischok, Altonas SPD-Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss macht deutlich: "Die Anstrengungen beim Wohnungsneubau müssen mit aller Konsequenz fortgesetzt werden: Nur ein erhöhtes Angebot kann den Wohnungsmangel nachhaltig beseitigen – der Mieterschutz soll dabei jedoch nicht auf der Strecke bleiben“.
    Beim Mieterschutz steht aus Sicht der SPD eine wirksame Bekämpfung des Mietwuchers im Zentrum.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.11.2011
  • Bundeswehr bleibt - Führungsakademie in Blankenese und Landeskommando in Osdorf bleiben erhalten
    logo-bundeswehr.png (21516 Byte) Die Reform der Bundeswehr ist bundesweit mit Standortschließungen und Truppenreduzierungen verbunden. In Hamburg bleiben jedoch alle Bundeswehr-Standorte erhalten bleiben: Das betrifft neben dem Bundeswehr-Krankenhaus in Wandsbek und der Helmut-Schmidt-Universität in Jenfeld im Hamburger Westen das Landeskommando in der Reichspräsident-Ebert-Kaserne in Osdorf und die Führungsakademie in Blankenese / Nienstedten. 
    Anne Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft, begrüßt diese Entscheidung: „Beide Einrichtungen haben nicht nur eine jahrzehnte-lange Tradition, sondern erfüllen wichtige Aufgaben innerhalb der Bundeswehr, die auch bei der weiteren Reduzierung und Professionalisierung der Streitkräfte wichtig bleiben werden. Und für die Soldaten und das Zivilpersonal vor Ort endet die Unsicherheit - endlich“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.11.2011
  • Mietenspiegel steigt wegen Wohnungsknappheit seit dem Jahr 2009 um 5,8%. Anne Krischok (SPD): Nur Verstärkung des Wohnungsbaus kann Mietanstieg stoppen
    Hamburgs Mieten steigen immer noch deutlich. Das zeigt sich auch im aktuellen Mietenspiegel: Seit dem Jahre 2009 ist der Mietenspiegel im Schnitt um 5,8% gestiegen. Die Netto-Kaltmieten im frei finanzierten Wohnungsbestand betragen danach zum Erhebungsstichtag 1. April 2011 durchschnittlich 7,15 €/m². Sie sind damit seit 2009 im Schnitt um insgesamt 0,39 €/m² bzw. 5,8 % gestiegen.
    „Nur mit dem von der SPD versprochenen und zugesagten Wohnungsneubau von aktuell ca. 3.200 auf jährlich 6.000 neue Wohnungen kann der jetzt ungebremste Mietenanstieg in Hamburg aufgehalten werden“ ist sich die SPD-Politikerin Anne Krischok sicher. „Der dramatische Mietenanstieg ist das desaströse Ergebnis des Schwarz-Grünen Wohnungs(nicht)baus: Das wohnungspolitische Totalversagen der CDU-Senate wirkt immer noch nach“ bedauert die SPD-Politikerin.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.11.2011
  • Politik mit Eis - Interessante SPD-Bürgersprechstunde in der Eisdiele Osdorf! Wohnungsbau, Verkehrsberuhigung und Schutz der Osdorfer Feldmark stand im Mittelpunkt
    Bild von Anne Krischok und Thomas Adrian_25_10_2011.jpg (4306955 Byte) Verkehrsberuhigungsmaßnahmen für mehr Verkehrssicherheit am Rugenbarg, der Erhalt der Grundschule Goosacker, Aktuelles zur Sicherung der Osdorfer Feldmark und ein Ausblick auf das Busbeschleunigungsprogramm – viele verschiedene Themen wurden in der Bürgersprechstunde der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok, bei der auch Thomas Adrian, der SPD-Fraktionsvorsitzende in der Altonaer Bezirksversammlung, den Bürgern Rede und Antwort stand.
    Anne Krischok, Vorsitzende des Umweltausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft, berichtete dabei über die noch offenen Ausgleichsmaßnahmen für das XFEL-Vorhaben bei DESY und konstatiert: „Hier bleibt noch viel zu tun, damit der Eingriff in die Osdorfer Feldmark endlich so ausgeglichen kann, wie es den Menschen versprochen wurde“.
    Thomas Adrian erläuterte das bezirkliche Wohnungsbauprogramm und erklärte: „Wir planen keine Veränderung bei den Bebauungsplänen für die Einzelhausgebiete. Dort soll nur dann gebaut werden können, wenn es sich mit der Nachbarschaft einvernehmlich gestalten lässt“....
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.11.2011

Oktober 2011

  • Schulentwicklungsplanung für 2012 vorgestellt
    Ausbau vieler Schulstandorte im Hamburger Westen

    Schulsenator Ties Rabe hat am Mittwoch den Referentenentwurf für einen Schulentwicklungsplan 2012 vorgestellt. Nachdem die Hamburger Politik und Bevölkerung fast vier Jahre lang intensiv und stürmisch die Schulentwicklungsplanung diskutiert hatte, soll das Hamburger Schulsystem nun eine klare Perspektive bekommen. Entsprechend dem Schulfrieden vom vergangenen Jahr wird es in Hamburg flächendeckend die vierjährige Grundschule sowie die beiden weiterführenden Schulformen Stadtteilschule und Gymnasium geben.
    Die größte Veränderung der Schullandschaft bedeutet die Zweigstelle der Stadtteilschule Blankenese, die zu Beginn des laufenden Schuljahres im Gebäude des Gymnasiums Rissen geöffnet wurde. 
    Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für den Hamburger Westen betont: „Es freut mich, dass die Gymnasien in Blankenese und Rissen erhalten bleiben und die Nachfrage nach der Stadtteilschule Blankenese sehr hoch ist. Für die dauerhafte Sicherung der Stadtteilschule wird in einer Machbarkeitsstudie geklärt, ob der Standort Iserbarg ausgebaut werden kann oder eine solche Stelle dauerhaft am Gymnasium Rissen eingerichtet werden kann. Mir ist wichtig, dass es auch künftig genügend Angebote für unsere Kinder in Rissen, Sülldorf, Blankenese, Iserbrook und Nienstedten gibt, wenn diese eine Stadtteilschule oder ein Gymnasium besuchen wollen.“
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 28.10.2011
  • SPD-Fraktion: Beim Thema Landstrom endlich vorankommen
    QM2_in_Hamburg_May08_2010.jpg (1181829 Byte)Die SPD-Fraktion geht beim Thema Landstrom in die Offensive und bringt zur heutigen Bürgerschaftssitzung eine entsprechende parlamentarische Initiative ein. Die SPD-Abgeordnete und Vorsitzende des Umweltausschusses Anne Krischok: "Über das Für und Wider einer Landstromversorgung im Hamburger Hafen wird seit mehreren Jahren in der Bürgerschaft diskutiert - passiert ist bislang allerdings kaum etwas."
    "Über 40 Prozent der Stickoxidbelastung kommt aus dem Hafen und wir wollen diese Schadstoffquelle zum Versiegen bringen und dafür sorgen, dass Kreuzfahrt- und Containerschiffe künftig nicht mehr die Luft verpesten", ergänzt Monika Schaal, Fachsprecherin für Umwelt der SPD-Fraktion.
    Pressemitteilung der SPD-Bürgerschaftsfraktion vom 26.10.2011
  • 500 neue Bäume durch Mitmach-Aktion "Meine Stadt - Mein Baum"
    Anne Krischok: Trend für mehr Bäume in unserer Stadt beginnt
    Baum mit Hand.JPG (12871 Byte)Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok begrüßt als Vorsitzende im Umweltausschuss der Bürgerschaft das erreichte Spendenziel: „Durch diese neuen Bäume bekommt Hamburgs Grüne Lunge wieder Nachwuchs – auch wenn wir damit nicht sämtliche Baumlücken auf einen Schlag wieder nachpflanzen können. Mit den Spendengeldern werden nun weitere Bäume an den Straßen gepflanzt und damit sprichwörtlich wieder ins Straßenbild zurückgeholt – zudem steigern wir die Haushaltsmittel um jährlich eine halbe Millionen Euro, damit wir hier langfristig einen Trend für mehr Bäume in Hamburg setzen“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.10.2011
  • Einladung zur Bürgersprechstunde der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok am Mittwoch, dem 2. November, von 17-18 Uhr, in der Taverne ZORBAS, Heidrehmen 23
    Iserbrook S_BahnAm Mittwoch, den 2. Dezember 2011, können Sie die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok von 17.00 – 18.00 Uhr in ihrer Iserbrooker Bürgersprechstunde treffen.
    Frau Krischok ist direkt gewählte Abgeordnete im Wahlkreis 4 (= Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf). Sie ist in der Hamburgischen Bürgerschaft Vorsitzende im Umweltausschusses, Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss, im Eingabenausschuss und in der Kommission für Stadtentwicklung.
    Bei diesem Bürgergespräch sind auch die SPD-Bezirksabgeordneten Astrid Juster, Wolfgang Kaeser und Hendrik Sternberg dabei.
    Die vier Abgeordneten freuen sich über Ihre Anregungen, Beschwerden und Wünsche. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.10.2011
  • Jetzt P-Konto beantragen.
    Anne Krischok und Frank Schmitt (SPD): Kontenschutz verbessern!

    Sparschwein.PNG (46693 Byte)"Grundsätzlich bedeutet diese Veränderung eine Verbesserung der Situation überschuldeter Haushalte, denn das P-Konto gewährt einen automatischen Basis-Schutz für alle Geldeingänge - nicht nur für Sozialleistungen - bis zu 1.028,89 Euro", so Anne Krischok, ebenfalls SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen." 
    Allerdings besteht der Schutz nur dann, wenn das Konto bei der kontoführenden Bank in ein P-Konto umgewandelt wurde. Anne Krischok ergänzt: „Wir wollen mit der Bundesratsinitiative auch die Forderung nach einem ,Girokonto für alle` deutlich machen".
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 20.10.2011
  • Zu viel Luftschadstoffe auf der Elbchaussee und rund um den Altonaer Kreuzfahrtterminal - Landstrom für Kreuzfahrtschiffe muss kommen!
    Steckdose2.JPG (14930 Byte) „Weiteres Nichtstun kommt Hamburg teuer zu stehen, da ansonsten die Stadt vor dem Europäischen Gerichtshof Millionenstrafzahlungen drohen – und zwar täglich“ warnt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok.
    Seit Jahresbeginn ist der Jahresmittelwert für Stickstoffdioxide von der EU auf maximal 40 Mikrogramm je Kubikmeter reduziert worden: Aktuell werden diese Messwerte bis zu 80 Prozent überschritten. Im Bezirk Altona betrifft dies im Kerngebiet besonders die Wohngebiete rund um die Behringstraße, Königstraße Max-Brauer-Allee, Palmaille, Teile der Elbchaussee sowie rund um den Kreuzfahrtterminal.
    "Beim Landstrom gehen wir jetzt mit einem Bürgerschaftsantrag in die Offensive. Angesichts der wachsenden Zahl von Kreuzfahrtschiffen im Hamburger Hafen besteht mehr denn je Handlungsbedarf, um die Emissionen zum Schutz der Menschen, die in Hafennähe wohnen, zu reduzieren und damit die Luftqualität in ganz Hamburg zu verbessern“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 17.10.2011
  • 40.000 m² Ausgleichsfläche für das XFEL-Projekt von DESY müssen noch geschaffen werden
    Anne Krischok (SPD): Planfeststellungsverfahren lässt auch Ersatzzahlungen zu

