Nienstedten
"Ich möchte, dass Nienstedten seinen Charakter beibehalten kann und
das einmalige Flair in diesem Elbvorort erhalten bleibt."
Gesperrter
Fahrstuhl am S-Bahnhof Hochkamp nach Abgaben der S-Bahn
bereits „in Betrieb“
Anne Krischok (SPD): Das stimmt einfach nicht!
Anne
Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete, begrüßt, dass
der S-Bahnhof Hochkamp bis Ende des Jahres mit Bundesmitteln des
Konjunkturprogramms bedacht wird. Das ist das zentrale Ergebnis ihrer
parlamentarischen Anfrage an den Senat. Der einzige Haken: Nach Angaben
der Deutschen Bahn AG ist der Fahrstuhl in Betrieb. Das wissen die
Menschen vor Ort jedoch besser: Hinweisschilder der Bahn sprechen von
„Nachjustierungen in der Einführungsphase“.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.05.2011
Mehr
zum Thema:
Reinigung des Elbstrands & Bademöglichkeiten
- Reinigung des Elbstrandes durch die Hamburg Port Authority
(HPA) - Wie soll dies ab 2011 finanziert werden?
Der Elbstrand von Övelgönne bis Wittenbergen ist nicht nur ein beliebtes
Touristenziel, sondern wird von den Hamburgerinnen und Hamburger als
„Ihr“ Naherholungsgebiet anerkannt und aktiv genutzt. Anne Krischok
fragt den Senat, wie diese Aufgabe in den kommenden Jahren bearbeitet wird
und ob sie sich auch weiterhin darauf verlassen können, dass die
Elbstrände der Bevölkerung als Möglichkeit der Naherholung
uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Drucksache 19/4165 vom 02.10.2009, Anne Krischok
- Neuer Strand für das Elbufer - künftig nicht mehr
kostenfrei. Wer wird die Pflege der Elbstrände künftig
bezahlen?
Bei den jüngsten Haushaltsberatungen beschloss die Hamburgische
Bürgerschaft, dass die Hamburg Port Authority künftig keinen
staatlichen Betriebskostenzuschuss bekommt, mit dem u.a. die Reinigung
des Elbstrandes finanziert wurde. Wer dies künftig übernehmen
und bezahlen soll, ist noch offen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.09.2009
- Weiterhin keine offizielle Badestelle an der Elbe - warum nur
an der Alster? Senatsantworten auf parlamentarische Anfrage von Anne
Krischok gehen am Problem vorbei
An heißen Sommertagen
wird die Elbe von vielen Besuchern zur Abkühlung genutzt, obwohl
das Baden dort derzeit verboten ist. Eine öffentliche Badestelle
könnte Jugendliche vorm Ertrinken retten und wäre ein
attraktives Angebot für junge Familien und Touristen. Doch warum
will dies der Senat nicht?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.08.2009
- Sichere
Badestelle an der Elbe - wann wird dies für die Hamburgerinnen und
Hamburger möglich? Warum gibt es im Koalitionsvertrag lediglich die
Forderung nach einer sicheren Badestelle an der Alster, jedoch nicht an
der Elbe?
Drucksache 19/3626 vom 29.07.2009, Anne Krischok
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Schutz der Feldmark und der Parks
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Spielplätze und KITAS
- Zulässigkeit von Kindertagesstätten in reinen
Wohngebieten wird verbessert. Antrag der SPD-Bundestagsfraktion wird
die Einrichtung von KITAS in Wohngebieten vereinfachen und
Rechtssicherheit geben.
Die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok sowie der
SPD-Bezirksabgeordnete Frank Schmitt begrüßen diesen
Schritt. Hamburg hat bisherige Rechtsverordnungen nicht durchsetzen
können und ist damit mehrfach vor Gericht unterlegen. Dies wird
sich nun ändern.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.07.2009
- Kinderspielplätze im Hamburger Westen sind sicher:
Berichte über gefährliche Spielplätze bewahrheiten sich
nicht.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne
Krischok sowie der SPD-Bezirksabgeordnete Frank Schmitt appellieren
dennoch an Hamburgs Eltern, etwaige Schäden umgehend beim
örtlichen Bezirksamt zu melden, damit aufgetretene Schäden
umgehend beseitigt werden können.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.07.2009
- Spielplätze
im Wahlkreis 4 (Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf,
Rissen und Sülldorf) - wie ist ihr Zustand? Sind für deren Unterhaltung
vom Senat genügend Haushaltsmittel bereit gestellt
worden?
Drucksache 19/3303 vom 19.06.2009, Anne Krischok
- Gibt der Senat den Bezirken genügend Mittel, damit unsere
Spielplätze sicher sind? Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete
Anne Krischok erkundigt sich nach dem aktuellen Zustand auf den
Kinderspielplätzen
Zuständig für die Pflege und Instandhaltung der
Kinderspielplätze sind die Bezirke: Diese bekommen jedoch die
Finanz- und Personalmittel vom Senat zugewiesen und können sich
daher nur entscheiden, wo sie die knapp gewordenen Mittel
einsetzen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.06.2009
- KITA-Streik: Anne Krischok wirbt für bessere
Arbeitsbedingungen in den Kindergärten und fordert Entlastungen
für Iserbrook, Lurup und Osdorf
In einem ersten Schritt sollten Kitas in dichtbesiedelten Stadtteilen
dahingehend entlastet werden, dass eine Gruppe dort aus maximal 18
Kindern besteht. So bleibt mehr Zeit für die inviduelle Betreuung
.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.05.2009
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Verschlafener Wintereinbruch
- 10-Millionen-Programm
für die Beseitigung der Winterschäden auf Hamburgs
Straßen: Nur ein Strohfeuer und schwarz-grüne
Beruhigungspille!
