Seitenanfang

Anne-Krischok.de

Sprungmarken



Hauptnavigation




Zusatzinformationen

 


Hauptinhaltsbereich

2010

Dezember

  • Rissenerin Anne Krischok von der SPD als Spitzenkandidatin für die Bürgerschaftswahl nominiert
    Die Rissener SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok ist vom Distrikt Rissen/Sülldorf als Spitzenkandidatin für die anstehende Wahl der Hamburgischen Bürgerschaft nominiert worden.
    „Über diesen Vertrauensbeweis meiner Partei freue ich mich sehr“ sagt Anne Krischok. Die SPD-Politikerin vertritt seit der letzten Bürgerschaftswahl vom 24.02.2008 die SPD im Wahlkreis 4, welcher die Stadtteile Rissen, Sülldorf, Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten und Osdorf umfasst. In der Bürgerschaft ist sie Mitglied im Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss sowie im Umweltausschuss und im Eingabenausschuss.
    „Ich verstehe mich aber in erster Linie als Wahlkreisabgeordnete, die für die Bürger vor Ort Ansprechpartnerin der Politik ist“ betont Anne Krischok. Sie lebt seit mehr als 25 Jahren in Rissen und war fast 20 Jahre lang Vorsitzende im SPD-Distrikt Rissen/Sülldorf.
    Auf welchem Listenplatz die Rissener SPD-Kandidaten bei der Wahl am 20. Februar antreten werden, entscheiden alle SPD-Parteimitglieder in der Wahlkreisvollversammlung am 8. Januar 2011 um 15.00 Uhr in der Stadtteilschule Bahrenfeld.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.12.2010
  • Einladung zur kostenfreien Rathausführung mit Ihrer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok (SPD) am Freitag, dem 14. Januar 2011, um 14.30 Uhr
    Viele reden und schimpfen über die Politik – doch wo wird diese gemacht? Wie sieht es im Rathaus hinter den Kulissen aus und wie wird man überhaupt in Hamburg Abgeordneter? Die SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok bietet allen Bürgerinnen und Bürgern zur Klärung dieser und anderer Fragen am Freitag, dem 14. Januar, ab 14.30 Uhr erneut eine kostenfreie Rathausführung. Im Rahmen der Führungen zeigt Anne Krischok den Gästen u.a. den Plenarsaal, den Kaisersaal und ermöglicht auch einen Blick in das sogenannte „Senatsgehege“ (der Raum, wo der Senat tagt und entscheidet).
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.12.2010
  • Wie viele Bäume werden im Buchenhofwald gefällt, bis das erlaubte Maß ausgeschöpft ist? 
    Baumstumpf.JPG (19713 Byte) Waren die erneuten Fällungen im November auf dem Gelände des Buchenhofwaldes zwingend notwendig und rechtlich zulässig? 
    Das ist eine der Fragen, die die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok, die auch für Iserbrook zuständig ist, dem Senat mit einer parlamentarischen Anfrage gestellt hat. Der Senat verweigert jedoch hierzu seine Antwort mit dem Hinweis, dass er schließlich nicht zur Erteilung von Rechtsauskünften da sei.
    War dann etwa nicht alles rechtlich sauber?
    Nachdem im Frühjahr offiziell 112 Bäume gefällt wurden, sind nun im November sechs weitere hinzugekommen. Philipp Cramer von der Bürgerinitiative meint: „Das ist kein bürgerfreundliches Vorgehen: Hier muss den Bürgerinnen und Bürgern besser vorhandene Informationen zugänglich gemacht werden“. Hier ist er mit Frau Krischok einer Meinung: „Es ist sehr traurig, dass die Menschen gegenüber der Politik und Verwaltung ein Misstrauen entwickelt haben: Durch weitere intransparent zu Stande gekommene Baumfällungen wird die Politikverdrossenheit weiter gefördert“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.12.2010
  • Senatskommission konkretisiert künftige Projektziele bei der integrierten Stadtteilförderung (RISE) - bleibt jedoch bei den Zielen vage
    Die künftigen Förderziele im „Rahmenprogramm Integrative Stadtteilentwicklung“ stehen fest: Wie diese nun im Einzelnen aussehen, hat die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok vom Hamburger Senat erfragt, da diese bislang noch nicht veröffentlicht worden sind.
    Wie geht es nun weiter? Die vielen Konzepte sollen vom Altonaer Bezirksamt entwickelt werden. Die SPD-Politikerin Krischok kritisiert in diesem Zusammenhang die nichtssagenden Programmziele: „Mit diesen Luftblasen ist vor Ort niemanden geholfen. Wir brauchen auch nicht immer wieder neue Konzepte, sondern Geld für konkrete Maßnahmen: Noch immer schwebt die nur vorläufig ausgesetzte Sparvorgabe vom letzten Schwarz-Grünen Senat von 2,5 Millionen im Raum: Diese Unsicherheit muss für die Träger und Beteiligten vor Ort endlich ein Ende haben“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.12.2010
  • Auflösung der Bürgerschaft einstimmig beschlossen - Neuwahlen erfolgen am 20. Februar. Anne Krischok (SPD): Informieren Sie sich über Ihr neues Wahlrecht - mein Büro unterstützt Sie dabei
    Zweieinhalb Wochen nach dem Scheitern der schwarz-grünen Koalition in Hamburg hat die Hamburgische Bürgerschaft einstimmig ihre Auflösung beschlossen und damit den Weg für vorzeitige Neuwahlen frei gemacht. Die Hamburger wählen nun am 20. Februar 2011 die neue Bürgerschaft sowie die Bezirksversammlungen.
    Neben dem Wahlkampfthemen und die Frage, wer künftig Hamburgs Politik als Bürgermeister gestalten soll, wird nach Ansicht von Frau Krischok das neue Wahlrecht im Vordergrund stehen: Die Bürger können für die Landeslisten von Bürgerschaft und Bezirksversammlung sowie für die jeweiligen Wahlkreislisten insgesamt 20 Stimmen vergeben. Anne Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft, ist sich sicher: „Dies werden wir Sozialdemokraten an den Infoständen erklären".
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 17.12.2010
  • Hamburg spart - oder nicht? Anne Krischok (SPD): Es ist eine Mogelpackung, wenn der Senat behauptet, er würde sparen.
    MH900401072.JPG (22468 Byte) Die gut besuchte Informationsveranstaltung der SPD im HAUS RISSEN zeigt, dass Haushaltspolitik nicht langweilig sein muss. Der Hamburger Senat spart nicht. Das waren sich am Ende alle einig. Der jetzige Haushaltsentwurf entspricht mit über 10,9 Milliarden Euro für das Jahr 2011 genau der Summe, welche der Senat vor der Finanzkrise in der Haushaltsplanung veranschlagt hatte. Das war eine der zentralen Aussagen der Informationsveranstaltung, welche die SPD-Distrikte aus Rissen/Sülldorf sowie Blankenese/Iserbrook/Nienstedten am 29. November im HAUS RISSEN durchgeführt haben.
    Genau einen Tag nach dem Bruch der Schwarz-Grünen Koalition kamen über 50 Interessierte zu der öffentlichen Informationsveranstaltung, die von Anne Krischok, der SPD-Wahlkreisabgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft, souverän und kompetent moderiert wurde. Trotz einsetzenden Schneefalls und winterlicher Dunkelheit zeigte die Nachfrage, dass das Thema den Menschen unter den Nägeln brennt. 
    Pressemitteilung der SPD-Distrikte Rissen/Sülldorf sowie Blankenese/Iserbrook/Nienstedten vom 15.12.2010
  • Hamburg spart - oder nicht? Anne Krischok (SPD): Es ist eine Mogelpackung, wenn der Senat behauptet, er würde sparen.
    MH900401072.JPG (22468 Byte) Die gut besuchte Informationsveranstaltung der SPD im HAUS RISSEN zeigt, dass Haushaltspolitik nicht langweilig sein muss. Der Hamburger Senat spart nicht.
    Das waren sich am Ende alle einig. Der jetzige Haushaltsentwurf entspricht mit über 10,9 Milliarden Euro für das Jahr 2011 genau der Summe, welche der Senat vor der Finanzkrise in der Haushaltsplanung veranschlagt hatte. Das war eine der zentralen Aussagen der Informationsveranstaltung, welche die SPD-Distrikte aus Rissen/Sülldorf sowie Blankenese/Iserbrook/Nienstedten am 29. November im HAUS RISSEN durchgeführt haben.
    Genau einen Tag nach dem Bruch der Schwarz-Grünen Koalition kamen über 50 Interessierte zu der öffentlichen Informationsveranstaltung, die von Anne Krischok, der SPD-Wahlkreisabgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft, souverän und kompetent moderiert wurde. Trotz einsetzenden Schneefalls und winterlicher Dunkelheit zeigte die Nachfrage, dass das Thema den Menschen unter den Nägeln brennt. 
    Pressemitteilung der SPD-Distrikte Rissen/Sülldorf sowie Blankenese/Iserbrook/Nienstedten vom 15.12.2010
  • Verlagerung der Autoverladung von Altona an die Elbgaustraße: Folgen für den Autoverkehr sind für Eidelstedt und Lurup noch unklar. 
    Autoverladung Hamburg Altona, Moritz Benjamin Kuhlmann, 12.06.2008 Bei der von der Deutschen Bahn geplanten Verlagerung des Fernbahnhofs Altona nach Diebsteich soll die Autoverladung im Zeitraum 2015/2016 zur Elbgaustraße verlagert werden: Leider ist noch vollkommen unklar, wie der zusätzliche Autoverkehr von monatlich 6.000 PKWs von der Elbgaustraße bewältigt werden soll. 
    Zur Klärung der offenen Punkte hatten die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen eine Senatsanfrage gestellt: Demnach gibt es weder aktuelle Verkehrsplanungen von Seiten der Stadt oder der Deutschen Bahn entsprechende Vorhaben. Erschwerend kommt hinzu, dass der LKW-Verkehr in den kommenden Jahren verstärkt durch das Nadelöhr Elbgaustraße fahren wird. 
    Anne Krischok hierzu: „Wenn die A7 ausgebaut und während der Bauarbeiten Spuren gesperrt werden, wird der LKW-Verkehr durch Eidelstedt und Lurup rollen. Die Staus werden zunehmen und die Straße noch mehr als heute verstopft werden“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 14.12.2010
  • Bodenabsenkungen durch Tunnelarbeiten für XFEL - Senat: Wiederholung auch im bebauten Gebiet möglich möglich. Skurril: Auflagen waren angeblich ausreichend; dennoch muss nun DESY neue Auflagen erfüllen. 
    Das Loch, das auf einer Koppel in Osdorf nach Bohrungsarbeiten für das XFEL-Projekt entdeckt wurde, kann nicht als Einzelereignis gewertet werden. Eine Wiederholung – auch unter bebautem Gebiet – ist nicht auszuschließen: Das erklärt der Senat auf mehrere parlamentarische Anfragen der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen.
    Widersprüchliche Aussagen gibt es vom Senat hinsichtlich der erteilten Auflagen an DESY: Einerseits hält der Senat sie für ausreichend; andererseits räumt er jedoch ein, dass DESY ein neues Konzept für die „verfeinerte Analyse der Vertriebsparameter“ vorzulegen hat.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 10.12.2010
  • Bürgersprechstunde zur Elbgaustraße: Topthema Autoverladung! Beginnen schon kommendes Jahr die Bauarbeiten? Lärmschutz und Verkehrsfragen sind noch nicht geklärt
    27.10.2010 005.JPG (1271469 Byte) Top-Thema bei der gemeinsamen Bürgersprechstunde der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen war beim Treffen war die Verlagerung der Autoverladung zur Elbgaustraße. 
    Als Zeitrahmen für diesen Umzug werden von der Deutschen Bahn AG und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) der Zeitraum 2015/2016 genannt. In der Sprechstunde der beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten für Eidelstedt (Koeppen) und Lurup (Krischok) wurde von Bürgerinnen vor Ort sowie Kommunalpolitikern berichtet, dass die Planungen für die Autoverladung praktisch abgeschlossen sind und die Arbeiten im kommenden Jahr beginnen könnten.
     Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 03.12.2010
  • SAGA baut 2010 keine einzige Wohnung! SPD: Hamburg steuert auf eine Katastrophe auf dem Wohnungsmarkt zu.
    Mit Blick auf die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt hat die SPD-Bürgerschaftsfraktion vor einer drastischen weiteren Zuspitzung auf dem Wohnungsmarkt gewarnt. Hintergrund der Erneuerung dieser Forderung ist der Umstand, dass das städtische Wohnungsunternehmen SAGA GWG entgegen allen Ankündigungen im laufenden Jahr erstmals keine einzige Wohnung fertig stellen wird. ...  
     "Noch 1990 hatten 77 Prozent, d.h. 80.000 der SAGA/GWG-Wohnungen eine Sozialbindung. Heute sind es mit knapp 48.000 nur noch 34 Prozent. Und in zehn Jahren werden es mit gut 21.000 Wohnungen nur noch 16 Prozent sein", sagte Anne Krischok, die für die SPD Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft ist.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.12.2010
  • Brummton: Schleswig-Holstein verneint Heizkraftwerk Wedel als Ursache. Anne Krischok (SPD): Niemand will verantwortlich sein. Sicherheit gibt es wohl erst mit der Abschaltung.
    wpeA.jpg (18469 Byte) Der „Brummton“ bleibt eine unendliche Geschichte: Nachdem der Hamburger Senat auf eine Nachfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Rissen einräumte, dass das Heizkraftwerk in Wedel nicht grundsätzlich als Verursacher auszuschließen wäre, verneint das Schleswig-Holsteinische Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume dies nun. ...
    Anne Krischok (SPD) ist inzwischen über die dauernde Suche nach dem Verursacher genervt: „Niemand will es gewesen sein. Wahrscheinlich werden wir wohl das Wedeler Heizkraftwerk erst als Verursacher ausschließen können, wenn das Kraftwerk in Moorburg in Gang gesetzt wird – und Wedel dann vom Netz genommen wird“. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.12.2010