    Es ist weiter unklar, welche Ausgleichsflächen für das DESY-Vorhaben zur Kompensation der Eingriffe in der Osdorfer Feldmark genutzt werden können. Bei 40.000 m² muss der notwendige Grunderwerb als gescheitert erklärt werden. Das sind die zentralen Senatsantworten auf eine Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok.
    .... Über die Höhe der etwaigen Ersatzzahlung und weiteren offenen Fragen will sich Anne Krischok in einer weiteren Senatsanfrage erkundigen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.10.2011
  • Einladung zur Bürgersprechstunde Ihrer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok am Dienstag, den 25. Oktober um 16.30 Uhr in der Eisdiele Osdorf am Rugenbarg 10 
    18.10.2011 136.JPG (2237017 Byte) Am Dienstag, dem 25. Oktober, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok im Rahmen ihrer Stadtteilgespräche zu Ihrer offenen Bürgersprechstunde von 16.30-17.30 Uhr in die Eisdiele Osdorf ein.
    Anne Krischok vertritt in der Hamburgischen Bürgerschaft den Wahlkreis 4. Sie ist Vorsitzende im Umweltausschuss, stlv. Sprecherin im Eingabenausschuss sowie Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss.
    Mit dabei ist auch Thomas Adrian. Er ist in der Altonaer Bezirksversammlung Fraktionsvorsitzender der SPD und dort für die Sozialdemokraten Sprecher im Hauptausschuss, im Ältestenrat, im Planungsausschuss sowie im Sonderausschuss Ikea.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.10.2011
  • Interessante Bürgersprechstunde in Rissen mit den SPD-Politikerin Anne Krischok und Henrik Strate - Diskussion ging um Temposünder bis zur Pflasterung der Wedeler Landstraße
    Anne Krischok und Henrik Strate 23.09.2011.jpg (1861980 Byte) Temporaser durch den Rissener Busch, Schwierigkeiten bei der Nutzung der Pflasterung in der Wedeler Landstraße für Rollatoren und die Pläne des Rissener Sportvereins zur Erweiterung seines Geländes: Das waren die Schwerpunktthemen, die von den Menschen in der gemeinsamen Bürgersprechstunde der Rissener SPD-Politiker Anne Krischok und Henrik Strate vorgetragen wurden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.10.2011

September 2011

  • Einladung zur kostenfreien Rathausführung mit Ihrer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok (SPD) am Donnerstag, dem 20. Oktober 2011, um 15.00 Uhr
    Viele reden und schimpfen über die Politik – doch wo wird diese gemacht? Wie sieht es im Rathaus hinter den Kulissen aus und wie wird man überhaupt in Hamburg Abgeordneter?
    Die SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok bietet allen Bürgerinnen und Bürgern Ihres Wahlkreises zur Klärung dieser und anderer Fragen wieder eine kostenfreie Rathausführung.
     Im Rahmen der Führungen zeigt Anne Krischok den Gästen u.a. den Plenarsaal, den Kaisersaal und ermöglicht auch einen Blick in das sogenannte „Senatsgehege“ (der Raum, wo der Senat tagt und entscheidet). Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.09.2011
  • Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für das XFEL-Projekt sind größtenteils noch nicht vorhanden
    Feldmark Kopie nA.jpg (453295 Byte)Das XFEL-Projekt nähert sich langsam dem Bauende - dennoch bleiben wichtige Fragen zur Umsetzung der planfestgestellten Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für die Osdorfer Feldmark noch offen, da einige Flächen nicht zur Verfügung stehen.
    Anne Krischok, die auch Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft ist, fragt sich, wie diese Verzögerung zustande gekommen ist: „Warum wurden im Planfeststellungsbeschluss Ausgleichsflächen genannt, die gar nicht zur Verfügung stehen? Hätte die Planfeststellungsbehörde in Clausthal-Zellerfeld nicht schon vorher prüfen müssen?" fragt sich die SPD-Umweltpolitikerin.
    Frau Krischok will in einer weiteren Senatsanfrage klären, welche Flächen und Maßnahmen nun konkret verhandelt werden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok von 23.09.2011
  • Vertrag für mehr Wohnungsbau – auch die Wohnungswirtschaft unterzeichnet
    Vertrag.jpg (29673 Byte)Anne Krischok (SPD): Endlich Hoffnung, dass bezahlbarer Wohnraum in Hamburg Realität wird
    Hamburg braucht mehr Wohnungsbau! Nachdem der Hamburger Senat mit den sieben Bezirken mit dem Wohnungsbauvertrag die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Abstimmung der Bezirke und Fachbehörden geregelt hat, ist nun eine entsprechende Vereinbarung mit Hamburgs Wohnungsbauunternehmen geschlossen worden. Ziel ist es, den tatsächlichen Wohnungsbau deutlich zu erhöhen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok von 21.09.2011
  • Kommen nun Lang-LKWs auf Hamburgs Bundesstraßen – und später auch in den gesamten Stadtverkehr?
    LKW.JPG (158734 Byte)Anne Krischok (SPD): Solche Gigaliner brauchen wir nicht auf unseren Straßen. Sie schwächen den Umstieg auf den Schienenverkehr
    Kommen bald „Lang-LKWs" auf Hamburgs Straßen – und damit Fahrzeuge, die län-ger als 25 Meter und schwerer als 44 Tonnen sind? Der Bund plant einen entsprechenden Feldversuch dieser sogenannten Gigaliner. Christoph Ahlhaus hatte dies nach dem Bruch der Schwarz-Grünen Koalition in seiner Eigenschaft als Bürgermeister vor der Neuwahl noch genehmigt.
    Pressemitteilung von Anne Krischok von 20.09.2011
  • Komplette Liberalisierung des Glücksspiels in Schleswig-Holstein - Hamburg macht dies nicht mit
    MC900444826.JPG (299957 Byte)
    Die Schwarz-Gelbe Koalition hat in Schleswig-Holstein eine weitgehende Liberalisierung beim Glückspiel beschlossen: Dies beinhaltet das freie Online-Glückspiel und keine Einschränkungen für private Wettanbieter.
    Anne Krischok kritisiert: "Wir wollen  an Hamburgs Grenzen kein Indianerreservat des Glückspiels, sondern eine Neuregelung mit allen Bundesländern".
    Pressemitteilung von Anne Krischok von 16.09.2011
  • Dauerhaft geöffnete Aussichtsterrasse am Altonaer Kreuzfahrtterminal - bald Wirklichkeit? Anne Krischok (SPD): Im Verkehrsausschuss wird nun nach einer guten Lösung gesucht.
    800px-Dockland2.jpg (69366 Byte)Endlich ein Ende des Streits um die öffentliche Zugänglichkeit der Aussichtsterrasse des Altonaer Kreuzfahrtterminals? Die Hamburgische Bürgerschaft schaltet sich in die Auseinandersetzung zwischen dem Altonaer Bezirksamt und dem Betreiber des Kreuzfahrtterminals, der städtischen Fischreihafenentwicklungsgesellschaft (Des Weiteren: FEG), ein. Auf Antrag der SPD soll hierüber im Verkehrsausschuss weiter beraten. Anne Krischok unterstrich in der Debatte, dass der öffentliche Zugang zur Aussichtsplattform hergestellt werden sollte: „Schließlich handelt sich bei dem Standort Kreuzfahrtterminal und Dockland nicht nur um eine bedeutende Altonaer Fläche, sondern, um einen der bedeutendsten Hamburger Eingänge für Touristen und Besucher.“
    Pressemitteilung von Anne Krischok von 15.09.2011
  • Einladung zur Bürgersprechstunde mit der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok am Freitag, dem 23. September, von 16.00-17.30 Uhr im ASB-Haus in der Rissener Dorfstraße 40
    Am Freitag, dem 23. September, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok zu Ihrer offenen Rissener Bürgersprechstunde von 16.00 – 17.30 Uhr in das ASB-Haus in der Rissener Dorfstraße 40 ein. Mit dabei ist auch Henrik Strate (SPD). Er ist in der Altonaer Bezirksversammlung Sprecher im Verkehrsausschuss und zugleich Mitglied im Bauausschuss, Planungsausschuss und Sonderausschuss IKEA. Eine Anmeldung ist  nicht notwendig; alle Interessierten sind herzlich willkommen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok von 14.09.2011
  • Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für das Landschaftsschutzgebiet Osdorfer Feldmark von DESY verschlafen?
    Anne Krischok (SPD): Zuerst Erdabsenkungen in Lurup und Osdorf, dann Lärm durch Tunnelarbeiten und nun fehlende Ausgleichsmaßnahmen

    Während die Bauarbeiten für das XFEL-Projekt von DESY vorangehen und die Tunnelarbeiten bald beendet sein werden, fragen sich nicht nur der NABU, Umweltschützer und die Menschen vor Ort, wann endlich die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen zur Landschaftspflege und dem Naturschutz begonnen werden. 
    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, Vorsitzende im Umweltausschuss, will mithilfe einer Senatsanfrage klären, wann die entsprechenden Maßnahmen nun endlich kommen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.09.2011 
  • Anne Krischok und Frank Schmitt fordern bessere Verkehrsanbindung für den Osdorfer Born - Lurup darf nicht vergessen werden
    Bild von der Sommertour.jpg (828715 Byte)Der Osdorfer Born soll schnellere Busverbindungen in die Hamburger Innenstadt und zu nahmen Schnellbahnhöfen erhalten: Dafür setzen sich die beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt mit ihrer Bürgerschaftsfraktion ein. In einem Antrag wird der Senat dazu aufgefordert, konkret die Busverbindungen zu den Großwohnsiedlungen in Steilshoop und am Osdorfer Born zu verbessern. Den Menschen in beiden Siedlungen wurde schon seit langen eine bessere ÖPNV-Anbindung versprochen: Das soll nun eingehalten werden - ein Beitrag für ein deutliches Plus an Lebensqualität. "Es freut mich, dass wir damit in Osdorf beginnen" freut sich Anne Krischok.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 02.09.2011 

