Kultur
Ich möchte, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger
ohne soziale Schranken am kulturellen Leben der Stadt beteiligen können.
Nachdem die Bücherhallen in
Iserbrook, Rissen und Lurup geschlossen wurden, möchte ich zumindest gut ausgestattete
Leseclubs (auch wenn diese die Bücherhallen nicht ersetzen
können).
Klar ist: Der Standort Elbvororte muss erhalten werden. Aber auch
Lurup braucht nach der Streichung der Bücherhalle wieder ein
attraktives Angebot, dass über das tolle Engagement des
Stadtteilkulturzentrums hinausgeht.
-
Im Laufe der Geschichte haben Menschen immer wieder versucht, den Begriff
der Kultur neu zu definieren.
- "Die Kultur hängt von der Kochkunst
ab."
So brachte es Oscar Wilde auf den Punkt (Vera oder die Nihilisten, 3. Akt / Fürst Paul)
- eine Betrachtungsweise, die ihren eigenen Charme hat.
-
Hervorzuheben ist neben Vielem vielleicht die Tatsache, dass der
deutschsprachige Raum der einzige ist, in dem die gegensätzlichen Begriffe
"Kultur" und "Zivilisation" entwickelt haben.
-
Im englischen Sprachraum beispielsweise gab es lange nur ein einziges Wort für
"Kultur" (civilization).
-
Die deutschsprachige Tradition mit dem Gegensatz von Kultur und Zivilisation
ist auch bei Max Horkheimer zu finden:
„Die Massen sind heute nicht dümmer
als ehedem, aber weil es ihnen besser geht, kommt alles darauf an, dass sie
einsichtiger, menschlicher, geistig aktiver sind. Sonst muss die alte Gewalt
an die ganz wenigen zurückfallen, und die alte schmähliche Lehre vom
Kreislauf der Herrschaftsformen, nach der auf Demokratie Tyrannis folgt,
tritt in Kraft: Geschichte sinkt in Naturgeschichte zurück.“
(Max
Horkheimer: Philosophie als Kulturkritik. in: Gesammelte Schriften. Band 7,
Suhrkamp, Frankfurt am Main, 1985, S. 96f. )
Meine Anfragen, Pressemeldungen usw.:

"Ich finde Bücherhallen wichtig; denn sie sind Orte der Bildung, der Kultur
und der Kommunikation im Stadtteil. Sie sind Zentren sozialer Integration und
interkultureller Begegnung und tragen mit ihrer Präsenz in den Quartieren maßgeblich
zur Belebung des Standortes bei."
Leseclubs
Nachdem die Bücherhallen in
Iserbrook, Rissen und Lurup geschlossen wurden, möchte ich zumindest gut ausgestattete
Leseclubs (auch wenn diese die Bücherhallen nicht ersetzen
können).
- Werden
die Leseclubs und Leseförderprojekte in Iserbrook, Lurup und
Rissen von den Millionen-Einsparungen für die Hamburger
Bücherhallen betroffen?
Werden die privat-organisierten Leseclubs nun auch zu einem Opfer der
Hamburger Sparpolitik? Eine der Sparvorgaben des Schwarz-Grünen
Senats für die Stiftung Hamburger Öffentlicher
Bücherhallen (HÖB) lautet, dass die Zuwendungen für die
Jahre 2011 und 2012 um jeweils 1 Millionen Euro gekürzt wird und
ab dem Jahr 2013 weitere 500.000 Euro dauerhaft weniger als
Förderung zur Verfügung gestellt wird.
Die Senatsantworten auf eine Nachfrage von Frau Krischok zeigen, dass
Kürzungen bei den Leseclub bislang nicht geplant sind; dieses
private Engagement ohne jegliche Unterstützung nicht auskommt.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.10.2010
- Zukunft
der Leseclubs nach den millionenschweren Sparvorgaben für die
Stiftung Hamburgische Öffentliche Bücherhallen
Werden die privat-organisierten Leseclubs nun auch zu einem Opfer der
Hamburger Sparpolitik? Eine der Sparvorgaben des Schwarz-Grünen
Senats für die Stiftung Hamburger Öffentlicher
Bücherhallen (HÖB) lautet, dass die Zuwendungen für die
Jahre 2011 und 2012 um jeweils 1 Millionen Euro gekürzt wird und
ab dem Jahr 2013 weitere 500.000 Euro dauerhaft weniger als
Förderung zur Verfügung gestellt wird.
