"Ich freue mich, dass Blankenese endlich wieder eine Bücherhalle
bekommen hat. Mir
liegen aber auch der Schutz des Elbhangsgebiets in Blankenese und Nienstedten
sowie die Pflege der historischen Parks am Herzen."
- Steht wegen erneuter Sparrunde das Kundenzentrum in Blankenese zur Disposition?
Bürgermeister Ole von Beust verlangt ab dem kommenden Jahr 100
Millionen, welche durch "Straffung der Verwaltungseffizienz"
erwirtschaftet werden soll. Niemand weiß, wie dies funktionieren
soll. Ob das Kundenzentrum Blankenese davon betroffen ist, will der
Senat nicht beantworten: Alle Bezirke würden mit der
Finanzbehörde gemeinsam Einsparpotentiale im Betriebshaushalt
untersuchen heißt es in der entsprechenden Senatsantwort.
Die im Januar abgewandte Schließung steht daher leider
wieder auf der Agenda.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.07.2010
- Kundenzentrum in Blankenese bleibt erhalten - Altonaer Bezirksversammlung in Altona gibt eindeutiges Votum ab.
Die Altonaer Bezirksversammlung hat in der jüngsten Sitzung
einstimmig den Bezirksamtsleiter aufgefordert, entsprechende
Schließungspläne nicht weiter zu verfolgen. Anne Krischok
und Astrid Juster wollen nun kritisch beachten, wie das Bezirksamt
Altona die Sparverpflichtungen des Senats umsetzen wird. Nach der
Schließung des mobilen Bürgerdienstes in Osdorf muss nun der
in Lurup unbedingt erhalten bleiben, um in der Fläche für die
Bürgerinnen und Bürger Ansprechpartner anzubieten.
Pressemitteilung von Anne Krischok
und Astrid Juster vom 29.01.2010
- Steht
die Schließung des Kundenzentrums in Blankenese unmittelbar bevor?
Das dieses zur Disposition steht, wird nicht mehr geleugnet:
"Entsprechende Planungen sind noch nicht abgeschlossen". Dies zeigt,
wie sehr die Bezirke im Rahmen des Konsolidierungsprozess an die
Grenzen der Leistungsfähigkeit gelangt sind. Nach der
Schließung des mobilen Bürgerdienstes in Osdorf könnte
mittelfristig das Kundenzentrum in Blankenese ein Sparopfer werden.
Drucksache 19/5048 vom 22.01.2010, Anne Krischok
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Reinigung der Elbstrände und Bademöglichkeit
- Aus für die DLRG-Station in Blankenese?
Der Bau einer seit langen geplanten
zweistöckigen DLRG-Rettungsstation auf dem Anleger
„Op’n Bulln“ scheint Vergangenheit zu sein. Nach
Informationen von NDR 90,3 ist der Bau angeblich am Widerstand von
Blankeneser Bürger gescheitert: Allerdings hatte er auch nicht die
Unterstützung des Hamburger Senats für sein Projekt. Dieser
hat es verbal gelobt, jedoch finanziell nicht unterstützt.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.07.2010
- Trotz Rekordhitze: Senat lehnt offizielle Badestelle an der Elbe ab
Hamburg stöhnt unter Rekordtemperaturen, so dass neben den
Freibädern auch die Elbe zum Schwimmen genutzt wird. Wegen der
Strömung ist dies zu gefährlich: Hier könnte eine
öffentliche Badestelle mit Absperrungen ein attraktives Angebot
sein - was der Senat jedoch ablehnt. Merkwürdig, den
Bürgermeister Ole von Beust hatte bereits 2002 in Wittenbergen den
Elbebadetag ausgerufen - und die Wasserqualität hat sich nicht
verschlechtert. Allerdings wissen die Hamburger Behörden immer
noch nicht, ob und wie viele Menschen letztes und dieses Jahr in der
Elbe ertrunken sind.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.07.2010
- Sichere Badestellen an der Elbe – warum soll dies Hamburgerinnen und Hamburger nicht möglich sein?
Die
Wasserqualität erlaubt das Baden und solche Badestrände sind
auch am Rhein und der Weser bekannt. Nur Hamburg sperrt sich gegen eine
gesicherte öffentliche Badestelle. So baden die Leute ohne
Aufsicht des DLRG, der in Blankenese nun auch keine weitere Wachstation
einrichten kann, da der Senat hierfür eine finanzielle
Förderung versagt hat.
