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Hochauflösendes Foto hier klickenLiebe Hamburgerinnen und Hamburger,

auf meinen Seiten informiere ich Sie über meine politischen Aktivitäten. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Informationen

    Ihre Anne Krischok

Ihre Meinung ist mir wichtig! Kommen wir ins Gespräch über die Themen, die uns bewegen.

Für Fragen und Anregungen, aber auch Lob und Kritik, stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Klicken Sie hier, um mir eine E-Mail zuzusenden

+++ Aktuelle Meldungen +++

 
 
 

Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok (SPD) lädt ein zur Rathausführung am Mittwoch, den 16.04., um 14.30 Uhr

Rathausführung mit Anne KrischokAuch dabei: Henrik Strate, SPD-Spitzenkandidat im Wahlkreis Blankenese-Rissen-Sülldorf für die Altonaer Bezirksversammlung
Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, wird eine vorherige Anmeldung gebeten – entweder direkt beim Büro von Frau Krischok unter der Telefonnummer 83 01 84 00 oder per E-Mail unter abgeordnetenbuero@anne-krischok.de.
Alle Interessierten treffen sich am 16. April pünktlich um 14.30 Uhr vor dem Haupteingang des Hamburger Rathauses. Anne Krischok und Henrik Strate freuen sich: „Besuchen Sie mit uns Ihr Rathaus: Auch wir entdecken bei jeder Führung wieder Neues und Interessantes.“

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.04.2014

Informationsveranstaltung zur Energiewende am 11.02.2013, 19:00

und zum Gas- und Dampfturbinenkraftwerk in Wedel

Die Energiewende ist eine der großen politischen Herausforderungen unserer Zeit. Wie können Versorgungssicherheit und Klimaschutz vereinbart werden? Wie kann der Netzausbau sichergestellt werden? Welche Rolle spielen Offshore- und Onshore-Windenergie für die Energieversorgung? Wie werden Hamburg und Schleswig-Holstein von der Energiewende profitieren? Diese und weitere Fragen diskutieren auf Einladung der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok, Vorsitzende des Umweltausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft:

  • Jutta Blankau (SPD),
    Senatorin der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
  • Dr. Robert Habeck (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN),
    Minister für die Energiewende, Umwelt, Landwirtschaft und ländliche Räume des Bundeslandes Schleswig-Holstein
  • Alexander Porschke,
    Erster Vorsitzender des Naturschutzbundes (NABU) Hamburg
  • Hauke Wagner, Projekt Manager Energie Concept Hamburg, Vattenfall GmbH

Gleichzeitig soll die Veranstaltung genutzt werden, um offene Fragen der Anwohnerinnen und Anwohner zum Neubau des Gas- und Dampfturbinenkraftwerks in Wedel zu beantworten.

Montag, 11. Februar, um 19.00 Uhr,
Aula der Schule Iserbarg, Iserbarg 2, 22559 Hamburg

(Die Schule ist leider nicht barrierefrei.)

Die Einladung zum Download

Ab sofort immer mit richtigem Spielstand

Anne Krischok und Frank Schmitt (SPD) nehmen neue Indoor-Multisportanzeige des SV Lurup in Betrieb
Anne Krischok und Frank Schmitt, die beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten für den Hamburger Westen, haben sich in der vergangenen Woche die Indoor-Multisportanzeige live erleben können, die der SV Lurup aus Troncmitteln angeschafft hat. Im Rahmen der Benefizspiele „Baskets4Charity“ zugunsten des Kinderkrebs-Zentrums Hamburg ist die transportable Anzeigetafel zum Einsatz gekommen ...

Gemeinsame Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 13.12.2012

Ausgleichsmaßnahmen für XFEL-Vorhaben sollen umgesetzt werden

800px-Duepenau_-_Borndiek_-_SchaapsAnne Krischok (SPD): DESY wird sich nicht freikaufen, sondern Naturschutzmaßnahmen umsetzen
Die Ausgleichsflächen für das XFEL-Vorhaben, die zur Kompensation der naturschutzrechtlichen Eingriffe in der Osdorfer Feldmark erforderlich sind, können lokal umgesetzt werden. Allerdings ist noch unklar, welche Flächen das im Einzelnen betrifft. DESY muss ...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.12.2012

Ausgleichsplanungen für XFEL von DESY – aktueller Zwischenstand über abgeschlossene Maßnahmen und noch zu erschließende Kompensationsflächen
Schriftliche Kleine Anfrage Anne Krischok (SPD) Drucksache 20/5933

Mehr zum Thema DESY

Mehr zum Thema Umwelt

Hamburg 2020: Wärmekonzept für Hamburg

Haushaltsplan-Entwurf 2013/2014, Einzelplan 6
Ersuchen an den Senat
Darstellung der Methoden und Ergebnisse des Gutachtens über den energetischen Gebäudezustand der Stadt; Darstellung des Wärmemarktes in Hamburg; Aufzeigen der Möglichkeiten zur Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare Quellen
 

Drucksache 20/6188 vom 30.11.2012
Antrag der Abgeordneten Dr. Monika Schaal, Annegret Krischok, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion
Beschluss: Annahme; am 13.12.2012 mehrheitlich mit den Stimmen der SPD und FDP gegen die Stimmen der CDU, GRÜNEN und LINKEN

Mehr zum Thema Energieeinsparung

Mehr zum Thema Umwelt

Hamburg 2020: Weiterentwicklung der Elektromobilität in Hamburg

Haushaltsplan 2012 und Haushaltsplan-Entwurf 2013/2014, Einzelplan 7
Ersuchen an Senat: Vorlage eines jährlichen Berichtes
1. Verbundvorhaben e-Quartier: 500.000 Euro in 2012
2. Weiterentwicklung des Themas mit Mitteln des Bundes und des Landes, dieses ab 2015 zu berücksichtigen und der Bürgerschaft fortan jährlich über den Entwicklungsstand zu berichten.

Drucksache 20/6176 vom 07.12.2012
Antrag der Abgeordneten Dr. Andreas Dressel, Jan Balcke, Dr. Monika Schaal, Daniel Gritz, Birte Gutzki-Heitmann, Dorothee Martin, Arno Münster, Wolfgang Rose, Andrea Rugbarth, Hansjörg Schmidt, Anne Krischok, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Lars Holster, Gert Kekstadt, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion
Beschluss: Annahme, am 13.12.2012 mehrheitlich mit den Stimmen der SPD gegen die Stimmen der CDU, GRÜNEN, FDP und LINKEN

Elektrofahrzeug

 

Sanierungsfond 2020: Sanierung der Eisbahn Planten und Blomen

Haushaltsplan-Entwurf 2013/2014, Einzelplan 9.2
Ersuchen an den Senat:
1. Zur Vorbereitung der dringend notwendigen Sanierung und Modernisierung der Eisbahn Planten un Blomen werden 2013 als Planungsmittel 300.000 Euro zur Verfügung gestellt.
2. Der Senat soll z.B. mit dem Bezirksamt Hamburg-Mitte einen entscheidungsfähigen Vorschlag vorlegen und eine größere Wirtschaftlichkeit prüfen (Erweiterung des Angebotes in den Sommermonaten und 200-Meter-Bahn für die Sportnutzung).

Drucksache 20/6186 vom 30.11.2012
Antrag der Abgeordneten Dirk Kienscherf, Jan Balcke, Anja Domres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Jan Quast, Karin Timmermann, Prof. Dr. Loretana de Libero, Annkathrin Kammeyer, Hansjörg Schmidt (SPD) und Fraktion
Beschluss: Annahme; am 13.12.2012 einstimmig

Sportstätte

Hamburg 2020: Dringende Wohnbedarfe bei der Konzeptvergabe berücksichtigen

Haushaltsplan-Entwurf 2013/2014, Einzelplan 6
Ersuchen an den Senat:
Sicherstellung der Schaffung von Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende bei der Vergabe von städtischen Grundstücken für den Geschosswohnungsbau
Es sollen bis zu 10 Prozent der Wohnungen im Gesamtbestand für vordringlich Wohnungssuchende (WA-Bindungen) geschaffen werden.

Drucksache 20/6175 vom 30.11.2012
Antrag der Abgeordneten Dirk Kienscherf, Jan Balcke, Anja Domres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Jan Quast, Karin Timmermann (SPD) und Fraktion
Beschluss: Annahme; am 13.12.2012 einstimmig

Soziale Wohnraumförderung

Hamburg 2020: Schutz Hamburgs Gewässer und Böden: Förderung nachhaltiger Dämmstoffe bei energetischer Modernisierung und Neubau

Haushaltsplan-Entwurf 2013/2014, Einzelplan 6
Ersuchen an den Senat:
Der Senat soll prüfen, ob es besondere Förderanreize zur Verwendung nachhaltiger Dämmstoffe in der Neubau- und Modernisierungsförderung für Mietwohnungen gibt und ob die Verwendung von Bioziden im Putz auf Wärmedämmverbundsystemen in der Neubau- und Modernisierungsförderung zukünftig ganz zu verboten werden können.

Drucksache 20/6174 vom 30.11.2012
Antrag der Abgeordneten Dirk Kienscherf, Jan Balcke, Anja Domres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Jan Quast, Karin Timmermann (SPD) und Fraktion
Beschluss: Annahme; am 13.12.2012 mehrheitlich mit den Stimmen der SPD, GRÜNEN, FDP und LINKEN gegen die Stimmen der CDU

energetische Gebäudesanierung
 

Hamburg 2020: Mit dem Stromspar-Check Strompreissteigerungen wegsparen – preisgekröntes Projekt weiterführen

Haushaltsplan-Entwurf 2013/2014, Einzelplan 6
Der Senat wird aufgefordert,
1. das Projekt „Stromspar-Check“ fortzuführen,
2. die Mittel für den „Stromspar-Check“ jeweils um 50.000 Euro aufzustocken (unter Inanspruchnahme der für 2013 und 2014 veranschlagten Mittel im Titel 6800.547.52 „Aufwendungen der Energieagentur“),
3. dafür zu sorgen, dass die Stromsparhelferinnen und -helfer ihre Kundinnen und Kunden über gegebenenfalls preiswertere Tarife (ohne Boni, Vorauszahlungen et cetera) beziehungsweise Anbieter informieren und gegebenenfalls beim Anbieterwechsel behilflich sind.

Drucksache 20/6173 vom 30.11.2012
Antrag Dr. Monika Schaal (SPD), Anne Krischok (SPD), Matthias Albrecht (SPD), Ole Thorben Buschhüter (SPD), Daniel Gritz (SPD), Lars Holster (SPD), Gert Kekstadt (SPD), Doris Müller (SPD), Carola Thimm (SPD) und Fraktion
Beschluss: Annahme; am 13.12.2012 Ziffern 1 und 3: mehrheitlich mit den Stimmen der SPD, GRÜNEN und LINKEN gegen die Stimmen der CDU und FDP; Ziffer 2: mehrheitlich mit den Stimmen der SPD und GRÜNEN gegen die Stimmen der CDU, FDP und LINKEN

Energieeinsparung

Hamburg 2020: Neues entbürokratisiertes Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE): Schlanke Verfahren und effektive Programmumsetzung sichern

Haushaltsplan-Entwurf 2013/2014, Einzelplan 6
Berichterstattung über die Erfahrungen mit dem weiterentwickelten Programm Integrierte Stadtteilentwicklung
Der Senat soll dabei auch dargestellen, ob und wie sich die Praxis der Zusammenarbeit zwischen Bezirken und Behörden infolge der verschlankten Verfahren verbessert hat.

Drucksache 20/6172 vom 30.11.2012
Antrag der Abgeordneten Dirk Kienscherf, Jan Balcke, Anja Domres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Jan Quast, Karin Timmermann (SPD) und Fraktion
Beschluss: Annahme; am 13.12.2012 einstimmig bei Enthaltung der GRÜNEN

Stadtentwicklung, RISE

Hamburg 2020: Langfristige Perspektive für den "Loki-Schmidt-Garten - Botanischer Garten der Universtität Hamburg"

Haushaltsplan-Entwurf 2013/2014, Einzelplan 3.2
Erhalt und Weiterentwicklung des Botanischen Gartens
1. Für 2013 sind 3.253.000 Euro, und für 2014 sind 3.282.000 Euro für die Unterhaltung des Loki-Schmidt-Gartens bereitzustellen.
2. Der Senat soll von der Universität Hamburg ein Konzept über die künftige Entwicklung des Botanischen Gartens einschließlich der damit verbundenen finanziellen und personellen Ressourcen abzufordern und die Bürgerschaft hierüber zu unterrichten...

Drucksache 20/6160 vom 30.11.2012
Antrag der Abgeordneten Philipp-Sebastian Kühn, Dr. Sven Tode, Dr. Isabella Vértes-Schüter, Dr. Christel Oldenburg, Gerhard Lein, Annkathrin Kammeyer, Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Annegret Krischok, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion
Beschluss: Annahme; am 13.12.2012 mehrheitlich mit den Stimmen der SPD gegen die Stimmen der CDU, GRÜNEN und FDP bei Enthaltung der LINKEN

Mehr zum Thema Parks und Grünanlagen

Mehr zum Thema Umwelt

Zwei Luruper Schulen als Europäische Umweltschulen ausgezeichnet

Anne Krischok (SPD): Herzlichen Glückwunsch an das Goethe-Gymnasium und der Fridtjof-Nansen-Schule für vorbildliches Engagement im Umwelt- und Klimaschutz.
Das Goethe-Gymnasium sowie der Standort Fahrenort der Fridtjof-Nansen-Schule in Lurup haben erstmals die Auszeichnung zur „Umweltschule in Europa / Internationalen Agenda-21 Schule 2013-2014“ erhalten...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.11.2012

Mehr zum Thema Bildung

Mehr zu Lurup

SPD-Senat beschließt Verschärfung des Wohnraumgesetzes

Anne Krischok (SPD): Das ist gut für Hamburgs Mieter, dauerhafter Leerstand wird erschwert.
... Anne Krischok, Altonas SPD-Stadtentwicklungsexpertin, verspricht sich hiervon einen Beitrag zur Gewinnung von bestehenden Wohnraum: „Wir wollen Zweckentfremdung von Wohnraum durch bewusstes Leerstehenlassen verhindern und Zwischenvermietungen vor der Realisierung von Umbaumaßnahmen erleichtern! Das wird uns nicht auf einmal tausende nicht-genutzte Wohnungen bringen – aber für können es uns einfach nicht leisten, dass bei der derzeitigen Wohnungsknappheit Wohnraum leer steht ..."

