Januar 2012
- Zusage von SAGA/GWG: Spielräume des Mietenspiegels werden nicht für Mieterhöhungen voll ausgeschöpft.
Anne Krischok (SPD): Mieterhöhungen beim Osdorfer sollen möglichst vermeiden werden!
Kaum erscheint der Mietenspiegel, wird dieser von den Wohnungsunternehmen (leider) dazu genutzt, um bereits geplante Mieterhöhungen durchzuführen. Das städtische Wohnungsbauunternehmen SAGA/GWG hat sich mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Lutz Basse öffentlich verpflichtet, die Spielräume des neuen Mietenspiegels nicht voll auszuschöpfen. Mieterhöhungen sollen höchstens der Inflationsrate entsprechen – und besonders bei den Hamburger Großwohnsiedlungen soll größtmögliche Zurückhaltung geübt werden.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.01.2012 - Mehr Sicherheit für Bus und Bahn
Anne Krischok (SPD): 100 zusätzlicher Sicherheitskräfte werden mehr Präsenz im ÖPNV zeigen
Hamburgs öffentlicher Personennahverkehr – also Busse, Bahnen und Fähren – sollen sicherer werden: Zentrales Ziel ist es, das Sicherheitspersonal der Verkehrsunternehmen um rund 100 Personen zu erhöhen und für eine erhöhte Präsenz auf den Bahnsteigen zu sorgen. Das vereinbarten die Behörde für Inneres und Sport, die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, die Polizei Hamburg, die Bundespolizei, der Hamburger Hochbahn AG, die S-Bahn Hamburg GmbH sowie der Hamburger Verkehrsverbund.
Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok begrüßt diese konzertierte Aktion und erinnert daran, ...
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.01.2012
Bilder Anne Krischok zum Download
Anne Krischok (SPD): Wir wollen die Energiewende jetzt starten. Das gelingt nur mit dem Senatsmodell.
Seit mehreren Jahren will die Hamburger Politik die
Elbe vertiefen. Das Verfahren hakte jedoch an verschiedenen Stellen.
Jetzt gibt es einen deutlichen Fortschritt: Die EU-Kommission hat am 6.
Dezember 2011 gegenüber den Planfeststellungsbehörden
geantwortet und befürwortet die sogenannte Fahrrinnenanpassung der
Elbe.
Die
SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat in den
Haushaltsberatungen neben Maßnahmen zur Beschleunigung des
Busverkehrs eine einheitliche Betreuung aller entsprechenden Anlagen in
Hamburg durch die städtische P+R-Betriebsgesellschaft durchgesetzt.
Der Wohnungsbau kommt in Hamburg in Fahrt – jedoch nach
Auffassung der SPD-Bürgerschaftsfraktion noch nicht schnell genug. Diese stellt nun der Öffentlichkeit ein Eckpunktepapier vor,
das
weitere parlamentarische Initiativen in der Bürgerschaft sowie
eine Expertenanhörung des Stadtentwicklungsausschusses zum
Mieterschutz anstoßen wird.
Die Reform der Bundeswehr ist bundesweit mit Standortschließungen
und Truppenreduzierungen verbunden. In Hamburg bleiben jedoch alle
Bundeswehr-Standorte erhalten bleiben: Das betrifft neben dem
Bundeswehr-Krankenhaus in Wandsbek und der
Helmut-Schmidt-Universität in Jenfeld im Hamburger Westen das
Landeskommando in der Reichspräsident-Ebert-Kaserne in Osdorf und
die Führungsakademie in Blankenese / Nienstedten. 


Am
Mittwoch, den 2. Dezember 2011, können Sie die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok von 17.00 – 18.00 Uhr in ihrer
Iserbrooker Bürgersprechstunde treffen.

Viele reden und schimpfen über die Politik – doch wo wird
diese gemacht? Wie sieht es im Rathaus hinter den Kulissen aus und wie
wird man überhaupt in Hamburg Abgeordneter?




Hören Sie in Osdorf die Tunnelbahn oder spüren Sie die
Vibrationen, welche vom fahrenden Zug ausgehen?
Die Hausbetreuerlogen in Lurup und Osdorf bleiben nun doch alle
bestehen. Die Sozialbehörde, die Agentur für Arbeit, das
Jobcenter team.arbeit.hamburg sowie SAGA / GWG haben sich auf ein
Modell geeinigt, mit dem auch künftig alle Hamburger
Hausbetreuerlogen weitergeführt werden können und
zwischenzeitlich geschlossene gar wieder neu eröffnet werden.

