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Biohof Timmermann in SülldorfSülldorf

Mir ist der Schutz der Sülldorfer Feldmark wichtig. Nur so kann auch den Vernässungen Einhalt geboten werden. Neubauvorhaben dürfen den dörflichen Charakter in Sülldorf nicht zerstören."

 

LKW-Maut

Nun ist es amtlich: LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße ist vom Tisch

Anne Krischok (SPD): Gut, dass dieser Unsinn keine Realität wird.

Endlich besteht Klarheit: An der Sülldorfer Landstraße wird es künftig keine LKW-Maut geben. Wie eine Senatsanfrage der örtlichen SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, gehen nach dem Abschluss der Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums die Hamburger Behörden nicht davon aus, dass eine LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße eingeführt wird.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.05.2011

Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums für Lkw-Maut auf der Sülldorfer Landstraße (B 431) – Nachfrage nach aktuellem Zwischenstand
Drucksache 20/219 vom 21.04.2011, Anne Krischok

 

Was ist aus den Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums zur LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße geworden?
Anne Krischok (SPD) fragt nach: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass solch ein Irrsinn verwirklicht wird".
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.04.2011

LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße?
Anne Krischok (SPD): Bitte nicht, denn sonst kommt es auf der Rissener Landstraße und Elbchaussee zum Verkehrschaos
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.07.2010

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Landwirtschaft, Naturschutz und Wasserfragen

Naturschutz

  • Schwarz-Grüne Novellierung des Landesnaturschutzgesetzes benachteiligt Sülldorfs Landwirte
    Mit Mehrheit von CDU und GAL wurde auf der jüngsten Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft die Novellierung des Naturschutzgesetzes mehrheitlich beschlossen. Für die Interessen der Landwirte ist dabei nicht ausreichend gesorgt: Diese sollen künftig einen größeren Abstand zu den Gewässern mit ihren Düngungen und Pflanzungen einhalten: Für kleinere Höfe mit vielen Gewässern in der Feldmark ist dies existenzbedrohend.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.05.2010

Oberflächenentwässerung

Hohe Grundwasserstände und Projekt "RegenInfraStrukturAnpassung (RISA)

  • Hohes Grundwasser in Rissen und Sülldorf: Ist dies durch sinkende Förderung des Wasserwerk Baursberg verursacht?
    Anne Krischok (SPD): Senat gibt Schäden zu