>>>> ZUM SEITENANFANG

November

  • Hamburger Senat ohne Mehrheit - und erhöht dennoch die Wasserpreise zum 01.01!. Anne Krischok (SPD): Hamburgs hohe Wasserpreise sind unsozial und ungerecht.
    Leitungswasser.JPG (8869 Byte) Auch wenn der Hamburger Senat seine parlamentarische Mehrheit verloren hat, werden die Wassergebühren zum kommenden Jahr erhöht: Denn in Hamburg entscheidet darüber der Senat. Die Bürgerschaft wird lediglich über das Ergebnis informiert. 
    Die Altonaer Umweltexpertin Anne Krischok (SPD) hat dem Senat vorgeworfen, über eine Erhöhung der Wasserpreise den Haushalt konsolidieren zu wollen. "Es ist unverfroren, ausgerechtet mit den Wassergroschen Haushaltslöcher auffüllen zu wollen", sagte Krischok und erinnert, dass diese Preiserhöhung schon die dritte ist, seitdem die CDU Regierungsverantwortung in Hamburg trägt.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 30.11.2010
  • Einladung zur offenen Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok am Donnerstag, dem 02.12., um 16.00 Uhr im Restaurant Schlag
    Am Donnerstag, dem 2. Dezember, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok erneut zu Ihrer Bürgersprechstunde von 16.00 – 17.00 Uhr im Restaurant Schlag in Nienstedten ein. Es sind auch die SPD-Bezirksabgeordneten Astrid Justner und Wolfgang Kaeser dabei.
    Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen; eine telefonische Voranmeldung ist nicht notwendig. 
    Themenwünsche können im Vorwege unter der Rufnummer 830 18 400 angegeben werden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.11.2010
  • Alkoholverbot im HVV? Innenministerkonferenz übernimmt Forderung der SPD. Anne Krischok: Warum hat Schwarz-Grün unsere entsprechende Forderung noch im Juni komplett abgelehnt?
    Alkohol_und_Auto.JPG (9238 Byte)Anne Krischok erinnert daran, dass diese Forderung die SPD-Bürgerschaftsfraktion bereits im Juni dieses Jahres präsentierte und im Stadtentwicklungsausschuss mit dem HVV und der zuständigen Senatorin Hajduk diskutierte. ... Dass ein Alkoholverbot nicht zu kontrollieren und damit nicht durchzusetzen sei, ist ihrer Meinung nach eine Bankrotterklärung – denn: „Wer bezahlt, der bestimmt. Und es ist die Stadt, die den Verkehrsverbund jedes Jahr mit einem hohen Millionenbetrag – zu Recht - fördert".
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.11.2010
  • Einladung zur kostenfreien Rathausführung mit Ihrer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok (SPD) am Freitag, dem 10.12., um 14.30 Uhr
    Viele reden und schimpfen über die Politik – doch wo wird diese gemacht? Wie sieht es im Rathaus hinter den Kulissen aus und wie wird man überhaupt in Hamburg Abgeordneter? Die SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok bietet allen Bürgerinnen und Bürgern zur Klärung dieser und anderer Fragen am Freitag, dem 10. Dezember, ab 14.30 Uhr erneut eine kostenfreie Rathausführung. Im Rahmen der Führungen zeigt Anne Krischok den Gästen u.a. den Plenarsaal, den Kaisersaal und ermöglicht auch einen Blick in das sogenannte „Senatsgehege“ (der Raum, wo der Senat tagt und entscheidet).
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.11.2010
  • SPD: Senat spart an der Sicherheit im Hamburger Westen. Rückgang der Polizeipräsenz auf Hamburgs Straßen ist nun offizielles Politikziel
    Der Senat will die Polizeipräsenz auf Hamburgs Straßen in den kommenden Jahren auf 430 000 Stunden reduzieren. Ein Rückgang um fast 30 Prozent im Vergleich zum Jahre 2006, als die uniformierten Polizisten immerhin noch fast 600 000 Stunden in der Öffentlichkeit präsent waren.
    ... Auch Anne Krischok ist empört: „Der Senat spart an der Sicherheit. Das ist eine schlechte Nachricht. Die gesunkene Polizeipräsenz ist den Menschen nicht erklärbar und vor dem Hintergrund der gestiegenen Kriminalitätsbelastung nicht nachvollziehbar. Mit der SPD ist dies nicht zu machen“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 18.11.2010
  • Boden sackt in Osdorf für das DESY-Forschungsprojekt XFEL ab. Ist Hamburg nur um eine Katastrophe vorbeigekommen, da dies nicht in einem Wohngebiet geschah?
    Nach Tunnelarbeiten für einen Röntgenlaser der Forschungseinrichtung DESY hat sich im Stadtteil Osdorf der Boden einer Pferdekoppel abgesenkt: Dabei ist ein etwa 1,20 Meter tiefes und rund 15 Quadratmeter großes Loch entstanden, das bis etwa 50 Zentimeter unter dem Rand mit Grundwasser gefüllt ist. Es war nur Glück, dass hier niemand verletzt wurde: Es stellt sich jedoch die Frage, wodurch diese Loch entstanden ist. Hängt dies mit den laufenden Bohrabreiten zusammen? Oder hängt dies mit unterirdischen Salzstöcken zusammen, welche schon in der Vergangenheit lokale Einsturzbeben verursacht hatten? Müssen wir mit weiteren Absenkungen rechnen? Beide Abgeordnete haben zur Klärung eine Senatsanfrage gestellt.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 16.11.2010
  • Parkhaus Elbgaustraße: Renovierungen verzögern sich. Im Sommer 2011 stehen 100 Parkplätze weniger zur Verfügung. Wird es Mehrkisten geben?
    "Im Sommer 2011 beginnen die Renovierungsarbeiten am Parkhaus Elbgaustraße: Da in diesem Zeitraum auch die Rampen nacheinander komplett saniert werden, werden in diesem Zeitraum bis zu 100 Parkplätze weniger zur Verfügung stehen. Wenn nichts getan wird, werden die umliegenden Straßen verstopft – zu Lasten und zum Ärger der Anwohner. Wenn Hamburg als Umwelthauptstadt Bus und Bahn fördern will, muss es den Pendlern vor Ort Ausweichmöglichkeiten anbieten: Ansonsten gibt’s hier ein Chaos. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 16.11.2010
  • Strengere Mülltrennung: Neben der Mülltonne kommt auch zum Jahreswechsel auch die Bio- und Papiertonne
    muelltrennung.WMF (20432 Byte) Ab Anfang 2011 will der Senat die Hamburger Hauseigentümer über eine novellierte Wertstoffverordnung dazu verpflichtet werden, neben der normalen Mülltonne auch Bio- und Papiermülltonnen aufzustellen... 
    Altonas SPD-Umweltpolitikpolitikerin Anne Krischok begrüßt die Wertstoffoffensive der Umweltbehörde und Stadtreinigung grundsätzlich: "Es wäre zu begrüßen, wenn mehr Hamburgerinnen und Hamburger ihren Müll trennen. In Großwohnsiedlungen ist hier noch viel Überzeugungsarbeit insbesondere bei den Wohnungsbaugenossenschaften zu leisten Ich bin sehr gespannt, wie die Biomüllsammlung in der Ueckerstraße in Lurup angenommen wird."
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.11.2010
  • MH900401072.JPG (22468 Byte)Stadt in der Krise: Senat lässt Hamburger für seine Fehler zahlen
    Spart der Senat wirklich, oder ist das so genannte 500-Millionen-Sparprogramm des schwarz-grünen Senats eine Täuschung?
    Wo werden die Hamburger künftig stärker zur Kasse gebeten?
    Welche Auswirkungen haben die Sparmaßnahmen in den Elbvororten?
     Das sind nur einige der Fragen, die in der Podiumsdiskussion diskutiert werden sollen.

    Die SPD-Distrikte Rissen-Sülldorf und Blankenese-Iserbrook-Nienstedten konnten für diese Podiumsdiskussion hochkarätige Referenten gewinnen:
    Marcel Schweitzer (Bund der Steuerzahler Hamburg e.V.)
    Die Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok (MdHB)
    Dr. Peter Tschentscher (Finanzpolitischer Sprecher der SPD Bürgerschaftsfraktion) sowie
    Stefan Krappa (Haushaltspolitischer Sprecher der SPD Fraktion Altona)
    Pressemitteilung der SPD-Distrikte Rissen-Sülldorf und Blankenese-Iserbrook-Nienstedten vom 09.11.2010
  • Vorschläge der Senatskommission für Stadtentwicklung im Hamburger Westen: Zwischen Ausstieg, Umsteuerung und Neuanfang bleibt viel Raum für Spekulationen
    Wie geht es weiter mit der Stadtteilentwicklung in Iserbrook, Lurup und Osdorf? Das wollte die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok vom Senat wissen. Die Senatsantworten liegen nun vor – und sind trotz ihrer Dürftigkeit von Interesse: Ausstieg in Lurup, Umsteuerung am Botterbarg, in Altona Altstadt und in der Großer Bergstraße sowie Neuanfang am Osdorfer Born.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.11.2010
  • Wachsendes Sülldorf: Bevölkerungsanzahl ist in den vergangenen 20 Jahren um 15% gestiegen
    Impression Bahnhof Suelldorf.jpg (131569 Byte) Während Hamburg früher mit dem Leitbild „Wachsende Stadt“ geworben hat, dann kann man dies heute für Sülldorf anwenden: Die Bevölkerungsanzahl ist in den vergangenen 20 Jahren um mehr als 15% gewachsen. Das ist das Ergebnis einer Senatsanfrage der Sülldorfer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok. Im vergangenen Jahr lebten in Sülldorf 8.196 Menschen, während es vor 20 Jahren „nur“ 7.448 waren. Der Grund für diese Entwicklung ist für Anne Krischok klar: „Sülldorf ist ein schöner Stadtteil und mit der Nähe zum Klövensteen, zur Sülldorfer Feldmark und zur Elbe ein schöner Ort zum Leben: Viele junge Familien suchen dieses Angebot – und wir Sozialdemokraten möchten, dass diese auch in Sülldorf eine neue Heimat finden können“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.11.2010
  • Klimaschutz droht zum Mietpreistreiber zu werden.
    Anne Krischok (SPD): Energetische Sanierungsanforderungen dürfen nicht angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt verschärfen

    Anne Krischok warnt vor negativen Folgen der Klimaschutzpolitik des Senats: Die ohnehin zu niedrigen Wohnungsbauzahlen werden durch die immer weiter reichenden Klimaschutzanforderungen weiter sinken. Sollten ab 2012 tatsächlich nur noch Passivhäuser öffentlich gefördert werden, muss man damit rechnen, dass noch weniger und ganz überwiegend teure Wohnungen gebaut werden. "Was wir brauchen, ist jedoch bezahlbarer Wohnungsbau“ formuliert Anne Krischok die Kritik der SPD. "Auch Klimaschutz muss mit Augenmaß betrieben werden und darf nicht zum Mietpreistreiber werden".
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.11.2010
  • Parkhaus Elbgaustraße: Reparaturarbeiten beginnen erst im Sommer 2011 und dauern dann 6 Monate. Wo sollen in dieser Zeit die Autos parken?
    In diesem Jahr läuft offiziell das Hamburger Konjunkturprogramms gebaut. Dies ist dahingehend interessant, da hiervon u.a. eine Grundinstandsetzung der Auf- und Abfahrtsrampen sowie der Fassade des P+R-Parkhauses Elbgaustraße bezahlt werden soll. Im Zuge der „vertiefenden Planungen“ hat sich herausgestellt, dass die geplante Grundinstandsetzung der Rampen in zwei Abschnitten abgerissen und ersetzt wird – und die Bauarbeiten erst im Sommer 2011 beginnen werden. Diese werden sechs Monate dauern und für diesen Zeitraum die Parkplatzkapazität an der P&R-Anlage an der Elbgaustraße erheblich einschränken. Es stellt sich also die Frage: Wo sollen ab kommenden Sommer die Autos parken, wenn die Renovierungsarbeiten beginnen? Wenn nun ein Teil des Parkhauses mehrere Monate lang nicht mehr benutzbar ist, werden die umliegenden Straßen verstopft – zu Lasten der Anwohner.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 05.11.2010
  • Nun doch (noch?) keine Fusion der bezirklichen Tiefbau- und Grünabteilungen? Anne Krischok (SPD): Hängepartie für 900 betroffene Mitarbeiter ist unerträglich
    Baum mit Hand.JPG (12871 Byte) Sollen die bezirklichen Tiefbau- und Grünabteilungen zukünftig zentralisiert werden? Die Antwort des Senats auf eine parlamentarische Anfrage der Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok (SPD) macht deutlich, dass dieses Thema noch nicht vom Tisch ist, sondern weiter geprüft wird: Die Maßnahme sollen durch die zuständigen Fachbehörden noch „konkretisiert“ werden.
    Das bedeutet, dass wochen- und monatelang gerätselt werden kann, ob den Bezirken diese Aufgabe weggenommen wird – oder dies vor Ort weiter verankert bleibt.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.11.2010
  • Nach dem Einsturzbeben in Thüringen: Wäre ähnliches auch in Hamburg möglich? Versicherungen decken vorhandene Schäden nicht ab 
    Nachdem im thüringischen Schmalkalden ein Einsturzbeben ein 30 mal 30 Meter großes und 20 Meter tiefes Loch aufgerissen ist, sorgen sich die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen um die möglichen Gefahren von einer Wiederholung in Hamburg. Der Senat hat auf frühere Anfragen der beiden SPD-Politikerinnen ausgeführt, dass sich unter Hamburgs ein elf Kilometer langer und vier Kilometer breiter Salzstock verläuft, der von Quickborn über Schnelsen, Langenfelde, Groß Flottbek, Ottensen und Othmarschen reicht und dann am Rande des Elbufers verläuft. „Die medialen Bilder aus Thüringen zeigen: Die Gefahr von lokalen Einsturzbeben ist real“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 04.11.2010
  • Einladung zur gemeinsamen Bürgersprechstunde der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen am 18.11. im Sportcafé Furtweg zum Thema "Verkehrsprobleme im Hamburger Westen"
    27.10.2010 005.JPG (1271469 Byte) Am Donnerstag, dem 18. November, laden die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Martina Koppen zu einer gemeinsamen Bürgersprechstunde von 16.00 – 17.00 Uhr in das Sportcafé Furtweg am Furtweg 12 ein. Anne Krischok ist die Luruper Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft und Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr, im Umwelt- und Eingabenausschuss.
    Martina Koppen kommt aus Lurups Nachbarstadtteil Eidelstedt. Sie ist verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Mitglied im Sportausschuss sowie im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie. Beide freuen sich auf Ihre Anregungen, Beschwerden und Wünsche an die Politik. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.11.2010

