Seitenanfang

Anne-Krischok.de

Sprungmarken



Hauptnavigation






Hauptinhaltsbereich

value

"Ich kämpfe weiter für einen Ersatz für die von Schwarz-Grün geschlossene Rissener Bücherhalle sowie für den Erhalt unserer Rissener Polizeiaußenstelle."

 

 

Erhalt der Polizeiaußenstelle Rissen und Sicherheit

Polizei_Rissen.JPG (1324874 Byte)

>>>>ZURÜCK ZUM Seitenanfang

LKW-Maut

Nun ist es amtlich: LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße ist vom Tisch

Anne Krischok (SPD): Gut, dass dieser Unsinn keine Realität wird.

Endlich besteht Klarheit: An der Sülldorfer Landstraße wird es künftig keine LKW-Maut geben. Wie eine Senatsanfrage der örtlichen SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, gehen nach dem Abschluss der Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums die Hamburger Behörden nicht davon aus, dass eine LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße eingeführt wird.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.05.2011

 

Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums für Lkw-Maut auf der Sülldorfer Landstraße (B 431) – Nachfrage nach aktuellem Zwischenstand
Drucksache 20/219 vom 21.04.2011, Anne Krischok

Was ist aus den Prüfungen des Bundesverkehrsministeriums zur LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße geworden?
Anne Krischok (SPD) fragt nach: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass solch ein Irrsinn verwirklicht wird".
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.04.2011

LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße?
Anne Krischok (SPD): Bitte nicht, denn sonst kommt es auf der Rissener Landstraße und Elbchaussee zum Verkehrschaos
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.07.2010

Nach oben

Reinigung des Elbstrands & Bademöglichkeiten

  • Trotz Rekordhitze: Senat lehnt offizielle Badestelle an der Elbe ab
    Hamburg stöhnt unter Rekordtemperaturen, so dass neben den Freibädern auch die Elbe zum Schwimmen genutzt wird. Wegen der Strömung ist dies zu gefährlich: Hier könnte eine öffentliche Badestelle mit Absperrungen ein attraktives Angebot sein - was der Senat jedoch ablehnt. Merkwürdig, den Bürgermeister Ole von Beust hatte bereits 2002 in Wittenbergen den Elbebadetag ausgerufen - und die Wasserqualität hat sich nicht verschlechtert. Allerdings wissen die Hamburger Behörden immer noch nicht, ob und wie viele Menschen letztes und dieses Jahr in der Elbe ertrunken sind.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.07.2010
  • Sichere Badestellen an der Elbe – warum soll dies Hamburgerinnen und Hamburger nicht möglich sein?
    Die Wasserqualität erlaubt das Baden und solche Badestrände sind auch am Rhein und der Weser bekannt. Nur Hamburg sperrt sich gegen eine gesicherte öffentliche Badestelle.  So baden die Leute ohne Aufsicht des DLRG, der in Blankenese nun auch keine weitere Wachstation einrichten kann, da der Senat hierfür eine finanzielle Förderung versagt hat.
    Drucksache 19/6756 vom 20.07.2010, Anne Krischok
  • Reinigung des Elbstrandes durch die Hamburg Port Authority (HPA) - Wie soll dies ab 2011 finanziert werden?
    Der Elbstrand von Övelgönne bis Wittenbergen ist nicht nur ein beliebtes Touristenziel, sondern wird von den Hamburgerinnen und Hamburger als „Ihr“ Naherholungsgebiet anerkannt und aktiv genutzt. Anne Krischok fragt den Senat, wie diese Aufgabe in den kommenden Jahren bearbeitet wird und ob sie sich auch weiterhin darauf verlassen können, dass die Elbstrände der Bevölkerung als Möglichkeit der Naherholung uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Drucksache 19/4165 vom 02.10.2009, Anne Krischok
  • Neuer Strand für das Elbufer - künftig nicht mehr kostenfrei. Wer wird die Pflege der Elbstrände künftig bezahlen? 
    Bei den jüngsten Haushaltsberatungen beschloss die Hamburgische Bürgerschaft, dass die Hamburg Port Authority künftig keinen staatlichen Betriebskostenzuschuss bekommt, mit dem u.a. die Reinigung des Elbstrandes finanziert wurde. Wer dies künftig übernehmen und bezahlen soll, ist noch offen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.09.2009
  • Weiterhin keine offizielle Badestelle an der Elbe - warum nur an der Alster? Senatsantworten auf parlamentarische Anfrage von Anne Krischok gehen am Problem vorbei
    An heißen Sommertagen wird die Elbe von vielen Besuchern zur Abkühlung genutzt, obwohl das Baden dort derzeit verboten ist. Eine öffentliche Badestelle könnte Jugendliche vorm Ertrinken retten und wäre ein attraktives Angebot für junge Familien und Touristen. Doch warum will dies der Senat nicht?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.08.2009
  • Sichere Badestelle an der Elbe . wann wird dies für die Hamburgerinnen und Hamburger möglich? Warum gibt es im Koalitionsvertrag lediglich die Forderung nach einer sicheren Badestelle an der Alster, jedoch nicht an der Elbe?
    Drucksache 19/3626 vom 29.07.2009, Anne Krischok