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 20.11.2012

Hamburg 2020: Einführung eines jährlichen Leerstandsberichtes
 

Wohnungsleerstand

SPD beschließt dauerhaften „Quartiersfonds bezirkliche Stadtteilarbeit“

Frank Schmitt und Anne Krischok (SPD): „Damit kann der Bezirk das Stadtteilhaus Lurup dauerhaft sichern“
... Anne Krischok: „Wir freuen uns, dass wir mit dem Quartiersfonds die Lösung einer dauerhaften Finanzierung des Stadtteilhauses Lurup präsentieren können.“ Frank Schmitt ergänzt: „Ich gehe fest davon aus, dass der Bezirk Altona damit auch dauerhaft das Stadtteilhaus Lurup unterstützen wird.“

Gemeinsame Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 19.11.2012

Hamburg 2020: Einrichtung eines "Quartierfonds bezirkliche Stadtteilarbeit"
Drucksache 20/6154 vom 06.12.2012 (Neufassung)
Antrag der Abgeordneten Dr. Andreas Dressel, Dirk Kienscherf, Ksenija Bekeris, Dr. Martin Schäfer, Gabi Dobusch, Jan Quast, Kazim Abaci, Jan Balcke, Anja Domres, Barbara Duden, Regina-Elisabeth Jäck, Annkathrin Kammeyer, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dorothee Martin, Doris Müller, Barbara Nitruch, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Wolfgang Rose, Hansjörg Schmidt, Frank Schmitt, Brigitta Schulz, Jens-Peter Schwieger, Ali Simsek, Olaf Steinbiß, Sabine Steppat, Karin Timmermann, Carola Veit (SPD) und Fraktion
Beschluss: Annahme, am 13.12.2012 mehrheitlich mit den Stimmen der SPD, FDP und LINKEN gegen die Stimmen der CDU bei Enthaltung der GRÜNEN

Stadtentwicklung

Umweltausschuss in der Bürgerschaft diskutiert Pläne zum Lärmschutz und der Energiewende

Am Donnerstag, den 22. November 2012, tagt der Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft im Kaisersaal des Hamburger Rathauses.
Die Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen Anne Krischok, SPD, und Vorsitzende des Umweltausschusses hierzu: „Auf der Tagesordnung stehen im Mittelpunkt eine Senatsbefragung zu Hamburgs Plänen für Lärmminderungen im Straßen-, Schienen- und Luftverkehr und zum aktuellen Stand der Energiewende in Hamburg.“ ...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.11.2012

Mehr zum Thema Umwelt

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Ein Jahr Alkoholverbot im HVV: Eine Erfolgsgeschichte!

Alkohol_und_Auto.JPG (9238 Byte)Anne Krischok (SPD): Mehr Sauberkeit, weniger Vandalismus und mehr Sicherheit für die Fahrgäste – so muss es weiter gehen!
Seit einem guten Jahr darf in öffentlichen Verkehrsmitteln kein Alkohol mehr getrunken werden. Nach Angaben des HVV befürworten inzwischen 89 Prozent der Fahrgäste das Trinkverbot, auch bei den jungen Menschen liegt die Zustimmung bei immerhin 75%.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok freut sich, dass die ....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.11.2012

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Neue Fahrbahndecke für den Fahrenort, die Kieler Straße und Teile des Bockhorst im kommenden Jahr

Anne Krischok (SPD): Sanierungsstau von Hamburgs Straßen wird sukzessive abgebaut
... Im kommenden Jahr werden auf 65 Straßenabschnitten die Fahrbahndecken erneuert werden. Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen, benennt diese: „In Altona betrifft dies den Fahrenort zwischen der Luruper Hauptstraße und der Jevenstedter Straße, der Kieler Straße zwischen dem Holstenkamp und der Großen Bahnstraße sowie auf ...“

Pressemitteilung von Anne Krischok (SPD) vom 5. November 2012

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50 Jahre Ernst-Barlach-Haus

Anne Krischok (SPD): Herzlichen Glückwunsch
Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für die Elbvororte, gratuliert dem Ernst-Barlach-Haus zum 50jährigen Bestehen: „Als Wahlkreisabgeordnete freue ich mich sehr, dass die Sammlung der Werke des Künstlers Ernst Barlach dank des anhaltenden Engagements der Stifterfamilie und vieler Engagierter bei uns im Hamburger Westen ein  ...“

Pressemitteilung von Anne Krischok (SPD) vom 2. November 2012

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Fahrstuhl beim S-Bahnhof Iserbrook startet in die Vorentwurfsplanung

Iserbrook S_BahnAnne Krischok (SPD): Erste Grobplanungen der Deutschen Bahn haben begonnen. Das ist zumindest ein Anfang!
Der S-Bahnhof Iserbrook ist weiterhin Bestandteil des Programms zur Steigerung der Haltestellenattraktivität (PSH), das gemeinsam mit der Stadt Hamburg umgesetzt wird. Das hat die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok auf Nachfrage erfahren.
"Ich freue mich, dass nicht nur die Hamburger Bahnhöfe in der Innenstadt modernisiert werden, sondern endlich auch bei uns im Hamburger Westen etwas passieren wird...“

Pressemitteilung von Anne Krischok (SPD) vom 1. November 2012

Mehr zum Thema:

S-Bahnhöfe im Hamburger Westen werden in den kommenden Jahren weiter verbessert!
Anne Krischok (SPD): Planungen für Fahrstuhl in Iserbrook, zur Neugestaltung in Sülldorf sowie zur Sanierung der Bahnsteigkante und der Bahnsteigzugänge in Rissen beginnen in diesem Jahr
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.02.2012

Mehr zum Thema S-Bahnhöfe

Mehr zum Thema Verkehr

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Realisierungskonzept für Landstrom am Altonaer Kreuzfahrtterminal soll Anfang 2013 vorliegen

Anne Krischok (SPD): Erstmalig legt ein Hamburger Senat eine Entscheidungsgrundlage für Landstrom vor - Kreuzfahrtschiffe dürfen nicht länger die Gesundheit der Hamburger Bürger gefährden...

Pressemitteilung von Anne Krischok (SPD) vom 26. Oktober 2012

Mehr zum Thema:

mehr zum Thema Landstrom

QM2_in_Hamburg_May08_2010.jpg (1181829 Byte)Landstrom rückt in greifbare Nähe
Krischok: "Ein wichtiger Schritt für mehr saubere Luft im Hamburger Hafen"
... "Wir begrüßen den Plan des Senats, eine stationäre Landstromanlage in Altona zu errichten. Das ist ein wichtiger Schritt für mehr saubere Luft im Hamburger Hafen", so die SPD-Abgeordnete und Vorsitzende des Umweltausschusses Anne Krischok in der heutigen Bürgerschaftsdebatte.
Pressemitteilung der SPD-Bürgerschaftsfraktion vom 26. Oktober 2012

Landstrom - zur Stellungnahme des Senats vom 18.09.2012

Rede von Anne Krischok (SPD) vom Landstrom am 25.10.2012 zur Stellungnahme des Senats (Drucksache 20/5316) vom 18.09.2012
6:22
Internationale umweltrechtliche Rahmenbedingungen für die Schifffahrt; Realisierbarkeit alternativer Antriebs- und Kraftstoffarten; Standards der Landstromversorgung; Ergebnisse der IMS-Studie zur Realisierbarkeit von Landstromanlagen an den Kreuzfahrtterminals in der HafenCity und in Altona; Alternativen zu Landstrom; Betreibermodelle 20/5316
Beschluss: Überweisung an Umweltausschuss (federf.), Ausschuss für Wirtschaft, Innovation und Medien

Landstrom ist Schlüsselthema für Hafenentwicklung
Die SPD-Fraktion hat die heutigen Ankündigungen des Wirtschaftssenators in Sachen Landstrom für Kreuzfahrtschiffe begrüßt.
Pressemitteilung der SPD-Bürgerschaftsfraktion vom 25.07.2012

SPD-Fraktion: Beim Thema Landstrom endlich vorankommen
Die SPD-Fraktion geht beim Thema Landstrom in die Offensive und bringt zur heutigen Bürgerschaftssitzung eine entsprechende parlamentarische Initiative ein.
Pressemitteilung der SPD-Bürgerschaftsfraktion vom 26.10.2011

Landstrom: CDU meldet in der Bürgerschaft Thema an, um vom eigenen Versagen abzulenken
Anne Krischok (SPD): Senat wird Bürgerschaft eigene Vorschläge unterbreiten
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.08.2011 

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60 Jahre Luruper Bürgerverein - Herzlichen Glückwunsch!

Eckhoffplatz2.jpg (112193 Byte)Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für Lurup und Osdorf, gratuliert dem Luruper Bürgerverein zum 60jährigen Bestehen: „Als Wahlkreisabgeordnete kenne und schätze ich das große Engagement des Luruper Bürgervereins, der seit 60 Jahren das Herz von Lurup bildet! Ich gratuliere dem Verein und ...“

Pressemitteilung von Anne Krischok (SPD) vom 19. Oktober 2012

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Bundesverwaltungsgericht stoppt vorläufig die Elbvertiefung – weitere Verzögerung von 2 Jahren!

Anne Krischok (SPD): Herber Schlag für den Hamburger Hafen!
... Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, die auch Vorsitzende des Umweltausschusses ist, ist überrascht: „Nachdem die Nachbarländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein dem Vorhaben zugestimmt haben und selbst die Europäische Kommission Hamburg attestiert hatte, sämtliche ...

Pressemitteilung von Anne Krischok (SPD) vom 18. Oktober 2012

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Altona bleibt Vorreiter beim Wohnungsbau

In den ersten neuen Monaten wurden über 6.300 Wohnungsbaugenehmigungen erteilt – davon über 1.300 in Altona
... Anne Krischok, Altonaer SPD-Stadtentwicklungspolitikerin in der Hamburgischen Bürgerschaft freut sich über das gute Ergebnis für Altona: „Der Bezirk Altona ist eine Stütze dieses beachtlichen Fortschritts. ...

Pressemitteilung von Anne Krischok (SPD) vom 11. Oktober 2012

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Reiterstaffel der Hamburger Polizei bleibt nun doch erhalten

Reiterstaffel_4.jpg (527526 Byte)
Anne Krischok (SPD): Nach holprigem Anfang bei der Einführung überzeugt die Reiterstaffel. Auch der Standort in Osdorf scheint sich bewährt zu haben.
Hamburgs Polizei-Reiterstaffel wird beibehalten und weiter in Osdorf ihren Standort haben: Nach übereinstimmenden Medienberichten haben sich der Innensenator Michael Neumann und Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch darauf verständigt, dass die Abwägung der Kosten und Nutzen zu dem Ergebnis führt, die Reiterstaffel beizubehalten.....

Pressemitteilung von Anne Krischok (SPD) vom 27. September 2012

Mehr zum Thema:

Kein Scherz: Reiterstaffel darf nicht Hamburgs Grünanlagen betreten
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.01.2011

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Neue Mitte Altona – Stadt verzichtet auf Vorkaufsrecht und einigt sich mit ECE über Flächenentwicklung


Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete: ECE muss Ziele des Masterplans vertraglich garantieren
Hamburg will sein Vorkaufsrecht für eine Fläche im ersten Bauabschnitt nicht ausüben und einigt sich mit dem Investor ECE über Vorgaben zur Stadtteilentwicklung. Ziel ist die Entwicklung eines lebendigen und sozialen Quartiers...

Pressemitteilung von Anne Krischok (SPD) vom 19. September 2012

Sanierungsoffensive für Hamburger Schulen

Neue Schulkantinen, Sanierung von Sporthallen, mehr Unterrichtsräume - 22 Schulen zwischen Blankenese und Lurup werden profitieren
... Dafür will Schulsenator Ties Rabe bis 2019 zwei Milliarden Euro investieren. ...
Allein für die Entwicklung der Stadtteilschule und des Gymnasiums in Rissen werden 11,3 Millionen eingeplant. „Die Einrichtung einer Schulküche mit Kantine, die Sanierung der Fachräume und 18 zusätzliche Unterrichtsräume bedeuten einen Schub für diesen Standort. Die überfüllte Stadtteilschule Blankenese erhält weitere Schulräume und eine Schulkantine“, freut sich Anne Krischok, die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete aus dem Hamburger Westen. „Darüber hinaus erhalten die Schule ...

Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt (SPD) vom 19. September 2012
Liste der einzelnen Bauvorhaben (Stand kann ggf.noch modifiziert werden.)

Lise-Meitner-Gymnasium aus Osdorf ist zur „Umweltschule 2012 in Europa“ ausgezeichnet!

Anne Krischok (SPD): Herzlichen Glückwunsch für vorbildliches Engagement im Umwelt- und Klimaschutz!
... Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, die Vorsitzende des Umweltausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft ist, und gratuliert: „Ich freue mich, dass auch eine Schule aus meinem Wahlkreis zu den Preisträgern zählt. Die Schule erhält die Hälfte der Kosteneinsparungen beim Energieverbrauch der Schule. Damit kann sie über 8.000 Euro in eigener Verantwortung investieren: Ein toller Erfolg.“ Neben diesem Erfolg hofft die Umweltpolitikerin auf einen Motivationsschub zum Weitermachen ...

Pressemitteilung von Anne Krischok (SPD) vom 19. September 2012

Anne Krischok und Frank Schmitt weihen neue Hüpfburg ein

Einweihung der Hüpfburg bei der FF LurupSPD-Abgeordnete beim Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Lurup
...„Wie man an den glücklichen Kindergesichtern sehen kann, war es eine richtige Entscheidung meiner Fraktion, einen Teil der Troncmittel für die Hüpfburg zu investieren“, ergänzte Anne Krischok. „Ich wünsche der Freiwilligen Feuerwehr Lurup damit viele gelungene Feste, den Kindern glückliche Stunden und nicht zuletzt den Eltern, dass dieses Angebot für sie eine bereichernde Alternative im Stadtteil darstellt“...

Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt (SPD) vom
6. September 2012

Bessere Integration von ausländischen Jugendlichen


SPD startet Reform des Ausländerrechts
„Die SPD-Fraktion will gut integrierten Jugendlichen eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland ermöglichen, damit sie hier dauerhaft ihren Lebensmittelpunkt finden können.“ Dieses Ziel formulieren Anne Krischok und Frank Schmitt, die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten aus dem Hamburger Westen.

Pressemitteilung von Frank Schmitt und Anne Krischok (SPD) vom 5. September 2012

Einladung zum „Tag der Offenen Tür“ des Hamburger Rathauses am 8. September 2012

Anne Krischok (SPD): Besuchen Sie „Ihr“ Rathaus!

Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok verweist darauf, dass an diesem Tag alle Fraktionen, die Bürgerschaftskanzlei und die Landeszentrale für politische Bildung an Infoständen Einblick in die Arbeit des Parlaments geben. „Zudem informieren hier die Mitglieder des Eingabenausschusses, auch als "Petitionsausschuss" bekannt, im halbstündigen Wechsel über ihre Arbeit“ verweist sie auf den Ausschuss, der Bürgerbeschwerden nachgeht und wo sie als Mitglied mitwirkt.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 30.08.2012

Planspiel „Jugend im Parlament“ vom 17.-21. September – jetzt noch anmelden!

