"Ich kämpfe weiter für einen Ersatz für die von
Schwarz-Grün geschlossene Rissener Bücherhalle sowie für den Erhalt unserer Rissener Polizeiaußenstelle."
Steigende Wohnungseinbrüche im Hamburger Westen - Negativer Trend hält leider an. Anne
Krischok: Alleine dies spricht gegen Pläne zur Fusion von Polizeikommissariaten
sowie für die Beibehaltung der
Polizeiaußenstelle Rissen
Die Wohnungseinbrüche steigen nicht nur Hamburgweit, sondern auch
im Hamburger Westen. Während in Lurup die Zahl der
Wohnungseinbrüche von 63 um 18 auf 81 zunahmen, "explodierte die
Zahl in Rissen von 27 um 30 auf 57 Wohnungseinbrüche. Dagegen fallen die Zahlen in Blankenese (14) und in Nienstedten (18)
vergleichsweise moderat aus. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.08.2010
Wieder Kürzungen bei der Polizei? SPD warnt vor Fusion der
Polizeikommissariate in Osdorf und Stellingen - und der Schließung der
Außenstelle in Rissen
Nachdem der NDR berichtete, dass die Innenbehörde zur Umsetzung
der 25-Millionen-Sparvorgabe die Polizeikommissariate 26 (in Osdorf)
und 27 (in Stellingen) zu fusionieren, fordern die beiden
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund den Innensenator
auf, zuerst seinen aufgeblähten Regierungs- und Verwaltungsstab zu
reduzieren. Es kann nicht sein, dass Hamburg eine Reiterstaffel
aufbaut, jedoch die Anzahl der Polizeibeamten und der bürgernahen
Wachen reduziert. Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 24.06.2010
Anne Krischok (SPD): Eine gute Nachricht - Die Polizeiaußenstelle Rissen bleibt bestehen
Auf Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok stellte nun der
Senat klar, dass die Polizeiaußenstelle in der Rissener
Dorfstraße erhalten bleibt - auch wenn vor Ort Sanierungs- und
Modernisierungsmaßnahmen anstehen. Für die Menschen in
Blankenese, Rissen und Sülldorf ist es gut zu wissen, dass sie
auch weiterhin eine Polizeiwache vor Ort finden und dort Ihre Anliegen
aufgenommen werden. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.12.2009
Nun ist es
amtlich: LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße ist vom Tisch
Anne Krischok (SPD): Gut, dass dieser Unsinn keine Realität
wird.
Endlich
besteht Klarheit: An der Sülldorfer Landstraße wird es
künftig keine LKW-Maut geben. Wie eine Senatsanfrage der
örtlichen SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, gehen
nach dem Abschluss der Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums
die Hamburger Behörden nicht davon aus, dass eine LKW-Maut auf der
Sülldorfer Landstraße eingeführt wird.
Was ist aus den Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums zur LKW-Maut
auf der Sülldorfer Landstraße geworden?
Anne Krischok (SPD) fragt nach: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass solch
ein Irrsinn verwirklicht wird". Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.04.2011
LKW-Maut auf der
Sülldorfer Landstraße?
Anne Krischok (SPD): Bitte nicht,
denn sonst kommt es auf der Rissener Landstraße und Elbchaussee
zum Verkehrschaos Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.07.2010
Trotz Rekordhitze: Senat lehnt offizielle Badestelle an der Elbe ab
Hamburg stöhnt unter Rekordtemperaturen, so dass neben den
Freibädern auch die Elbe zum Schwimmen genutzt wird. Wegen der
Strömung ist dies zu gefährlich: Hier könnte eine
öffentliche Badestelle mit Absperrungen ein attraktives Angebot
sein - was der Senat jedoch ablehnt. Merkwürdig, den
Bürgermeister Ole von Beust hatte bereits 2002 in Wittenbergen den
Elbebadetag ausgerufen - und die Wasserqualität hat sich nicht
verschlechtert. Allerdings wissen die Hamburger Behörden immer
noch nicht, ob und wie viele Menschen letztes und dieses Jahr in der
Elbe ertrunken sind. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.07.2010
Sichere
Badestellen an der Elbe – warum soll dies Hamburgerinnen und Hamburger
nicht möglich sein?