August 2011

  • Verkehrsthemen aus Lurup standen im Mittelpunkt
    23.08.2011 005.JPG (1713946 Byte)„Verkehr“ war das Hauptthema der jüngsten Bürgersprechstunde der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok, die sie zusammen mit Lurups SPD-Bezirksabgeordneten Heiko Menz im Kulturhaus Lurup durchgeführt hat. 15 Interessierte waren zusammen gekommen, um beiden SPD-Politikern ihre Anregungen für die politische Arbeit mitzugeben.
    Dabei statt „Verkehr“ im Mittelpunkt – und damit die gewünschte Aufwertung des ÖPNV für den ganzen Hamburger Westen. Anne Krischok berichtete hierzu, dass die SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft eine Überarbeitung des Verkehrsentwicklungsplans beschließen wird.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.08.2011 
  • Für eine Woche Politiker im Rathaus sein. Bewerbungsfrist für Planspiel "Jugend im Parlament" läuft bis zum 7. September
    Alle Jahre wieder führt die Hamburgische Bürgerschaft das Planspiel „Jugend im Parlament", durch. 
    121 Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren können dabei im Hamburger Rathaus vom 19. bis 23. September 2011 hautnah erleben, wie komplex Politik sein kann und dass man sich politische Mehrheiten erarbeiten muss. Unter den jugendlichen Abgeordneten sind Schülerinnen und Schüler aus Schulen des gesamten Stadtgebiets sowie Auszubildende: Sie wählen ...
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.08.2011 
  • Landstrom: CDU meldet in der Bürgerschaft Thema an, um vom eigenen Versagen abzulenken. Anne Krischok (SPD): Senat wird Bürgerschaft eigene Vorschläge unterbreiten
    Landstrom ist technisch und finanziell machbar. Die Energieanbieter warten auf den Startschuss und mittelfristig ist Landstrom billiger als selbsterzeugter Schiffstrom. Das waren die Kernthesen von Anne Krischok in der Bürgerschaftsdebatte zum Thema "Landstrom". 
    Sie wies darauf hin, dass Schwarz-Grün dieses Thema in der vergangenen Legislaturperiode nicht vorangebracht hatten, sondern sich auch bewusst für die Einführung von schwefelarmen Treibstoff entschieden hatten - und damit gegen Landstrom. Aktuell erarbeiten Wirtschafts- und Umweltbehörde an einem Konzept, dass zu Jahresende vorliegen wird.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.08.2011 
  • Lärm, der nicht gehört werden darf? DESY ignoriert Anwohnerklagen. Anne Krischok (SPD): Das ist dreist. Aber ein Ende ist in Sicht.
    Hören Sie in Osdorf die Tunnelbahn oder spüren Sie die Vibrationen, welche vom fahrenden Zug ausgehen?
    Wenn ja, dann ist dies angeblich nicht möglich. Laut einer Senatsanfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok bleibt DESY weiterhin bei seiner Darstellung, dass dies bei einer Bodenüberdeckung eines Tunnels in der Stärke von 12 bis 25 Metern wissenschaftlich nicht möglich sei. 
    Enttäuschend ist für die SPD-Politikerin, dass besonders die nächtlichen Zugfahrten laut DESY nicht ausgesetzt werden könnten. „Da bin ich sprachlos“ empört sich Anne Krischok: „Kann bei einem solchen Milliarden-Projekt nicht wenigstens zum Schluss die Nachtruhe eingehalten werden? Die Befürchtungen von DESY sind übertrieben – und natürlich wurden die Menschen auch nicht auf die über Monate andauernden Fahrten einer Tunnelbahn aufmerksam gemacht“....
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.08.2011
  • Wohnungsbau kommt im Schwung: Im ersten Halbjahr wurden Hamburgweit über 3000 neue Wohnungen genehmigt - davon 384 in Altona
    Wohnungsbau.JPG (748730 Byte) Entspannt sich langsam der Wohnungsmarkt in Hamburg? Nur einen Monat nach Unterzeichnung des „Wohnungsbauvertrags für Hamburg“ steht fest, dass die Hamburger Bezirksämter im ersten Halbjahr 2011 den Bau von insgesamt 3177 Wohnungen genehmigt haben. Der Bezirk Altona ist mit 384 Wohnungen dabei.
    Altonas SPD-Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok freut sich über diese Zahlen: „Mehr als 3000 Wohnungsbaugenehmigungen im ersten Halbjahr sind ein gutes Zeichen – auch wenn es sich noch nicht um gebaute Wohnungen handelt. Aber vor dem Bau kommt die Genehmigung – und steigende Genehmigungszahlen machen Hoffnung, dass hamburgweit bald jährlich die versprochenen 6000 neue Wohnungen auf den Weg kommen“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.08.2011
  • SPD-Abgeordnetenbüro von Anne Krischok in der Dockenhudener Straße 19 in Blankenese eröffnet! 
    Anne Krischok Büro Blankenese.JPG (1775968 Byte) Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok hat ihr neues Abgeordnetenbüro in der Dockenhudener Straße 19 eröffnet:
    „Hier können die Menschen mich und meinen Mitarbeiter Frank Leptien von Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr unter der bisher schon bekannten Telefonnummer 830 18 400 erreichen - oder auch gerne ohne jegliche Voranmeldung persönlich aufsuchen. 
    Anne Krischok ist seit dem Jahr 2008 Mitglied in der Hamburgischen Bürgerschaft und aktuell Vorsitzende im Umweltausschuss, stlv. Fachsprecherin der SPD im Eingabenausschss, Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss für Bauen und Wohnen, sowie Mitglied in der Härtefallkommission, der Senatskommission für Stadtentwicklung sowie im Vergaberat der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 17.08.2011 
  • Einladung zur Bürgersprechstunde Ihrer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten am 23.08. in Lurup
    23.08.2011 005.JPG (1713946 Byte) Am Dienstag, dem 23. August, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok zu Ihrer offenen Luruper Bürgersprechstunde von 16.00 – 17.30 Uhr in das Kulturhaus Lurup im Binsenort 24 ein. Mit dabei ist auch Heiko Menz (SPD). Er ist in der Altonaer Bezirksversammlung Sprecher im Regionalausschiss II für Lurup, Osdorf und Iserbrook ist und zugleich im Jugendhilfeausschuss. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.08.2011 
  • Schwarz-Grüne Untätigkeit bei der Bekämpfung der Luftverschmutzung: Hamburg droht Strafzahlungen durch den Europäischen Gerichtshof.
    Im Hamburg werden bereits seit Jahren die Grenzwerte für die Luftverschmutzung überschritten, so dass die Stadt vor dem Europäischen Gerichtshof wegen Untätigkeit verklagt werden könnte. Wenn Schwarz-Grün dem jetzigen Senat Untätigkeit vorwirft, ignorieren die beiden Parteien ihre gemeinsame Regierungsverantwortung für dieses Thema. In den vergangenen Jahren wurde in Hamburg schlichtweg nicht gehandelt. Dies beklagen die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dr. Monika Schaal sowie Anne Krischok, Vorsitzende des Umweltausschusses. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Dr. Monika Schaal vom 09.08.2011 
  • Vorerst Aus für den S-Bahnhof Iserbrook: Deutsche Bahn hat andere Prioritäten
    23.08.2011 001.JPG (1699293 Byte) Die Ausstattung des S-Bahnhofs Iserbrook bleibt leider weiter ein Thema für die Politik. Eine zeitgemäße Lösung ist bis auf weiteres nicht in Sicht. Das ist das Ergebnis einer Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok, zu deren Wahlkreis auch der Stadtteil Iserbrook gehört, bei der Deutschen Bahn. 
    Das Thema bleibt für Anne Krischok weiter auf der politischen Agenda: „Ich hätte mir ein anderes Ergebnis gewünscht und verstehe gut, wenn viele Menschen aus Iserbrook nun enttäuscht sind, dass hier nicht mehr von Seiten der Bahn geschieht."
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.08.2011 
  • Nach Erdabsenkung nun Tunnellärm - Pannenserie bei DESY reiß nicht ab.  Anne Krischok (SPD) fragt nach, ob DESY noch etwas für den Lärmschutz tut
    Die Tunnelarbeiten für das XFEL-Projekt stehen unter keinem guten Stern: Nachdem im vergangenen und diesem Jahr nach Tunnelarbeiten Erdsenken entstanden, verärgert nun eine polternde Tunnelbahn die Anwohnerinnen und Anwohner zwischen Schenefeld und Bahrenfeld
    Zuglärm? Ja, Durch den Tunnel fährt mehrfach am Tag ein Zug, der Bauelemente und Bauschutt transportiert - und dies rund um die Uhr. Dadurch entstehen Vibrationen, die in den darüber liegenden Häusern wie kleine Erdbeben wahrgenommen werden - auch mitten in der Nacht. Laut Planfeststellungsbeschluss des Jahres 2006 sei dies unmöglich - vor Ort ist es aber Realität.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.08.2011
  • Quartiersreinigung für den Osdorfer Born durch die Stadtreinigung im kommenden Jahr? Anne Krischok (SPD): Wenn sich das Großprojekt in Kirchdorf-Süd bewährt, wird es im Osdorfer Born eingeführt. 
    Was in diesem Jahr in Kirchdorf-Süd passiert, könnte im kommenden Jahr am Osdorfer Born fortgesetzt werden: Eine verbesserte Sauberkeit in sowie um die Großwohnsiedlung.
    „Alle öffentlichen Flächen werden von der Stadtreinigung mit zusätzlichem Personal gereinigt - unabhängig davon, wem die Fläche gehört und wer für die Reinigung bislang verantwortlich war" erläutert die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, die u.a. Mitglied im Umwelt- und Stadtentwicklungsausschuss ist.
    In Kirchdorf-Süd wird die Stadtreinigung mit Grundeigentümern wie der Saga/GWG, Vereinen, Initiativen und anderen Verantwortlichen Reinigungsaktivitäten abstimmen und durch Aufklärung Neuverschmutzung entgegenwirken. Dabei wird auch überlegt, ob sich die Quartiersreinigung für den Einsatz von Langzeitarbeitslosen eignet. Die Stadtreinigung stellt für das Projekt zusätzlich knapp 100 000 Euro zur Verfügung.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.08.2011

Juli 2011

  • Sommertour mit Andreas Dressel (SPD) durch den Hamburger Westen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende bereiste mit den Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt den Wahlkreis
    Bild von der Sommertour.jpg (828715 Byte) „Endlich macht der Begriff „Sommer-Tour“ auch wirklich Sinn“, sagte Andreas Dressel zur Begrüßung im Kl!ck-Kindermuseum am Osdorfer Born am vergangenen Mittwoch. „Ich habe in den letzten Tagen schon diverse Wahlkreise besucht, aber meistens bei schlechtem Wetter.“ Im Hamburger Westen aber schien die Sonne, als wolle sie sage: Hier sind Sie richtig! So konnte Dressel das familienpolitische Frühstück zusammen mit den SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt veranstalten. Im Anschluss besuchten die drei SPD-Politiker die Pförtnerloge Achtern Born 86/88, führten ein Gespräch mit Stadtteilkulturzentrum in Lurup und diskutierten anschließend beim seniorenpolitischen Nachmittagskaffee kommunalpolitische Fragen in Rissen. 
    Zum krönenden Abschluss der Sommertour durch den Hamburger Westen hatte die Delegation zu einem Info-Spaziergang durch die Sülldorfer Feldmark geladen. Günter Entlinger, Experte vom NABU, erläuterte diverse Maßnahmen zur Renaturierung der Gewässer in diesem einzigartigen Naturschutzgebiet. Heinz Behrmann, Landwirt aus Sülldorf und Präsident des Hamburger Bauernverbandes, ergänzte seine Auffassung. Einig waren sich alle Beteiligten, dass es mit der SPD keine Bebauung der Feldmarken geben werde, auch nicht ein Gewerbegebiet.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 29.07.2011
  • Erdeinfall in Lurup - Ursache noch strittig.
    Lurup / Osdorfer Born, Quelle: www.hamburg-magazin.deAnne Krischok (SPD): Prüfungen sind gut - aber wann kommen endlich die Ergebnisse?
    Wodurch wurde die Erdabsenkung vor wenigen Wochen in Lurup verursacht? Von den XFEL-Tunnelarbeiten von DESY, vermutet Anne Krischok! Der Senat will sich da allerdings nicht so klar festlegen: „Die Ursache für die Absenkung konnte noch nicht abschließend geklärt werden“ lautet die lapidare Senatsantwort. Der Senat gibt jedoch gleichzeitig zu, dass weitere Absenkungen in diesem Zusammenhang nicht ausgeschlossen werden können. Beruhigend kann da sein, dass die Untertunnelung im bewohnten Gebiet abgeschlossen ist.
    „Bislang wird lediglich von einem atypischen Vorfall gesprochen: Da kommt bei mir der Verdacht auf, dass DESY die Befürchtungen und Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger nicht ernstnimmt“ befürchtet Anne Krischok, zu deren Wahlkreis auch die Stadtteile Lurup und Osdorf gehören.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.07.2011 
  • 150 neue Straßenbäume durch Mitmach-Aktion „Mein Baum – Meine Stadt“ – Anne Krischok (SPD): Endlich greifbare Aktion der Europäischen Umwelthauptstadt Hamburg
     Nicht der „Zug der Ideen“, sondern die von der neuen Umweltsenatorin ins Leben gerufene Mitmach-Aktion „Mein Baum – meine Stadt“ begeistert Hamburg: Für eine Spende von 500 Euro legt der Senat nochmals 500 Euro drauf und pflanzt einen Baum. 
    Der Spender kann dabei zielgenau einen Baum aussuchen, für den er spenden möchte. Die Pflanzaktion selber beginnt im Oktober. Die SPD-Umweltpolitikerin Anne Krischok ist Vorsitzende im Umweltausschuss der Bürgerschaft und von der Aktion begeistert: „Schon jetzt konnten für 150 Straßenbäume Spender gefunden werden: Das macht für mich eine wirkliche Umwelthauptstadt aus – im Gegensatz zum Zug der Ideen. Dieser rollt durch Europa und kein Hamburger kann damit wirklich was anfangen“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.07.2011 
  • Wachsendes Hamburg - auch bei uns im Hamburger Westen, allerdings "nur" durch Zuzüge.
    Hamburg wächst, hat das erste Mal seit 1968 einen Geburtenüberschuss und ist mit 1,74 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands. 
    Im Hamburger Westen ist diese Entwicklung unterschiedlich: Während in Blankenese und Iserbrook die Bevölkerung abnahm, wuchs sie in Rissen und Nienstedten stark, in Lurup und Osdorf ebenfalls und in Sülldorf blieb diese nahezu konstant. Der Geburtenüberschuss findet leider auch nicht im Hamburger Westen statt: Die Bevölkerungssteigerungen sind durch Zuzüge begründet - nur in Blankenese und Sülldorf sind im vergangenen Jahr mehr Kinder geboren als Menschen verstarben.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.07.2011 
  • SPD-Fraktionschef auf Sommertour im Hamburger Westen. Andreas Dressel: Politik im engen Dialog mit der Stadt
    Am 27.07. besucht Andreas Dressel, der Fraktionsvorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion, den Hamburger Westen. Zusammen mit den beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt beginnt dieser Tag um 10.00 Uhr mit einem familienpolitischem Frühstück im Kl!ck-Kindermuseum und anschließend um 12.00 Uhr mit dem Besuch einer Pförtnerloge. Um 15.00 Uhr laden alle zum seniorenpolitischen Nachmittagskaffee im ASB-Haus in der Rissener Dorfstraße 40 ein, während um 16.30 Uhr ein Treffen mit dem NABU in der Feldmark ansteht. Zu allen Terminen sind politisch Interessierte sehr gerne eingeladen. Eine Anmeldung ist dabei nicht notwendig.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 14.07.2011