    Das Wasserwerk förderte im letzten Jahr 2 Millionen m³ Wasser weniger in Rissen und Sülldorf als vor 20 Jahren: Auf der anderen Seite sind die Niederschläge in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen - und die Haushaltskürzungen machen sich auch bei der Unterhaltung des öffentlichen Sielnetzes und der Straßengräben schmerzlich bemerkbar. Der Senat erkennt allerdings die Schäden an und bietet betroffenen Bürgerinnen und Bürgern Gespräche an. Diese sollten diese nutzen!
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.07.2010
  • Steigendes Grundwasser in Rissen & Sülldorf – verursacht durch sinkende Förderung durch das Wasserwerk Baursberg?
    Augenscheinlich ja, denn in den letzten 20 Jahren hat sich die Wasserfördermenge um über 2 Millionen m³ gesunken. Bedenkt man darüber hinaus, dass in den vergangenen Jahren die Niederschläge deutlich höher als in den Vorjahren waren, ergibt das mit den durch finanzielle Kürzungen eingeschränkte Instandhaltung der Gräben eine schwierige Kombination.
    Drucksache 19/6763 vom 23.07.2010, Anne Krischok
  • Steigendes Grundwasser - aber Bezirksamt beschwert sich über angeblich man ungenaue Hinweise der Landwirte. Anne Krischok (SPD): Das ist unverschämt.
    Rissen und Sülldorf haben weiter mit steigendem Grundwasser zu kämpfen - und nicht nur wegen des harten Winters und eines sehr verregneten Frühlings. Das Bezirksamt beklagt sich dagegen, dass die Landwirte zum erhöhten Grundwasser nur vage Hinweise liefern würden. Aber die Senkung der Wasserfördermenge vom Wasserwerk Baursberg bleibt komplett außen vor. Warum?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.05.2010
  • Hohe Grundwasserstände in Sülldorf - wieso, weshalb, warum?
    Im Gegensatz zu Berichten der Sülldorfer Landwirte und der dortigen Einwohner schätzt das Bezirksamt die Lage vor Ort als ungefährlich ein - im Gegenteil: Es beschwert sich gar, dass Beschwerden nur sehr ungenau seien. Ansonsten wird versucht, die Problematik auf den langen Winter und die Starkregenniederschläge zu verschieben.
    Drucksache 19/5915 vom 23.04.2010, Anne Krischokf - wieso, weshalb, warum?
  • Wie können Rissen und Sülldorf Modellprojekte für das Projekt "RegenInfraStrukturAnpassung (RISA) werden, damit Lösungen für hohe Grundwasserstände in den entsprechenden Stadtteilen gefunden werden?
    Die Bürgervereine haben die Chance über die zuständigen Bezirksämter für die Untersuchung ihrer Stadtteile zu werben. Die entsprechende Arbeitsgruppe befindet sich jedoch nach deren Gründung im September vergangenen Jahres leider immer noch im Anfangsstadium.
    Drucksache 19/5368 vom 19.02.2010, Anne Krischok
  • Hohe Wasserstände - ist endlich eine Lösung in Sicht? Rissen und Sülldorf sollen Modellprojekte beim Projekt "RegenwasserInfraStrukturAnpassung" werden.
    Rissen und Sülldorf steht das Wasser zwar noch nicht bis zum Halt - jedoch sind die hohen Grundwasserstände nicht nur für die Landwirte ein Problem: Auch die Inhaber von Kellern können aus Rissen über feuchte Wände klagen. Nun soll von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt sowie HAMBURG WASSER die Grundlage von Hamburgs neuen Regenwassermanagement erarbeitet werden. Anhand von lokalen Beispielen sollen dabei Umsetzungsmöglichkeit erfasst werden. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok macht darauf aufmerksam, dass hier Rissen und Sülldorf als konkrete Untersuchungsgebiete ideal eignen würden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 20.01.2010
  • Projekt „RegenInfraStrukturAnpassung“ (RISA)
    Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt sowie HAMBURG WASSER werden in einem gemeinsamen Projekt Optionen für Hamburgs neues Regenwassermanagement entwickeln. Hier sollen auch die Bürgervereine und interessierte Verbände einbezogen werden. Auch können Best-Practice-Beispiele vor Ort gemacht werden, was beispielsweise für Rissen und Sülldorf Sinn machen würde.
    Drucksache 19/4963 vom 05.01.2010, Anne Krischok

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Feldmarken

Rissen/Sülldorfer Feldmark

Wird das Landschaftsschutzgebiet 06 in Schenefeld Geschichte?

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Sielbauarbeiten in Altona - viel wird abgeschlossen, nur noch wenig neu begonnen.

Notwendige Sielbauarbeiten kommen für die Bürgerinnen und Bürger in der Regel trotz öffentlicher Bekanntmachungen überraschend und unerwartet: Um Betroffene auf mögliche Straßensperrungen vorzubereiten, hat die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok beim Senat eine parlamentarische Anfrage gestellt.
Neben den aktuellen Sielbauarbeiten am Osdorfer Born, in der Ehrenbergstraße und der Lüdemannstraße in den kommenden Wochen weitere Sielbauarbeiten beginnen sollen: ...
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete rät den Anwohnern in den betroffenen Straßen, sich bei Bedarf bei den Wasserwerken (HAMBURG WASSER) telefonisch in Verbindung zu setzen, um über die Dauer der Maßnahmen weitere Informationen zu erhalten. Die entsprechende Nummer lautet 78 88 0.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.01.2011

Sielbauarbeiten: Welche sind in den kommenden Jahren im Bezirk Altona geplant?
Drucksache 19/8384 vom 18.01.2011, Anne Krischok - Senatsanfrage

Verkehr, Bebauung

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S-Bahnhof Suelldorf.JPG (131569 Byte)S-Bahn/-hof

interner Link zur VerkehrsseiteLesen Mehr Informationen zum Thema Verkehr auf meiner Themenseite unter Verkehr

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Schulerweiterung im Lehmkuhlenweg