Anne Krischok (SPD): Eine Woche lang Politik im Rathaus aktiv gestalten – melden Sie sich an!
Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende aus Hamburg zwischen 15 und 21 Jahren – Anmeldeschluss ist der 5.9.2012.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 30.08.2012

Wohnraumförderung zukunftsfähig gestalten

Mittel aus dem Entflechtungsgesetz weiterhin zweckentsprechend einsetzen!

Neben den Mitteln aus dem Hamburger Haushalt stehen für die Wohnungsbauförderung Bundesmittel aus dem Entflechtungsgesetz (EntflechtG) zur Verfügung. Ab 2014 erfolgen Änderungen im Entflechtungsgesetz.
Zur Finanzierung der Wohnraumförderung kann auch in den kommenden Jahren auf die Mittel des Bundes nicht verzichtet werden.

Drucksache 20/5114 vom 28.08.2012
Antrag von Dr. Andreas Dressel, Dirk Kienscherf, Jan Quast, Jan Balcke, Anja Domres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Karin Timmermann (SPD) und Fraktion

Mehr Windräder für Hamburg – aber keine in Altona

Anne Krischok (SPD): Zuwachs konzentriert sich auf Bergedorf und Harburg - Feldmarken und Wohngebiete werden geschützt

Hamburg soll Windenergiehauptstadt Deutschlands werden: ... Der Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft hat sich in seiner Sitzung am 23.08.2012 in Selbstbefassung mit diesem Thema beschäftigt.
Anne Krischok (SPD), Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, betont: "Es ist uns wichtig, den Ausbau der Windenergie in Hamburg in einem möglichst breiten Konsens aller Beteiligten voranzutreiben. So hat der Senat über die Ausbaupläne mit allen Beteiligten in Bergedorf und Harburg seit Anfang des Jahres gesprochen. Das finde ich gut, der Austausch muss auch zukünftig stattfinden. Darüber hinaus ist es aber auch notwendig, weitere Eignungsflächen als Standort für Windenergieanlagen zu prüfen." .....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.08.2012

Mehr zum Thema:

Antrag: Ausbau der Windenergie in Hamburg

Berichterstattung bis 31.12.2013 über die Prüfung des Baus weiterer Windenergieanlagen
Das erklärte Ziel des SPD-Senats ist, Hamburg zur Windenergiehauptstadt zu entwickeln.

Drucksache 20/4944 vom 14.08.2012
Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Annegret Krischok, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion

Sanierungsfond Hamburg 2020: Sanierung des Spielplatzes und des großen Wasserbeckens im Stadtpark

Das Becken-Ensemble mit Umlaufweg und die Einfassungsmauer sind aus den 1950er Jahren und bedürfen ebenso wie die Ausstattung einer dringenden Grundsanierung. Damit Spielplatz und Wasserbecken ihre hohe Attraktivität dauerhaft bewahren können, soll seine Sanierung mit Mitteln aus dem Sanierungsfonds unterstützt werden. Damit wird auch sichergestellt, dass beide Anlagen zum 100-jährigen Bestehen des Stadtparks in 2014 wieder in einem nachhaltig guten Zustand sind.

Drucksache 20/4764 vom 25.07.2012
Antrag von Dr. Andreas Dressel, Dirk Kienscherf, Jan Quast, Jan Balcke, Anja Domres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Karin Timmermann (SPD) und Fraktion

Boom bei Wohnungsbaugenehmigungen – Senat erfüllt Wahlversprechen

Hamburgweit wurden in den ersten sieben Monaten über 5.000 Wohnungsbaugenehmigungen erteilt – davon über 850 in Altona

... Anne Krischok, Altonaer SPD-Stadtentwicklungspolitikerin in der Hamburgischen Bürgerschaft, freut sich über dieses Ergebnis: „Hochgerechnet auf ein Jahr wären dies 8.700 Wohnungsbaugenehmigungen. Das hielten viele politischen Beobachter vor Monaten noch nicht für möglich. Auch wenn es sich bei einer genehmigten Wohnung noch nicht gleich um eine gebaute Wohnungen handelt, macht dies Hoffnung, dass wir dieses zentrale Wahlversprechen auch in den kommenden Jahren umsetzen können.“ ...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.08.2012

Hamburg wächst – zum ersten Mal seit 1969 mehr als 1,8 Millionen Einwohner

Anne Krischok (SPD): Nur steigender Wohnungsbau verhindert Mietexplosion und Gentrifizierung

... Die Trends sind für die SPD-Politikerin klar: „Der Zuzug nach Hamburg hält vorerst an. Die Innenstadt ist für viele als Wohnstandort wieder eine echte Alternative. Die Zahl der Single-Haushalte ist gestiegen, auch durch die wachsende Anzahl von Studierenden an den Hamburger Universitäten.“
Nicht nur daraus folgt, dass der politische Schwerpunkt „Wohnungsbau“ die Agenda der kommenden Jahre bestimmen wird ...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.07.2012

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Wachsendes Hamburg - auch bei uns im Hamburger Westen, allerdings "nur" durch Zuzüge
Hamburg wächst, hat das erste Mal seit 1968 einen Geburtenüberschuss und ist mit 1,74 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.07.2011 

Baden in der Elbe - bald Realität?

Bürgerschaftsangeordnete Anne Krischok (SPD): „Umweltsenatorin Jutta Blankau prüft Möglichkeit. Das ist gut; denn viele Menschen wünschen sich sicheres Baden in der Elbe.“

... Anne Krischok hierzu: „Die Elbe hat inzwischen eine Wasserqualität erreicht, dass es wieder möglich wäre, hierin zu baden. Baden in der Elbe wäre für Kinder, Jugendliche und Familien im Sommer ein attraktives Angebot.“
Sie hält allerdings Sicherheitsgesichtspunkte für wesentlich: „Die Umweltbehörde prüft, ob Strömungs- und Infrastrukturbedingungen die Einrichtung einer Elbe-Badestelle zulassen. Die Sicherheit hat hohe Priorität und muss gewährleistet sein“ .....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.07.2012

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Trotz Rekordhitze: Senat lehnt offizielle Badestelle an der Elbe ab
Anne Krischok hat in einer Anfrage den Senat befragt, ob und wann ein solches Angebot an der Elbe etabliert werden könnte, das es an der Alster bereits seit langem gibt. Das Ergebnis liegt vor.
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.07.2010

Sichere Badestellen an der Elbe – warum soll dies Hamburgerinnen und Hamburger nicht möglich sein?
Schriftliche Kleine Anfrage Anne Krischok (SPD), Drucksache 19/6756 vom 20.07.2010

Weiterhin keine offizielle Badestelle an der Elbe - warum nur an der Alster?
Senatsantworten auf parlamentarische Anfrage von Anne Krischok gehen am Problem vorbei
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.08.2009

Sichere Badestelle an der Elbe . wann wird dies für die Hamburgerinnen und Hamburger möglich? Warum gibt es im Koalitionsvertrag lediglich die Forderung nach einer sicheren Badestelle an der Alster, jedoch nicht an der Elbe?
 Ergebnis der Prüfung der Ausweisung einer Badestelle im Bereich Altona
Schriftliche Kleine Anfrage Anne Krischok (SPD),Drucksache 19/3626 vom 28.07.2009

Sommertour durch den Hamburger Westen – vom SV Lurup bis zu Baurs Park!

Mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Andreas Dressel durch Lurup und Blankenese

„Wir haben versprochen, unsere Politik im engen Dialog mit der Stadt zu entwickeln“, so Dr. Andreas Dressel, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion. „Deshalb besuche ich auch in diesen Sommerferien alle 17 Hamburger Wahlkreise.“ Am vergangenen Mittwoch bereiste Dressel im Rahmen seiner Sommertour 2012 den Wahlkreis seiner Fraktionsmitglieder Anne Krischok und Frank Schmitt, den beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen.
Zunächst traf Dressel die Luruper Mieterinitiative „Rund um den Dosseweg“. Werner Oldag vom SV Lurup bedankte sich bei den Bürgerschaftsabgeordneten für die Finanzspritze aus Troncmitteln, mit der nun endlich eine mobile Indoor-
Multisportanzeigetafel angeschafft werden könne. Frank Schmitt und Anne Krischok hatten sich im Rahmen der Vergabe der Troncmittel erfolgreich dafür eingesetzt.
Der zweite Besuchstermin galt dem SV Lurup.
Anschließend begab sich die gesamte Delegation zum Baurs Park am Elbhang. Hier wurden die Parkanlagen und historischen Ensembles an der Elbe erläutert. Dr. Andreas Dressel zeigte sich vom Baurs Park begeistert und würdigte dessen Bedeutung – auch für den Städtetourismus: „Hier haben wir eine Perle. Ein Jahr vor Eröffnung der Internationalen Gartenschau werden wir schauen, wo wir Ihre Arbeit unterstützen können.“ Er sagte zu, zur Eröffnung des Wegeleitsystems dabei zu sein. ....

Gemeinsame Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 20.07.2012

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Sommertour - Mit Dr. Andreas Dressel (SPD) durch den Hamburger Westen

Der SPD-Fraktionsvorsitzende tourt am 18. Juli durch den Wahlkreis der Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt

Gemeinsame Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 04.07.2012

Reale Bus- und Bahnabfahrtszeiten sollen künftig auch mobil abrufbar sein


Anne Krischok (SPD): Endlich werden Apps entwickelt, damit Echtzeitinformationen auch unterwegs abrufbar sind.

Verspätet sich mein Bus oder meine S-Bahn? Und wenn ja, um wieviel? Bislang kann man sich beim HVV „nur“ darüber informieren, wann die Busse fahren sollten! Wer sich künftig auch unterwegs erkundigen will, wann der Bus tatsächlich kommt, kann dies dann sofort herausfinden – allerdings erst ab kommenden Jahr. Voraussetzung ist ein Smartphone oder Tablet-PC.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok erläutert ein Angebot, das demnächst an den Start gehen wird: „Um Bus und Bahn im Hamburgerverkehrsverbund (Des Weiteren: HVV) für eine möglichst große Zahl potenzieller Fahrgäste attraktiv zu gestalten, ist das Thema Information einer der kritischen Erfolgsfaktoren...“ .....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.07.2012

SAGA baut endlich wieder Wohnungen – sozialer Wohnungsbau kommt in Schwung

Anne Krischok (SPD): Endlich leistet SAGA GWG wieder einen wichtigen Beitrag zum sozialen Wohnungsbau in Hamburg!

Altonas Stadtentwicklungsexpertin in der Bürgerschaft, freut sich über diese Entwicklung: „Endlich leistet SAGA GWG wieder einen wichtigen Beitrag zum sozialen Wohnungsbau in Hamburg. Da fast jede neu gebaute SAGA-Wohnung eine Sozialwohnung wird, ist dies ein wichtiger Beitrag zur Schaffung bezahlbarer Wohnungen in ganz Hamburg und auch für uns im Hamburger Westen.“

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.06.2012

SAGA GWG verzichtet auf Verkauf von Reihenhäusern

Anne Krischok und Frank Schmitt (SPD) begrüßen die Entscheidung

... SAGA GWG wird in Zukunft nur noch in Ausnahmefällen neue Reihenhausanlagen zum Verkauf anbieten. ...
Anne Krischok, ... Mitglied im federführenden Stadtentwicklungsausschuss und betont: „Mieter können künftig bei Wunsch ihre Wohnungen weiterhin kaufen, aber die SAGA wird vorhandenen Leerstand in den kommenden Monaten beenden: Es gehört zu den Skurilitäten des Schwarz-Grünen Senates, dass die SAGA Reihenhäuser leer stehen lassen musste, um diese verkaufen zu können.“... 

Gemeinsame Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 20.06.2012

Guter Kompromiss beim Nichtraucherschutz in Kneipen und Gaststätten

Anne Krischok (SPD): Rauchen in Eckkneipen bleibt möglich – in Gaststätten werden klare Regeln gesetzt!

Eine deutliche Anhebung für Raucherräume präzisiert in Gaststätten, Ausnahmemöglichkeiten für kleine Kneipen, aber kein komplettes Rauchverbot in der Gastronomie: Dies sind aus Sicht von Anne Krischok, SPD-Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger Westen, die zentralen Eckpunkte des Entwurfs der Regierungsfraktion zum Nichtraucherschutz: „Mit der Verschärfung der Raucherregeln wird der Schutz der Nichtraucher vor Passivrauchen gestärkt, ohne übermäßige Härten für kleinere Kneipen zu schaffen."...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.06.2012

Mehr zum Thema:

Bundesverfassungsgericht kippt Rauchverbot in Kneipen und Gaststätten
Anne Krischok (SPD): Das ist eine Ohrfeige für den damaligen schwarz-grünen Senat
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 22.02.2012

Umweltausschuss beschließt Lärmaktionsplanung

Anne Krischok (SPD): Ende des Jahres gibt es Klarheit, welche Lärmschutzmaßnahmen in Altona realisiert werden

Wird es bald an einigen Straßen in Altona ruhiger?
Der Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft hat den Senat aufgefordert, bis Ende des Jahres verbindliche Aussagen zu machen, welche Lärmschutzmaßnahmen ...
Die SPD-Abgeordnete Anne Krischok ist Vorsitzende des Umweltausschuss und kommentiert diese Entscheidung positiv: „Nachdem in den vergangenen Jahren in den Bezirken mehrere Lärmforen stattfanden, wollen wir bis Ende des Jahres wissen, was sich wo konkret verändert. Daneben erwarten wir bis Ende kommenden Jahres genaue Maßnahmen-, Zeit- und Kostenpläne.“ ...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.06.2012

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Antrag: Lärmaktionsplanung

Vorrangige Durchführung von Lärmschutzmaßnahmen an hoch belasteten Straßenabschnitten
Unter Berücksichtigung der vorhandenen Maßnahmenvorschläge sollen bis Ende 2012 Handlungskonzepte zur Verringerung der Lärmbelastung durch die Hauptlärmquellen und Vorschläge zur Lärmminderung an besonders hoch belasteten Straßenabschnitten in einem zusammenfassenden Lärmaktionsplan für Hamburg dargestellt werden.
Drucksache 20/3884 vom 18.04.2012
Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Annegret Krischok, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion

PKW-Maut für Bundesautobahnen droht!

Anne Krischok (SPD): Werden Fahrten innerhalb von Hamburg durch den Elbtunnel bald kostenpflichtig?

