Spielplätze und KitasBessere Zulässigkeit von Kindertagesstätten in Wohngebieten
Bundesrat und Bundestag setzen SPD-Forderung um.
Gibt es Unterschiede zwischen Kindergärten und
Industriebetrieben?
Bundestag und Bundesrat haben eine Forderung der
SPD umgesetzt, dass in der Bundesimmissionsschutzverordnung Kinderlärm als solcher nicht mehr für eine Klage reichen
soll. Das bedeutet nicht, dass Betroffene sich nun gar nicht wehren
können. Die
Gründung von Kindergärten wird damit deutlich erleichtert -
auch ein Baustein für das familienfreundliche Hamburg, das wir
erreichen wollen und müssen!
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.06.2011
CDU und GAL ohne
Bodenhaftung
Anne Krischok und Uwe Grund (SPD) fordern vom Senat
Rücknahme der Erhöhung der Kita-Gebühren
Hamburg will kinderfreundlich sein - und erhöht dann das
Essensgeld in den Kitas bis zu 200%? Besonders hart werden hier Eltern
von behinderten Kindern getroffen, die sogar fast 500% mehr zahlen
sollen. Beide SPD-Wahlkreisabgeordneten fordern vom Senat, eine solch
unsoziale Politik nicht zu Lasten von einkommensschwachen Eltern und
Kindern durchzusetzen, die im Gegensatz zu allen öffentlichen
Beteuerungen von dieser Gebührenerhöhung hart getroffen
werden.
Pressemitteilung von Anne Krischok und Uwe Grund vom 29.04.2010
- Bald keine Pflege des Öffentlichen Grüns, der
Parklandschaften und der Kinderspielplätze? Anne Krischok (SPD):
Streichkonzert bringt Kahlschlag im Hamburger Westen - spätestens
im Jahre 2012
Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt soll in den
kommenden 3 Jahren 115 Millionen Euro einsparen. Neben der Unterhaltung
der Straßen und öffentlichen Wege nennt der Senat dabei
explizit die Pflege des öffentlichen Grüns als potentielles
Einsparpotential. Anne Krischok verweist darauf, dass ab dem Jahr 2011
die Bezirke zusätzlich die vorgezogenen Mittel aus dem Hamburger Konjunkturpaket
2009/2010 wieder einsparen müssen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.01.2010
- Zusätzliche
Mittel aus dem Hamburger Konjunkturprogramm für "Planung,
Instandsetzung, Neuanlage und Umgestaltung von Grünanlagen und
Spielplätzen" - Wann und für welche Maßnahmen sollen
diese Mittel ausgegeben werden?
Drucksache 19/3448 vom 07.07.2009
- Kinderspielplätze im Hamburger Westen sind sicher: Berichte über gefährliche
Spielplätze bewahrheiten sich nicht.;
Pressemitteilung vom 03.07.2009
- Spielplätze im
Wahlkreis 4 (Blankenese, Iserbrook, Iserbrook, Lurup, Nienstedten,
Osdorf, Rissen und Sülldorf) - wie ist ihr Zustand? Sind für
deren Unterhaltung vom Senat genügend Haushaltsmittel bereit
gestellt worden?
Drucksache 19/3303 vom 19.06.2009, Anne Krischok
- Gibt der Senat den Bezirken genügend Mittel, damit unsere
Spielplätze sicher sind? Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete
Anne Krischok erkundigt sich nach dem aktuellen Zustand auf den
Kinderspielplätzen
Zuständig für die Pflege und Instandhaltung der
Kinderspielplätze sind die Bezirke: Diese bekommen jedoch die
Finanz- und Personalmittel vom Senat zugewiesen und können sich
daher nur entscheiden, wo sie die knapp gewordenen Mittel
einsetzen.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.06.2009
- KITA-Streik: Anne Krischok wirbt für bessere
Arbeitsbedingungen in den Kindergärten und fordert Entlastungen
für Iserbrook, Lurup und Osdorf
In einem ersten Schritt sollten Kitas in dichtbesiedelten Stadtteilen
dahingehend entlastet werden, dass eine Gruppe dort aus maximal 18
Kindern besteht. So bleibt mehr Zeit für die inviduelle Betreuung
.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.05.2009
- Für eine bessere Krippen- und Kita-Bedarfsplanung und bessere
Versorgungsgrade
Drucksache 19/22 vom 11.04.2008
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