Die Wasserqualität erlaubt das Baden und solche Badestrände sind auch am
Rhein und der Weser bekannt. Nur Hamburg sperrt sich gegen eine gesicherte
öffentliche Badestelle. So baden die Leute ohne Aufsicht des DLRG,
der in Blankenese nun auch keine weitere Wachstation einrichten kann, da der
Senat hierfür eine finanzielle Förderung versagt hat.
Drucksache 19/6756 vom 20.07.2010, Anne Krischok
Reinigung des Elbstrandes durch die Hamburg Port Authority
(HPA) - Wie soll dies ab 2011 finanziert werden?
Der Elbstrand von Övelgönne bis Wittenbergen ist nicht nur ein beliebtes
Touristenziel, sondern wird von den Hamburgerinnen und Hamburger als
„Ihr“ Naherholungsgebiet anerkannt und aktiv genutzt. Anne Krischok
fragt den Senat, wie diese Aufgabe in den kommenden Jahren bearbeitet wird
und ob sie sich auch weiterhin darauf verlassen können, dass die
Elbstrände der Bevölkerung als Möglichkeit der Naherholung
uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Drucksache 19/4165 vom 02.10.2009, Anne Krischok
Neuer Strand für das Elbufer - künftig nicht mehr
kostenfrei. Wer wird die Pflege der Elbstrände künftig
bezahlen?
Bei den jüngsten Haushaltsberatungen beschloss die Hamburgische
Bürgerschaft, dass die Hamburg Port Authority künftig keinen
staatlichen Betriebskostenzuschuss bekommt, mit dem u.a. die Reinigung
des Elbstrandes finanziert wurde. Wer dies künftig übernehmen
und bezahlen soll, ist noch offen. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.09.2009
Weiterhin keine offizielle Badestelle an der Elbe - warum nur
an der Alster? Senatsantworten auf parlamentarische Anfrage von Anne
Krischok gehen am Problem vorbei
An heißen Sommertagen
wird die Elbe von vielen Besuchern zur Abkühlung genutzt, obwohl
das Baden dort derzeit verboten ist. Eine öffentliche Badestelle
könnte Jugendliche vorm Ertrinken retten und wäre ein
attraktives Angebot für junge Familien und Touristen. Doch warum
will dies der Senat nicht? Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.08.2009
Hohes Grundwasser in Rissen und Sülldorf: Ist dies durch sinkende Förderung des Wasserwerk Baursberg verursacht?
Anne Krischok (SPD): Senat gibt Schäden zu
Das Wasserwerk förderte im letzten Jahr 2
Millionen m³ Wasser weniger in Rissen und Sülldorf als vor 20
Jahren: Auf der anderen Seite sind die Niederschläge in den
vergangenen Jahren deutlich gestiegen - und die Haushaltskürzungen
machen sich auch bei der Unterhaltung des öffentlichen Sielnetzes
und der Straßengräben schmerzlich bemerkbar. Der Senat
erkennt allerdings die Schäden an und bietet betroffenen
Bürgerinnen und Bürgern Gespräche an. Diese sollten
diese nutzen! Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.07.2010
Steigendes
Grundwasser - aber Bezirksamt beschwert sich über angeblich man
ungenaue Hinweise der Landwirte. Anne Krischok (SPD): Das ist
unverschämt.