Juni 2011

  • Mehr Sicherheit in Bus und Bahn durch 110 zusätzliche Sicherheitskräfte
    S-Bahnlogo_neu_3.JPG (687236 Byte) Um vom Auto auf Bus & Bahn umzusteigen, muss der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) bezahlbar, sauber und sicher sein. In Sachen Sicherheit geht es nun einen großen Schritt voran: Hamburgs Senat hat eine Vereinbarung über eine Partnerschaft zur Erhöhung der Sicherheit im ÖPNV unterzeichnet.
    Anne Krischok (SPD), die Bürgerschaftsabgeordnete im Hamburger Westen, ist begeistert, dass nun mehr für die Sicherheit im ÖPNV getan wird: „Die Stadt wird ab 2012 jährlich weitere 4 Millionen Euro investieren. Damit werden ca. 100 zusätzliche Mitarbeiter der Sicherheitsdienste finanziert, darunter 60 für die Verstärkung der Sicherheitsdienste der HOCHBAHN und 40 für die der S-BAHN“. Darüber hinaus werden die S-BAHN, und HOCHBAHN weitere Eigenmittel aufbringen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 07.07.2011 
  • Erdabsenkung nach Tunnelarbeiten in Lurup - Tut DESY genug zum Schutz der Bevölkerung? Anne Krischok (SPD) erinnert: Schon letztes Jahr gab es einen ähnlichen Vorfall in Osdorf
    Nachdem bereits im vergangenen Jahr nach Tunnelarbeiten im Rahmen des XFEL-Projekts sich der Boden einer Pferdekoppel in Osdorf abgesenkt und ein rund 15 Quadratmeter großes Loch entstand, ist nun in Lurup eine kleinere Erdabsenkung in einem Garten erfolgt.
    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok verweist darauf, dass Lurup hier Glück hatte: „Wäre diese Erdabsackung unter einem Wohngebiet entstanden, hätte es womöglich verletzte Menschen und größere Schäden gegeben“. Mithilfe einer Senatsanfrage will die Politikerin, zu deren Wahlkreis auch Lurup und Osdorf gehört, in Erfahrung bringen, ob dies durch die Tunnelarbeiten von DESY verursacht wurde und wie hierauf nun reagiert wird."
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.07.2011
  • Vertrag für mehr Wohnungsbau von Senat und Bezirken unterzeichnet. Anne Krischok (SPD): Endlich Hoffnung, dass bezahlbarer Wohnraum in Hamburg Realität wird.
    Haus.JPG (23533 Byte); Microsoft Wohnungsbau braucht Bauherren, Mieter, eine Finanzierung sowie geeignete Rahmenbedingungen. Für letzteres wird in Hamburg gesorgt: Der Hamburger Senat und die sieben Bezirke haben einen verbindlichen Wohnungsbauvertrag geschlossen.  Hier wurden Wohnungsbauziele definiert, was die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok begrüßt: „Alle Bezirke haben sich für den Wohnungsbau verpflichtet. Das geht deutlich über die bisherigen unverbindlichen „Zielvereinbarungen hinaus“ betont die SPD-Politikerin.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.07.2011
  • Hausbetreuerlogen vorerst gerettet - Große Erleichterung für Lurup und Osdorf
    Die Hausbetreuerlogen in Lurup und Osdorf bleiben nun doch alle bestehen. Die Sozialbehörde, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter team.arbeit.hamburg sowie SAGA / GWG haben sich auf ein Modell geeinigt, mit dem auch künftig alle Hamburger Hausbetreuerlogen weitergeführt werden können und zwischenzeitlich geschlossene gar wieder neu eröffnet werden.
    Anne Krischok, SPD-Bürgerschafts- und Wahlkreisabgeordnete für Lurup und Osdorf sowie Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss begrüßt diese Entscheidung, die in den Großsiedlungen in Lurup und Osdorf dafür sorgt, dass dort auch künftig die entsprechenden Strukturen aufrecht erhalten werden können - und die Hausbetreuer auch in "ihren" Logen arbeiten können, wo sie sich auskennen. "Sie gehören zu den guten Seelen des Hauses" betont Anne Krischok. "Sie sind vielfach nicht mehr wegzudenken und haben eine enorme Bedeutung für die Menschen vor Ort". 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.06.2011
  • UNESCO erklärt Hamburgisches Wattenmeer zum Weltnaturerbe. Anne Krischok (SPD): Hamburg bekennt sich endlich zu seinem ökologischen Schatz und steht als Welterbe in einer Reihe wie dem Great Barrier Riff an der Küste von Australien
    Wattenmeer-Nordfriesland.jpg (788301 Byte) Hamburg bekommt sein erstes Weltnaturerbe.
    Anne Krischok, Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, begrüßt dies: "Das Hamburger Wattenmeer ist ein ökologischer Schatz und erhält nun die größte internationale Reputation."

    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.06.2011
  • Gute 100-Tagebilanz des neuen Senats. Anne Krischok (SPD): Wahlversprechen werden umgesetzt
    Seit dem 23. März 2011 ist der neue Senat im Amt und gewählt - somit geht für ihn die parlamentarische Schonfrist von 100 Tagen zu Ende. Die erste Zwischenbilanz kann sich jedoch sehen lassen: Der Pakt für den Wohnungsbau nimmt Formen an, die Kita-Gebühren werden zum 1. August gesenkt und das Mittagessen wird kostenfrei. Darüber hinaus  werden demnächst 100 Polizeibeamte aus den Stäben wieder in die Polizeikommissariate zurück verlagert, die Zahl der Ganztagsschulen deutlich erhöht - und das Altonaer Museum konnte vor der Schließung bewahrt werden. 
    Ich meine: Ein guter Start! 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.06.2011
  • Bessere Zulässigkeit von Kindertagesstätten in Wohngebieten - Bundesrat und Bundestag setzen SPD-Forderung um.
    Gibt es Unterschiede zwischen Kindergärten und Industriebetrieben?
    Bundestag und Bundesrat haben eine Forderung der SPD umgesetzt, damit Kinderlärm an sich nicht mehr für eine Klage reichen soll. Das bedeutet aber nicht, dass Betroffene sich gar nicht wehren können. Die Gründung von Kindergärten wird damit deutlich erleichtert - auch ein Baustein für das familienfreundliche Hamburg, das wir erreichen wollen und müssen!
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.06.2011
  • Künftig endlich wirksame Bekämpfung des Wohnungsleerstandes? Strenge Überprüfungen geplant. SPD-Initiative erhält - bis auf die CDU - eine breite parlamentarische Unterstützung  
    Hochaus am Botterbarg in Iserbrook.jpg (708876 Byte) Viele Vermieter vermieten ihre Objekte einfach nicht. Um das in Zeiten drastischer Wohnungsknappheit zu verändern und zu verhindern, dass vorhandener Wohnraum nicht durch vernachlässigte Instandhaltung unbewohnbar gemacht wird (Stichwort: Gafgah-Wohnungen), hat die Hamburgische Bürgerschaft einem Antrag der SPD zugestimmt.
    Anne Krischok erläutert: „Wird Wohnraum nach Auszug des letzten Mieters nicht innerhalb von sechs Monaten wieder zu Wohnzwecken genutzt, muss der Vermieter dies der zuständigen Behörde unverzüglich mitteilen und begründen."
    Neu ist auch ein eigenes Belegungsrecht der zuständigen Behörde.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.06.2011
  • Busse und Bahnen werden ab September endlich alkoholfrei.
    Anne Krischok (SPD): Langjährige Forderung der Sozialdemokraten werden nun vom HVV übernommen.

    Alkohol_und_Auto.JPG (9238 Byte)Verschüttetes Bier in Bussen oder nach Alkohol riechende S- und U-Bahn-Wagen sollen in Hamburg bald der Vergangenheit angehören: Ab September wird in allen Bussen und Bahnen sowie deren Haltestellenein Alkoholverbot eingeführt. Die SPD-Politikerin legt auf folgende Tatsachen wert: "Niemand wird Verboten, Alkohol in Bussen und Bahnen zu transportieren - aber "Saufgelage" mit Belästigung der Fahrgäste sowie Verunreinigung der Züge und Busse wollen wir nicht mehr hinnehmen. Dieses fördert derzeit sicher nicht die Attraktivität des ÖPNVs in Hamburg - und wir wollen den Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn fördern".
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.06.2010
  • Umweltausschuss debattiert Klimaschutzprogramm vor dem Hintergrund des Atomausstiegs der Bundesregierung
    Senkung der Co2-Emmissionen um 2 Millionen Tonnen bis Ende des Jahres 2012 war das Ziel des CDU-Senats im Jahre 2007 unter dem seinerzeitigem Bürgermeister Ole von Beust. Bei der jüngsten Sitzung des Hamburger Umweltausschusses unter den Leitung von Anne Krischok (SPD) machte die Leitstelle Klimaschutz deutlich, dass dieses Ziel im kommenden Jahr nur schwer zu erreichen sein wird. So hat bspw. der CDU-Senat von der anvisierten Reduktion von 550.000 t durch staatliches Handeln nur 390.000 t erreicht. Auch die Selbstverpflichtung der Industrie von 500.000 t ist "nur" mit 390.000 t als Zwischenstand erreicht worden. Die größten Einsparmöglichkeiten sieht die Umweltbehörde im Verkehrsbereich sowie der energetischen Gebäudesanierung.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.06.2011
  • Wieder Einstieg in den Ausstieg - diesmal für immer?
    Anne Krischok (SPD): Stillegung von Brunsbüttel und Krümmel werden Wirklichkeit - darauf hat Hamburg lange gewartet

    Die sieben ältesten Meiler - darunter die Atomkraftwerke in Brunsbüttel und Krümmel sollen endgültig stillgelegt werden. Dies freut die Altonaer SPD-Umweltexpertin Anne Krischok: "Dass diese Schrottmeiler nicht mehr ans Netz dürfen, war und ist überfällig". 
    Anne Krischok, die in dieser Legislaturperiode auch den Vorsitz im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft innehat, mahnt zugleich: "Der Wille zum Ausstieg, den es unter  Rot-Grün vor über 10 Jahren schon einmal gab, ist das eine. Nur die massive Förderung im Bereich der erneuerbaren Energien sorgt dafür, dass dies auch gelingen kann. Auch wenn ich mir persönlich einen früheren Atomausstieg gewünscht hätte, halte ich einen im Jahre für 2022 nicht für akzeptabel, wenn wir die Garantie bekommen, dass dieser nun endgültig ist".
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 31.05.2011
  • Neuer Anlauf für die Vermögenssteuer -
    Hamburgische Bürgerschaft fordert diese vom Bund ein. Anne Krischok (SPD): Selbst Ole von Beust hat eingesehen, dass dies für Hamburgnotwendig und richtig ist

    MH900401072.JPG (22468 Byte) Ole von Beust hatte sich bereits im vergangenen Jahr für die Wiedereinführung der Vermögenssteuer ausgesprochen, um die Hamburger Haushaltsnotlage zu verhindern: Die Hamburgische Bürgerschaft hat auf ihrer jüngsten Sitzung mit großer Mehrheit einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion zugestimmt, welche den Hamburger Senat auffordert, hierzu im Bundesrat tätig zu werden.
    Anne Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger Westen, erinnert daran, dass die Vermögenssteuer im letzten Jahr ihrer Erhebung (1996) umgerechnet immerhin über 200 Millionen Euro in den Hamburger Haushalt eingebracht hatte. „Wenn wir nun über einen Sparhaushalt debattieren, müssen wir auch über die Einnahmenseite reden. Und die Vermögenssteuer hatte selbst Ole von Beust in seiner letzten Regierungserklärung als wichtig und richtig für Hamburg bezeichnet: Da geben wir ihm uneingeschränkt recht“. Krischok weist darauf hin, dass der Vorschlag der SPD-Fraktion so gestaltet sei, dass die oberen 5 Prozent der Vermögen erfasst werden, selbstgenutztes Wohneigentum aber freistellt werde.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 20.05.2011
  • Endlich Neustart beim Wohnungsbau? Senat und Bezirke beginnen konkrete Abstimmung
    Anne Krischok (SPD): Es gibt wieder Hoffnung, dass bezahlbarer Wohnraum in den kommenden Jahren Realität wird, um Wohnungsnot zu bekämpfen

    Haus.JPG (23533 Byte); MicrosoftDie SPD-Stadtentwicklungsexpertin Anne Krischok hat den ersten Entwurf für einen Vertrag für Hamburg zum Thema Wohnungsbau als zentralen Meilenstein für einen schnelleren Wohnungsbau in unserer Stadt begrüßt. "Wenn Senat und Bezirke sich gemeinsam auf die Wohnungsbauziele und auch den Weg dahin verständigen, dann haben wir eine große Chance, wechselseitige Blockaden zukünftig zu verhindern“.
    ... „... Die Stadtentwicklungsbehörde ist mit den Wohnungsbauunternehmen und der SAGA in Verhandlungen zur Ausweitung des Wohnungsbaus – und dieses Thema werden wir im Stadtentwicklungsausschuss in öffentlichen Sitzungen beraten“. Wer zu den entsprechenden Terminen eingeladen werden möchte, kann sich gerne im Abgeordnetenbüro von Frau Krischok (Tel.: 83 01 84 00, E-Mail: abgeordnetenbuero@anne-krischok.de) melden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.05.2011
  • Fahstuhl S-Bahn Hochkamp 2.JPG (608527 Byte)Gesperrter Fahrstuhl am S-Bahnhof Hochkamp nach Abgaben der S-Bahn bereits „in Betrieb“. Anne Krischok (SPD): Das stimmt einfach nicht!
    Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete, begrüßt, dass der S-Bahnhof Hochkamp bis Ende des Jahres mit Bundesmitteln des Konjunkturprogramms bedacht wird. Das ist das zentrale Ergebnis ihrer parlamentarischen Anfrage an den Senat. Der einzige Haken: Nach Angaben der Deutschen Bahn AG ist der Fahrstuhl in Betrieb. Das wissen die Menschen vor Ort jedoch besser: Hinweisschilder der Bahn sprechen von „Nachjustierungen in der Einführungsphase“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.05.2011
  • Stadtwerkstatt - SPD will mehr Bürgerbeteiligung.
    Anne Krischok (SPD): Die Bürger sind Kenner und Betroffene und sollten künftig frühzeitig mitreden können.

