Anne Krischok und Frank Schmitt fordern bessere Verkehrsanbindung für den Osdorfer Born
- Lurup darf nicht vergessen werden
Der
Osdorfer Born soll schnellere
Busverbindungen in die Hamburger Innenstadt und zu nahmen
Schnellbahnhöfen erhalten:
Dafür setzen sich die beiden
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt mit ihrer
Bürgerschaftsfraktion ein.
In einem Antrag wird der Senat dazu aufgefordert, konkret die
Busverbindungen zu den Großwohnsiedlungen in Steilshoop und am
Osdorfer Born zu verbessern. Den Menschen in beiden Siedlungen wurde
schon seit langen eine bessere ÖPNV-Anbindung versprochen: Das
soll nun eingehalten werden - ein Beitrag für ein deutliches Plus
an Lebensqualität. "Es freut mich, dass wir damit in Osdorf
beginnen" freut sich Anne Krischok.
Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 02.09.2011
Busbeschleunigung zur Verbesserung der Großwohnsiedlungen Steilshoop und Osdorfer Born:
Drucksache 20/1397 vom 31.08.2011 der Abgeordneten Dr. Andreas
Dressel, Martina Koppen, Anne Krischok, Frank Schmitt u.a. (SPD) und Fraktion
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- Der Beweis: Gelenkbusse auf der Metrobuslinie 21
Die Metrobuslinie 21 ist stets überfüllt - dennoch will der
Senat keine Gelenkbusse auf dieser Linie einsetzen, da diese nicht
für die vorhandenen Bushaltestellen geeignet seien.
Merkwürdig: Bürger haben hier entsprechende Gelenkbusse
gesehen und fotografiert. Die Bilder liegen meinem Büro vor. Die
Frage ist: Warum wird hier geschwindelt?
Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 04.02.2010
- Zustand
der Hamburger Bushaltestellen – dauerhaft ungepflegt? Beispiel aus dem
Hamburger Westen: Bushaltestelle Kressenweg Die Hamburger Bushaltestellen werden von der Fa. JCDeaux
gereinigt, die auch für die Reinigung der Fahrgastunterstände
zuständig sind. Was für Außenstehende überraschend
ist: Eine Kontrolle durch die Stadt erfolgt nicht. Bei der Haltestelle
Kressenweg wird allerdings in diesem Jahr noch ein Fahrgastunterstand
erneuert. Drucksache 19/5003 vom 15.01.2010, Anne Krischok
- Gute Nachricht für Lurup
und Osdorf: Die Buslinie 186 wird nicht verschwenkt, sondern fährt
auch künftig bis zum S-Bahnhof Othmarschen
Manchmal wird zum Jahresende alles gut: Lurup und Osdorf bleibt nach
Senatsauskunft deren Buslinie 186 in der jetzigen Form erhalten. Damit
haben beide Stadtteile auch künftig einen Anschluss zum nächstgelegenen S-Bahnhof Othmarschen. - ein Anliegen, für
das sich u.a. auch die AG Verkehr des Luruper Forums stets eingesetzt
hat.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.12.2009
- Buslinie 186 soll nicht mehr bis Altona, sondern "nur" noch
bis Bahrenfeld verlängert werden. Entfällt der Anschluss beim
S-Bahnhof Othmarschen?
Die Verlängerung nach Altona fällt mangels Stellplätzen
vor Ort aus. Nun soll die Buslinie nach Bahrenfeld verlängert
werden. Entfällt nun der S-Bahnhof Othmarschen, wie dies der HVV
in seinen Planungen vorgesehen hat? Anne Krischok fordert, dass Lurup
und Osdorf "ihren" S-Bahn-Anschluss behalten müssen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.10.2009
- Die
Buslinie 186 fährt wegen weiterer Prüfungen noch bis zum S-Bahnhof Othmarschen. Anne Krischok: Lurup und Osdorf müssen
"ihren" S-Bahnanschluss behalten
Pressemitteilung vom 28.05.2009
- Verlängerung
der Buslinie 186 bis Altona - ohne Anschluss am S-Bahnhof Othmarschen.
Lurup droht Verlust "seines" S-Bahnhofes
Pressemitteilung vom 05.05.2009
- Metrobuslinie 3 für Lurup und Osdorf
Pressemitteilung vom 16.01.2009
Verschwenkung
der Metrobuslinie 3 über den Osdorfer Born - wofür werden hier 200.000
Euro jährlich ausgegeben? Welche weiteren Planungen bestehen vom ÖPNV
für zusätzliche Busverbindungen?
