Seitenanfang

Anne-Krischok.de

Sprungmarken



Hauptnavigation






Hauptinhaltsbereich

Klimaschutz

Mit dem Antrag "Hamburg 2020: Wir investieren in die Zukunft - Langfristige Perspektive für den Klimaschutz in Hamburg entwickeln" hat die SPD-Fraktion ihre Ziele für die Weiterentwiclung des Klimaschutzes formuliert. In einem Masterplan sollen langfristige Perspektiven aufgezeigt werden, um mit wirkungsvollen Maßnahmen zur CO2-Reduzierung die nationalen CO2-Minderungsziele auch in Hamburg erreichen zu können.

Slideshow in neuem Fenster

Antarctica

PowerPoint Slide Show

Hamburg 2020: Wir investieren in die Zukunft - Langfristige Perspektive für den Klimaschutz in Hamburg entwickeln

Eisberg.JPG (10246 Byte)Mit dem Antrag "Hamburg 2020: Wir investieren in die Zukunft - Langfristige Perspektive für den Klimaschutz in Hamburg entwickeln" hat die SPD-Fraktion ihre Ziele für die Weiterentwiclung des Klimaschutzes formuliert.
In einem Masterplan sollen langfristige Perspektiven aufgezeigt werden, um mit wirkungsvollen Maßnahmen zur CO2-Reduzierung die nationalen CO2-Minderungsziele auch in Hamburg erreichen zu können.

Der Senat wird im Wesentlichen um folgende Punkte ersucht:
Vorlage eines Berichts über das Klimaschutzkonzept 2012; Ergebnisse der Evaluation 2011; Masterplan Klimaschutz 2050

Drucksache 20/2179 vom 11.11.2011
Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion

Nach oben

Klimaschutzkonzepte

Fortschreibung des Klimaschutzkonzepts 2007-2012

Schwarz-Grün konzentriert sich beim Klimaschutz zu viel um öffentlichkeitswirksame Maßnahmen. Anne Krischok (SPD) fordert mehr Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Gehaltes, z. B. in Gebäudeisolierungen. Rede von Anne Krischok in der Hamburgischen Bürgerschaft am 22.04.2010:

Nach oben

Förderprogramme

Nach oben


    Klimaschutz ist ein wichtiger Konjunkturmotor.

    Wie auch das BMBF darlegt, sind Erkenntnisse, wie die Ursachen der Klimawandel, entscheidend mitverantwortlich dafür, dass sich Nachhaltigkeit in der Wirtschaft zu einem bedeutenden Wettbewerbsfaktor entwickelt hat. Auf diesem Weg fördert die Erhöhung der Ressourcenproduktiviät Innovationen und Umweltschutz.

     

     

Nach oben

Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen

  • Die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (engl. United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) ist ein internationales Umweltabkommen mit dem Ziel, eine gefährliche anthropogene Störung des Klimasystems zu verhindern und die globale Erwärmung zu verlangsamen sowie ihre Folgen zu mildern (Artikel 2).
  • Gleichzeitig umfasst diese Bezeichnung auch das Sekretariat, das die Umsetzung der Konvention begleitet und seinen Sitz in Bonn hat. 
  • Die wichtigste Verpflichtung der Konvention ist, dass alle Vertragspartner regelmäßige Berichte zu veröffentlichen haben, in denen Fakten zur aktuellen Treibhausgasemission und Trends enthalten sein müssen. 
  • (Quelle: wikipedia)

Nach oben

Mitwirkung Hamburgs an Klimainitiativen und Netzwerken

Nach oben

Uno-Klimarat warnt vor unumkehrbarer Erderwärmung

 

Bundesregierung online, 17.11.2007

Elf der letzten zwölf Jahre gehören zu den wärmsten Jahren seit Aufzeichnung der globalen Temperatur im Jahr 1850. Die Rückgänge an Schnee und Eisflächen sowie der Anstieg des Meeresspiegels belegen diese Entwicklung. Der zusammenfassende Bericht des Weltklimarats betont: Verantwortlich für den Klimawandel ist der Mensch.

Laut Uno-Expertenrat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) ist die Erderwärmung nicht mehr zu stoppen, sondern allenfalls abzumildern. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass der Mensch Hauptverursacher der Erderwärmung ist. Eine um mehr als zwei Grad höhere Erwärmung in diesem Jahrhundert könnte katastrophale Folgen haben.

Fortsetzung

Zum Seitenanfang

Nach oben