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer plant die Einführung einer PKW-Maut, ... Dabei orientiert er sich an Österreich, wo diese Vignetten jährlich 80,00 Euro kosten.
Die SPD-Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok macht darauf aufmerksam, dass eine solche Lösung innerhalb von Hamburg nicht nur Fernpendler treffen würde: „All diejenigen, die beispielsweise innerhalb von Hamburg mit dem PKW von Altona nach Harburg fahren wollen, müssten dafür zusätzlich zahlen, ohne dass sie hierfür eine konkrete Gegenleistung bekommen.“....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.06.2012

Grünzug vom Volkspark zur Elbe - Wettbewerb zur Überdeckelung des A7-Deckel mit gutem Ergebnis für Altona

Bild von Anne Krischok und Thomas Adrian_25_10_2011.jpg (4306955 Byte)Wie soll der Deckel über die A7 in Altona grundsätzlich aussehen? Eine Jury aus mehreren Preisrichtern inklusive des Hamburger Oberbaudirektors haben den Vorschlag eines Hamburger Architektenbüros (arbos Freiraumplanung GmbH & Co KG) ausgewählt, der die Deckeloberfläche von insgesamt 10 Hektar skizziert. Aus und für Altona waren u.a. die SPD-Stadtentwicklungsexperten Anne Krischok und Thomas Adrian in der Preisjury. Beide freuen sich über den nun ausgewählten Entwurf, der ein Parkband vorsieht, der zu 1/3 aus öffentlichen Wiesen und einer Promenade sowie zu 2/3 aus Plätzen für Kleingärten besteht.
Anne Krischok, SPD-Abgeordnete im Stadtentwicklungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, betont: „Wir haben uns bewusst für den Entwurf entschieden, in dem die meisten Vorgaben umgesetzt wurden. Für mich war auch wichtig, dass der Altbaumbestand der umgebenden Parks wird nicht angegriffen wird.“ ...

Pressemitteilung von Anne Krischok und Thomas Adrian vom 01.06.2012

Wohnungsbau in Hamburg zieht weiter an!

Anne Krischok (SPD): Hamburgweit wurden in den ersten vier Monaten 2.300 Wohnungsbaugenehmigungen erteilt – davon über 400 in Altona

In den kommenden Jahren wird sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt allmählich entspannen, da der Wohnungsbau in Gang kommt...
Anne Krischok, Altonaer SPD-Stadtentwicklungspolitikerin in der Hamburgischen Bürgerschaft, freut sich über dieses Ergebnis: „Hochgerechnet auf ein Jahr wären dies 6.900 Wohnungsbaugenehmigungen: Dies ist ein gutes Zeichen – auch wenn es sich noch nicht um gebaute Wohnungen handelt. Aber steigende Genehmigungszahlen machen Hoffnung, dass hamburgweit bald jährlich die versprochenen 6000 neue Wohnungen fertiggestellt werden“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 30.05.2012

Reform des Mietrechts für mehr Gebäudesanierung - zu Lasten der Mieter?

Anne Krischok (SPD): Mietminderungen aufgrund energetischer Gebäudesanierungen soll künftig für die ersten drei Monate verhindert werden – das ist unsozial!

Osdorfer-Born_Hochhaus.JPG (1166468 Byte)Das Bundeskabinett hat eine Reform des Mietrechts auf den Weg gebracht, welche die energetische Gebäudesanierung voranbringen soll. Klingt erst mal unspektakulär – aber dies soll mit einer Verschlechterung der Rechte für Mieterinnen und Mieter einhergehen. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok erläutert: „Der Entwurf der Schwarz-Gelben Bundesregierung sieht vor, dass künftig die Miete während der Bauarbeiten in den ersten drei Monaten künftig nicht mehr gemindert werden – obwohl die Wohnqualität durch den Staub und Lärm erheblich gemindert wird“... 

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.05.2012

Hamburger Signal für „Mehr Schutz gegen Mietsteigerungen“

Anne Krischok (SPD): Mieterinnen und Mieter sollen besser vor Mietsteigerungen geschützt werden – wenn der Bund mitzieht!

Verbessert sich der Schutz für Mieterinnen und Mieter vor Mietsteigerungen? „Ja“ hofft die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok. Sie verweist darauf, dass die Hamburgische Bürgerschaft einen gemeinsamen Vorschlag von SPD und GAL beschlossen hat. Die Initiative sieht insbesondere vor, bei Neuvermietungen die Miethöhe auf einen Betrag von maximal 20 Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete zu begrenzen. Außerdem sollen die Mieterinnen und Mieter bei der Umlage von Kosten energetischer Modernisierungsmaßnahmen auf die Miete entlastet werden. Zusätzlich soll die Abwälzung der Maklerkosten auf den Mieter zumindest auf 50 Prozent begrenzt, bestenfalls sogar ganz ausgeschlossen werden... 

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.05.2012

Bürgerschaft beschließt Hamburgs Beteiligung an den Energienetzen

Anne Krischok (SPD): „Damit haben wir einen finanziell vertretbaren Weg gewählt, um die Energiewende in Hamburg einzuleiten.“

Die Hamburgische Bürgerschaft hat in ihrer jüngsten Sitzung den Anteilserwerb an den drei Netzgesellschaften endgültig gebilligt.
Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen und Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, hält einen staatlichen Einfluss auf die Energiepolitik für wichtig: „Wir brauchen einen strategischen Einfluss auf die Energiewirtschaft, um die Energiewende zu bewerkstelligen. Genau dafür ebnen uns die Verträge jetzt den Weg. Mit der Beteiligung und dem vorgelegten Vertragswerk gelingt es uns, in der Energiepolitik Handlungsspielräume zurück zu gewinnen. Mit den Netzen allein gelingt die Energiewende nicht, aber ohne die Netze gibt es nicht mal Energie - geschweige denn eine Energiewende."...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 11.05.2012

Interfraktionelle Einigung bei der Weiterentwicklung der Regeln zum Volksentscheid

Wahlurne.JPG (16290 Byte)Nach der Einigung über Bürgerbegehren auf Bezirksebene steht jetzt auch die Weiterentwicklung der Volksbegehren auf Landesebene vor einer parteiübergreifenden Beschlussfassung...
Frank Schmitt, Lurups SPD-Bürgerschaftsabgeordneter und Mitglied im federführenden Verfassungsausschuss: „Mit dieser Reform werden wir die Rechtssicherheit von Volksentscheiden deutlich verbessern: Der Senat muss zukünftig bei Zweifeln an der Zulässigkeit einer Volksinitiative das Anliegen zwingend dem Hamburgischen Verfassungsgericht zur Prüfung vorlegen! ...“
Seine SPD-Fraktionskollegin Anne Krischok ergänzt: „Bei allen Kontroversen über bestimmte Inhalte von Volksinitiativen ist es gut, dass wir bei den Spielregeln für Volksentscheide erneut einen parteiübergreifenden Konsens erreicht haben. Das stärkt unsere Demokratie...

 Gemeinsame Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 09.05.2012

Menschen mit Behinderung bei der Planung öffentlicher Freiräume besser berücksichtigen!

Bei der Planung von Freiräumen dürfen ästhetische Gesichtspunkte eine sichere und gefahrlose Nutzung dieser Flächen nicht einschränken.

Zweifelsohne sollen die öffentlichen Flächen in unserer Stadt schön und ansprechend sein. Sie müssen jedoch gut zugänglich sein – und zwar für alle Menschen in unserer Stadt!
Es reicht daher nicht, Freiräume über Rampen für alle erreichbar zu gestalten. Sichere und unsichere Bereiche müssen als solche erkannt werden können, Fußgängerbereiche von Radwegen und Straßen optisch gut getrennt sein...

Drucksache 20/4149 vom 09.05.2012
Antrag von Karin Timmermann, Regina-Elisabeth Jäck, Jan Balcke, Anja Dmres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Jan Quast (SPD) und Fraktion

Transparenz bei Straßenbaumaßnahmen

SPD will stärkere Anwohnerbeteiligung für ganz Hamburg

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion will beim Bau von Straßen und Gehwegen eine moderne Bürgerbeteiligung... Jetzt setzen sich die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten aus dem Hamburger Westen, Anne Krischok und Frank Schmitt, mit einem Antrag ihrer Fraktion beim Senat dafür ein, dass das Verfahren in ganz Hamburg transparenter wird.
... Anne Krischok, Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft: „Es kommt immer wieder zu Unmut unter den Anliegern, weil sie für die Fertigstellung ihrer Wohnstraße zur Kasse gebeten werden, obwohl eine – wenn auch nicht ausgebaute - Straße seit Jahren existiert. Unser Ziel sind Straßenbauplanungen, die bei den Anliegern auf größtmögliche Akzeptanz stoßen. Die Anlieger sollen nicht nur zahlen, sondern ernsthaft in die Planung einbezogen werden.“
Frank Schmitt, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter aus Lurup sagt: "Wir wollen das Verfahren nach dem Altonaer Vorbild für ganz Hamburg bürgerfreundlicher gestalten. Als ehemaliger Bezirksabgeordneter in Altona weiß ich, wie es besser geht..."
Alleine im Bezirk Altona befinden sich derzeit 93 noch nicht fertiggestellte Straßen auf einer Prioritätenliste des Bezirksamtes. Diese Liste vom Juni 2011 soll im Laufe der Jahre Stück für Stück abgearbeitet werden.

Gemeinsame Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 26.04.2012

Bürgerschaft beschließt in 1. Lesung Hamburgs Beteiligung an den Energienetzen

Anne Krischok (SPD): „Wichtiger Beitrag für die Energiewende in Hamburg“

Die Hamburgische Bürgerschaft hat die anteilige Rekommunalisierung der Hamburger Energienetze in erster Lesung gebilligt. In der zweiten Lesung am 09./10.05.2012 wird sie voraussichtlich dem Konzept der SPD nach einer strategischen Beteiligung von 25,1% mehrheitlich zustimmen.
Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen und Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, erläutert aus Ihrer Sicht die Vorteile der in der Bürgerschaft beschlossenen Regelung: „Wir haben von Anfang an betont, dass mit einer Beteiligung an den Netzgesellschaften vor allem die Energiewende und der Klimaschutz voran gebracht werden. Genau das ist gelungen; denn die Vereinbarungen mit den Energieversorgern gehen deutlich über die Möglichkeiten hinaus, die mit einer alleinigen 25,1%-Beteiligung erreicht werden könnten. Hamburg gewinnt so Einfluss auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, kann sofort und ohne langjährigen Rechtsstreit mit Vattenfall oder Eon aktiv werden und wird den Kredit durch die Garantiedividende sicher finanzieren. Die Fernwärmetrasse von Moorburg nach Altona entfällt, und wir bekommen in Wedel oder Stellingen ein neues Gas- und Dampfturbinenkraftwerks, welches die umweltfreundliche Fernwärmeversorgung übernehmen kann“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.04.2012

40.000 Euro für gemeinnützige Projekte im Hamburger Westen

Anne Krischok und Frank Schmitt (SPD) konnten Unterstützung für zwölf konkrete Maßnahmen einwerben!

Das Stadtteilkulturhaus Böv 38 in Lurup erhält für die Erneuerung des Bodenbelags 4000 Euro. Die Freiwillige Feuerwehr Rissen bekommt einen Zuschuss von 5800 Euro für ein neues Fahrzeug der Jugendfeuerwehr. Zwei Beispiele für den sinnvollen Einsatz der Troncmittel, für den sich Anne Krischok und Frank Schmitt, die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten im Wahlkreis 4 eingesetzt haben.
... Anne Krischok teilt diese positive Einschätzung: „Es ist uns gelungen, vielen Stadtteilen im Wahlkreis aus unterschiedlichen Politikfeldern Gelder zu Gute kommen zu lassen. Damit haben wir für den Wahlkreis eine gute und ausgewogene Mischung hinbekommen.“ ...

Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 19.04.2012

„Einstieg Vorne“ in Hamburgs Bussen: HVV mit Testphase sehr zufrieden!

Anne Krischok (SPD): „Weniger Schwarzfahren = Stabilere Fahrpreise. Dies ist nur gerecht“

Seit dem 1. März sollen bei den Bussen der Hamburger Hochbahn die Gäste nur noch vorne beim Fahrer einsteigen und dort ihren Fahrausweis vorzeigen. Das Ziel: Schwarzfahren soll erschwert werden...
Seit Anfang März hat die Hochbahn nach eigenen Angaben im Vergleich zum Vorjahresmonat rund 340.000 Euro mehr eingenommen.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok begrüßt das: „Auch mit dieser Maßnahme wollen wir die Verluste durch Schwarzfahrer verringern. Das wirkt sich dann positiv auf die Preisen aus. Es ist im Übrigen mehr als gerecht, wenn alle Benutzer zur Finanzierung der Busse beitragen“...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.04.2012

Langfristige Sicherung der Polizeistelle in Rissen: Polizei strebt langfristigen Mietvertrag an!

Anne Krischok (SPD): Polizeistärke vor Ort bleibt stabil!

Polizei_Rissen.JPG (1324874 Byte)
„Um die Polizeiaußenstelle in Rissen langfristig zu sichern, will die Polizei endlich einen langfristigen Mietvertrag für seine Räumlichkeiten erhalten“ stellt Anne Krischok, die Rissener SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen, fest.
 

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 12.04.2012

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Themenseite Innenpolitik

Wahlkreisseite Rissen

Mitmach-Aktion „Mein Baum – Meine Stadt“ geht in die zweite Runde!

Anne Krischok (SPD): Hamburg braucht das Engagement seiner Bürgerinnen und Bürger für mehr Straßenbäume und ein grünes Hamburg!