>>>>ZURÜCK ZUM Seitenanfang

Erhöhtes Grundwasser - bietet RISA eine Lösung?

  • Hohes Grundwasser in Rissen und Sülldorf: Ist dies durch sinkende Förderung des Wasserwerk Baursberg verursacht?
    Anne Krischok (SPD): Senat gibt Schäden zu

    Das Wasserwerk förderte im letzten Jahr 2 Millionen m³ Wasser weniger in Rissen und Sülldorf als vor 20 Jahren: Auf der anderen Seite sind die Niederschläge in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen - und die Haushaltskürzungen machen sich auch bei der Unterhaltung des öffentlichen Sielnetzes und der Straßengräben schmerzlich bemerkbar. Der Senat erkennt allerdings die Schäden an und bietet betroffenen Bürgerinnen und Bürgern Gespräche an. Diese sollten diese nutzen!
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.07.2010
  • Steigendes Grundwasser - aber Bezirksamt beschwert sich über angeblich man ungenaue Hinweise der Landwirte. Anne Krischok (SPD): Das ist unverschämt.
    Rissen und Sülldorf haben weiter mit steigendem Grundwasser zu kämpfen - und nicht nur wegen des harten Winters und eines sehr verregneten Frühlings. Das Bezirksamt beklagt sich dagegen, dass die Landwirte zum erhöhten Grundwasser nur vage Hinweise liefern würden. Aber die Senkung der Wasserfördermenge vom Wasserwerk Baursberg bleibt komplett außen vor. Warum?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.05.2010
  • Wie können Rissen und Sülldorf Modellprojekte für das Projekt "RegenInfraStrukturAnpassung (RISA) werden, damit Lösungen für hohe Grundwasserstände in den entsprechenden Stadtteilen gefunden werden?  Die Bürgervereine haben die Chance über die zuständigen Bezirksämter für die Untersuchung ihrer Stadtteile zu werben. Die entsprechende Arbeitsgruppe befindet sich jedoch nach deren Gründung im September vergangenen Jahres leider immer noch im Anfangsstadium.
    Drucksache 19/5368 vom 19.02.2010, Anne Krischok
  • Hohe Wasserstände - ist endlich eine Lösung in Sicht? Anne Krischok (SPD): Rissen und Sülldorf sollten Modellprojekte beim Projekt "RegenwasserinfraStrukturanpassung" werden" 
      Rissen und Sülldorf klagen seit Jahren über hohes Grundwasser und eine steigende Anzahl der Starkstromniederschläge. Bislang waren die Behörden vor Ort vgl. hilflos, denn die Gelder für die Instandhaltung der Rückhaltebecken und Gräben ist knapp - zudem ermöglicht der Boden hier nur schwer eine Versicherung. Nun wollen Stadtentwicklungsbehörde und HAMBURG WASSER ein neues Regenwassermanagement entwickeln und dazu auch beispielhaft die Situation in einzelnen Stadtteilen untersuchen. Vielleicht auch in Rissen und Sülldorf?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 20.01.2010
  • Projekt „RegenInfraStrukturAnpassung“ (RISA)
    Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt sowie HAMBURG WASSER werden in einem gemeinsamen Projekt Optionen für Hamburgs neues Regenwassermanagement entwickeln. Hier sollen auch die Bürgervereine und interessierte Verbände einbezogen werden. Auch können Best-Practice-Beispiele vor Ort gemacht werden, was beispielsweise für Rissen und Sülldorf Sinn machen würde.
    Drucksache 19/4963 vom 05.01.2010, Anne Krischok