Drucksache 19/1728 vom 16.12.2008, Anne Krischok
- Schlecht
für Lurup: Die MetroBusline 3 hält ab dem Winterfahrplan nicht mehr
zwischen Trabrennbahn und Rugenbarg (Nord)
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.09.2008
- Verschwenkung der Metrobuslinie 3 über den Osdorfer Born - auf Kosten von Lurup?
Drucksache 19/1102 vom 23.09.2008, Anne Krischok
- Schlecht
für Lurup: Die MetroBusline 3 hält ab dem Winterfahrplan nicht mehr
zwischen Trabrennbahn und Rugenbarg (Nord)
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.09.2008
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S-Bahn und Deutsche Bahn
- S-Bahnhöfe
Blankenese, Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen profitieren vom
Konjunkturprogramm der Deutschen Bahn - Auch 2010 stehen weitere
Fördermittel zur Verfügung
Die Deutsche Bahn hat das "Sonderprogramm Personenbahnhöfe" schon
im vergangenen Jahr als Teil des Konjunkturpakts aufgelegt: Auch im
Jahr 2010 stehen noch für die Bahnhöfe im Hamburger Westen
finanzielle Mittel für Malerarbeiten, für die Erneuerung von
Sitzbänken, die Modernisierung der Regenunterstände sowie
für ein besseres Wegeleitsystem zur Verfügung.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.04.2010
- S-Bahnhof
Elbgaustraße: Fehlende Schalldämmung, Defekte beim Fahrstuhl
und fehlende Sauberkeit des Bahnhofes - Was wird hier zur Besserung
getan und wann?
Auf der Strecke der S-Bahnhof Elbgaustraße wird es keine weiteren
Lärmschutzmaßnahmen geben, da diese nur bei einem Ausbau
oder einer Ersteinrichtung gesetzlich vorgeschrieben sind.
Drucksache 19/5328 vom 16.02.2010, Anne Krischok und Martina Koeppen
- Unterführung der Brücke beim S-Bahnhof
Elbgaustraße trotz mehrfacher Lastwagenunfälle noch sicher: SPD-Abgeordnete rufen zur Wachsamkeit auf.
Immer wieder kommt es bei der Unterführung beim S-Bahnhof
Elbgaustraße zu Unfällen und Staus: Auch wenn die Anzahl in
den vergangenen Jahren konstant geblieben ist und die Deutsche Bahn
nach Senatsangaben die Brückenstatik fortlaufend untersucht,
bitten die Angeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen die
Bevölkerung um Aufmerksamkeit. Die Elbgaustraße ist
inzwischen zu einer überörtlichen Verkehrsachse geworden, die
von vielen Pendlern genutzt wird und bedarf deshalb weiter einer
stabilen Brücke.
Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 27.01.2010
- Brückenübergang beim S-Bahnhof Elbgaustraße - noch sicher?
"Ja" sagt der Senat hierzu. Nach entsprechenden Unfällen mit
Brückenbeschädigungen würden umgehend die Deutsche Bahn
AG die Statik der Brücke prüfen. Dies ist auch wichtig, da
die Elbgaustraße als Verkehrsachse inzwischen
überörtliche Bedeutung "genießt".
Drucksache 19/4947 vom 12.01.2010, Anne Krischok, Martina Koeppen
- Keine weiteren
Lärmschutzmaßnahmen bei der Bahnstrecke am S-Bahnhof
Elbgaustraße - Renovierung und Grundreinigung des Bahnhofs wird
bei besseren Wetter nachgeholt.
Im Frühjahr wird dieser für viele Luruper wichtige Bahnhof
endlich wieder gereinigt. Leider werden die Beschwerden bzgl. des
gestiegenen Bahnlärms nach ausgewechselten Schienen keinen Erfolg
haben: Hierzu ist die Bahn nicht verpflichtet - und Schwarz-Grün
hat hieran auch kein Interesse.
Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 24.02.2010
- Parkhaus Elbgaustraße: Renovierungsarbeiten beginnen in
2010. Die Fassade wird ausgebessert, das schlechte Erscheinungsbild
bleibt,
Viel wird im Rahmen des Hamburger Konjunkturpakets gebaut - auch im Hamburger Westen. Das Parkhaus an der
Elbgaustraße soll ebenfalls saniert werden: Als Baubeginn
ist der Sommer 2010 geplant. Neben der Sanierung der Auffahrt soll die
Fassade ausgebessert werden. 725.000 Euro werden hier ausgegeben -
allerdings bleibt das architektonische Erscheinungsbild, dass wirklich
nicht gut aussieht.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.11.2009
- Bund
finanziert Sanierung der S-Bahnhaltestellen Blankenese,
Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen. Anne Krischok: Tiefensee
macht Hamburgs Job.
Pressemitteilung vom 28.04.2009
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- 167 Verkehrsunfälle auf der Luruper Hauptstraße:
Warum reicht dies nicht für eine stationäre
Geschwindigkeitsanlage?
Im Jahre 2009 wurden von der Polizei auf der Luruper Hauptstraße
167 Verkehrsunfälle gezählt. Auf die Nachfrage, warum es vor
Ort im Gegensatz zur B 431 keine stationäre
Geschwindigkeitsmessstelle gibt, antwortet der Senat, dass die Anzahl
von schweren Verkehrsunfällen hierfür zu gering ist. Diese
Antwort macht fassungslos: Wie viele Unfälle müssen denn noch
passieren, damit die Polizei hier eingreift?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.04.2010
- Keine stationäre Geschwindigkeitsmessungen auf der Luruper Hauptstraße - warum nicht?
169
Verkehrsunfälle auf der Luruper Hauptstraße im vergangenen
Jahr sind aus Sicht der zuständigen Fachbehörde nicht Grund
genug, um eine stationäre Geschwindigkeitsmessanlage einzurichten.
So bleibt die Luruper Hauptstraße leider weiter eine Rennstrecke
und Einfallstor für alle Raser aus und nach Schenefeld.
Drucksache 19/5803 vom 06.04.2010, Anne Krischok
- Geschwindigkeitsregelung
auf der Straße "Am Spützmoorgraben" in Lurup: Wann wird den
Wünschen der Anwohner nach Schrittgeschwindigkeit entsprochen?
Vorerst
wohl nie, da die Polizei und die zuständigen Behörden keine
Notwendigkeit sehen. Daher wollen die Anwohner doch nur Sicherheit
für ihre spielenden Kinder auf dieser Wohnstraße, die
früher ein einfacher Feldweg war.
Drucksache 19/5423 vom 19.02.2010, Anne Krischok
- Unterführung der Brücke beim S-Bahnhof
Elbgaustraße trotz mehrfacher Lastwagenunfälle noch sicher: SPD-Abgeordnete rufen zur Wachsamkeit auf.
Immer wieder kommt es bei der Unterführung beim S-Bahnhof
Elbgaustraße zu Unfällen und Staus: Auch wenn die Anzahl in
den vergangenen Jahren konstant geblieben ist und die Deutsche Bahn
nach Senatsangaben die Brückenstatik fortlaufend untersucht,
bitten die Angeordneten Anne Krischok und Martina Koeppen die
Bevölkerung um Aufmerksamkeit. Die Elbgaustraße ist
inzwischen zu einer überörtlichen Verkehrsachse geworden, die
von vielen Pendlern genutzt wird und bedarf deshalb weiter einer
stabilen Brücke.
Pressemitteilung von Anne Krischok und Martina Koeppen vom 27.01.2010
- Brückenübergang beim S-Bahnhof Elbgaustraße - noch sicher?
"Ja" sagt der Senat hierzu. Nach entsprechenden Unfällen mit
Brückenbeschädigungen würden umgehend die Deutsche Bahn
AG die Statik der Brücke prüfen. Dies ist auch wichtig, da
die Elbgaustraße als Verkehrsachse inzwischen
überörtliche Bedeutung "genießt".
Drucksache 19/4947 vom 12.01.2010, Anne Krischok, Martina Koeppen
- Geschwindigkeitsübertretungen
auf der Luruper Hauptstraße: Anne Krischok fordert weitere
Geschwindigkeitskontrollen, lobt aber auch die Arbeit des
zuständigen Polizeikommissariats 25
Pressemitteilung vom 08.06.2009
- Wird die Luruper Hauptstraße zur Rennstrecke?
Drucksache 19/3187 vom 05.06.2009, Anne Krischok
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