Rissen und Sülldorf haben weiter mit steigendem Grundwasser zu
kämpfen - und nicht nur wegen des harten Winters und eines sehr verregneten
Frühlings. Das Bezirksamt beklagt sich dagegen, dass
die Landwirte zum erhöhten Grundwasser nur vage Hinweise liefern
würden. Aber die Senkung der Wasserfördermenge vom Wasserwerk
Baursberg bleibt komplett außen vor. Warum? Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.05.2010
Hohe Wasserstände -
ist endlich eine Lösung in Sicht? Anne Krischok (SPD): Rissen und
Sülldorf sollten Modellprojekte beim Projekt
"RegenwasserinfraStrukturanpassung" werden"
Rissen und Sülldorf klagen seit Jahren über hohes Grundwasser
und eine steigende Anzahl der Starkstromniederschläge. Bislang waren
die Behörden vor Ort vgl. hilflos, denn die Gelder für die
Instandhaltung der Rückhaltebecken und Gräben ist knapp - zudem
ermöglicht der Boden hier nur schwer eine Versicherung. Nun wollen
Stadtentwicklungsbehörde und HAMBURG WASSER ein neues
Regenwassermanagement entwickeln und dazu auch beispielhaft die
Situation in einzelnen Stadtteilen untersuchen. Vielleicht auch in
Rissen und Sülldorf? Pressemitteilung von Anne Krischok vom 20.01.2010
Projekt
„RegenInfraStrukturAnpassung“ (RISA)
Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt sowie
HAMBURG WASSER werden in einem gemeinsamen Projekt Optionen für
Hamburgs neues Regenwassermanagement entwickeln. Hier sollen auch die
Bürgervereine und interessierte Verbände einbezogen werden.
Auch können Best-Practice-Beispiele vor Ort gemacht werden, was
beispielsweise für Rissen und Sülldorf Sinn machen würde. Drucksache 19/4963 vom 05.01.2010, Anne Krischok
Neues zur ominösen Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg: Maßnahme
hat ihr Ziel nicht erreicht
Anne Krischok (SPD): Was vor Ort alle wussten, ist nun auch im Hamburger
Senat angekommen
In einer Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok kommt der
Hamburger Senat nun zum Ergebnis, dass dieses Ziel nicht erreicht wurde.
Wörtlich heißt es hierzu: „Der Nutzen dieser Maßnahme ist aus heutiger
Sicht gering". Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.08.2010
Verkehrsberuhigung
in Rissen: 2003 in der Bürgerschaft gefordert - und bis heute ist
nur eine Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg herausgekommen
Es wird immer kurioser: 2003 hatte die Bürgerschaft den Senat um
Maßnahmen ersucht, den Schwerlastverkehr aus Rissen auf die B431
zu verlagern. Als einzige Maßnahme wurde nur eine 150 Meter
lange Tempo-30-Zone vor wenigen Wohnhäusern am Sülldorfer
Brooksweg eingerichtet. Weitere Maßnahmen seien geplant - doch
welche, weiß vor Ort niemand. Lediglich der Tinsdaler Heideweg
ist als Tempo-30-Zone vom Bezirksamt vorgeschlagen worden. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.08.2010
Fachliche
Kriterien für Tempo-30-Zonen und deren Anwendung auf Teile des Sülldorfer
Brooksweg
Der Senat bezeichnet den Sülldorfer Brooksweg zu Recht als eine wichtige Verkehrsverbindung im Hamburger
Westen. Sinnvoll erklären kann er jedoch nicht, warum lediglich
auf einer Länge von 150 Metern eine Tempo-30-Zone eingerichtet
wurde. Dies sei auf Wunsch von CDU und GAL in der Bezirksversammlung
geschehen.