>>>> ZUM SEITENANFANG

Oktober

  • Chance für Realisierung der S-Bahnhaltestelle Ottensen wächst: Finanzierung des Bundes ist nun doch möglich
    800px-Ottenser_Hauptstraße.jpg (169137 Byte) Es gibt doch noch eine Chance für die Realisierung der S-Bahn-Haltestelle Ottensen. Vor einem Jahr antwortete der Senat auf eine Anfrage der beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Gabi Dobusch, dass eine ursprünglich angedachte Finanzierungsmöglichkeit aus der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung zwischen dem Bund und der Deutschen Bahn AG nicht in Frage käme.
    Nun gibt es eine Wende: Auf eine weitere Nachfrage erfuhren die beiden SPD-Politikerinnen, dass das Bundesverkehrsministerium mit einer Sonderregelung für Hamburg eine grundsätzliche Finanzierungsperspektive für die Haltestelle Ottensen eröffnet. Danach dürfen finanzielle Bundesmittel teilweise auch für S-Bahnmaßnahmen verwendet werden“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Gabi Dobusch vom 29.10.2010
  • Wohnungseinbruch: Mehr Diebstähle, weniger Aufklärung
    Einbrecher.JPG (20712 Byte); Microsoft Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist im Bezirk Altona um 14 Prozent gestiegen in den ersten neun Monaten des Jahres. Zeitgleich ist die Aufklärungsquote jedoch stark gesunken: Im laufenden Jahr sind nur 5,3 % der Einbrüche aufgeklärt worden. Diese alarmierenden Zahlen musste der Senat auf Anfrage der SPD-Fraktion offenlegen. Anne Krischok hierzu: „Die dramatische Einbruchsentwicklung ist zum Teil hausgemacht: Präsenzverluste bei der Polizei und falsche Sparentscheidungen spiegeln sich in den Zahlen wieder". 
    Seit langen schon warnen die beiden SPD-Politiker den Senat davor, die Polizei kaputt zu sparen. Die Präsenz der Polizisten im Stadtbild, die maßgeblich die Zahl der Wohnungseinbrüche verringern könnte, ist in den vergangenen Jahren permanent gesunken. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 28.10.2010
  • Werden die Leseclubs und Leseförderprojekte in Iserbrook, Lurup und Rissen von den Millionen-Einsparungen für die Hamburger Bücherhallen betroffen?
    wpe2.jpg (14413 Byte) Werden die privat-organisierten Leseclubs nun auch zu einem Opfer der Hamburger Sparpolitik? Eine der Sparvorgaben des Schwarz-Grünen Senats für die Stiftung Hamburger Öffentlicher Bücherhallen (HÖB) lautet, dass die Zuwendungen für die Jahre 2011 und 2012 um jeweils 1 Millionen Euro gekürzt wird und ab dem Jahr 2013 weitere 500.000 Euro dauerhaft weniger als Förderung zur Verfügung gestellt wird.
    Die Senatsantworten auf eine Nachfrage von Frau Krischok zeigen, dass Kürzungen bei den Leseclub bislang nicht geplant sind; dieses private Engagement ohne jegliche Unterstützung nicht auskommt.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.10.2010
  • SPD: Willkürlicher Wohnungsleerstand muss verhindert werden, um Wohnungsnot zu bekämpfen
    Haus.JPG (23533 Byte); Microsoft Mit Blick auf die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt hat die SPD-Bürgerschaftsfraktion den Hamburger Senat aufgefordert, endlich gegen den willkürlichen Leerstand von Wohnungen vorzugehen. "Wohnungsbauprogramme brauchen Jahre, bis sie wirken: Es gibt jedoch bereits zahlreiche Wohnungen, die in Hamburg leer stehen, da deren Vermieter auf eine Steigerung des Mietenspiegels spekulieren, um so später höhere Mieten zu erzielen“ sagt die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok, die u.a. Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft ist: "Das ist nicht mehr weiter hinnehmbar".
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.10.2010
  • Alte Lackfabrik beschäftigt nun auch den Eingabenausschuss
    Totenkopf.JPG (17538 Byte) In ihrer Eingabe fordern zwanzig Nachbarn und weitere 182 Rahlstedter Bürgerinnen und Bürger die Sanierung des mit aromatischen und Mineralöl-Kohlenwasserstoffen, darunter das krebserregende Benzol, sowie mit Schwermetallen belasteten Grundstücks und die Herrichtung als öffentliche Grünfläche, so wie es bereits seit 1969 vorgesehen ist. „Ich hoffe sehr, dass der Eingabenausschuss die Behörde zum Tätigwerden bewegen kann. Die Nachbarn brauchen eine Perspektive, wie es mit dem belasteten Grundstück weitergehen soll“, sagt Anne Krischok. Und Ralph Miller von der Interessengemeinschaft Altrahlstedter Kamp ergänzt: „Seit der Schließung der Fabrik zum Jahreswechsel 2004/2005 ist vor Ort praktisch nichts passiert. Diesen Stillstand sehen wir mit großer Sorge.“ ...
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Ole Thorben Buschhüter vom 19.10.2010
  • Hamburger Verkehrsverbund wird ab kommenden Jahr um durchschnittlich 3,2 % teurer. Für Anne Krischok (SPD) unsozial und unverträglich mit dem Titel "Europäische Umwelthauptstadt 2011"
    Lars Hänisch, wikimedia Die SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft, Anne Krischok, kritisiert die erneute Preiserhöhung für den Hamburger Verkehrsverbund (HVV). "Mit immer neuen Preiserhöhungen ist das vernünftige Ziel nicht zu erreichen, mehr Menschen zum Umsteigen auf den öffentlichen Nahverkehr zu bewegen".
    Und 3,2% sind nicht wenig, sondern happig. Der Widerspruch ist für Anne Krischok offensichtlich: Hamburg will zum einen aus umwelt- und verkehrspolitischen Gründen den Umstieg der AutofahrerInnen auf das Netz des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) erleichtern. Gleichzeitig wird dies durch die Mittelkürzungen und saftigen Preiserhöhungen unterminiert.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.10.2010
  • Soziale Wohnraumversorgung in Hamburg: Senatsvereinbarung mit SAGA / GWG bedeutet Nachteile für Lurup und den Osdorfer Born
    Anne Krischok (SPD): Garantien für Sozialwohnungen sollte sich auf alle Stadtteile mit SAGA-Wohnungen beziehen

    Die von Senat und SAGA/GWG vorgestellte Vereinbarung zur sozialen Wohnraum-Versorgung löst aus Sicht der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok die akuten Probleme beim Angebot von Sozialwohnungen nicht: „Die Garantie von 3000 Wohnungen, die das städtische Wohnungsunternehmen auch künftig jährlich an Menschen mit Anspruch auf eine Sozialwohnung vermieten will, hört sich gut an. Sie mildert jedoch nur die jahrelange verfehlte Wohnungspolitik ab", sagte die SPD-Stadtentwicklungsexpertin.
    In Stadtteilen wie Bahrenfeld, Altona-Nord oder Eimsbüttel muss künftig keine einzige der dort vorhandenen Sozialwohnungen mehr an Berechtigte vermieten werden. Dringlichkeitsscheininhaber und Mieter mit kleinem Geldbeutel werden statt dessen noch stärker als bisher in Stadtteilen wie Lurup oder im Osdorfer Born untergebracht“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.10.2010
  • Hamburg wächst - aber (noch) ohne Iserbrook: Anwohnerzahl ist in den vergangenen 20 Jahren sogar leicht gesunken. Anne Krischok (SPD): Zahl der Langzeitarbeitslosen ist gesunken und Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten gestiegen - ein gutes Zeichen 
    „Wachsende Stadt“ hieß ein früheres Leitbild des Hamburger Senats: Dieses Bild trifft auch leider auf den Stadtteil Iserbrook nicht zu. Wie eine Senatsanfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, ist die Anwohneranzahl in den vergangenen 20 Jahren von 11.059 (Stand 1989) auf heute 10.862 (Stand 2009) gesunken... 
    Die SPD-Stadtentwicklungspolitikerin freut sich über positive Entwicklungen im Stadtteil: „Die Zahl der Langzeitarbeitslosen geht zurück, die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigen ist gestiegen: Das sind gute Zeichen für einen Stadtteil, der ansonsten nicht nur immer positives erlebt und beispielsweise im letzten Jahr die Schließung seiner Bücherhalle verkraften musste“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.10.2010
  • Flächenfreihaltung in Lurup und Osdorf für eine Schnellbahn, die nicht kommen wird
    Gehzeug.jpg (318334 Byte), wikimedia (Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik, TU Wien) Kurios: Alle wissen, dass in den kommenden Jahrzehnten voraussichtlich keine U-Bahn-Strecke gen Lurup und den Osdorfer Born gebaut werden wird. Dennoch werden dafür immer noch Flächen in den aktuellen Bebauungs- und Flächennutzungsplänen vorgehalten. Die entsprechende Senatsantwort auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft, Anne Krischok, lautet: „Die langfristige Option für eine Erweiterung des Schnellbahnnetzes soll offen gehalten werden“.
    Könnte man mit diesen Flächen nichts Besseres machen?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.10.2010
  • Schwarz-grüne Energiesparvorgaben müssen auf Sozialverträglichkeit überprüft werden, um den Wohnungsbau zu beleben und die Mieter vor Mietwucher zu schützen
    Umwelthaus.JPG (9854 Byte) Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat den Senat aufgefordert, bei Energie-Einsparvorgaben auch deren Sozialverträglichkeit zu überprüfen. Anlass sind aktuelle Berichte, nach denen Mieter die nach einer energetischen Sanierung ihrer Wohnung angehobenen Mietpreise nicht mehr zahlen können. 
    „Mir ist der Klimaschutz wichtig. Das darf jedoch nicht dazu führen, dass dies zum Mietpreistreiber wird. Das betrifft insbesondere Menschen mit kleinem Geldbeutel und Mieter kleiner Wohnungen: Davon gibt es schon heute zu wenig im Wohnungsbestand der Stadt". 
    Die Investitionskosten können nach derzeitiger Rechtslage mit jährlichen Mietsteigerungen von zu elf Prozent des investierten Betrages zeitlich unbegrenzt und unabhängig vom Mietenspiegel auf die Mieter umgelegt werden können.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.10.2010
  • Reiterstaffel macht nun auf Hamburgs Straßen. Anne Krischok (SPD): Kritik am Prestigeprojekt bleibt bestehen und berechtigt
    Reiterstaffel Hannover beim G8 Gipfel; wikimedia Nachdem die in der Politik umstrittene Reiterstaffel beim Fußball-Derby HSV gegen St. Pauli ihre Premiere feierte, patrouillieren diese nun auf Hamburgs Straßen. Anne Krischok: „Die Polizei-Pferde sind ein zweifelhafter Luxus, den Hamburg sich in diesen Zeiten nicht leisten kann“.
    Warum Luxus? Offiziell kostet die Reiterstaffel kein zusätzliches Geld. Dies ist aber ein Scheinargument: Die hierfür notwendigen 600.000 Euro werden aus dem bestehenden Haushalt der Polizei finanziert. Bei Fußballspielen wirken Beamte auf Pferde imposant: Aber wenn dies nur für Grossevents sinnvoll wäre – was macht die Reiterstaffel, wenn es mal kein entsprechendes Event in Hamburg gibt?“
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 07.10.2010
  • Keine Verlängerung der Legislaturperiode! SPD weist schwarz-grünen Vorstoß in der Hamburgischen Bürgerschaft zurück.
    Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat den Antrag von Schwarz-Grün in der Bürgerschaft zurückgewiesen, die künftigen Legislaturperioden von vier auf fünf Jahre zu verlängern. 
    „Damit würde die Einflussmöglichkeit der Wählerinnen und Wähler entscheidend eingeschränkt“ fasst Anne Krischok die Kritik der Sozialdemokraten zusammen, dessen Zustimmung zur Erlangung der notwendigen 2/3-Mehrheit in der Hamburgischen Bürgerschaft notwendig ist.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.10.2010
  • Postfiliale zieht Mitte 2011 in das neue Lurup-Center - Luruper Postbriefkästen werden nicht abgebaut
    Für das Lurup-Center ist im vom Bezirksamt erteilten Bauvorbescheid eine Grundfläche von insgesamt 14.989 m² vorgesehen: Im ersten Bauabschnitt wird auf einer Bruttogeschossfläche über 992m² über 2 Stockwerke u.a. neuer Raum für das Suchthilfezentrum LUKAS geschaffen, das auch künftig seinen Standort in Lurup behalten wird. 
    Positive Nachrichten kommen auch von der Post: Die Postbank, welche die Filiale am Eckhoffplatz betreibt, hat mitgeteilt, dass sie beabsichtigt, die Filiale in neuen Räumlichkeiten in dem neu entstehenden Lurup-Center weiter zu betreiben. ......
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom  01.10.2010
  • Interessante Blankeneser SPD-Bürgersprechstunde: Aktuelle Bauarbeiten auf der Blankeneser Landstraße und Verkehrsprobleme standen im Mittelpunkt des Interesse
    Die Diskussion drehte sich vorwiegend um kommunale Themen: Vorgetragen wurde, dass an der Bugenhagenschule Eltern mit ihren PKW die Halteverbote beim Abholen und Bringen der Kinder ignorieren, was dann jeweils für verstopfte Straßen sorgt. Weiter wurden die aktuellen Verkehrsstaus auf der Blankeneser Landstraße kritisiert. In diesem Zusammenhang lobte Anne Krischok, dass diese Sanierungsarbeiten mit der Sanierung der Abwasserleitung verbunden werden konnte: „Das spart Wartezeiten und wird nach Beendigung der Arbeiten dafür sorgen, dass hier für mehrere Jahre der Verkehr ungehindert fließen kann“.
    Alle drei SPD-Politiker ermunterten weiterhin alle Menschen in und um Blankenese, sich an der Weiterentwicklung des Stadtteils zu beteiligen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.10.2010