Nachdem im Jahre 2005
die Bücherhalle in Lurup ersatzlos geschlossen wurde und letztes
Jahr die Bücherhallen in Iserbrook und Rissen fusionierten, haben
sich vor Ort vielfältige Initiativen gebildet. Wie diese
gefördert wurden und künftig unterstützt werden, hat
sich Anne Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger
Westen, beim Senat erkundigt. Die Antworten liegen nun vor und zeigen,
dass Kürzungen bei den Leseclub bislang nicht geplant sind; dieses
private Engagement ohne jegliche Unterstützung nicht auskommt.
Drucksache 19/7497 vom 12.10.2010, Anne Krischok
- Leseclubs als "Kompensation" für die geschlossenen
Bücherhallen in Iserbrook und Rissen? Anne Krischok (SPD): Besser
als nichts wäre dies schon, aber Geld gäbe es nur für
eine Erstausstattung
Die Senatsantworten auf eine parlamentarische Anfrage der
SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok ergab, dass
Initiativen, welche einen Leseclub einrichten würden, nur mit
einer Erstausstattung von Seiten der Stiftung Hamburger
Öffentliche Bücherhallen (HÖB) rechnen könnten.
Für die Miete gäbe es keine Mittel.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.11.2009
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Bücherbus
- Sparmaßnahmen
des Senats verhindern Bücherbus für den Hamburger Westen -
Nach Schließung der Bücherhallen in Iserbrook, Lurup und
Rissen wäre so ein Angebot gut gewesen
Das Sparpaket des Hamburger Senats macht auch ein Gerücht
zunichte, welches vor ein paar Wochen existierte: Die Einrichtung eines
Bücherbusses, der auch im Hamburger Westen nach der
Schließung der Bücherhallen in Iserbrook, Lurup und Rissen
ein wertvolles Angebot zur Leseförderung wäre. Nun
heißt es auf eine entsprechende Anfrage der
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok kurz und knapp:
„Angesichts der ab 2011 erforderlichen Absenkung der Zuwendung
der Stiftung HÖB besteht kein finanzieller Spielraum zur
Erweiterung der Dienstleistungen“.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 30.09.2010
- Im
Gespräch: Ein dritter Bücherbus nördlich der Elbe. Was
plant der Senat? Was ist angesichts des Spardrucks überhaupt
finanzierbar?
Das Sparpaket des Hamburger Senats macht auch ein Gerücht
zunichte, welches vor ein paar Wochen existierte: Die Einrichtung eines
Bücherbusses, der auch im Hamburger Westen nach der
Schließung der Bücherhallen in Iserbrook, Lurup und Rissen
ein wertvolles Angebot zur Leseförderung wäre. Nun
heißt es auf eine entsprechende Anfrage kurz und knapp:
„Angesichts der ab 2011 erforderlichen Absenkung der Zuwendung
der Stiftung HÖB besteht kein finanzieller Spielraum zur
Erweiterung der Dienstleistungen“. Drucksache 19/7346 vom 28.09.2010, Anne Krischok
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Mediendienst
und Schulbibliothek
- Auszeichnung des ehrenamtlichen Mediendienstes der Hamburger
Bücherhalle
Anne Krischok: Ein tolles Projekt, aber kein Ersatz
für die wegfallenden Bücherhallen in Iserbrook und Rissen.
Die SPD-Wahlkreisabgeordnete mahnt: Die "Medienboten" sind eine tolle
Ergänzung zu den bestehenden Bücherhallen. Sie sollten jedoch
nicht dazu genutzt werden, die wegfallenden Bücherhallen im
Hamburger Westen scheinbar zu kompensieren. Dies wäre
gegenüber den Engagierten nicht fair.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.06.2009
- Modellprojekt „Schulbibliothek für alle Schulen“ am
Luruper Goethe-Gymnasium
Anne Krischok: Diese Schulbibliotheken sind toll, aber kein Ersatz für die
Bücherhallen
Pressemitteilung von Anne Krischok vom
22.04.2009
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Bücherhallen
Ich finde Bücherhallen wichtig; denn sie sind Orte der Bildung, der Kultur
und der Kommunikation im Stadtteil. Trotz großer Anstrengungen hat der
CDU-dominierte Senat die Bücherhallen in
Iserbrook, Rissen und Lurup geschlossen.
