- Hamburg
wächst - aber (noch) ohne Iserbrook: Anwohnerzahl ist in den
vergangenen 20 Jahren sogar leicht gesunken. Anne Krischok (SPD): Zahl
der Langzeitarbeitslosen ist gesunken und Anzahl der
sozialversicherungspflichtige Beschäftige gestiegen - ein gutes
Zeichen
„Wachsende Stadt“ hieß ein früheres
Leitbild des Hamburger Senats: Dieses Bild trifft auch leider auf den
Stadtteil Iserbrook nicht zu. Wie eine Senatsanfrage der
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, ist die Anwohneranzahl
in den vergangenen 20 Jahren von 11.059 (Stand 1989) auf heute 10.862
(Stand 2009) gesunken, während hingegen in diesem Zeitraum die
Bevölkerung im Bezirk Altona um gut 15.000 oder gar hamburgweit um
über 40.000 Menschen angestiegen ist. Die
SPD-Stadtentwicklungspolitikern freut sich über positive
Entwicklungen im Stadtteil: „Die Zahl der Langzeitarbeitslosen
geht zurück, die Zahl der sozialversicherungspflichtigen
Beschäftigen ist gestiegen: Das sind gute Zeichen für einen
Stadtteil, der ansonsten nicht nur immer positives erlebt und
beispielsweise im letzten Jahr die Schließung seiner
Bücherhalle verkraften musste“.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.10.2010
- Bevölkerungsstruktur
in Iserbrook – Trends und Folgerungen für die Stadtplanung, Wohnungspolitik
und die künftige Entwicklung dieses Stadtteils im Hamburger Westen
„Wachsende Stadt“ hieß ein früheres Leitbild des
Hamburger Senats: Dieses Bild trifft auch leider auf den Stadtteil
Iserbrook nicht zu. Wie eine Senatsanfrage der
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, ist die Anwohneranzahl
in den vergangenen 20 Jahren von 11.059 (Stand 1989) auf heute 10.862
(Stand 2009) gesunken, während hingegen in diesem Zeitraum die
Bevölkerung im Bezirk Altona um gut 15.000 oder gar hamburgweit um
über 40.000 Menschen gestiegen ist. Diese Einwohnerzahl teilt sich
nach Angaben des statistischen Landesamts auf 4.948 Männer und
5.914 Frauen auf: Dieser Trend ist wiederum in den vergangenen zwei
Jahrzehnten gleich geblieben. Was auch gleich geblieben ist: Die
Bevölkerungsdichte ist deutlich größer als im Hamburger
Schnitt. Hier leben über 4.000 pro m³
Drucksache 19/7429 vom 05.10.2010, Anne Krischok
- Hamburg spart ab
2011 jährlich 2,5 Millionen bei der Stadtteilförderung: Was
kommt auf Lurup, den Osdorfer Born und Iserbrook zu?
Nachdem die soziale Stadtteilforderung mit dem Rahmenprogramm
„Integrative Stadtteilentwicklung“ einen neuen Namen
bekommen hat, wird hier vom Schwarz-Grünen Senat ab 2011
jährlich 2,5 Millionen Euro eingespart. Anne Krischok, die
für die SPD-Fraktion im Stadtentwicklungsausschuss der
Hamburgischen Bürgerschaft sitzt, ist sich leider sicher, dass es
hier zu harten Einschnitten kommen kann: „Wenn der Senat
behauptet, dass diese Einsparung durch eine bessere Koordinierung der
Stadtteilentwicklung quasi aufgefangen würde, dann ist dies
schlicht wirklichkeitsfremd“.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.09.2010
- Welche
Planungen gibt es für die Zukunft der Paul-Nevermann-Siedlung? Wie können
15 und mehr Jahre als Bearbeitungs- und Planungszeit gegenüber Bürgerinnen
und Bürgern gerechtfertigt werden?
Die hierfür eingeleiteten Planverfahren
Iserbrook 6 und 23 wurden 2006 eingestellt, weil die in diesem Gebiet
herrschenden Probleme bezüglich der
Oberflächenentwässerung mit einem vertretbaren Kostenaufwand
nicht zu lösen waren. Dennoch soll hier irgendwann noch weiterer
Wohnungsbau realisiert werden.
Drucksache 19/6981 vom 20.08.2010, Anne Krischok
- Übergangsevaluation
im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung - wie sehen die
Ergebnisse für den Bezirk Altona aus und was folgt hieraus
für die Politik vor Ort?
Das Evaluationskonzept wird erst Ende
Oktober in einer Senatskommission dargestellt. Dort wird festgelegt, ob
die laufenden Programme in den 24 betroffenen Gebieten modifiziert
werden. In Altona sind folgende Quartiere betroffen: Altona-Altstadt,
Große Bergstraße, Iserbrook, Lurup und der Osdorfer
Born.