  • Schulerweiterung am Lehmkuhlenweg. Der Hamburger Senat meint: "Temporäre unüberschaubare Verkehrsströme sind zumutbar"
    Die Frage nach den Parkplätzen und der Verkehrsabwicklung werden nur unbefriedigend beantwortet: Parkplätze seien genügend vorhanden und die "unüberschaubaren Verkehrsströme" würden ja nur am Morgen zu Beginn von Schule, KITA und Hort eintreten - und seien daher für die Anwohner zumutbar. Und wie sieht es mit der Verkehrssicherheit für die Kinder aus?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.07.2010
  • Schule Lehmkuhlenweg - Wurde der angedachte Kindergarten vergessen? Wird die Verkehrssituation richtig eingeschätzt? Zweifel von Bürgerin in Sülldorf bleiben
    Der Senat führt aus, dass die "unüberschaubaren" Verkehrsströme am Morgen nur temporär andauern würden und daher auch zumutbar seien. Weiter leugnet er schlicht ein Parkplatzproblem für die Lehrer; vor Ort seien die baurechtlich notwendigen Parkplätze nachweisbar. Auch wenn vor Ort ein weiterer Kindergarten eingerichtet wird und sich die Hortgröße um 20% erhöht, hält er keine weiteren Verkehrsmaßnahmen in Sülldorf für notwendig. Drucksache 19/6393 vom 11.06.2010, Anne Krischok
  • Informationsveranstaltung zur Schulreform in Sülldorf - fühlen sich alle schon informiert? SPD: Stimmen Sie für den Vorschlag aller Fraktionen.
    Sülldorfs Bürgerinnen und Bürger konnten am 4.6. vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Neumann aus erster Hand sich über die Schulreform informieren. Die - leider wenigen - Zuhörer befürworteten diese. Sorgte das gute Wetter dafür, dass so wenige kamen? Oder fühlen sich alle Sülldorfer bereits ausreichend informiert? Michael Neumann appellierte an alle, der Schulreform beim Volksentscheid eine Chance zu geben und für den Vorschlag der Bürgerschaft mit "Ja" zu stimmen.
    P.S.: Die einladende Anne Krischok selbst musste kurzfristig im Haushalts- und Stadtentwicklungsausschuss zu den Millionen-Bürgschaften zur HafenCity beraten - leider auch ein wichtiges Thema. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.06.2010
  • Schulerweiterung am Lehmkuhlenweg. Schwarz-Grüner Senat und Bezirksamt streiten Verkehrsprobleme ab.
    Nach Anregungen aus dem Sülldorf-Forum erkundigte sich Anne Krischok in einer Senatsanfrage nach den Verkehrsplanungen zur Schule Lehmkuhlenweg. Obwohl die Zufahrt schon heute komplett überlastet ist, halten Senat und Bezirksamt zusätzliche Verkehrsströme für verkraftbar und streiten auch die Parkraumproblematik ab. Vor Ort kann man da nur mit dem Kopf schütteln.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.05.2010
  • Schule Lehmkuhlenweg - Nachfragen zum aktuellen Planungsstand
    Die 3zügige Primarschule soll ohne Ausbau der örtlichen Verkehrswege realisiert werden. Genügend Parkplätze seien vorhanden und die  Verkehrsspitzen zeitlich begrenzt. In Sülldorf fragt man sich zurecht, ob sich der Senat die Situation vor Ort je angeschaut hat. Die Realität sieht vollkommen anders aus.
    Drucksache 19/5934 vom 27.04.2010, Anne Krischok
  • Schulerweiterung im Lehmkuhlenweg, Zufahrten der Landwirte und neue Bauvorhaben: Viele Aufgaben für die Politik in Sülldorf
    Pressemitteilung vom 16.07.2009

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Spielplätze

Bürgersprechstunde mit Anne Krischok

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Bücherhallen

value"Ich finde Bücherhallen wichtig; denn sie sind Orte der Bildung, der Kultur und der Kommunikation im Stadtteil. Sie sind Zentren sozialer Integration und interkultureller Begegnung und tragen mit ihrer Präsenz in den Quartieren maßgeblich zur Belebung des Standortes bei."

"Ich setze mich nach der Schließung der Bücherhallen in Iserbrook und Rissen für die von den Bürgern geplanten Leseclubs ein: Aber klar ist, dass diese die Bücherhallen nicht ersetzen."

Lesen Sie alles zu den Bücherhallen auf der Themenseite unter Kultur/Bücherhallen

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