>>>>ZURÜCK ZUM Seitenanfang

Verkehr und ÖPNV

tempo30.png (30370 Byte)Tempo-30-Zonen

Ominöse Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg

  • Neues zur ominösen Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg: Maßnahme hat ihr Ziel nicht erreicht
    Anne Krischok (SPD): Was vor Ort alle wussten, ist nun auch im Hamburger Senat angekommen
    In einer Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok kommt der Hamburger Senat nun zum Ergebnis, dass dieses Ziel nicht erreicht wurde. Wörtlich heißt es hierzu: „Der Nutzen dieser Maßnahme ist aus heutiger Sicht gering".
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.08.2010
  • Verkehrsberuhigung in Rissen: 2003 in der Bürgerschaft gefordert - und bis heute ist nur eine Tempo-30-Zone am Sülldorfer Brooksweg herausgekommen
    Es wird immer kurioser: 2003 hatte die Bürgerschaft den Senat um Maßnahmen ersucht, den Schwerlastverkehr aus Rissen auf die B431 zu verlagern.  Als einzige Maßnahme wurde nur eine 150 Meter lange Tempo-30-Zone vor wenigen Wohnhäusern am Sülldorfer Brooksweg eingerichtet. Weitere Maßnahmen seien geplant - doch welche, weiß vor Ort niemand. Lediglich der Tinsdaler Heideweg ist als Tempo-30-Zone vom Bezirksamt vorgeschlagen worden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.08.2010
  • Tempo-30-Zone im nördlichen Teil des Sülldorfer Brooksweg – warum nur hier? Welchen weitere „verkehrsberuhigende Maßnahmen“ waren in Rissen geplant oder von den Bürgerinnen und Bürgern gewünscht?
    Die Senatsantworten geben Grund zur Nachfrage. Welche verkehrsberuhigenden Maßnahmen wurden in Rissen in den vergangenen Jahren neben der 150-Meter-langen 30-Kilometer-Zone durchgeführt?
    Drucksache 19/6803 vom 27.07.2010, Anne Krischok
  • Fachliche Kriterien für Tempo-30-Zonen und deren Anwendung auf Teile des Sülldorfer Brooksweg
    Der Senat bezeichnet den Sülldorfer Brooksweg zu Recht als eine wichtige Verkehrsverbindung im Hamburger Westen. Sinnvoll erklären kann er jedoch nicht, warum lediglich auf einer Länge von 150 Metern eine Tempo-30-Zone eingerichtet wurde. Dies sei auf Wunsch von CDU und GAL in der Bezirksversammlung geschehen.
    Drucksache 19/6588 vom 02.07.2010, Anne Krischok

>>>>ZURÜCK ZUM Seitenanfang

S-Bahnhof Rissen

S-Bahnhof_in_Hamburg-Rissen_2009b.jpg (1499816 Byte)S-Bahnhöfe Blankenese, Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen profitieren vom Konjunkturprogramm der Deutschen Bahn

>>>>ZURÜCK ZUM Seitenanfang

S-Bahn-Takt

662px-Hamburg_S1.svg.png (12792 Byte)Keine Ausweitung des 10-minütigen Taktes der S-Bahn zwischen Blankenese und Wedel

  • Keine Ausweitung des 10-minütigen Taktes der S-Bahn zwischen Blankenese und Wedel - Angebot soll erst kommen, wenn die Nachfrage drastisch steigt. Warum nicht umgekehrt? 
    Die Ausweitung des 10-Minuten-Taktes zwischen Blankenese und Wedel ist ein "Evergreen" im Hamburger Westen: Alle Parteien in Altona wollen diesen und fordern dies einstimmig in der Bezirksversammlung. Nun hat Schwarz-Grün jedoch dies mit Hinweis auf fehlende Nachfrage abgelehnt. Nicht gesagt wird, dass es Hamburg hier Pendlern nicht zu attraktiv machen will, um eine "Stadtflucht" zu verhindern.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.10.2009

>>>>ZURÜCK ZUM Seitenanfang

Asbest - auch in der Rissener Schulsporthalle?