>>>> ZUM SEITENANFANG

September

  • Sparmaßnahmen des Senats verhindern Bücherbus für den Hamburger Westen - Nach Schließung der Bücherhallen in Iserbrook, Lurup und Rissen wäre so ein Angebot gut gewesen
    wpe2.jpg (14413 Byte) Das Sparpaket des Hamburger Senats macht auch ein Gerücht zunichte, welches vor ein paar Wochen existierte: Die Einrichtung eines Bücherbusses, der auch im Hamburger Westen nach der Schließung der Bücherhallen in Iserbrook, Lurup und Rissen ein wertvolles Angebot zur Leseförderung wäre. Nun heißt es auf eine entsprechende Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok kurz und knapp: „Angesichts der ab 2011 erforderlichen Absenkung der Zuwendung der Stiftung HÖB besteht kein finanzieller Spielraum zur Erweiterung der Dienstleistungen“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 30.09.2010
  • Technologiepark Vorhornweg wird bereits von der Finanzbehörde als Gewerbestandort in der Immobilienbranche präsentiert
    Lurup 008.JPG (831652 Byte) Seit wann werden Gewerbeflächen, die nicht existieren, ohne Hintergedanken in einer Broschüre der Hamburger Immobilienwirtschaft präsentiert? Die Senatsantworten auf ihre entsprechende Anfrage besagen, dass die entsprechende Broschüre „Hamburg hat Plätze für Ihre Visionen“ in einer Auflage von 6.000 Exemplaren (im Großformat) bzw. 4.000 Exemplaren (im Taschenformat) gedruckt wurde.
    In dieser Broschüre wird auf der Fläche der heutigen Kleingärten sowie der benachbarten Luruper Feldmark ein planerisches Gewerbegebet „Technologiepark Vorhornweg“ bekannt gemacht. Diese Broschüre wird auch bei den überregionalen Immobilienmessen RealEstate North, Exporeal und Mipi präsentiert
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.09.2010
  • Rissen bleibt (zum Teil) so wie es ist.  Die Bevölkerungsanzahl ist die selbe wie vor 20 Jahren - ob dies auch in Zukunft so bleibt?
    Wenn Hamburg eine Wachsende Stadt sein soll, dann merkt man dies in Rissen noch nicht: Die Bevölkerungsanzahl in Rissen ist die gleiche wie vor 20 Jahren. Das ist das Ergebnis einer Senatsanfrage der Rissener SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok. Im vergangenen Jahr lebten in Rissen 14.511 Menschen zu knapp 80% in Mehrpersonenhaushalten, während 1989 14.526 Menschen waren. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum wuchs die Bevölkerung Hamburg um 40.000 Menschen auf über 1,7 Millionen Einwohner.....
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.09.2010
  • Hamburg spart ab 2011 jährlich 2,5 Millionen bei der Stadtteilförderung: Was kommt auf Lurup, den Osdorfer Born und Iserbrook zu?
    MH900401072.JPG (22468 Byte) Nachdem die soziale Stadtteilforderung mit dem Rahmenprogramm „Integrative Stadtteilentwicklung“ einen neuen Namen bekommen hat, wird hier vom Schwarz-Grünen Senat ab 2011 jährlich 2,5 Millionen Euro eingespart. Anne Krischok, die für die SPD-Fraktion im Stadtentwicklungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft sitzt, ist sich leider sicher, dass es hier zu harten Einschnitten kommen kann: „Wenn der Senat behauptet, dass diese Einsparung durch eine bessere Koordinierung der Stadtteilentwicklung quasi aufgefangen würde, dann ist dies schlicht wirklichkeitsfremd“.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.09.2010
  • Hamburg wächst - aber (noch) ohne Osdorf: Anwohnerzahl ist in den letzten 20 Jahren um 1.000 zurückgegangen. Anne Krischok (SPD): Zahl der Langzeitarbeitslosen in Osdorf und am Osdorfer Born sind deutlich gesunken - ein gutes Zeichen
    „Wachsende Stadt“ hieß ein früheres Leitbild des Hamburger Senats: Dieses Bild trifft auf den Stadtteil Osdorf nicht zu. Wie eine Senatsanfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, ist die Anwohneranzahl in den vergangenen 20 Jahren von 26.410 (Stand 1989) auf heute 25.119 (Stand 2009) gesunken. Diese teilen sich nach Angaben des statistischen Landesamts auf 11.765 Männer und 13.354 Frauen auf: Dieser Trend ist wiederum in den vergangenen zwei Jahrzehnten gleich geblieben. Vieles geht in die richtige Richtung: „Die Realisierung des Bürgerhauses steht nicht direkt auf der Einsparliste des Senats und der Umbau beim BornCenter geht gut voran....
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.09.2010
  • Vattenfall will Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel wieder anfahren
    Sind diese ältesten Atommeiler nun über Nacht sicherer geworden? Warum werden diese nun wieder ans Netz angeschlossen? Die SPD-Umweltpolitikerin Anne Krischok kritisiert, dass die Hamburgische Bürgerschaft bis heute vom Senat noch keinen Bericht über die Störfälle in den beiden AKWs erhalten hat, welche zu deren vorübergehenden Abschaltung geführt hatten. ist dies nicht würdig".
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.09.2010
  • Wohnungsbestand der SAGA in Sülldorf um 15% gesunken
    Zieht sich Hamburgs städtische Wohnungsbauunternehmen SAGA/GWG auch langsam aus Sülldorf Lurup zurück? Eine Anfrage der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft ergab, dass die SAGA seit dem Jahre 2002 hier 87 Wohnungen veräußert hat. Aktuell hat das städtische Wohnungsunternehmen SAGA/GWG noch gut 500 Wohnungen im Bestand und bietet keine dieser Wohnungen zum Verkauf an.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 20.09.2010
  • Anne Krischok (SPD) vertritt Luruper Interessen in der Hamburgischen Bürgerschaft - Erfahrungsbericht stieß auf großes Interesse der AG 60 plus der SPD Lurup
    Herrmann Haaker und Anne Krischok16.09.2010Eine Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft ist nicht nur neu, sondern auch eine vielseitige und spannende Beschäftigung: Dies erfuhren die ca. 20 Interessierten, welche sich am 14. September zu einer Informationsveranstaltung der AG 60 plus der SPD Lurup im Clubheim des SV Lurup versammelt hatten. Zu Gast war Lurups SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft, Anne Krischok. Ein Resümee nach 2 Stunden? „Vielfältig und spannend ist die Arbeit unserer Abgeordneten. Ich bin froh, eine so engagierte Abgeordnete in unserer Mitte zu wissen, die sich für uns einsetzt“ meint Hermann Haaker, Vorsitzender der AG 60 plus in Lurup.. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 17.09.2010
  • Zukunft des Eckhoffplatzes und Sperrung des Lüttkamps: Viele Fragen bleiben noch offen
    Hohes Interesse an Bürgersprechstunde der SPD-Abgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt
    50 Besucher kamen zur gemeinsamen Bürgersprechstunde der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und vom Luruper SPD-Bezirksabgeordneten Frank Schmitt. Das Thema „Was passiert Aktuelles am Eckhoffplatz und in Lurup?“ fand vor Ort hohes Interesse und zeigt, dass sich die Menschen um ihr Quartier kümmern und sich mit der Zukunft von Lurup beschäftigen. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 17.09.2010
  • Technologiepark Vorhornweg: Finanzbehörde preist diesen bereits öffentlich als Gewerbegebiet an - obwohl hier noch Kleingärten stehen und auch die Luruper Feldmark in Anspruch genommen wird
    Lurup 008.JPG (831652 Byte) Die Finanzbehörde bewirbt mit ihrer neuen Broschüre „Hamburg hat Plätze für Ihre Visionen“ hamburgweit über 50 Grundstücke und Objekte, welche für Gewerbenutzung angeboten werden. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete weist darauf hin, dass unter den verfügbaren Flächen dort auch ein Gewerbegebet „Technologiepark Vorhornweg“ bekannt gemacht, das in seinen Ausmaßen neben den bisherigen Flächen der dort befindlichen Kleingärten auch die angrenzenden Grünflächen bis hin zum Altonaer Friedhof beinhaltet.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.09.2010
  • Der Buchenhofwald ist kein Wald mehr. Anne Krischok (SPD): Verpflichtungserklärung soll Bebauung auf dem restlichen Waldgelände verhindern - aber Waldschutzbestimmungen gelten nicht mehr
    Nach den Fällungen auf dem nördlichen Teil des Buchenhofwaldes ist dieser so geschrumpft, dass er nach den gesetzlichen Bestimmungen nicht mehr einen „Wald“ darstellt, sondern nur noch eine Grünfläche darstellt. Schutzbestimmungen des Landeswaldgesetzes greifen hier nicht mehr, dennoch kann der südliche Teil des Buchenhof-Walds aufgrund einer vorliegenden Verpflichtungserklärung derzeit nicht bebaut werden.
    In einer weiteren parlamentarischen Anfrage will Frau Krischok nun die weiteren Konsequenzen erfragen und klären, ob wenigstens die verbleibenden Bäume weiter bestehen können.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.09.2010
  • Lurup wächst: Anwohnerzahl ist in den vergangenen 20 Jahren um 2.000 gestiegen. Anne Krischok (SPD): Anwohnerzuwachs müsste mit Verbesserung des HVV einhergehen - tut es aber nicht
    wpe3.jpg (11688 Byte) „Wachsende Stadt“ hieß ein früheres Leitbild des Hamburger Senats: Das ist im Stadtteil Lurup bereits verwirklicht. Wie eine Senatsanfrage der Luruper SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, ist die Anwohneranzahl in den vergangenen 20 Jahren vom 31.321 (Stand 1989) auf heute 33.604 (Stand 2009) gestiegen. Der Zuzug nach Lurup macht sich nicht nur in zahlreichen Bebauungsvorhaben an der Luruper Hauptstraße sowie auf Teilen des ehemaligen Hermes-Geländes an der Elbgaustraße bemerkbar.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.09.2010
  • Sommerfest bei Anne Krischok und Uwe Grund: Zwei Jahre SPD-Abgeordnetenbüro in Lurup
    Anne Krischok und Uwe Grund, Sommerfest SPD-Wahlkreisbüro September 2010.JPG (1042123 Byte)Über vierzig Gäste feierten am Freitag vergangener Woche das zweijährige Bestehen des gemeinsamen Abgeordnetenbüros der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund (SPD). Bei Grillwürstchen, Kartoffelsalat und Sonnenschein klönten die beiden Politiker mit Parteimitgliedern sowie den zahlreich erschienenen Vertretern von Initiativen und Institutionen aus dem Wahlkreis. Im Sommer 2008 hatten die beiden Wahlkreisabgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft für den Hamburger Westen das gemeinsame Büro an der Luruper Hauptstraße 168 bezogen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund  vom 08.09.2010
  • Brummton im Hamburger Westen - Senat schließt erstmals Heizkraftwerk in Wedel nicht als Verursacher aus
    wpeA.jpg (18469 Byte) Auch wenn das Thema nicht die Schlagzeilen füllt: Der "Brummton" wird noch immer im Hamburger Westen gehört. Der Hamburger Senat räumt erstmals auf eine Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ein, dass das Heizkraftwerk Wedel diesen niederfrequenten Ton verursachen könnte. Auf eine entsprechende Anfrage beim zuständigen schleswig-holsteinischen Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume liegt jedoch noch keine Antwort vor.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.09.2010
  • Mal etwas anderes: Politik vor Ort per Fahrrad erleben: Kommunalpolitische Fahrradtour der SPD Rissen/Sülldorf war ein voller Erfolg
    "Politik vor Ort erleben": Unter diesem Motto startete die SPD Rissen/ Sülldorf bereits zum zweiten Mal ihre kommunalpolitische Fahrradtour. Elektronische Tickets kaufen und nicht mehr am Bahnschalter anstehen: Diese ging durch Rissen und Sülldorf, wo an mehreren Stopps die derzeitig wichtigsten kommunalpolitischen Themen vor Ort erläutert wurden (...) Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok erläuterte die Probleme des steigenden Grundwassers durch die gesunkene Förderung des Wasserwerks Baursberg. 
    Pressemitteilung von der SPD Rissen/Sülldorf vom 06.09.2010
  • Innovation beim Hamburger Verkehrsverbund: Bereits in diesem Herbst werden E-Tickets getestet - Modellprojekt startet kommendes Frühjahr
    Elektronische Tickets kaufen und nicht mehr am Bahnschalter anstehen: In Hamburg könnte dies Wirklichkeit werden. Ab kommenden Frühjahr testet der Hamburger Verkehrsverbund ein solches Modellprojekt im Landkreis Harburg. Sollte es sich dort bewähren, soll dies 2012 für ganz Hamburg übernommen werden. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Krischok und Koeppen verlangen, dass dies nicht mit Fahrpreiserhöhungen für alle Fahrgäste einhergeht. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen  vom 03.09.2010
  • "Was passiert politisch aktuell in Blankenese?
    Einladung zur Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok am Donnerstag, dem 16. September, um 16.00 Uhr

    Am Donnerstag, dem16. September, lädt Anne Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft, erneut zur offenen Sprechstunde ein. Mit dabei sind auch die die beiden SPD-Bezirksabgeordneten Astrid Juster und Wolfgang Kaeser. Die Veranstaltung findet in Lühmanns Teestube in der Blankeneser Landstraße 29 statt. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die 3 Abgeordneten stehen für Ihre Fragen und Anregungen zur Verfügung.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.09.2010
  • Stadtreinigung übernimmt Winterdienst ab 2011.
    Anne Krischok (SPD): Senat hofft auf einen milden Winter

    Ab dem Winter 2011/2012 übernimmt die Stadtreinigung wieder das Streuen aller Straßen und öffentlicher Wege - und nicht nur der Hauptverkehrsstraßen. Anne Krischok befürchtet, dass diese Regelung ein neues Winter-Chaos in diesem Jahr nicht ausschließt: "Allerdings ist es positiv, dass der Senat nun eine Forderung der SPD übernommen hat, die wir schon im Februar gestellt hatten" erinnert sie. Die künftige Regelung gilt jedoch nicht für die Radwege: Einer Europäischen Umwelthauptstadt ist dies nicht würdig".
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.09.2010

>>>> ZUM SEITENANFANG

August

  • "Was macht eigentlich eine Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft? Ein Erfahrungsbericht von Anne Krischok (SPD)" Einladung zur offenen Informationsveranstaltung der AG 60 plus der SPD Lurup
    Auf der offenen Informationsveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD Lurup berichtet Lurups SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft am 14.09. um 15.00 Uhr im Sportlerheim des SV Lurup über ihre parlamentarische Arbeit, über die Aufgaben einer Wahlkreisabgeordneten und die Anliegen, die an sie in den verschiedenen Ausschüssen (Stadtentwicklung- und Verkehr, Umwelt sowie Eingabenausschuss) herangetragen werden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und der SPD Lurup vom 31.08.2010
  • Zieht sich die SAGA aus Lurup zurück?
    SPD-Anfrage deckt sinkenden Wohnungsbestand der SAGA in Lurup auf

    Eine Anfrage der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft ergab, dass das städtische Wohnungsunternehmen SAGA in Lurup seit 2002 bereits 97 Wohnungen verkauft hat und weitere 159 zum Kauf anbietet. Dies und die auslaufenden Mietpreisbindungen sind für den Stadtteil Lurup eine große Belastung. Die Verkäufe an Dritte könnten steigende Mietpreise für die Zukunft bedeuten.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 30.08.2010
  • Endlich Maßnahme gegen Verdrängung von Anwohnern
    Anne Krischok (SPD) begrüßt fraktionsübergreifende Einigung auf konkrete Maßnahmen

    SPD, GAL und CDU haben sich im Stadtentwicklungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft auf ein Maßnahmenpaket geeinigt, mit dem künftig Verdrängungstendenzen von alteingesessenen Anwohnern aus ihren Stadtteilen verhindert werden soll. Dies betrifft auch Altona-Altstadt, die Sternschanze oder Ottensen. Altonas Stadtentwicklungspolitikerin in der Hamburgischen Bürgerschaft begrüßt diese Einigung nachdrücklich.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.08.2010
  • "Was passiert aktuell am Eckhoffplatz und in Lurup?
    Einladung zur Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok am Donnerstag, dem 9. September, um 17.00 Uhr

    Am Donnerstag, dem 9. September, lädt Anne Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft, erneut zur offenen Sprechstunde ein. Mit dabei ist auch Lurups SPD-Bezirksabgeordneter Frank Schmitt. Beide informieren alle Interessierten zu aktuellen Themen aus Lurup wie bspw. die Zukunft des Eckhoffplatzes. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.08.2010
  • Nach monatelangen Prüfungen nur eine Tempo-30-Zone für ganz Altona. Anne Krischok (SPD): Das ist viel zu wenig.
    Nachdem Schwarz-Grün sich im Koalitionsvertrag für weitere Tempo-30-Zonen ausgesprochen haben, liegt nun das Ergebnis der nahezu einjährigen Prüfung vor. Von den 250 Vorschlägen aus Hamburg Bezirken sollen 41 verwirklicht werden - jedoch davon nur einer (!) aus Altona. Das ist nach dem Vorlauf einfach viel zu wenig.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.08.2010
  • Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung - der Fortgang für die betroffenen Stadtteile in Altona (Altstadt, Große Bergstraße, Iserbrook, Lurup und Osdorfer Born) entscheidet sich in einer Senatskommission im Oktober
    Wie geht es mit der Stadtteilentwicklung weiter, die in Altona Quartiere in der Altstadt, der Großen Bergstraße, Iserbrook, Lurup und den Osdorfer Born betrifft? Eine Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten ergab, dass die Evaluationsergebnisse der bisherigen Förderungen im Oktober einer Senatskommission vorgelegt werden, welche dann über die Förderschwerpunkte in den betroffenen Gebieten neu befindet. Leider gibt es für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in den besagten Quartieren keine Mitsprachemöglichkeit.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.08.2010
  • Neues zur ominösen Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg: Maßnahme hat ihr Ziel nicht erreicht
    Anne Krischok (SPD): Was vor Ort alle wussten, ist nun auch im Hamburger Senat angekommen
    In einer Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok kommt der Hamburger Senat nun zum Ergebnis, dass dieses Ziel nicht erreicht wurde. Wörtlich heißt es hierzu: „Der Nutzen dieser Maßnahme ist aus heutiger Sicht gering".
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.08.2010
  • Schwarz-Gelb redet Erwerbslage Älterer schön
    Anne Krischok (SPD): Wir wollen mehr gute Arbeit für Ältere
    Die Diskussion um die schrittweise Anhebung der Regelaltersgrenze für den Renteneintritt auf 67 Jahre hat begonnen. Mit geschönten Zahlen über die Erwerbsbeteiligung von über 60-Jährigen versucht CDU-Arbeitsministerin von der Leyen allerdings eine ernsthafte Überprüfung dieser Entscheidung zu verhindern. Sie missachtet damit aus Sicht der SPD ihren gesetzlichen Auftrag.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.08.2010
  • Gutachten statt Problemlösungen: Senat verschleppt Landstromversorgung für Kreuzfahrtschiffe
    Kreuzfahrtschiffe bringen nicht nur Freude, sondern Lärm, Dieselstaub und Ruß. Die Anwohner der Kreuzfahrtterminals sind genervt. Eine Landstromversorgung für die schwimmenden Hotels könnte hier für Abhilfe sorgen: Doch die gibt es nicht.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Monika Schaal vom 12.08.2010
  • Bezirksamt Altona trägt zur Scheinaktivität des Senats bei den Tempo-30-Zonen bei. Beispiel: Die Straße Bockhorst und die Metrobuslinie 22.
    Behält der Bockhorst seine MetroBusLinie 22? Wird dort eine Tempo-30-Zone eingerichtet? Die Frage müsste eigentlich konkret zu beantworten sein, dachte sich die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok. Wortreich drückt sich der Senat jedoch um eine entsprechende Aussage: Dabei wollen die Anwohner vor Ort endlich wissen, ob dies künftig kommen wird und was dann mit ihrer Busanbindung passiert.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.08.2010
  • Verkehrsberuhigung in Rissen: 2003 in der Bürgerschaft gefordert - und bis heute ist nur eine Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg herausgekommen
    Es wird immer kurioser: 2003 hatte die Bürgerschaft den Senat um Maßnahmen ersucht, den Schwerlastverkehr aus Rissen auf die B431 zu verlagern.  Als einzige Maßnahme wurde nur eine 150 Meter lange Tempo-30-Zone vor wenigen Wohnhäusern am Sülldorfer Brooksweg eingerichtet. Weitere Maßnahmen seien geplant - doch welche, weiß vor Ort niemand. Lediglich der Tinsdaler Heideweg ist als Tempo-30-Zone vom Bezirksamt vorgeschlagen worden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.08.2010
  • Steigende Wohnungseinbrüche im Hamburger Westen - Negativer Trend hält leider an. Anne Krischok: Alleine dies spricht gegen Pläne zur Fusion von Polizeikommissariaten sowie für die Beibehaltung der Polizeiaußenstelle Rissen
    Die Wohnungseinbrüche steigen nicht nur Hamburgweit, sondern auch im Hamburger Westen. Während in Lurup die Zahl der Wohnungseinbrüche von 63 um 18 auf 81 zunahmen, "explodierte die Zahl in Rissen von 27 um 30 auf 57 Wohnungseinbrüche. Dagegen fallen die Zahlen in Blankenese (14) und in Nienstedten (18) vergleichsweise moderat aus.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.08.2010
  • Weiter sinkende Polizeipräsenz im Hamburger Westen.
    Anne Krischok (SPD): Weitere Einsparungen werden von Schwarz-Grün vorbereitet