Drucksache 19/6588 vom 02.07.2010, Anne Krischok
S-Bahnhöfe
Blankenese, Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen profitieren vom
Konjunkturprogramm der Deutschen Bahn
S-Bahnhöfe
Blankenese, Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen profitieren vom
Konjunkturprogramm der Deutschen Bahn - Auch 2010 stehen weitere
Fördermittel zur Verfügung
Die Deutsche Bahn hat das "Sonderprogramm Personenbahnhöfe" schon
im vergangenen Jahr als Teil des Konjunkturpakts aufgelegt: Auch im
Jahr 2010 stehen noch für die Bahnhöfe im Hamburger Westen
finanzielle Mittel für Malerarbeiten, für die Erneuerung von
Sitzbänken, die Modernisierung der Regenunterstände sowie
für ein besseres Wegeleitsystem zur Verfügung. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.04.2010
Bund finanziert Sanierung der S-Bahnhaltestellen
Blankenese, Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen. Anne Krischok: Tiefensee macht Hamburgs Job
Die Deutsche Bahn finanziert aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung in
Hamburg in diesem und kommenden Jahr die Renovierung von 24 Bahnhöfen,
darunter auch die S-Bahnhöfe im Hamburger Westen Blankenese, Elbgaustraße,
Iserbrook und Rissen. Pressemitteilung von Anne Krischok vom
28.04.2009
Keine Ausweitung des 10-minütigen Taktes der S-Bahn zwischen
Blankenese und Wedel
Keine Ausweitung des 10-minütigen Taktes der S-Bahn zwischen
Blankenese und Wedel - Angebot soll erst kommen, wenn die Nachfrage
drastisch steigt. Warum nicht umgekehrt?
Die Ausweitung des
10-Minuten-Taktes zwischen Blankenese und Wedel ist ein "Evergreen" im
Hamburger Westen: Alle Parteien in Altona wollen diesen und fordern
dies einstimmig in der Bezirksversammlung. Nun hat Schwarz-Grün jedoch
dies mit Hinweis auf fehlende Nachfrage abgelehnt. Nicht gesagt wird,
dass es Hamburg hier Pendlern nicht zu attraktiv machen will, um eine
"Stadtflucht" zu verhindern. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.10.2009
Asbest in Schulen
in Lurup, Iserbrook und Rissen - aber nach Senatsangaben in angeblich
ungefährlicher Konzentration. Anne Krischok (SPD) bleibt kritisch.
Sowohl im Goethe-Gymnasium, der Schule Iserbrook, der Ganztagsschule
Franzosenkoppel als auch im Gymnasium Rissen wurde Asbest in den
Sporthallen nachgewiesen. Angeblich in ungefährlicher
Konzentration, so dass hier erst in 2 bzw. 5 Jahre Austauscharbeiten
erfolgen. Warum nicht schon jetzt? Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.04.2010
Asbestbelastung - immer noch in Schulen im Hamburger Westen?
Die jüngste Große Anfrage der SPD-Bürgerschaftsfraktion
ergab, dass u.a. im Gymnasium Rissen, dem Goethe-Gymnasium und der
Ganztagsschule Franzosenkoppel sowie im der Schule Iserbrook immer
noch Asbest in den Schulsporthallen nachweisbar ist. Angeblich sollen
die ermittelten Messwerte noch keinen unmittelbaren Reparaturbedarf
erzwingen: Die Sporthallen werden uneingeschränkt genutzt.
Drucksache 19/5864 vom 14.04.2010, Anne Krischok
Asbest in Schulen
in Lurup, Iserbrook und Rissen. Anne Krischok (SPD): Wird
Gesundheitsgefährdung von Kindern stillschweigend in Kauf
genommen?
Vor einem Jahr wurde Hamburg von Asbestfunden in Hamburger Schulen
aufgeschreckt: Über 130 Sporthallen wurden teilweise
wochenlang gesperrt. Eine parlamentarische Anfrage der SPD ergab,
dass u.a. in fünf Sporthallen in Iserbrook, Lurup und Rissen die
entdeckten Asbestfunde noch nicht beseitigt worden sind. In einer
parlamentarischen Anfrage will Anne Krischok den aktuellen Sachstand
und die Planungen für die Sanierungsarbeiten erfragen und
klären.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.03.2010
Asbestbelastung - immer noch in Schulen im Hamburger Westen?
