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Innenpolitik

 

Eine soziale Stadt ist eine sichere Stadt

 

Zur Gewährleistung von Sicherheit gehört eine konsequente Haltung der ganzen Gesellschaft, von Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz gegenüber Kriminalität.

Nach sozialdemokratischem Verständnis ist Recht und Rechtspolitik  seinem Wesen nach dazu bestimmt, Gerechtigkeit durchzusetzen.

 

Meine Anfragen, Pressemeldungen usw.:

Kein Scherz: Reiterstaffel darf nicht Hamburgs Grünanlagen betreten

Reiterstaffel_4.jpg (527526 Byte) Es klingt nicht nur wie ein Schildbürgerstreich – es ist einer: Hamburg hat eine Reiterstaffel mit Polizeipferde, aber diese dürfen nur auf asphaltierten Straßen patrouillieren: Parks, Grünanlagen und nicht asphaltierte Wege darf die Polizei nicht nutzen. Während die eingesparte Fahrradstaffel der Polizei durch die Parks und Grünanlagen radeln durfte, dürfen dies die Polizeipferde wegen der fehlenden Sondernutzung nicht nutzen. Eine Provinzposse? Leider Nein! Da das Reitwegenetz in Hamburg nicht ausgebaut ist, sind die Einsatzmöglichkeiten der Polizeipferde gering. In Altona gibt es zwar im Klövensteen längere Reiterrouten: Doch dort ist deren Einsatz nicht vorgesehen und auch nicht sinnvoll.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.01.2011

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Senat spart Polizei kaputt

Immer weniger Polizei beim PK 26?

Anne Krischok (SPD): Im Osdorfer  Polizeikommissariat sind 8 Polizeibeamte weniger als vor 5 Jahren beschäftigt und 5 Stellen sind unbesetzt

Einbrecher.JPG (20712 Byte); Microsoft Acht Polizisten weniger für die Bestreifung und Verbrechensbekämpfung im Hamburger Westen und 5 unbesetzte Stellen: Dies ist das Ergebnis der Senatsantwort auf eine SPD-Anfrage. „Heute gibt es im PK 26 in Osdorf 106. Vor 5 Jahren waren es noch 114 Polizeibeamte“ erläutert die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok. Das ist leider nicht das Ende der Kürzungen: Zum 31. Dezember 2012 sollen hamburgweit weitere 25 Stellen des Polizeivollzuges im Zuge von Konsolidierungsmaßnahmen gestrichen werden", teilt der Senat wörtlich mit.
Anne Krischok ist von dieser politischen Entscheidung überrascht – denn in den Medien verspricht Bürgermeister Ahlhaus die Einstellung von 100 zusätzlichen Beamten. „Tatsächlich sind aber weitere Stellenstreichungen in Vorbereitung. Das ist der Gipfel der Unglaubwürdigkeit", sagte die SPD-Politikerin. „Jeder weitere Stellenabbau gefährdet die Sicherheit Hamburgs und sollte der Vergangenheit angehören“ fordert Krischok..

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 20.01.2011

  • Gesunkene Polizeipräsenz beim PK 26 geht zu Lasten der Bestreifung der Bahnhöfe sowie dem Kontakt zu "Randständigen"
    Dass in den vergangenen Jahren die Polizeipräsenz im Bereich des Polizeikommissariats 26, welches den Hamburger Westen betreut, deutlich zurück gegangen ist, steht außer Frage. Eine Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok ergab, dass die Polizei aufgrund der vom Senat angeordneten Personalkürzung die Bestreifung der S-Bahnhöfe Blankenese, Elbgaustraße, Hochkamp, Iserbrook Rissen und Sülldorf deutlich zurückgeführt hat und auch nur noch sporadisch den Kontakt zu Jugendgruppen oder sog. „Randständigen“ (Obdachlose, Suchtkranke etc.) hält.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 17.01.2011
  • Deutlicher Rückgang der polizeilichen Präsenzstunden
    Was bedeutet dies für die Arbeit des PK 26 und die betroffenen Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf?
    Drucksache 19/8371 vom 14.01.2011, Andreas Dressel, Anne Krischok
  • 3 von 63 PCs am PK 26 (Bloomkamp in Osdorf) haben einen Internetzugang
    Computer.JPG (8944 Byte) Anne Krischok (SPD): Verbrechensbekämpfung mit Ausstattung von vor 20 Jahren
    Von 1982 Computern an Hamburgs Polizeikommissariaten verfügen lediglich 80 über einen Internetzugang - ein Quote von gerade vier Prozent
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.01.2011