Die letztjährige Mitmach-Aktion „Mein Baum – meine Stadt“ war ein voller Erfolg und begeisterte Hamburg.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok aus dem Wahlkreis 4 ist in der Bürgerschaft Vorsitzende im Umweltausschuss und ... betont: „Dies war keine einmalige Aktion im vergangenen Jahr, als Hamburg Europäische Umwelthauptstadt war. Es sind noch genügend Bäume zu pflanzen, deshalb wollen wir die Aktion mit Hilfe aller Hamburgerinnen und Hamburger wiederholen.“....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.04.2012

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500 neue Bäume durch Mitmach-Aktion "Meine Stadt - Mein Baum"
Anne Krischok (SPD): Trend für mehr Bäume in unserer Stadt beginnt
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok begrüßt als Vorsitzende im Umweltausschuss der Bürgerschaft das erreichte Spendenziel
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.10.2011

150 neue Straßenbäume durch Mitmach-Aktion „Mein Baum – Meine Stadt“
Anne Krischok (SPD): Endlich greifbare Aktion der Europäischen Umwelthauptstadt Hamburg
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.07.2011 

Hamburger Signal für mehr Schutz gegen Mietsteigerungen

Anne Krischok (SPD): SPD hat Maßnahmenpaket im Stadtentwicklungsausschuss vorgelegt

Osdorfer-Born_Hochhaus.JPG (1166468 Byte)Die Mieten sind in den vergangenen Jahren in Hamburg deutlich gestiegen. Das haben viele Hamburgerinnen und Hamburger zum Teil schmerzlich erfahren müssen. Die Steigerung des Wohnungsbaus, besonders bei den Sozialwohnungen, wird in den kommenden Jahren preisdämpfend wirken.
2011 wurden in Hamburg 6.811 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt, und die Förderung für 2.147 neue Sozialwohnungen bewilligt.
„Die Rechtslage soll sich zugunsten der Mieterinnen und Mieter verbessern“ weiß die Altonaer SPD-Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok zu berichten...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 29.03.2012

Hamburger Hafen für Atomtransporte sperren? Einladung zur öffentlichen Expertenanhörung am 12. April im Hamburger Rathaus 

Hamburgs Hafen hat bundesweite Bedeutung – auch als Umschlagplatz für Atomtransporte. Durchschnittlich werden in Hamburg vier bis fünf Atomtransporte wöchentlich durchgeführt, so dass Tausende Tonnen radioaktiver Fracht jedes Jahr im Hamburger Hafen umgeschlagen werden.
Dabei geht es nicht nur um Atomabfall, sondern beispielsweise um Materialien, welche für Arztpraxen und der medizinischen Versorgung genutzt werden...
Wie damit umgehen? Kann man den Hamburger Hafen für Atomtransporte sperren?
Am Donnerstag, den 12. April, ab 17.00 Uhr, findet eine öffentliche Expertenanhörung statt, die von der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok, die auch Vorsitzende des Umweltausschusses ist, geleitet wird.
Anne Krischok ermutigt alle Interessierten: „Kommen Sie gerne vorbei und informieren sich live in der öffentlichen Anhörung von Experten.“...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.03.2012

Hamburg bekommt Biotopverbund und mehr Naturschutz

800px-Duepenau_-_Borndiek_-_SchaapsDas wichtigste Politikthema in Hamburg ist seit der letzte Bürgerschaftswahl der Wohnungsbau – und die Opposition beklagt, dass die Umwelt zu kurz kommen würde.
„Irrtum“ sagt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok: „Wir werden in Hamburg einen Biotopverbund etablieren, welcher das Überleben bestimmter Arten sichern soll – und realisieren damit eines der wichtigsten Ziele des Bundesnaturschutzgesetzes“.
... Anne Krischok hierzu: „Wir brauchen Wohnungs- und Gewerbebau. Wir wollen aber auch eine grüne Stadt bleiben; denn das macht Hamburg so lebenswert. Deshalb will die SPD-Fraktion den Biotopverbund jetzt rechtlich und faktisch absichern..." 

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.03.2012

S-Bahnhof Sülldorf – nun doch keine „Neugestaltung“, sondern „nur“ Reparaturen und Erneuerungen

Anne Krischok (SPD): Komischer Rückzieher, aber wenigstens sind nun konkrete Maßnahmen benannt!

S-Bahnhof Suelldorf.JPG (131569 Byte)Hören Sie in Bezug auf einen Bahnhof „Neugestaltung“, dann heißt dies für die meisten: Umbau, neues „Outfit“ und echte Neuerungen. Nicht so für die Deutsche Bahn: Neugestaltung nimmt sie als Synonym für eh anstehende Reparaturen. Anders lässt es sich für die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok nicht erklärbar, dass die Deutsche Bahn gegenüber der Wirtschafts- und Verkehrsbehörde von einer Neugestaltung des Bahnhofs spricht – und nun den entsprechenden Eindruck korrigiert...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.03.2012

Ein halbes Jahr Alkoholverbot im HVV – Akzeptiert, aber auch wirksam?

Anne Krischok (SPD): Kontrollen sanktionieren nach der Einführung erst dieses Jahr mit Geldstrafen!

Alkohol_und_Auto.JPG (9238 Byte)Seit dem 1. September gibt es das Alkoholverbot in allen Bussen und Bahnen. Eine Fahrgast-Umfrage beim HVV ergab, dass dieses von der großen Mehrheit der Fahrgäste befürwortet wird; aber knapp zwei Drittel haben in puncto Sauberkeit und Ordnung sichtbare keine Auswirkungen beobachtet oder fühlen sich nun wesentlich sicherer.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok merkt zu diesen Ergebnissen an, dass das Alkoholverbot nie die einzige Lösung des Gewaltproblems im öffentlichen Nahverkehr ist. „Aber es leistet ... einen wesentlichen Beitrag, der langfristig eine positive Auswirkung haben wird“ ist sich die SPD-Politikerin sicher...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.03.2012

Einladung zur öffentlichen Expertenanhörung zur Beteiligung an den Energienetzen am 23.03. im Hamburger Rathaus

Anne Krischok (SPD): Informieren Sie sich bei der öffentlichen Expertenanhörung zu den Verträgen und deren tatsächlichen Inhalten!

Nachdem der Hamburger Senat mit den Energieunternehmen Vattenfall und RWE den Erwerb von 25,1% an den Strom-, Gas- und Fernwärmenetz sowie der entsprechenden Energieproduktion vereinbart hat, informieren sich am Donnerstag, dem 22. März, um 17.00 Uhr die Abgeordneten im Umwelt- und Haushaltsausschuss in einer gemeinsamen öffentlichen Expertenanhörung über die genauen Vertragsinhalte.
Anne Krischok, SPD-Wahlkreisabgeordnete für den Hamburger Westen in der Hamburgischen Bürgerschaft und Vorsitzende im Umweltausschuss, lädt alle Interessierten zu dieser öffentlichen Sitzung im Großen Festsaal im Hamburger Rathaus ein: „Hier haben mehrere hundert Interessierte Platz. Sie können sich wie die Abgeordneten über die tatsächlichen Vertragsinhalte informieren. Auch wir kennen nicht alle Details und haben noch jede Menge Fragen“ ermuntert die SPD-Politikerin zur kostenfreien Teilnahme ...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.03.2012

SPD legt in der letzten Bürgerschaftsdebatte in diesem Jahr eine Alternative zum Volksinitiative „Unser Hamburg - unser Netz“ vor

Anne Krischok (SPD): Wir wollen die Energiewende jetzt starten! Das gelingt uns mit dem Senatsmodell.

Die Rekommunalisierung des Hamburger Stromnetzes kommt – aber nicht zu 100%, wie das von der Volksinitiative „Unser Hamburg – Unser Netz" geplant ist. Die Hamburgische Bürgerschaft hat in ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr die Planungen der Volksinitiative hinterfragt. Mit den Stimmen von SPD, CDU und FDP und gegen die Stimmen von der GAL und der LINKEN wurde diese abgelehnt und stattdessen dem Konzept der SPD nach einer strategischen Beteiligung von 25,1% zugestimmt. Die Volksinitiative kann nun einen Volksentscheid beantragen; frühestens im April kommenden Jahres.

Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen und Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, erläutert: „Hamburg gewinnt mit den vereinbarten strategischen Mitentscheidungsrechten einen Einfluss auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, kann sofort und ohne langjährigen Rechtsstreit mit Vattenfall oder Eon aktiv werden, wird den Kredit durch die Garantierendite sicher finanzieren. Die Fernwärmetrasse von Moorburg nach Altona entfällt. Mit dem vollständigen Netzeigentum der Stadt wäre noch nicht eine Tonne CO2 weniger in der Luft und noch nicht eine Kilowattstunde mehr Strom aus erneuerbaren Energien in Hamburg beim Endverbraucher. Das Netzeigentum allein bewirkt für die Energiewende nichts: Es schadet nicht, aber es nützt auch nicht."

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.12.2011

Volksbegehren "Unser Hamburg - Unser Netz"
Die Forderungen des Volksbegehrens "Unser Hamburg - Unser Netz" ist, dass Senat und Bürgerschaft alle notwendigen und zulässigen Schritte unternehmen, um die Hamburger Strom-, Fernwärme- und Gasleitungsnetze 2015 wieder vollständig in die Öffentliche Hand zu übernehmen.
Der Senat hat jetzt ein Energiekonzept zur strategischen Beteiligung Hamburgs an den Netzgesellschaften vorgelegt.
Die SPD legt hier eine realistische, bezahlbare und politisch schnellere durchsetzbare Alternative vor. Die Bürgerschaft und die entsprechenden Ausschüsse sollen künftig vierteljährlich zu dem jeweiligen aktuellen Sachstand unterrichtet werden!
Drucksache 20/2584 vom 13.12.2011
Antrag von Dr. Andreas Dressel, Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm, Jan Quast, Peri Arndt, Ksenija Bekeris, Barbara Duden, Metin Hakverdi, Dr. Mathias Petersen, Erck Rickmers, Andrea Rugbarth, Dr. Martin Schäfer, Dr. Sven Tode, Thomas Völsch, Sylvia Wowretzko, Sabine Steppat, Matthias Czech (SPD) und Fraktion.

Teilrückkäufe der Energienetze - Verzicht auf Fernwärmetrasse von Moorburg nach Altona!
Anne Krischok (SPD): Hamburg zahlt 544 Millionen Euro; Vattenfall und E.On investieren in Hamburg 1,6 Milliarden Euro in den kommenden 6 Jahren
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.12.2011

Öffentliche Anhörung zum Volksentscheid zum Rückkauf der Energienetze am 18. November 2011 im großen Festsaal des Hamburger Rathauses

Vor rund 300 Zuhörern präsentierte die Volksinitiative „Unser Hamburg – Unser Netz“ in einer öffentlichen Anhörung des Haushalts- und des Umweltausschusses, die Anne Krischok als Vorsitzende des Umweltausschusses mit leitete, ihr Anliegen und stellte sich auch den Fragen der Politik.

Es ging um viel Geld: Ca. 2-3 Milliarden Euro würde ein kompletter Rückkauf kosten. Hier entzündete sich auch in der Anhörung die Diskussion. Wie diese Milliardensumme genau finanziert werden kann, blieb auch am Ende offen.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.11.2011

Hamburg - Klar zur Energiewende!
Eckpunkte für eine sichere, preiswerte und umwelt- sowie klimafreundliche Eckpunkte Energieversorgung in Hamburg
Drucksache 20/1229 vom 10.08.2011 der Abgeordneten Dr. Monika Schaal, Anne Krischok, (SPD) und Fraktion

Demonstration für Erhalt des Frauenhauses in Wedel – gibt es noch eine gute Lösung?

Anne Krischok (SPD): Gewaltschutz darf nicht an Hamburgs Landesgrenze enden!

Nach der Demonstration von Frauenhausaktivistinnen am Ballindamm, die sich für den Erhalt der Plätze in den Frauenhäusern Wedel und Lübeck einsetzen, bedauert Anne Krischok, die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete aus dem Hamburger Westen, die unklare Situation: "Die unsichere Zukunft der Einrichtung in Wedel betrifft uns sehr. Wir müssen davon ausgehen, dass sich dadurch auch die Situation von betroffenen Frauen aus Hamburg verschlechtert, die aus Sicherheitsgründen in Nachbarländern untergebracht werden sollten und nun eventuell weiter entfernt von ihrem gewohnten familiären oder sozialen Umfeld einen Platz suchen muss.“...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.03.2012

Von der Sternschanze bis nach Rissen: Kriminalitätsanstieg in Altona – jedoch sehr unterschiedlich in den Stadtteilen

Anne Krischok (SPD): Trauriger Beleg, dass der Stopp der Stellenstreichungen bei der Polizei richtig ist

Während die Kriminalität hamburgweit gegenüber dem Jahr 2010 um 1,8% gestiegen ist, war die Zunahme in Altona mit 6,5% deutlich stärker.
Zahlen, die betroffen machen, auch wenn die Situation in den Stadtteilen sich deutlich unterscheidet: In Osdorf kam beispielsweise bei der Gewaltkriminalität zu einer Zunahme von 61,3% während diese in Sülldorf um 63,2% abgenommen hat. Während die Wohnungseinbrüche in Blankenese um fast 30% gestiegen sind, sinkt diese im Nachbarstadtteil Rissen um deutlich mehr als die Hälfte abgenommen. Oder folgende Betrachtung: In Lurup stieg die Gesamtkriminalität um 1,8%, in Iserbrook sank sie gar um 1,6%.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok weist darauf hin, dass nach dem Regierungswechsel die Innere Sicherheit wieder ein größeres Gewicht in Hamburg bekommen hat .....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.03.2012

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Bürgermeister Olaf Scholz zum Gespräch in Lurup

Treffen Sie Olaf Scholz und Ihre SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt im FORUM, der Mehrzweckhalle beim Goethe-Gymnasium.

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz lädt am Dienstag, den 20. März zu einem Gespräch in das Goethe-Gymnasium in Lurup ein. Ab 19.30 Uhr steht er allen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Hamburger Westen im FORUM, der Aula des Gymnasiums im Rispenweg 28 Rede und Antwort. Begleitet wird Olaf Scholz von den örtlichen SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt.....

Gemeinsame Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 08.03.2012

Möglicher Abriss der Gewächshauser im Jenischpark wurde bereits 2009 unter Schwarz-Grün als Option beschlossen

Anne Krischok (SPD): CDU vergisst eigene Beschlüsse und verschleiert Folgen eigener Regierungsverantwortung

„Der anstehende Abriss der Gewächshäuser im Jenischpark wurde schon im Jahre 2009 in die Wege geleitet“ kommentiert die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok die Berichte zum anvisierten Abriss in der denkmalgeschützte Grünanlage im Hamburger Westen und erinnert die jetzige Opposition und damalige Regierungsparteien an ihre seinerzeitigen Beschlüsse.
Ein Rückblick lohnt sich: ..... 

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 07.03.2012

3.300 Betonplatten sind Ursache für Lärm- und Schwingungsemissionen im XFEL-Tunnel – DESY gelobt Besserung

Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok (SPD): Erstmals gibt es Hoffnung für die lärmgeplagten Anwohner in Bahrenfeld, Lurup und Osdorf, die oberhalb des Tunnels wohnen.

In den Wohnungen von drei Stadtteilen oberhalb des XFEL-Tunnels sind Lärm- und Schwingungsemissionen wahrnehmbar: Das räumte DESY nun auch offiziell, wenngleich verniedlichend, in einer Hauswurfsendung an die Anwohnerinnen und Anwohner entlang der untertunnelten Straßenzüge in Bahrenfeld, Lurup und Osdorf ein. Auf der gesamten Tunnelstrecke befinden sich etwa 3.300 schwere Bodenplatten auf einem Betonunterbau, die minimal „kippeln“, wenn Gabelstapler über diese fahren. Die Fahrgeräusche und Bodenschwingungen werden über das Grundwasser an die Oberfläche weitergeleitet.
Anne Krischok, die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen, wollte vom Senat in einer parlamentarischen Anfrage wissen, welche Maßnahmen DESY zur Lärmminderung plant. Aus den nun vorliegenden Senatsantworten geht hervor, dass  .... 