Nun möchte ich zumindest gut ausgestattete
Leseclubs (auch wenn diese die Bücherhallen nicht ersetzen
können).
- Kulturbehörde lässt Bürgervereine bei der Rettung der Bücherhallen ins Leere laufen.
Nun wird es dreist: Laut Senatsauskunft hätten sich die
Bürgervereine nicht genug für den Erhalt der
Bücherhallen in Iserbrook und Rissen gekümmert. Es ist schon
dreist, mit welchen Ausreden der Senat im Nachhinein eine
Rechtfertigung dafür sucht, dass er die Bücherhallen im
Hamburger Westen geschlossen hat. Auch wenn die SPD für eine
öffentliche Finanzierung der Hamburger Bücherhallen eintritt:
Wenn ein Standort mit privatem Engagement gehalten werden könnte -
warum nimmt man dies Angebot nicht an?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.12.2009
- Schließung
der Bücherhallen Iserbrook und Rissen - Kann es für Iserbrook
und Rissen wenigstens das "Trostpflaster" eines Leseclubs geben? Welche
konkreten Angebote können interessierten Initiativen vor Ort
gemacht werden?
Nach der Schließung der
Bücherhallen in Iserbrook und Rissen kann die Eröffnung der
Bücherhalle Elbvororte kein vollwertiger Ersatz vor Ort sein. Die
HÖB unterstützt zwar die Einrichtung von Leseclubs -
allerdings nur bei der Erstausstattung mit Büchern und Mobiliar.
Geld für die anfallenden Mietkosten gibt es nicht.
Drucksache 19/4534 vom 13.11.2009, Anne Krischok
- Besucherzahlen der Bücherhallen in Rissen und Iserbrook
erreichen Rekordwerte - Trotzdem will der Senat Bürgerbegehren
ignorieren und Bücherhallen schließen
Die Senatsantworten zeigen, dass die Bücherhallen in Iserbrook und
Rissen trotz der angekündigten Schließung unvermindert von
der Bevölkerung genutzt werden. Die angedachte Weiterfinanzierung
über eine Stiftung bräuchte jährliche
Stiftungserträge vom 200.000 Euro pro Bücherhalle. Dies ist
mit Spendengeldern alleine nicht zu finanzieren.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.09.2009
- Bücherhallen
in Iserbrook und Rissen: Gut besucht, dennoch vom schwarz-grünen
Senat zur Schließung vorgesehen - warum?
Drucksache 19/3896 vom 28.08.2009, Anne Krischok
- Aus für die Bücherhallen in Rissen und Iserbrook:
Wenn nichts passiert, erlebt der Hamburger Westen in wenigen Wochen
einen weiteren Kahlschlag.
Für die neue Bücherhalle in
Blankenese schließt zum 30.08. die Bücherhalle in Iserbrook
- und am 12. Oktober ist der letzte Öffnungstag für die
Bücherhalle in Rissen, obwohl der Mietvertrag für deren
Räumlichkeiten erst am 15.07.2010 ausläuft.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.08.2009
- Schließung der Rissener Bücherhalle schon in diesem Jahr?

Drucksache 19/3723 vom 10.08.2009, Anne Krischok
- Rettung für die Bücherhalle Rissen?
Bürgerbegehren hat begonnen. Anne Krischok bittet alle:
Unterstützen Sie mir Ihrer Unterschrift den Erhalt unserer
Bücherhalle
Nachdem die Initiative zum Erhalt der Bücherhalle in Iserbrook
rund 7.000 Unterschriften gesammelt hat, ist nun der Startschuss
für eine neue Bürgerinitiative zum Erhalt der
Bücherhalle in Rissen gefallen. Diese
überparteiliche Initiative zwingt Schwarz-Grün nochmals
sich mit diesem Thema wieder auseinander zu setzen. Die SPD
unterstützt diese Bürgerinitiative.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.07.2009
- Neue
Infos von der Bücherhalle in Blankenese - Bestätigung der
Schließung der Bücherhallen in Iserbrook und Rissen
Pressemitteilung vom 16.01.2009
Neue Bücherhalle im
Herbst 2009 in Blankenese - jedoch endgültige Schließung der
Bücherhalle Rissen und Iserbrook unvermeidlich?