 

 

 

  • Jede siebte Polizeistreife gestrichen - Anne Krischok und Uwe Grund kritisieren Rotstift-Politik des Senats bei der Polizei
    Im vergangenen Jahr ist die Präsenz der Polizei auf den Straßen im Hamburger Westen um über 14 Prozent (!) zurückgegangen. Die Innenbehörde hat jede siebte Streife in den Stadtteilen gestrichen. Das musste der Senat auf eine Anfrage der SPD eingestehen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 19.02.2010
  • Nun doch keine Riesenwache im Hamburger Westen
    Anne Krischok und Uwe Grund, die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten im Hamburger Westen, begrüßen die Entscheidung des Senats, die Polizeikommissariate 26 (in Osdorf) und 27 (in Stellingen) nicht zu fusionieren. Gleichwohl werden die Sparmaßnahmen des Senats auch den Hamburger Westen hart treffen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 30.11.2009
  • Senat denkt über weitere Schließungen der Polizeikommissariate und Einsparungen bei der Polizei nach. Ist davon auch die Polizeiaußenstelle Rissen betroffen?
    Nein, diese bleibt dem Hamburger Westen erhalten, auch wenn Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten anstünden, die jedoch erst einmal verschoben worden sind. Der Hamburger Westen behält jedoch seine Polizeiaußenstelle vor Ort.
    Drucksache 19/4627 vom 24.11.2009, Anne Krischok
  • Zusammenlegung der Polizeikommissariate in Osdorf und Stellungen: Senat lässt Bürger in Unklaren
    Nachdem bereits in den Medien Pläne zur Zusammenlegung der PKs 26 (Osdorf) und 27 (Stellingen) kursieren, haben Anne Krischok und Uwe Grund in einer Gemeinsamen Anfrage nachgefragt: Die Antworten sind mau, denn "zur internen Willensbildung nimmt der Senat nicht Stellung". Das ist aber kein Dementi - und die Bürger vor Ort bekommen keine klare Antwort.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.11.2009
  • SPD kritisiert die Fusion der Polizeikommissariate von Osdorf und Stellingen
    Der Senat kürzt nicht nur bei der Zahl der Präsenzbeamten auf den Straßen, sondern will nun gleich ganze Polizeikommissariate zusammenlegen. Für Osdorf wäre dies unannehmbar - und die Fusion wäre ein Offenbarungseid. 2001 versprach Ole von Beust noch jedem Stadtteil seine eigene Polizeiwache.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.11.2009
  • Senat spart Polizei kaputt - Anne Krischok und Uwe Grund (SPD) warnen vor Rotstift-Politik bei der Polizeiarbeit vor Ort 
    Die Hamburger Polizeimuss erneut mit weniger Geld auskommen. Die Polizeidienstgruppe "Präsenz", welche mit ihren Polizeibeamten den Streifendienst unterstützt, wird aufgelöst. Diese Beamte sollen Löcher in den Revieren stopfen. Das Ergebnis: Weniger Polizisten auf den Straßen. Beim Polizeikommissariat 26 im Blomkamp sind dies beispielsweise sage und schreibe 18%.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.10.2009
  • Flexible Präsenzgruppe der Polizei Osdorf wird aufgelöst: SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok fragt nach
    Die Personalnot an den Hamburger Polizeidienststellen hat sich so weit verschärft, dass die Polizeikommissariate nicht mehr in der Lage sind, eine ausreichende Besetzung der Streifenwagen zu gewährleisten. Deshalb will die Innenbehörde die sogenannte "Dienstgruppe Präsenz" auflöse. Was dies für das Polizeikommissariat 26 bedeutet, möchte die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok nun erfragen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.10.2009
  • Feuerteufel in Lurup und Osdorf und 20% weniger Polizeipräsenz des Polizeikommissariats 26 auf den Straßen - Hamburgs Senat spart an der öffentlichen Sicherheit
    Im Hamburger Westen sieht man immer weniger Polizei: Nach Senatsangaben hat die Präsenz der Polizei auf den Straßen im Bereich des Polizeikommissariats 26 um über 20% abgenommen.  Anne Krischok befürchtet, dass so die vorgenommenen Stellenstreichungen kaschiert werden sollen.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 31.08.2009
  • Kriminalitätslage bleibt besorgniserregend: Anne Krischok kritisiert die geplante Streichung von 151 Stellen bei der Polizei 
    Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete hat angesichts der Veröffentlichung der neuesten Kriminalitätszahlen vor "Schönrednerei und Rosinenpickerei" gewarnt. 
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.03.2009