  • Asbest in Schulen in Lurup, Iserbrook und Rissen - aber nach Senatsangaben in angeblich ungefährlicher Konzentration. Anne Krischok (SPD) bleibt kritisch.
    Sowohl im Goethe-Gymnasium, der Schule Iserbrook, der Ganztagsschule Franzosenkoppel als auch im Gymnasium Rissen wurde Asbest in den Sporthallen nachgewiesen. Angeblich in ungefährlicher Konzentration, so dass hier erst in 2 bzw. 5 Jahre Austauscharbeiten erfolgen. Warum nicht schon jetzt?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.04.2010
  • Asbestbelastung - immer noch in Schulen im Hamburger Westen?
    Die jüngste Große Anfrage der SPD-Bürgerschaftsfraktion ergab, dass u.a. im Gymnasium Rissen, dem Goethe-Gymnasium und der Ganztagsschule Franzosenkoppel sowie im der Schule Iserbrook immer noch Asbest in den Schulsporthallen nachweisbar ist. Angeblich sollen die ermittelten Messwerte noch keinen unmittelbaren Reparaturbedarf erzwingen: Die Sporthallen werden uneingeschränkt genutzt.
    Drucksache 19/5864 vom 14.04.2010, Anne Krischok
  • Asbest in Schulen in Lurup, Iserbrook und Rissen. Anne Krischok (SPD): Wird Gesundheitsgefährdung von Kindern stillschweigend in Kauf genommen? 
    Vor einem Jahr wurde Hamburg von Asbestfunden in Hamburger Schulen aufgeschreckt: Über 130 Sporthallen wurden teilweise  wochenlang gesperrt. Eine parlamentarische Anfrage der SPD ergab, dass u.a. in fünf Sporthallen in Iserbrook, Lurup und Rissen die entdeckten Asbestfunde noch nicht beseitigt worden sind. In einer parlamentarischen Anfrage will Anne Krischok den aktuellen Sachstand und die Planungen für die Sanierungsarbeiten erfragen und klären. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.03.2010
  • Asbestbelastung - immer noch in Schulen im Hamburger Westen?
    Die jüngste Große Anfrage der SPD-Bürgerschaftsfraktion ergab, dass u.a. im Gymnasium Rissen, dem Goethe-Gymnasium und der Ganztagsschule Franzosenkoppel sowie im der Schule Iserbrook immer noch Asbest in den Schulsporthallen nachweisbar ist. Angeblich sollen die ermittelten Messwerte noch keinen unmittelbaren Reparaturbedarf erzwingen: Die Sporthallen werden uneingeschränkt genutzt.
    Drucksache 19/5864 vom 14.04.2010, Anne Krischok
  • Asbest-Funde in Hamburger Schulturnhallen - Schließungen auch in Lurup, Osdorf und Rissen. Anne Krischok (SPD): Zum Schutz der Kinder ist schnelle Aufklärung notwendig.
    Asbestalarm an Hamburger Schulen: 105 Schulsporthallen sind geschlossen und werden auf Asbest untersucht. Im Hamburger Westen sind folgende Stadtteile betroffen: Lurup (Goethe-Gymnasium, Schule Franzosenkoppel), Osdorf (Schule Barlsheide und Schule Böttcherkamp) sowie Rissen (Gymnasium Rissen und Schule am Marschweg). Für die Kinder und Jugendlichen ist eine schnelle Aufklärung notwendig - aber auch für die betroffenen Sportvereine.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.09.2009

>>>>ZURÜCK ZUM Seitenanfang

Geschlossene Rissener Bücherhalle

"Ich finde Bücherhallen wichtig; denn sie sind Orte der Bildung, der Kultur und der Kommunikation im Stadtteil. Sie sind Zentren sozialer Integration und interkultureller Begegnung und tragen mit ihrer Präsenz in den Quartieren maßgeblich zur Belebung des Standortes bei."

"Ich setze mich nach der Schließung der Bücherhallen in Iserbrook und Rissen für die von den Bürgern geplanten Leseclubs ein: Aber klar ist, dass diese die Bücherhallen nicht ersetzen."