Gibt es Unterschiede zwischen Kindergärten und
Industriebetrieben?
"Gentechnikfreies Hamburg jetzt" klingt auf dem ersten Blick gut
- auch wenn es in der Hamburgischen Bürgerschaft "nur" um den
möglichen Beitritt Hamburgs zum Europäischen Netzwerk
gentechnikfreie Regionen geht. Die SPD-Fraktion hat in der heutigen
Sitzung der Hamburgischen
Bürgerschaft moniert, dass die GAL dieses Anliegen als
"Feigenblatt" missbraucht. Anne Krischok, Vorsitzende im
Umweltausschuss, erinnerte: "Während ihrer Regierungszeit war den
Grünen dieses Thema nicht wichtig, nun holen sie es in der
Opposition hervor. Das "Warum" ist eine spannende Frage".
Endlich
besteht Klarheit: An der Sülldorfer Landstraße wird es
künftig keine LKW-Maut geben. Wie eine Senatsanfrage der
örtlichen SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, gehen
nach dem Abschluss der Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums
die Hamburger Behörden nicht davon aus, dass eine LKW-Maut auf der
Sülldorfer Landstraße eingeführt wird.
Hamburg kürzt in diesem Jahr nun doch nicht bei
den 1-Euro-Jobs. Sozialsenator Detlef Scheele hat dies den
gemeinnützigen Trägervereinen verkündet, welche diese
Stellen für Langzeitarbeitslose in Hamburg anbieten. Anne
Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordnete für Lurup und Osdorf, ist
über diese erste Entscheidung erleichtert: „Ich freue mich,
dass beispielsweise das Luruper Stadtteilkulturzentrum oder das
Kindermuseum in Osdorf sein Angebot – zumindest vorläufig -
im jetzigen Umfang beibehalten kann“.
Neue Wahlperiode – neue und mehr Aufgaben für
Anne Krischok, SPD-Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger Westen:
Die Umweltingenieurin wird in den kommenden Jahren den Vorsitz im
Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft übernehmen.
Gegen
Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke - Hamburg
unterstützt endlich Klage vor dem Bundesverfassungsgericht
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok hat nach Ihrer
Wiederwahl ihr neues Abgeordnetenbüro in der Hasenhöhe 126
in Iserbrook eröffnet. Das Abgeordnetenbüro, das sie seit
Juni 2008 mit gemeinsam mit Uwe Grund in der Luruper Hauptstraße
168 hatte, wird einem neuen Wohnungsbauprojekt weichen.
Alle
wissen es: Das neue Wahlrecht ist kompliziert und verlangt von den
Bürgern, sich intensiver als früher vor der Wahl zu
informieren. Aus diesem Grunde ist die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und Wahlkreiskandidatin Anne Krischok ist seit
Wochen auf Achse, um in allen Stadtteilen ihres Wahlkreises das
neue Wahlrecht zu erläutern. Ob im ASB-Seniorentreff in Rissen, in
ihrem Luruper Abgeordnetenbüro, in der Teestube Lühmann in
Blankenese, im Stadtteilbüro am Osdorfer Born oder in Iserbrook, Rissen und
Sülldorf: Überall erläuterte sie Interessierten das
neue Wahlrecht.
Mehr
als 10 Jahren gibt es die Post und Postbank am Osdorfer Born: Seit 2006
wurde der Standort von der inzwischen privatisierten Postbank
übernommen: Die Postbank veröffentlicht zwar keine
Besucherzahlen; behauptet jedoch auf eine Anfrage der
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok an den Hamburger Senat, dass
dieser Standort „bei weiter rückläufiger Tendenz
deutlich hinter den Erwartungen für den wirtschaftlichen Betrieb
eines Postbank-Finanzcenters zurückbleibe“. Stellt sich nur
die Frage: Welche (Rendite-)Erwartungen hat die Postbank? Oder besser
gesagt die Deutsche Bank, welche die inzwischen privatisierte Postbank
übernommen hat?