    Vielfach wird beklagt, dass die Polizeipräsenz auf Hamburgs Straßen zurückgeht: Auch der Hamburger Westen ist hiervon betroffen. Das Polizeikommissariat 26 (zuständig für Blankenese, Iserbrook, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf) musste seine Präsenz auf den Straßen um 1.330 Stunden (oder 13,2%) reduzieren. Das Polizeikommissariat 25, welches u.a. für Lurup zuständig ist, musste mit 838 Stunden weniger Polizeipräsenz auskommen, was einer Abnahme von 10,3 % entspricht.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.08.2010

>>>> ZUM SEITENANFANG

Juli

  • Mehrere Einsturzbeben im Hamburger Westen bestätigen Einsturzgefahr - Bezirksamt Altona und Stadtentwicklungsbehörde prüfen Berücksichtigung der Erdbebengefahr in den Bauplänen
    Im vergangenen Jahr gab es in Hamburg 2 Einsturzbeben. Da im Hamburger Untergrund sich massive Salzstöcke befinden, die bei Wassereintritt sich auflösen, kann es immer wieder zu Einsturzbeben kommen. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger müssen über die Gefahren aufgeklärt werden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 30.07.2010
  • Eine gute Nachricht: Nun doch keine Kürzungen beim Wohngeld
    Die vom Schwarz-Gelben Kabinett verabschiedete Streichung des Wohngelds ist vom Tisch: Die berechtigte Kritik der betroffenen Bürgerinnen und Bürger und Verbände zeigte Wirkung. Allerdings will die Bundesregierung weiter den Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger streichen. Was passiert, wenn der kommende Winter so hart und lange andauert wie der letzte?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.07.2010
  • Aus für die DLRG-Station in Blankenese?
    Der Bau einer seit langen geplanten zweistöckigen DLRG-Rettungsstation auf dem Anleger „Op’n Bulln“ scheint Vergangenheit zu sein. Nach Informationen von NDR 90,3 ist der Bau angeblich am Widerstand von Blankeneser Bürger gescheitert: Allerdings hatte er auch nicht die Unterstützung des Hamburger Senats für sein Projekt. Dieser hat es verbal gelobt, jedoch finanziell nicht unterstützt.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.07.2010
  • Wer zahlt 2011 für die Reinigung des Elbstrands - oder wird dies weggespart?
    Fakt ist: Der städtische Betriebskostenzuschuss für die Hamburg Port Authority (HPA) für diese Aufgabe wird 2011 entfallen. Die Unterhaltungskosten sind auch keine "Peanuts" - gerade in einer Zeit, wo alle Hamburger Behörden jährlich 300 Millionen Euro an Betriebsmitteln einsparen soll. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete aus dem Hamburger Westen verlangt, dass diese Aufgabe auch in den kommenden Jahren wahrgenommen wird und es nicht zu Einschränkungen für Anwohner, Besucher und Touristen kommen wird.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.07.2010
  • Hohes Grundwasser in Rissen und Sülldorf: Ist dies durch sinkende Förderung des Wasserwerk Baursberg verursacht?
    Anne Krischok (SPD): Senat gibt Schäden zu

    Das Wasserwerk förderte im letzten Jahr 2 Millionen m³ Wasser weniger in Rissen und Sülldorf als vor 20 Jahren: Auf der anderen Seite sind die Niederschläge in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen - und die Haushaltskürzungen machen sich auch bei der Unterhaltung des öffentlichen Sielnetzes und der Straßengräben schmerzlich bemerkbar. Der Senat erkennt allerdings die Schäden an und bietet betroffenen Bürgerinnen und Bürgern Gespräche an. Diese sollten diese nutzen!
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.07.2010
  • Energiesparende Technik bei Ampeln und Leuchten bringt jährliche Einsparung von 2,5 Millionen kWh. SPD: Jetzt muss die Energieversorgung der öffentlichen Beleuchtung auf erneuerbare Energien umgestellt werden
    Hamburgs Straßenbeleuchtung wird immer moderner und verbraucht weniger Energie. Die Betriebskostenpauschale der Stadt Hamburg für diese Leistung verringert sich jährlich. Unterm Strich sank der Energiebedarf seit dem Jahr 2005 um jährlich 2,5 Millionen Kilowattstunden. Die SPD-Umweltpolitiker Krischok und Buschhüter fordern den Senat auf, auch die öffentliche Beleuchtung durch erneuerbare Energie zu gewährleisten - und nicht durch Atomstrom von Vattenfall. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Ole Thorben Buschhüter vom 25.07.2010
  • Trotz Rekordhitze: Senat lehnt offizielle Badestelle an der Elbe ab
    Hamburg stöhnt unter Rekordtemperaturen, so dass neben den Freibädern auch die Elbe zum Schwimmen genutzt wird. Wegen der Strömung ist dies zu gefährlich: Hier könnte eine öffentliche Badestelle mit Absperrungen ein attraktives Angebot sein - was der Senat jedoch ablehnt. Merkwürdig, den Bürgermeister Ole von Beust hatte bereits 2002 in Wittenbergen den Elbebadetag ausgerufen - und die Wasserqualität hat sich nicht verschlechtert. Allerdings wissen die Hamburger Behörden immer noch nicht, ob und wie viele Menschen letztes und dieses Jahr in der Elbe ertrunken sind.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.07.2010
  • Erdbeben in Hamburg: Kein Sommergag. SPD hakt nach: Welche Hamburger Stadtteile sind erdbebengefährdet? Was tut der Senat zu deren Schutz?
    Erdbeben in Hamburg: Keine Regelmäßigkeit, jedoch kommt es alle Jahre zu lokalen Einsturzbeben. Grund sind Salzstöcke, die unter Hamburgs Oberfläche lagern und bei zu großem Druck und Wassereinbruch wegsacken - so ist u.a. auch der Bahrenfelder See entstanden. Die SPD-Abgeordneten Krischok und Koeppen fragen den Senat, was dieser gegen diese Gefahr tunt und welche Stadtteile hiervon konkret betroffen sind. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 20.07.2010
  • Volksentscheid: Primarschule wurde abgelehnt - alle übrigen Maßnahmen der SPD zur Schulverbesserung werden kommen.
    Die Primarschule wurde von der Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger abgelehnt: Dennoch treten zahlreiche Verbesserung in der Schulpolitik in Kraft wie beispielsweise verkleinerte Klassen in den ersten 4 Schuljahren, die Abschaffung des Büchergeldes sowie die Einführung der Stadtteilschulen. Allerdings muss die Schulstandortplanung nun nochmals komplett von Vorne beginnen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.07.2010
  • Technologiepark Vorhornweg - verschoben auf den St. Nimmerleinstag? Flächenklärung zwischen Behörden dauert an.
    Anne Krischok (SPD): Gesprächsprotokolle werden Kleingärtnern vorenthalten - warum?
    Das Bezirksamt Altona, die Stadtentwicklungsbehörde, die Wirtschaftsbehörde und die Finanzbehörde beraten seit über einem Jahr über den konkreten Flächenbedarf eines Technologieparks, der am Vorhornweg errichtet werden soll. Pikant: Nach Senatsangaben gab es Gespräche mit den Kleingärtnern vor Ort. Diese wurden zwar protokolliert - die Protokolle wurden jedoch den Kleingärtnern nie zugeschickt. Warum? Soll dies nachträglich als Öffentlichkeitsbeteiligung gewertet werden, wenn sich die Behörden endlich geeinigt haben, was sie wollen?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.07.2010
  • Straßenbeleuchtung bald ohne Vattenfall?
    Verliert Vattenfall den Auftrag für die Stadtbeleuchtung in Hamburg? Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt hat in den vergangenen Wochen ein Gutachten zur öffentlichen Beleuchtung sowie zu den Lichtsignalanlagen vergeben. Diese Untersuchung steht im Zusammenhang um die Diskussion der Rekommunalisierung der öffentlichen Versorgungsnetze. Vor diesem Hintergrund begrüßen Krischok und Buschhüter, dass Hamburg diese Option ernsthaft prüft, denn in den kommenden Jahren laufen die entsprechenden Verträge mit Vattenfall aus. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Ole Thorben Buschhüter vom 14.07.2010
  • Neues Lärmschutzgesetz soll KITAS stärken - bestehende Verfahren sind davon jedoch nicht betroffen!
    Der Lärm einer S-Bahn sowie eines Presslufthammers wird derzeit wie der von Kindern nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz beurteilt. Der Hamburger Senat hat nun eine Forderung der jahrelange Forderung der Opposition übernommen und will ein neues Lärmschutzgesetz beschließen,. Dies bringt allen Seiten Rechtssicherheit und soll auch den verstärkten Ausbau von Kindertageseinrichtungen unterstützen. Bisherige Verfahren werden von diesem Gesetz jedoch nicht berührt.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.07.2010
  • Breite Allianz gegen überfüllten MetroBus 21 vom Luruper Forum, der Arbeitsgemeinschaft Verkehr der Stadt Schenefeld sowie den SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund
    Verspätungen von zehn Minuten und überfüllte Busse sind der Alltag der MetroBusLinie 21. Dies kann so nicht bleiben, fordert die AG Verkehr des Luruper Forums sowie die Verkehrsgemeinschaft Verkehr der Stadt Schenefeld. Beide werden nun von den SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund unterstützt. Dabei könnten Taktverdichtungen in den Hauptverkehrszeiten den Druck entscheidend verteilen. Weiterhin können die Bushaltestellen auch vor Ort 15-Meter-Busse aufnehmen - dies könnte mit wenigen Umbauarbeiten realisiert werden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 12.07.2010
  • Hundertwassercafé Ottensen weiter in Gefahr! SPD fordert Denkmalschutz sowie umgehende Sicherung des Gebäudes
    Das über Ottensen weit hinaus bekannte Stadtcafé wird vom Senat geschätzt. Eine Denkmalschutzwürdigkeit wird jedoch nicht gesehen. Die Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok fordert den Eigentümer dazu auf, dass das Gebäude bis zur Klärung des Sachverhalts durch unabhängige Gutachter fachgerecht zu sichern. Gleiches fordert auch fraktionsübergreifend die Altonaer Bezirksversammlung.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.07.2010

>>>> ZUM SEITENANFANG

Juni

  • Steht wegen erneuter Sparrunde das Kundenzentrum in Blankenese zur Disposition?
    Bürgermeister Ole von Beust verlangt ab dem kommenden Jahr 100 Millionen, welche durch "Straffung der Verwaltungseffizienz" erwirtschaftet werden soll. Niemand weiß, wie dies funktionieren soll. Ob das Kundenzentrum Blankenese davon betroffen ist, will der Senat nicht beantworten: Alle Bezirke würden mit der Finanzbehörde gemeinsam Einsparpotentiale im Betriebshaushalt untersuchen heißt es in der entsprechenden Senatsantwort.  Die im Januar abgewandte Schließung steht daher leider wieder auf der Agenda.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.07.2010
  • Senat äußert sich nicht zu Fusionsgerüchte zu den Polizeikommissariaten in Osdorf und Stellingen  -
    Das lässt Schlimmes befürchten

    Auf die einfache Frage, ob es Pläne zur Fusion oder Schließung von Polizeiwachen kommt, weicht der Senat aus: Dies wäre Bestandteil des internen Willensbildungsprozess. Aufhorchen lässt der Verweis, dass die Fusion von Polizeikommissariaten in der Vergangenheit die gewünschten finanziellen Einsparungen erbracht habe. Daher ist zu befürchten, dass Schwarz-Grün das Polizeikommissariat in Osdorf intern als mögliches Sparopfer ausgeguckt hat.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 07.07.2010
  • Schulerweiterung am Lehmkuhlenweg. Der Hamburger Senat meint: "Temporäre unüberschaubare Verkehrsströme sind zumutbar"
    Die Frage nach den Parkplätzen und der Verkehrsabwicklung werden nur unbefriedigend beantwortet: Parkplätze seien genügend vorhanden und die "unüberschaubaren Verkehrsströme" würden ja nur am Morgen zu Beginn von Schule, KITA und Hort eintreten - und seien daher für die Anwohner zumutbar. Und wie sieht es mit der Verkehrssicherheit für die Kinder aus?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.07.2010
  • Stadtbahn - jetzt wird´s ernst. Wiedereinführung würde für den 1. Streckenabschnitt von Bramfeld bis zur Kellinghusenstraße 330 Millionen Euro kosten.
    Endlich hat der Senat erste Zahlen in einer Landespressekonferenz genannt. Die SPD unterstützt grundsätzlich die Pläne zur Reaktivierung der Stadtbahn - sie besteht jedoch auf finanziellen Fakten, um Kostensteigerungen wie bei der Elbphilharmonie zu vermeiden. Daher betrachtet sie dieses Infrastrukturprojekt kritisch und konstruktiv.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.07.2010
  • LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße? Anne Krischok (SPD): Bitte nicht, denn sonst kommt es auf der Rissener Landstraße und Elbchaussee zum Verkehrschaos 
    Der Bund möchte seine Mauterfassung auf vierspurige Bundesstraßen ausweiten und untersucht in diesen Zusammenhang auch die B431 auf Höhe der Sülldorfer Landstraße. Eine Mautpflicht wäre fatal: Die Lastwagen würden über die Rissener Landstraße und die Elbchaussee ausweichen und auf diesen Straßen für ein Verkehrschaos sorgen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.07.2010
  • Mehr Geld für den Regionalpark Wedeler Au - aber was soll damit konkret gemacht werden? 
    355.000 Euro hat die Hamburgische Bürgerschaft aus Sonderinvestitionsmitteln für die Weiterentwicklung des Regionalparks bereit gestellt. Allerdings muss man dafür noch die Personalkosten für die weitere Planung abziehen - und was dann noch kommt, ist unklar. Was wirklich ärgerlich ist: Die Interesse der Landwirte werden komplett vergessen und müssen nun vor Ort einbezogen werden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.07.2010
  • Offene Bürgersprechstunde des Eingabenausschuss wurde in Altona gut angenommen. Anne Krischok (SPD): Toller Service. Kommen Sie vor dem nächsten Termin auch gerne in mein Abgeordnetenbüro
    Seit einem Jahr hält der Eingabenausschuss auch öffentliche Sprechstunden ab und hatte am 29.06. im Altonaer Rathaus Premiere. Gut 20 Bürgerinnen und Bürger nutzten ihre Chance zum Vortrag ihrer Anliegen. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok ist stellvertretende Fraktionssprecherin im Eingabenausschuss und lädt alle Interessierten bei Bedarf ein, sich bei der Erstellung von Petitionen in ihrem Abgeordnetenbüro beraten zu lassen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 30.06.2010
  • Post will bundesweit 4.000 neue Verkaufsstellen einrichten - warum noch keine im Hamburger Westen?
    Anne Krischok (SPD): Gesetzliche Mindestanforderungen werden erfüllt - mehr jedoch aber auch nicht