Drucksache 19/6916 vom 04.08.2010, Anne Krischok
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- SPD fordert 250 Servicekräfte auf den Bahnhöfen
für die Sicherheit im Nahverkehr - auch für den S-Bahnhof
Iserbrook
Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat ihre Initiative "Bahnsteigkante"
zur Verbesserung der Sicherheit im Öffentlichen Personennahverkehr
in die Bürgerschaft eingebracht. Zentrales Anliegen ist dabei,
dass mit Förderung der Arbeitsagentur 250 zusätzliche
Sicherheitskräfte Hamburgs Bahnhöfe sicher machen sollen,
damit sich Überfälle wie auch den Jugendlichen Elias in
Zukunft nicht mehr wiederholen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.06.2010
- S-Bahnhöfe
Blankenese, Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen profitieren vom
Konjunkturprogramm der Deutschen Bahn - Auch 2010 stehen weitere
Fördermittel zur Verfügung
Die Deutsche Bahn hat das "Sonderprogramm Personenbahnhöfe" schon
im vergangenen Jahr als Teil des Konjunkturpakts aufgelegt: Auch im
Jahr 2010 stehen noch für die Bahnhöfe im Hamburger Westen
finanzielle Mittel für Malerarbeiten, für die Erneuerung von
Sitzbänken, die Modernisierung der Regenunterstände sowie
für ein besseres Wegeleitsystem zur Verfügung.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.04.2010
- Sonderprogramm
Personenbahnhöfe - was wurde und wird davon im Hamburger Westen
umgesetzt? Welche Zwischenergebnisse liegen vor und
Renovierungsmaßnahmen stehen für dieses Jahr noch an?
Im Jahr 2010 wird noch der Fahrstuhl im S-Bahnhof Blankenese
ausgetauscht; ansonsten sind bislang in den den
Bahnhöfen Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen das jeweilige Erscheinungsbild verbessert, Malerarbeiten
ausgeführt worden sind und insgesamt hierfür bislang
über 400.000 Euro von der Deutschen Bahn ausgegeben worden ist.
Drucksache 19/5863 vom 14.04.2010, Anne Krischok
- Bund
finanziert Sanierung der S-Bahnhaltestellen Blankenese,
Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen. Anne Krischok: Tiefensee
macht Hamburgs Job
Pressemitteilung vom 28.04.2009
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Meine Bürgersprechstunden in Iserbrook
Einladung zur Bürgersprechstunde der
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok am Mittwoch, dem 2. November,
von 17-18 Uhr, in der Taverne ZORBAS, Heidrehmen 23
Am
Mittwoch, den 2. Dezember 2011, können Sie die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok von 17.00 – 18.00 Uhr in ihrer
Iserbrooker Bürgersprechstunde treffen.
Frau Krischok ist direkt gewählte Abgeordnete im Wahlkreis 4 (= Stadtteile
Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf).
Sie ist in der Hamburgischen Bürgerschaft Vorsitzende im Umweltausschusses,
Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss, im Eingabenausschuss und in der
Kommission für Stadtentwicklung.
Bei diesem Bürgergespräch sind auch die SPD-Bezirksabgeordneten Astrid
Juster, Wolfgang Kaeser und Hendrik Sternberg dabei.
Die vier Abgeordneten freuen sich über Ihre Anregungen, Beschwerden und
Wünsche. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.10.2011
- Schulreform: Anne
Krischok informiert in Veranstaltungen mit Ties Rabe am 28.05. in
Iserbrook und mit Michael Neumann am 04.06. in Sülldorf.
Nachdem sich alle Parteien in der Hamburgischen Bürgerschaft auf
einen gemeinsamen Entwurf zur Schulreform geeinigt haben, informiert
Anne Krischok gemeinsam mit dem schulpolitischen Sprecher der
SPD-Bürgerschaftsfraktion Ties Rabe und dem
SPD-Fraktionsvorsitzenden in der Hamburgischen Bürgerschaft
über die geplanten Veränderungen. Mit dabei ist jeweils auch
die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Bezirksfraktion Astrid Juster.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.05.2010
- Neue Schulreform - Chance auf Schulfrieden in Hamburg? Offene
Informationsveranstaltung mit Anne Krischok und Ties Rabe in Iserbrook
Nachdem sich alle Parteien in der Hamburgischen Bürgerschaft auf
einen gemeinsamen Entwurf zur Schulreform geeinigt haben, informiert
Anne Krischok gemeinsam mit dem schulpolitischen Sprecher der
SPD-Bürgerschaftsfraktion Ties Rabe am 28.05. um 19.00 Uhr in den
Räumlichkeiten der Iserbrook-Sülldorfer Kirchenweg in der
Schenefelder Landstraße 202. Alle Interessierte sind herzlich
eingeladen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 17.05.2010
- Einladung zur Bürgersprechstunde der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok am
Freitag, den 24. April 2009, von 16.00-17.30 Uhr im BVE-Büro am Botterbarg 99
mit den SPD-Bezirksabgeordneten Astrid Juster und Wolfgang Kaeser
Pressemitteilung von Anne Krischok vom
16.04.2009
- Einladung
zur Bürgersprechstunde mit der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne
Krischok am Freitag, dem 24. April, um 16.00 Uhr im BVE-Büro am Botterbarg
Pressemitteilung vom 16.04.2009
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- Der
Buchenhofwald ist kein Wald mehr. Anne Krischok (SPD): Verpflichtungserklärung
soll Bebauung auf dem restlichen Waldgelände verhindern - aber
Waldschutzbestimmungen gelten nicht mehr
Nach den Fällungen auf dem nördlichen Teil des Buchenhofwaldes ist dieser
so geschrumpft, dass er nach den gesetzlichen Bestimmungen nicht mehr einen
„Wald“ darstellt, sondern nur noch eine Grünfläche darstellt.