  • wpe2.jpg (14413 Byte)Werden die Leseclubs und Leseförderprojekte in Iserbrook, Lurup und Rissen von den Millionen-Einsparungen für die Hamburger Bücherhallen betroffen?
    Werden die privat-organisierten Leseclubs nun auch zu einem Opfer der Hamburger Sparpolitik? Eine der Sparvorgaben des Schwarz-Grünen Senats für die Stiftung Hamburger Öffentlicher Bücherhallen (HÖB) lautet, dass die Zuwendungen für die Jahre 2011 und 2012 um jeweils 1 Millionen Euro gekürzt wird und ab dem Jahr 2013 weitere 500.000 Euro dauerhaft weniger als Förderung zur Verfügung gestellt wird.
    Die Senatsantworten auf eine Nachfrage von Frau Krischok zeigen, dass Kürzungen bei den Leseclub bislang nicht geplant sind; dieses private Engagement ohne jegliche Unterstützung nicht auskommt.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.10.2010
  • Zukunft der Leseclubs nach den millionenschweren Sparvorgaben für die Stiftung Hamburgische Öffentliche Bücherhallen
    Wie Leseclubs gefördert wurden und künftig unterstützt werden, danach hat sich Anne Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger Westen, beim Senat erkundigt. Die Antworten liegen nun vor und zeigen, dass Kürzungen bei den Leseclub bislang nicht geplant sind; dieses private Engagement ohne jegliche Unterstützung nicht auskommt.
    Drucksache 19/7497 vom 12.10.2010, Anne Krischok
  • Leseclubs als "Kompensation" für die geschlossenen Bücherhallen in Iserbrook und Rissen? Anne Krischok (SPD): Besser als nichts wäre dies schon, aber Geld gäbe es nur für eine Erstausstattung
    Die Senatsantworten auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok ergab, dass Initiativen, welche einen Leseclub einrichten würden, nur mit einer Erstausstattung von Seiten der Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhallen (HÖB) rechnen könnten. Für die Miete gäbe es keine Mittel.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.11.2009
  • Im Gespräch: Ein dritter Bücherbus nördlich der Elbe. Was plant der Senat? Was ist angesichts des Spardrucks überhaupt finanzierbar?
    Das Sparpaket des Hamburger Senats macht auch ein Gerücht zunichte, welches vor ein paar Wochen existierte: Die Einrichtung eines Bücherbusses, der auch im Hamburger Westen nach der Schließung der Bücherhallen in Iserbrook, Lurup und Rissen ein wertvolles Angebot zur Leseförderung wäre. Nun heißt es auf eine entsprechende Anfrage kurz und knapp: „Angesichts der ab 2011 erforderlichen Absenkung der Zuwendung der Stiftung HÖB besteht kein finanzieller Spielraum zur Erweiterung der Dienstleistungen“.
    Drucksache 19/7346 vom 28.09.2010, Anne Krischok

Lesen Sie alles zu den Bücherhallen auf der Themenseite unter Kultur/Bücherhallen

>>>>ZURÜCK ZUM Seitenanfang

Natur

Regionalpark Wedeler Au

  • Mehr Geld für den Regionalpark Wedeler Au - aber was soll damit konkret gemacht werden? 
    355.000 Euro hat die Hamburgische Bürgerschaft aus Sonderinvestitionsmitteln für die Weiterentwicklung des Regionalparks bereit gestellt. Allerdings muss man dafür noch die Personalkosten für die weitere Planung abziehen - und was dann noch kommt, ist unklar. Was wirklich ärgerlich ist: Die Interesse der Landwirte werden komplett vergessen und müssen nun vor Ort einbezogen werden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.07.2010

Rede von Anne Krischok in der Bürgerschaftssitzung am 01.07.2010
( 4 Min.):

Mehr Geld für den Regionalpark Wedeler Au - aber was soll damit konkret gemacht werden? 355.000 Euro hat die Hamburgische Bürgerschaft aus Sonderinvestitionsmitteln für die Weiterentwicklung des Regionalparks bereit gestellt.

 

800px-Klövensteen_01.JPG (193226 Byte)Wildgehege Klövensteen

Feldmark.JPG (749897 Byte)Schutz der Feldmarken und der Parks

>>>>ZURÜCK ZUM Seitenanfang

Bevölkerungsstruktur in Rissen

Die Bevölkerungsanzahl ist die selbe wie vor 20 Jahren - ob dies auch in Zukunft so bleibt?

  • Rissen bleibt (zum Teil) so wie es ist.  Die Bevölkerungsanzahl ist die selbe wie vor 20 Jahren - ob dies auch in Zukunft so bleibt?
    Wenn Hamburg eine Wachsende Stadt sein soll, dann merkt man dies in Rissen noch nicht: Die Bevölkerungsanzahl in Rissen ist die gleiche wie vor 20 Jahren. Das ist das Ergebnis einer Senatsanfrage der Rissener SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok. Im vergangenen Jahr lebten in Rissen 14.511 Menschen zu knapp 80% in Mehrpersonenhaushalten, während 1989 14.526 Menschen waren. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum wuchs die Bevölkerung Hamburg um 40.000 Menschen auf über 1,7 Millionen Einwohner.....
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.09.2010
  • Bevölkerungsstruktur in Rissen – Trends und Folgerungen für die Stadtplanung, Wohnungspolitik und die künftige Entwicklung dieses Stadtteils im Hamburger Westen
    Die Bevölkerungsanzahl hat sich in den vergangenen 20 Jahren in Rissen nicht geändert - im Gegensatz zu der von Hamburg, wo es in dieser Zeit einen Zuwachs von 40.000 Einwohnern gab. Ob dies so bleiben wird, ist anhand zahlreicher laufender und geplanter Bebauungsvorhaben allerdings fraglich. 
    Drucksache 19/7012 vom  27.08.2010, Anne Krischok

