"Lurup braucht eine bessere Verkehrsanbindung
-
und vor allem bessere Busverbindungen. Ebenso muss mit dem Programm der
Integrativen Stadtentwicklung mehr Mittel für die Entwicklung von
Lurup bringen."
Hausbetreuerlogen vorerst gerettet -
Große Erleichterung für Lurup und Osdorf
Die Hausbetreuerlogen in Lurup und Osdorf bleiben nun doch alle
bestehen.
Die Sozialbehörde, die Agentur für Arbeit, das
Jobcenter team.arbeit.hamburg sowie SAGA / GWG haben sich auf ein
Modell geeinigt, mit dem auch künftig alle Hamburger
Hausbetreuerlogen weitergeführt werden können und
zwischenzeitlich geschlossene gar wieder neu eröffnet werden.
Anne Krischok, SPD-Bürgerschafts- und Wahlkreisabgeordnete für Lurup und Osdorf sowie
Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss begrüßt diese
Entscheidung, die in den Großsiedlungen in Lurup und Osdorf
dafür sorgt, dass dort auch künftig die entsprechenden
Strukturen aufrecht erhalten werden können - und die Hausbetreuer auch in "ihren" Logen arbeiten können, wo sie sich auskennen.
"Sie gehören zu den guten Seelen des Hauses" betont Anne Krischok. "Sie
sind vielfach nicht mehr wegzudenken und haben eine enorme Bedeutung
für die Menschen vor Ort".
Droht ein Aussterben der Pförtnerlogen in Lurup und Osdorf?
SAGA GWG hatte in den 90er Jahren damit begonnen, in den Hamburger
Großwohnsiedlungen Pförtnerlogen zu errichten. Hier wurden
Ansprechpartner in den Quartieren geschaffen und Arbeitslosen eine
sinnvolle Beschäftigung ermöglicht. In diesen und kommenden
Jahr laufen die entsprechenden Verträge aus. In den kommenden
Haushaltsberatungen wird entschieden, ob dieses Projekt dem Spardiktat
zum Opfer fällt. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.03.2010
Anne Krischok
deckt auf: Aderlass am Luruper Wohnungsmarkt ist noch nicht zu Ende.
Seit dem Jahr 2000 sind über 3.300 Wohnungen aus der
Mietpreisbindung gefallen. Zu Jahresbeginn sind in Lurup 433 Wohnungen aus der Mietpreisbindung
herausgefallen - und im Jahr 2013 folgen weitere 244 sowie 2015 gar
über 500 Wohnungen. Für die Betroffenen bedeutet dies leider
zum Teil deutliche Mieterhöhungen. Dagegen sind die im vergangenen
Jahr entstandenen 63 öffentlich geförderten Wohnungen nur ein
Tropfen auf dem heißen Stein. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.02.2010
Aktueller
Zustand des Wohnungsmarkts in Lurup.
Im vergangenen Jahr sind in Lurup 463 Wohnungen aus der
Mietpreisbindung herausgefallen - und keine einzige ist neu gebaut
worden. Im Jahre 2010 werden gerade einmal 34 öffentliche
Wohnungen bezugfertig. Im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramm
für Großwohnsiedlungen wird Lurup nicht berücksichtigt;
auch wird es hier kein Pförtnerlogenprojekt zur
Wohnumfeldverbesserung geben Drucksache 19/5132 vom 29.01.2010, Anne Krischok
Technologiepark Vorhornweg: Behörden im Tiefschlaf?
Anne Krischok (SPD): Schön für die Kleingärtner - aber warum passiert seit 2 Jahren vor Ort nichts?
Kommt der Technologiepark Vorhornweg überhaupt noch? Auch nach der
Vorstellung der Planungsvarianten im Planungsausschuss des Bezirksamts
und dem Kleingartenverein im vergangen Jahr ist vor Ort nichts mehr
passiert. Der Senat formuliert dies natürlich eleganter: "Die
inhaltliche Klärung über die genaue Nutzung der Flächen
dauert noch an". Anne Krischok befürchtet, dass in dieser
Legislaturperiode vor Ort nichts mehr passiert. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.06.2010
Luruper Technologiepark lässt weiter auf sich warten -
Kleingartenverein fürchtet um seine Existenz. Anne Krischok:
Planungen in bisheriger Form sind überholt und
widersprüchlich.
Vor einem Jahr hat die Hamburger Bürgerschaft auf Antrag der GAL
beschlossen, am Vorhornweg einen nachhaltigen Technologiepark zu
entwickeln. Was ist passiert? Die Planungen liegen vor - und sehen eine
Verlagerung der örtlichen Kleingärten vor. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.11.2009
Suchtberatung und Gesundheitsförderung in Lurup: Bei LUKAS und Lurup.Connect in guten Händen
Wer Informationen zum Thema "Drogen und Sucht" bekommen wollte, war am
4.6. bei der Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne
Krischok genau richtig. Hier berichtete Frank Craemer, Leiter der
Drogenberatungsstelle LUKAS sowie Margret Roddis, u.a. auch Leiterin
der Geschäftsstelle für Gesundheitsförderung in Lurup
namens Lurup.Connect ihre vielfältigen Aktivitäten und
umfangreichen Angebote vor. Beide Einrichtungen hoffen, dass sie
trotz der Schwarz-Grünen Sparrunde ihre Arbeit auch in den
kommenden Jahren zumindest im bisherigen Umfang weiter fortsetzen
können. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.06.2010
Asbest in Schulen
in Lurup, Iserbrook und Rissen - aber nach Senatsangaben in angeblich
ungefährlicher Konzentration. Anne Krischok (SPD) bleibt kritisch.