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 06.03.2012

Tunnelarbeiten für XFEL von DESY und Anwohnerbeschwerden zu Lärm- und Schwingungsemmissionen - Nachfrage zum Aktuellen Sachstand
Schriftliche Kleine Anfrage von Anne Krischok (SPD), Drucksache 20/3362

„Hamburg räumt auf“ startet am 23. März – Eine Woche lang Mitmach-Aktionen in allen Stadtteilen im Hamburger Westen

Am Freitag, den 23. März gibt Hamburgs Umweltsenatorin Jutta Blankau den Startschuss für die 15. Frühjahrsputzaktion.

Bis zum 1. April legen sich dann hoffentlich wieder zigtausende Hamburger Putzteufel ins Zeug, um die Grünflächen, Parks und Spielplätze ihrer Stadt auf Hochglanz zu polieren, Müll einzusammeln und somit für uns alle wieder zu verschönern. Auch bei uns im Hamburger Westen passiert viel: Am 24.3. veranstaltet der Sülldorf-Iserbrooker Unternehmerbund eine Putzaktion ...
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok ist Vorsitzende im Umweltausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft und ermuntert zum Mitmachen: „Wer Lust hat, selbst aktiv zu werden, kann mit anderen großen und kleinen Putzwilligen ein Aufräumteam bilden und sich online auf www.hamburg-raeumt-auf.de oder per Telefon unter der Nummer 2576 - 2573 anmelden: .....“

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.03.2012

Hochwasserschutz: Finanzierung klären, norddeutsche Zusammenarbeit verbessern, Deichsicherheit stärken

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion forderte den Senat in der jüngsten Bürgerschaftssitzung dazu auf, eine Bilanz bei der Deichsicherheit zu ziehen und die bestehenden Hochwasserschutzprogramme weiter zu entwickeln.

Copyright: BMU / transit / HärtrichSie hat zum 50. Jahrestag der Sturmflutnacht von 1962 einen Antrag zur Deichsicherheit vorgelegt, der in der Bürgerschaft beschlossen wurde.

Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und Vorsitzende des Umweltausschusses Anne Krischok erläuterte den Antrag in der Beratung im Plenum:
"Das entsprechende Bauprogramm läuft 2013 aus. Darum ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Weichen für die Zukunft zu stellen. Damit in Hamburg niemand vor dem 'Blanken Hans' Angst haben muss, darf die Stadt beim Deich- und Hochwasserschutz nicht nachlassen.".....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.03.2012

Mehr zum Thema:

Keine Angst vorm "Blanken Hans"
Bilanz und Weiterentwicklung der Hochwasserschutzprogramme für Hamburg
Pressemitteilung der SPD-Bürgerschaftsfraktion vom 13.02.2012

Hochwasserschutz in Hamburg
Drucksache 20/3182 vom 09.02.2012

Deutsche Bahn macht Neugestaltung des S-Bahnhofs Sülldorf zur Verschlusssache

Anne Krischok (SPD): Geheimniskrämerei ist nicht konstruktiv!

S-Bahnhof Suelldorf.JPG (131569 Byte)Was will die Deutsche Bahn beim S-Bahnhof Sülldorf neu gestalten? Schweigen. Warum sieht sie Neugestaltungsbedarf? Schweigen. Wann werden diese Planungen abgeschlossen sein? Schweigen.
Die Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok (SPD), die auch Stadtentwicklungspolitikerin ist, vermutet: „Die Deutsche Bahn will ihre Planungen vollenden und erst dann der Wirtschafts- und Verkehrsbehörde präsentieren...“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.03.2012

Erfolgreiches Regierungsjahr für Hamburg, die SPD und Olaf Scholz

Anne Krischok und Frank Schmitt (SPD): Wahlversprechen gehalten - weitere werden in diesem Jahr eingelöst. Sehr gute Ein-Jahres-Bilanz

Vor genau einem Jahr haben die Hamburgerinnen und Hamburger die SPD mit absoluter Mehrheit zur Regierungspartei gewählt. Frank Schmitt und Anne Krischok, die beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten für den Hamburger Westen, ziehen ein Fazit nach einem Jahr SPD-Regierung unter Olaf Scholz...
Anne Krischok freut sich besonders darüber, dass bereits im ersten Jahr das wichtigste Wahlziel eingelöst werden konnte: „Im vergangenen Jahr wurden hamburgweit für mehr als 6.000 Wohnungen Baugenehmigungen erteilt. Der Sozialwohnungsbestand ist damit erstmals seit 10 Jahren nicht mehr gesunken. Unser SPD-Senat hat sich mit den Bezirken und der Wohnungswirtschaft über ein gemeinsames Vorgehen verständigt, was in den kommenden Jahren zu mehr bezahlbaren Wohnraum in Hamburg führen wird“, betont die Stadtentwicklungspolitikerin ...

Gemeinsame Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 16.02.2012

Debatte um Öffnung der Aussichtsterrasse am Altonaer Kreuzfahrtterminal nun auch offiziell beendet!

800px-Dockland2.jpg (69366 Byte)Im vergangenen Jahr gingen Bilder von der geschlossenen Aussichtsterrasse des Altonaer Kreuzfahrtterminal durch die Presse...
Altonas SPD-Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok freut sich, dass nun auch offiziell die Auseinandersetzung ... für die Menschen vor Ort gelöst wurde: „Schließlich handelt sich bei dem Standort Kreuzfahrtterminal und Dockland nicht nur um eine bedeutende Altonaer Fläche, sondern, um einen der bedeutendsten Hamburger Eingänge für Touristen und Besucher.“ ......

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.02.2012

Mehr zum Thema:

Dauerhaft geöffnete Aussichtsterrasse am Altonaer Kreuzfahrtterminal - bald Wirklichkeit?
Anne Krischok (SPD): Im Verkehrsausschuss wird nun nach einer guten Lösung gesucht.
Pressemitteilung von Anne Krischok von 15.09.2011

Rede von Anne Krischok (SPD) in der Hamburgischen Bürgerschaft am 14.09.2011 zum Antrag der CDU "Plattformen in Altona: Betreten verboten! Dockland und Altonaer Kreuzfahrtterminal schnell und dauerhaft zugänglich machen!"; Drucksache 20/1406
5:08

Gentechnikfreies Hamburg - ja oder nein?

Anne Krischok informiert über öffentliche Expertenanhörung am Dienstag, den 21. Februar, im Hamburger Rathaus

Welche Vor- und Nachteile haben gentechnisch veränderte Pflanzen für Konsumenten. Landwirte und den Handel in Hamburg? Diese und weiteren Fragen widmen sich am 21. Februar der Umwelt- und Wirtschaftsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft in einer gemeinsamen öffentlichen Expertenanhörung!
Dabei sein werden Experten von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft in Lüneburg, der Verbraucherzentrale Hamburg, der Universität Hamburg sowie der Initiative für eine gentechnikfreie Metropolregion Hamburg e.V. von den Abgeordneten.

 

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 10.02.2012

Mehr zum Thema:

Mehr Infos finden Sie auf meiner Umweltseite unter Gentechnik. Dort können Sie auch meine Rede in der Hamburgischen Bürgerschaft am 04.05.2011 (Antrag der GAL vom 20.04.2011, Drucksache 20/272) ansehen und -hören:
 

Bestehende Quartierzentren weiter unterstützen statt ohne Haushaltsmittel neue zu fordern!

Verspielter GAL-Antrag hilft uns wirklich nicht weiter!

... SPD-Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok in der heutigen Debatte der Hamburgischen Bürgerschaft: „Die GAL verlangt jetzt 5 neue Quartierzentren – und bis 2030 hamburgweit in jedem Stadtteil eines! Bis auf Mitte Altona und HafenCity ist es Ihnen scheinbar egal, wo genau diese sein sollen und wie sie finanziert werden sollen“...
Sehr kritisch sieht Krischok vor allem die Forderung nach einem Quartierzentrum aus Mitteln der sozialen Stadtteilförderung in der HafenCity: „Warum sollen diese Mittel auch noch in die HafenCity gelenkt werden? Ich wäre gespannt, wie die GAL das den Menschen am Osdorfer Born, in Dulsberg, Steilshoop oder Wilhelmsburg erklären würde.“ ....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.02.2012

Entscheidungen für Stadtteilschulen in Lurup und Rissen getroffen

Lurup wird sechszügig – Rissen beim Gymnasium angesiedelt

Die Schuldeputation hat Anfang Februar wegweisende Entscheidungen für zwei Stadtteilschulen im Hamburger Westen getroffen.
Die Stadtteilschule Lurup, die auf zwei Standorte verteilt ist, wird zur Sechszügigkeit erweitert...
Frank Schmitt, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter aus Lurup: „... Insbesondere weil in Lurup in den kommenden Jahren viele Wohnungen neu gebaut werden ist abzusehen, dass die Stadtteilschule Lurup steigende Schülerzahlen erleben wird".
Entschieden wurde auch über die Zukunft der jetzigen Dependance der Stadtteilschule Blankenese in Rissen: Diese wird dauerhaft am Gymnasium Rissen eingerichtet, weil dort die Kosten deutlich niedriger sind als am Standort Iserbarg...
„Das bleibt auf jeden Fall eine Herausforderung“ weiß Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete aus Rissen. „Für eine eigenständige Stadtteilschule gibt es in Rissen noch nicht die Kapazitäten – aber ich finde es sehr gut, dass unsere Kinder vor Ort auch diese Schulform vorfinden werden“ ...

Gemeinsame Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 02.02.2012

Schulentwicklungsplanung für 2012 vorgestellt
Ausbau vieler Schulstandorte im Hamburger Westen
Schulsenator Ties Rabe hat am Mittwoch den Referentenentwurf für einen Schulentwicklungsplan 2012 vorgestellt.
Entsprechend dem Schulfrieden vom vergangenen Jahr wird es in Hamburg flächendeckend die vierjährige Grundschule sowie die beiden weiterführenden Schulformen Stadtteilschule und Gymnasium geben.
Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 28.10.2011

S-Bahnhöfe im Hamburger Westen werden in den kommenden Jahren weiter verbessert!

Anne Krischok (SPD): Planungen für Fahrstuhl in Iserbrook, zur Neugestaltung in Sülldorf sowie zur Sanierung der Bahnsteigkante und der Bahnsteigzugänge in Rissen beginnen in diesem Jahr

800px-S-Bahn_Hamburg_Type_472_1.jpg (444897 Byte)Die S-Bahnhöfe im Hamburger Westen werden in den kommenden Jahren modernisiert und zum Teil deutlich verbessert: Ein Fahrstuhl für Iserbrook, eine Modernisierung der Zugänge in Rissen und eine Neugestaltung des Sülldorfer Bahnhofs stehen neben der bereits berichteten Einrichtung eines Fahrstuhls beim S-Bahnhofs Blankenese auf der Agenda. Dies ist die Zusammenfassung der Antwort der Deutschen Bahn auf eine entsprechende Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok.
Iserbrook S_BahnAnne Krischok ... begrüßt den Planungsbeginn dieser Instandhaltungsmaßnahmen: „... Neben den überfälligen Fahrstühlen für den S-Bahnhof Iserbrook freue ich mich, dass auch die Bahnhöfe in Rissen und Sülldorf modernisiert werden. Das wird dafür sorgen, dass die Menschen auch künftig für die Fahrt in die Innenstadt oder nach Altona gerne unsere S-Bahn nutzen werden."

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.02.2012

Neuregelung der Maklercourtage - SPD will Mieter entlasten

Anne Krischok (SPD): Bürgerschaft startet erneut entsprechende Bundesratsinitiative, um neue Bundesregelung zu erreichen!

Mietet man eine Wohnung, zahlt man neben der Kaution vielfach den Makler, den der Vermieter zur Wohnungsvermittlung eingeschaltet hat, in Form einer „Courtage“.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok: „Gerade in Zeiten eines angespannten Wohnungsmarktes steht der Maklercourtage aus Sicht meiner Fraktion häufig kein entsprechender Arbeitsaufwand des Maklers gegenüber, da sich jede freie Wohnung nach einer Zeitungsanzeige sofort wieder vermieten lässt.“...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 27.01.2012

Rückenwind für die SPD

51% Zustimmung - Sensationelles Umfragehoch für Bürgermeister Olaf Scholz und die Regierungsparteitag

Wenn Hamburg am kommenden Sonntag die Bürgerschaft wählen würde, dann würde die regierende SPD noch mehr Stimmen erhalten als bei der Wahl vor einem Jahr: 51 Prozent der Wahlberechtigten würden der SPD ihr Vertrauen schenken.
Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen, freut sich über die hohe Zustimmung: „Nach knapp einem Jahr in der Regierungsverantwortung ist das für uns natürlich ein tolles Zwischenzeugnis. Aber wir wissen, dass wir auf dem Teppich bleiben werden und weiter jeden Tag daran arbeiten, unsere Wahlversprechen umzusetzen und das Beste für Hamburg zu entwickeln.“...

Gemeinsame Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 26.01.2012

Mehr als 2.000 Sozialwohnungen im Jahr 2011 gefördert!

Anne Krischok (SPD): Zehnjähriges Schrumpfen des Sozialwohnungsbestandes wurde endlich gestoppt!

Endgültige Wende bei der Entwicklung des Hamburger Wohnungsmarkts? Im vergangenen Jahr wurden nicht nur mehr als 6.000 Genehmigungen für neue „Wohneinheiten“ ausgestellt, sondern auch der Bau von über 2.000 Sozialwohnungen ermöglicht.
„Erstmals seit zehn Jahren wurden mehr neue Mietpreis- und Belegungsbindungen ausgesprochen worden, als im Bestand verloren gingen“ erläutert Anne Krischok, die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und im Rathaus Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss ist.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.01.2012

Signal aus Hamburg - Einführung der Doppelten Staatsbürgerschaft

Seit Langem fordert die SPD auf Bundesebene ebenso wie in Hamburg und in den anderen Ländern die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft.

Für Hamburg als eine weltoffene Stadt, die sich klar zu dem Ziel bekennt, die Integration ernsthaft voranzutreiben, ist die Frage der Ermöglichung der Mehrstaatlichkeit für hier lebende Menschen mit Migrationshintergrund von großer Bedeutung und Aktualität.
Die SPD-Fraktion fordert den Senat auf, sich auf Bundesebene für die grundsätzliche Ermöglichung der doppelten Staatsbürgerschaft bei Einbürgerungen und den Wegfall der Optionspflicht einzusetzen.