    Die Hamburgische Bürgerschaft hat auf Antrag der Sozialdemokraten beschlossen, künftig „Stadtwerkstätten“ einzurichten.
    Die Altonaer SPD-Stadtentwicklungsexpertin Anne Krischok erläutert, worum es dabei geht: „Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger früher, umfassender und ernsthafter in Stadtentwicklungsprozesse einbeziehen. Altona hat mit seinem „Masterplan auf Bezirksebene viel gemacht: Das ist hamburgweit leider eher die Ausnahme“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.05.2011
  • Gentechnikfreies Europa - führt ein europäisches Netzwerk ans Ziel?
    "Gentechnikfreies Hamburg jetzt" klingt auf dem ersten Blick gut - auch wenn es in der Hamburgischen Bürgerschaft "nur" um den möglichen Beitritt Hamburgs zum Europäischen Netzwerk gentechnikfreie Regionen geht. Die SPD-Fraktion hat in der heutigen Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft moniert, dass die GAL dieses Anliegen als "Feigenblatt" missbraucht. Anne Krischok, Vorsitzende im Umweltausschuss, erinnerte: "Während ihrer Regierungszeit war den Grünen dieses Thema nicht wichtig, nun holen sie es in der Opposition hervor. Das "Warum" ist eine spannende Frage".
    Der Antrag der Grünen suggeriere, dass dieses Thema vollkommen neu sei. Dabei hatte sich die Bürgerschaft bereits in der vergangenen Legislaturperiode in mehreren Anhörungen und Beratungen mit dem Thema Gentechnik in Lebensmitteln beschäftigt. Der Wunsch nach einem Beitritt Hamburgs in ein europäisches Netzwerk sei überlegenswert.
    Nach dem Willen der SPD-Fraktion soll dieses Vorhaben in den Fachausschüssen beraten werden. Anne Krischok: "Wir wollen sehen, ob und inwieweit dieses Thema wirklich Substanz hat - denn Hamburg sollte sich als Europäische Umwelthauptstadt nicht mit Titeln vorzeitig schmücken, ohne die daraus resultierenden Verpflichtungen zu beachten". 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und der SPD-Bürgerschaftsfraktion vom 04.05.2011
  • Nun ist es amtlich: LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße ist vom Tisch. Anne Krischok (SPD): Gut, dass dieser Unsinn keine Realität wird.
    Endlich besteht Klarheit: An der Sülldorfer Landstraße wird es künftig keine LKW-Maut geben. Wie eine Senatsanfrage der örtlichen SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, gehen nach dem Abschluss der Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums die Hamburger Behörden nicht davon aus, dass eine LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße eingeführt wird.
    „Das ist mal eine gute Nachricht“ freut sich Anne Krischok. „Eine LKW-Maut macht sicher Sinn, um zu verhindern, dass der LKW-Verkehr einfach Autobahnen umfährt, um Geld zu sparen. Aber bei uns im Hamburger Westen wäre dies nur Unsinn gewesen: Und man muss schließlich nicht jeden Blödsinn mitmachen.“
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.05.2011
  • Hamburger Senat nimmt Kürzungen bei den 1-Euro-Jobs für 2011 zurück. Anne Krischok (SPD): Die Bundesregierung hat Kürzungen für die weiteren Jahre angekündigt. Hamburg wird diese nicht komplett kompensieren können
    Hamburg kürzt in diesem Jahr nun doch nicht bei den 1-Euro-Jobs. Sozialsenator Detlef Scheele hat dies den gemeinnützigen Trägervereinen verkündet, welche diese Stellen für Langzeitarbeitslose in Hamburg anbieten. Anne Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordnete für Lurup und Osdorf, ist über diese erste Entscheidung erleichtert: „Ich freue mich, dass beispielsweise das Luruper Stadtteilkulturzentrum oder das Kindermuseum in Osdorf sein Angebot – zumindest vorläufig - im jetzigen Umfang beibehalten kann“.
    Uneingeschränkt kann man sich über diese Ankündigung nicht freuen; denn sie gilt nur für das Jahr 2011. Die Bundesregierung hat für die kommenden Jahre weitere Kürzungen bei dem Umfang der 1-Euro-Jobs beschlossen: „Momentan sieht es so aus, dass Hamburg dies finanziell nicht ausgleichen kann. Somit stehen die angekündigten Einschnitte leider in den kommenden Jahren immer noch auf der Tagesordnung – und es wäre verlogen, wenn man dies nicht schon heute mit beachtet.“
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.05.2011

April

  • Umbau- und Renovierungsarbeiten am S-Bahnhof Hochkamp: Richtig und wichtig - aber wann sind diese fertig und der Fahrstuhl auch nutzbar?
    Fahstuhl S-Bahn Hochkamp 2.JPG (608527 Byte) Aus Mitteln des Konjunkturprogramms wird derzeit der S-Bahnhof Hochkamp auf Vordermann gebracht: Der Bahnsteig wurde erneuert, das Bahnsteigdach saniert und endlich wurde auch ein Aufzug gebaut werden. Nur ist dieser immer noch nicht im Betrieb: Hinweisschilder der Bahn sprechen von „Nachjustierungen in der Einführungsphase“.
    Um endlich Klärung zu erhalten, wann der Fahrstuhl endlich in Gang geht, hat Anne Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger Westen in der Hamburgischen Bürgerschaft, eine Senatsanfrage gestellt.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.04.2011
  • Mietexplosionen um hamburgweit 10% - bitteres "Abschiedsgeschenk" der CDU. SPD-Wohnungsbauexpertin Anne Krischok: Wohnungsnot wird jetzt endlich angegangen - und auch die SAGA wird zum Wohnungsneubau gedrängt
    Alle wussten es bereits: Hamburgs Regierungen haben in den letzten 10 Jahren den Wohnungsbau verschlafen.
    Dass sich dies auf die Mieten durchschlägt, hat jüngst eine Studie von Schülern des Gymnasiums Ohmoor geben. Demnach stiegen hamburgweit die Mieten im vergangenen Jahr um sage und schreibe 9,4% (!). 
    Anne Krischok, SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft, zeigt sich hiervon nicht mehr geschockt: "Leider hat Hamburg in den letzten drei Legislaturperioden seit 2001 rund ein Drittel seiner Sozialwohnungen verloren – und der soziale Wohnungsbau wurde faktisch eingestellt“ kritisiert die SPD-Politikern. „Nun versuchen wir diese Altlast schnellstmöglichst abzuarbeiten – was uns aber Jahre und nicht Wochen beschäftigen wird“, ist sich Krischok sicher.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.04.2011
  • Iserbrooker SPD-Abgeordnetenbüro von Anne Krischok endlich telefonisch erreichbar.  "Dank" der Telekom verzögerte sich dies um 2 Wochen.
    30.03.2011 019.JPG (1323891 Byte) Wenn Sie in den vergangenen Tagen das Abgeordnetenbüro von der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok in Iserbrook angerufen hatten, kamen sie überall an – nur nicht Büro: Grund dafür war die fehlerhafte Weiterleitung einer Rufnummer von der Telekom.
    Anne Krischok erläutert: „Von meinem Abgeordnetenbüro in Lurup wollte ich die Rufnummer nach Iserbrook mitnehmen, damit die Menschen, die noch nicht vom Umzug erfahren hatten, die alte Telefonnummer weiter benützen können. Die Telekom hat es geschafft, zweimal die Nummer zu anderen Anschlüssen zu legen: Es war einfach nur frustrierend“. Da in der Zwischenzeit auch Bürgerinnen und Bürger versucht haben, das Büro von Frau Krischok zu erreichen, entschuldigt sich die SPD-Politikerin für diese technische Panne: „Es würde mich freuen, wenn Sie noch mal versuchen würden, mit mir Kontakt aufzunehmen“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.04.2011
  • SPD legt Arbeitsbereiche fest
    Auf ihrer heutigen Sitzung haben die Abgeordneten der SPD-Fraktion die
    Zuständigkeiten für die einzelnen Fachbereiche festgelegt. Neben der Festlegung der Arbeitskreissprecher und Schriftführer wurden auch die Vorsitzenden für mehrere Ausschüsse bestimmt: Anne Krischok übernimmt den Vorsitz für den Umweltausschuss, in dem beispielsweise die Themen Umwelt, Natur- und Klimaschutz, Energie- und Wasserversorgung, Abfallentsorgung und Winterdienst debattiert werden.
    Pressemitteilung der SPD-Bürgerschaftsfraktion vom 11.04.2011
  • Anne Krischok (SPD) wird Vorsitzende des Umweltausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft - und bleibt stellvertretende Fachsprecherin im Eingabenausschuss
    Neue Wahlperiode – neue und mehr Aufgaben für Anne Krischok, SPD-Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger Westen: Die Umweltingenieurin wird in den kommenden Jahren den Vorsitz im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft übernehmen.
    Die SPD-Politikerin freut sich, dass sie in dieser Legislaturperiode erneut im Stadtentwicklungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft mitgestalten kann. Wie in der letzten Legislaturperiode wird Anne Krischok stellvertretende Fachsprecherin im Eingabenausschuss bleiben, den sie in den letzten Wochen kommissarisch als Vorsitzende geleitet hatte. Neu ist ihre Mitgliedschaft in der sogenannten Härtefallkommission: Diese Kommission beschäftigt sich mit Aufenthaltsersuchen für ausländische Mitbürgern.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.04.2011
  • Was ist aus den Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums zur LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße geworden?
      Anne Krischok (SPD): "Ich kann mir nicht vorstellen, dass solch ein Irrsinn verwirklicht wird"
    Im letzten Jahr wurden die Menschen in Rissen und Sülldorf mit den Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums überrascht, dass die B 431 zu einer Mautstrecke umfunktioniert werden sollte. Damit würde dieser Verkehr künftig verstärkt über die Rissener Landstraße und die Elbchaussee zur A7 rollen.
    Anne Krischok fragt nun nach: „Nachdem man seit mehreren Monaten hierzu nichts weiter gehört hat, ist es wichtig für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger, ob diese Überlegung in Berlin beerdigt wurde oder immer noch auf der Tagesordnung steht“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.04.2011
  • Alle Hamburger U-Bahnhöfe werden barrierefrei. S-Bahnhöfe sollen auch kundenfreundlicher werden.
    „Das ist ein gutes Signal für eine kundenfreundliche Verkehrspolitik“, freut sich Anne Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft.
    20 U-Bahn-Haltestellen werden in den kommenden vier Jahren umgebaut.
    „Allerdings gibt es bei uns im Hamburger Westen keine U-Bahnhöfe, sondern „nur“ S-Bahnhöfe.“
    Aber auch hier tut sich was. ... 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.04.2011

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März

  • Gegen Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke - Hamburg unterstützt endlich Klage vor dem Bundesverfassungsgericht

