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Eckhoffplatz2.jpg (112193 Byte)"Lurup braucht eine bessere Verkehrsanbindung - und vor allem bessere Busverbindungen. Ebenso muss mit dem Programm der Integrativen Stadtentwicklung mehr Mittel für die Entwicklung von Lurup bringen."

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Alles zum Thema Verkehr in Lurup, z.B. Verkehrssicherheit, Buslinien, Stadtbahn auf der Extra-Seite

Pförtnerlogen

Hausbetreuerlogen vorerst gerettet - Große Erleichterung für Lurup und Osdorf

Die Hausbetreuerlogen in Lurup und Osdorf bleiben nun doch alle bestehen.
Die Sozialbehörde, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter team.arbeit.hamburg sowie SAGA / GWG haben sich auf ein Modell geeinigt, mit dem auch künftig alle Hamburger Hausbetreuerlogen weitergeführt werden können und zwischenzeitlich geschlossene gar wieder neu eröffnet werden.
Anne Krischok, SPD-Bürgerschafts- und Wahlkreisabgeordnete für Lurup und Osdorf sowie Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss begrüßt diese Entscheidung, die in den Großsiedlungen in Lurup und Osdorf dafür sorgt, dass dort auch künftig die entsprechenden Strukturen aufrecht erhalten werden können - und die Hausbetreuer auch in "ihren" Logen arbeiten können, wo sie sich auskennen. "Sie gehören zu den guten Seelen des Hauses" betont Anne Krischok. "Sie sind vielfach nicht mehr wegzudenken und haben eine enorme Bedeutung für die Menschen vor Ort".

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.06.2011

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Wohnen

  • Anne Krischok deckt auf: Aderlass am Luruper Wohnungsmarkt ist noch nicht zu Ende. Seit dem Jahr 2000 sind über 3.300 Wohnungen aus der Mietpreisbindung gefallen.
    Allee in LurupZu Jahresbeginn sind in Lurup 433 Wohnungen aus der Mietpreisbindung herausgefallen - und im Jahr 2013 folgen weitere 244 sowie 2015 gar über 500 Wohnungen. Für die Betroffenen bedeutet dies leider zum Teil deutliche Mieterhöhungen. Dagegen sind die im vergangenen Jahr entstandenen 63 öffentlich geförderten Wohnungen nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.02.2010
  • Aktueller Zustand des Wohnungsmarkts in Lurup.
    Im vergangenen Jahr sind in Lurup 463 Wohnungen aus der Mietpreisbindung herausgefallen - und keine einzige ist neu gebaut worden. Im Jahre 2010 werden gerade einmal 34 öffentliche Wohnungen bezugfertig. Im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramm für Großwohnsiedlungen wird Lurup nicht berücksichtigt; auch wird es hier kein Pförtnerlogenprojekt zur Wohnumfeldverbesserung geben
    Drucksache 19/5132 vom 29.01.2010, Anne Krischok

Mehr zum Thema Wohnen siehe auf meiner Themenseite unter Stadtentwicklung/Wohnen

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Technologiepark Vorhornweg

  • Technologiepark Vorhornweg: Behörden im Tiefschlaf?
    Anne Krischok (SPD): Schön für die Kleingärtner - aber warum passiert seit 2 Jahren vor Ort nichts?

    Kommt der Technologiepark Vorhornweg überhaupt noch? Auch nach der Vorstellung der Planungsvarianten im Planungsausschuss des Bezirksamts und dem Kleingartenverein im vergangen Jahr ist vor Ort nichts mehr passiert. Der Senat formuliert dies natürlich eleganter: "Die inhaltliche Klärung über die genaue Nutzung der Flächen dauert noch an". Anne Krischok befürchtet, dass in dieser Legislaturperiode vor Ort nichts mehr passiert. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.06.2010
  • Technologiepark Vorhornweg - Schon 2008 als Modellprojekt von der Bürgerschaft gefordert. Was passiert nun 2010 in Lurup?
    Seitdem die Planungsentwürfe im Juni 2009 im Planungsausschuss des Bezirks Altona als auch den Altonaer Kleingartenverband vorgestellt worden, ist ein Jahr lang nicht weiter passiert. Eine abgestimmte Konzeption zur Flächennutzung liegt noch nicht vor, so dass es noch nicht zu einem Bebauungsplan gekommen ist. 
    Drucksache 19/6320 vom 04.06.2010, Anne Krischok
  • Luruper Technologiepark lässt weiter auf sich warten - Kleingartenverein fürchtet um seine Existenz. Anne Krischok: Planungen in bisheriger Form sind überholt und widersprüchlich.
    Vor einem Jahr hat die Hamburger Bürgerschaft auf Antrag der GAL beschlossen, am Vorhornweg einen nachhaltigen Technologiepark zu entwickeln. Was ist passiert? Die Planungen liegen vor - und sehen eine Verlagerung der örtlichen Kleingärten vor. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.11.2009
  • Technologiepark Vorhornweg - Vor einem Jahr von der Bürgerschaft gewünscht. Hat der schwarz-grüne Senat dieses Thema vergessen?
    Ein erarbeiteter Bebauungsplan wurde im Planungsausschuss der Bezirksversammlung Altona vorgestellt. Dort droht jedoch einem Kleingartenverein erhebliche Einschränkungen, so dass noch nachgearbeitet wird. Wann es zu einem Ergebnis kommt, ist noch nicht klar. 
    Drucksache 19/4549 vom 17.11.2009, Anne Krischok