Besser als nichts, aber der ADAC schätzt den Unterhaltungsbedarf
auf jährlich 80 Millionen Euro. Hamburg erreicht diese Zahl ohne
diese Finanzspritze nicht einmal zur Hälfte. Ab 2011 fallen
weitere Einsparungen an, da dann die Konjunkturprogramme des Bundes und
der Stadt Hamburg auslaufen. Wie sollen dies die Bezirke kompensieren?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.03.2010
- Hamburger Senat verschlief den Wintereinbruch - Jetzt sollen gar die Kinder Schneeschippen
In der Debatte in der Hamburgischen Bürgerschaft kritisierte Anne
Krischok den Senat für das wochenlange Abwarten bei der
Schneeräumung. Nun taucht ein Schreiben der Schulbehörde auf,
dass die Schulen ermutigt, die Kinder zum Schneeräumen einzusetzen
- quasi als gruppenpädagogische Aufgabe.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.02.2010
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Park & Ride-Angebot am Hochkamp - dem Schlusslicht beim ADAC
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Brummton im Hamburger Westen
- Brummton im Hamburger Westen bleibt rätselhaft, ist
jedoch inzwischen weltweit bekannt. Sind digitale Mobilfunknetze
Ursprung der Lärmentwicklung?
Auch wenn es nervt: Der Brummton lässt den Hamburger Westen nicht
mehr los. Dabei berichten viele Betroffene von einer "Blockadehaltung"
des Altonaer Bezirksamts. Allgemein zugängliche Quellen berichten,
dass dieses Phänomen bereits im Jahre 1989 zum ersten Mal
wahrgenommen wurde. Sind die zunehmenden digitalen Mobilfunknetze
Ursprung der Lärmentwicklung?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.11.2009
- Brummton im Hamburger Westen (V): Weitere Nachfragen nach der nicht-identifizierbaren Ursprungsquelle
Der Brummton lässt den Hamburger Westen nicht los. Die
Senatsantworten sagen nur, was nicht Ursprung der Lärmverursachung sein
soll - bietet aber keine konkreten Aussagen, durch was dieser erzeugt
wird.
Drucksache 19/4389 vom
27.10.2009, Anne Krischok
- Brummton im Hamburger Westen - kommt dieser von der
Führungsakademie der Bundeswehr? Bundesverteidigungsministerium
verweigert Antwort auf entsprechende Nachfrage
Auf dem Gelände der Führungsakademie der
Bundeswehr könnte eine Radaranlage sein. Liegt hier die Quelle des
Brummtons? Der Verdacht drängt sich auf, da das
Bundesverteidigungsministerium auf eine entsprechende Anfrage des
Bezirksamts Altona nicht reagiert. Die Führungsakademie hat die
Pflicht der Aufklärung.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.10.2009
- Brummton im
Hamburger Westen (IV): Zahl der Beschwerden steigt! Die Ursache
für die Lärmbelästigung muss gefunden werden- Was wird
getan?
Drucksache 19/4108 vom 25.09.2009, Anne Krischok
- Brummton im Hamburger Westen - von Blankenese bis Wedel:
Zahlreiche Anrufer bestätigen dessen Existenz. Anne Krischok:
Beschwerden Sie sich beim Bezirksamt Altona, damit die Verwaltung
für Sie handelt.
Wurde vom Senat zunächst von einer Einzelbeschwerde gesprochen,
werden nun 20 Beschwerden zugegeben. Im Wahlkreisbüro rufen
zahlreiche Bürgerinnen und Bürger an - und finden es gut,
dass man sich um ihre Sorgen kümmert.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.09.2009
- Brummton im Hamburger Westen (III) - Weitere Nachfragen
Drucksache 19/3951 vom 04.09.2009. Anne Krischok
- Brummton im Hamburger Westen: Seit 2001 sind entsprechende
Beschwerden bekannt - Weitere Lärmmessungen sollen jedoch die
Betroffenen selber durchführen.
Nach 6 Jahren hatte das Bezirksamt mehrere Messungen in den Elbvororten
durchgeführt - und auch entsprechenden Lärm gemessen worden.
Da die Befunde dennoch aus Senatssicht keinen Handlungsbedarf
hervorrufen, sollen die Betroffenen nun selber messen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.08.2009
- Brummton im
Hamburger Westen: Beschwerden liegen schon seit dem Jahr 2001 vor. Was
wurde getan, um die Bevölkerung vor diesem Lärm zu
schützen? Wann und wie wird der Senat endlich tätig werden?
Drucksache 19/3790 vom 18.08.2009, Anne Krischok
- Brummton im Hamburger Westen bleibt weiter rätselhaft -
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok fordert weitere
Lärmmessungen in den Elbvororten
Das zuständige Bezirksamt hat seit dem Jahr 2001 entsprechende
Beschwerden erhalten. Lärmmessungen sind vorgenommen worden - und
es wurden auch Messergebnisse erzielt. Mehrere Jahre lang ist jedoch
nichts passiert: Der Senat ist zum Handeln aufgefordert.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.08.2009
- Rätselhafter
Brummton nervt im Hamburger Westen - wo ist die Quelle dieser
Lärmbelastung? Was tut der Senat für den Lärmschutz?
Drucksache 19/3733 vom 07.08.2009, Anne Krischok
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