    Politische Mehrheiten können doch was bewegen: Nach den Neuwahlen zur Hamburgischen Bürgerschaft hat der von der SPD unterstützte Senat unter Bürgermeister Olaf Scholz sich der Klage mehrerer Bundesländer beim Bundesverwaltungsgericht gegen die von der MC900437357.JPG (557994 Byte) Bundesregierung beschlossene Laufzeitverlängerung für alle Atomkraftwerke angeschlossen.
    Die Altonaer SPD-Umweltpolitikerin Anne Krischok begrüßt diese Entscheidung und begründet diese: "Der Atomunfall im japanischen Atomkraftwerk hat erneut deutlich gemacht, dass die Atomenergie keine sichere Form der Energieerzeugung ist. Auch wenn in Deutschland keine vergleichbare Tsunamis oder Erdbeben wie in Japan zu erwarten sind: Die entscheidende Frage ist, ob wir uns einem Risiko (Überschwemmungsgefahr, ungesicherte Endlagerproblematik) aussetzen wollen, das vermeidbar ist!“
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 31.03.2011
  • Neues Abgeordnetenbüro von Anne Krischok, der SPD-Wahlkreisabgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft.
    Auch künftig für alle 7 Stadtteile im Wahlkreis 4 ihre politische Ansprechpartnerin

    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok hat nach Ihrer Wiederwahl ihr neues Abgeordnetenbüro in der Hasenhöhe 126 in Iserbrook eröffnet. Das Abgeordnetenbüro, das sie seit Juni 2008 mit gemeinsam mit Uwe Grund in der Luruper Hauptstraße 168 hatte, wird einem neuen Wohnungsbauprojekt weichen.
    „Mein neues Büro liegt in der Mitte des Wahlkreises“ führt Anne Krischok die Wahl dieses Standortes aus, der sich in 3 Minuten Entfernung zum S-Bahnhof Iserbrook befindet. „Hier können die Menschen mich und meinen Mitarbeiter Frank Leptien von Montag bis Freitag unter der bisher schon bekannten Telefonnummer 830 18 400 erreichen. 
    Anne Krischok ist seit 2008 Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft Sie setzt sich als direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete für ihre Stadtteile Lurup, Osdorf, Blankenese, Iserbrook, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf ein. Sie war bislang im Eingabenausschuss, Umweltausschuss sowie im Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss tätig. Krischok verspricht: „Ich werde mich wie bisher für alle sieben Stadtteile in meinem Wahlkreis einsetzen – also auch für Lurup, wo mein letztes Büro war, und Osdorf“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 31.03.2011
  • Kriminalitätsentwicklung im Hamburger Westen: Deutliche Rückgänge in Lurup und Osdorf
    Anne Krischok (SPD): Leider deutliche Steigerungen in Nienstedten - in anderen Stadtteilen bleibt die Lage insgesamt unverändert

    Einbrecher.JPG (20712 Byte); Microsoft Nachdem der CDU-Senat vor den Hamburger Bürgerschaftswahlen nur einzelne Angaben aus der jährlichen Kriminalitätsstatistik veröffentlicht hat, ist nun eine detaillierte Statistik für alle Bezirke und Stadtteile veröffentlicht worden.
    Auch wenn nach Angaben von Polizei und Innenbehörde die Gesamtzahl der Straftaten im Jahr 2010 im Vergleich zu 2009 um 5% gesunken, sind die Zahlen im Hamburger Westen nach Recherche der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok bei den schweren Delikten (Gewaltkriminalität, Raub, Körperverletzung und Einbruch) durchwachsen. Klar ist bei aller Statistik: Jede Straftat ist eine zu viel. „Es ist für die Menschen aber wichtig zu wissen, dass die Kriminalität in Hamburg nicht dauernd steigt, sondern in ihren Stadtteilen zum Teil auch deutlich sinken kann“ ist Anne Krischok überzeugt.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.03.2011
  • MC900437357.JPG (557994 Byte)Erdbeben und drohender GAU in Japan entfacht die Debatte über den Atomausstieg neu
    Anne Krischok (SPD): Hamburgs Beitrag muss das Beharren auf der Stillegung von den Kernkraftwerken in Brunsbüttel und Krümmel sein

    Die Erdbeben in Japan und der drohende GAU bei mehreren Atomkraftwerken hat die Debatte um den Atomausstieg in Deutschland wieder neu entfacht. Nachdem die Schwarz-Gelbe Bundesregierung ein dreimonatiges Moratorium beschlossen hat, werden alle sieben bis Ende 1980 in Betrieb genommenen deutschen Atomkraftwerke vorübergehend vom Netz genommen.
    Die Altonaer SPD-Umweltpolitikerin bekräftigt die Forderung der SPD, die erneute Überprüfung der Sicherheit der deutschen Atomkraftwerke dazu zu nutzen, den Atomausstieg früher als von der Bundesregierung geplant zu realisieren. „Sicher können wir in Hamburg nicht die Welt verändern: Aber Hamburgs Politik kann seinen Beitrag dazu leisten, in dem wir darauf dringen, dass die vorübergehend abgeschalteten Atomkraftwerke in Brunsbüttel und Krümmel dauerhaft vom Netz genommen werden“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.03.2011
  • Hamburgische Bürgerschaft wählt Olaf Scholz zum neuen Bürgermeister - und wie geht es jetzt weiter? 
    Anne Krischok (SPD): Am 23.3. wird der neue Senat gewählt und unser Erster Bürgermeister gibt seine Regierungserklärung ab.

    Nach dem eindeutigem Wahlergebnis am 20.02. hat die Hamburgische Bürgerschaft auf ihrer konstituierenden Sitzung Olaf Scholz zum Ersten Bürgermeister gewählt. Der SPD-Politiker erhielt am Montag 62 von 118 abgegebenen Stimmen - und damit auch eine Stimme von der Opposition.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.03.2011
  • Kommen bei der Senator-Paul-Neumann-Siedlung in Iserbrook neue Wohnungen?
    Anne Krischok (SPD): B-Pläne sind wieder eingestellt worden - Senat will demnächst eine Machbarkeitsstudie für Entwässerungsmöglichkeiten in Auftrag geben

    Hamburg braucht Wohnungen: Klar. Wenn es aber dann um den konkreten Standort geht, werden Nachbarn aufmerksam und fragen nach den genauen Planungen: So auch in der Senator-Paul-Neumann-Siedlung in Iserbrook. Auf Nachfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok, antwortete der alte Senat im vergangenen Monat, dass eine Bebauung wegen der problematischen Oberflächenentwässerung verworfen wurde. Die entsprechenden Bebauungspläne (Iserbrook 6 und Iserbrook 23) seien inzwischen eingestellt worden.
    Der hohe Wohnraumbedarf hat die zuständigen Behörden dazu gebracht, sich die Flächen nochmals anzusehen. Bis April will das Altonaer Bezirksamt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben, um zu klären, ob und wie die Entwässerungsfrage gelöst werden kann....
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.03.2011

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Februar

  • Deutlicher Sieg für die SPD - Anne Krischok als Bürgerschaftsabgeordnete wieder gewählt. Krischok: Ich freue mich auf weitere 4 Jahre, um für Sie und mit Ihnen Politik zu machen.
    Die Genossen feiern eine überraschende absolute Mehrheit in der Hamburgischen Bürgerschaft. Aber auch in den Wahlkreisen spiegelt sich der Umschwung zugunsten der SPD wieder. 
    So wurden im Wahlkreis 4 mit den Stadtteilen Lurup, Osdorf, Blankenese, Iserbrook, Nienstedten, Rissen und Sülldorf nicht nur die SPD mit 42,4% stärkste Partei vor der CDU (26,4%), FDP (12,4%), GAL (9,2%) und der LINKEN (5,0%) : 
    Auch die von der Partei nominierten Spitzenkandidaten Anne Krischok und Frank Schmitt wurden direkt in die Bürgerschaft gewählt. Für die SPD-Politikerin Krischok bedeutet dieses Ergebnis eine Wiederwahl nach der Bürgerschaftswahl aus dem Jahre 2008.Infoständen und auf die gute Zusammenarbeit mit den Menschen, Verbänden und Institutionen“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.02.2011
  • Am Sonntag, dem 20.02., haben Sie die Wahl. 
    Anne Krischok "tourte" durch den Wahlkreis und erläuterte zwischen Lurup und Rissen das neue Wahlrecht.
    Ihr Appell: "Nehmen Sie Ihr Wahlrecht war und gehen Sie zur Wahl".

    Alle wissen es: Das neue Wahlrecht ist kompliziert und verlangt von den Bürgern, sich intensiver als früher vor der Wahl zu informieren. Aus diesem Grunde ist die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und Wahlkreiskandidatin Anne Krischok ist seit Wochen auf Achse, um in allen Stadtteilen ihres Wahlkreises das neue Wahlrecht zu erläutern. Ob im ASB-Seniorentreff in Rissen, in ihrem Luruper Abgeordnetenbüro, in der Teestube Lühmann in Blankenese, im Stadtteilbüro am Osdorfer Born oder in Iserbrook, Rissen und Sülldorf: Überall erläuterte sie Interessierten das neue Wahlrecht.
    Fazit: Die Parteien machen Vorschläge – aber die Bürger können diese jetzt auch wirksam korrigieren. Auf den ersten Listenplätzen sind die Kandidaten, die auch Abgeordnete werden wollen. Anne Krischok kandidiert wieder für die Bürgerschaft auf Platz 2 im Wahlkreis 4. Wer sich vor Ort um die Probleme der Menschen bemüht und diese dies in Stimmen goutieren, der kann nun einfacher in Bürgerschaft und Bezirksversammlungen gewählt werden. 
    Die SPD-Politikerin Anne Krischok appelliert daher an alle Wahlberechtigten: „Nehmen Sie Ihr Wahlrecht war und gehen Sie am Sonntag – wenn Sie nicht schon Briefwahl beantragt hatten – zur Wahl. Sie können mit ihren Stimmen politisch wirklich etwas bewirken und verändern“.  
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.02.2011
  • 800px-Deutsche_Post.svg.png (18210 Byte)Wenn die Postbank am Osdorfer Born geht, entfällt auch die Scheckauszahlung über die Bundesagentur für Arbeit für Hilfebedürftige. Anne Krischok (SPD): Renditedruck durch Übernahme der Deutschen Bank ist schuld.
    Mehr als 10 Jahren gibt es die Post und Postbank am Osdorfer Born: Seit 2006 wurde der Standort von der inzwischen privatisierten Postbank übernommen: Die Postbank veröffentlicht zwar keine Besucherzahlen; behauptet jedoch auf eine Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok an den Hamburger Senat, dass dieser Standort „bei weiter rückläufiger Tendenz deutlich hinter den Erwartungen für den wirtschaftlichen Betrieb eines Postbank-Finanzcenters zurückbleibe“. Stellt sich nur die Frage: Welche (Rendite-)Erwartungen hat die Postbank? Oder besser gesagt die Deutsche Bank, welche die inzwischen privatisierte Postbank übernommen hat?
    Damit werden aber viele Menschen vor den Kopf gestoßen, da die ARGE bei Nachfragen von Kunden u.a. auf die Postbank als Bankinstitut verweist. Neben dem kostenfreien Girokonto ermöglicht die Postbank bei eiligen Barauszahlungen per Scheck, weil nur diese die technischen Voraussetzungen (Kommunikation mit der Zentralkasse der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg) hat, um den Hilfeempfängern das Geld direkt auszahlen zu können. Diese Möglichkeit wird es für die Betroffenen nicht mehr geben, wenn sich die Schließungspläne bewahrheiten ...
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.02.2011
  • Rückgang der Kriminalität um hamburgweit 5%. Anne Krischok: Polizei leistet trotz widriger Rahmenbedingung gute Arbeit. Senat verschweigt Rückgang der Präsenzstunden und Anstieg bei Wohnungseinbrüchen
    Einbrecher.JPG (20712 Byte); Microsoft Hamburgs Kriminalitätsrate ist nach Angaben von Polizei und Innenbehörde um 5% gesunken. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok hat angesichts dieser Kriminalitätsbilanz die Hamburger Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten gelobt: "Jede Straftat weniger ist gut für die Bürger dieser Stadt. Wir Sozialdemokraten bedanken uns bei allen Polizeibeamten, dass sie trotz schwierigerer Rahmenbedingungen, trotz Stellenstreichungen und Präsenzverlusten ein gutes Ergebnis eingefahren haben“. Allerdings soll die Gesamtbilanz mit allen Straftaten und den Stadtteilzahlen erst nach der Wahl vorgelegt werden soll. „Bis dahin werden uns Bereiche präsentiert, wo die Zahlen sinken: Das ist natürlich Wahlkampfrhetorik“.
    Das dieser Rückgang nicht alle Bereiche gleichermaßen erfasst, sei "ernüchternd", so Krischok: "Der Anstieg der Fälle bei einer gleichzeitig sinkenden Aufklärungsquote sind eine schlechte Nachricht für das Sicherheitsempfinden der Bürger." Dass die Aufklärungsquote insgesamt rückläufig ist - und sogar knapp unter dem Wert von 2001 liege, sei ebenfalls "kein Ruhmesblatt", so die SPD-Politikerin. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.02.2011
  • Wohnungsnot - (k)ein Thema für den Hamburger Westen?
    Anne Krischok (SPD): Bezahlbarer Wohnraum wird Mangelware 