Drucksache 19/6756 vom 20.07.2010, Anne Krischok
- Weiterhin keine offizielle Badestelle an der Elbe - warum nur
an der Alster? Senatsantworten auf parlamentarische Anfrage von Anne
Krischok gehen am Problem vorbei
An heißen Sommertagen
wird die Elbe von vielen Besuchern zur Abkühlung genutzt, obwohl
das Baden dort derzeit verboten ist. Eine öffentliche Badestelle
könnte Jugendliche vorm Ertrinken retten und wäre ein
attraktives Angebot für junge Familien und Touristen. Doch warum
will dies der Senat nicht?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.08.2009
- Sichere
Badestelle an der Elbe . wann wird dies für die Hamburgerinnen und
Hamburger möglich? Warum gibt es im Koalitionsvertrag lediglich die
Forderung nach einer sicheren Badestelle an der Alster, jedoch nicht an
der Elbe?
Drucksache 19/3626 vom 29.07.2009, Anne Krischok
- "Hafen finanziert Hafen“ – und wer bezahlt künftig die Reinigung des Elbstrandes?
Der Betriebskostenzuschuss der Stadt an die Hamburg Port Authority, der u.a.
für die Elbstrandreinigung eingesetzt wird,
entfällt im kommenden Jahr. Wer soll dies bezahlen - oder
fällt die Strandreinigung dem Rotstift zum Opfer? Diese Frage ist
letztlich nicht geklärt. Dabei handelt es sich nicht um Peanuts:
2009 wurde hierfür 255.000 Euro eingesetzt. Dazu kommen noch
40.000 Euro für die Reinigung der Strände nach den Elbfeuern
zu Pfingsten.
Drucksache 19/6771 vom 23.07.2010, Anne Krischok
- Wer zahlt 2011 für die Reinigung des Elbstrands - oder wird dies weggespart?
Fakt ist: Der städtische Betriebskostenzuschuss
für die Hamburg Port Authority (HPA) für diese Aufgabe wird
2011 entfallen. Die Unterhaltungskosten sind auch keine "Peanuts" -
gerade in einer Zeit, wo alle Hamburger Behörden jährlich 300
Millionen Euro an Betriebsmitteln einsparen soll. Die
SPD-Wahlkreisabgeordnete aus dem Hamburger Westen verlangt, dass diese
Aufgabe auch in den kommenden Jahren wahrgenommen wird und es nicht zu
Einschränkungen für Anwohner, Besucher und Touristen kommen
wird.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.07.2010
- Reinigung des Elbstrandes - ab 2011 nicht gesichert. Muss der
Bezirk Altona diese künftig selber bezahlen? Und wenn ja,
wovon?
Die Hamburgische Bürgerschaft streicht der zuständigen Hamburg Port
Authority (HPA) den Betriebskostenzuschuss. Dies soll ab 2011 "aus dem
zuständigen Einzeltitel" bezahlt werden. Offen ist jedoch, welcher
dies sein soll. Bedenkt man, dass der Senat bereits eine erneute
Sparrunde angekündigt hat, wird sich niemand aufdrängen, diese Kosten
nun zu übernehmen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.10.2009
- Neuer Strand für das Elbufer - künftig nicht mehr
kostenfrei. Wer wird die Pflege der Elbstrände künftig
bezahlen?
Bei den jüngsten Haushaltsberatungen beschloss die Hamburgische
Bürgerschaft, dass die Hamburg Port Authority künftig keinen
staatlichen Betriebskostenzuschuss bekommt, mit dem u.a. die Reinigung
des Elbstrandes finanziert wurde. Wer dies künftig übernehmen
und bezahlen soll, ist noch offen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.09.2009
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- Sonderprogramm
Personenbahnhöfe - was wurde und wird davon im Hamburger Westen
umgesetzt? Welche Zwischenergebnisse liegen vor und
Renovierungsmaßnahmen stehen für dieses Jahr noch an?
Im Jahr 2010 wird noch der Fahrstuhl im S-Bahnhof Blankenese
ausgetauscht; ansonsten sind bislang in den den
Bahnhöfen Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen das jeweilige Erscheinungsbild verbessert, Malerarbeiten
ausgeführt worden sind und insgesamt hierfür bislang
über 400.000 Euro von der Deutschen Bahn ausgegeben worden ist.
Drucksache 19/5863 vom 14.04.2010, Anne Krischok
- Keine Ausweitung des 10-minütigen Taktes der S-Bahn zwischen
Blankenese und Wedel- Angebnot soll erst kommen, wenn die Nachfrage
drastisch steigt. Warum nicht umgekehrt?
Die Ausweitung des
10-Minuten-Taktes zwischen Blankenese und Wedel ist ein "Evergreen" im
Hamburger Westen: Alle Parteien in Altona wollen diesen und fordern
dies einstimmig in der Bezirksversammlung. Nun hat Schwarz-Grün jedoch
dies mit Hinweis auf fehlende Nachfrage abgelehnt. Nicht gesagt wird,
dass es Hamburg hier Pendlern nicht zu attraktiv machen will, um eine
"Stadtflucht" zu verhindern.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.10.2009
- Ausweitung
des 10-minütigen Taktes der S-Bahn zwischen Blankenese und Wedel: Wann erfüllt
der Senat den Wunsch aller Parteien aus Altona?