Sowohl im Goethe-Gymnasium, der Schule Iserbrook, der Ganztagsschule
Franzosenkoppel als auch im Gymnasium Rissen wurde Asbest in den
Sporthallen nachgewiesen. Angeblich in ungefährlicher
Konzentration, so dass hier erst in 2 bzw. 5 Jahre Austauscharbeiten
erfolgen. Warum nicht schon jetzt? Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.04.2010
Asbestbelastung - immer noch in Schulen im Hamburger Westen?
Die jüngste Große Anfrage der SPD-Bürgerschaftsfraktion
ergab, dass u.a. im Gymnasium Rissen, dem Goethe-Gymnasium und der
Ganztagsschule Franzosenkoppel sowie im der Schule Iserbrook immer
noch Asbest in den Schulsporthallen nachweisbar ist. Angeblich sollen
die ermittelten Messwerte noch keinen unmittelbaren Reparaturbedarf
erzwingen: Die Sporthallen werden uneingeschränkt genutzt.
Drucksache 19/5864 vom 14.04.2010, Anne Krischok
Seltene Darminfektionen führen zu mehreren Krankheiten
und einem Todesfall in Lurup. Was tut der Senat zur Abwehr einer
Epidemie?
Eine seltene und gefährliche Darminfektionskrankheit taucht
im Stadtteil Lurup vermehr auf. Anne Krischok will in einer
Senatsanfrage klären, ob die Kinderärzte und Kinderkliniken
hierauf vorbereitet sind und welche Ansteckungsgefahr für die
Bevölkerung droht. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.08.2009
Schule vor Ort -
in Lurup die Regel. Über 90% der Erstwünsche der Eltern
konnten im Schulverbund Lurup berücksichtigt werden. Eine gute Nachricht für alle Eltern, die in Lurup in den kommenden
Jahren ihre Kinder einschulen wollen: Die Chance, dass das Kind die
wohnortnächste Schule besuchen kann, ist sehr hoch: In den
vergangenen Jahren konnten laut Angabe der Schulbehörde 90% der
Erstwünsche berücksichtigt werden. Anne Krischok hierzu:
"Jenseits aller Fragen zur Schulreform ist es natürlich für
alle Eltern einer der wichtigsten Anliegen, dass die
nächstgelegene Schule ihr Kind aufnimmt". Pressemitteilung von Anne Krischok vom 31.05.2010
Anmeldungen für Schulen im Anmeldeverbund Lurup - konnten alle Anmeldewünsche vor Ort berücksichtigt werden?
"Ja" sagt der Senat. 90-95% aller Kinder aus Lurup können
wohnortnah eingeschult werden. Auch nach der Schulreform sei eine
wohnortnahe Einschulung nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Für
Eltern eine Selbstverständlichkeit: Gerade die Kleinkinder
brauchen in den ersten Klassen Schulen, welche keine stundenlange
Anreise erfordern.
Drucksache 19/6094 vom 12.05.2010, Anne Krischok
Asbest in Schulen
in Lurup, Iserbrook und Rissen - aber nach Senatsangaben in angeblich
ungefährlicher Konzentration. Anne Krischok (SPD) bleibt kritisch.
Sowohl im Goethe-Gymnasium, der Schule Iserbrook, der Ganztagsschule
Franzosenkoppel als auch im Gymnasium Rissen wurde Asbest in den
Sporthallen nachgewiesen. Angeblich in ungefährlicher
Konzentration, so dass hier erst in 2 bzw. 5 Jahre Austauscharbeiten
erfolgen. Warum nicht schon jetzt? Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.04.2010
Asbestbelastung - immer noch in Schulen im Hamburger Westen?
Die jüngste Große Anfrage der SPD-Bürgerschaftsfraktion
ergab, dass u.a. im Gymnasium Rissen, dem Goethe-Gymnasium und der
Ganztagsschule Franzosenkoppel sowie im der Schule Iserbrook immer
noch Asbest in den Schulsporthallen nachweisbar ist. Angeblich sollen
die ermittelten Messwerte noch keinen unmittelbaren Reparaturbedarf
erzwingen: Die Sporthallen werden uneingeschränkt genutzt.