Schutzbestimmungen des Landeswaldgesetzes greifen hier nicht mehr, dennoch
kann der südliche Teil des Buchenhof-Walds aufgrund einer vorliegenden
Verpflichtungserklärung derzeit nicht bebaut werden.
In einer weiteren parlamentarischen Anfrage will Frau Krischok nun die
weiteren Konsequenzen erfragen und klären, ob wenigstens die verbleibenden
Bäume weiter bestehen können.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.09.2010
Sie befinden sich hier auf der Stadtteilseite Iserbrook.
Alles
zum Thema Buchenhofwald auf
der Umwelt-Extra-Seite
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"Ich finde Bücherhallen wichtig; denn sie sind Orte der Bildung, der Kultur
und der Kommunikation im Stadtteil. Sie sind Zentren sozialer Integration und
interkultureller Begegnung und tragen mit ihrer Präsenz in den Quartieren maßgeblich
zur Belebung des Standortes bei."
"Ich setze
mich nach der Schließung der Bücherhallen in
Iserbrook
und Rissen für die von den Bürgern geplanten Leseclubs ein:
Aber klar ist, dass diese die Bücherhallen nicht ersetzen."
- Werden
die Leseclubs und Leseförderprojekte in Iserbrook, Lurup und
Rissen von den Millionen-Einsparungen für die Hamburger
Bücherhallen betroffen?'
Werden die privat-organisierten Leseclubs nun auch zu einem Opfer der Hamburger Sparpolitik? Eine der Sparvorgaben des Schwarz-Grünen
Senats für die Stiftung Hamburger Öffentlicher
Bücherhallen (HÖB) lautet, dass die Zuwendungen für die
Jahre 2011 und 2012 um jeweils 1 Millionen Euro gekürzt wird und
ab dem Jahr 2013 weitere 500.000 Euro dauerhaft weniger als
Förderung zur Verfügung gestellt wird.
Die Senatsantworten auf eine Nachfrage von Frau Krischok zeigen, dass
Kürzungen bei den Leseclub bislang nicht geplant sind; dieses
private Engagement ohne jegliche Unterstützung nicht auskommt.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.10.2010
Drucksache 19/7497 vom 12.10.2010, Anne Krischok
Lesen Sie alles zu den Bücherhallen auf der Themenseite unter Kultur/Bücherhallen
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- Asbest in Schulen
in Lurup, Iserbrook und Rissen - aber nach Senatsangaben in angeblich
ungefährlicher Konzentration. Anne Krischok (SPD) bleibt kritisch.
Sowohl im Goethe-Gymnasium, der Schule Iserbrook, der Ganztagsschule
Franzosenkoppel als auch im Gymnasium Rissen wurde Asbest in den
Sporthallen nachgewiesen. Angeblich in ungefährlicher
Konzentration, so dass hier erst in 2 bzw. 5 Jahre Austauscharbeiten
erfolgen. Warum nicht schon jetzt?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.04.2010
- Asbest in Schulen
in Lurup, Iserbrook und Rissen. Anne Krischok (SPD): Wird
Gesundheitsgefährdung von Kindern stillschweigend in Kauf
genommen?
Vor einem Jahr wurde Hamburg von Asbestfunden in Hamburger Schulen
aufgeschreckt: Über 130 Sporthallen wurden teilweise
wochenlang gesperrt. Eine parlamentarische Anfrage der SPD ergab,
dass u.a. in fünf Sporthallen in Iserbrook, Lurup und Rissen die
entdeckten Asbestfunde noch nicht beseitigt worden sind. In einer
parlamentarischen Anfrage will Anne Krischok den aktuellen Sachstand
und die Planungen für die Sanierungsarbeiten erfragen und
klären.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.03.2010
- Asbest-Funde in Hamburger Schulturnhallen - Schließungen
auch in Lurup, Osdorf und Rissen. Anne Krischok (SPD): Zum Schutz der
Kinder ist schnelle Aufklärung notwendig.
Asbestalarm an Hamburger Schulen: 105 Schulsporthallen sind
geschlossen und werden auf Asbest untersucht. Im Hamburger Westen sind
folgende Stadtteile betroffen: Lurup (Goethe-Gymnasium, Schule
Franzosenkoppel), Osdorf (Schule Barlsheide und Schule
Böttcherkamp) sowie Rissen (Gymnasium Rissen und Schule am
Marschweg). Für die Kinder und Jugendlichen ist eine schnelle
Aufklärung notwendig - aber auch für die betroffenen
Sportvereine.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.09.2009
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