    Die Deutsche Post AG will bundesweit zusätzlich 4.000 Verkaufsstellen einrichten. Leider noch nicht im Hamburger Westen, da hier die Post die gesetzlich vorgeschriebenen Maximalabstände einhält. Der Hamburger Senat selber will sich hier nicht einmischen, sondern der Post die Gestaltung ihres Filialnetzes überlassen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.06.2010
  • Weiter Talfahrt beim Hamburger Wohnungsbau - SPD beklagt Versäumnisse
    Hamburgs Wohnungsbau kommt leider nicht in die Puschen. Obwohl CDU und GAL sich öffentlich für eine Stärkung des Hamburger Wohnungsmarkts stark machen, ist die Zahl der Wohnungsneubauten im vergangenen Jahr nochmals um 10% gesunken. Dies macht deutlich, dass Schwarz-Grün hier noch nichts geschafft haben - im Gegenteil: In der HafenCity lehnt sie das Angebot der Wohnungswirtschaft ab, hier Wohnraum zu schaffen. Warum?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.06.2010
  • Wieder Kürzungen bei der Polizei? SPD warnt vor Fusion der Polizeikommissariate in Osdorf und Stellingen
    Nachdem der NDR berichtete, dass die Innenbehörde zur Umsetzung der 25-Millionen-Sparvorgabe die Polizeikommissariate 26 (in Osdorf) und 27 (in Stellingen) zu fusionieren, fordern die beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund den Innensenator auf, zuerst seinen aufgeblähten Regierungs- und Verwaltungsstab zu reduzieren. Es kann nicht sein, dass Hamburg eine Reiterstaffel aufbaut, jedoch die Anzahl der Polizeibeamten und der bürgernahen Wachen reduziert.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 24.06.2010
  • Stillstand für neue Tempo-30-Zonen. Verschläft Schwarz-Grün sein Wahlversprechen? 
    Die Prüfungen zur Ausweitung der Tempo-30-Zonen dauert, dauert und dauert an. Die Vorschläge für Altona umfassen 12 Straßen und liegen seit über einem Jahr auf dem Tisch. Man kriegt den Eindruck, dass Schwarz-Grün sich inzwischen von diesem Projekt verabschiedet hat und darauf vertraut, dass diese Vereinbarung aus dem Schwarz-Grünen Koalitionsvertrag vergessen wird.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.06.2010
  • Sofortprogramm zur Straßensanierung: Altona bekommt vom 15-Millionen-Programm gerade einmal 360.000 Euro. Anne Krischok (SPD): Das ist zu wenig
    Zur Bewältigung der Straßenschäden nach dem vergangenem harten Winter ist vom Senat ein Sofortprogramm von 15 Millionen Euro aufgelegt  worden. Klingt viel - auf dem ersten Blick. Allerdings erhält der Bezirk Altona hiervon lediglich 360.000 Euro - und damit gerade einmal 2,4%.  Anne Krischok: "Es ist ein Unding, dass die Bezirke für die Sanierung der Nebenstraßen kaum Mittel bekommen, während für vorhandene 5 Millionen noch keine Zweckbestimmung vorliegt".
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.06.2010
  • Technologiepark Vorhornweg: Behörden im Tiefschlaf?
    Anne Krischok (SPD): Schön für die Kleingärtner - aber warum passiert seit 2 Jahren vor Ort nichts?

    Kommt der Technologiepark Vorhornweg überhaupt noch? Auch nach der Vorstellung der Planungsvarianten im Planungsausschuss des Bezirksamts und dem Kleingartenverein im vergangen Jahr ist vor Ort nichts mehr passiert. Der Senat formuliert dies natürlich eleganter: "Die inhaltliche Klärung über die genaue Nutzung der Flächen dauert noch an". Anne Krischok befürchtet, dass in dieser Legislaturperiode vor Ort nichts mehr passiert. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.06.2010
  • Einladung zur Sprechstunde des Eingabenausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft am Dienstag, dem 29. Juni, von 16.00-17.30 Uhr im Altonaer Rathaus.
    Anne Krischok (SPD): Nehmen sie ihr Bürgerrecht wahr und sagen sie uns, wie Ihnen zu Ihrem Recht verholfen werden kann

    Am Dienstag, dem 29.06., bietet der Eingabenausschuss eine öffentliche Sprechstunde im Altonaer Rathaus an. Dieser Ausschuss versteht sich als Anwalt der Bürgerinnen und Bürger, um Probleme mit bspw. der ARGE oder dem Wohnungsamt zu klären. Der Ausschuss befasst sich auch mit aufenthaltsrechtlichen Angelegenheiten. Neben dem Vorsitzenden und den Obleuten der Fraktionen ist auch die Altonaer SPD-Abgeordnete Anne Krischok als Mitglied im Eingabenausschuss an diesem Termin dabei.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.06.2010
  • Shared Space in der Bahrenfelder Straße - Ja oder Nein? Senat drückt sich vor eindeutiger Antwort.
    Wird die Bahrenfelder Straße nun doch zur Gemeinschaftsstraße? Die Senatsantworten zu einer entsprechenden Anfrage der beiden Altonaer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Gabi Dobusch sagen weder Ja noch Nein - obwohl Senatorin Hajduk in der Bürgerschaft von einer "deutlichen Streckung" gesprochen hat. Eine Beteiligung der Anwohner macht jedoch nur dann Sinn, wenn diese tatsächlich etwas zu sagen haben - ansonsten fühlen sich diese schlicht für dumm verkauft. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Gabi Dobusch vom 14.06.2010
  • Informationsveranstaltung zur Schulreform in Sülldorf - fühlen sich alle schon informiert? SPD: Stimmen Sie für den Vorschlag aller Fraktionen.
    Sülldorfs Bürgerinnen und Bürger konnten am 4.6. vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Neumann aus erster Hand sich über die Schulreform informieren. Die - leider wenigen - Zuhörer befürworteten diese. Sorgte das gute Wetter dafür, dass so wenige kamen? Oder fühlen sich alle Sülldorfer bereits ausreichend informiert? Michael Neumann apellierte an alle, der Schulreform beim Volksentscheid eine Chance zu geben und für den Vorschlag der Bürgerschaft mit "Ja" zu stimmen.
    P.S.: Die einladende Anne Krischok selbst musste kurzfristig im Haushalts- und Stadtentwicklungsausschuss zu den Millionen-Bürgschaften zur HafenCity beraten - leider auch ein wichtiges Thema. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.06.2010
  • Suchtberatung und Gesundheitsförderung in Lurup: Bei LUKAS und Lurup.Connect in guten Händen
    Wer Informationen zum Thema "Drogen und Sucht" bekommen wollte, war am 4.6. bei der Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok genau richtig. Hier berichtete Frank Craemer, Leiter der Drogenberatungsstelle LUKAS sowie Margret Roddis, u.a. auch Leiterin der Geschäftsstelle für Gesundheitsförderung in Lurup namens Lurup.Connect ihre vielfältigen Aktivitäten und umfangreichen Angebote vor.  Beide Einrichtungen hoffen, dass sie trotz der Schwarz-Grünen Sparrunde ihre Arbeit auch in den kommenden Jahren zumindest im bisherigen Umfang weiter fortsetzen können.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.06.2010
  • SPD fordert 250 Servicekräfte auf den Bahnhöfen für die Sicherheit im Nahverkehr
    Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat ihre Initiative "Bahnsteigkante" zur Verbesserung der Sicherheit im Öffentlichen Personennahverkehr in die Bürgerschaft eingebracht. Zentrales Anliegen ist dabei, dass mit Förderung der Arbeitsagentur 250 zusätzliche Sicherheitskräfte Hamburgs Bahnhöfe sicher machen sollen, damit sich Überfälle wie auch den Jugendlichen Elias in Zukunft nicht mehr wiederholen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.06.2010
  • Autoverladung an der Elbgaustraße: Ab 2015 mit monatlich 6.000 Fahrzeugen. Ist ein Verkehrschaos vorprogrammiert?
    Wenn im Jahr 2016 der Fernbahnhof Altona nach Diebsteich verlagert wird, kommt die Autoverladung an die Elbgaustraße. Das bedeutet nach derzeitigem Stand monatlich zusätzlich 6.000 PKW auf dieser Straße. Aber wie soll dies funktioniere, wenn beispielsweise die Brückenunterführung nicht verbreitert werden solln? Der Senat verweist auf die Verantwortung der Deutschen Bahn. Aber auch er will derzeit nicht das Einkaufszentrum Elbgaupassage an dieses Verladezentrum anbinden. Warum nicht? Die Kunden und Touristen würde es freuen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 04.06.2010
  • Längeres gemeinsames Lernen als Chance - Resümee der SPD-Informationsveranstaltung in Iserbrook zur Schulreform mit Anne Krischok und Ties Rabe
    Iserbrooks Bürgerinnen und Bürger nutzten die Chance zur Information zur Schulreform. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok und der schulpolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Ties Rabe warben mit denen von der SPD durchgesetzten Punkten: Verkleinerung der Klassen von 30 auf 23 bzw. 19 Kindern, Beibehaltung des Elternwahlrechts, Abschaffung des Büchergeldes, besser individualisierter Unterricht und bessere Steuerungsmöglichkeiten für die Schulen und Eltern bei der Implementierung der Primarschulen. Und natürlich kann man auch nach dem Volksentscheid um gute Schulpolitik weiter streiten.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.06.2010

>>>> ZUM SEITENANFANG

Mai

  • Schule vor Ort - in Lurup die Regel. Über 90% der Erstwünsche der Eltern konnten im Schulverbund Lurup berücksichtigt werden.
    Eine gute Nachricht für alle Eltern, die in Lurup in den kommenden Jahren ihre Kinder einschulen wollen: Die Chance, dass das Kind die wohnortnächste Schule besuchen kann, ist sehr hoch: In den vergangenen Jahren konnten laut Angabe der Schulbehörde 90% der Erstwünsche berücksichtigt werden. Anne Krischok hierzu: "Jenseits aller Fragen zur Schulreform ist es natürlich für alle Eltern einer der wichtigsten Anliegen, dass die nächstgelegene Schule ihr Kind aufnimmt".
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 31.05.2010
  • SPD verurteilt Anschlag auf Polizeiwache in Rissen.
    Anne Krischok und Uwe Grund (SPD): "Gewalt ist kein Mittel der politischen Auseinandersetzung". 

    Fünf bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zu Pfingstmontag einen Anschlag auf die Polizeiaußenstelle in Rissen verübt. Sie warfen Steine, Farbgläser und einem Behälter mit Buttersäure in und neben das Gebäude. Beide SPD-Abgeordneten fordern vom Senat mehr Schutz für die Rissener Polizeiwache und mahnen, dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass die Elbvororte von solchen Anschlägen wie bislang verschont bleiben.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 27.05.2010
  • Ausgleichsmaßnahmen für XFEL stocken. Ist der Planfeststellungsbeschluss fehlerhaft? Anne Krischok (SPD): Schwarz-Grün kümmert sich nicht um den Naturschutz in der Feldmark 
    So gut wie keine Maßnahme zum Ausgleich der Natureingriffe durch das XFEL-Vorhaben in der Feldmark wurde begonnen. Das ist die zentrale Senatsantwort auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok. Die entsprechenden Flächen stehen für diese Aufgabe noch nicht zur Verfügung - obwohl dies ein Planfeststellungsbeschluss so fordert. Wurde dieser fehlerhaft angelegt - und wird der Naturschutz in der Feldmark von Schwarz-Grün vergessen?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.05.2010
  • Einladung zur Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok am 04.06. um 15.00 Uhr im Luruper Stadtteilkulturzentrum zum Thema "Drogen und Sucht"
    Am Freitag, den 04.06., lädt Anne Krischok alle Interessierten zu einem offenen Bürgergespräch ins Luruper Stadtteilkulturzentrum am Böverstland  ein. Bei diesem Termin wird Frank Craemer, Leiter der Drogenberatungsstelle LUKAS, zugegen sein und zum Thema "Drogen und Sucht in Hamburg" berichten. Darüber hinaus können alle Interessierten mit ihren Anliegen, Wünschen und Beschwerden kommen: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.05.2010
  • Neue Schulreform - Chance auf Schulfrieden in Hamburg? Offene Informationsveranstaltung mit Anne Krischok und Michael Neumann am 4.6. um 18.00 Uhr in Sülldorf
    Nachdem sich alle Parteien in der Hamburgischen Bürgerschaft auf einen gemeinsamen Entwurf zur Schulreform geeinigt haben, informiert Anne Krischok gemeinsam mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden in der Hamburgischen Bürgerschaft Michael Neumann am 04.06. um 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten vom Franziskus e.V.; Op´n Hainholt 88 a-c. Alle Interessierte sind herzlich eingeladen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.05.2010
  • Wohnungen mit sozialer Mietpreisbindung - in Iserbrook kaum noch vorhanden. Seit 2002 sind über 1200 Wohnungen aus der sozialen Mietpreisbindung herausgefallen
    In Iserbrook befinden sich gerade noch 100 Wohnungen in sozialer Mietpreisbindung. Öffentlicher Wohnungsbau ist in Iserbrook von dem Schwarz-Grünen Senat und der Verwaltung nicht geplant. Allerdings bedeutet dies, dass für junge Familien und einkommensschwachen Familien in Iserbrook systematisch der preiswerte Wohnraum wegfallen wird.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.05.2010
  • Schwarz-Grüne Novellierung des Landesnaturschutzgesetzes benachteiligt Sülldorfs Landwirte 
    Mit Mehrheit von CDU und GAL wurde auf der jüngsten Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft die Novellierung des Naturschutzgesetzes mehrheitlich beschlossen. Für die Interessen der Landwirte ist dabei nicht ausreichend gesorgt: Diese sollen künftig einen größeren Abstand zu den Gewässern mit ihren Düngungen und Pflanzungen einhalten: Für kleinere Höfe mit vielen Gewässern in der Feldmark ist dies existenzbedrohend.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.05.2010
  • Neue Schulreform - Chance auf Schulfrieden in Hamburg? Offene Informationsveranstaltung mit Anne Krischok und Ties Rabe 
    Nachdem sich alle Parteien in der Hamburgischen Bürgerschaft auf einen gemeinsamen Entwurf zur Schulreform geeinigt haben, informiert Anne Krischok gemeinsam mit dem schulpolitischen Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Ties Rabe am 28.05. um 19.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Iserbrook-Sülldorfer Kirchenweg in der Schenefelder Landstraße 202. Alle Interessierte sind herzlich eingeladen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 17.05.2010
  • 235.000 Euro für die Fällungen im Buchenhofwald - oder: Wie viel ist dieses ökologische Kleinod wert?
    Für die Fällungen im Buchenhofwald muss der Bauverein der Elbgemeinden (BVE) neben der Ersatzpflegungen, die das Bezirksamt Altona für Naturschutzmaßnahmen ausgeben muss. Wie wird der Wert eines ökologisch wertvollen Waldes ermittelt? Offiziell nach Maßstäben des Deutschen Städtetages. Aber kann ein intakter Wert so korrekt ermittelt werden?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.05.2010
  • Neue Stiftung zum ökologischen Schutz der Elbe beschlossen - aber was kann diese nun erreichen? 
    Die Hamburgischen Bürgerschaft hat die Gründung einer "Stiftung Lebensraum Elbe" beschlossen, welche den Fluss ökologisch verbessern soll. Allerdings werden die Erträge in den ersten Jahren lediglich die Personalkosten der Stiftung erbringen: Die SPD fordert eine Neuregelung, damit die Stiftungsmittel von 10 Millionen Euro ihrem eigentlichen Stiftungszeck zugeführt werden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.05.2010
  • Schulreform: Anne Krischok informiert in Veranstaltungen mit Ties Rabe am 28.05. in Iserbrook und mit Michael Neumann am 04.06. in Sülldorf. 
    Nachdem sich alle Parteien in der Hamburgischen Bürgerschaft auf einen gemeinsamen Entwurf zur Schulreform geeinigt haben, informiert Anne Krischok gemeinsam mit dem schulpolitischen Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Ties Rabe und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden in der Hamburgischen Bürgerschaft über die geplanten Veränderungen. Mit dabei ist jeweils auch die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Bezirksfraktion Astrid Juster.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 07.05.2010
  • Zahl der Wohnungseinbrüche im Hamburger Westen im ersten Quartal 2010 stark gestiegen
    170 Wohnungseinbrüche gab es zwischen Januar und März dieses Jahres im Hamburger Westen: 81 mehr als im Vergleichszeitraum vorigen Jahres und somit ein Anstieg um 91%. Dabei baut der Schwarz-Grüne Senat Präsenzstunden bei der Polizei ab und leistet sich eine Reiterstaffel: "Der völlig falsche Weg" ist die Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok überzeugt, die gemeinsam mit ihren Kollegen Uwe Grund sich für die Sicherung der Polizeiaußenstelle Rissen sowie für das PK 26 einsetzt. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 07.05.2010
  • Schulerweiterung am Lehmkuhlenweg. Schwarz-Grüner Senat und Bezirksamt streiten Verkehrsprobleme ab.
    Nach Anregungen aus dem Sülldorf-Forum erkundigte sich Anne Krischok in einer Senatsanfrage nach den Verkehrsplanungen zur Schule Lehmkuhlenweg. Obwohl die Zufahrt schon heute komplett überlastet ist, halten Senat und Bezirksamt zusätzliche Verkehrsströme für verkraftbar und streiten auch die Parkraumproblematik ab. Vor Ort kann man da nur mit dem Kopf schütteln.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.05.2010
  • Steigendes Grundwasser - aber Bezirksamt beschwert sich über angeblich man ungenaue Hinweise der Landwirte. Anne Krischok (SPD): Das ist unverschämt.
    Rissen und Sülldorf haben weiter mit steigendem Grundwasser zu kämpfen - und nicht nur wegen des harten Winters und eines sehr verregneten Frühlings. Das Bezirksamt beklagt sich dagegen, dass die Landwirte zum erhöhten Grundwasser nur vage Hinweise liefern würden. Aber die Senkung der Wasserfördermenge vom Wasserwerk Baursberg bleibt komplett außen vor. Warum?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.05.2010