Spielplätze und KITAS

  • Zulässigkeit von Kindertagesstätten in reinen Wohngebieten wird verbessert. Antrag der SPD-Bundestagsfraktion wird die Einrichtung von KITAS in Wohngebieten vereinfachen und Rechtssicherheit geben.
    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok sowie der SPD-Bezirksabgeordnete Frank Schmitt begrüßen diesen Schritt. Hamburg hat bisherige Rechtsverordnungen nicht durchsetzen können und ist damit mehrfach vor Gericht unterlegen. Dies wird sich nun ändern.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.07.2009
  • Kinderspielplätze im Hamburger Westen sind sicher: Berichte über gefährliche Spielplätze bewahrheiten sich nicht.
    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok sowie der SPD-Bezirksabgeordnete Frank Schmitt appellieren dennoch an Hamburgs Eltern, etwaige Schäden umgehend beim örtlichen Bezirksamt zu melden, damit aufgetretene Schäden umgehend beseitigt werden können.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.07.2009
  • Spielplätze im Wahlkreis 4 (Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf) - wie ist ihr Zustand? Sind für deren Unterhaltung vom Senat genügend Haushaltsmittel bereit gestellt worden?
    Drucksache 19/3303 vom 19.06.2009, Anne Krischok
  • Gibt der Senat den Bezirken genügend Mittel, damit unsere Spielplätze sicher sind? Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok erkundigt sich nach dem aktuellen Zustand auf den Kinderspielplätzen
    Zuständig für die Pflege und Instandhaltung der Kinderspielplätze sind die Bezirke: Diese bekommen jedoch die Finanz- und Personalmittel vom Senat zugewiesen und können sich daher nur entscheiden, wo sie die knapp gewordenen Mittel einsetzen. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.06.2009
  • KITA-Streik: Anne Krischok wirbt für bessere Arbeitsbedingungen in den Kindergärten und fordert Entlastungen für Iserbrook, Lurup und Osdorf
    In einem ersten Schritt sollten Kitas in dichtbesiedelten Stadtteilen dahingehend entlastet werden, dass eine Gruppe dort aus maximal 18 Kindern besteht. So bleibt mehr Zeit für die inviduelle Betreuung . 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.05.2009

>>>>ZURÜCK ZUM Seitenanfang

Brummton im Hamburger Westen

Brummton im Hamburger Westen bleibt rätselhaft, ist jedoch inzwischen weltweit bekannt.

 

Lesen Sie alles zum Brummton auf der Extraseite von Umwelt

 

Bürgersprechstunden vor Ort

  • Mal etwas anderes: Politik vor Ort per Fahrrad erleben: Kommunalpolitische Fahrradtour der SPD Rissen/Sülldorf war ein voller Erfolg
    "Politik vor Ort erleben": Unter diesem Motto startete die SPD Rissen/ Sülldorf bereits zum zweiten Mal ihre kommunalpolitische Fahrradtour. Elektronische Tickets kaufen und nicht mehr am Bahnschalter anstehen: Diese ging durch Rissen und Sülldorf, wo an mehreren Stopps die derzeitig wichtigsten kommunalpolitischen Themen vor Ort erläutert wurden (...) Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok erläuterte die Probleme des steigenden Grundwassers durch die gesunkene Förderung des Wasserwerks Baursberg. 
    Pressemitteilung von der SPD Rissen/Sülldorf vom 06.09.2010
  • Einladung zur Bürgersprechstunde von Anne Krischok am Freitag, dem 19.02., um 16.00 Uhr ins ASB-Haus nach Rissen zum Thema "Natur- und Umweltschutz in Rissen"  mit der NABU-Gruppe Hamburg-West
    Die nächste offene Bürgersprechstunde der Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok thematisiert den Umwelt- und Naturschutz in Rissen. Darüber hinaus können die Bürger natürlich mit allen Anliegen kommen, Anregungen machen oder Beschwerden vortragen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.02.2010
  • Einladung zur Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok am Freitag, den 6. März 2009, von 15.30-17.00 Uhr im ASB-Haus in der Rissener Dorfstraße 40
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.02.2009

>>>>ZURÜCK ZUM Seitenanfang

Zum Seitenanfang