    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und Wohnungsbauexpertin Anne Krischok verweist darauf, dass alleine die städtische Wohnungsbaugesellschaft SAGA/GWG im vergangenen Jahr hamburgweit keine einzige (!) Wohnung gebaut hat. Für sie steht fest: „Die vom Schwarz-Grünen-Senat erzwungene 100-Millionen-Abgabe für den Hamburger Haushalt macht sich konkret vor Ort bemerkbar macht“.
    In Hamburger Großwohnsiedlungen, die – wie der Osdorfer Born - in den Siebziger Jahren gebaut worden sind, laufen allmählich die sozialen Mietpreisbindungen. In Lurup fallen im Jahre 2013 161 Wohnungen und im Jahre 2015 über 500 Wohnungen in Lurup und 735 Wohnungen in Osdorf aus der Mietpreisbindung.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.02.2011
  • PR-Gag Reiterstaffel? Polizisten sind nur jede fünfte Dienststunde auf der Straße. Anne Krischok (SPD): Polizisten werden im Streifendienst gebraucht - und nicht bei der Pferdepflege
    Reiterstaffel_4.jpg (527526 Byte) Die Reiterstaffel - das angebliche „Aushängeschild der Hamburger Polizei“ - entpuppt sich mehr und mehr als schlechter PR-Gag. Während bereits vor Wochen bekannt wurde, dass diese nicht in Hamburgs Grünanlagen eingesetzt werden darf, zeigen jüngste Senatsantworten auf eine weitere Anfrage der SPD, dass diese Poli-zeipferde auch kaum im Einsatz sind: Weniger als jede fünfte Stunde ihrer Dienstzeit verbrachten Pferde und Reiter tatsächlich sichtbar auf der Straße!
    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und Wahlkreiskandidatin Anne Krischok findet dieses Ergebnis erschütternd: „Wozu wurden diese denn eingesetzt, wenn sie nicht auf Hamburgs Straßen Präsenz zeigen? Und dann wird noch darauf verwiesen, dass die Pferde bei strengem Frost nicht patrouillieren können: Straftäter halten sich aber auch nicht an die Jahreszeiten“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.02.2011
  • 800px-Deutsche_Post.svg.png (18210 Byte)Schließung der Postbank am Osdorfer Born. "Gewünschte Kundenzahl" wird nicht veröffentlicht. Verschleiern Post und Postbank die wahre Nachfrage?
    Wenn die Postbank ihre Filiale am Osdorfer Born zu Jahresende schließen wird, werden hiervon viele Menschen betroffen sein. Wie viele, will sie aber selber nicht sagen. Wie der Senat auf eine entsprechende parlamentarische Nachfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für Lurup und Osdorf, Anne Krischok, berichtet, haben die Deutsche Post und die Deutsche Postbank AG auf Nachfrage mitgeteilt, dass in deren Filialen keine Kundenzählungen durchgeführt würden und filialbezogene Daten nicht veröffentlicht werden.
    „Unverständlich“ kommentiert dies Anne Krischok kopfschüttelnd. „Wenn die Finanzcenter zusammen gelegt werden sollen, wäre es natürlich interessant zu wissen. welche Kundenzahlen Post und Postbank für ihren Betrieb voraussetzen – und ob diese nicht schon jetzt erreicht werden“. Nur so können die Borner nachvollziehen, ob die Filiale der Postbank unter Kundenschwund leidet oder die Postbank zu hohe Renditeerwartungen hat ...
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.02.2011
  • 14 Brückenanfahrschäden in den vergangenen zwei Jahren an der Elbgaustraße: Warum passiert hier dennoch nichts für die Verkehrssicherheit?
    Auch wenn die Elbgaustraße unter den Eisenbahnbrücken für Fahrzeuge mit einer Höhe über 3,60 m gesperrt ist, gab es hier in den vergangenen zwei Jahren 14 Brückenfahrschäden durch LKW: Jedes Mal wird dann der Schienenverkehr gesperrt, da die Statik der Brücke gefährdet ist und die vielgenutzte MetroBusLine 21 kommt zum stocken. „Vollkommen unverständlich“ kommentieren dies die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok für Lurup und Martina Koeppen für Eidelstedt.
    Neben den beiden SPD-Abgeordneten beklagen auch die Bezirksversammlungen aus Altona und Eidelstedt diese Verkehrssituation und mahnen Verbesserungen an: Der Senat hat dies auch mit dem Hinweis abgelehnt, dass er nicht davon ausgeht, dass es während der Bauarbeiten an der A7 zu mehr Verlagerungen im LKW-Verkehr an die Elbgaustraße kommt. „Vollkommener Unsinn: Wer hier das Verkehrskonzept für die LKW-Verkehre entwickelt hat, kann sich bei uns vor Ort nicht auskennen".  
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 02.02.2011
  • Ernüchternde Bilanz von SAGA/GWG in Iserbrook, Lurup und Osdorf: 2013 fallen 161, 2015 über 1.200 Wohnungen aus der Sozialbindung.
    Anne Krischok (SPD): Bis 2012 wird keine einzige Wohnung bezugsfertig. Im Osdorfer Born und in Iserbrook soll aber das Wohnumfeld verbessert werden.

    Die Bilanz ist ernüchternd: Hamburgs städtische Wohnungsbaugesellschaft SAGA/GWG verfügt in Iserbrook über keine Wohnung mit Sozialbindung. In Lurup und Osdorf beginnen erneut ab 2013 Hunderte von Wohnungen hierdurch deutlich teurer zu werden. Wenigstens sind am Osdorfer Born und in Iserbrook Wohnumfeldverbesserungen geplant - die dann hoffentlich aber nicht auch zur Mietpreissteigerung als Begründung genommen werden. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok fordert statt mehr energetischer Sanierung zusätzliche Mittel für die Wohnumfeldverbesserung.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.02.2011
  • 4 mal 5 Stimmen: Wie funktioniert das neue Wahlrecht? Einladung zu offenen Informationsveranstaltungen am 10.02. im Stadtteilbüro in Osdorf
    Wahlurne.JPG (16290 Byte)Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok informiert auf mehreren Informationsveranstaltung über die Änderungen des neuen Wahlrechts: So auch am 10.02. um16.30 Uhr im Stadtteilbüro am Osdorfer Born, Kroonhorst 11.
    Das Wahlrecht hat sich im Vergleich zur letzten Bürgerschaftswahl nochmals geändert. Die Wählerinnen und Wähler können insgesamt 20 Kreuze abgeben und können in den Wahlkreisen nur noch Abgeordnete, jedoch keine Parteien mehr wählen. Diese und andere Neuerungen erläutert die SPD-Politikerin allen Interessierten. Anne Krischok vertritt in der Hamburgischen Bürgerschaft den Wahlkreis 4, der die Stadtteile Lurup, Osdorf, Rissen, Sülldorf, Blankenese, Iserbrook und  Nienstedten umfasst. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.02.2011

    0200 

    Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

     

    0202

    Annegret Krischok, Diplom-Umweltingenieurin, Geb. 1955

    VVVVV

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Januar

  • Verheerende Wohnungsbau-Bilanz von Schwarz-Grün in Hamburg
    SPD-Expertin Anne Krischok fordert mehr Wohnungsbau, Neuorientierung bei energetischer Sanierung und neue Flächenpolitik

    Alle wissen es: Hamburgs Regierungen haben in den letzten 10 Jahren den Wohnungsbau verschlafen. Während es in Hamburg im Jahr 2001 noch 153.000 preis-gebundene Wohnungen gegeben habe, sind heute nur noch 100.000 übrig. "Hamburg hat in den drei Legislaturperioden seit 2001 rund ein Drittel seiner Sozialwohnungen verloren", kritisiert die SPD-Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok. Statt der jährlich benötigten 6000 neuen Wohnungen, wird aktuell gerade mal die Hälfte erstellt – und dies auch nicht im Bereich des sozialen Wohnungsbaus. „Unter einer Wohnungsbauoffensive verstehe ich was anders“ betont die SPD-Politikerin.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.01.2011
  • 4 mal 5 Stimmen: Wie funktioniert das neue Wahlrecht? Einladung zu offenen Informationsveranstaltungen am 07.02. in Blankenese und am 08.02. in Iserbrook
    Wahlurne.JPG (16290 Byte)Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok informiert auf mehreren Informationsveranstaltung über die Änderungen des neuen Wahlrechts: Am Montag, den 31. Januar, findet um 18.30 Uhr im Cafe Eisenbruch in der Sülldorfer Landstraße und am 08. Februar ab 17.00 Uhr in der Teestube Lühmann. Zu beiden Veranstaltungen sind alle Interessierte herzlich eingeladen. Das Wahlrecht hat sich im Vergleich zur letzten Bürgerschaftswahl nochmals geändert. Die Wählerinnen und Wähler können insgesamt 20 Kreuze abgeben und können in den Wahlkreisen nur noch Abgeordnete, jedoch keine Parteien mehr wählen. Diese und andere Neuerungen erläutert die SPD-Politikerin allen Interessierten. Anne Krischok vertritt in der Hamburgischen Bürgerschaft den Wahlkreis 4, der die Stadtteile Rissen, Sülldorf, Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten und Osdorf umfasst. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.01.2011

    0200 

    Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

     

    0202

    Annegret Krischok, Diplom-Umweltingenieurin, Geb. 1955

    VVVVV

    und 5 Stimmen für Olaf Scholz

  • Sielbauarbeiten in Altona - viel wird abgeschlossen, nur noch wenig neu begonnen.
    Notwendige Sielbauarbeiten kommen für die Bürgerinnen und Bürger in der Regel trotz öffentlicher Bekanntmachungen überraschend und unerwartet: Um hier Betroffene auf mögliche Straßensperrungen vorzubereiten, hat die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok beim Senat eine parlamentarische Anfrage gestellt.
    Die Antworten von HAMBURG WASSER besagen, dass neben den aktuellen Sielbauarbeiten am Osdorfer Born, in der Ehrenbergstraße und der Lüdemannstraße in den kommenden Wochen weitere Sielbauarbeiten beginnen sollen: Anfang Februar beginnen Sielbauarbeiten in der Elbchaussee, im März werden weitere im Blomkamp begonnen. Ansonsten laufen eine Reihe von Maßnahmen in diesem Jahr aus, so im März in der Virchowstraße, im April in der Ehrenbergstraße, im Mai in der Friedensallee und im Schlankweg. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete rät den Anwohnern in den betroffenen Straßen, sich bei Bedarf bei den Wasserwerken (HAMBURG WASSER) telefonisch in Verbindung zu setzen, um über die Dauer der Maßnahmen weitere Informationen zu erhalten. Die entsprechende Nummer lautet 78 88 0.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.01.2011
  • Nun doch Gebührenerhöhung trotz besserer Mülltrennung
    Anne Krischok (SPD): Versprochen war, dass die Müllgebühren nicht steigen