Drucksache 19/1890 vom 13.01.2009, Anne Krischok
- Eine
neue Bücherhalle für Blankenese – und das endgültige Aus für die Bücherhallen
in Iserbrook und Rissen
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.01.2009
- Chance
zur Rettung der Bücherhallen in Rissen und Iserbrook - und
für die Wiedereröffnung der Bücherhalle in Blankenese?
Pressemitteilung vom 14. November 2008
Ein weiteres Standortkonzept für die Bücherhallen im Hamburger Westen?
Drucksache 19/1268 vom 21.10.2008, Anne Krischok
- Chance
für Rettung der Bücherhallen in Rissen und Iserbrook – und für die
Wiedereröffnung der Bücherhalle in Blankenese?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.10.2008
Warum ist der Senat gegen
eine strukturelle Zusammenlegung der Bücherhallen in den
Elbvororten und denjenigen aus den umgebenden Landkreisen? Wie sieht
die "Intensivierung der fachlichen Kooperation" aus?
Drucksache 19/1052 vom
16.09.2008, Anne Krischok
- Bücherhallen
in Hamburg und Schleswig – nicht kompatibel für eine Zusammenarbeit?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.09.2008
- Zusammenarbeit
mit Schleswig-Holstein statt Schließung Hamburger Bücherhallen
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.09.2008
Erneute
Unterschriftensammlung für den Erhalt der Bücherhallen in
Iserbrook und Rissen: Hohes Interesse von den Bürgern
Pressemitteilung vom 01.09.2008
Kooperationen der
Bücherhallen im Hamburger Westen zwischen den Elbvororten und
denjenigen der umgebenden Landkreisen: Könnte ein solches Modell
die Schließung der Bücherhallen in Rissen und Iserbrook
verhindern?
Drucksache 19/960 vom 29.08.2008, Anne Krischok
- Unterschriftensammlung der SPD Rissen/Sülldorf für
den Erhalt der Bücherhallen in Iserbrook und Rissen
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 20. August 2008
- Noch immer gibt es aus Sicht des Senats keinen geeigneten Standort für die neue Bücherhalle in Blankenese
Pressemitteilung vom
06.08.2008
Senatsantwort zur Schließung der Bücherhalle Iserbrook - wie kommentiert dieser die Gegendarstellung des Vermieters?
Drucksache 19/828 vom 05.08.2008, Anne Krischok
- Wiedereröffnung
der Bücherhalle am Osdorfer Born – schöner, aber auch kleiner und mit
weniger Medien als bisher
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24. Juli 2008
Erfolgreiche Unterschriftensammlung für den Erhalt der Bücherhallen in Iserbrook und Rissen
Pressemitteilung vom 14.07.2009
Rettung für die Bücherhalle Rissen? Das Bürgerbegehren für denn
Errettung hat begonnen
Pressemitteilung vom 13.07.2009
Erfolgreiche Unterschriftensammlung für den Erhalt der Bücherhallen in Iserbrook und Rissen
Pressemitteilung vom 14.07.2009
-
Weitere Nachfragen zur Schließung der Bücherhallen in Rissen und Iserbrook
Drucksache 19/732 vom 10.07.2008
- Aus der Bücherhallen in Rissen und Iserbrook – werden beide ins Elbe-Einkaufszentrum verlagert?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.06.2008
Schließung der Bücherhallen Rissen und Iserbrook
Drucksache 19/536 vom 20.06.2008, Anne Krischok.
- Schließung der Bücherhallen in Rissen und in
Iserbrook
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.05.2008
Rückzug der HÖB aus dem Hamburger Westen?
Drucksache 19/285 vom 23.05.2008, Anne Krischok
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- Auszeichnung für das KL!CK-Kindermuseum in Osdorf: Die
SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok und Uwe Grund gratulieren
Anne Krischok freut sich, dass das Kindermuseum
weitere Fördermittel für ein Kunstprojekt auf dem Osdorfer Born das Stadtbild nachhaltig verbessern wird. "
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.06.2009
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