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Polizeiaußenstelle in Rissen

Polizeiaußenstelle in Rissen

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Straftaten im Hamburger Westen

Kriminalitätsentwicklung im Hamburger Westen: Deutliche Rückgänge in Lurup und Osdorf

Anne Krischok (SPD): Leider deutliche Steigerungen in Nienstedten - in anderen Stadtteilen bleibt die Lage insgesamt unverändert

Einbrecher.JPG (20712 Byte); Microsoft Nachdem der CDU-Senat vor den Hamburger Bürgerschaftswahlen nur einzelne Angaben aus der jährlichen Kriminalitätsstatistik veröffentlicht hat, ist nun eine detaillierte Statistik für alle Bezirke und Stadtteile veröffentlicht worden.

Auch wenn nach Angaben von Polizei und Innenbehörde die Gesamtzahl der Straftaten im Jahr 2010 im Vergleich zu 2009 um 5% gesunken, sind die Zahlen im Hamburger Westen nach Recherche der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok bei den schweren Delikten (Gewaltkriminalität, Raub, Körperverletzung und Einbruch) durchwachsen. 

Klar ist bei aller Statistik: Jede Straftat ist eine zu viel. „Es ist für die Menschen aber wichtig zu wissen, dass die Kriminalität in Hamburg nicht dauernd steigt, sondern in ihren Stadtteilen zum Teil auch deutlich sinken kann“ ist Anne Krischok überzeugt.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.03.2011

auch zum Thema:

Rückgang der Kriminalität um hamburgweit 5%. Anne Krischok: Polizei leistet trotz widriger Rahmenbedingung gute Arbeit. Senat verschweigt Rückgang der Präsenzstunden und Anstieg bei Wohnungseinbrüchen
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.02.2011

Auseinandersetzungen mit der NPD in Blankenese

Auseinandersetzungen bei einem Infostand der NPD am 12. Dezember 2009 in Blankenese

  • Auseinandersetzungen bei einem Infostand der NPD am 12. Dezember 2009 in Blankenese
    Nachdem die Hamburger Presse über die Auseinandersetzungen zwischen der NPD, linken Gegendemonstranten und der Hamburger Polizei berichtet hatte, stellt die Senatsantwort die Sicht der Polizei dar, welche die Einsatztaktik und ihre Maßnahmen erläutern.
    Drucksache 19/4877 vom 22.12.2009, Anne Krischok, Andreas Dressel und Uwe Grund
  • Empörender Polizeieinsatz in Blankenese: Warum wurden auch friedliche Demonstranten von der Polizei attackiert?
    Am Sonnabend, dem 12.12., kam es um den NPD-Infostand in Blankenese zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei, NPD-Anhängern und friedlichen Gegendemonstranten. Was überrascht: Nach Augenzeugenberichten ging die Polizei gegen friedliche Demonstranten rüde vor und machte keinen Unterschied zwischen diesen und gewalttätigen Antifa-Anhängern.
    Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.12.2009
  • Hat die NPD terminnah zur Jährung der Reichspogromnacht Infostände im Bezirk Altona angemeldet
    Interessierte Bürgerinnen und Bürger oder das Bündnis gegen Rechtsextremismus in Blankenese bekommen hierauf keine Auskunft mehr. Die offizielle Begründung lautet, dass man damit im Sinne der öffentlichen Ordnung handelt. Aber wer gefährdet denn diese Ordnung?
    Drucksache 19/4418 vom 27.10.2009, Anne Krischok
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