Drucksache 19/5864 vom 14.04.2010, Anne Krischok
Mobiler Bürgerdienst im
sozialen Dienstleistungszentrum Osdorf wird zu Jahresende geschlossen -
in der Luruper HASPA-Filiale in der Elbgaustraße wird dies zum
dauerhaftem Angebot Für Osdorf ist der Wegfall des mobilen Bürgerdienstes hart,
da dieser nicht einmal ein halbes Jahr Zeit hatte, sich vor Ort zu
etablieren und bekannt zu werden. Hier versucht das Bezirksamt die
Sparauflagen des Schwarz-Grünen Senats umzusetzen. Im Gegensatz
dazu kann Lurup aufatmen: Der mobile Bürgerdienst soll in der
Elbgaustraße zum dauerhaftem Angebot ausgeweitet werden. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.12.2009
Senat spart Polizei kaputt - Anne Krischok und Uwe Grund (SPD) warnen vor Rotstift-Politik bei der Polizeiarbeit vor Ort
Die Hamburger Polizeimuss erneut mit weniger Geld auskommen. Die
Polizeidienstgruppe "Präsenz", welche mit ihren Polizeibeamten den Streifendienst
unterstützt, wird aufgelöst. Diese Beamte
sollen Löcher in den Revieren stopfen. Das Ergebnis: Weniger
Polizisten auf den Straßen. Beim Polizeikommissariat 26 im
Blomkamp sind dies beispielsweise sage und schreibe 18%. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.10.2009
Flexible Präsenzgruppe der Polizei Osdorf wird
aufgelöst: SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok fragt
nach
Die Personalnot an den Hamburger Polizeidienststellen hat sich so weit
verschärft, dass die Polizeikommissariate nicht mehr in der Lage
sind, eine ausreichende Besetzung der Streifenwagen zu
gewährleisten. Deshalb will die Innenbehörde die sogenannte
"Dienstgruppe Präsenz" auflöse. Was dies für das
Polizeikommissariat 26 bedeutet, möchte die
SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok nun erfragen. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.10.2009
Feuerteufel bleibt in Lurup und Osdorf aktiv - Anzahl der Präsenzstunden der Polizei sinkt um mehr als 20% - warum?
Obwohl in Lurup und Osdorf Gefahrengebiete eingerichtet wurden, um die Brandstifter
zu fassen, die seit Anfang des Jahres hier ihr Unwesen
treiben, sind die Präsenzstunden beim zuständigen
Polizeikommissariat um mehr als 20% zurückgegangen. Anne Krischok
will mit einer Senatsanfrage für Aufklärung sorgen. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.08.2009
Straßengewalt im Hamburger Westen weiter auf niedrigem Niveau - trotz Steigerungen in Lurup und
Osdorf
Das
Erfreuliche für den Hamburger Westen vorweg: Die
Straßengewalt konzentriert sich auf die Hamburger Innenstadt.
Dennoch steigen die Zahlen Hamburgweit - auch im Kreis Altona. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.08.2009
Einladung zur
Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok am
04.06. um 15.00 Uhr im Luruper Stadtteilkulturzentrum zum Thema "Drogen
und Sucht" Am Freitag, den 04.06., lädt Anne Krischok alle Interessierten zu
einem offenen Bürgergespräch ins Luruper
Stadtteilkulturzentrum am Böverstland ein. Bei diesem Termin
wird Frank Craemer, Leiter der Drogenberatungsstelle LUKAS, zugegen
sein und zum Thema "Drogen und Sucht in Hamburg" berichten.
Darüber hinaus können alle Interessierten mit ihren Anliegen,
Wünschen und Beschwerden kommen: Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich. Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.05.2010
Gut besuchte
Bürgersprechstunde im TABEA-Wohnheim in Lurup. Anne Krischok und
Marianne Paszeitis: Sprechen Sie uns weiter gerne an - wir sind
für sie da.
Abgeordneten wirft der Volksmund manchmal vor, dass sich diese
nur bei den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wenn Wahlen
anstehen: Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok
führt im Gegensatz hierzu monatlich eine offene
Bürgersprechstunde in einem Stadtteil ihres Wahlkreises durch.
Diesmal mit Marianne Paszeitis, Vorsitzende der AG 60 plus des Kreis
Altona, zu vielfältigen Themen: Geschwindigkeitsmessungen an der
Luruper Hauptstraße, die Planungen rund um den Eckhoffplatz als
auch die zurückgehende Polizeipräsenz in den
Stadtteilen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 30.03.2010
Einladung zur Bürgersprechstunde von Anne Krischok am 13.11. ab 15.00 Uhr im Seniorenwohnheim Böttcherkamp
Am Freitag, dem 13.11.2009, führt die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok im Seniorenwohnheim im
Böttcherkamp erneut eine Bürgersprechstunde vor. Mit dabei:
Frank Schmitt (SPD. Mitglied im Jugendhilfeausschuss der
Bezirksversammlung Altona) sowie Marianne Paszeitis (Mitglied der AG
60plus der SPD Altona). Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.11.2009
Aus
Lurup und Osdorf ins Rathaus: Juso-Gruppe Lurup/Osdorf besuchten mit
der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok das Rathaus.
Pressemitteilung vom 17.07.2009