Anne Krischok (SPD) begrüßt Technologiepark in Lurup. Park sollte nicht nur Modellprojekt sein

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Gesundheit und Sucht

  • Suchtberatung und Gesundheitsförderung in Lurup: Bei LUKAS und Lurup.Connect in guten Händen
    Wer Informationen zum Thema "Drogen und Sucht" bekommen wollte, war am 4.6. bei der Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok genau richtig. Hier berichtete Frank Craemer, Leiter der Drogenberatungsstelle LUKAS sowie Margret Roddis, u.a. auch Leiterin der Geschäftsstelle für Gesundheitsförderung in Lurup namens Lurup.Connect ihre vielfältigen Aktivitäten und umfangreichen Angebote vor.  Beide Einrichtungen hoffen, dass sie trotz der Schwarz-Grünen Sparrunde ihre Arbeit auch in den kommenden Jahren zumindest im bisherigen Umfang weiter fortsetzen können.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.06.2010
  • Asbest in Schulen in Lurup, Iserbrook und Rissen - aber nach Senatsangaben in angeblich ungefährlicher Konzentration. Anne Krischok (SPD) bleibt kritisch.
    Sowohl im Goethe-Gymnasium, der Schule Iserbrook, der Ganztagsschule Franzosenkoppel als auch im Gymnasium Rissen wurde Asbest in den Sporthallen nachgewiesen. Angeblich in ungefährlicher Konzentration, so dass hier erst in 2 bzw. 5 Jahre Austauscharbeiten erfolgen. Warum nicht schon jetzt?
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.04.2010
  • Asbestbelastung - immer noch in Schulen im Hamburger Westen?
    Die jüngste Große Anfrage der SPD-Bürgerschaftsfraktion ergab, dass u.a. im Gymnasium Rissen, dem Goethe-Gymnasium und der Ganztagsschule Franzosenkoppel sowie im der Schule Iserbrook immer noch Asbest in den Schulsporthallen nachweisbar ist. Angeblich sollen die ermittelten Messwerte noch keinen unmittelbaren Reparaturbedarf erzwingen: Die Sporthallen werden uneingeschränkt genutzt.
    Drucksache 19/5864 vom 14.04.2010, Anne Krischok
  • Tod eines vier Jahre alten Kindes aus Lurup an einer seltenen Darminfektion sowie weitere Erkrankungen im Stadtteil - Was tut der Senat, um den Ausbruch einer Epidemie zu verhindern und um die Bevölkerung zu schützen?
    Drucksache 19/3809 vom 21.08.2009
  • Seltene Darminfektionen führen zu mehreren Krankheiten und einem Todesfall in Lurup. Was tut der Senat zur Abwehr einer Epidemie?
    Eine seltene und gefährliche Darminfektionskrankheit taucht  im Stadtteil Lurup vermehr auf. Anne Krischok will in einer Senatsanfrage klären, ob die Kinderärzte und Kinderkliniken hierauf vorbereitet sind und welche Ansteckungsgefahr für die Bevölkerung droht.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.08.2009

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Schule und Bücherhallen

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Mobiler Bürgerdienst

  • Mobiler Bürgerdienst im sozialen Dienstleistungszentrum Osdorf wird zu Jahresende geschlossen - in der Luruper HASPA-Filiale in der Elbgaustraße wird dies zum dauerhaftem Angebot
    Für Osdorf ist der Wegfall des mobilen Bürgerdienstes hart, da dieser nicht einmal ein halbes Jahr Zeit hatte, sich vor Ort zu etablieren und bekannt zu werden. Hier versucht das Bezirksamt die Sparauflagen des Schwarz-Grünen Senats umzusetzen. Im Gegensatz dazu kann Lurup aufatmen: Der mobile Bürgerdienst soll in der Elbgaustraße zum dauerhaftem Angebot ausgeweitet werden.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.12.2009
  • Werden die mobilen Bürgerdienste in Altona nach ihrer Einrichtung gleich wieder weggespart?
    Der mobile Bürgerdienst in der Haspa-Filiale in der Elbgaustraße bleibt erhalten, im sozialen Dienstleistungszentrum in Osdorf fällt dieser zu Jahresende ersatzlos weg.
    Drucksache 19/4723 vom  04.12.2009, Anne Krischok

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Polizeikommissariat (PK) 26 und Sicherheit

Bürgersprechstunde, Rathausführung

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