Die jüngste Große Anfrage der SPD-Bürgerschaftsfraktion
ergab, dass u.a. im Gymnasium Rissen, dem Goethe-Gymnasium und der
Ganztagsschule Franzosenkoppel sowie im der Schule Iserbrook immer
noch Asbest in den Schulsporthallen nachweisbar ist. Angeblich sollen
die ermittelten Messwerte noch keinen unmittelbaren Reparaturbedarf
erzwingen: Die Sporthallen werden uneingeschränkt genutzt.
Drucksache 19/5864 vom 14.04.2010, Anne Krischok
Asbest-Funde in Hamburger Schulturnhallen - Schließungen
auch in Lurup, Osdorf und Rissen. Anne Krischok (SPD): Zum Schutz der
Kinder ist schnelle Aufklärung notwendig.
Asbestalarm an Hamburger Schulen: 105 Schulsporthallen sind
geschlossen und werden auf Asbest untersucht. Im Hamburger Westen sind
folgende Stadtteile betroffen: Lurup (Goethe-Gymnasium, Schule
Franzosenkoppel), Osdorf (Schule Barlsheide und Schule
Böttcherkamp) sowie Rissen (Gymnasium Rissen und Schule am
Marschweg). Für die Kinder und Jugendlichen ist eine schnelle
Aufklärung notwendig - aber auch für die betroffenen
Sportvereine. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.09.2009
"Ich finde Bücherhallen wichtig; denn sie sind Orte der Bildung, der Kultur
und der Kommunikation im Stadtteil. Sie sind Zentren sozialer Integration und
interkultureller Begegnung und tragen mit ihrer Präsenz in den Quartieren maßgeblich
zur Belebung des Standortes bei."
"Ich setze
mich nach der Schließung der Bücherhallen in
Iserbrook
und Rissen für die von den Bürgern geplanten Leseclubs ein:
Aber klar ist, dass diese die Bücherhallen nicht ersetzen."
Werden
die Leseclubs und Leseförderprojekte in Iserbrook, Lurup und
Rissen von den Millionen-Einsparungen für die Hamburger
Bücherhallen betroffen?
Werden die privat-organisierten Leseclubs nun auch zu einem Opfer der Hamburger Sparpolitik? Eine der Sparvorgaben des Schwarz-Grünen
Senats für die Stiftung Hamburger Öffentlicher
Bücherhallen (HÖB) lautet, dass die Zuwendungen für die
Jahre 2011 und 2012 um jeweils 1 Millionen Euro gekürzt wird und
ab dem Jahr 2013 weitere 500.000 Euro dauerhaft weniger als
Förderung zur Verfügung gestellt wird.
Die Senatsantworten auf eine Nachfrage von Frau Krischok zeigen, dass
Kürzungen bei den Leseclub bislang nicht geplant sind; dieses
private Engagement ohne jegliche Unterstützung nicht auskommt. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.10.2010
Zukunft
der Leseclubs nach den millionenschweren Sparvorgaben für die
Stiftung Hamburgische Öffentliche Bücherhallen
Wie Leseclubs gefördert wurden und künftig unterstützt werden,
danach hat
sich Anne Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger
Westen, beim Senat erkundigt. Die Antworten liegen nun vor und zeigen,
dass Kürzungen bei den Leseclub bislang nicht geplant sind; dieses
private Engagement ohne jegliche Unterstützung nicht auskommt.
Drucksache 19/7497 vom 12.10.2010, Anne Krischok
Leseclubs als "Kompensation" für die geschlossenen
Bücherhallen in Iserbrook und Rissen? Anne Krischok (SPD): Besser
als nichts wäre dies schon, aber Geld gäbe es nur für
eine Erstausstattung
Die Senatsantworten auf eine parlamentarische Anfrage der
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok ergab, dass
Initiativen, welche einen Leseclub einrichten würden, nur mit
einer Erstausstattung von Seiten der Stiftung Hamburger
Öffentliche Bücherhallen (HÖB) rechnen könnten.