Drucksache 20/3014 vom 25.01.2012
Antrag von Dr. Andreas Dressel, Sören Schumacher, Arno Münster, Kazim Abaci, Matthias Albrecht, Anja Domres, Ulrike Hanneken-Deckert, Daniel Gritz, Hildegard Jürgens, Anne Krischok, Philipp-Sebastian Kühn, Dr. Melanie Leonhard, Barbara Nitruch, Lars Pochnicht, Frank Schmitt, Olaf Steinbiß, Silke Vogt-Deppe, Dr. Martin Schäfer, Brigitta Schulz, Urs Tabbert, Juliane Timmermann, Ekkehard Wysocki (SPD) und Fraktion

Reform der Bürgerbeteiligung

Frank Schmitt und Anne Krischok (SPD): Künftig bessere Regelung von bezirklichen Bürgerbegehren!

Die bezirkliche Bürgerbeteiligung in Hamburg wird reformiert.
Frank Schmitt, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter und Mitglied im federführenden Verfassungsausschuss: „Mit dieser Reform wird es in Zukunft nicht mehr zu Absurditäten kommen, wie etwa den zwei Bürgerbegehren zu der Frage der Ansiedlung von IKEA in Altona. Zukünftig können in solch einem Fall die beiden sich widersprechenden Abstimmungsvorlagen zu einer Alternativabstimmung zusammengezogen werden.“
Seine SPD-Fraktionskollegin Anne Krischok ergänzt: „Wir möchten die Rahmenbedingungen für Bürgerbegehren verbessern. Es geht nicht etwa darum, diese zu verhindern und zu erschweren – im Gegenteil. So hätte beim Bürgerentscheid zum Buchenhofwald das Bezirksamt schon davor deutlich machen müssen, dass es diesen aus rechtlichen Gründen gar nicht umsetzen kann. So wurden nicht nur über 180.000 Euro sinnlos verschwendet, sondern auch ein Beitrag zur Politikverdrossenheit geleistet – das ist nicht Sinn eines Bürgerbegehren“...

Gemeinsame Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 06.01.2012

Hamburger Abgeordnetentest: Anne Krischok  erreicht Platz 4 unter 121 Abgeordneten

Ich freue mich über die sehr gute Bewertung des Hamburger Wahlbeobachters über meine politische Arbeit.

Die Arbeit von Abgeordneten zu bewerten ist immer schwer - denn wie bewertet man dies im einzelnen? Der Hamburger WAHLBEOBACHTER Martin Fuchs hat dies mit einem Test aller 121 Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten gemacht. Bewertet wurde die Beantwortung von Bürgeranfragen, die Aktualität der Homepage, die Aktivitäten im Bereich des Social Media und der Bürgerdialog.
Den ersten Platz teilen sich drei Frauen aus drei Fraktionen: Kersten Artus (Die LINKE), Dorothee Martin (SPD) und Katharina Wolff (CDU). Herzlichen Glückwunsch!

Ich selber erzielte in der Kategorie "überdurchschnittlich" mit zwei Kollegen Platz 4. (Auch innerhalb der SPD bin ich auf Platz 4.) Das freut mich! Die einzelnen Ergebnisse und deren Zusammensetzung finden sie hier!

Einen "Platz unter den Top 3" habe ich deshalb verpasst, da ich "nur" in zwei sozialen Netzwerken, Facebook und Twitter, berichte - jedoch nicht bei Goole Circles - dennoch spornt mich dies Ergebnis in meiner politischen Arbeit weiter an!

Zusage von SAGA/GWG: Spielräume des Mietenspiegels werden nicht für Mieterhöhungen voll ausgeschöpft

Anne Krischok (SPD): Mieterhöhungen beim Osdorfer sollen möglichst vermeiden werden!

Kaum erscheint der Mietenspiegel, wird dieser von den Wohnungsunternehmen (leider) dazu genutzt, um bereits geplante Mieterhöhungen durchzuführen. Das städtische Wohnungsbauunternehmen SAGA/GWG hat sich mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Lutz Basse öffentlich verpflichtet, die Spielräume des neuen Mietenspiegels nicht voll auszuschöpfen. Mieterhöhungen sollen höchstens der Inflationsrate entsprechen – und besonders bei den Hamburger Großwohnsiedlungen soll größtmögliche Zurückhaltung geübt werden.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.01.2012

Komplette Liberalisierung des Glücksspiels in Schleswig-Holstein

Hamburg macht wie die anderen 14 Bundesländer diesen Alleingang nicht mit

MC900444826.JPG (299957 Byte)Droht an Hamburgs westlicher Grenzen ein Eldorado des Glückspiels? Während 15 der 16 Bundesländer einen Staatsvertrag zur Neuregelung und Begrenzung des Glückspiels geschlossen haben, hat Schleswig-Holstein diesen nicht unterzeichnet. Bereits zum 1. Januar 2012 tritt dort eine weitgehende Liberalisierung des Glücksspiels in Kraft.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok ist über diese Entwicklung jenseits der Hamburger Landesgrenze besorgt: „Das bedeutet, dass in Pinneberg, Schenefeld und Wedel bald Online-Spiele wie Poker oder Sportwetten bei privaten Buchmachern erlaubt sein werden – und damit auch für Jugendliche oder Spielsüchtige aus dem Hamburger Westen anziehend wirken können."
Anne Krischok meint: „Das staatliche Glücksspielmonopol ist aus Sicht der SPD der beste Weg, um Glücksspielsucht wirksam zu begrenzen. Ich begrüße es daher, dass die Länder - bis auf Schleswig-Holstein -  der Prävention Vorrang einräumen".

Lesen Sie hierzu meine
Pressemitteilung vom 21.12.2011.
Gewarnt habe ich hierzu bereits mit meiner Pressemitteilung "Komplette Liberalisierung des Glücksspiels in Schleswig-Holstein - Hamburg macht dies nicht mit"
Pressemitteilung von Anne Krischok von 16.09.2011

Zielmarke beim Wohnungsbau wird erreicht: Im Jahr 2011 wurden hamburgweit 6.100 Wohnungen genehmigt.

Anne Krischok (SPD): Altona liegt mit über 1.000 genehmigten Wohnungen weit vorne!"

Wohnungsbau.JPG (748730 Byte)Entspannt sich langsam der Wohnungsmarkt in Hamburg? Die SPD hatte im Wahlkampf versprochen, dass in Hamburg künftig jährlich 6.000 Wohnungen entstehen sollen: Zum Jahresende haben alle Hamburger Bezirke Baugenehmigungen für insgesamt 6124 Wohneinheiten (Stand: Ende November) erteilt. Zum Vergleich: In den Jahren 2005-2010 jährlich nur etwa 3.900 neue Wohnungen genehmigt und 3.700 gebaut."
Anne Krischok, die Altonaer SPD-Stadtentwicklungspolitikerin in der Hamburgischen Bürgerschaft, freut sich über dieses Ergebnis: „Mehr als 6000 genehmigte Wohnein-heiten sind ein gutes Zeichen und deutlich mehr als in den Vorjahren – auch wenn es sich noch nicht um gebaute Wohnungen handelt. Aber vor dem Bau kommt die Genehmigung – und steigende Genehmigungszahlen machen Hoffnung, dass hamburgweit bald jährlich die versprochenen 6000 neue Wohnungen fertiggestellt werden“.....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.12.2011

 

Naturschutzrechtliches Vorkaufsrecht zu angemessenen Preisen

Änderung des Hamburgischen Gesetzes zur Ausführung des Bundesnaturschutzgesetzes
Nach dem Bundesnaturschutzgesetz haben Länder und Kommunen ein Vorkaufsrecht für Flächen, wenn der Erwerb aus Gründen des Naturschutzes und der Landschaftspflege notwendig ist. Das Vorkaufsrecht bezieht sich auf Grundstücke, die in Nationalparken, Naturschutzgebieten oder Landschaftsschutzgebieten liegen oder dort Oberflächengewässer vorliegen.
Um der Stadt die Möglichkeit zu geben, Flächen zu angemessenen Preisen erwerben zu können, soll eine Preislimitierung wieder in das Landesrecht aufgenommen werden.

Drucksache 20/2425 vom 30.11.2011
Antrag Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion.

Den Bund bei der Städte- und Wohnungsbauförderung in die Verantwortung nehmen

Die Mittel der Städtebauförderung werden von der Bundesregierung dramatisch zusammengestrichen.
Osdorfer-Born_Hochhaus.JPG (1166468 Byte)Zwar erreichen die Proteste der Wohnungswirtschaft, dass die Mittel im Jahre 2012 nicht ein zweites Mal gesenkt werden - sie bleiben aber noch immer um 20% unter dem Niveau von 2009. Die Städtebauförderung wurde vor über 40 Jahren von der sozialliberalen Koalition unter Willy-Brandt eingeführt, welche die Belebung von Stadtteilzentren und Großwohnsiedlungen zum Ziel hatte. Dieses Ziel darf nicht in Berlin von Schwarz-Gelb vergessen werden: Auch Hamburg kann mit diesen Mitteln enorme Verbesserungen in sozialen Brennpunkten bewirken.

Drucksache 20/2395 vom 29.11.2011
Antrag der Abgeordneten Andy Grote, Ksenija Bekeris, Kazim Abaci, Jan Balcke, Anja Domres, Regina Jäck, Annkathrin Kammeyer, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht,Jens-Peter Schwieger, Ali Simek, Karin Timmermann (SPD) und Fraktion.

Zwischenbilanz der UmweltPartnerschaft

Am 11. Oktober 2007 hatten Handelskammer Hamburg, Handwerkskammer Hamburg, der Industrieverband Hamburg e.V. und der Unternehmensverband Hafen Hamburg e.V. sowie der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg als Trägere der UmweltPartnerschaft Hamburg vereinbart, diese um weitere fünf Jahre bis zum 31. März 2013 weiterzuführen.
Der SPD-Senat hatte in seinem Arbeitsprogramm erklärt, die UmweltPartnerschaft weiterführen zu wollen. Mit den Trägern der Umweltpartnerschaft auf Seiten der Wirtschaft besteht Konsens, die Umweltpartnerschaft in einer dritten Periode von April 2013 bis März 2018 weiterzuführen.

Wir wollen die Fortführung der UmweltPartnerschaft - aber auch eine offene und ehrliche Bilanz, was mit dieser bislang erreicht wurde und wo es noch Verbesserungspotential gibt.

Drucksache 20/2396 vom 29.11.2011
Antrag Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm, Jan Backe, Dorothee Martin, Arno Münster, Erck Rickmers, Wolfgang Rose, Andrea Rugbarth, Hansjörg Schmidt (SPD) und Fraktion.

Hamburgs Park-and-Ride-Parkplätze künftig aus einer Hand

Anne Krischok (SPD):Attraktivität und Sauberkeit der Plätze sind wichtige Kriterien für Benutzer
Die SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat in den Haushaltsberatungen neben Maßnahmen zur Beschleunigung des Busverkehrs eine einheitliche Betreuung aller entsprechenden Anlagen in Hamburg durch die städtische P+R-Betriebsgesellschaft durchgesetzt.
Altonas Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok erläutert den Vorteil: "Die Bezirke werden entlastet, da diese schon heute nicht ausreichend Personal haben, um etwa die Zweckentfremdung der P+R-Anlagen durch Langparker zu überwachen, die Räumung im Winter oder den Grünschnitt im Sommer zu gewährleisten“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.11.2011

 

Noch einige Restplätze für Rathausführung mit der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok am Donnerstag, dem 01.12., ab 15.00 Uhr

Weil die letzte Rathausführung im Oktober überbucht war, bietet Frau Krischok am Donnerstag, dem 1. Dezember, um 15.00 Uhr die letzte Rathausführung in diesem Jahr an.
Im Rahmen der Führungen zeigt Anne Krischok den Gästen u.a. den Plenarsaal, den Kaisersaal und ermöglicht auch einen Blick in das sogenannte „Senatsgehege“ (der Raum, wo der Senat tagt und entscheidet). Im Anschluss gibt es dann noch die Möglichkeit eines Gesprächs mit der Anne Krischok.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.11.2011

Bundesweiter Vorlesetag - Anne Krischok (SPD) las aus Kinderbüchern in der Schule am Lehmkuhlenweg in Sülldorf

Am 18. November fand deutschlandweit der inzwischen achte „Vorlesetag“ statt, wo Prominente, Schauspieler, Journalisten und Abgeordnete in Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen vorlesen, um damit die Lust am Lesen zu wecken. Bundesweit waren es in diesem Jahr über 11.000 Vorleseaktionen – eine davon mit Anne Krischok in Sülldorf.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete besuchte drei erste Klassen an der Grundschule Lehmkuhlenweg und las aus den Kinderbüchern „Max und das Murks“ von Antonia Michaelis und Bettina Gotzen-Beek und „Linus – Der Drache aus dem Keller“ von Norbert Golluch vor.

„Beim Vorlesen von Literatur passiert "etwas ganz Magisches", weil die Worte dann "ihren Klang zurückbekommen", findet die SPD-Politikerin: "Wenn Kinder durch das Zuhören Lust am Lesen finden und dies dann auch die spätere Fähigkeit, Schreiben zu können, verbessert, dann ist dies eine wunderbare Aktion, zu der ich gerne beitrage“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.11.2011

SPD-Bürgerschaftsabgeordnete machen mit beim Vorlesetag
Pressemeldung der SPD-Bürgerschaftsfraktion vom 17.11.2011

Sondernutzungsgebühr für die Fernwärmeversorgung

Der Senat soll bis zum 1. April 2012 eine Verordnung zu erlassen, mit der eine Sondernutzungsgebühr für Fernwärmeleitungen erhoben werden kann.

Drucksache 20/2345 vom 22.11.2011
Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm, Jan Balcke, Birte Gutzki-Heitmann, Dorothee Martin, Arno Münster, Erck Rickmers, Wolfgang Rose, Andrea Rugbarth (SPD) und Fraktion

Abwassergebühren - Gebührensplitting ist ökologischer, gerechter und günstiger für Grundstücke mit Garten

Leitungswasser.JPG (8869 Byte)Anne Krischok (SPD): Abwasserabrechnungen werden ökologischer, gerechter und günstiger für Grundstücke mit Gärten
Im kommenden Jahr ändert sich voraussichtlich die Erfassung der Sielnutzungsgebühr: Diese werden nicht teurer, in ihrer Ermittlung werden Schmutz- und Regenwasserbeseitigung getrennt berechnet. Für Regenwasser richtet sich die Gebühr künftig nach der Größe der versiegelten Fläche auf dem Grundstück, über die Regenwasser ins Sielnetz eingeleitet wird.
„Damit werden Anreize gegen die zunehmende Flächenversiegelung geschaffen“ begründet die SPD-Umweltpolitikerin Anne Krischok diese Maßnahme aus ökologischer Sicht.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.11.2011

Hamburg 2020: Platzangebot für das Freiwillige ökologische Jahr 2012 sichern - trotz Mittelstreichung durch die Bundesregierung

Gruppe.JPG (211996 Byte)Da wegen einer Reduzierung des Bundesanteils und auslaufender Mittel des Klimaschutzkonzeptes ab 2012 50.000 Euro fehlen, müsste bei derzeitiger Ausstattung die Zahl der FÖJ-Plätze ab 2012 von bisher 64 Plätzen auf circa 44 Plätze gesenkt werden. Zum dauerhaften Erhalt der Plätze sind Mittel von 50.000 Euro pro Jahr nötig.