Die Realisierung dieses Vorhabens würde zu einer deutlichen
PKW-Verkehrsentlastung zwischen Hamburg und Wedel sowie den angrenzenden
schleswig-holsteinischen Landkreisen führen.
Drucksache 19/4264 vom 14.10.2009, Anne Krischok
- Bund
finanziert Sanierung der S-Bahnhaltestellen Blankenese,
Elbgaustraße, Iserbrook und Rissen. Anne Krischok: Tiefensee
macht Hamburgs Job.
Pressemitteilung vom 28.04.2009
- S-Bahnhof
Blankenese – wird dieser jemals wieder zu einem Schmuckstück im
Hamburger Westen? - Drucksache 19/584
20.06.2008, Anne Krischok
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- Zulässigkeit von Kindertagesstätten in reinen
Wohngebieten wird verbessert. Antrag der SPD-Bundestagsfraktion wird
die Einrichtung von KITAS in Wohngebieten vereinfachen und
Rechtssicherheit geben.
Die
SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok sowie der
SPD-Bezirksabgeordnete Frank Schmitt begrüßen diesen
Schritt. Hamburg hat bisherige Rechtsverordnungen nicht durchsetzen
können und ist damit mehrfach vor Gericht unterlegen. Dies wird
sich nun ändern.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.07.2009
- Kinderspielplätze im Hamburger Westen sind sicher:
Berichte über gefährliche Spielplätze bewahrheiten sich
nicht.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne
Krischok sowie der SPD-Bezirksabgeordnete Frank Schmitt appellieren
dennoch an Hamburgs Eltern, etwaige Schäden umgehend beim
örtlichen Bezirksamt zu melden, damit aufgetretene Schäden
umgehend beseitigt werden können.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.07.2009
- Spielplätze
im Wahlkreis 4 (Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf,
Rissen und Sülldorf) - wie ist ihr Zustand? Sind für deren Unterhaltung
vom Senat genügend Haushaltsmittel bereit gestellt
worden?
Drucksache 19/3303 vom 19.06.2009, Anne Krischok
- Gibt der Senat den Bezirken genügend Mittel, damit unsere
Spielplätze sicher sind? Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete
Anne Krischok erkundigt sich nach dem aktuellen Zustand auf den
Kinderspielplätzen
Zuständig für die Pflege und Instandhaltung der
Kinderspielplätze sind die Bezirke: Diese bekommen jedoch die
Finanz- und Personalmittel vom Senat zugewiesen und können sich
daher nur entscheiden, wo sie die knapp gewordenen Mittel
einsetzen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.06.2009
- KITA-Streik: Anne Krischok wirbt für bessere
Arbeitsbedingungen in den Kindergärten und fordert Entlastungen
für Iserbrook, Lurup und Osdorf
In einem ersten Schritt sollten Kitas in dichtbesiedelten Stadtteilen
dahingehend entlastet werden, dass eine Gruppe dort aus maximal 18
Kindern besteht. So bleibt mehr Zeit für die inviduelle Betreuung
.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.05.2009
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- Auseinandersetzungen bei einem Infostand der NPD am 12. Dezember 2009 in Blankenese
Nachdem die Hamburger Presse über die
Auseinandersetzungen zwischen der NPD, linken Gegendemonstranten und
der Hamburger Polizei berichtet hatte, stellt die Senatsantwort die
Sicht der Polizei dar, welche die Einsatztaktik und ihre Maßnahmen
erläutern.
Drucksache 19/4877 vom 22.12.2009,
Anne Krischok, Andreas Dressel und Uwe Grund
- Empörender Polizeieinsatz in Blankenese: Warum wurden auch friedliche Demonstranten von der Polizei attackiert?
Am Sonnabend, dem 12.12., kam es um den NPD-Infostand in Blankenese zu
Auseinandersetzungen zwischen der Polizei, NPD-Anhängern und
friedlichen Gegendemonstranten. Was überrascht: Nach
Augenzeugenberichten ging die Polizei gegen friedliche Demonstranten
rüde vor und machte keinen Unterschied zwischen diesen und
gewalttätigen Antifa-Anhängern.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.12.2009
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"Ich finde Bücherhallen wichtig; denn sie sind Orte der Bildung, der Kultur
und der Kommunikation im Stadtteil. Sie sind Zentren sozialer Integration und
interkultureller Begegnung und tragen mit ihrer Präsenz in den Quartieren maßgeblich
zur Belebung des Standortes bei."
"Ich freue mich, dass Blankenese endlich wieder eine Bücherhalle
bekommen hat. Ich setze
mich nach der Schließung der Bücherhallen in
Iserbrook
und Rissen für die von den Bürgern geplanten Leseclubs ein:
Aber klar ist, dass diese eigene Bücherhallen nicht ersetzen."
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Brummton auf der Extraseite von Umwelt