Für die Miete gäbe es keine Mittel. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.11.2009
Im
Gespräch: Ein dritter Bücherbus nördlich der Elbe. Was
plant der Senat? Was ist angesichts des Spardrucks überhaupt
finanzierbar?
Das Sparpaket des Hamburger Senats macht auch ein Gerücht
zunichte, welches vor ein paar Wochen existierte: Die Einrichtung eines
Bücherbusses, der auch im Hamburger Westen nach der
Schließung der Bücherhallen in Iserbrook, Lurup und Rissen
ein wertvolles Angebot zur Leseförderung wäre. Nun
heißt es auf eine entsprechende Anfrage kurz und knapp:
„Angesichts der ab 2011 erforderlichen Absenkung der Zuwendung
der Stiftung HÖB besteht kein finanzieller Spielraum zur
Erweiterung der Dienstleistungen“.
Drucksache 19/7346 vom 28.09.2010, Anne Krischok
Lesen Sie alles zu den Bücherhallen auf der Themenseite unter Kultur/Bücherhallen
Mehr Geld für den Regionalpark Wedeler Au - aber was soll damit konkret gemacht werden?
355.000 Euro hat die Hamburgische Bürgerschaft aus Sonderinvestitionsmitteln
für die Weiterentwicklung des
Regionalparks bereit gestellt. Allerdings muss man dafür noch die
Personalkosten für die weitere Planung abziehen - und was dann
noch kommt, ist unklar. Was wirklich ärgerlich ist: Die Interesse
der Landwirte werden komplett vergessen und müssen nun vor Ort
einbezogen werden. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.07.2010
Rede von Anne Krischok in der Bürgerschaftssitzung am 01.07.2010
(
4 Min.):
Mehr Geld für den Regionalpark Wedeler Au - aber was soll damit konkret gemacht werden? 355.000 Euro hat die Hamburgische Bürgerschaft aus Sonderinvestitionsmitteln für die Weiterentwicklung des Regionalparks bereit gestellt.
Wildgehege Klövensteen vorerst gesichert - Neues Zukunftskonzept muss jedoch her
Berichte aus der Tagespresse über die Schließung des
Wildgehege am Klövensteen bewahrheiten sich nicht. Allerdings
erarbeitet das Bezirksamt für die Wirtschaftsbehörde ein
Zukunftskonzept, da nach dem Auslaufen der Konjunkturmittel die Mittel
des Bezirks knapp werden: Künftig sollen mehr Drittmittel zur
Pflege des Klövensteen akquiriert werden. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.08.2009
Bald keine Pflege des Öffentlichen Grüns, der
Parklandschaften und der Kinderspielplätze? Anne Krischok (SPD):
Streichkonzert bringt Kahlschlag im Hamburger Westen - spätestens
im Jahre 2012
Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt soll in den
kommenden 3 Jahren 115 Millionen Euro einsparen. Neben der Unterhaltung
der Straßen und öffentlichen Wege nennt der Senat dabei
explizit die Pflege des öffentlichen Grüns als potentielles
Einsparpotential. Anne Krischok verweist darauf, dass ab dem Jahr 2011
die Bezirke zusätzlich die vorgezogenen Mittel aus dem Hamburger Konjunkturpaket
2009/2010 wieder einsparen müssen. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.01.2010
Die Bevölkerungsanzahl ist die
selbe wie vor 20 Jahren - ob dies auch in Zukunft so bleibt?
Rissen bleibt
(zum Teil) so wie es ist. Die Bevölkerungsanzahl ist die
selbe wie vor 20 Jahren - ob dies auch in Zukunft so bleibt?