    Die strengere Mülltrennung wird entgegen aller Ankündigungen vom Hamburger Senat nun doch für die Hamburgerinnen und Hamburger teurer als zunächst gedacht, „Dies schafft zu Jahresbeginn mehr Frust als Lust zum Mülltrennen" ist die Altonaer SPD-Umweltexpertin Anne Krischok überzeugt.
    Warum diese Kritik? "Nur wenn man bereits eine grüne Tonne hat, spart man Geld. Diese Haushalte brauchen aber keinen Anreiz, weil sie bereits ihren Müll trennen. Für sie ist die Gebührensenkung ein reiner Mitnahmeeffekt. Für alle anderen Haushalte wäre eine vorherige Informations- und Motivationsphase sicher überzeugender gewesen", sagt Krischok. Wer heute bereits Gartenabfall kompostiert, Altpapier und Altglas zum Container bringt und Recycling-Stoffe im gelben Sack entsorgt, muss dennoch mehr für seine Restmüll-Tonne zahlen. "Das zeigt, dass das Konzept gut gemeint, aber schlecht gemacht ist".
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.01.2011
  • 4 mal 5 Stimmen: Wie funktioniert das neue Wahlrecht? Einladung zu offenen Informationsveranstaltungen  am 31.01. in Sülldorf und 03.02. in Rissen 
    Wahlurne.JPG (16290 Byte)Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok informiert auf mehreren Informationsveranstaltung über die Änderungen des neuen Wahlrechts: Am Montag, den 31. Januar, findet um 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten im Franziskus e.V. und am 03.Februar ab 17.00 Uhr im Seniorentreff des ASB in der Rissener Dorfstraße. Zu beiden Veranstaltungen sind alle Interessierte herzlich eingeladen. Das Wahlrecht hat sich im Vergleich zur letzten Bürgerschaftswahl nochmals geändert. Die Wählerinnen und Wähler können insgesamt 20 Kreuze abgeben und können in den Wahlkreisen nur noch Abgeordnete, jedoch keine Parteien mehr wählen. Diese und andere Neuerungen erläutert die SPD-Politikerin allen Interessierten. Anne Krischok vertritt in der Hamburgischen Bürgerschaft den Wahlkreis 4, der die Stadtteile Rissen, Sülldorf, Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten und Osdorf umfasst. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.01.2011

    0200 

    Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

     

    0202

    Annegret Krischok, Diplom-Umweltingenieurin, Geb. 1955

    VVVVV

  • Einladung zur kostenfreien Rathausführung mit Ihrer SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok (SPD) am Freitag, dem 11.02., um 14.30 Uhr
    Viele reden und schimpfen über die Politik – doch wo wird diese gemacht? Wie sieht es im Rathaus hinter den Kulissen aus und wie wird man überhaupt in Hamburg Abgeordneter? Die SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok bietet allen Bürgerinnen und Bürgern zur Klärung dieser und anderer Fragen am Freitag, dem 11. Dezember, ab 14.30 Uhr erneut eine kostenfreie Rathausführung. Im Rahmen der Führungen zeigt Anne Krischok den Gästen u.a. den Plenarsaal, den Kaisersaal und ermöglicht auch einen Blick in das sogenannte „Senatsgehege“ (der Raum, wo der Senat tagt und entscheidet).
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.01.2011
  • Immer weniger Polizei beim PK 26? Anne Krischok (SPD): Im Osdorfer  Polizeikommissariat sind 8 Polizeibeamte weniger als vor 5 Jahren beschäftigt und 5 Stellen sind unbesetzt
    Einbrecher.JPG (20712 Byte); Microsoft Acht Polizisten weniger für die Bestreifung und Verbrechensbekämpfung im Hamburger Westen und 5 unbesetzte Stellen: Dies ist das Ergebnis der Senatsantwort auf eine SPD-Anfrage. „Heute gibt es im PK 26 in Osdorf 106. Vor 5 Jahren waren es noch 114 Polizeibeamte“ erläutert die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok. Das ist leider nicht das Ende der Kürzungen: Zum 31. Dezember 2012 sollen hamburgweit weitere 25 Stellen des Polizeivollzuges im Zuge von Konsolidierungsmaßnahmen gestrichen werden", teilt der Senat wörtlich mit.
    Anne Krischok ist von dieser politischen Entscheidung überrascht – denn in den Medien verspricht Bürgermeister Ahlhaus die Einstellung von 100 zusätzlichen Beamten. „Tatsächlich sind aber weitere Stellenstreichungen in Vorbereitung. Das ist der Gipfel der Unglaubwürdigkeit", sagte die SPD-Politikerin. „Jeder weitere Stellenabbau gefährdet die Sicherheit Hamburgs und sollte der Vergangenheit angehören“ fordert Krischok...
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 20.01.2011
  • 800px-Deutsche_Post.svg.png (18210 Byte)Schließung der Postbank zu Jahresende in Osdorf: Rechtlich leider möglich, solange die Post mit Mini-Angebot vor Ort verbleibt
    Wenn die Postbank ihre Filiale am Osdorfer Born zum Ende des Jahres schließen wird, ist dies politisch ein Skandal und kann nur zu Protesten führen: Rein rechtlich darf sie das aber. Wie der Senat auf eine entsprechende parlamentarische Nachfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für Lurup und Osdorf, Anne Krischok, berichtet, müssen nach der Post-Universaldienstleistungsverordnung in Städten Filialen grundsätzlich in maximal 2.000 Metern für die Kundschaft erreichbar sein. 
    Die SPD-Politikerin Krischok mahnt die sozialen Konsequenzen an: „Es gibt keine direkte Busverbindung vom Osdorfer Born zur neuen Filiale – und selbst dann wären Hatz-IV-Empfänger gezwungen, Fahrgeld zum Tätigen der Bankgeschäfte zu bezahlen – oder müssen sich eine neue Bank suchen, aber aus Sicht der Bürger natürlich sehr ärgerlich“...
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 17.01.2011
  • Gesunkene Polizeipräsenz beim PK 26 geht zu Lasten der Bestreifung der Bahnhöfe sowie dem Kontakt zu "Randständigen"
    Einbrecher.JPG (20712 Byte); Microsoft Das in den vergangenen Jahren die Polizeipräsenz im Bereich des Polizeikommissariats 26, welches den Hamburger Westen betreut, deutlich zurück gegangen ist, steht außer Frage. Eine Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, dass die Polizei aufgrund der vom Senat angeordneten Personalkürzung die Bestreifung der S-Bahnhöfe Blankenese, Elbgaustraße, Hochkamp, Iserbrook Rissen und Sülldorf deutlich zurückgeführt hat und auch nur noch sporadisch den Kontakt zu Jugendgruppen oder sog. „Randständigen“ (Obdachlose, Suchtkranke etc.) hält. „Aus Sicht der Polizei verständlich, aber aus Sicht der Bürger natürlich sehr ärgerlich“ kommentiert Anne Krischok die Bemühungen der Polizei, mit dem schrumpfenden Personal die Polizeiarbeit so gut wie möglich auszufüllen ...
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 17.01.2011
  • 4 mal 5 Stimmen: Wie funktioniert das neue Wahlrecht? Einladung zur offenen Informationsveranstaltung am 21.01. ins SPD-Abgeordnetenbüro
    Wahlurne.JPG (16290 Byte) Am Freitag, dem 21. Januar, informiert die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok in ihrem Luruper Abgeordnetenbüro ab 16.00 Uhr über das geänderte Hamburger Wahlrecht. Dieses hat sich im Vergleich zur Bürgerschaftswahl vor 2 Jahren nochmals geändert. Die Wählerinnen und Wähler können insgesamt 20 Kreuze abgeben und können in den Wahlkreisen nur noch Abgeordnete, jedoch keine Parteien mehr wählen. Diese und andere Neuerungen erläutert die SPD-Politikerin allen Interessierten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
     Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.01.2011

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    Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

     

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    Annegret Krischok, Diplom-Umweltingenieurin, Geb. 1955

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  • Kein Scherz: Reiterstaffel darf nicht Hamburgs Grünanlagen betreten
    Reiterstaffel_4.jpg (527526 Byte) Es klingt nicht nur wie ein Schildbürgerstreich – es ist einer: Hamburg hat eine Reiterstaffel mit Polizeipferde, aber diese dürfen nur auf asphaltierten Straßen patrouillieren: Parks, Grünanlagen und nicht asphaltierte Wege darf die Polizei nicht nutzen. Während die eingesparte Fahrradstaffel der Polizei durch die Parks und Grünanlagen radeln durfte, dürfen dies die Polizeipferde wegen der fehlenden Sondernutzung nicht nutzen. Eine Provinzposse? Leider Nein! Da das Reitwegenetz in Hamburg nicht ausgebaut ist, sind die Einsatzmöglichkeiten der Polizeipferde gering. In Altona gibt es zwar im Klövensteen längere Reiterrouten: Doch dort ist deren Einsatz nicht vorgesehen und auch nicht sinnvoll.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.01.2011
  • SPD nominiert erneut Anne Krischok als Wahlkreisabgeordnete für die kommende Bürgerschaftswahl
    Die SPD-Mitglieder im Hamburger Westen haben auf ihrer Wahlkreisversammlung die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok erneut als ihre Kandidatin für die Hamburgische Bürgerschaftswahl nominiert. Nachdem die Sozialdemokratin den Wahlkreis bereits seit März 2008 in der Hamburgischen Bürgerschaft vertritt, wurde sie erneut für den Platz 2 der Wahlkreisliste nominiert.
    Anne Krischok freut sie sich über diesen Vertrauensbeweis: „Da jetzt die Kandidatenfrage intern geklärt ist, können wir Sozialdemokraten offensiv um die Stimmen für Olaf Scholz und die Abgeordneten in den Wahlkreisen werben. Nachdem ich bereits in den vergangenen zwei Jahren mit meinen Bürgersprechstunden in allen Stadtteilen des Wahlkreises präsent war, freue ich mich auf weitere Gespräche an den Infoständen und auf die gute Zusammenarbeit mit den Menschen, Verbänden und Institutionen“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.01.2011
  • 800px-Deutsche_Post.svg.png (18210 Byte)Zieht sich die Post vom Osdorfer Born zurück? Anne Krischok (SPD) befragt Senat zu Gerüchten im Stadtteil
    Nachdem der Fortbetrieb der Postfiliale am Eckhoffplatz in Lurup gesichert ist, gibt es nun im Stadtteil Osdorf bei der Bevölkerung die Befürchtung, dass die Postfiliale im BornCenter am Osdorfer Born in absehbarer Zeit geschlossen wird. 
    Für den Osdorfer Born wäre dies nach der Schließung der mobilen Bürgerberatung seit Beginn des vergangenen Jahres ein weiterer harter Schlag für dieses Quartier. Um hier für die Bürgerinnen und Bürger in Osdorf Klarheit zu schaffen und die Haltung des Senats zur Erhaltung eines ausreichenden postalischen Angebots in Osdorf bekannt zu machen, hat die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok eine Senatsanfrage erstellt.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 07.01.2011
  • Strengere Mülltrennung: Zum Jahreswechsel kommt für alle Haushalte die Bio- und Papiertonne. Anne Krischok (SPD): Müllgebühren sollen nicht steigen - hoffentlich wird dieses Versprechen eingehalten
    Der Hamburger Senat hatte im vergangenen Jahr eine "Recycling-Offensive der kommunalen Abfallwirtschaft in Hamburg" als Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz beschlossen. Kernstück der Recycling-Offensive sind die ab 1. Januar 2011 neuen Entsorgungsgebühren, die finanzielle Anreize für eine konsequente Abfalltrennung setzen (sollen).
    Altonas SPD-Umweltpolitikpolitikerin Anne Krischok befürwortet dies grundsätzlich: "Es wäre zu begrüßen, wenn mehr Hamburgerinnen und Hamburger ihren Müll trennen. In Großwohnsiedlungen ist hier noch viel Überzeugungsarbeit insbesondere bei den Wohnungsbaugenossenschaften zu leisten Ich bin sehr gespannt, wie die Biomüllsammlung in der Ueckerstraße in Lurup angenommen wird.“
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 07.01.2011
  • 3 von 63 PCs am PK 26 (Bloomkamp in Osdorf) haben einen Internetzugang. Anne Krischok (SPD): Verbrechensbekämpfung mit Ausstattung von vor 20 Jahren
    Computer.JPG (8944 Byte) Von 1982 Computern an Hamburgs Polizeikommissariaten verfügen lediglich 80 über einen Internetzugang - ein Quote von gerade vier Prozent: 
    Beim Polizeikommissariat 26, welches die Stadtteilen Blankenese, Iserbrook, dem südlichen Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf betreut, ist dies nicht anders: Hier sind gerade 3 von 63 PCs mit einem Internetzugang ausgestattet. Dies sind die Ergebnisse einer Senatsanfrage der SPD-Bürgerschaftsfraktion, welche die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok erschüttert: "Während Bürgermeister Ahlhaus und Innensenator Vahldieck die Vorratsdatenspeicherung fordern, haben die Polizeikommissariate vor Ort gar nicht die technischen Möglichkeiten, auf eine solche Datei zuzugreifen, da sie nicht Online gehen können“.
    Die SPD-Politikerin ärgert sich zudem über eine aus ihrer Sich falschen Schwerpunktsetzung bei den Polizeiressourcen; „Wer für Reiterstaffel und Polizeiorchester Geld hat, aber nicht für notwendige Internetzugänge, macht eine Innenpolitik von vorgestern", sagte Anne Krischok. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.01.2011

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