Drucksache 20/2178 vom 11.11.2011
Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion

Hamburg 2020: Stärkung der Dritten Säule des Naturschutzes - Mittelaufstockung für die Stiftung Naturschutz

Nicht zuletzt repräsentiert die Stiftung das Engagement Loki Schmidts für das Erleben und für die Bewahrung der Natur und führt die Arbeit von Frau Prof. Loki Schmidt in ihrem Sinne weiter.

Drucksache 20/2177 vom 11.11.2011
Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion

Hamburg 2020: Wir stützen die Stadtteilarbeit der Bezirke - "Überbrückungsfonds bezirkliche Stadtteilarbeit"

Osdorfer-Born_Hochhaus.JPG (1166468 Byte)Derzeit gibt es jedoch einige Einrichtungen, die wegfallende Ressourcen gerade im Personalbereich nicht kurzfristig eigenständig kompensieren können.
Hierdurch geraten Einrichtungen in Schieflage und brauchen Zeit, um neue Perspektiven zu erschließen. Diese Zeit soll – bei den Community-Centern, aber auch bei anderen Stadtteileinrichtungen – mithilfe eines Überbrückungsfonds für die bezirkliche Stadtteilarbeit gegeben werden können. Die Bezirke sollen dabei volle Gestaltungsfreiheit haben, wie und wo sie die Mittel des Fonds zweckentsprechend verwenden wollen.
Es muss klar sein, dass es um überschaubare Zwischenfinanzierungen, um einmalige Überbrückungshilfen, und nicht um Dauerfinanzierungen geht. Das Ziel muss sein, den durch die Überbrückung gesicherten Zeitraum zu nutzen, um für möglichst alle Häuser eine eigene nachhaltig tragfähige Finanzierungsstruktur zu erarbeiten.

Drucksache 20/2176 vom 11.11.2011
Antrag von Dr. Andreas Dressel, Ksenija Bekeris, Gabi Dobusch, Dirk Kienscherf, Thomas Völsch, Jan Quast, Andy Grote, Barbara Duden, Jan Balcke, Anja Domres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Karin Timmermann, Kazim Abaci, Regina-Elisabeth Jäck, Annkathrin Kammeyer, Doris Müller, Barbara Nitruch, Wolfgang Rose, Jens-Peter Schwieger, Ali Simsek, Peri Arndt, Jan-Hinrich Fock, Dorothee Martin, Hansjörg Schmidt, Frank Schmitt, Olaf Steinbiß, Carola Veit (SPD) und Fraktion

Hamburg 2020: Wir schaffen solide Grundlagen für den Wohnungsbau: Anstrengungen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum entschlossen fortsetzen!

Es werden neun Punkte und eine Mittelaufstockung gefordert.

Drucksache 20/2175 vom 11.11.2011
Antrag von Andy Grote, Jan Balcke, Anja Domres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Jan Quast, Karin Timmermann (SPD) und Fraktion

Hamburg 2020: Wir investieren in Wohnen und Wissenschaft: Energetische Sanierung der Hamburger Studierendenwohnheime

Der Senat wird im Wesentlichen um folgende Punkte ersucht:
Vorlage eines Berichts über das Klimaschutzkonzept 2012; Ergebnisse der Evaluation 2011; Masterplan Klimaschutz 2050

Drucksache 20/2164 vom 11.11.2011
Antrag von Dr. Andreas Dressel, Philipp-Sebastian Kühn, Dr. Sven Tode, Dr. Isabella Vertes-Schütter, Dr. Christel Oldenburg, Urs Tabbert, Annkathrin Kammeyer, Gerhard Lein, Dr. Melanie Leonhard, Lars Holster, Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion

Mehr Wohnungsbau und Mieterschutz

Hamburg, Karolinenviertel, Marktstraße, Transferred from http://de.wikipedia.org de.wikipediSPD bringt weitere Initiativen in die Hamburgische Bürgerschaft ein
Der Wohnungsbau kommt in Hamburg in Fahrt – jedoch nach Auffassung der SPD-Bürgerschaftsfraktion noch nicht schnell genug. Diese stellt nun der Öffentlichkeit ein Eckpunktepapier vor, das weitere parlamentarische Initiativen in der Bürgerschaft sowie eine Expertenanhörung des Stadtentwicklungsausschusses zum Mieterschutz anstoßen wird.
Anne Krischok, Altonas SPD-Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss macht deutlich: "Die Anstrengungen beim Wohnungsneubau müssen mit aller Konsequenz fortgesetzt werden: Nur ein erhöhtes Angebot kann den Wohnungsmangel nachhaltig beseitigen – der Mieterschutz soll dabei jedoch nicht auf der Strecke bleiben“.
Beim Mieterschutz steht aus Sicht der SPD eine wirksame Bekämpfung des Mietwuchers im Zentrum.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.11.2011

Mietenspiegel steigt wegen Wohnungsknappheit seit dem Jahr 2009 um 5,8%

Anne Krischok (SPD): Nur Verstärkung des Wohnungsbaus kann Mietanstieg stoppen
Hamburgs Mieten steigen immer noch deutlich. Das zeigt sich auch im aktuellen Mietenspiegel: Seit dem Jahre 2009 ist der Mietenspiegel im Schnitt um 5,8% gestiegen. Die Netto-Kaltmieten im frei finanzierten Wohnungsbestand betragen danach zum Erhebungsstichtag 1. April 2011 durchschnittlich 7,15 €/m². Sie sind damit seit 2009 im Schnitt um insgesamt 0,39 €/m² bzw. 5,8 % gestiegen.

„Nur mit dem von der SPD versprochenen und zugesagten Wohnungsneubau von aktuell ca. 3.200 auf jährlich 6.000 neue Wohnungen kann der jetzt ungebremste Mietenanstieg in Hamburg aufgehalten werden“ ist sich die SPD-Politikerin Anne Krischok sicher. „Der dramatische Mietenanstieg ist das desaströse Ergebnis des Schwarz-Grünen Wohnungs(nicht)baus: Das wohnungspolitische Totalversagen der CDU-Senate wirkt immer noch nach“ bedauert die SPD-Politikerin.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.11.2011

500 neue Bäume durch Mitmach-Aktion "Meine Stadt - Mein Baum"

Baum mit Hand.JPG (12871 Byte)Anne Krischok: Trend für mehr Bäume in unserer Stadt beginnt.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok begrüßt als Vorsitzende im Umweltausschuss der Bürgerschaft das erreichte Spendenziel:
„Durch diese neuen Bäume bekommt Hamburgs Grüne Lunge wieder Nachwuchs – auch wenn wir damit nicht sämtliche Baumlücken auf einen Schlag wieder nachpflanzen können. Mit den Spendengeldern werden nun weitere Bäume an den Straßen gepflanzt und damit sprichwörtlich wieder ins Straßenbild zurückgeholt – zudem steigern wir die Haushaltsmittel um jährlich eine halbe Millionen Euro, damit wir hier langfristig einen Trend für mehr Bäume in Hamburg setzen“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.10.2011

Mehr zum Thema:

150 neue Straßenbäume durch Mitmach-Aktion „Mein Baum – Meine Stadt“
Anne Krischok (SPD): Endlich greifbare Aktion der Europäischen Umwelthauptstadt Hamburg
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.07.2011 

Einladung zur Bürgersprechstunde der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok am Mittwoch, dem 2. November, von 17-18 Uhr, in der Taverne ZORBAS, Heidrehmen 23

Iserbrook S_BahnAm Mittwoch, den 2. Dezember 2011, können Sie die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok von 17.00 – 18.00 Uhr in ihrer Iserbrooker Bürgersprechstunde treffen.
Frau Krischok ist direkt gewählte Abgeordnete im Wahlkreis 4 (= Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf). Sie ist in der Hamburgischen Bürgerschaft Vorsitzende im Umweltausschusses, Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss, im Eingabenausschuss und in der Kommission für Stadtentwicklung.
Bei diesem Bürgergespräch sind auch die SPD-Bezirksabgeordneten Astrid Juster, Wolfgang Kaeser und Hendrik Sternberg dabei.

Die vier Abgeordneten freuen sich über Ihre Anregungen, Beschwerden und Wünsche. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.10.2011

Jetzt P-Konto beantragen

Sparschwein.PNG (46693 Byte) Anne Krischok und Frank Schmitt (SPD): Kontenschutz verbessern!
"Grundsätzlich bedeutet diese Veränderung eine Verbesserung der Situation überschuldeter Haushalte, denn das P-Konto gewährt einen automatischen Basis-Schutz für alle Geldeingänge - nicht nur für Sozialleistungen - bis zu 1.028,89 Euro", so Anne Krischok, ebenfalls SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen."
Allerdings besteht der Schutz nur dann, wenn das Konto bei der kontoführenden Bank in ein P-Konto umgewandelt wurde. Anne Krischok ergänzt: „Wir wollen mit der Bundesratsinitiative auch die Forderung nach einem ,Girokonto für alle` deutlich machen".

Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 20.10.2011

Einladung zur kostenfreien Rathausführung mit Ihrer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok (SPD) am Donnerstag, dem 20. Oktober 2011, um 15.00 Uhr

Viele reden und schimpfen über die Politik – doch wo wird diese gemacht? Wie sieht es im Rathaus hinter den Kulissen aus und wie wird man überhaupt in Hamburg Abgeordneter?

Die SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok bietet allen Bürgerinnen und Bürgern Ihres Wahlkreises zur Klärung dieser und anderer Fragen wieder eine kostenfreie Rathausführung.
  Im Rahmen der Führungen zeigt Anne Krischok den Gästen u.a. den Plenarsaal, den Kaisersaal und ermöglicht auch einen Blick in das sogenannte „Senatsgehege“ (der Raum, wo der Senat tagt und entscheidet). Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.09.2011

Karoviertel schützen: Sozialverträgliche Mieten dauerhaft sichern – öffentliches Eigentum erhalten!

Hamburg, Karolinenviertel, Marktstraße, Transferred from http://de.wikipedia.org de.wikipediDie erreichten Erfolge gilt es für die Zukunft langfristig zu sichern, wenn das Sanierungsverfahren wie geplant Ende 2012 abgeschlossen sein sollte. Eine Veräußerung des Wohnungsbestandes an private Dritte ist mit diesen Zielen nicht vereinbar.

Seit 1988 ist der Wohnungs- und Gebäudebestand im Karolinenviertel in einem öffentlich geförderten Sanierungsverfahren umfassend modernisiert und saniert worden.

Entscheidend ist, dass der städtische Wohnungsbestand im Karolinenviertel langfristig für Geringverdienerhaushalte zugänglich bleibt.

Drucksache 20/1701 vom 28.09.2011
der Abgeordneten Andy Grote, Jan Balcke, Anja Domres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Jan Quast, Karin Timmermann , Frank Wiesner (SPD) und Fraktion.

Vertrag für mehr Wohnungsbau – auch die Wohnungswirtschaft unterzeichnet

Vertrag.jpg (29673 Byte)Anne Krischok (SPD): Endlich Hoffnung, dass bezahlbarer Wohnraum in Hamburg Realität wird
Hamburg braucht mehr Wohnungsbau! Nachdem der Hamburger Senat mit den sieben Bezirken mit dem Wohnungsbauvertrag die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Abstimmung der Bezirke und Fachbehörden geregelt hat, ist nun eine entsprechende Vereinbarung mit Hamburgs Wohnungsbauunternehmen geschlossen worden. Ziel ist es, den tatsächlichen Wohnungsbau deutlich zu erhöhen.

Pressemitteilung von Anne Krischok von 21.09.2011

Verkehrsthemen aus Lurup standen im Mittelpunkt

23.08.2011 005.JPG (1713946 Byte)„Verkehr“ war das Hauptthema der jüngsten Bürgersprechstunde der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok, die sie zusammen mit Lurups SPD-Bezirksabgeordneten Heiko Menz im Kulturhaus Lurup durchgeführt hat.

15 Interessierte waren zusammen gekommen, um beiden SPD-Politikern ihre Anregungen für die politische Arbeit mitzugeben.
Dabei statt „Verkehr“ im Mittelpunkt – und damit die gewünschte Aufwertung des ÖPNV für den ganzen Hamburger Westen. Anne Krischok berichtete hierzu, dass die SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft eine Überarbeitung des Verkehrsentwicklungsplans beschließen wird.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.08.2011

Für eine Woche Politiker im Rathaus sein

Bewerbungsfrist für Planspiel "Jugend im Parlament" läuft bis zum 7. September

Alle Jahre wieder führt die Hamburgische Bürgerschaft das Planspiel „Jugend im Parlament", durch. 
121 Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren können dabei im Hamburger Rathaus vom 19. bis 23. September 2011 hautnah erleben, wie komplex Politik sein kann und dass man sich politische Mehrheiten erarbeiten muss. Unter den jugendlichen Abgeordneten sind Schülerinnen und Schüler aus Schulen des gesamten Stadtgebiets sowie Auszubildende: Sie wählen ...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.08.2011 

Wohnungsbau kommt im Schwung

Wohnungsbau.JPG (748730 Byte)Im ersten Halbjahr wurden Hamburgweit über 3000 neue Wohnungen genehmigt - davon 384 in Altona
Entspannt sich langsam der Wohnungsmarkt in Hamburg? Nur einen Monat nach Unterzeichnung des „Wohnungsbauvertrags für Hamburg“ steht fest, dass die Hamburger Bezirksämter im ersten Halbjahr 2011 den Bau von insgesamt 3177 Wohnungen genehmigt haben. Der Bezirk Altona ist mit 384 Wohnungen dabei.
Altonas SPD-Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok freut sich über diese Zahlen: „Mehr als 3000 Wohnungsbaugenehmigungen im ersten Halbjahr sind ein gutes Zeichen – auch wenn es sich noch nicht um gebaute Wohnungen handelt. Aber vor dem Bau kommt die Genehmigung – und steigende Genehmigungszahlen machen Hoffnung, dass hamburgweit bald jährlich die versprochenen 6000 neue Wohnungen auf den Weg kommen“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.08.2011