Wenn Hamburg eine Wachsende Stadt sein soll, dann merkt man dies in
Rissen noch nicht: Die Bevölkerungsanzahl in Rissen ist die
gleiche wie vor 20 Jahren. Das ist das Ergebnis einer Senatsanfrage der
Rissener SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok. Im
vergangenen Jahr lebten in Rissen 14.511 Menschen zu knapp 80% in
Mehrpersonenhaushalten, während 1989 14.526 Menschen waren. Zum
Vergleich: Im gleichen Zeitraum wuchs die Bevölkerung Hamburg um
40.000 Menschen auf über 1,7 Millionen Einwohner..... Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.09.2010
Zulässigkeit von Kindertagesstätten in reinen
Wohngebieten wird verbessert. Antrag der SPD-Bundestagsfraktion wird
die Einrichtung von KITAS in Wohngebieten vereinfachen und
Rechtssicherheit geben.
Die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok sowie der
SPD-Bezirksabgeordnete Frank Schmitt begrüßen diesen
Schritt. Hamburg hat bisherige Rechtsverordnungen nicht durchsetzen
können und ist damit mehrfach vor Gericht unterlegen. Dies wird
sich nun ändern. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.07.2009
Kinderspielplätze im Hamburger Westen sind sicher:
Berichte über gefährliche Spielplätze bewahrheiten sich
nicht.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne
Krischok sowie der SPD-Bezirksabgeordnete Frank Schmitt appellieren
dennoch an Hamburgs Eltern, etwaige Schäden umgehend beim
örtlichen Bezirksamt zu melden, damit aufgetretene Schäden
umgehend beseitigt werden können. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.07.2009
Gibt der Senat den Bezirken genügend Mittel, damit unsere
Spielplätze sicher sind? Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete
Anne Krischok erkundigt sich nach dem aktuellen Zustand auf den
Kinderspielplätzen
Zuständig für die Pflege und Instandhaltung der
Kinderspielplätze sind die Bezirke: Diese bekommen jedoch die
Finanz- und Personalmittel vom Senat zugewiesen und können sich
daher nur entscheiden, wo sie die knapp gewordenen Mittel
einsetzen. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.06.2009
KITA-Streik: Anne Krischok wirbt für bessere
Arbeitsbedingungen in den Kindergärten und fordert Entlastungen
für Iserbrook, Lurup und Osdorf
In einem ersten Schritt sollten Kitas in dichtbesiedelten Stadtteilen
dahingehend entlastet werden, dass eine Gruppe dort aus maximal 18
Kindern besteht. So bleibt mehr Zeit für die inviduelle Betreuung
. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.05.2009
Mal etwas
anderes: Politik vor Ort per Fahrrad erleben: Kommunalpolitische
Fahrradtour der SPD Rissen/Sülldorf war ein voller Erfolg
"Politik vor Ort erleben": Unter diesem Motto startete die SPD
Rissen/ Sülldorf bereits zum zweiten Mal ihre kommunalpolitische
Fahrradtour. Elektronische Tickets kaufen und nicht mehr am Bahnschalter
anstehen: Diese ging durch Rissen und Sülldorf, wo an mehreren Stopps
die derzeitig wichtigsten kommunalpolitischen Themen vor Ort erläutert
wurden (...) Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok erläuterte die
Probleme des steigenden Grundwassers durch die gesunkene Förderung des
Wasserwerks Baursberg. Pressemitteilung von der SPD Rissen/Sülldorf vom 06.09.2010
Einladung zur
Bürgersprechstunde von Anne Krischok am Freitag, dem 19.02., um
16.00 Uhr ins ASB-Haus nach Rissen zum Thema "Natur- und
Umweltschutz in Rissen" mit der NABU-Gruppe Hamburg-West
Die nächste offene Bürgersprechstunde der
Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok thematisiert den Umwelt- und
Naturschutz in Rissen. Darüber hinaus können die Bürger
natürlich mit allen Anliegen kommen, Anregungen machen oder
Beschwerden vortragen. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.02.2010
Einladung zur Bürgersprechstunde der
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok am Freitag, den 6. März
2009, von 15.30-17.00 Uhr im ASB-Haus in der Rissener Dorfstraße
40 Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.02.2009