>>>> ZUM SEITENANFANG

April

  • Einladung zur Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok am 12.05. um 16.30 Uhr im Stadtteilbüro am Osdorfer Born
    Am Mittwoch, den 12.05., lädt Anne Krischok alle Interessierten zu einem offenen Bürgergespräch ins Stadtteilbüro am Osdorfer Born ein. Bei diesem Termin wird Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Altonaer Bezirksversammlung sowie als deren stadtentwicklungspolitischer Sprecher zugegen sein. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 30.04.2010
  • CDU und GAL ohne Bodenhaftung: Anne Krischok und Uwe Grund (SPD) fordern vom Senat Rücknahme der Erhöhung der  Kita-Gebühren
    Hamburg will kinderfreundlich sein - und erhöht dann das Essensgeld in den Kitas bis zu 200%? Besonders hart werden hier Eltern von behinderten Kindern getroffen, die sogar fast 500% mehr zahlen sollen. Beide SPD-Wahlkreisabgeordneten fordern vom Senat, eine solch unsoziale Politik nicht zu Lasten von einkommensschwachen Eltern und Kindern durchzusetzen, die im Gegensatz zu allen öffentlichen Beteuerungen von dieser Gebührenerhöhung hart getroffen werden. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 29.04.2010
  • Nun doch kein Shared Space in der Bahrenfelder Straße? Senatorin Hajduk will Gemeinschaftsstraße "deutlich strecken"
    Scheinbar nebenbei ließ Senatorin Hajduk bei der letzten Bürgerschaftssitzung die Bombe platzen: Die von den Grünen gewollten Gemeinschaftsstraßen werden zugunsten der Reparaturen der Schlaglöcher "deutlich gestreckt". Dabei hatte der Senat noch im März eine umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung dieses Projekts bei der Bahrenfelder Straße zugesichert. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Gabi Dobusch fragen sich nun, ob dieses Projekt nun heimlich aufgegeben wird und haben hierzu eine gemeinsame Anfrage an den Senat gestellt. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Gabi Dobusch vom 28.04.2010
  • Ein zusätzlicher ALDI an der Sülldorfer Landstraße - zu Lasten des örtlichen Einzelhandels?
    Die Senatsantworten auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, dass dem Bezirksamt Altona ein Bauantrag für einen ALDI-Supermarkt an der Sülldorfer Landstraße vorliegt. Anne Krischok setzt sich dafür ein, dass diese Ansiedelung nicht zu Lasten des Einzelhandels vor Ort geschehen soll - und empfiehlt Interessierten, sich bei Interesse an die Bezirksfraktion in Altona zu wenden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.04.2010
  • Asbest n Schulen in Lurup, Iserbrook und Rissen - aber nach Senatsangaben in angeblich ungefährlicher Konzentration. Anne Krischok (SPD) bleibt kritisch.
    Sowohl im Goethe-Gymnasium, der Schule Iserbrook, der Ganztagsschule Franzosenkoppel als auch im Gymnasium Rissen wurde Asbest in den Sporthallen nachgewiesen. Angeblich in ungefährlicher Konzentration, so dass hier erst in 2 bzw. 5 Jahre Austauscharbeiten erfolgen. Warum nicht schon jetzt?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.04.2010
  • S-Bahnhöfe Blankenese, Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen profitieren vom Konjunkturprogramm der Deutschen Bahn - Auch 2010 stehen weitere Fördermittel zur Verfügung
    Die Deutsche Bahn hat das "Sonderprogramm Personenbahnhöfe" schon im vergangenen Jahr als Teil des Konjunkturpakts aufgelegt: Auch im Jahr 2010 stehen noch für die Bahnhöfe im Hamburger Westen finanzielle Mittel für Malerarbeiten, für die Erneuerung von Sitzbänken, die Modernisierung der Regenunterstände sowie für ein besseres Wegeleitsystem zur Verfügung.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.04.2010
  • Heuburg-Ensemble: Erst nicht schützenswert - nun zum Teil doch. Denkmalschutzamt sieht Verantwortung in Altona.
    Es geht um ein Filetgrundstück am Altonaer Elbufer, genauer gesagt um das sog. Heuburg-Ensemble. SAGA GWG will abreißen: Der Bezirk will es erhalten - und die Kulturbehörde verweist nun darauf, dass dies wirklich eine Bezirksangelegenheit ist. Schwarz-Grün kann sich nun nicht mehr mit mangelnder Zuständigkeit rausreden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Arno Münster vom 16.04.2010
  • Abschaltung von Brunsbüttel und Krümmel: Erneut Thema in der Hamburgischen Bürgerschaft
    Vor der Demonstration "Kettenreaktion", die am 24.04. von Schenefeld über die Luruper Hauptstraße bis in die Innenstadt, wird die SPD in der Hamburgischen Bürgerschaft erneut den Atomausstieg fordern. Interessant: In Hamburg hält die GAL - trotz aller verbaler Kritik - an diesen AKWs fest, während die Bundesspitze dagegen protestiert.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.04.2010
  • Straßenschäden nach hartem Winter immer noch nicht abschätzbar. Klar ist nur, dass das 10-Millioonen-Notprogramm für die Beseitigung der Winterschäden nicht ausreichen wird.
    Noch immer werden offiziell die Straßenschäden ermittelt - und erst danach können die Ausschreibungen für die Reparaturarbeiten erfolgen. Was jedoch schon jetzt feststeht: Die 10 Millionen würden selbst zur Beseitigung der Schäden in Altona gerade einmal reichen. Wie soll dies nun für ganz Hamburg gehen?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.04.2010
  • Einladung zur kostenfreien Rathausführung mit Ihrer SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok am Mittwoch, dem 28.04., um 14.30 Uhr
    Viele reden und schimpfen über die Politik - doch wo wird sie gemacht? Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok lädt alle Interessierten Ihres Wahlkreises zu einer offenen Rathausführung ein. Beginnen tut die Rathausführung mit einer Filmvorführung über die Arbeit der Abgeordneten, danach erfolgt ein einstündiger Rundgang mit abschließendem Gespräch mit Anne Krischok.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.04.2010
  • 167 Verkehrsunfälle auf der Luruper Hauptstraße: Warum reicht dies nicht für eine stationäre Geschwindigkeitsanlage?
    Im Jahre 2009 wurden von der Polizei auf der Luruper Hauptstraße 167 Verkehrsunfälle gezählt. Auf die Nachfrage, warum es vor Ort im Gegensatz zur B 431 keine stationäre Geschwindigkeitsmessstelle gibt, antwortet der Senat, dass die Anzahl von schweren Verkehrsunfällen hierfür zu gering ist. Diese Antwort macht fassungslos: Wie viele Unfälle müssen denn noch passieren, damit die Polizei hier eingreift?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.04.2010
  • Elbphilharmonie-Desaster: Kommt jetzt die Wahrheit ans Licht? SPD beantragt in der Bürgerschaft einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss 
    Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Klärung der Kostenexplosionen rund um die Elbphilharmonie angekündigt. Anne Krischok: "Es geht nicht, dass der Hamburger Senat immer wieder schulterzuckend Millionen an Steuergeldern aufbringt. In Hamburg versteht es niemand, warum die Gebührenerhöhung bei der KITA-Erhöhung genau die 30 Millionen ausmachen, die nun als Kostensteigerungen bei der Elbphilharmonie im Gespräch sind.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 07.04.2010
  • Rekord bei den Wohnungseinbrüchen in Hamburg - Einbruchszahlen gehen im Hamburger Westen zurück
    Hamburgs Einbrecher sind so aktiv wie lange nicht mehr: Allerdings nicht im Hamburger Westen. Während die Einbruchszahlen in Rissen um über 43% (!) anstiegen, sinken diese in Blankenese, Iserbrook, Osdorf, Nienstedten, Lurup und Sülldorf zwischen 8 und 18%. Anne Krischok warnt in diesem Zusammenhang vor andauernden Überlegungen im Schwarz-Grünen Senat, die Zahl der Polizeireviere und Streifenbeamten weiter zu kürzen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.04.2010

>>>> ZUM SEITENANFANG

März

  • Ende des Busfahrerstreiks: Hamburgs Westen kann aufatmen. Anne Krischok: PVG sollte auf angekündigte Fahrpreiserhöhung verzichten
    Gute Nachricht für all diejenigen, welche die Busse im Hamburger Westen nutzen: Die Streiks beim PVG sind nach einer Tarifeinigung zwischen der Gewerkschaft und den Arbeitgebern beendet: Allerdings kündigt der PVG hier Fahrpreiserhöhungen an. Anne Krischok meint, dass Busfahrer von einem anständigen Lohn leben sollten - und nicht auf staatliche Zuschüsse abgewiesen sein.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 31.03.2010
  • Gut besuchte Bürgersprechstunde im TABEA-Wohnheim in Lurup. Anne Krischok und Marianne Paszeitis: Sprechen Sie uns weiter gerne an - wir sind für sie da.
    Abgeordneten wirft der Volksmund manchmal vor, dass sich diese nur bei den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wenn Wahlen anstehen: Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok führt im Gegensatz hierzu monatlich eine offene Bürgersprechstunde in einem Stadtteil ihres Wahlkreises durch. Diesmal mit Marianne Paszeitis, Vorsitzende der AG 60 plus des Kreis Altona, zu vielfältigen Themen: Geschwindigkeitsmessungen an der Luruper Hauptstraße, die Planungen rund um den Eckhoffplatz als auch die zurückgehende Polizeipräsenz in den Stadtteilen. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 30.03.2010
  • Einladung zur Bürgersprechstunde von Anne Krischok am Freitag, dem 30.04., um 16.00 Uhr im Franziskus e.V. in Sülldorf 
    Neben Anne Krischok sind die Bezirksabgeordneten Antje Mohr und Henrik Strate vertreten. Antje Mohr ist sozialpolitische Sprecherin der Bezirksfraktion und Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz. Henrik Strate ist verkehrspolitischer Sprecher sowie Mitglied im Planungsausschuss der Bezirksversammlung.  Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; alle Interessenten sind herzlich willkommen, Ihre Anliegen oder Beschwerden vorzutragen. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.03.2010
  • Asbest in Schulen in Lurup, Iserbrook und Rissen. Anne Krischok (SPD): Wird Gesundheitsgefährdung von Kindern stillschweigend in Kauf genommen? 
    Vor einem Jahr wurde Hamburg von Asbestfunden in Hamburger Schulen aufgeschreckt: Über 130 Sporthallen wurden teilweise  wochenlang gesperrt. Eine parlamentarische Anfrage der SPD ergab, dass u.a. in fünf Sporthallen in Iserbrook, Lurup und Rissen die entdeckten Asbestfunde noch nicht beseitigt worden sind. In einer parlamentarischen Anfrage will Anne Krischok den aktuellen Sachstand und die Planungen für die Sanierungsarbeiten erfragen und klären. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.03.2010
  • Shared Space soll in der Bahrenfelder Straße in Ottensen im Jahre 2011 realisiert werden. Gabi Dobusch und Anne Krischok (SPD): Wirkliche Bürgerbeteiligung muss nun rasch beginnen.
    Im Jahre 2011 soll die Gemeinschaftsstraße Realität werden. Davor sollen vor Ort umfangreiche Anhörungsverfahren durchgeführt werden. Beide SPD-Bürgerschaftsabgeordneten hoffen, dass der Senat sein Versprechen einhalten wird. Geld scheint nach dem gegenwärtigem Haushaltsentwurf des Senats für dieses Projekt ausreichend da zu sein. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Gabi Dobusch vom 26.03.2010
  • Reparatur der Schlaglöcher endlich angehen - nicht nur in der Elbgaustraße. Anne Krischok (SPD) fordert eine Reparaturoffensive)
    Mondlandschaft oder Hamburger Hauptstraße? Vielfach ist dies gar nicht mehr zu unterscheiden. Zwar hat der Senat ein 10-Millionen-Euro-Programm zur Sanierung der Straßen aufgelegt. Alle wissen jedoch, dass man damit bei weitem nicht auskommt. Hier wird am falschen Ende gespart: Selbst der Hamburger Rechnungshof hat dies in seinem jüngsten Jahresbericht explizit kritisiert und Abhilfe angemahnt. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.03.2010
  • Droht ein Aussterben der Pförtnerlogen in Lurup und Osdorf?
    SAGA GWG hatte in den 90er Jahren damit begonnen, in den Hamburger Großwohnsiedlungen Pförtnerlogen zu errichten. Hier wurden Ansprechpartner in den Quartieren geschaffen und Arbeitslosen eine sinnvolle Beschäftigung ermöglicht. In diesen und kommenden Jahr laufen die entsprechenden Verträge aus. In den kommenden Haushaltsberatungen wird entschieden, ob dieses Projekt dem Spardiktat zum Opfer fällt.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.03.2010
  • Einladung zur Bürgersprechstunde von Anne Krischok am Freitag, dem 26.03., um 16.00 Uhr im TABEA Wohn- und Pflegeheim in der Luruper Hauptstraße 119
    Neben Anne Krischok ist der Luruper Bezirksabgeordnete Frank Schmitt sowie Marianne Paszeitis, die Vorsitzende der AG 60 plus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; alle Interessenten sind herzlich willkommen, Ihre Anliegen oder Beschwerden vorzutragen. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 17.03.2010
  • Buchenhofwald: Aufschiebende Eingabe wurde vom Senat zurückgehalten, bis Fällgenehmigung erteilt wurde
    Unglaublich: Eine Eingabe mit aufschiebender Wirkung war eine ganze Woche lang in der Hamburger Verwaltung verschollen - und wurde erst dann an die entsprechende Dienststelle weitergeleitet, als die Fällgenehmigung für den Buchenhofwald bereits erteilt war. Wirklich nur ein Versehen, wie es der Senat glauben machen will?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.03.2010
  • Patientenvorsorge und Vorsorgevollmacht: Informationsveranstaltung der SPD Lurup stieß auf hohes Interesse
    Nahezu 30 Interessierte kamen zur offenen Informationsveranstaltung der SPD Lurup: Während die Luruper SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok die Änderungen des vergangenen Jahres erläuterte, stellte Frau Tasto vom Diakonieverein Blankenese die Unterschiede von Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung dar: Vieles, was im Falle des Falles gewusst werden muss.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.03.2010
  • SAGA GWG leistet zu wenig für den sozialen Wohnungsbau - SPD beklagt Versäumnisse
    Hamburgweit hat die SAGA gerade einmal 122 Wohnungen fertiggestellt - und damit alle vorhandenen Erwartungen deutlich unterboten. Die SPD fordert flächendeckend Neubauvorhaben für bezahlbare Wohnungen und den sozialen Wohnungsbau. Kein Stadtteil sollte dabei tabuisiert werden, 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.03.2010
  • 10-Millionen-Programm für die Beseitigung der Winterschäden auf Hamburgs Straßen: Nur ein Strohfeuer und schwarz-grüne Beruhigungspille!
    Besser als nichts, aber der ADAC schätzt den Unterhaltungsbedarf auf jährlich 80 Millionen Euro. Hamburg erreicht diese Zahl ohne diese Finanzspritze nicht einmal zur Hälfte. Ab 2011 fallen weitere Einsparungen an, da dann die Konjunkturprogramme des Bundes und der Stadt Hamburg auslaufen. Wie sollen dies die Bezirke kompensieren?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.03.2010

>>>> ZUM SEITENANFANG

Februar

  • Buchenhofwald: Trickst und täuscht der Senat? Bürgerentscheid missachtet und Eingaben ignoriert
    Die Fällungen im Buchenhofwald machte Anne Krischok zum Thema in der Hamburgischen Bürgerschaft. Parlamentarisch will sie erfragen, warum eine aufschiebende Eingabe eine Woche in der Hamburger Verwaltung vorlag und erst nach der erteilten Fällgenehmigung dem Senat auffiel.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.02.2010
  • Abpfiff für Schwarz - Anne Krischok und Uwe Grund ziehen kritische Halbzeitbilanz 
    Sportlich gesprochen geht die aktuelle Legislaturperiode in die 2. Halbzeit. Für den Hamburger Westen hat sie wenig Positives gebracht: Geschlossene Bücherhallen, Rückgang des sozialen Wohnungsbaus und die Missachtung von Bürgerentscheiden wie das um den Buchenhofwald stehen auf der Negativseite. Immerhin: Die Stadtbahn soll nach Altona kommen - und die SPD will die Verlängerung nach Lurup und Osdorf. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 25.02.2010
  • Patientenvorsorge und Vorsorgevollmacht: Was muss ich beachten und was kann ich tun? Einladung zur offenen Informationsveranstaltung am 09.02. um 15.00 Uhr im Vereinsheim des SV Lurup in der Flurstraße
    Die AG 60 plus der SPD Lurup lädt zusammen mit der Luruper SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok zu einer offenen Informationsveranstaltung rund ums Thema "Patientenvorsorge und Vorsorgevollmacht". Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.02.2010
  • Keine weiteren Lärmschutzmaßnahmen bei der Bahnstrecke am S-Bahnhof Elbgaustraße - Renovierung und Grundreinigung des Bahnhofs wird bei besseren Wetter nachgeholt.
    Im Frühjahr wird dieser für viele Luruper wichtige Bahnhof endlich wieder gereinigt. Leider werden die Beschwerden bzgl. des gestiegenen Bahnlärms nach ausgewechselten Schienen keinen Erfolg haben: Hierzu ist die Bahn nicht verpflichtet - und Schwarz-Grün hat hieran auch kein Interesse. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 24.02.2010
  • Jede siebte Polizeistreife gestrichen - Anne Krischok und Uwe Grund kritisieren Rotstift-Politik des Senats bei der Polizei
    Im vergangenen Jahr ist die Präsenz der Polizei auf den Straßen im Hamburger Westen um über 14 Prozent (!) zurückgegangen. Die Innenbehörde hat jede siebte Streife in den Stadtteilen gestrichen. Das musste der Senat auf eine Anfrage der SPD eingestehen. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 19.02.2010
  • Buchenhofwald: Einspruch unerwünscht? SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok fragt nach
    Anne Krischok will wissen, warum den Bürgerinnen und Bürgern vom Senat der Rechtsweg verwehrt wird und wieso eine Eingabe der Bürgerinitiative, die normalerweise aufschiebenden Charakter hat, ausgerechnet dieses Mal verspätet an die zuständige Behörde übermittelt worden ist.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.02.2010
  • Anne Krischok deckt auf: Aderlass am Luruper Wohnungsmarkt ist noch nicht zu Ende. Seit dem Jahr 2000 sind über 3.300 Wohnungen aus der Mietpreisbindung gefallen.
    Zu Jahresbeginn sind in Lurup 433 Wohnungen aus der Mietpreisbindung herausgefallen - und im Jahr 2013 folgen weitere 244 sowie 2015 gar über 500 Wohnungen. Für die Betroffenen bedeutet dies leider zum Teil deutliche Mieterhöhungen. Dagegen sind die im vergangenen Jahr entstandenen 63 öffentlich geförderten Wohnungen nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.02.2010
  • Hamburger Senat verschlief den Wintereinbruch - Jetzt sollen gar die Kinder Schneeschippen
    In der Debatte in der Hamburgischen Bürgerschaft kritisierte Anne Krischok den Senat für das wochenlange Abwarten  bei der Schneeräumung. Nun taucht ein Schreiben der Schulbehörde auf, dass die Schulen ermutigt, die Kinder zum Schneeräumen einzusetzen - quasi als gruppenpädagogische Aufgabe.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.02.2010
  • Einladung zur Bürgersprechstunde von Anne Krischok am Freitag, dem 19.02., um 16.00 Uhr ins ASB-Haus nach Rissen zum Thema "Natur- und Umweltschutz in Rissen"  mit der NABU-Gruppe Hamburg-West
    Die nächste offene Bürgersprechstunde der Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok thematisiert den Umwelt- und Naturschutz in Rissen. Darüber hinaus können die Bürger natürlich mit allen Anliegen kommen, Anregungen machen oder Beschwerden vortragen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.02.2010
  • Landstrom Ade - Hamburg setzt zur Erfüllung der EU-Richtlinie für niedrigeren Schadstoff im Hafen auf höherwertigen Treibstoff 
    Verspätet setzt Hamburg eine Europäische Richtlinie um, die den Schadstoffausstoß im Hamburger Hafen drastisch reduzieren soll. Leider hat sich der Hamburger Senat von den im Altona überparteilichen Wunsch nach einer ökologischen Landstromanbindung verabschiedet.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.02.2010
  • Wohnungsmarkt in Osdorf: Über 2.000 Wohnungen fallen in den nächsten Jahren aus der Mietpreisbindung
    Die schlechte Nachricht zuerst: Zu Beginn des Jahres sind in Osdorf erneut 863 Wohnungen aus der Mietpreisbindung herausgefallen. Die gute: SAGA GWG will in den kommenden 10 Jahren am Osdorfer Born mit einem "Sonderinvestitionsprogramm Großwohnsiedlungen" 45 Millionen Euro investieren. Anne Krischok fordert, dass dies in Beteiligung mit der Borner Runde und der Stadtteilkonferenz geschieht.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.02.2010
  • Der Beweis: Gelenkbusse auf der Metrobuslinie 21
    Die Metrobuslinie 21 ist stets überfüllt - dennoch will der Senat keine Gelenkbusse auf dieser Linie einsetzen, da diese nicht für die vorhandenen Bushaltestellen geeignet seien. Merkwürdig: Bürger haben hier entsprechende Gelenkbusse gesehen und fotografiert. Die Bilder liegen meinem Büro vor. Die Frage ist: Warum wird hier geschwindelt?   
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 04.02.2010
  • Kostenexplosionen bei Hamburgs Bauprojekten - SPD will Senat zur Nennung von Kostenrisiken verpflichten.
    Kann die Stadt bei ihren Bauprojekten nicht rechnen? Diese Frage stellen sich die Bürgerinnen und Bürger nicht nur bei der Kostenexplosion der Elbphilarmonie, die statt 77 Millionen inzwischen über 320 Millionen Euro kosten wird. Die SPD-Bürgerschaftsfraktion beantragt deshalb, dass der Senat nun in seinen Vorlagen für die Bürgerschaft auch künftig explizit Quellen für Kostensteigerungen benennt. Bisher muss er dies nämlich nicht - was parlamentarische Kontrolle im nachhinein sehr schwer macht.  
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.02.2010

>>>> ZUM SEITENANFANG

Januar

  • Kundenzentrum in Blankenese bleibt erhalten - Altonaer Bezirksversammlung in Altona gibt eindeutiges Votum ab.
    Die Altonaer Bezirksversammlung hat in der jüngsten Sitzung einstimmig den Bezirksamtsleiter aufgefordert, entsprechende Schließungspläne nicht weiter zu verfolgen. Anne Krischok und Astrid Juster wollen nun kritisch beachten, wie das Bezirksamt Altona die Sparverpflichtungen des Senats umsetzen wird. Nach der Schließung des mobilen Bürgerdienstes in Osdorf muss nun der in Lurup unbedingt erhalten bleiben, um in der Fläche für die Bürgerinnen und Bürger Ansprechpartner anzubieten. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Astrid Juster vom 29.01.2010
  • Der Buchenhofwald ist für den Senat kein Wald - es sind vielmehr baubehindernde Gründe. Senat stoppt Bezirk wohl nicht - Entscheidung fällt in diesen Tagen.
    In diesen Tagen entscheidet sich das Schicksal des Buchenhofwaldes - und damit ein Symbol, wie Schwarz-Grün mit dem Umweltschutz und dem erfolgreichen Bürgerbegehren umgehen will. Es ist nicht nachvollziehbar, warum der Buchenhofwald nicht unter dem Schutz des Hamburger Waldgesetzes steht. Die offizielle Begründung: Der Wald sei nicht planrechtlich ein Wald, sondern ein Bebauungsgebiet nach entsprechenden Plänen des Jahres 1938. Wie kann dies angehen?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.01.2010
  • Unterführung der Brücke beim S-Bahnhof Elbgaustraße trotz mehrfacher Lastwagenunfälle noch sicher: SPD-Abgeordnete rufen zur Wachsamkeit auf.
    Immer wieder kommt es bei der Unterführung beim S-Bahnhof Elbgaustraße zu Unfällen und Staus: Auch wenn die Anzahl in den vergangenen Jahren konstant geblieben ist und die Deutsche Bahn nach Senatsangaben die Brückenstatik fortlaufend untersucht, bitten die Angeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen die Bevölkerung um Aufmerksamkeit. Die Elbgaustraße ist inzwischen zu einer überörtlichen Verkehrsachse geworden, die von vielen Pendlern genutzt wird und bedarf deshalb weiter einer stabilen Brücke. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 27.01.2010
  • Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok am 03.02. von 17.30-18.30 Uhr im Stadtteilbüro am Osdorfer Born
    Anne Krischok lädt am Mittwoch, den 03.02., zu ihrer offenen Bürgersprechstunde ins Stadtteilbüro am Osdorfer Born ein. Gäste sind Claudius von Rüden (Bezirksabgeordneter sowie Vorsitzender der SPD Osdorf) sowie Maria Meier-Hjertquist von der Borner Runde. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.01.2010
  • Hohe Wasserstände - ist endlich eine Lösung in Sicht? Anne Krischok (SPD): Rissen und Sülldorf sollten Modellprojekte beim Projekt "RegenwasserinfraStrukturanpassung" werden"
    Rissen und Sülldorf klagen seit Jahren über hohes Grundwasser und eine steigende Anzahl der Starkstromniederschläge. Bislang waren die Behörden vor Ort vgl. hilflos, denn die Gelder für die Instandhaltung der Rückhaltebecken und Gräben sind knapp... Nun wollen Stadtentwicklungsbehörde und HAMBURG WASSER ein neues Regenwassermanagement entwickeln und dazu auch beispielhaft die Situation in einzelnen Stadtteilen untersuchen. Vielleicht auch in Rissen und Sülldorf?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 20.01.2010
  • Ehemaliger Osdorfer mobiler Bürgerdienst angeblich nicht ausreichend besucht. Anne Krischok (SPD): "Warum?" wurde nicht gefragt - stattdessen eingespart. 
    Der Senat gibt auf Nachfrage von Anne Krischok an, dass die Gründe für die angeblich nicht ausreichende Inanspruchnahme des mobilen Bürgerdienstes in Osdorf nicht untersucht worden sind. Dabei sind die Besucherzahlen ständig angestiegen und war nach der Schließung des Ortsamtes am Eckhoffplatz für die Menschen in Osdorf die Hoffnung, für Verwaltungsdienstleistungen jeweils immer extra nach Altona fahren zu müssen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.01.2010
  • Start der Online-Petition. Eingabenausschuss ermutigt alle, dieses Bürgerrecht aktiv wahrzunehmen.
    Der Vorsitzende des Eingabenausschuss Jens Grapenpeter (CDU) erläutert die wesentliche Neuerung: „Bisher mussten sich alle Interessierte mit ihren Anliegen per Post an den Eingabenausschuss wenden. Ab 1. Januar können uns nun alle Interessierte Ihre Eingabe über die Homepage der Hamburgischen Bürgerschaft zuschicken“.
    Die Fachsprecherin der SPD Anne Krischok, erinnert an die Reichweite dieses bestehenden Bürgerrechts: „Sie können sich grundsätzlich mit jeder Bitte und Beschwerde an den Eingabenausschuss wenden, wenn diese durch staatliche Stellen der Freien und Hansestadt Hamburg verursacht wurde. Von der Stadtreinigung über die SAGA bis hin zu Aufenthaltsfragen: Es ist ihr gutes Recht, sich mit diesen und anderen Fragen an den Eingabenausschuss zu wenden: Und es kostet sie auch nichts“
    Interfraktionelle Pressemitteilung vom 13.01.2010
  • Endlich können Bürgerbeschwerden formlos per E-Mail ans Rathaus geschickt werden. Anne Krischok (SPD): Wir fordern zusätzlich die "öffentliche Eingabe" mit öffentlichen Diskussionen.
    Das Instrument der persönlichen Eingabe können die Hamburgerinnen und Hamburger nun auch formlos per E-Mail über die Seite der Hamburger Bürgerschaft machen. Über diese beschlossenen Regelungen fordert die SPD die "öffentliche Eingabe", um bei Zustimmung der Betroffenen die Petitionen auch öffentlich mit den Petenten diskutieren zu können.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.01.2010
  • Bald keine Pflege des Öffentlichen Grüns, der Parklandschaften und der Kinderspielplätze? Anne Krischok (SPD): Streichkonzert bringt Kahlschlag im Hamburger Westen - spätestens im Jahre 2012
    Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt soll in den kommenden 3 Jahren 115 Millionen Euro einsparen. Neben der Unterhaltung der Straßen und öffentlichen Wege nennt der Senat dabei explizit die Pflege des öffentlichen Grüns als potentielles Einsparpotential. Anne Krischok verweist darauf, dass ab dem Jahr 2011 die Bezirke zusätzlich die vorgezogenen Mittel aus dem Hamburger Konjunkturpaket 2009/2010 wieder einsparen müssen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.01.2010
  • SPD: 2020 könnte die Stadtbahn durch Lurup und Osdorf fahren. Hamburger Hochbahn favorisiert Streckenerweiterung über Lurup zum Osdorfer Born.
    Günther Elste, der Chef der Hamburger Hochbahn, spricht sich für eine Beschleunigung der Stadtbahnplanungen aus und favorisiert die Streckenweiterung über Lurup zum Osdorfer Born. Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok begrüßt, dass die Menschen im Hamburger Westen realistisch erwarten können, dass die Stadtbahn in absehbarer Zeit den Hamburger Westen erreichen wird.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 08.01.2010

>>>> ZUM SEITENANFANG

Zum Seitenanfang